Archive for the ‘Film’ Category

Dracula im Film (28): Die 7 Pranken des Satans (1971)

27. September 2022

Die 7 Pranken des Satans – oder englisch The Return of Count Yorga hatte ich bisher nur auf Super 8 gehabt und zu schätzen gelernt. Die längere Bluray-Fassung hat mich dagegen enttäuscht. Zu großen Teilen langweilte mich diese Dracula-Variante.

Es ist die Fortsetzung von Junges Blut für Dracula, den ich hier schon besprochen habe. Obwohl der Graf im ersten Teil das Zeitliche segnete, war er in den Die 7 Pranken des Satans frisch, frei, fröhlich, fromm wieder da. Dieses Mal spielt die Geschichte in San Francisco und Yorga wird wieder von Robert Quarry gespielt. Er macht seine Rolle gut, besonders seine Angriffe sind gut inszeniert und dennoch bliebt der Film bis auf die letzten 15 Minuten blutleer und spannungsarm. Der Zuschauer kann sich zumindest an ein paar Aufnahmen des alten San Francisco erfreuen, in Wohnzimmerinrichtungen der siebziger Jahre schwelgen und die eine oder andere nette optische Kameraeinstellung genießen.

Zur dünnen Handlung: Graf Yorga (Robert Quarry) ist wider Erwarten doch nicht tot, stattdessen hat er sich und seine vampirischen Gespielinnen in einem Palast neben einem großen Waisenhaus eingemietet und nutzt dessen Spendenveranstaltung, um sich Zugang zu einer Reihe Leckerbissen zu verschaffen. Doch während die Vampire angreifen, verliebt er sich in Cynthia (Mariette Hartley) und entführt sie, statt sie zu beißen. Doch ihrem Freund Dr. Baldwin kommt der Verdacht, dass ein Vampir am Werk ist, und so stellt er ein Grüppchen von Vampirjägern zusammen, das Cynthia retten soll.

Die Idee der hungrigen weiblichen Vampirschar ist gut, allerdings wirken sie wie wankende Zombies und haben nichts mit der Eleganz weiblicher Bluttrinker gemeinsam. Für mich ist der Versuch von American International Pictures eine Art Kontrapunkt zu Hammer aus England zu setzen, der in diesem Fall allerdings scheiterte. Im Netz kann ich Stimmen lesen, die den 7 Pranken des Satans Kultstatus attestieren, wobei ist den Begriff Kultfilm für inflationär benutzt sehe. Dankbar bin ich aber Wicked-Vision Media, dass sie diesen Film auf Bluray herausgebracht haben, um der Nachwelt zu erhalten. Dennoch: Die Super 8 Version, die auf der Bluray enthalten ist, ist völlig ausreichend für den Film. Am Ende stirbt Graf Yorga und dennoch lässt sich der Regisseur Bob Kelljan alle Türe offen, aber zu einem dritten Akt von Graf Yorga kam es aufgrund des finanziellen Misserfolgs dann doch nicht. Das Drehbuch war schon da.

Sammlerherz explodiert: Clasvius-Raumanzug von Executive Replicas aus 2001 ist eingetroffen

23. September 2022

Im Dezember 2019 hab ich das Zeug für teuer Geld bestellt und dann nichts mehr gehört. Ich hab schon die Hoffnung aufgegeben uns mich damit abgefunden, dass das Geld verloren sei. Aber vor kurzem kam dann völlig überraschend doch das Paket aus den USA, Unverhofft bezahlte ich den Zoll und packte die Sendung aus. Endlich nach 2,5 Jahren schlug mein Sammlerherz wieder höher, nein es raste vor Erregung.

Ich bin nun stolzer Besitzer eines weiteren Modells von Executive Replicas. Es handelt sich um den weißen Raumanzug, den ein nicht genannter Astronaut im Krater Clasvius trägt. Er stammt aus dem großartigen Stanley Kubrick Klassiker 2001: Odyssee im Weltraum, einen meiner Lieblingsfilme.

Und ich freu mich wie Bolle. Ich habe schon einige Figuren und Anzüge aus der Reihe und nun kann ich auch den weißen Anzug endlich mein eigen nennen. Ja, richtig gelesen. Es handelt sich nur um den weißen Raumanzug im Maßstab 1:6 ohne Figur. Der Astronaut ist im 2001-Film nicht erkennbar, also gibt es keine Figur von Executive Replicas. Es ist mein dritter Anzug nach schwarz und violett. Ich glaube, es gab auch einen grünen, aber da bin ich mir nicht ganz sicher und muss noch recherchieren. Ich hoffe allerdings nicht, denn das ist ein weiteres Groschengrab.

Zudem habe ich noch die Figuren Frank Poole mit seinem gelben Anzug und Dave Bowman im roten Anzug aus der noblen Executive Replicas-Reihe. Immer wieder bekomme ich Anfragen, ob ich das Set verkaufen möchte – nichts da. Meine Kinder können sich später ein schönes Leben davon machen.

