Archive for the ‘Apple’ Category

Mein Kommentar: Apple greift den Bildungsmarkt an

28. März 2018

Apple macht mich nicht arbeitslos, sondern unterstützt mich bei meiner Arbeit an den Schulen. Gestern griff der Unterhaltungskonzern den Bildungsmarkt an und ich bin gespannt, wie sich dieser Markt entwickelt. Als Vater zweier Kinder würde ich mir mehr Innovation in der Schule in Sachen IT wünschen, doch ich sehe auch die Realität am Bildungsstandort Deutschland.
Noch in der Nacht zu heute wurde die iWork-Software (Pages, Numbers und Keynote sowie GarageBand) aktualisiert und um die Unterstützung für den Apple eigenen Stift Apple Pencil für das iPad erweitert. Ein neues, preiswertes 9,7″ iPad für den Stift gab es zudem noch „Who needs a stylus?“ gehört der Vergangenheit an und das ist gut so.

Apple holt auf und zieht gleich
Erste Experimente mit der Software klappen: Zeichnen und intelligente Anmerkungen werde ich sicher öfters ausprobieren. Smart Annotation oder auch intelligente Anmerkungen ist ein Werkzeug in der Textverarbeitung Pages, welches es Anwendern von Apple Pencil ermöglicht, Feedback einfach zu geben, zu empfangen und in ein Dokument zu einzubinden. Mit Smart Annotation werden Kommentare und Korrekturzeichen dynamisch im Text verankert. Und wenn ein Benutzer Feedback hinzufügt und das Dokument ändert, bleiben die bestehenden Anmerkungen bei dem Text, an den sie angehängt wurden, erhalten. Ein durchaus sinnvolles Tool, was aber andere Textverarbeitungen längst haben. Hier hat Apple keine Neuerungen geschaffen, sondern nur den Standard aufgeholt. Apple tat sich in der Vergangenheit immer schwer, was Webdienste betrifft. Mal sehen, ob es hier anders ist. Die Funktion läuft noch als Beta.

Kreativität im Mittelpunkt
Aber ein wenig Malen am iPad macht noch keine Bildungsoffentive aus. Nun Apple hat ein interessantes Ziel: Mit „Everyone Can Create“ will Cupertino die Kreativität bei Schülern fördern. Interessant ist, dass bei meinen schulpflichtigen Kindern weniger Kreativität als Latein und Co gepflegt werden. So haben wir als Familie begonnen mit Swift Playground zu arbeiten, um das Thema Programmieren uns zu erschließen.

Digitalisierung der Schulen
Jetzt sind die Lehrer aufgefordert, an den Schulungen von Apple teilzunehmen. Genau das ist das Problem. Ich bin sehr viel an Schulen unterwegs und so mancher Lehrer hat nicht gerade Bock auf IT-Fortbildungen. Dabei wäre es jetzt genau an der richtigen Zeit. In Bayern müssen die Schulen dem Kultusministerium ein Digitalkonzept für ihre Schule vorlegen. Hardware wie Beamer, Smartboards und iPads sind nur ein kleiner Teil eines Digitalisierungskonzeptes. Digitalisierung ist aber deutlich mehr. Digitalisierung muss in die DNA der Schule gehen – hört sich gut an der Satz.

Sprachlabor der siebziger Jahre kommt wieder
Im Juni will Apple eine neue App mit Namen Schoolwork für MacOS veröffentlichen. Sie soll Lehrern helfen, Aufgaben zu entwickeln, den Fortschritt der Schüler im Auge zu behalten und die Leistungsfähigkeit von Apps in den Unterricht einzubringen. Schoolwork bietet mit Handouts eine Möglichkeit, Aufgaben mit fast allen Arten von Inhalten zu erstellen und zu versenden, von Weblinks bis hin zu PDFs und Dokumenten. Bildungsapps wie Nearpod, Tynker und Kahoot bieten bereits Unterstützung für Schoolwork. Irgendwie erinnert mich das alles an mein Sprachlabor aus den siebziger Jahren. Hier konnten sich Lehrer auf mein Mikrofon aufschalten und mich in meinem Bemühen Englisch zu lernen belauschen und verbessern.
Die Idee des Sprachlabors ist wieder da. Mit Classroom können Lehrer Apps, Bücher und Webseiten auf allen Schülergeräten gleichzeitig starten oder Dokumente senden und empfangen. Classroom ermöglicht es Lehrkräften sich die Bildschirme der Schüler während des Unterrichts anzeigen zu lassen, um ihnen zu helfen konzentriert zu bleiben

Cloud-Speicher und der deutsche Datenschutz
Die Ankündigung von 200 GBye kostenlosen iCloud-Speicherplatz für Lehrer und Schüler ist großartig. Ich bin gespannt, was für deutschen Datenschützer zu der Cloud-Aktion sagen. Ich glaube, sie sagen nichts und fallen einfach tot um. Meine Erfahrungen an Schulen in Sachen Datenschutz sind eindeutig. Gleichzeitig ballern viele Leute ihre persönlichsten Daten, ihr Adressbuch, via WhatsApp heraus und es kümmert keinen. Aber so janusköpfig ist dieses Land.

