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Meine vergebliche Jagd auf die PS5

20. November 2020

Ich will nicht sagen, dass ich Frust schiebe, aber eine gewisse Enttäuschung ist schon vorhanden: Ich werde zum Release der Playstation 5 keine der Sony-Konsolen in den Händen halten. Zwar habe ich mich bemüht und eifrig bei den Handelsplattformen geklickt, aber ich hatte Pech: Keine PS5 für mich zum Start – dafür konnte ich einen Controller und eine Fernbedienung ergattern. Wobei Amazon die Fernbedienung auch gecancelt hat, na super.

Keine Chance eine PS5 zu erhalten.

Es ist ja fast wie im Sozialismus. Nix da, alles leer und wann Nachschub kommt, das ist ungewiss. Sony, da habt ihr Mist gebaut. Erst einen fetten Hype generieren und dann nicht genug Einheiten produzieren. Und es ist ja nicht so, dass ihr von dem Run auf die Gamingkonsole überrascht sein solltet. Das ganze Jahr über hat Sony immer wieder uns Gamer angeheizt, uns neugierig gemacht, kleine Häppchen präsentiert, Spiele der PS5 vorgestellt – und dann? Und dann könnt ihr die Menge nicht liefern, die der Markt verlangt. Das Prinzip Marktwirtschaft habt ihr nicht verstanden.

Gerne vergleicht sich Sony mit Apple. Aber Apple ist ein Luxusartikelhersteller und nicht ein Elektronikriese wie Sony. Apple versteht das Geschäft mit der künstlichen Verknappung des Marktes. Wenn ein iPhone oder sonst was aus Cuppertino vorgestellt wird, dann sind die Medien voll mit der Berichterstattung über das Ereignis. Wenn Sony die PS5 vorstellt, dann wird über das mangelnde Warenwirtschaftssystem berichtet. Und das ist nur ein Unterschied.

Ich bin ein Fan von Sony und ich bin ein überzeugter Nutzer der PS2, PS3 und PS4 – und ich hätte gerne jetzt auch im Lockdown auf der PS5 gezockt. Ich wäre gerne ein Held des Alltags mit der neuen Konsole geworden.

Natürlich hätte ich mich auch mit der XBox des Konkurrenten Microsoft beschäftigen können, aber das hat Zeit. Ich hab nix gegen MS, aber die XBox hat nicht Prio eins. Sie wird irgendwann in den Gamerhaushalt einziehen, so wie die anderen MS-Konsolen vor ihr.

Und zack war der Server weg.

Ich war bereit für die PS5
Als bekannt wurde, dass Sony den Händler eine neue Lieferung von PS5 um 13 Uhr ins Haus lieferte, war ich bereit. Ich wollte nicht das Desaster der ersten Vorbestellungswelle erleben. Schon bei der ersten Vorbestellungswelle kam ich nicht zum Zug. Damals hatten die Marketinggenies von Sony den Verkauf mitten in der Nacht gestartet. Ich war zwar wach, aber nicht so reaktionsschnell, um eine PS5 zu bestellen. Das sollte gestern anders werden.

Mit mehreren Rechnern, iPhone und iPad lag ich auf Lauer, doch ich schaffte es nicht zu bestellen. Zum Teil waren die Server komplett überlastet. Die Karawane zog weiter und ich gratuliere den glücklichen Gamern für ihren Kauf. Von 13 Uhr wurde der Verkauf bei Amazon auf 13:30 Uhr verschoben, aber es war ein Satz mit X.

Playstation 5 mit Laufwerk
Ich wollte übrigens die PS5 inklusive Laufwerk. Die preiswertere Digitaledition brauche ich nicht. Als Fan von Datenträgern nehme ich die PS5 nicht nur als Gamingmaschine, sondern sie soll auch als Abspielgerät für 4K HDH, Bluray, DVD und CD dienen. Damit kann ich meinen Technikturm verkleinern und einige Player aussortieren. Zudem ist unsere Familie ein Fan von gebrauchten Spielen und wir kaufen gerne Spiele im stationären Einzelhandel. Bei der digitalen Edition schaltet Sony diesen Einzelhandel aus und streicht den Verkaufspreis von digitalen Spielen über seinen Store zu 100 Prozent ein. Und wenn ein Spiel nur digital vorliegt, dann kann ich es noch immer laden.
Aber wie heißt es: Hätte, hätte, Fahrradkette – es gab für mich keine PS5 zum Start und es heißt warten. Aber es gibt natürlich schlimmeres, keine PS5 zum Start bekommen zu haben.

