Archive for the ‘Aufgelesen’ Category

Rayaworx – arbeiten am dritten Ort in Mallorca

21. Juni 2017
Besuch von Rayaworx in Mallorca.

Besuch von Rayaworx in Mallorca.

Mein Kollege Thomas Gerlach hat für mich den Begriff des dritten Ortes geprägt. Es bezeichnet den Ort, der nicht zu Hause und nicht in der Arbeit ist, sondern den Ort, an dem man seine Ruhe hat und selbstbestimmt seiner Tätigkeit nachkommen kann. Dieser dritte Ort kann der ICE (mit WLAN), das Café (mit WLAN) oder Rayaworx sein.

Rayaworx – was ist jetzt das? Es ist der Coworking-Space von Doris und Rainer Schuppe in Mallorca sein. Die beiden sind auf die spanische Insel ausgewandert und haben im Südosten in Santanyí ihre Zelte aufgeschlagen. Ihr Coworking-Space feierte seinen zweiten Geburtstag und ich war eingeladen und schaute vorbei. Ich überbrachte die Grüße des Bloggerclubs und freute mich wieder die beiden wieder mal zu treffen. Nachdem ich schon beim ersten Geburtstag dabei war, freute ich mich sehr über eine Einladung zum zweiten Geburtstag.

Inzwischen hat sich das Space gefestigt und ist etabliert. Die Arbeit der beiden Deutschen hat sich ausgezahlt. Urlauber nutzen die extrem leistungsstarken Internetverbindung, wenn sie in ihrem Mallorca-Urlaub mehr als ein paar Mails checken wollen. Firmen lagern Mitarbeiter aus, die auf der spanischen Insel für Projekte in Hotels oder Pensionen untergebracht sind. Ein paar Unternehmen nutzen das klimatisierte Space für Schulungsmaßnahmen oder Kundenveranstaltungen. Und auch ich überlege mir, einfach mal eine Woche in Santanyí zu verbringen, um ein paar Buchprojekte auf den Weg zu bringen. Im Alltag fallen die Sachen immer hinten herunter. In Mallorca kann ich ein wenig Sport treiben, Fisch essen und in Ruhe an meinem dritten Ort arbeiten. Meine beiden Kinder K1/2 schätzen Rayaworx, nachdem sie unbedingt ein paar YouTube-Folgen nachholen mussten und ich den mobilen WLAN-Router reglementiert habe.
Auf der Website von Rayaworx kann sich seinen Schreibtisch mieten. Das Internet ist hervorragend – ein Zustand, der in Mallorca nicht üblich ist. Zudem gibt es einen klasse Kaffee aus einer Rocket. Einfach mal ausprobieren und ich wünsche dem Ehepaar Schuppe weiterhin alles, alles Gute.

Ich brachte Doris Schuppe einen Twittervogel mit, der leuchtet.

Ich brachte Doris Schuppe einen Twittervogel mit, der leuchtet.

Selfie bei Moët on the Rocks am Flughafen Mallorca

18. Juni 2017
Der Stand von Moët on the Rocks am Flughafen Mallorca erregte mein Interesse.

Der Stand von Moët on the Rocks am Flughafen Mallorca erregte mein Interesse.

Am Flughafen rumsitzen und auf den Heimflug aus dem Urlaub warten, das ist nicht so mein Ding. Der große Airport-Shopper bin ich in der Regel auch nicht, obwohl ich einen bestimmten Montblanc-Füller auf jeden Flughafen suche und nicht finde. Also Zeit totschlagen war auch am Flughafen in Palma angesagt, als wir auf Air Berlin (haha) warten mussten. Da kam mir ein Stand von Moët Hennessy gerade recht.

Ich hatte vor kurzem in Berlin auf der #rp17 den hervorragenden Hennessy XO Cognac verköstigt und freute mich, als am Flughafen einen Promo-Stand mit Moët on the Rocks entdeckte. Es waren weiße Klappstühle aufgebaut, alles in Weiß und dahinter wurde der edle Champagner gefällig präsentiert. Sehr geschmackvoll, sehr stylisch, wie ich finde. Glaswürfel sollten das Eis symbolisieren. Echtes Eis wäre innerhalb von Sekunden in Mallorca geschmolzen. Im Flughafen hatte es 26 Grad Celsius. Für ein Glas Alkohol am Morgen war es vielleicht etwas zu früh. Der Blick auf die Uhr sagte mir 8 Uhr, aber neugierig war ich auf das Getränk schon. Zudem hatten sie am Promo-Stand eine nette Fotobox zum Ausprobieren.

Das Eis wäre wohl schnell geschmolzen.

Das Eis wäre wohl schnell geschmolzen.