Marktplätze sichern (Update 9:45 Uhr am 28. März 2018):

Mein Kollege Thomas Cloer machte mich darauf aufmerksam, dass Apple dies natürlich nicht aus Idealismus tut, sondern es geht natürlich auch daran, frühzeitig Kunden zu binden. Wer in der Schule/Uni mit einer bestimmten Hard- und Software gearbeitet hat, wird dies auch später tun. Ich halte daran nicht verwerfliches, aber es muss natürlich gesagt werden.

Nur für Fanboys: Apple Watch Ständer in Form eines Mac Classic

7. März 2018

Ein Gadget, das ist die Welt nicht braucht, ich aber als Apple Fanboy unbedingt haben musste. Es handelt sich um einen Ladegerät für meine Apple Watch in Form eines Mac Classic.
Der Original Mac Classic hat 1984 die Welt der IT auf dem Kopf gestellt und als Mac-Begeisterter habe ich natürlich so einen Rechner zu Hause in der Vitrine stehen. Wir wissen ja: „Am 24. Januar wird Apple Computer ‚Macintosh‘ vorstellen. Und du wirst sehen, warum 1984 nicht wie ‚1984‘ sein wird.“


Als ich bei Amazon diesen Elago W3 Vintage-Ständer für die Apple Uhr sah, musste ich das Teil einfach haben. Bisher hatte mir ein einfaches Ladegerät für meine Uhr gereicht. Das Ladekabel liegt neben meinem Bett und eines fährt in meiner Arbeitstasche mit mir mit, wenn ich auswärts übernachten muss. Nun, dass Ladegerät neben meinem Bett hat jetzt eine andere Verkleidung in Form eines Mac Classic. Das Teil ist aus biegsamen Plastik und nun steht meine Apple Watch aufrecht beim Laden im Ständer. Das Display der Uhr simuliert natürlich den Bildschirm des Mac Classic. So ist die Apple Watch im Weckermodus geparkt. Tippe ich die Uhr, den Ständer oder das ganze Nachtkästchen neben dem Bett an, dann wird die Uhrzeit für ein paar Sekunden angezeigt.


Bisher blickte ich aufs iPhone, wenn ich nachts aufwachte und wissen wollte, wie spät es ist. Nun blicke ich auf meine Apple Watch im Mac Classic. Was will man mehr?

Brauche ich den Apple HomePod, wenn ich Amazon Echo nutze?

24. Januar 2018
Der Apple HomePod erscheint und ich frage mich, brauche ich den Lautsprecher wirklich?

Der Apple HomePod erscheint und ich frage mich, brauche ich den Lautsprecher wirklich?

Am 9. Februar erscheint in den USA, Großbritannien und Australien der Apple HomePod. Noch im Frühjahr soll der neuartige Lautsprecher von Apple in Deutschland erscheinen. Ich stell mir die Frage: Kommt Apple zu spät? Brauche ich den HomePod überhaupt?
Stolze 350 US-Dollar soll der HomePod in den USA kosten. Meine Euphorie hält sich als Apple Fan-Boy in Grenzen, denn ich frage mich, wozu ich den HomePod überhaupt brauche. Die Lautsprecher sollen innovativ sein. Nun das erwarte ich eigentlich von Apple. Zu Hause habe ich noch die Apple BoomBox und sie versorgt mich am Schreibtisch mit Musik. Inzwischen ist im ganzen Haus bei uns Amazon Echo mit seinen Ablegern Show und Dot eingezogen. Der Sprachassistent Alexa funktioniert gut – zum Teil besser als Apple Siri. Apple muss für mich bei der Spracherkennung nachlegen und die Funktionen erweitern. Ich weiß, dass Apple nicht immer das erste Unternehmen in einem neuen Markt war und doch hat die Marktmacht von Apple aber gezeigt, dass sich das System aus Cupertino durchsetzte. Der iPod war beispielsweise nicht der erste mp3-Player, aber er war der beste. Ich bin gespannt, wie es sich mit dem HomePod entwickelt.
Zu Hause hat nur K2 Apple Music abonniert und hört hier Musik. Der HomePod versteht sich auf Apple Music. Ich selbst bin noch ein Jäger und Sammler. Ich kaufe noch Vinyl und CDs – in der Regel bei Amazon und kann damit auf Amazon Music zugreifen – über den Amazon Echo. Nun, unsere gekaufte und gerippte Musik liegt auf unseren Heimserver, der auf iTunes läuft. Mal sehen, wie der HomePod mit dem heimischen iTunes-Server zusammenarbeitet.

Amazon Show und seine Kollegen Echo und Dot leisten zu Hause einen guten DIenst.