9. Todestag von Steve Jobs – Erinnerungen an Toy Story

5. Oktober 2020

Meine Sammlung von Toy Story

Was war das für ein Erlebnis, als ich Toy Story zum ersten Mal 1996 im Kino sah! Der erste voll computeranimierte Spielfilm, zudem mit einer genialen Story. Meine Leidenschaft für Pixar war geboren und sie hält bis heute an.
Kreativ wurde der Film von John Lasseter gestaltet, den ich mehrmals treffen durfte. Aber zustande kam der Film, weil Steve Jobs an die Vision der Pixar-Kreativen glaubte. Am 5. Oktober 2011, also vor neun Jahren verstarb Steve Jobs. Er ebene den Weg für Pixar zu Disney und veränderte wieder einmal die Welt.

Jobs kaufte Pixar aus der Special-Effects-Schmiede ILM von George Lucas für billig Geld heraus, weil Star Wars George gerade eine Scheidung finanzieren musste. Jobs griff zu und ließ die Kreativen auf ihren 117 Sun SpaceStations 20 rendern. Heraus kam der erste abendfüllende computeranimierte Film, der mir die Sprache verschlug. Jobs sah die Zukunft des Animationsfilms voraus und wurde zum vielfachen Millionär. Das Sterben des klassischen Zeichentrickfilms war damit eingeläutet.
Als ich den wegweisenden Film im Kino sah amüsierte ich mich köstlich über die zahlreichen Anspielungen. Toy Story war so voller Ideen, so erfrischend und zeigte, was eine gute Story leisten kann. Meine Lieblingsanspielungen sind freilich der Teppich in Kubricks Shining-Muster und der Utah Teapot, das Wahrzeichen der Animationsbranche.
Zum neunten Todestag von Steve Jobs werde ich mir Toy Story wieder ansehen und wie am ersten Tag genießen.

Multitalent am Handgelenk – AppleEvent 2020

16. September 2020

Ich bin Tim Cook und will Ihnen was verkaufen.

Ich bin Tim Cook und will Ihnen was verkaufen.

Mann oh Mann war das Apple Event schnell vorbei. Etwas über eine Stunde feuerte Apple seine Innovationen ab. Wirkliche Überraschungen waren aufgrund der zahlreichen Leaks eigentlich nicht dabei und trotzdem machte ich es mir auf der Terrasse bequem und freute mich über die Show.

Apple Event auf der Terrasse.

Apple Event auf der Terrasse.

Aufgrund von COVID 19 war in Cupertino kein Publikum anwesend. Apple zog seine Show wie schon bei der WWDC rein virtuell ab und setzte hier Maßstäbe in Dramaturgie und Abläufe. So müssen Präsentationen aussehen. Inhaltlich ging es um Apple Watch und iPads sowie Services. Die Uhr ist schon lange keine Uhr mehr – das Anzeigen der Uhrzeit kann die AppleWatch zwar noch immer, aber es ist im Grunde ein Gesundheitscomputer am Handgelenk. Es gibt neu eine Einsteiger-Watch mit Namen Apple Watch SE, die Apple sicherlich neue Kunden bringen wird. Neu hinzugekommen sind bei der Apple Watch Series 6 mit watchOS7 die Möglichkeit, den Blutsauerstoff zu messen. Die Apple Watch Series 6 hat eine Vielzahl an Hardwareverbesserungen, darunter ein schnelleres S6 System in Package (SiP) und einen immer aktiven Höhenmesser der nächsten Generation. Auch die Eltern-Kinder-Funktionen wurden eingeführt. Helikoptereltern freut es – allerdings lassen sich die Tracking-Funktionen auch abstellen.

Familiennutzung der Apple Watch
Als Referent für Medienkompetenz interessierte mich die neue Familiennutzung. Die Familienkonfiguration in watchOS 7 erweitert die Apple Watch auf die gesamte Familie, indem Kinder und ältere Familienmitglieder eines Haushalts, die kein eigenes iPhone besitzen, von den Konnektivitäts-, Sicherheits- und Fitnessfunktionen der Apple Watch profitieren können. Kinder können die Vorteile der Kommunikations- und Personalisierungsfunktionen nutzen, jederzeit das Notruf SOS auslösen, Spaß mit speziell für Kinder optimierten Aktivitätsringen haben und einen neuen Modus namens Schulzeit nutzen, der ihnen dabei helfen kann, beim Lernen von zu Hause oder im Klassenzimmer konzentriert und aufmerksam zu bleiben. Da bin ich gespannt, wie es sich in der Praxis auswirkt.
watchOS 7 bietet auch optimierte Funktionen für ältere Menschen, von einem vereinfachten Einstiegs- und Konfigurationsprozess bis zu einem speziellen Zifferblatt, das nur die Uhrzeit und eine Komplikation in maximaler Größe auf einen Blick anzeigt. Ältere Menschen können zusätzlich von einer neuen Gesundheits-Checkliste in der Health App auf dem iPhone profitieren, das feststellen kann, ob Gesundheitsfunktionen wie Sturzerkennung aktiviert wurden. Mal sehen, ob ich meine Mutter von der AppleWatch überzeugen kann.