Die New York Times bezeichnete Moët on the Rocks als das Sommergetränk des Jahres 2016 und ich muss zugeben, ich habe Moët on the Rocks bis dato noch nicht probiert. Kommt gleich mal auf die To-do-Liste. Ich weiß nicht mal, ob es Moët on the Rocks in Deutschland überhaupt gibt. Ich halte mal die Augen offen.

Am besagten Promo-Stand in Mallorca mit einem netten Pinguin herrschte kein großer Betrieb. Leider war der zuständige auch in Weiß gekleidete Promo-Mensch im Englischen nicht so fit und mein Spanisch ist so gut wie nicht vorhanden, aber wir handelten zumindest ein Foto aus der Fotobox heraus. Die Fotobox hieß übrigens Sharingbox, wer es genau wissen will. Meine Frau und ich posierten also vor der Fotokiste, Pinguin in der Mitte und wir links und rechts. Ein Gläschen Champagner wäre eigentlich ideal gewesen, aber es scheiterte wie bereits gesagt an mangelnden Spanischkenntnissen unsererseits. Also hat es ohne Moët on the Rocks im Glas Klick gemacht und ein Fotos kam nach ein paar Sekunden aus dem Drucker heraus.

Unser Selfie kam aus dem Drucker.

Unser Selfie kam aus dem Drucker.

Mit der Aktion haben wir wieder 15 Minuten Wartezeit auf unseren Air Berlin-Flieger überbrückt, der uns zurück nach Deutschland bringen sollte. Über Air Berlin schreibe ich jetzt nichts. Ihr könnt euch euren Teil denken.

120 Jahre Todestag von Sebastian Kneipp – seine Ideen sind weiter aktuell

17. Juni 2017
Urlaub im Allgäu - da gehört der Kneipp einfach dazu.

Urlaub im Allgäu – da gehört der Kneipp einfach dazu.

Heute ist der 120jährige Todestag von Sebastian Kneipp und für mich sind die Ideen des schwäbischen Pfarrers aktueller denn je.
Seit meinen jüngsten Aufenthalt in meinem Lieblingshotel Prinz Luitpold Bad in Bad Hindelang bin ich ein regelrechter Fan vom alten Sebastian Kneipp geworden. Hotelier Armin Gross hat mich damals zu einem Beta-Test eingeladen, um sein Prinzen-Päckle an mir auszuprobieren. Dieser Einladung bin ich gerne gefolgt.

Mein Prinzen-Päckle mit Anwendungen von Sebastian Kneipp.

Mein Prinzen-Päckle mit Anwendungen von Sebastian Kneipp.

Das Prinzen-Päckle besteht aus mehreren Bausteinen: Eine Kombination aus Sport- und Meditationsprogramm verknüpft mit Anwendungen von Sebastian Kneipp und Methoden der bayerischen Infanterie von 1872 – klingt seltsam, macht aber Sinn. Seine Ideen hat Armin Gross in dem wunderbaren Buch Leben wie ein Prinz zusammengefasst.

Jeden Morgen mache ich jetzt also meine Prinzengymnastik. Es sind rund zehn Minuten Training, die eigentlich immer drin sein müssen. Zehn Minuten hat jeder Zeit – da gibt es keine Ausreden. Die Drück- und Zugmuskelatur wird gestärkt. Dann kommen die Beine dran. „Die Muskel sind unsere Freunde“, sagt mir Armin Gross und er hat recht.

Nur wenn die Muskeln belastet werden, dann wachsen sie und stärken den Körper.
Bei der anschließenden Dusche kommt der alte Sebastian Kneipp ins Spiel. Aufgüsse sind in jeder Dusche möglich. Kaltes Wasser ins Gesicht und der Bub ist wach. Damit beginnt meine Kneipp Kur. Während des Tages genehmige ich mir immer wieder einen Kneippschen Kaffee als Aufputschmittel. Ich lasse kaltes Wasser über meine Arme laufen und beginne mit dem rechten Arm – er ist am weitesten vom Herzen weg und gehe dann zum linken Arm. Gerade im Sommer eine tolle Erfrischung, die meinem Körper einen Schub gibt. Auch die anderen Ideen von Kneipp sind prima: Aromabäder, Spaziergänge, Schlaf – alles Sachen, die ich heute genieße.

Zum Runterkommen habe ich wie der alte Prinzregent Patiencen gelegt. Ich mag ja eigentlich keine Kartenspiele, aber Patiencen bringen mich in einen gewissen Flow. Mein unruhiger Geist schaltet ab und so soll es sein. Andere malen oder zeichnen Mandalas.

Mal sehen, was sich für mich als die ideale Abschaltmethode herausstellt.
Auf jeden Fall haben sich die Ideen von Armin Gross, basierend auf Sebastian Kneipp, für mich als richtig erwiesen. Vielleicht wirkt Kneipp auf jüngere Menschen unmodern und uncool, aber der alte Kneipp macht schon Sinn. Probiert es mal aus, gerade zum 120jährigen Todestag wäre es mal ein Anlass.