Amazon Show und seine Kollegen Echo und Dot leisten zu Hause einen guten DIenst.

HomePod und SmartHome
Im Moment bin ich neugierig, aber nicht gierig auf den HomePod. Ich möchte mir das Teil in Ruhe im Apple Store ansehen und testen.
Zudem soll der HomePod die Heimautomatisierung auf iHome-Basis übernehmen. Mit Siri kann der HomePod Nachrichten senden, Timer setzen, Podcasts abspielen, Updates zu Nachrichten, Sport, Verkehr und Wetter abrufen und eine große Auswahl an HomeKit fähigem Smarthome-Zubehör steuern. Nun, das klingt schön, wenn das Ganze nicht bereits durch Amazon Echo bei uns erledigt wird. Brauche ich wirklich zwei Systeme zu Hause? Gibt es neben Alexa noch einen Platz für Siri – und wie reagiert meine Frau bei diesen ganzen Frauennamen?
Ich will den HomePod nicht ablehnen und ich lese jetzt schon die ganzen Meldungen mit dem Tenor: Apple kommt zu spät. Ich will nicht als Apple Fan-Boy in dieses Horn blasen, aber Apple muss mich schon gehörig überzeugen, wenn der 350 US-Dollar teure Lautsprecher bei uns einziehen soll. Der Amazon Echo ist bereits mit den vorhandenen Bluetooth-Boxen zu Hause verbunden. Brauche ich da wirklich noch ein weiteres Lautsprechersystem, sei es noch so innovativ.
Nun, ich merke, ich bin unsicher und suche noch die Positionierung. Und ich meine Bitte an Apple: Bitte Tim Cook und Kollegen, überzeugt mich!

HomePod: Technische Daten
Mit einer Höhe von knapp unter 18 Zentimetern repräsentiert HomePod Jahre der Hardware- und Softwareinnovation, so Apple in einer Pressemitteilung.
Dort heißt es weiter: „Vollgepackt mit von Apple entwickelter Audiotechnologie, nutzt HomePod fortschrittliche Software zur Akustikmodellierung in Echtzeit, zur präzisen Richtungssteuerung der Musik, zur Echokompensation und vielem mehr. Die innovativen Softwarefunktionen profitieren von der Leistungsfähigkeit des Apple A8-Chips und sorgen für einen breiten, weiträumigen Klangraum. Mit Hilfe der Raumerkennung erfasst HomePod seine Position im Raum, passt automatisch jeden Ton an und erzeugt einen großartigen Klang, unabhängig davon, wo er sich befindet.“ Na da bin ich mal sehr gespannt und würde es gerne zu Hause ausprobieren.

Apple Spartacus hatte zu seiner Zeit einen fetten Sound durch Bose-Boxen vorgelegt.

Apple Spartacus hatte zu seiner Zeit einen fetten Sound durch Bose-Boxen vorgelegt.

Ich habe noch den Spartacus von Apple zu Hause, der Mac, der zum 20. Geburtstag des Unternehmens auf den Markt gebracht wurde. Das Soundsystem damals war sehr innovativ. Mal sehen, was der HomePod bringt. HomePod verfügt über einen großen, von Apple entwickelten Tieftöner für satte, saubere Bässe, eine eigens entwickelte Anordnung von sieben Hochtönern nach Richtstrahlverfahren, die reine Hochfrequenz-Akustik mit präziser Richtungskontrolle bieten und leistungsstarke Technologien, um Detailreichtum und Intention der Originalaufnahmen zu erhalten. Durch die Anordnung von sechs Mikrofonen kann HomePod „Hey Siri“ von jeder Position im Zimmer hören, selbst während laute Musik abgespielt wird. IM Grunde kennen wir das System bereits von Amazon Echo mit dem Ruf Alexa. Der Klang vom Echo ist nicht der Hammer, dafür hängt das System an den vorhandenen Boxen.
Die Einrichtung ist ebenso unkompliziert und intuitiv wie die Inbetriebnahme von AirPods — einfach ein iPhone neben HomePod halten und schon kann die Musikwiedergabe in Sekundenschnelle beginnen, erklärt Apple. „Um anzuzeigen wann Siri eingesetzt wird, erscheint die Siri-Wellenform auf der Oberseite. Integrierte Touch-Bedienelemente ermöglichen eine einfache Navigation.“
Kurzum, ich bin gespannt, was das Ding leisten kann und wiederhole mich: Apple, überzeugt mich.

Eine Tastatur für mehrere Devices: Logitech K780 Keyboard

19. Januar 2018

In meinem Arbeitszimmer bin ich umgehen von mobilen Macs. Im Moment stehen zwei MacBook Pros und ein MacBook Air sowie ein PowerMac G5 und zahlreiche Monitore um mich herum. Jedes Gerät hat zugewiesene Aufgaben. Die mobilen Rechner stehen auf Ständern, damit ich den Inhalt der Bildschirme aufgrund schlechter Augen besser sehen kann. Mein Problem waren die externen Tastaturen, die allerhand Platz auf dem L-förmigen Schreibtisch wegnehmen. Meine Lösung: eine Tastatur von Logitech – das K780 Keyboard.