Ich habe ein Unboxing-Video gedreht und zudem die Einzelteile des weißen Anzugs fotografiert. Dann kommt das Ding wieder in die Kiste und ab in die Kubrick-Sammlung. Das Sammlerherz klopft wie wild – es werden nur Sammler verstehen.

Playmobil: Figurenset zu Star Trek erschienen

21. September 2022

Die Enterprise von Playmobil war mir einfach zu teuer und vor allem war sie mir zu groß. Ich hatte keinen Platz um dieses Sammlerstück aufzustellen und verzichtete zähneknirschend auf den Kauf. Jetzt entschied sich Playmobil aber zumindest die Mannschaft als Figurenset auf den Markt zu bringen. Da musste ich zuschlagen.

Bei meinem Besuch im Playmobil-Store in München entschied ich mich zunächst für Mr. Spock als Schlüsselanhänger. Ich hab zwar genügend Schlüsselanhänger, aber Mr. Spock musste es schon sein. Der trägt seinen blauen Dress samt Spock-Frisur. Playmobil hat ihm die Nummer 70644 gegeben.
Dank des Karabinerhakens mit Kette, lässt sich der Anhänger an Schlüsselbund, Rucksack oder Tasche befestigen. Ein Geschenk für mich als Star Trek-Fan. Der Star Trek Mr. Spock Schlüsselanhänger bietet die Möglichkeit, Schlüssel sicher und griffbereit aufzubewahren oder meiner Laptoptasche faszinierende Note zu verleihen.

Foto: Playmobil

Noch interessanter ist allerdings das Star Trek – Figurenset mit der Playmobil Nummer 71155. Das Set enthält die Crewmitglieder der Enterprise: Captain James T. Kirk, Mr. Spock, Nyota Uhura, Dr. Leonard McCoy samt Zubehör die Trikorder, Phaser – was McCoy in den Händen hält, weiß ich nicht. Es sieht eher aus wie ein Schraubendingsi der Zukunft, würde aber dann doch besser zu Montgomery Scott. Der ist allerdings nicht im Set enthalten. Und so hoffe ich auf eine weitere Ausgabe mit weiteren Figuren. Ich wünsche mir: Chefingenieur Montgomery Scott, Navigator Pavel Chekov, Navigator Hikaru Sulu und cool wäre auch Star Trek-Erfinder Gene Roddenberry. Vielleicht kann sich Playmobil ja zu diesem Set durchringen.

Foto: Playmobil

Und nun sprechen wir alle zusammen im Chor: „Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung 5 Jahre lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.“

Limitiert und ausverkauft: James Bond-Teddybär von Steiff

17. September 2022

Dieses Jahr feiern wir 60 Jahre James Bond. 1962 kam Dr. No in die Kinos und seitdem sind 25 offizielle Bond-Filme und ein paar weitere nichtoffizielle erschienen. Und zum 60. Geburtstag hat sich Steiff einen speziellen James Bond-Bär einfallen lassen.

Ich hatte Glück und bekam von den 1962 Bären die Nummer 761 ab – hurra. Inzwischen sind die 1962 Bären wohl ausverkauft.

Dieser exklusive Bond-Bär ist vom eleganten Stil von 007-Reihe inspiriert. Er trägt den kultigen Smoking mit Mohairhosen samt schwarzer Flieger und präsentiert stolz das James Bond 60. Jubiläumslogo auf zu seiner Fußsohle. Seine fortlaufend nummerierte Ohrfahne und der „Knopf im Ohr“ zeichnen es als limitiertes Produkt von Steiff aus.


Dieser Bond ist 31 Zentimeter groß, fünffach gegliedert und ich freue mich, den Bär in meinem Steiff-Sammlung willkommen zu heißen.

Kinotag: Dracula 1958 in ungekürzter Fassung

8. September 2022

Am Sonntag, 11. September ist Kinotag. Und als Kinofan bin ich da live dabei – nicht nur als Zuschauer, sondern auch aktiv. Ich darf im Rahmen einer Matinee den 1958 entstandenen Gruselstreifen Dracula in ungekürzter Fassung zeigen. Davor gibt es eine 20minütige Einführung durch mich.

Am Kinotag am 11. September darf ich eine Matinee zum Dracula 1958 in Fürstenfeldbruk im Scala anbieten.

Ort des blutigen Geschehens ist das Scala-Kino in Fürstenfeldbruck. Start ist 11 Uhr, bei einem Eintritt von 5 Euro für Vortrag und Film. Tickets gibt es hier.
Und einen kleinen Trailer hab ich auch gemacht – bitte sehr.