Endlich Watch als (PRODUCT)RED
Alles sinnvolle und innovative Neuerungen, aber richtig aufgehorcht habe ich, als die Uhr als die (PRODUCT)RED Apple Watch angekündigt wurde – die gefällt mir schon sehr gut.
In meinem täglichem Umgang mit der Apple Watch – ich habe die Series 4 – kann ich die Apple Behauptungen bestätigen. Die Uhr ist mein Fitnesstracker, Gesundheitschecker und Kommunikationszentrale am Handgelenk. Ich bin seit der Apple Watch Series 1 dabei und habe die Entscheidung nicht bereut.

Ok, jetzt werde ich schwach: (PRODUCT)RED Apple Watch

Ok, jetzt werde ich schwach: (PRODUCT)RED Apple Watch

iPads und Services
Die iPads bekamen einen SpeedBumb und das iPad Air greift die Pro-Line des Unternehmens an. Ich bin täglicher Nutzer des iPad Pro 12 Zoll der vorletzten Generation und warte auf 2021 auf ein weiteres Update des Profigeräts – bis dahin muss mein Tablett durchhalten. Ich kann mir ein Leben ohne iPad nicht mehr vorstellen. Das iPad ist voll in mein privates und berufliches Leben integriert.
Neu bei Apple ist der Service Apple Fitness+, der so manches Fitness-Studio ins Schwitzen bringt. Workouts zu Hause sind in Corona-Zeiten keine Seltenheit und Apple liefert die notwendigen Trainingsvideos dazu – allerdings (noch) nicht für Deutschland. Mich reizt als Besitzer eines Rudergeräts hier der Workouts. Und schade, dass es keine Fitness+ Videos für Golf gibt. Ich bin diesem Sport verfallen und betreibe auch einen Golfblog mit golffieber42.

Mit Fitness+ macht Apple viele Konkurrenten platt und greift die Fintessstudios an.

Mit Fitness+ macht Apple viele Konkurrenten platt und greift die Fintessstudios an.

Und zahlreiche Apple-Services wie Music, Gaming, Apple TV und iCloud wurden gebündelt als Apple One. Ich muss das Angebot mal für die Familie durchrechnen, obwohl wir Gaming nicht nutzen. Wir sind Konsolenzocker und warten auf die PS5. Das Angebot scheint zunächst für englischsprachige Länder mit den entsprechenden Apps interessant zu sein.

Mal durchrechnen.

Mal durchrechnen.

Ach ja OS. Die Updates für die neuen mobilen Betriebssysteme stehen ab heute abend zum Download bereit. Es wird also eine lange Nacht.

Corona: Investition in Apple muss warten

19. März 2020

Faszinierend: Das neue iPad Pro, aber im Moment nichts für mich.

Faszinierend: Das neue iPad Pro, aber im Moment nichts für mich.

Als Apple Fan-Boy der ersten Stunde hab ich mich über das neue Apple iPad Pro 12 Zoll sehr gefreut. Gestern ging Apple damit an die Öffentlichkeit. Die technischen Daten sehen hervorragend aus und ab 25. März ist das Tablet lieferbar. Und dennoch: Ich werde mir das Hammerteil vorerst nicht kaufen.
Corona ist Schuld. Das Virus hat meine Geschäftsgrundlage als Selbstständiger zerstört. Als Vortragsreisender und mobiler Nomade war ich täglich an Schulen und Bildungseinrichtungen mit Vorträgen zur Medienkompetenz unterwegs. Mein bisheriges iPad Pro ist immer im Einsatz und ist ein zuverlässiges Gerät an meiner Seite. Durch die tägliche und intensive Nutzung macht der Akku allerdings schnell schlapp.

Meine Aufträge als Referent sind komplett weggebrochen.

Meine Aufträge als Referent sind komplett weggebrochen.

Durch Corona sind diese Vortragsaufträge komplett weggebrochen. Alle Aufträge wurden von den Kunden storniert, manche komplett gestrichen, manche auf eine Zeit nach der Krise verschoben. Das ist absolut verständlich, hilft mir im Moment aber nicht weiter. Es gilt die einfache Regel: Wenn kein Geld reinkommt, dann geht auch kein Geld raus und ich investiere nicht. So einfach ist das. Eine Investition in Apple muss warten.
Wie viele Kollegen überprüfe ich gerade mein Geschäft und widme mich neuen Ideen. Die Krise als Chance steht im Moment auf der Agenda.