Drei Macs mit einer Tastatur steuern - das ist meine Lösung,

Drei Macs mit einer Tastatur steuern – das ist meine Lösung,

Bisher hatte ich nur die Original Apple Bluetooth-Tastaturen im Einsatz. Wenn man sich an den Tastenanschlag gewöhnt hat, sind es wunderbare Tastaturen. Wenn ich ehrlich bin, dann trauere ich den alten beigen Tastaturen Beines Quadras hinterher, aber diese Zeiten sind vorbei. Die Apple Bluetooth-Keyboards sind wunderbar und auch das Aufladen des Akkus via Lightning Kabel ist gut gelöst. Eben magisch, daher auch Apple Magic Keyboard.

Eins, zwei, drei und alle Geräte werden mit einem Keyboard gesteuert.

Eins, zwei, drei und alle Geräte werden mit einem Keyboard gesteuert.

Um Platz zu sparen will ich aber ein Keyboard für alle drei mobilen Macs verwenden. Da hört die Magie beim Apple Magic Keyboard auf und das Logitech K780 kommt ins Spiel. Mit dieser Tastatur kann ich drei Bluetooth-Devices per Knopfdruck ansteuern. Die Funktionstasten F1 bis F3 sind dafür vorgesehen.
Wie geht das? Zuerst muss ich die Tastatur ganz klassisch mit den Devices koppeln. Taste F1 mit dem ersten Mac usw. Und nun kann ich reibungslos zwischen meinen mobilen Macs hin und her springen. Ich muss nur die jeweilige Funktionstaste drücken und zack ist die Tastatur mit dem jeweiligen Mac verbunden. It’s just like Magic würde Apple dazu sagen, waren aber selbst bisher nicht in der Lage, so eine Tastatur auf den Markt zu bringen.
Die Idee von Logitech war eine andere. Ursprünglich sollte man seinen Rechner mit dem Smartphone und dem Tablet leichter koppeln können. Dazu gibt es auf der Tastatur auch eine Vertiefung in der die iOS-Geräte Platz finden sollen. Die integrierte Halterung brauche ich nicht. Mein iPad Pro hat eine eigene Tastatur und ist meist auf Reisen unterwegs und auf dem iPhone diktiere ich den Text anstatt zu tippen.

Nette Idee, aber den Ständer für das iPhone brauche ich nicht.

Nette Idee, aber den Ständer für das iPhone brauche ich nicht.

Logitech sagt, dass die Tastatur für verschiedene Betriebssysteme ausgelegt sei, also MacOS, iOS, Windows und Android. Das mag sein, kann ich aber aufgrund der homogenen Mac- und iOS-Umgebung nicht bestätigen. Mir fällt die Hand ab, wenn ich einen Windows-Rechner nutzen sollte.
Die Datenübertragung ist mit 128 Bit verschlüsselt und die Reichweite der Tastatur zum Gerät kann bis zu zehn Meter betragen. Auch das kann ich nicht bestätigen, denn bei zehn Meter Entfernung sehe ich bei meinen Augen den Rechner nicht mehr, geschweige ich kann etwas erkennen, was ich da tippe.
Also, ich kann das Multi-Device von Logitech absolut empfehlen. Ich brauchte ein paar Tage, um mich an die runden Tasten des Keyboards zu gewöhnen. Ist das passiert, dann steht dem Schnelltippen und Wechseln der Geräte nichts mehr im Wege. Durch diese Lösung habe ich Platz auf meinem Schreibtisch gewonnen, wofür ich Logitech sehr dankbar bin.

Hier das Unboxing-Video:

Herbst-Motiv als Armband für die Apple Watch

16. Januar 2018

Ich brauch einen neuen Look am Arm. Ich brauche ein neues Band für meine Apple Watch. Nachdem mein beiges Nylon-Band den Geist aufgegeben hat, hielt ich Ausschau nach einem neuen Band für die Apple Uhr Series 2. Ich hab zwar ein braunes Lederband, das rote Sport Band und ein wunderschönes Milanaise-Band. Aber ich hab ich sattsehen und brauch etwas neues.


Ich entschied nach ein wenig Suche für ein Band von X-cool, die eine Serie nach den Jahreszeiten herausgebracht haben: Frühling, Sommer, Herbst und Tod, nein Winter. Ich habe mir das Herbst-Band zugelegt, weil das Motiv mir als erstes ins Auge gesprungen ist. 15 Euro Kosten ist nicht die Welt und ich wollte das Band mit Herbstmotiven einfach mal ausprobieren.