Moderne Ideen trotz 120jährigem Todestag von Sebastian Kneipp.

Moderne Ideen trotz 120jährigem Todestag von Sebastian Kneipp.

Casa Manolo – noch immer DAS Fischrestaurant auf Mallorca

16. Juni 2017
Casa Manolo in Mallorca hat sich vergrößert.

Casa Manolo in Mallorca hat sich vergrößert.

Zumindest kann ich sagen: Ich kannte die Casa Manolo noch, als es ein kleines Fischrestaurant im Süden von Mallorca war. In jedem Mallorca-Reiseführer wird Casa Manolo in Ses Salines empfohlen, wenn es um hervorragendes Essen auf der spanischen Insel geht.
Nun, das kleine, schnucklige spanische Fischrestaurant gibt es in Ses Salines nicht mehr. Casa Manolo hat expandiert und hat sich deutlich vergrößert. Zu dem gemütlichen, engen Restaurant, von dem der Schinken von der Decke hängt, sind größere Räume hinzu gekommen. Das Gastronomie-Unternehmen ist größer geworden und die Zahl der Tische ist enorm angewachsen. Manolo hat das gemacht, was jeder Unternehmer machen würde: Er befriedigt die Kundennachfrage, verdient gutes Geld und der Zustrom von Gästen ist nach Erwähnung in Reiseführern und Blogs enorm. Nachdem der Gast immer reservieren musste, um einen Platz im engen Restaurant mit seinem Obergeschoss oder draußen vor der Tür zu bekommen, wurde die Casa Manolo deutlich vergrößert. Der Gast sollte noch immer reservieren, aber die Chancen stehen deutlich besser einen Tisch zu einem Wunschtermin zu erhalten als früher.


Bei meinem jüngsten Besuch steht fest: An der Qualität der Fischgerichte hat sich nichts geändert, nur der Service ist schlechter geworden. Das Unternehmen ist gewachsen und es geht nun deutlich hektischer zu. Der Service war bei meinem Besuch gestresst, leider war mein wunderbarer Hummer nicht mehr heiß, als er serviert wurde. Unsere anderen Speisen wie Tapas waren vorzüglich und kamen wie gewohnt nach und nach – am Ende ein außergewöhnliches Kalbsbries.

Die Gattin bestellte einen herrlichen Tintenfisch, der in eigener Tinte zubereitet wurde. Da musste ich gleich ein Video machen, wenn der Tintenfisch zerlegt wurde.

Der neue Bereich hat ein Erdgeschoss, ein zusätzliches Obergeschoss und einen romantischen Garten. Die Küche ist gleich geblieben, hat aber eine neue Durchreiche bekommen. Für mich eine ungewohnte Veränderung: Die Trinkgeldglocke, die immer gebimmelt wurde, wenn es Trinkgeld gab, ist vom alten engen Restaurant in die neuen Räume gewandert.

Die Verbindung zwischen alt und neu ist ein Durchgang, der durch die Wand des bisherigen Fischrestaurants geschlagen wurde. Während die alten Räume über und über mit Erinnerungsbilder und -Fotos übersät sind, wurde die Anzahl der Erinnerungen und Zeitungsausschnitte in den neuen Räumen reduziert. Es ist nicht mehr so gedrängt, alles hat mehr Luft und das Restaurant wirkt deutlich moderner.

Vielleicht hat es aber dadurch von seinem Charme verloren. Ich hatte das Glück, noch einmal in den alten, engen Räumen mit den wackligen Stühlen essen zu dürfen. Das ist die Atmosphäre, wie ich sie einst bei der Casa Manolo gekannt habe. Ich schaute mir Bilder von allerlei Promis an, die dort gespeist haben, unter anderem der spanische König.

Trotz all meiner Zweifel, ist Casa Manolo immer wieder einen Besuch wert, wenn man Lust auf guten Fisch in Mallorca hat. Hier ein Video aus alter Zeit.

Was tun mit vollen Wasserflaschen am Flughafen?

15. Juni 2017
Tolle Idee am Flughafen Palma: Volle Wasserflaschen werden für die Pflanzen gesammelt.

Tolle Idee am Flughafen Palma: Volle Wasserflaschen werden für die Pflanzen gesammelt.

Wenn ich eines bei unserem Familienurlaub auf Mallorca gelernt habe, dann ist es: Hab immer eine Flasche Wasser dabei. In den Pfingstferien waren meine Familie und ich auf der spanischen Insel Mallorca und es war heiß, abartig heiß. Gut, wir wollten in die Sonne und Sonne bekamen wir dieses Jahr auf Mallorca zuhauf. Daher war es wichtig, immer etwas zu trinken dabei zu haben. Und der Wasserhändler mit seinen 1,5 Liter Flaschen wurde unser bester Freund.

Ich habe diese besonderen Sammelcontainer für volle Wasserflaschen dieses Jahr zum ersten Mal bemerkt.