Aber kommen wir zurück zum iPad Pro und schauen wir uns die Sache näher an. Schnellerer Prozessor für Machine Learning zeigt, wohin der Weg geht. Zudem hat Apple ein neues Kamerasystem eingeführt. Zusätzlich zu normalen Kameras gibt es noch einen LiDAR-Scanner zur Tiefenerfassung. Das ist für das Zukunftsthema AR absolut wichtig. Denn AR-basierten Apps erhalten damit die nun exakte Informationen zur Distanz der Objekte. Das mag heute noch nicht jedem bewusst sein, aber ich denke, dass AR die Welt der Kommunikation verändern wird. Das hätte ich gerne in meinen Seminaren gezeigt, aber das muss eben jetzt warten.
Was mich auch brennend interessiert, wie sich die neuen Mikrofone im iPad machen. Apple spricht von Studioqualität. Das ist beim Thema Podcasting entscheidend, denn ich möchte künftig auch Podcasts anbieten. Da muss der Ton passen und die USB-C-Schnittstelle vom bisherigen iPad ist keine große Erleichterung in Sachen Audio.
Ach ja, und wenn jemand einen Auftrag für mich hat, dann bitte ich als redaktion42 doch um einen Hinweis.

Welche Apple AirPods sollen es sein? Qual der Wahl

12. Dezember 2019

AirPods zweite Generation

AirPods zweite Generation

Es war an der Zeit, dass ich meine AirPods erneuere. Ich hatte die erste Generation der Stäbchen seit 2017 im Ohr, aber jetzt waren die Akkus hinüber. Das Case hielt noch den Strom, aber die Ohrhörer versagten den Dienst. Mehr als 20 Minuten Musik war nicht mehr drin, dann setzte der linke Kopfhörer aus. Kurz danach folgte der andere.
Also stand ich vor der Qual der Wahl: Apple hat zu Weihnachten 2019 drei verschiedene AirPods im Programm. AirPods sind inzwischen die meistverkauften Kopfhörer der Welt und ich möchte sie nicht missen. Ich erinnere mich als Medien und soziale Netzwerke sich über die AirPods bei ihrer Markteinführung 2017 lustig gemacht haben. Wattestäbchen, Tampons und was ich nicht alles über die weißen Stecker gehört habe. Heute lacht keiner mehr und es ist normal, AirPods im Ohr zu tragen. Die Popularität der Apple Watch, AirPods und Beats-Kopfhörer hat Apples Marktführerschaft im Wearables-Segment verfestigt, erklärte unlängst der Marktforscher IDC. Apple liege deutlich weiter vor der Konkurrenz als vergangenes Jahr.

AirPods mit kabellosen Laden
Ich hatte mir übergangsweise preiswerte Anker-Kopfhörer gekauft, aber sie waren eben nur eine Übergangslösung bis ich mich entschieden habe. Welches System soll ich nehmen? Ich hatte meiner Gattin die Apple AirPods mit kabellosem Ladecase zu ihrem Geburtstag geschenkt. In der Praxis lädt sie ihr Case aber via Lightning-Kabel, obwohl wir mehrere iQ-Ladestationen im Haus haben. Ähnliches bei ihrem iPhone 11, das sie auch via Kabel auflädt. Sicher ändert sich dies 2020 beim nächsten iPhone, wenn Apple den Lightning-Anschluss streicht und nur noch kontaktloses Laden anbietet. Also entschied ich mich gegen die AirPods mit iQ-Lademöglichkeit, solange Apple auch noch keine AirPower-Matte anbietet. Wir erinnern uns: Apple gab Ende März 10^9 bekannt, dass die angekündigte Ladematte namens AirPower ersatzlos gestrichen wird, weil es technisch zu anspruchsvoll war. Ich habe dennoch die Hoffnung nicht aufgegeben.

AirPods Pro
Dan schaute ich mir die neuen AirPods Pro an, die seit dem 30. Oktober auf dem Markt sind. Die Stäbchen sehen anders aus und haben es in sich. Sie sind mit aktiver Geräuschunterdrückung und hochwertigem, immersivem Sound in einem völlig neuen, leichten In-Ear-Design ausgestattet. Ich probierte sie bei einem Kollegen aus und war begeistert. Das erste Mikrofon ist nach außen gerichtet und erkennt Außengeräusche, um Umgebungslärm zu analysieren. Die AirPods Pro erstellen dann ein gleichwertiges Anti-Rauschen, das Hintergrundgeräusche unterdrückt, bevor sie das Ohr des Hörers erreichen. Ein zweites nach innen gerichtetes Mikrofon hört in Richtung Ohr, und die Apple AirPods Pro unterdrücken das vom Mikrofon erkannte Restrauschen. Die Geräuschunterdrückung passt das Tonsignal kontinuierlich 200mal pro Sekunde an. Das alles hat mich überzeugt – alles bis auf den Preis. Apple will rund 280 Euro für die Stäbchen. Auch als Apple-Fanboy muss ich hier passen. Die Kopfhörer sind erste Sahne, aber dafür geb ich nicht soviel Geld aus. Es steht nächstes Jahr das Update vom iPad Pro 12 Zoll an und da bekommt Apple wieder richtig Kohle von mir.