Im Frühjahr durfte ich schon eine Matinee zu 100 Jahre Nosferatu – eine Symphonie des Grauens im Scala durchführen, die hervorragend ankam. Daher setzen wir weiterhin auf Vampire und ich würde mich sehr freuen, wenn Sie dabei sind.

Dracula war der zweite Horror-Film von der britischen Insel von der Produktionsgesellschaft mit dem coolen Namen Hammer. Nach Frankenstein mit dem Duo Cushing/Lee kam Blood of Dracula, wie der Film in den USA hieß. An diesem Dracula stimmt einfach alles: Schauspiel, Kulissen, Ausleuchtung, Kamera und der Score von James Bernard mit dem bekannten Dracula-Motiv. Natürlich ist Hammer Trash und anders als die Universal-Filme der 30er Jahre.

Erinnert sei nur an den Vorspann von Dracula von 1958. Das Schloss wird monochromatisch gezeigt, die Kamera bewegt sich (anders als die Kameras von Karl Freund bei Tod Browning). Sie streift umher und kommt auf dem Sarg von Dracula zur Ruhe. Dann: Es tropf knallrotes Blut auf den Sarg – das Ende des Schwarzweißfilms ist eingeläutet. Schnitt auf das blutrote Tagebuch von Jonathan Harker und los gehts. Mit dieser Szene hat sich Dracula seinen Platz in der Filmgeschichte gesichert. Dann sehe ich zum ersten Mal im Film die Zähne von Dracula. Es gab zwar die Rattenzähne von Max Schreck in Nosferatu, Bela Lugosi hatte keine Vampirzähne, erst Christopher Lee trug die blutverschmierten Beißerchen und dann alle Vampire nach ihm.

Also nochmal:
Matinee am Sonntag, 11. September um 11 Uhr im Scala Kino und Lounge in Fürstenfeldbruck. Karten gibt es hier.

Buchtipp: Star Trek: The Motion Picture: The Art and Visual Effects von Jeff Bond und Gene Kozicki

2. September 2022

Ich warte auf den 8. September 2022, wenn die fette Box zu Star Trek – der Film in 4K erscheint, also endlich der Director Cut, also die Kinoversion (ca. 132 Min.) als auch die Extended Version (ca. 137 Min.) mit zahlreichen Merch-Kram. Die Kinofassung gibt es ja bereits auf 4K. Mit dem Star Trek verbinde ich zahlreiche Erinnerungen und habe über meine Gefühle bereits gebloggt.

Bis die Mega-Box zu Star Trek – der Film erscheint, hat mir meine Gattin die Zeit des Wartens versüßt. Sie schenkte mir das Buch Star Trek Inside Art & Visual Effects von Jeff Bond und Gene Kozicki.

Das englischsprachige Buch ist eine wunderbare Reise als CGI im großen und ganzen noch ein Fremdwort war. Das Art-Department schuf wirklich ein gewaltiges visuelles Erlebnis, das für manche Zuschauer aber auch an Langweile grenzte. Dennoch: Die Effekte von Raumschiffen, Kulissen, Requisiten und Effekte sind meisterhaft. Das Buch berichtet über die wechselvolle Entstehungsgeschichte des Films. Die Tricks des Films waren damals Matte und Modelle.

Die Fotos im Buch sind eine wahre Schatzkiste für Trekkies und eine tolle Erinnerung an den verstorbenen Douglas Trumbull und John Dykstra. Und es tut gut, den Schöpfer der Serie Gene Roddenberry zu sehen, wie er versucht, die Enterprise auf die Kinoleinwand zu bringen. Es ist eine Verbeugung vor der damaligen Kreativität. Mit welchen guten Ideen die Schöpfer an den Start gegangen sind und während der Produktion ausgewechselt wurden. Im Grunde haben wir Trekkies auf dieses Buch seit Erscheinen des Film 1979 gewartet und uns die eine oder andere BTS-Geschichte aus Magazinen und Convetions zusammengestellt.

Viele Geschichten im Buch waren für mich neu. Als Trekkie ist man immer hungrig auf neue Geschichten um Kirk, Spock und Co. Und wenn die Box am 8. September erscheint, wird die Schreierei groß sein. Sie wird ja als The Complete Adventure angekündigt, doch ob Paramount in Deutschland wirklich das komplette Abenteuer veröffentlicht, bleibt zweifelhaft. Also lass ich mich überraschen und genieße derweil das 176seitige Buch Star Trek Inside Art & Visual Effects, das sich wirklich lohnt.

Dracula im Film (27): Brennen muss Salem (1979) von Tope Hooper

18. August 2022

183 Minuten dauert die TV-Fassung des zweiten Stephen King Romans und ich habe mich die erste Stunde schwer getan mit diesem Film. Zu lange dauert es, bis der Vampir-Film Fahrt aufnimmt, aber dann geht er ab wie Schmitz Katze.