Ich habe diese besonderen Sammelcontainer für volle Wasserflaschen dieses Jahr zum ersten Mal bemerkt.

Auf der Rückfahrt zum Flughafen Palma wurde getrunken und getrunken (Wasser) und dann kam nach dem Checkin die Sicherheitskontrolle. Es dürfen nur Flüssigkeiten mit einer Menge von maximal 100 ml im Handgepäck mitgeführt werden. Mit unseren 1,5 Liter-Flaschen waren wir ein wenig über den Grenze. Also vor der Sicherheitskontrolle musste das Wasser weg. In der Vergangenheit haben wir die vollen Flaschen entweder weiterverschenkt oder einfach in den Müll geworfen. Das haben wir dieses Jahr auch gemacht, aber in einen besonderen Mülleimer. Vor der Sicherheitskontrolle gehen verschiedene gelbe Abfallbehälter aufgereiht, wie man es so kennt: Restmüll, Papier, Dosen und Plastik. Aber dieses Jahr gab es einen neuen Sammelcontainer und zwar für volle Wasserflaschen. Der gelbe Container hat einen weißen Aufkleber mit der Aufschrift: Solo Botellas LLenas – Only full bottles – Nomes Botelles plenes – Nur volle Wasserflaschen. Darunter steht auch auf Deutsch: „Gerne nehmen wir Ihre Wasserflaschen für unsere Pflanzen.“

Und rein damit - die Pflanzen sollen wachsen.

Und rein damit – die Pflanzen sollen wachsen.

Ich finde, dies ist eine super Idee. Ein Land, in dem die Sonne vom Himmel brennt und die Pflanzen gegossen werden müssen, um ihre Pracht zu erhalten, ist Wasser extrem kostbar. Und bevor die Wasserflaschen mit Inhalt einfach in den Wertstoffkreislauf gegeben werden, kann das Wasser zum Gießen verwendet werden. Ich hatte zumindest ein gutes Gewissen, dass der Inhalt meiner vollen 1,5 Liter Wasserflaschen den Pflanzen am Flughafen Palma zu Gute kamen. Bei mir waren es 1,5 Liter con Gas – also mit Kohlensäure.
Mir ist ein solches Verfahren in Mallorca aufgefallen. Wer kennt ein ähnliches Verfahren des Wassersammelns? Wie wird in anderen Flughäfen der Welt verfahren?

Wertstoffcontainer vor der Sicherheitskontrolle am Flughafen Palma.

Wertstoffcontainer vor der Sicherheitskontrolle am Flughafen Palma.

Craft Bier von Riegele – ich weiß nicht

6. Juni 2017
So gerne ich Riegele mag, das Bier schmeckt mir nicht.

So gerne ich Riegele mag, das Bier schmeckt mir nicht.

Ok, vielleicht bin ich mit den falschen Erwartungen daran gegangen, als ich mir das neue Craft Bier der Augsburger Brauerei Riegele einschenkte. Ich habe zwei Flaschen der Traditionsbrauerei vom Forum der deutschen PresseClubs geschenkt bekommen, habe sie kühl gelagert und hatte jetzt Bock auf ein Bier.
Ich probierte Augustus 8 und Simco 3 und wie sag ich es jetzt diplomatisch? Nein, nein, nein – das schmeckt mir nicht. Nun, einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, aber wahrscheinlich bin ich beim Bier einfach ein Traditionalist. Ich weiß, dass der Bierabsatz in Deutschland sinkt und Brauereien auf der Suche nach neuen Varianten sind, aber bei dieser Art von Craft Biere verzichte ich gerne.
Das soll nicht heißen, dass ich den Gerstensaft der Brauerei Riegele ablehne. Sie sind Brauspezialist seit 1386 und bezeichnen sich selbst als „Brauspezialist für den besonderen Moment.“ Für mich stellen sie die besten Biere in Augsburg her, aber diese beiden Craft Biere sind absolut nicht mein Fall. Das Simco 3 schmeckt nach Mango, Aprikose und Holunder, das Augustus 8 nach reifer Banane mit Karamellnoten. Es ist sicherlich hohe Braukunst auf ganz, ganz hohem Niveau, aber ich mag es einfach nicht. Mir schmeckt es nicht. Wenn ich ne Banane will, esse ich eine und wenn ich eine trinken will, dann nehme ich einen Bananen-Shake, aber kein Bier. Mango-Lassie ist beim Inder ein cooles Getränk, aber nicht im Bier. Nein, nein, nein.
Nun, wie gesagt, vielleicht bin ich mit den falschen Erwartungen an das Bier gegangen. Es war warm, nein – es war heiß. Ich freute mich auf ein kühles Bier am Abend und hatte die beiden Riegele im Kühlschrank. Dafür sind diese Biere wohl nicht geeignet. Ich könnte mir vorstellen, diese Art von Craft Biere als Aperitif oder Dessert zu reichen. Augustus 8 soll zu Geflügel oder zum Nachtisch passen, Simco 3 zu asiatischen Essen, Fisch oder als Aperitif. Mag sein, aber dazu trinke ich kein Bier.