Klassische AirPods
Also nehm ich die klassischen AirPods, dieses Mal der zweiten Generation. Die Apple AirPods mit Ladecase sehen aus wie die Stäbchen der ersten Generation mit denen ich sehr zufrieden war. Die zweite Generation hat mehr Siri-Befehle und eine längere Akku-Dauer. Also hab ich die Dinger zu einem vergleichsweise niedrigen Preis bestellt. Und ich war mir zunächst unsicher, ob mir der Händler bei dem preiswerten BlackFriday-Angebot vielleicht doch die erste Generation der AirPods untergejubelt hat.
Also recherchiert, wie man erkennt, welche Generation von AirPods ich nun habe:
AirPods der 1. Generation haben seit der Markteinführung 2017 die Modellnummern A1523 und A1722
Die AirPods der 2. Generation haben seit der Markteinführung 2019 die Modellnummern: A2032 und A2031
Und wo sieht man die Modellnummer?
Die Modellnummer befindet sich in der ersten Textzeile, die auf der Unterseite der AirPods aufgedruckt ist. Außerdem kann man die Modellnummer über die Einstellungen im iOS ermitteln. Wähle „Einstellungen“ > „Allgemein“ > „Info“.
Scrolle nach unten, bis du den Namen deiner AirPods siehst. Tippe auf den Namen, dann wird die Modellnummer angezeigt.

Achter Todestag von Steve Jobs

5. Oktober 2019

Heute vor acht Jahren verstarb Steve Jobs. Für mich wird dieses Genie immer in Erinnerung bleiben und ich werde seinen Todestag würdigen. Seine Unternehmen Apple und Pixar haben sich seit seinem Tod verändert, aber die DNA der Unternehmen ist immerfort noch Steve Jobs.

Macworld 2008: Steve Jobs und Homer

Macworld 2008: Steve Jobs und Homer

An seinem Todestag will ich auf Jobs Nachfolger bei Apple eingehen. Tim Cook. Ich lese gerade die Biografie Tim Cook: Das Genie, das Apples Erfolgsstory fortschreibt von Leander Kahney. Ein sehr lesenswertes Buch, das ich vom Verlag zur Verfügung gestellt bekam. Der Unternehmensführer Cook, der von The Donald als Tim Apple bezeichnet wurde. Cook änderte seinen kurzfristig seinen Twitter-Account daraufhin zu Tim Apple, soviel zum Humor des Mannes.

Tim Apple

Tim Apple

Er betont immer wieder, wie wichtig Steve Jobs für Apple und für ihn persönlich gewesen sei. Das glaube ich gerne.
Jobs wählte persönlich Cook zu seinem Nachfolger aus. Und Jobs wählte keine Kopie seiner eigenen Person. Cook ist ein anderer Typ, aber auf seine Art nicht minder erfolgreich, aber anders. Er ist in erster Linie ein Mann der Logistik, ein Mann der Zahlen und Finanzen. Auch er hat seine Visionen, aber sie sehen anders aus als die Visionen von Jobs. Mit der Apple Watch hat er sein eigenes Produkt auf den Markt gebracht und das sehr erfolgreich. Von seiner Persönlichkeit ist Cook wohl ein sportbegeisterter, fitter Zeitgenosse. Die Apple Watch als Wearable Device ist ein Gerät, die vor allem die Gesundheit und Fitness im Zentrum hat. Das war bei Jobs nicht so wichtig. Nun setzt Cook daran, die Services auszubauen: Apple Music steht prima da, Apple Arcade und Apple TV+ müssen sich bewehren.

Keynotes sind heute keine Oneman-Show mehr.

Keynotes sind heute keine Oneman-Show mehr.

Natürlich schaue ich mir als Apple Fan-Boy die Keynotes von Apple noch an. Die Veranstaltungen mit Steve Jobs hatte ich mehrmals live vor Ort in San Francisco gesehen – Tim Cook kenne ich nur vom Stream. Ich hatte leider noch keine Möglichkeit Tim Cook live zu genießen. Die Veranstaltungen von Jobs waren eine Art Gottesdienst. Er war der Hohepriester, der Apple zelebrierte. Wir waren die Jünger. Dies ist wohl nicht mehr so und dennoch auf ihre Art spannend. Eine Keynote von Jobs war in der Regel eine Oneman-Show, Cook setzt auf das Team, wobei ich schon fast den Überblick verliere, wer jetzt auf der Bühne zur Gemeinde spricht. Auf der jüngsten Keynote freute ich mich wie ein Schneekönig als Phil Schiller Auftrat und das neue iPhone in gewohnter Schiller-Manier anpries. Ich freute mich und ich glaubte, dass Schiller sich ebenso freute. Wie genial waren damals die Spielereien von Jobs und Schiller – erinnert sei an die Miss Marple Handtasche iBook. Natürlich würde ich gerne ein One more Thing hören, aber dazu wird es bei Cook wohl nicht kommen. Es ist eine andere Zeit. Danke Steve Jobs für deine Visionen und wir denken weiter an dich

Von Luigi Colani bleibt ein Spielzeugauto und ne Tasse

17. September 2019

Luigi Colani wird für viele Ideen in Erinnerung bleiben. Autos, Flugzeuge, Haushaltsgeräte. Die Design-Welt trauert um den 91jährigen Stardesigner. Persönlich habe ich ein paar Erinnerungen an Colani, der den Mund immer zu voll nahm. Ich besuchte 2005 die Ausstellung in Karlsruhe und erwarb den Katalog mit dem schichten Titel „Das Gesamtwerk“. Ich war damals ziemlich beeindruckt von diesem streitbaren Designer im weißen Pulli. Aus Anlass seines Todes holte ich den Katalog aus meinen Archiv hervor und blätterte darin. 