Nur kurz der Inhalt: Nach Jahren der Abwesenheit kehrt Schriftsteller Ben Mears in seinen Heimatort Salem’s Lot zurück. Sein Interesse gilt einem geheimnisumwitterten alten Haus, das auf einem Hügel hoch über der Stadt liegt. Dessen neuer Mieter ist der undurchschaubare Antiquitätenhändler Straker. Schon bald spürt Ben Mears eine tödliche Bedrohung, die von dem mysteriösen Haus ausgeht und langsam den ganzen Ort erfasst.

Tope Hooper, nach Texas Chainsaw Massacre eher ein Mann fürs Grobe und des Terrors, beweist in Brennen muss Salem viel Gefühl bei den Einstellungen in der letzten Stunde des Films. Dracula gibt es natürlich nicht zu sehen, aber Hooper verbeugt sich vor Max Schreck und dessen Interpretation von Murnaus Nosferatu. Der Vampir Dr. Kurt Barlow sieht mit seiner blauen Haut und den Rattenzähnen wirklich erschreckend aus, teilweise in der Umgebung der späten 70er allerdings auch aus der Rolle gefallen.

Erst im dunklen verfallenen Marsten Haus wirkt die visuelle Kraft von Dr. Kurt Barlow.
Und gerade alle Szenen in diesem Spukhaus, das vom Stil an das Mutterhaus von Psycho erinnert, sind grandios. Tolle Einstellungen, tolle Kamerafahren, tolle Atmosphäre, die den schrecklichen TV-Look der 70er Jahre vergessen machen. Tooper hat aufmerksam bei Psycho aufgepasst, interpretiert den Meister Hitchcock und gibt eigene Zutaten aus TCM dazu. Federn, Geweihe – alles Symbole des Terrors von 1974. Aber immer wieder kommt der große übermächtige Psycho durch. Ganze Kamereinstellungen werden vom alten Hitchcock übernommen: Treppe, Gänge, schwankende Lampen, Keller – ich hab es genossen und das ist auch die Zielgruppe von Brennen muss Salem: Freunde des klassischen Horrorfilms.

Neben Dr. Kurt Barlow als Nosferatu-Variante treten noch zahlreiche andere Vampire auf – mit silbernen Blick und fletschenden Zähnen. Der Vampir schwebt in der Luft und muss nach alter Tradition in ein Haus eingeladen werden. Danke Stephen King, dass du dich an Bram Stoker erinnerst und danke an Tope Hooper, dass die schwebenden Vampire nicht lächerlich, sondern immer bedrohlich wirken. Auch das Ausbreiten des Vampirismus erzeugt Angst, verbunden auch mit der Flut an Ratten im verfluchten Marsten-Haus mit seiner bösen Vergangenheit.

Es gibt von Brennen muss Salem noch eine kürzere Spielfilmfassung, die ich einstmals auf VHS und dann auf DVD hatte. Aber ich empfehle trotz mancher Längen die 183 Minuten Fassung, die bis auf wenige Dialoge auf Deutsch vorliegt.

Nur zwei Darsteller bleiben mir in Erinnerung. Zum einen der Obervampir Barlow, dargestellt durch Reggie Nalder. Zum anderen der Helfer des Vampirs Richard Straker, gespielt durch einen hervorragenden James Mason. Mason, ein Darsteller der alten Schule, musste wohl aus Finanzgründen die Rolle in der TV-Produktion annehmen, aber er spiel die Rolle sehr eindrucksvoll und überzeugend wie später Max von Sydow als Leland Gaunt in der King Verfilmung In einer kleinen Stadt von 1993.

David Soul, mir bekannt als Ken Hutchinson aus der TV-Serie Starsky & Hutch, spielt die Hauptrolle für mich aber eher blas. Bei der Verfilmung des zweiten Buches von Stephen King gab es hinter den Kulissen Ärger. Warner wollte einen brutalen Nosferatu als Vampir, King eher einen bedrohlichen James Mason als Killer. Der Produzent setzte sich durch und veränderte den Plot im Vergleich zur literarischen Vorlage. Es war sogar eine wöchentliche Serienversion im Gespräch, die aber gescheitert ist, wofür wir dankbar sein müssen.

Es gab mit Salem 2 – die Rückkehr noch eine Fortsetzung und 2004 eine Neuverfilmung des Stoffs – beide Filme habe ich noch nicht gesehen. Immer wieder wird darüber gesprochen, Brennen muss Salem ein drittes Mal zu verfilmen. Gary Dauberman soll den Film im Kasten haben und Frühjahr 2023 in die Kino bringen. Warten wir es ab.

45. Todestag von Elvis Presley und welche Biopics von Musikern gibt es?

16. August 2022

Der King war immer der König in unserer Familie. Heute vor 45 Jahren verstarb Elvis Presley. Meine Mutter, mein Onkel waren große Elvis-Fans, ein Kumpel aus Jugendzeiten ist ein wandelndes Elvis-Lexikon und auch meine Frau und ich verehren den Sänger. Unser Repertoire an Elvis-Aufnahmen kann sich sehen lassen, sowohl auf Vinyl als auch auf CD.