Es ist aus Kunstleder gefertigt und kommt natürlich nicht an die Qualität meines Lederarmbandes heran. Braucht es für den Preis auch nicht. Aber die Qualität passt, soweit ich es nach den ersten Tagen Tragen beurteilen kann. Es wiegt knapp 100 Gramm, aber vor allem hat mich das Motiv gereizt. Ich hatte ein wenig die Befürchtung, dass es zu Damenhaft wäre, aber es ist mir eigentlich egal. Was meint ihr?
Eigentlich ist es interessant. Das Armband meiner Omega war jahrelang das gleiche Band: Schwarzes Leder. Seit ich die Apple Watch trage, tausche ich die Armbänder, die nach Laune. Als Mann trage ich nur bedingt modisches Accessoires. Ich habe ein Faible für Schuhe, aber trage nur wenige Ringe, keine Ketten, keine Ohrringe – ich mag auch kein Tattoo und meine farbige Brille trage ich aus medizinischen Gründen. Da bleibt nicht mehr viel im modischen Alltag. Bei offiziellen Anlässen trage ich nur weiße Hemden mit wechselnden Manschettenknöpfen, farbige Fliegen und passende Einstecktücher. Die Jacke ist in der Regel aus Tweed, also eher langweilig. Also darf ich mit den bunten Armbändern eine farbige Note setzen.
Vielleicht schaffe ich mir noch ein rotes Lederarmband an. Mal sehen, ob ich mich durchringen kann.

iPhone X – mein erster Eindruck

23. November 2017

Im Grunde bin ich ein alter iPhone-Hase. Seit der ersten Generation habe ich im Grunde jedes wesentliche iPhone in Gebrauch gehabt. Anschließend wanderte es in mein persönliches Apple-Museum. Als das iPhone X auf den Markt kam, bestellte ich mir pflichtbewusst das Gerät. Und ich dachte, der ganze Hype lässt mich kalt. Aber denkste – der Apple Virus hat mich wieder befallen.


Es begann schon mit dem Bestellvorgang. Ich habe das iPhone X nicht in der ersten Versandrunde bestellen können und hab schwer beleidigt darüber gebloggt. Das iPhone 8 wollte ich nicht, ich wollte den neuen heißen Scheiß. Ich war Mitte-November-Lieferung an der Reihe.
Nun kam die Überraschung: Das iPhone X wurde sogar ein paar Tage vor dem von Apple genannten Zustelltermin geliefert. Ich war überrascht über Apple und mein zuständiger DHL-Mann war ebenso überrascht über meine gute Laune und die Einladung auf einen Espresso am Gartentor. Voller Vorfreude packte ich das Gerät aus dem brauen Paketkarton aus.
Dann aber die Ernüchterung. Ich habe keine Zeit für ein Unboxing-Video und noch weniger Zeit für die Installation. Ich musste auf ein Drei-Tages-Seminar und da hab ich nicht nebenbei Zeit für die Installation. Der Kunde geht vor. Also blieb das Apple Device auf dem Küchentisch liegen. Bestellt habe ich ein iPhone X mit 256 GByte (keine Experimente beim Speicher) in Silber.
Eine Hülle für das Gerät hatte ich mir schon vor Wochen besorgt. Ich habe auf ein Angebot von hardwrk aus Hannover angenommen. Sie haben einen ultra-Slim-Case für das iPhone X herausgebracht. Ich habe die metallic rote Variante in der 0,35 Millimeter dicken Polycarboat besorgt – ich mag rot. Das Teil ist 4 Gramm leicht – quasi ein Fliegengewicht. Ich habe ein Unboxing der Hülle gedreht.

Nach drei Tagen kam endlich der große Moment der Installation. Zuvor pflichtbewusst ein Unboxing-Video angefertigt und bei YouTube online gestellt. Ich muss zugeben: Apple-Zeugs auszupacken ist immer eine Freude. Cupertino macht selbst das Auspacken zu einem Einkaufserlebnis. Hier passt einfach alles – es beginnt mit dem Spruch: „Designed by Apple in California“.  Das Teil liegt gut in der Hand, das randlose Display sieht gut aus und die Stiftung Warentest warnt vor der Empfindlichkeit des Gerätes. Also aufpassen.