Colani bei mir zu Hause.

Colani bei mir zu Hause.

Obwohl ich ja ein Apple Fanboy durch und durch bin und das Design von Dieter Rams und Sir Jonathan Ive verehre, staunte ich nicht schlecht als Luigi Lutz Colani 1993 für Vobis Windows-Rechner designte. Die Linie hieß Highscreen und ein paar Freude hatten sich so eine Maschine gekauft. Sie sah irgendwie organisch aus, nicht so kalt und technisch wie andere Windows-Dosen ihrer Zeit. Es gab von Highscreen Desktop-Rechner und Laptops mit einem typischen Colani-Design. Irgendwo hab ich mal ein Zitat von ihm gelesen in der Art: „Die Welt ist rund.“ Ich weiß nicht, ob die Rechner gut waren, aber sie sahen zumindest ungewöhnlich aus. 

Ich lernte als Schüler erstmals den Begriff Biodesign gehört zu haben und mochte diese Art. Unser Kunstlehrer hatte uns mit dieser Gedankenwelt vertraut gemacht. Colanis Einfälle erinnerte mich immer wieder an den Schweizer Künstler H.G. Giger, den ich ebenso gerne mag.

Als Nikon-Fotograf schaute ich voller Begeisterung auf die Kollegen, die sich eine Canon im Colani-Design geleistet haben. Die T90 war der Vorläufer der heutigen EOS-Serie und sah bedeutend besser aus als meine Nikon. Rückblickend war Colani damit ein Wegbereiter der moderne Fotografie. 

Als Brillenträger bin ich ziemlich langweilig, was mein Brillendesign angeht. Ich trage seit Jahren, Jahrzehnten die Clubmaster von Ray-Ban. Ich hätte nur einmal eine Ausnahme gemacht, als ich die Wing Commander auf einem Flohmarkt anprobierte. Die Sonnenbrille von Colani war eine Aviator-Design-Brille aus den 80ern mit geschwungenen Metallrahmen. Die hätte mir gefallen. Aber meine Gattin zeigte bei so viel organischen Brillendesign die rote Karte und so blieb ich also bei Ray-Ban. Colani kam mir nicht auf die Nase. 

Tja und dann hatte ich ne Zeitlang eine Colani-Maus. Ich konnte mich eigentlich nicht an die Maus gewöhnen, denn sie lang etwas ungewöhnlich in der Hand. Leider hab ich sie weggeworfen – schade eigentlich. 

Während ich diese Zeilen so in mein iPad tippe, trinke ich einen Kaffee. Und schlagartig wird mir bewusst, dass ich meinen Espresso aus einer Colani-Tasse trinke. Die habe ich mir mal bei der Metro aufgrund ihres Designs gekauft und sie ist nahezu täglich im Einsatz. Vielleicht würdige ich so, diesen einzigartigen Designer. 

Als ich K1 vom Tode Colanis erzählte, ging mein Kind in den Keller und kramte in seiner Spielzeugauto-Kiste. Er zog einen Colani-Truck hervor, der extrem stromlinienförmig geformt war. So wird Colani in unserer Familie in Erinnerung bleiben. Auch irgendwie traurig, dass einer der berühmtesten deutschen Designer mit einem Spielzeugauto und einer Kaffeetasse bei uns in Erinnerung bleibt. 

Apple Arcade – Spieleflatrate mischt den Gamesmarkt auf

11. September 2019

Apple wird mit Apple Arcade den Spielemarkt aufmischen. Die Flaterate für Spiele zum Kampfpreis von 4,99 US-Dollar pro Familie wird die Casualgamer ansprechen und ich bin auch ab 30. September dabei. Der erste Monat ist kostenfrei. Apple Arcade wird ab 19. September auf iOS, 30. September auf iPadOS und tvOS 13 und im Oktober auf macOS Catalina erhältlich sein.

Apple greift den Spielemarkt an. Apple greift den Spielemarkt an.

Nutzer finden die enthaltenen Spiele auf keiner anderen mobilen Plattform und bei keinem anderen Abo-Service. Die Spiele von Apple Arcade lassen sich auch offline spielen und ein einzelnes Abonnement bietet Zugang für bis zu sechs Familienmitglieder über Familienfreigabe. Laura, die Tochter meines Kumpels Michael Homberg, schaute sich die Keynote in New York in einem Apple Retail Store in Williamsburg an und die Besucher waren bei den Ankündigungen aus dem Häuschen. „Man fühlt sich echt bisschen so als wär man live dabei in Steve Jobs Theater“, so Laura. 