Vor kurzem habe ich mir zweimal die neue Elvis-Verfilmung von Baz Luhrmann im Kino angesehen, einmal mit fettem Sound in meinem Lieblingskino Scala in Fürstenfeldbruck, einmal mit durchschnittlichen Sound im Kinosommer in Fürstenfeldbruck. Der Film hat mir außerordentlich gut gefallen, auch wenn er die Sichtweise von Colonel Tom Parker erzählt, genial von Tom Hanks verkörpert. Elvis wird hervorragend von Austin Butler gespielt. Optisch, musikalisch und schauspielerisch großes Kino. Ich mag auch die Biopic Elvis von John Carpenter mit Kurt Russell in der Hauptrolle. Es ist zwar nur eine TV-Produktion, die mir aber viel Spaß bereitet hatte. Die deutsche Version ist leider gekürzt.

Biopics über Musiker und Bands scheinen eine Geldquelle zu sein. Nach dem unglaublichen Erfolg der Freddie Mercury-Bio Bohemian Rhapsody, für die es zahlreiche Oscars gab, kam dann Rocket Man ins Kino Der Film zeigt den Aufstieg von Elton John.
Freddie Mercury und Elton John haben vieles gemeinsam. Beide haben ihre Namen geändert. Aus Farrokh Bulsara wurde Freddie Mercury, aus Reginald Kenneth Dwight wurde Elton John. Beide waren bzw. sind homosexuell, beide prägten maßgeblich die Musik ihrer Zeit. Queen eher mit lauten Tönen, Elton John eher mit Balladen. Und noch eine entscheidende Gemeinsamkeit haben die beiden Filmbiografien über die Musiker. Regie führte beide Male Dexter Fletcher. Das Drehbuch beim neuen Film schrieb Lee Hall, der das Buch zum Tanzfilm „Billy Elliot – I Will Dance“ verfasste.

Rocket Man
Der Film Rocket Man beleuchtet die wichtigsten Momente aus der Karriere des britischen Popmusikers Elton John. Ich mag Elton John sehr. Bereits im Alter von elf Jahren studierte er an der Royal Academy of Music und konnte schon kurz darauf erste Erfolge mit seiner Band Bluesology vorweisen. Sein erstes Album Empty Sky floppte und die Karriere Elton Johns war beinahe vorbei, ehe sie überhaupt begann. Aufhalten ließ sich der Ausnahmekünstler davon nicht. Vor allem durch die langjährige musikalische Partnerschaft mit seinem kongenialen Liedtexter Bernie Taupin gelang Elton John der Durchbruch. Das hat sich gelohnt: Elton John war im Jahr 2012 mit umgerechnet 80 Millionen US-Dollar der Musiker mit dem dritthöchsten Jahreseinkommen gewesen.

Gespielt wird Elton John in Rocket Man von Taron Egerton. Laut Egerton soll sein Rocket Man kein reguläres Biopic werden, sondern ein Fantasy-Musical, bei dem die live vor der Kamera eingesungenen Songs einige der größten Momente in Elton Johns Leben widerspiegeln sollen. Naja, hört sich ein wenig stark nach PR an. Übrigens, der Titel Rocket Man ist ein Songtitel aus dem Jahre 1972. Die Produktion des Musiktitels Rocket Man (I Think It’s Going to Be a Long, Long Time) übernahm der Brite Gus Dudgeon. 1969 arbeitete Dudgeon mit David Bowie zusammen, als dieser seinen Erfolgstitel Space Oddity einspielte. Da beide Lieder ähnliche Weltrauminhalte hatten, hielt sich lange das Gerücht, John und Taupin hätten von Bowie kopiert, was beide aber stets abstritten.

Sex & Drugs & Rock‘n Roll
Biopics von Musikern sind nicht neu. Es gab schon öfters solche Versuche, die Geschichte von Musikern und Bands auf Film zu bannen. Auf der Streaming-Plattform Netflix läuft die Bio The Dirt über Mötley Crüe, die ich nicht so sehr schätze. Der Film zeigt den Aufstieg der Glam-Metaller, bei der es hauptsächlich um das Posergehabe der Band geht. Sex & Drugs & Rock‘n Roll pur. Die Band wird gespielt von Douglas Booth, Colson Baker, Daniel Webber und Iwan Rheon. Großes Kino ist es allerdings nicht geworden, dafür viel nackte Haut und pubertäre Sprüche.