Die Inbetriebnahme ist einfach. Bisher besitze ich ein iPhone 7 Plus. Also wählte ich für die Datenübertragung die Schnellstart-Variante. Hier wird das alte Gerät über das neue gehalten, eine Animation gescannt und ab geht die Post. Allerdings muss das alte Gerät iOS 11 besitzen. Das klappte reibungslos.
Jetzt wollte ich das Backup meines iPhone 7 Plus via iTunes einspielen. Das scheiterte aus dem Grund, weil mein iPhone 7 Plus das Backup unter der Version 11.1.2 erstellte, aber auf dem iPhone X nur iOS 11 aufgespielt war. Wichtig ist, dass das Backup verschlüsselt erstellt wurde, dann gehen die meisten Passwörter und Maileinstellungen auf das neue Gerät über. In meinem Fall wurde aber das Einspielen des Backups verweigert.
Ein Backup über die iCloud scheitert bei mir, weil ich ein extrem langsames Internet habe – von wegen Laptop und Lederhosen. Rund 200 GByte Backup über die Cloud einzuspielen ist bei mir unmöglich – außer ich werde inzwischen alt und grau.
Mein Amtsvorvorvorgänger als Chefredakteur der MACup, der legendäre Volker Riebarscht, hat mir einen guten Workaround von Apple empfohlen. Es gibt ein sehr gutes Apple Support-Dokument für meinen Fall. Das hat reibungslos geklappt und das 200 GByte Backup wurde eingespielt und ich war zufrieden.
Natürlich erst einmal ein paar neue Features ausprobieren. Kein Home Button scheint kein Problem zu sein, das Entsperren via Face ID klappt wunderbar und auch das Versenden der animierten Emoji, wie von K1/2 gewünscht, erzielte den gewünschten Erfolg. Die neuen Beleuchtungseinstellungen bei der Kamera sind wundervoll.
Der erste Eindruck überzeugt und nun geht es an den Tagesgebrauch. Allerdings beschloss ich nach dem ersten Tag mich von der preiswerten Handwrk-Hülle zu verabschieden. Das iPhone X kostet rund 1300 Euro, da brauch ich keine billige Hülle. Ich entschied mich wieder für das Leather Case in Rot von Apple. Diese Art von Case habe ich schon für das iPhone 6 und 7 Plus gehabt und bin gut gefahren. Also auch jetzt für das iPhone X. Ich bin in den Apple Retail Store in der Münchner Rosenstraße gefahren und hab das Case für rund 60 Euro gekauft und auch hier ein Unboxing-Video gedreht.

iPhone X – meine Panik beim Bestellvorgang

27. Oktober 2017
Ich starre auf den Platzhalter beim Apple Store. Ich will doch bestellen.

Ich starre auf den Platzhalter beim Apple Store. Ich will doch bestellen.

Ich hab es geschafft – ich bin wohl bei einer der ersten Auslieferungswellen des Apple iPhone X mit dabei. Dabei habe ich gezittert und gefiebert – und ich muss zugeben, es war ein schönes Kribbeln.
Als Apple Fan-Boy hatte ich die Wahl zwischen dem iPhone 8 und dem iPhone X. Einen Tag zuvor habe ich mir im Apple Store in München und im daneben liegenden Telekom-Laden die beiden Versionen von iPhone 8 angeschaut, mich aber dagegen entschieden. Ich will den großen Schritt nach vorne machen und das iPhone X haben. Face ID kann ich hervorragend in meinen Seminaren einsetzen. Freilich muss es die 256 GByte-Version sein, nur mit der Farbe war ich mir unsicher: Silber oder Schwarz? Nachdem das iPhone eine Hülle bekommt, ist die Farbe eigentlich egal. In der Vergangenheit war die schwarze Variante bei den Fans beliebter, also wähle ich die silberne, um das Device schneller zu bekommen. Ja, ja, nennt mich einen Taktiker. Ich bin eigentlich ein Fan der goldenen Version, aber das iPhone X erschien zum Start nicht in Gold, leider.
Dann kam heute der große Tag. Ich stellte mir den Wecker auf 8:50 Uhr. Gestern legte ich mir in der Apple Store-App das Wunschgerät mit entsprechender Konfiguration als Favorit an, damit es schneller geht. Punkt 9:01 Uhr sollte der Store von Apple freigeschaltet sein, um die Vorbestellungen aufzunehmen.
Mit iPad und iPhone 7 Plus hatte ich die Store App offen und starrte wie hypnotisiert auf das Logo „We‘ll be back“. Immer wieder aktualisierte ich die App.

So sieht der Platzhalter in verschiedenen Sprachen aus.

So sieht der Platzhalter in verschiedenen Sprachen aus.

Es wurde 9:01 Uhr Starttermin für die Vorbestellungen. Und nichts passierte. Die App zeigte weiterhin das bekannte Logo – in allen Sprachen.
9:02 Uhr – was ist jetzt los? Ich wurde nervöser. Warum schaltet der dumme Store nicht um? Apple, warum willst du mein Geld nicht?
9:03 Uhr – Herzklopfen. Mache ich etwas falsch? Ich weiß doch, dass die erste Produktion des iPhone X limitiert ist und ich habe keine Lust, drei, vier Monate auf das Gerät zu warten.
9:04 Uhr – Schweiß. Was stimmt nicht? Immer noch das Logo in der App. Ich schreie vorsorglich das iPhone und das iPad an – nutzlos.
9:05 Uhr – Panikattacke – nein, so schlimm war es nicht. Via Twitter sehe ich, dass Kollegen die Vorbestellungen abgeschlossen haben und ich sitze noch immer vor dem „We‘ll be back“-Schild. Apple, ich geb euch gleich „We‘ll be back“.
9:06 Uhr – Konzentration – In der App tut sich noch nichts, aber ich rufe jetzt die Apple-Website auf, erreiche den Store, rufe meine Favoriten auf und kann meine Bestellung abschließen. Kurze Panik nochmal, wie lautete der Code meiner Kreditkarte? Aber alles liegt bereit. Eingegeben und zack bestätigt.
Ich bin dabei: Innerhalb von Sekunden bestätigte Apple mir die Vorbestellung. Ich bin wohl am 21. November dabei. Das bedeutet, ich bin nicht in der ersten Runde ab 2. November vorgesehen, sondern drei Wochen später. Nun, damit kann ich leben.
Ärgerlich für mich ist die Apple Store App. Nach meiner Vorbestellung kann ich den Store via App erreichen, wäre aber nicht in der frühen Bestellung mit dabei gewesen.