Ardbeg Day 2017 – Der Kampf des Lobsters um Ardbeg Kelpie

5. Juni 2017

Ardbeg Day 2017 – was ist das für eine Welt? Da fahre ich mit dem Zug 7,5 Stunden einfach nach Berlin, um mir am Ardbeg Day 2017 den Kampf zwischen einem Lobster und einem Meeresungeheuer namens Kelpie anzusehen. Zwei Männer in Monsterkostümen ringen, prügeln und stoßen sich in einem Ring in auf dem Veranstaltungsgelände von Greifswald und wir alle haben einen riesigen Spaß.


Ardbeg hatte zum diesjährigen Ardbeg Day nach Berlin eingeladen und die Freunde des torfigen schottischen Single Malt-Whiskys sind dem Ruf gefolgt, Während der Ardbeg Day 2016 bei fettem Sonnenschein in Hamburg stattfand, versammelte sich die Genießercommunity dieses Jahr in Berlin bei Regen. Das Wetter erinnerte ein wenig an Schottland und tat so der Stimmung keinen Schaden. Wer braucht schon Sonne bei den Erinnerungen an das ferne Schottland? Das Veranstaltungsgelände von Greifswald war ein ehemaliges Postlagerhaus und erinnert entfernt an die berühmte Destillerie auf Islay und war damit die ideale Partylocation.

Dr. Michael Homberg traf ich in Berlin.

Dr. Michael Homberg traf ich in Berlin.

Nun, was zieht man eigentlich zu so einem Event an? Schottland? Nun, dann musste natürlich Tweed her. Anders als viele Berliner, die im urbanen T-Shirt erschienen, wollte ich den Tag auch modisch würdigen. Also das neue Tweed-Jacket vom Herrenausstatter Felbinger aus Immenstadt angezogen. Ich liebe Tweed und Klaus Felbinger konnte einen wunderbar leichten Tweed-Stoff besorgen. Dazu klassisches weißes Hemd und gelbe Fliege. Ursprünglich wollte ich eine Tweed-Fliege tragen, aber die warm mir eindeutig zu warm. Also eine gelbe Seidenfliege, die natürlich eher nach Glenmorangie erinnert als an Ardbeg. Aber um 5:30 Uhr beim Aufstehen waren mir solche Überlegungen egal, denn ich musste den Zug nach Berlin erwischen. Alles hat geklappt. Fahrt mit dem übervollen ICE nach Berlin Gesundbrunnen. Ich hatte es versäumt zu reservieren und hatte Glück. Die alte Bahnregel gilt: Der erste Platz ist der richtige Platz. Und ich hatte wohl den letzten freien Platz im ICE und musste ihn erst in Berlin Hauptbahnhof räumen. Glück muss der Mensch haben. Die eine Station nach Gesundbrunnen konnte ich stehen. Dann weiter mit der S-Bahn zur Greifswalder Straße und bei Regen ein paar Hundert Meter zu Fuß.

Freundliche Damen begrüßten mich am Ardbeg Day

Freundliche Damen begrüßten mich am Ardbeg Day

Die Registrierung war auf jeden Fall schon ein Erlebnis. Grüngewandelte hübsche Damen mit geschminkten Meeresverzierungen im Gesicht empfingen die rund 500 Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zum Einstand gab es ein Polariod-Foto mit den Damen und ein Tasting-Glas voller Ardbeg Ten. Schön zu sehen, wie jeder Teilnehmer mit seinem Bild aus der Sofortbildkamera wedelte – das Wedeln ist dann doch ein Relikt aus den achtziger Jahren, damit die Bilder sich schneller entwickeln. Heute eigentlich nicht mehr nötig, aber gewedelt wurde trotzdem und dazu schottisches Wasser des Lebens genossen.

Spieltag am Ardbeg Day
Das Ardbeg-Team hat eine ganze Reihe von Attraktionen vorbereitet. Es war im Grunde eine Art Spielplatz für Erwachsene. Man wurde in Teams eingeteilt, wie Kugelfisch oder Krabbe, und musste gegeneinander antreten. Ich hätte gerne das Team Hering gehabt, was es allerdings nicht gab. Da ich auf Einladung von Ardbeg an diesem Tag dabei sein durfte, war ich auch keinem Team zugeordnet, spielte allerdings auch fleißig mit – quasi außer Konkurrenz. Alle Spiele drehten sich um Kelpie, wobei sich die berechtigte Frage stellte: Was ist eigentlich dieser Kelpie? Was ist eigentlich daran, an den ganzen Mythen rund um Kelpie? Sicher ist, die neue Ardbeg Abfüllung Kelpie ist von einer mysteriösen Kreatur names Kelpie unter Wasser gerissen worden. Die Spiele dienten dazu, die neue Abfüllung aus den Fängen von Kelpie wieder an Land zu bringen. Und was macht man nicht alles, wenn man wunderbaren Ardbeg den ganzen Tag über genießen kann und der Pegel entsprechend steigt.