Deutsche Biopic Gundermann
Auch in Deutschland gab es eine musikalische Biopic. Es war Andreas Dresens Film Gundermann, der sechs Lolas Gewinner des Deutschen Filmpreises 2019 war. Der Liedermacher Gerhard Gundermann, dargestellt von Alexander Scheer, arbeitet tagsüber als Baggerfahrer im Braunkohletagebau in der Lausitz. Abends nach seiner Schicht steigt er als Sänger auf die Bühne und bewegt die Menschen mit seiner Musik. Die sehr persönlichen und authentisch wirkenden Texte machen Gundermann in den 1980ern zum Idol vieler Menschen in der DDR, was sogar den Mauerfall überdauert. Bis sich das Gerücht verbreitet: War er ein Stasi-Spitzel? Ich als Wessi habe Gundermann erst nach der Wende kennengelernt. Und für mich als Dylan-Fan interessant. Gundermann durfte ein paar Worte mit dem Meister wechseln.

Biocpics zur Country-Musik
Zwei Beispiele von Biopics aus dem Country-Umfeld ließen Film- und Musikfans aufhorchen. Zum einen Walk the Line, der Erlebnisse aus dem Leben von Johnny Cash darstellte und I Saw the Light aus dem Jahre 2015, der den legendären Countrystar Hank Williams portraitierte.

Walk the Line ist eine Filmbiografie aus dem Jahr 2005 über das Leben des Country-Sängers Johnny Cash. Regie führte James Mangold, der zusammen mit Gill Dennis auch das Drehbuch schrieb, das auf den Biografien Man in Black sowie Cash: The Autobiography basiert. Die Hauptrollen spielen Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon. Johnny Cash stimmte der Wahl von Joaquin Phoenix als Hauptdarsteller zu, er bewunderte ihn bereits für seine Darstellung im Film Gladiator. June Carter Cash stimmte ebenso der Wahl von Reese Witherspoon für ihre eigene Rolle zu. Leider konnten Johnny Cash und June Carter die Premiere des Films nicht erleben. Beide verstarben vor Beginn der Dreharbeiten. June Carter am 15. Mai 2003 und Johnny Cash am 12. September 2003. Der Film hatte einen großen finanziellen Erfolg: Die Produktionskosten werden auf rund 28 Millionen US-Dollar geschätzt. Der Film spielte in den Kinos weltweit etwa 186 Millionen US-Dollar ein, davon etwa 119 Millionen US-Dollar in den USA und circa 12,9 Millionen US-Dollar in Deutschland.

Bei der Hank Williams Verfilmung I Saw the Light führte Marc Abraham Regie, der ebenfalls das Drehbuch schrieb. Es basierte auf der 1994 erschienenen Biografie Hank Williams: The Biography von Colin Escort. Die Hauptrollen im Film spielten Tom Hiddleston und Elizabeth Olsen. Der Film erschien bei uns direkt auf DVD/Blu ray und kam erst gar nicht ins Kino, was wohl daran liegt, dass Hank Williams bei uns nicht so bekannt ist. Coal Miner’s daughter/Nashville Lady (1980) über Loretta Lynn, wofür Sissy Spacek einen Oscar bekam, ist eine hervorragende filmische Biografie geworden.

Die Türen aufstoßen
Meine erste Biopic, die ich bewusst im Kino gesehen hatte, war The Doors von 1991. Regie führte der Altmeister des Polarisierens, Oliver Stone. Den charismatischen Sänger Jim Morrison spielte Val Kilmer sehr eindrucksvoll. Ich mag die Musik der Doors und empfand den Musikfilm äußerst gelungen. Doors-Keyboarder Ray Manzarek kritisierte den Film. Ihm hat die Darstellung der Person Morrison nicht gefallen. Zu wenig authentisch war der Vorwurf. Ich war nicht dabei, fand das Schauspiel aber sehr gut, auch wenn sich der Doors-Film vor allem um Morrison drehte.

Nur für Fans
Schwer verdaulich war für Nichtfans der Film I‘m Not there, eine Interpretation über mein Genie Bob Dylan. 2007 von Todd Haynes in Szene gesetzt, zeigt er sechs verschiedene Episoden aus Dylans Leben, dargestellt von sechs verschiedenen Darstellern. Der Film war wie zu Zeiten der Novelle Vogue inszeniert und verwirrte das klassische Kinopublikum. Dylan wird dargestellt von Christian Bale, Cate Blanchett (absolut sehenswert), Marcus Carl Franklin, Richard Gere, Heath Ledger und Ben Whishaw. Wer eine Chance hat, den Film einmal zu sehen, sollte diesen Streifen ansehen und genießen. Cate Blanchett wurde 2007 für ihre Interpretation von Bob Dylan mit der Coppa Volpi, dem Darstellerpreis der 64. Filmfestspiele von Venedig, preisgekrönt.