Tipps & Tricks: Dateien synchronisieren mit iTunes 12.7

21. September 2017

Still und heimlich schlich sich das Update von iTunes auf 12.7 auf meinen Mac. Ich mache als guter Macianer immer brav meine Software-Updates und lud auch ohne Bedenken das Update von iTunes auf 12.7. Und es passierte: Der Reiter „App“ ist weg. Das ist für mich ein echtes Problem. Aber es gibt einen Workaround.

Apple hat iTunes überarbeitet und ich habe es aktualisiert, ohne zu wissen, was ich tat. Neu ist unter anderem, dass der Reiter „App“ verschwunden ist. Dieser war für mich ein wichtiger Reiter, denn ich übertrage meine Keynote-Präsentationen via Lightningkabel vom MacBook Pro auf das iPad Pro. Da Keynote-Präsentationen zu meinem täglichen Brot gehören, bin ich auf einen reibungslosen Workflow zwischen Mac und iPad angewiesen. Und nun ist der Reiter „App“ verschwunden. Ein Übertragen ist scheinbar nicht mehr möglich.
Alternative? Ein Überspielen via iCloud scheitet bei mir aus aufgrund eines katastrophalen Internets bei mir am Land. Laptop und Lederhosn, dass ich nicht lache. Auch AirDrop klappt nicht, weildie Keynote-Dateien mehrere Gigabyte groß sind. Schließlich gebe ich Seminare zum Thema visuelle Präsentationen und da gehören Multimedia-Dateien einfach in eine Präsentation und die machen die Präsentation fett, richtig fett.
In meiner Panik entdeckte ich aber die neue Möglichkeit, Dateien zu übertragen. Hier der neue Workaround: In iTunes das iPad/iPhone anschließen und auf Übersicht des Geräts klicken.

Ganz unten gibt es einen neuen Reiter mit Namen „Dateifreigabe“.

Hier finden sich dann die App, die Dateien enthalten. Darunter auch Keynote mit meinen entsprechenden Keynote-Präsentationen. Hier haben sich die Herrschaften also versteckt und Apple geht irgendwie davon aus, dass man es schon findet. Puh, diese Gefahr ist gebannt, aber schlucken musste ich schon.

Bis zur Apple Keynote blättere ich durch 20 Jahre Apple Geschichte

12. September 2017

Langsam beginnt bei mir wieder der Apple Hype. Als langjähriger Apple- und später Mac-User freue ich mich auf die heutige Keynote zum neuen iPhone. Es ist schon genug spekuliert worden, welche Features die neuen Apple Devices haben werden. Abwarten und Tee trinken – bald wissen wir mehr.
Für mich bedeutet eine anstehende Keynote auch immer in die Vergangenheit zu schauen. Apple hat mit seinen Produkten mein Leben bereichert. Ich hatte das Buch Designed by Apple in California am Erscheinscheinungstag 15. November 2016 gekauft. Heute begebe ich mich wieder auf einen Streifzug durch die jüngere Apple Geschichte. Im Vorfeld der heutigen Keynote holte ich das Buch hervor und schwelgte in der jüngeren Vergangenheit. Das Buch gibt keinen Überblick über die gesamte Geschichte von Apple Produkten. Es sind die Jahre ab der Einführung des iMacs. Ich selbst bin schon länger, viel länger dem Unternehmen aus Cupertino verbunden. Während ich diese Zeilen am iPad Pro tippe schaue ich auf eine Lisa, einer der ersten Flops des Unternehmens.


Steve Jobs kam zu Apple zurück und führte den Computerhersteller zu neuen Größen. Heute ist Apple das reichste Unternehmen auf diesem Planeten und hat sich von einer Computerbude zu einem Medienunternehmen gemausert. Diesen Weg zeigt auch das wunderbare Buch Designed by Apple in California. Ich habe mir die Luxusvariante des Buches in der Größe 330 x 413 mm gekauft und blättere gerne die 300 Seiten mit den 450 Fotografien durch. Es sind intensive Bilder, die Apple uns dort bietet. Viele Aufnahmen kennen wir aus PR- und Marketingkampagnen, doch es sind auch Produktionsskizzen und Produktionsbilder darunter. Alles exzellent fotografiert und auf hochwertigen Papier gedruckt. Schon alleine das Auspacken des Buches ist ein haptisches Erlebnis, wie das Auspacken eines Apple-Produktes.