Doch Kelpie ist nicht so einfach einzufangen, denn dieses Wesen wird von fünf Wassergeistern und Ungeheuern beschützt. Außerdem kann Kelpie nur von seinem Erzfeind, dem Lobster, gefangen werden, da er als einziges Wesen nicht vom Zauber in den Bann gezogen wird. Klingt irgendwie logisch, wenn man einige Ardbeg intus hat. Um die Kräfte des Lobsters zu schonen und sie sogar noch zu steigern, machen die Teilnehmer des Ardbeg Days sich auf den Weg, um die fünf Ungeheuer zu bekämpfen. Folgende Spiele galt es zu absolvieren:

Dank an Tobias Russ von Ardbeg.

Dank an Tobias Russ von Ardbeg.

Trident Hanging am Ardbeg Day
Wenn Merman, halb Mann halb Fisch, seinen Dreizack durch die Lüfte schwingt, erzeugt er starke Stürme. Die Aufgabe: Ergreift seinen Dreizack und besiegt ihn. Zwei Personen aus unterschiedlichen Teams treten gegeneinander an. Wer sich am längsten am Dreizack festhält, gewinnt.

Skylla Wall am Ardbeg Day
Skylla, wunderschön und ungeheuerlich zugleich, ist niemals satt. Mit einem Ball müssen die geöffneten Mäuler ihrer Hundeköpfe getroffen werden. Zwei Personen aus unterschiedlichen Teams treten gegeneinander an. Jede Person hat fünf Würfe. Wer am meisten Löcher trifft, gewinnt.

Skylla Wall am Ardbeg Day

Skylla Wall am Ardbeg Day

Charybdis Labyrinth am Ardbeg Day
Wie Charybdis aussieht, weiß niemand, doch ihre Taten sind ungeheuerlich. In ihrem Sog zieht sie alle in die Tiefe. Es muss also dem Wasserwirbel ausgewichen werden. In teamübergreifender Zusammenarbeit muss der Ball von einem Ende des Labyrinths zum anderen geleitet werden, ohne im Wasserwirbel zu verschwinden.

Fishing Ships am Ardbeg Day
Cthulhu, im Wesen Krake, Mensch und Drache, ruht in der Tiefsee. Doch wenn er erwacht, ist niemand vor ihm sicher. Zwei Zweierteams treten gegeneinander an. Das Team, das die meisten Boote aus dem Wasser fischt, gewinnt. In meiner Jugend hieß das Entenfischen.

Nessie Memory am Ardbeg Day
Ob Nessie existiert, ist ungewiss. Drei Personen treten gegeneinander an und decken im Wechsel zwei Karten auf. Nach jedem Spielzug bleibt eine Karte offen liegen, die andere wird wieder umgedreht. Wer ein Kartenpaar offenlegt, nimmt die Karten aus dem Wasser heraus und ist nochmal an der Reihe. Das Team, welches Nessie-Paar findet, gewinnt.

Nessie Memory am Ardbeg Day

Nessie Memory am Ardbeg Day

Ardbeg Kelpie enthüllt
Ach ja und eigentlich ging es ja um den Ardbeg Kelpie. Am Abend wurde die Abfüllung enthüllt und jeder der zahlenden Gäste erhielt eine Flasche. Ardbeg Kelpie ist nach den legendären Wassergeistern benannt, die in den tiefen Gewässern rund um Ardbeg ihr Unwesen treiben. Die intensiven Aromen, die an öliges Torf, salzigen Seetang und teeriges Tauwerk erinnern, stammen von frischen Eichenfässern aus der Schwarzmeerregion, vermischt mit dem unverwechselbaren Geschmacksprofil von Ardbeg. Auf eine Woge schwarzen Pfeffers folgt ein herzhafter Schwall Speck und dunkle Schokolade. Unglaublich tief. Ab 12. Juni gibt es das Getränk offiziell zu kaufen.

Die Idee zum Ardbeg Kelpie


Der oberste Abfüllen von Ardbeg und Whisky Creator Bill Lumsden wanderte über das Gelände und sprach mit den Besuchern. Er wollte wissen, wie ihnen das neue Getränk mundete. Ich schnappte ihn mir gleich zum Interview und wollte von Bill Lumsden wissen, wie er denn auf die Idee zum Ardbeg Kelpie kam. Seine Antwort ist super interessant:

Container voller Medizingüter für Togo

4. Juni 2017

Alle eineinhalb Monate steht eine Hilfslieferung nach Togo an. Ich bin mit meinem Unternehmen redaktion42 seit Jahren Pate für zwei Kinder in Togo und helfe beim Beladen von Container für das afrikanische Land mit. Bei uns im Dorf ist die Aktion Pit – Togohilfe Maisach seit über 25 Jahren aktiv: Jetzt stand wieder das Beladen eines Containers an. Inhalt war dieses Mal medizinische Güter für Krankenstationen und Krankenhäuser, darunter Krankenbetten, medizinische Apparate, Krücken, Rollstühle, Matratzen, Verbandsmaterial.