Soul und Chanson
Eher konventionell, aber dennoch eindrucksvoll ging es bei Ray zu. Der Film von 2004 geht um den großen Ray Charles, der von Jamie Foxx dargestellt wird. Regie führte Taylor Hackford. Die Dreharbeiten wurden von Ray Charles begleitet, doch der Soulmusiker konnte die Premiere aufgrund seines Todes nicht mehr erleben.

Großes Schauspielkino war die Biopic über die kleine große Édith Piaf in La Vie en Rose von 2007. Ich muss zugeben, nach Genuss dieses Films habe ich wieder die Musik des Spatzes von Paris gehört. Marion Cotillard spielte die Rolle von Piaf und erhielt dafür einen Oscar. Der Film war natürlich in Frankreich sehr erfolgreich.

Klassik im Kino
Vielleicht die beste, größte und unterhaltsamste Biopic über einen Musiker ist Amadeus von Miloš Forman aus dem Jahr 1984. Es geht um die musikalische Auseinandersetzung von Wolfgang Amadeus Mozart (Tom Hulce) mit Antonio Salieri (F. Murray Abraham). Das wichtigste Verdienst des oscarprämierten Films ist es sicherlich, die Musik des Genies Wolfgang Amadeus Mozarts einem breiteren Kinopublikum bekannter zu machen, das sich nicht so für klassische Musik interessierte. Der Film gewann übrigens acht Oscars im Jahr 1985 und zahlreiche andere Filmpreise. 2002 kam Amadeus nochmals als Director’s Cut in die Kinos und ich hatte mir die 13 Minuten längere Version damals wieder angesehen. Salieri wurde 2002 von Joachim Höppner gesprochen, weil der ursprüngliche Synchro-Sprecher Gottfried Kramer 1994 verstorben war.

Noch viel mehr gibt es zu sehen. Sid und Nancy (1986) über den Sex Pistols-Bassisten Sid Vicious, Amy (2015) über Amy Winehouse, Control (2007) über den Joy Division-Sänger Ian Curtis und ganz stark Love & Mercy (2014) über das musikalische Mastermind der Beach Boys Brian Wilson.
Aber zurück zum King. Ich mag den frühen Elvis und ich mag den späten Elvis. Der Konzertfilm Elvis – That’s the Way It Is von 1970 unter der Regie von Denis Sanders ist ein Paradebeispiel für die enorme musikalische Wirkung von Elvis in Las Vegas. Wer diesen Konzertfilm ansieht und ihn mit der Elvis-Verfilmung von 2022 vergleicht, wird sehr viele Gemeinsamkeiten erkennen.

Feuerkind, Feuerteufel, Firestarter – gutes Thema, schwache Filme

12. August 2022

Nach Carrie war Feuerkind mein zweites Buch, das ich von Stephen King als junger Mensch begeistert verschlungen hatte. Mich begeisterte die Kombination von Telekinese und der Macht mit Gedanken Feuer zu entfachen. Ich hatte die deutsche Erstveröffentlichung von Bastei-Lübbe in der Übersetzung von Harro Christensen.

Jahre später schaute ich mir dann im Kino die durchschnittliche Verfilmung von Feuerkind an, aus der der deutsche Verleih Feuerteufel machte. Mark L. Lester führte 1984 Regie und es war ein typisches Produkt seiner Zeit. Nachdem Lester zuvor den umstrittnen „die Klasse von 1984“ gedreht hatte, erwartete ich einen umstrittenen Shocker, doch vergeblich. Der Film erreichte für mich nicht die Spannungstiefe und Faszination des Romans. Drew Barrymore, die bei ET noch eine Nebenrolle inne hatte, durfte jetzt die Hauptrolle spielen. Es waren einige gute Stars dabei: Heather Locklear, Martin Sheen, George C. Scott und Louise Fletcher, aber der Film riss mich nicht vom Hocker.

Alles in allen war der Film nicht das Highlight. Man hätte mehr, viel mehr aus dem Buch machen können. Wirklich großartig war allerdings der Soundtrack der deutschen Elektrokapelle Tangerine Dream. Ein hypnotischer Sound der Berliner Künstler, die ja zahlreiche Erfahrungen in Sachen Score hatten. Die farbige Vinyl-Schallplatte wurde gerade neu ohne Erweiterungen aufgelegt, ich habe noch die CD-Veröffentlichung in eine Sammelbox zu Stephen Kings Filmmusiken.

Also griff ich nach Jahren mal wieder zum Taschenbuch, das nach dem Film bei Bastei und heute bei Heyne erschienen ist. Und dann kam die Neuverfilmung von Feuerkind. Dieses Mal beließ es der deutsche Verleih vom US-Titel Firestarter. Jetzt erschien der Film auf Bluray, nachdem ich den Kinoeinsatz verschlafen hatte.