Beim ersten Durchblättern empfinde ich eine Kühle bei den Produktfotos. Sir Jony schreibt auch in seinem Vorwort von einer detaillierten Sachlichkeit der Bilder. Aber diese Kühle verfliegt beim zweiten und dritten Durchsehen, denn der Apple Fan erkennt seine Produkte, mit denen er gearbeitet hat – zu denen er eine Beziehung aufgebaut hat: Macs, iPods, iPads, iPhones. Gedanken schwirren mir durch den Kopf: Was war eigentlich mein Lieblingsmac? Nun, auf jeden Fall die Miss Marple-Handtasche, der Lampen-iMac, das Wallstreet-PowerBook und ja auf jeden Fall der Cube. Weniger Emotionen hatte ich bei den G4 oder die G5-Käsereibe. Richtig das Herz ging mir auf bei den iPods und den iPhones. Dies waren Devices, die ich immer, ja wirklich immer dabei hatte. Sie waren und sind meine ständigen Begleiter.


Und es kommen mir Erinnerungen an einen Apple-Kalender, den wir damals bei der MACup herausgegeben haben. 12 Kalenderbilder wunderschön fotografiert, es macht mich noch heute stolz, dass wir damals das Projekt durchgezogen haben. Später durfte ich sogar noch einen Kalender mit Retro-Computern produzieren.
Zurück zu Designed by Apple in California: Mir ist aufgefallen, dass ich das Buch sehr sorgsam behandle. Gedruckt wurde es auf speziell gewalztem Papier aus Deutschland mit vergoldetem mattierten Silberrand, mit acht Farbtrennungen und Tinten mit geringem Geistereffekt. Es hat über acht Jahre gedauert, dieses Hardcover Buch fertigzustellen, behauptet zumindest Apple. Warum es so lange gedauert hat, weiß ich nicht. Wahrscheinlich lag es an den Rechten, aber das ist nur eine gemeine Vermutung.
Also, ich blättere das Buch nochmal in Ruhe durch und schaue mir nachträglich die Keynote im Stream an. Tim ist mir wichtig, aber in München habe ich ein Rendezvous mit Mick, Keith und den anderen rollenden Steinen. Viel Spaß bei der Keynote.

 

iPhone und iPad fit machen für iOS 11

24. August 2017

Der genaue Termin steht noch nicht fest, wahrscheinlich wird es der 12. September sein. Aber wir können davon ausgehen, dass in Kürze der nächste große Apple Event ansteht und ein neues iPhone präsentiert wird. Dazu gibt es auch ein Upgrade des mobilen Betriebssystems auf iOS 11 für iPhone und iPad. Im Moment mache ich meine digitalen Devices fit für das anstehende Upgrade.
So manche alte App wird dann nicht mehr funktionieren und darüber sollte man sich klar sein. Um zu sehen, welche App nicht mehr funktioniert, gibt es einen ganz einfachen Workaround, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Zunächst sollten die installierten Apps über die App App Store aktualisiert werden, um den aktuellsten Stand zu haben. Dann beginnt der einfache Workaround, der Klarheit bringen wird.
Der Weg ist: Öffnen der Einstellungen

Dann: Öffnen des Icons Allgemein

 

Dann: Öffnen des Reiters Info

 

Dann: Öffnen des Reiters Apps

Dann werden die Apps angezeigt, die unter iOS 11 nicht mehr funktionieren werden, wenn die Entwickler nicht schnell ein Update nachreichen.
Bei mir handelt es sich im Moment um elf Apps, die unter iOS 11 nicht mehr funktionieren werden, darunter befindet sich auch der Zeitfresser Flappy Bird.
Richtig leid tut es mir um zwei Apps, die ich regelmäßig nutze und die ich vermissen werde. Zum einen ist es der minicomposer von Ex-Kraftwerk-Musiker Karl Bartos. Solche Musiksoftware gibt es zwar viele, aber ich mochte den Klang dieser App recht gerne.


Zum anderen werde ich das Juwelenspiel Bejeweled 2 vermissen. Es gibt natürlich von diesem Spiel zahlreiche andere Versionen, aber leider kann ich meinen persönlichen Highscore nicht übertragen. GameCenter funktioniert bei diesem Spiel nicht. Immerhin habe ich den familieninternen Rekord von über 62000 Punkten erreicht, der mir nach dem Update flöten geht.
minicomposer und Bejeweled 2 sind natürlich keine wichtige Tools. Wer aber Produktiv-Apps auf seinem Gerät hat, sollte dies vorher prüfen, um keine Überraschungen im September zu erleben,