Das Lager in Maisach in einem alten Postlager im Landkreis Fürstenfeldbruck war voll und dank einer Unterstützung vom BMZ konnte wieder ein Container auf dem Weg nach Lomé, der Hauptstadt von Togo auf die Reise gebracht werden.

Rund 3500 Euro kostet ein Transport von Tür zu Tür. Der rote Container wird per Lkw nach München Allach gebracht, dort auf die Bahn nach Hamburg verladen und schippert dann per Containerschiff nach Lomé. Dort wird der Container von den afrikanischen Partnern der Togohilfe in Empfang genommen.


Bis es soweit ist, musste der Container von den ehrenamtlichen Helfern der Togohilfe beladen werden. Die Vorsitzende des Vereins Margret Kopp hatte gerufen und engagierte Helferinnen und Helfer kamen und packten mit an. Auch meine Frau und ich waren wieder dabei. Bis der Container in Maisach auf einem Sattelzug eintraf, rollten wir die Hilfsgüter vom Lager auf den Hof. Die Lieferungen wurden genau dokumentiert und eine Vertreterin des BMZ führte Buch über unsere Aktion.


Die Gruppe von uns Freiwilligen ist gut organisiert, kann aber immer weitere kräftige Hände gebrauchen. Auch von anderen Hilfsorganisationen wie Kolping waren Sachen Verlagen. Die Hilfsgüter sind schwer und unhandlich. Es muss das Team gut zusammenarbeiten. Teamarbeit und gegenseitige Rücksichtnahme ist wichtig und das wird bei so einer vierstündigen Aktion eingeübt. Während ein Team in den Container klettert und die Hilfsgüter innen sicher stapelt, sorgt ein Team vor dem Lkw für regelmäßigen Nachschub. Die Organisation läuft rund – Hand in Hand wird gearbeitet. Ich sorge draußen für den Nachschub, schleppe Paletten weg, trage Betrachter für Röntgenbilder in den Kopf. Wir haben auch eine Ameise, die uns unterstützt – ohne diesem Gabelstapler wäre das Beladen unmöglich. Ein dummer Spruch hier, ein freundliches Wort da – das Team der Helfer versteht sich und Unterhaltung ist gut für die Stimmung. Auch Togolesen sind dabei, schließlich geht es um ihr Land und so ist es für sie eine Selbstverständlichkeit mit anzupacken. Ich nutze die Gelegenheit, mein Schulfranzösisch aufzubessern und mühe mich mit den Vokabeln ab. Belo ein freundlicher Togolese freut sich und klopft mir mit den bayerischen Worten auf den Rücken „Wird schon, mein Freund.“


Nach vier Stunden ist alles verladen. Am Ende jeder Verladeaktion gibt es noch ein schönes Ritual. Alle Beteiligten unterschreiben auf einem Plakat, das als letztes in den Container gepackt wird. Ich habe Matthias und meinen Twitternamen @redaktion42 geschrieben. In Togo wird der Gruß beim Auspacken als erstes wahrgenommen. Der Container wird verriegelt. Vorsitzende Margret Kopp verblombt den Container mit einer gelben Blombe und die Dame vom BMZ überwacht die ganze Aktion. Während unser Container auf die Reise geht, gibt es erst mal eine bayerische Brotzeit. Auch zusammen feiern gehört dazu. Der nächste Container für Togo wird am 11. August in Maisach beladen. Wer mithelfen will, ist gerne willkommen.

Gartenhäcksler Eliet Minor 4S im Einsatz

29. Mai 2017

Meine Frau hat bei uns den grünen Daumen. Sie kümmert sich liebevoll um das Grün um das Haus. Ich unterstütze sie, helfe mit, aber es fehlt mir das Händchen. Viele Sachen sehe ich nicht, sie ihr sofort ins Auge fallen. Aber ich mag unseren etwas wilderen Garten in dem zwei Igel sich angesiedelt haben.


Im vergangenen Jahr hat die Gattin viele Äste von den Bäumen geschnitten. Sie lagen auf einem großen Haufen und waren keine Zierde. Aber egal: Wir waren zu faul, sie kleinzuschneidend und zu entsorgen. Also blieben sie über Winter im Garten auf dem großen Haufen liegen. Jetzt ist das Wetter besser und es gibt keine Ausrede mehr. Das Zeug muss weg.