Das Cover war fast identisch mit der Verfilmung von 1984, was ich durchaus sympathisch finde. Regie führte dieses Mal Keith Thomas, der mit The Vigil einen Achtungserfolg hatte. Die ursprünglichen Regisseure der großartige Akiva Goldsman und Fatih Akin wurden an die Luft gesetzt.
Aber Firestarter ist auch wieder nicht mein erwarteter Horrorfilm geworden. Die Spezialeffekte waren zwar prima, doch der ganze Film zog sich dahin. Außerdem hatte er für mich einen seltsamen 80er TV-Look, den ich absolut nicht mag. In den 80er war einfach zuviel Schrott produziert worden.
Viele mögen ja den Horror der 80er, ich kann meist darauf verzichten. Wer allerdings am 80er Tropf hängt, dem wird Firestarter vom Look Spaß bereiten.

Den Soundtrack steuerte dieses Mal John Carpenter samt Familie bei. Synthesizer der 80er Jahre gegen Synthesizer der 2000 Jahre. Tangerine Dream finde ich besser, aber Carpenter ist nicht übel. Im Herbst erscheint wohl die Vinyl-Ausgabe, die ich mir wie alles von Carpenter bestellen mag.
Also was soll ich sagen: Vielleicht nimmt sich ein Produzent und Regisseur mal Firestarter nochmals vor und bringt eine optisch und inhaltlich gelungene Version des Werkes auf die Leinwand. Aller guten Dinge sind drei und die Hoffnung stirbt zuletzt.

100. Geburtstag von Fritz Umgelter mit seinem Jerry Cotton

11. August 2022

Abseits des großen Blockbusterkinos pflege ich mein verschrobenes Filmhobby und schau mir dann und wann Filmjuwelen vergangener Zeiten im Kino an. So auch dieses Mal: Ich nahm im Lichtspielhaus Fürstenfeldbruck Platz und genoss den Streifen Jerry Cotten Schüsse aus dem Geigenkasten.

Regie führte Fritz Umgelter, der an diesem Tag (18. August) seinen 100. Geburtstag feierte. Sein Witwe lebt noch in Gröbenzell, also ein paar Orte von mir entfernt. Umgelter war ein Pionier des deutschen Fernsehens und drehte was das Zeug hielt. Er war für allem für das Fernsehen tätig. Seine Karriere endete mit den ersten Traumschiff-Folgen, deren Ausstrahlung er aber nicht mehr erlebt hatte. Für mich blieb sein Mehrteiler Soweit die Füße tragen immer in Erinnerung. Diesen Kriegsfilm hatte ich mit meinen Papa im Fernsehen angeschaut und wir hatten lange über die Flucht des deutschen Soldaten aus sowjetischer Lagerhaft gesprochen. Fritz Umgelter war in den fünfziger Jahren auch für die Übertragung der Augsburger Puppenkiste zuständig, ob die MAZ noch existiert, weiß ich nicht.

G-Man Jerry Cotton
Als Kind schaute ich gerne die Edgar Wallace-Filme von Rialto und genoss auch die Action der Jerry Cotton-Filmreihe, die es auf acht Filme brachte, wobei Umgelter nur den ersten Teil inszenierte. Natürlich faszinierte mich der rote Jaguar des FBI-Mannes, der allerdings in den Schüssen aus dem Geigenkasten von 1965 noch in Schwarzweiß zu sehen war. Wie konnte sich eigentlich Cotton vom seinem FBI-Gehalt einen solchen Wagen leisten?

George Nadler spielte den FBI-Haudegen nach dem Vorbild der Groschenromane von Bastei-Lübbe sehr überzeugend mit viel Action und dummen Sprüchen.

Es war gut gemachtes deutsches Actionkino was Fritz Umgelter da ablieferte. Vor allem gefiel heute die Musik des großartigen Peter Thomas. Ich mag die Filmmusik des großen deutschen Komponisten und schätze seine Aufnahmen sehr. Thomas machte für alle Cotton-Filme die Musik und mir blieb vor allem der Jerry Cotton March in Erinnerung. Immer wenn Cotton den Gegner besiegt, dann erhöht der Marsch als Triumphmusik dazu. Zu Hause hab ich dann gleich die CD Jerry Cotton: FBI’s Best Man in den Player gelegt, eine wunderbare Compliation von allen Cotton-Filmen. Die LP ist sauteuer, aber die CD finanzierbar.

Leider ist Jerry Cotton noch nicht vollständig auf Bluray erschienen. Es gibt einige der späteren Teile remastered auf Bluray, aber das Gesamtwerk steht noch aus. Es gibt eine nette DVD-Box samt Soundtrack-CD, die preiswerter ist, als der Soundtrack selbst. Vielleicht ist das eine Überlegung wert.

Also mein Dank an das Lichhtspielhaus Fürstenfeldbuck für den netten Abend und danke für die Inspiration. Ich werde mal wieder ein Filmseminar durchführe. Wer sich dafür interessiert, kann sich bei meinem Newsletter anmelden.