Begeisterung im Apple Store News York Williamsburg. Foto: Laura Homberg Begeisterung im Apple Store New York Williamsburg. Foto: Laura Homberg

Natürlich rümpft der Hardcore-Gamer die Nase über das Angebot. Ego-Shooter und Co werden bei Apple freilich nicht zu finden sein, das ist Firmenpolitik. Aber die Plattform ist egal für Zwischendurch und bedeutet eine Bereinigung des Apple Stores mit den Millionen von Spielen, bei denen der User den Überblick verliert. Zocken in der Cloud über (Apple-)Geräte hinweg – der Gedanke gefällt mir. 

Allerdings haute mich die Präsentation von Tim Cook auf der September-Keynote nicht vom Hocker. Ich bin zwar ein Retrogamer, aber will ich wirklich Frogger in noch einer Version? Die anderen vorgestellten Spiele sahen optisch nett aus und hatten einen coolen Klang, aber wo sind die neuen, innovativen Konzepte, die uns von Tim Cook versprochen wurden? Gesehen haben ich sie (noch) nicht. In der Ankündigung von Apple sind einige Highlights genannt, die ich im September ausprobieren werde. Ich kenne keines davon, aber diese schlägt Apple vor:

„Ballistic Baseball“ von Gameloft, ein Arcade Baseball Game voller Action, das sich um den intensiven Wettstreit zwischen Werfer und Schlagmann in Kopf-an-Kopf Live-Matches für mehrere Spieler dreht.

„ChuChu Rocket! Universe“ explodiert, da Sega die beliebten ChuChus in ein Universum seltsamer und wunderbarer Planeten mit über 100 fantastischen Puzzles bringt.

In „Exit the Gungeon“ von Devolver müssen die Spieler aus einem einstürzenden Höllenverlies ausbrechen und sehen sich dabei mit immer gefährlicheren Hindernissen und Gegnern konfrontiert.

„Overland“ von Finji, ein postapokalyptisches Roadtrip Adventure, bei dem die Spieler gegen gefährliche Kreaturen kämpfen, gestrandete Reisende retten und sich Vorräte beschaffen, um zu überleben.

„PAC-MAN PARTY ROYALE“ von Bandai Namco, ein neues Arcade Erlebnis mit einem Vier-Spieler-Battlemodus, bei dem der letzte PAC-MAN gewinnt.

In „Projection: First Light“ von Blowfish folgen die Spieler den Abenteuern von Greta, einem Mädchen, das in einer mythologischen Schattenpuppenwelt lebt, auf ihrer Reise zur Selbsterkenntnis – mit der Hilfe von legendären Helden aus alten Kulturen.

In „Rayman Mini“ von Ubisoft wurde Rayman auf die Größe einer Ameise verkleinert! Die Spieler nutzen Insekten, Pilze und Pflanzen, um so schnell wie möglich durch die Welt zu laufen, oder versuchen immer wieder, den perfekten Score zu erreichen.

In „Shantae and the Seven Sirens“ von WayForward erkunden die Spieler eine riesige versunkene Stadt und kämpfen gegen die Seven Sirens im bisher spannendsten Abenteuer von Half-Genie.

„Skate City“ von Snowman lässt den Street Skating Spirit mit Multi-Touch Bedienung lebendig werden – mit den Straßen der Stadt als ultimativer Spielwiese für Skater.

In „Sneaky Sasquatch“ von RAC7 leben die Spieler das Leben eines Sasquatch und tun das, was ein Sasquatch normalerweise im Alltag so macht, wie verkleidet herumschleichen, Kühlboxen und Picknickkörbe plündern, Golf spielen und mehr.

„Steven Universe: Unleash the Light“, ein originales Cartoon Network Spiel, gemeinsam geschrieben mit Rebecca Sugar, bei dem die Spieler sich ihre Lieblingsfigur aussuchen, entscheiden, welche Gems sie haben, tolle neue Fähigkeiten freischalten und alternative Outfits wählen – im ultimativen mobilen Rollenspiel.

„Super Impossible Road“ von Rogue Games, ein futuristisches High-Speed Racing Game, bei dem die Spieler Haarnadelkurven auf Strecken meistern, die sich kurvenreich vor schönen galaktischen Kulissen dahinschlängeln.

„The Bradwell Conspiracy“ von Bossa, ein wunderschön stilisierter Verschwörungsadventure-Thriller mit einer humorvollen Note.

In „The Enchanted World“ von Noodlecake helfen die Spieler einer jungen Fee, eine magische Welt zusammenzufügen, die von dunklen Mächten auseinandergerissen wird.