Aber wir wollten es nicht kleinschneiden und beim gemeindlichen Gartenabfallcontainer abgeben, sondern wir wollten es wieder in den Ökokreislauf unseres Gartens zufügen. Als Mulch eingesetzt, gelangen wertvolle Nährstoffe viel schneller wieder in den Boden. Also musste ein Häcksler her. Der örtliche Obst- und Gartenbauverein hatte keinen Häcksler zum Verliehen, was übrigens ein Grund gewesen wäre, in den Verein einzutreten. Also wandte ich mich an unseren Gartenfachbetrieb Jais, der bereits meinen Robomäher R2Mäh2 wundervoll betreut. Das Unternehmen verleiht hochwertige Gartenhäcksler, die auch von mir als Laie betrieben werden können. Wir entschieden uns für den Eliet Minor 4S als idealen Gartenhäcksler.


Das Geniale von Anton Jais: Der Häcksler wurde vom Gartenfachbetrieb gebracht und abends wieder geholt. Super Service, denn das Ding passt niemals in unser Auto hinein. Kurze Einweisung, auch eine Sicherheitseinweisung und dann konnte es auch losgehen. Wir setzten eine Schutzbrille gegen herumfliegendes Schnittgut auf und zogen Handschuhe an.


Der Häcksler wurde Richtung Garage gedreht, damit das Häckselgut nicht wild durch die Gegend fliegt, sondern sich am Garagentor zu einem Haufen sammelt. Den Auswurfschacht des Häckslers konnten wir dabei genau in Höhe und Weite positionieren. Es ist ähnlich wie bei einer Schneefräse.
Als der Kamerad in Betrieb war, hatte ich gehörig Respekt. Meine Frau und ich fütterten den Häcksler mit Schnittgut und Ästen, der es mit einem Höllenlärm zerkleinerte. Warum dachte ich in diesem Moment an Krimis wie Fargo, bei dem das Opfer in einem Häcksler landete? Lassen wir das.
Das Häckselgut vom Eliet Minor 4S wird von der Messerwelle mit 12 einzel austauschbaren Wendemessern der Länge nach aufgebrochen und in kleine Teile zerrissen. Der Häcksler verfügt über einen 4,4 kW (6 PS) Honda-Motor. Als wir den Häcksler bedienten, verstopfte das Gerät. Mit einer Handkurbel können die Messer beim Eliet Minor 4S rückwärts gedreht werden und so gelockert werden.

Carsharing muss ich mal probieren – Car2Go von Daimler

27. Mai 2017

Die re:publica 2017 #rp17 war wieder mal eine Art Klassentreffen der Digitalbranche. Durch Zufall traf ich in Berlin eine Kollegin, die ich einstmals in Sachen Modefotografie geschult habe. Martina Ammon arbeitet aber heute in einer anderen Branche – und die ist super spannend: Carsharing.

Martina Ammon (Mitte) im Gespräch mit Matthias J. Lange (l.) und Thomas Gerlach (r.)

Martina Ammon (Mitte) im Gespräch mit Matthias J. Lange (l.) und Thomas Gerlach (r.)

Martina Ammon schafft beim Daimler, speziell bei der Daimler-Tochter Car2go. Und dieser Markt ist in Bewegung. So eben meldete das manager magazin, dass eine Fusion von Car2Go und DriveNow näher rückt. Car2Co ist wie beschrieben Daimler und DriveNow ist BMW. Die Mietwagentöchter Car2Go und DriveNow sollen künftig unter einem gemeinsamen Markennamen operieren, berichtet das manager magazin. Ob es stimmt, dazu sagte Martina Ammon in Berlin freilich nichts. Aber es zeigt, wie bewegt dieser Markt ist. Und ich habe auch gelernt, ich muss ihn dringend ausprobieren.
Per App schaut man, ob ein Mietfahrzeug von Car2Go oder DriveNow in der Nähe ist, bucht es und fährt zu seinem Termin und stellt das Auto wieder für einen anderen Nutzer ab. Anwendungsmöglichkeiten habe ich sehr, sehr viele im Kopf. Die Fahrt zum Flughafen, wenn ich nicht öffentlich fahren will oder das Taxi nervt. Oder wie wäre die abendliche Fahrt in eine Kneipe. Mit dem Auto hinfahren, abstellen und feiern und dann mit dem Taxi wieder zurück. Und wenn die beiden Dienste von BMW und Daimler verzahnt werden, hat das für uns als Kunde einige Vorteile, denn die Flotter wird größer.
Leider ist bei uns auf dem Land noch nicht so viel zu sehen von den Mobilitätsdiensten, aber es wäre eine super Erleichterung für mich als Landei. Ich habe das Video mit Martina angehängt und bin über eure Erfahrungen gespannt. Nutzt ihr Carsharing-Dienste und wo seht ihr Vor- und Nachteile?