„Various Daylife“ von Square Enix, ein neues Rollenspiel von den Machern von „Bravely Default“ und „Octopath Traveler“. Im Jahr 211 der Kaiserzeit erkunden die Spieler einen neu entdeckten Kontinent, während sie das Leben im der Stadt Erebia voll auskosten.

Ich glaube, dass Apple Arcade die Branche auf den Kopf stellen wird. Die Spiele sind ohne Werbung und ohne In-App-Käufe. Statt vorab für jedes Spiel zu bezahlen, können die Abonnenten jedes Apple Arcade Game direkt über den neuen Arcade Tab im App Store laden und spielen. Alle Games sind offline spielbar.

Und was mich besonders freut: Einige Spiele unterstützen meine vorhandenen Controller, darunter Xbox Wireless Controller mit Bluetooth, PlayStation DualShock 4 und MFi Game Controller. Also zock around the Clock per Flatrate.

iOS-Tipp: Screenshot mit iPad Pro 2018

7. Dezember 2018
Das neue iPad Pro im Einsatz. Das neue iPad Pro im Einsatz.

Ich bin vom bisherigen iPad Pro auf das neue iPad Pro 2018 umgestiegen. Es sind viele Neuerungen bei dem Apple Device, dem der Home Button fehlt. Erste Frage, die sich mir in der Praxis stellte: Wie mache ich einen Screenshot?
Beim iPad mit Home Button war die Kombination: On/Off-Button gleichzeitig mit dem Home Button drücken.
Beim iPad 2018 ohne Home Button ist die Kombination: On/Off-Button gleichzeitig mit dem Lautstärke lauter-Button.
Dann kommt das gewohnte Klick und die Frage, ob man den Screenshot im Foto-Ordner des iPads speichern soll.

Beats Solo3 Wireless Kopfhörer – die Jubiläumsedition zum 90. Geburtstag von Micky Maus

16. November 2018

Micky Maus auf den Ohren von Beats.

Micky Maus auf den Ohren von Beats.

Es gibt bei mir etwas neues für die Ohren. Ich habe mir einen neuen Kopfhörer geleistet. Da ich viel auf Zugreisen bin, will ich Hörbücher und Musik in Ruhe genießen. Mit meinen Apple AirPods fahre ich sehr gut, wollte aber jetzt einen Wireless On-Ear-Kopfhörer haben. Nachdem ich meinen Bose AE2 verfluche, weil das Teil die Blauzahnverbindung dauernd unterbricht und ich das Gerät absolut nicht empfehlen kann, griff ich dieses Mal zu Beats Solo 3 Wireless in der Mickey Mouse-Edition.
Bei Kabelgebundenen Kopfhörern schwöre ich auf meinen Shure Studiokopfhörer für Musik und Filme, fürs Zocken habe ich Beyerdynamic und jetzt kommt Micky Maus von Beats auf den Kopf für die Reisen.
Natürlich werden die Highfidelity-Freaks sofort aus den Löchern kommen und mir diesen und jenen Kopfschmuck empfehlen: Freunde, es ist mir egal: K2 hat Beats und ich habe probegehört und für mich passt das Ding auf meine Rübe. Zudem ist Mickey Mouse auf dem Kopfhörer und als Maus-Fan fiel mir die Entscheidung leicht. Der Kopfhörer verbindet sich schnell und problemlos mit Apple Watch, iPhone, iPad und MacBook Pro – der Vorteil von geschlossenen Systemen. Der W1 Chip von Apple hat mich bei den AirPods schon fasziniert und tut es hier ebenso. Ich bin begeistert und keine Fummelei mehr wie mit meinem Bose-Teil. Ja, ich bin wirklich enttäuscht von Bose.
Das Design der Maus ist zeitlos und gut auf dem Headphone umgesetzt. Mir gefällt es gut. Das Etui ist aus grauem Filz – es soll von den Ohren der Maus inspiriert worden sein, was ich allerdings sehr weit hergeholt finde, egal. Wichtig ist ein Sammel-Pin und ein Aufkleber, die beide sofort ins Archiv wandern werden.

Laut Hersteller soll ich mit einer Ladung bis zum 40 Stunden Musik hören können. Das hab ich noch nicht überprüfen können. Wenn es die Hälfte erreicht, dann bin ich glücklich. Aufgeladen wird über ein beiliegendes universelles USB Ladekabel (USB‑A auf USB Micro‑B), also kein USB-C. Es gibt aber noch ein 3,5 mm RemoteTalk Kabel, was ich aber nicht verwende, denn es Mickey Mouse ist ja als Blauzahn gedacht.
Ach ja: Der Klang der Headphones sind in Ordnung. ordentlicher Bass, klare Höhen und fette Mitten, was will ich mehr unterwegs. Ja, meine Studiokopfhörer sind im Detail besser, aber die hab ich nicht auf Reisen dabei.

Hier das Unboxing meines Kopfhörers: