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Steve Jobs – der 5. Todestag „Oh wow. Oh wow. Oh wow.“

5. Oktober 2016
Steve Jobs ist seit 5 Jahren tot.

Steve Jobs ist seit 5 Jahren tot.

Heute vor fünf Jahren erhielt ich in den frühen Morgenstunden die Nachricht, die mich sofort wach werden ließ: Steve Jobs ist tot. Der Gründer von Apple erlag seinem Krebsleiden. Mein Herz war voller Trauer und jedes Jahr gedenke ich dem IT-Guru in meinem Blog und in meinen Gedanken. Steve, du fehlst.

So viel Humor hätte ich Tim Cook gar nicht zugetraut.

So viel Humor hätte ich Tim Cook gar nicht zugetraut.

Inzwischen hat Tim Cook seinen Weg als Nachfolger gemacht. Und Cook macht es anders als die One-Man-Show Jobs. Cook scheint ein Teamplayer zu sein, der seine Mannschaft hart in die Pflicht nimmt.
Waren die Keynote von Jobs noch eine Überraschung mit One more Thing, so haben die Keynotes von Cook nur bedingt Überraschungen. Die geheimen Infos werden im Vorfeld von asiatischen Zuliefern verraten, öffentliche Beta-Programme bei den Betriebssystemen für MacOS und iOS lassen keine Überraschungen mehr zu. Und dennoch: Ich glaube daran, dass Cook Visionen hat. Für mich ist der wichtigste Kauf von Apple die Übernahme von metall aus München. Der Augmented Reality-Hersteller war einer der Big Player am Markt. Der Standort wurde von München in die USA verlegt, ein Teil der Belegschaft entlassen und bisher hat man nichts mehr gehört von AR im Mac Universum. Gestern deutete Tim Cook eine Entwicklung an: „AR is going to take a while, because there are some really hard technology challenges there“. Und Cook meint sicherlich mehr als Pokemon Go auf dem iPhone und später auf der AppleWatch.

Ich spiele gerade ein wenig mit VR herum.

Ich spiele gerade ein wenig mit VR herum.

Im Moment bin ich auf dem VR-Trip. Schon unter Steve Jobs habe ich damit gespielt. Die Technik hießt QuickTime VR. Die Technik erlaubt die interaktive Navigation um die senkrechte und die waagrechte Achse, sowie die Kontrolle der Zoomstufe. Gerade bei Fotopanoramen war dies eine starke Technologie in der Vergangenheit. Aber Apple spielt im Moment im VR-Bereich keine Rolle. Die Oculus Rift geht im Moment nicht mit dem Mac. Ich warte derweil auf meine Sony VR-Brille für die Playstation4, ich spiele mit 360 Grad-Videos in meinem YouTube-Kanal und sehe als Storyteller ein großes Potential in VR. Daran glaubt Cook wohl nicht. AR statt VR scheint seine Devise. „Es ist wahrscheinlich, dass zuerst AR im Massenmarkt erfolgreich sein wird. Eine große Zahl von Menschen wird AR-Erfahrungen im Alltag machen. Es wird wie drei Mal am Tag Essen sein. AR wird diese Bedeutung haben.“ Große Worte. Mir war die Produktion von AR bisher zu kompliziert. Da wäre es fein, wenn Apple eine leicht zu bedienende Software auf dem Markt bringen würde.
Nachdem in den sozialen Netzwerken ein pseudo Herzschmerz-Gesülze über die letzten Worte von Steve Jobs auftauchte, sollte seine Schwester Mona Simpson zu Wort kommen, die dabei war, als ihr Bruder verstarb. „Sein Atem wurde schwer, bewusst, bedeutsam. Ich spürte, dass er seine Schritte zählte und weiter ging als zuvor. Ich verstand: Er arbeitete auch an dieser Sache. Der Tod ereilte Steve nicht, Steve hat ihn erlangt“, schrieb sie. Steve Jobs letzten Worte waren „Oh wow. Oh wow. Oh wow.“

1 Milliarde iPhone – 1 Milliarde Mal das Leben verändert

30. Juli 2016
Apple Chef Tim Cook und das erfolgreiche Apple Produkt. Foto: Apple

Apple Chef Tim Cook und das erfolgreiche Apple Produkt. Foto: Apple

Apple hat mit dem iPhone mein Leben verändert. Vor kurzem hat Apple-CEO Tim Cook den Verkauf von einer Milliarde iPhones verkündet. Er sagte: „iPhone ist zu einem der wichtigsten und erfolgreichsten Produkte in der Geschichte geworden und hat die Welt verändert. Es ist mehr als nur ein ständiger Begleiter. iPhone ist ein fester Bestandteil unseres täglichen Lebens und ermöglicht vieles von dem, was wir den ganzen Tag machen.“
Zeit also sich zu erinnern, wie die Zeit vor dem iPhone war. Ich schleppte damals viele viele Geräte zu einem Termin mit. Heute trage ich viel leichter und fühle mich als mobiler Journalist mit dem iPhone im Zentrum meiner Arbeit.
Als ich vor neun Jahren in der Keynote auf der Macworld Expo in San Francisco saß auf der Steve Jobs damals das iPhone präsentierte, erahnten wir irgendwie, was das auf uns zukommt. Nach der Revolution um den Personalcomputer und des iPods erfand das Apple das Telefon neu. Jobs kündigte es im Stile von 2001 an und er hat Recht behalten. Es kam zu einem neuen Abschnitt in der Technikgeschichte, die unser Leben veränderte. Das iPhone war schlichtweg eine Revolution.
Wir saßen nach der Keynote mit Kollegen beim Kaltgetränk zusammen und darunter war auch ein Manager eines bekannten Handyherstellers (Firma spielt Rolle). Er verabschiedete sich kurz von unserer Runde, um mit Verantwortlichen seiner Firma zu telefonieren. Ich stand neben ihn und bekam nur zwei Sätze mit: „Da muss ein Computerhersteller kommen und uns zeigen, wie man ein Telefon baut.“ Und der zweite Satz war (sorry für die Sprache): „Da hat uns Apple richtig in den Arsch getreten.“ Dann kam der Kollege zu uns zurück an den Tisch und betrank sich.

Smartphone-Spiel in der Schule
In meinem Schulungen zur Medienkompetenz mache ich bei Grundschülern und Unterstufenschüler ein Spiel. Das ist die Generation, die eine Welt vor dem Smartphone nicht kannte. Ich frage die Schülerinnen und Schüler, welche Geräte das Smartphone ersetzt hat und es kommt eine ganze Menge zusammen: Kalender, Wecker, Taschenrechner, Taschenlampe, Fotoapparat, Videokamera, Kompass, Spielkonsole, Brief, MP3-Player, Wetterbericht und viele, viele mehr.
Die Kinder haben ihre Smartphone immer dabei, es ist ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens geworden. Und die Kinder kennen auch den Spruch ihrer Eltern: „Leg halt endlich das Smartphone weg!“ Eltern, die noch in einer anderen Zeit aufgewachsen sind und damals sozialisiert wurden. Durch das Smartphone ist eine Zeitenwende bei den Mediennutzung eingetreten. Apple hat mal wieder die Welt revolutioniert und ich bin gespannt, ob die Revolution weitergeht.

Autorengespräch mit Lea Griesbach – mit 17. Jahren den ersten Roman

8. Juli 2016

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Ich glaube, dem ehemaligen Apple-CEO Steve Jobs wird der Ausspruch zugeschrieben: Real Artists ship – wirkliche Künstler liefern. Immer wieder treffe ich auf meinen Schulungen Leute, die gerne den großen Roman schreiben, ihre erste Oper komponieren, ihre erste App programmieren würden, wenn sie denn nur Zeit dafür hätten. Ich verrate Ihnen ein Geheimnis: Sie werden es nie tun. Aber ich treffe auch Leute in meinen Seminaren, die es tun, denn wirkliche Künstler liefern.
So auch vor kurzem bei einem Online-Schülerzeitungsseminare mit dem Gymnasium Münchberg. Dort traf ich die 17jährige Lea Griesbach.

Autorengespräch mit Lea Griesbach

Autorengespräch mit Lea Griesbach

Die sympathische Schülerin hat ihren Traum verwirklicht und im Januar 2016 ihre ersten Roman in Buchform veröffentlicht. Sie redete nicht nur darüber, sie hat es getan. WOW. Der Roman heißt Geh weiter, egal wohin dein Weg dich führt! und hat über 300 Seiten.
Über zweieinhalb Jahre hat Lea Grisebach an ihrem ersten Buch geschrieben. Es ist ein Jugendroman und ich lasse mir gleich von der Autorin ein signiertes Exemplar schicken und werde es meinen Kindern zum Lesen und zur Mahnung geben, denn Real Artists ship.

Lea in der Mitte ihrer Mitschüler

Lea in der Mitte ihrer Mitschüler

Die Handlung von Geh weiter, egal wohin dein Weg dich führt!: Auf den ersten Blick ist Elly Bancroft ein ganz normales siebzehnjähriges Mädchen: Sie steht kurz vor dem Schulabschluss, streitet oft mit ihrer kleinen Schwester und kommt so überhaupt nicht mit dem neuen Freund ihrer Adoptivmutter klar. Doch plötzlich verläuft ihr Leben in eine ganz andere Richtung als sie sich es je hätte träumen lassen. Nachdem sie von ihrer Adoptivmutter dazu bewegt wurde auszuziehen, beginnt sie nach der Identität ihrer leiblichen Eltern zu suchen. In ihrem Banktresor findet sie Unterlagen ihrer Mutter und erfährt die erschreckende Wahrheit über ihre Eltern. Ein packendes Rennen gegen den verbrecherischen Spionagedienst Eagles Eyes, der ihre Eltern bedroht hat, beginnt und Elly merkt schnell, dass sie in diesem Spiel um Leben und Tod niemandem trauen kann.
Ich bin sehr gespannt auf das Buch und habe mir Lea Grisebach in einer ruhigen Minute des Seminars gepackt und ein Interview mit einer 360 Grad Kamera gedreht.-

Lea Griesbach plant SF-Triologie

Natürlich steht für die Schülerin jetzt wieder klar die Schule im Fokus ihres Lebens. Das Abitur will nächstes Jahr geschrieben werden. Ihrem Traum vom Schriftstellerleben ist Lea Griesbach durch die Veröffentlichung ihres ersten Buches Geh weiter, egal wohin dein Weg dich führt! näher gekommen. Jetzt müssen Marketingaktionen folgen, um das Buch unter die Leute zu kommen. Erste Lesungen an der Schule und im lokalen Buchhandel sind geplant.
Aber Lea Griesbach kribbelt es in den Fingern. Auf den ersten Roman sollen noch weitere Werke folgen. Sie plant eine negative Science Fiction Utopie und hat das Grundgerüst einer Trilogie schon zusammen. Drei Bücher sollen es werden. Über den Inhalt wollte sie mir nichts verraten.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, ob ich Lea Griesbach wiedersehen werde und wie ihre Entwicklung als Schriftstellerin voran geht. Auf jeden Fall träumt sie nicht nur davon, etwas zu liefern, sie lieferte es bereit. Chapeau.

Via YouTube-Stream: Die Trauerfeier von Lemmy

11. Januar 2016

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Es war schon wieder ein komisches Gefühl. Es war die zweite Trauerfeier, die ich vom Bett aus verfolgte. Lemmy wurde zu Grabe getragen und ich war live via Stream dabei. Nach der Feier im Netz um Steve Jobs eben nun Lemmy. Allerdings waren die Voraussetzungen andere: Beim Apple-Chef Steve Jobs hab ich gelauscht und war nachdenklich, beim Heimgang von Lemmy hab ich getrunken und gelacht. Genau so wollte er es wohl.


Gegen 23:30 Uhr unserer Zeit sollte der Stream via YouTube starten. Aber es verspätete sich eine halbe Stunde. Zeit genug ein paar Motörhead-Songs in meinem Hotelzimmer zu hören und ein paar Bierchen zu zischen.


Als die Trauerfeier gegen 24 Uhr begann, wurde ich schlagartig nüchtern. Ich hörte die Trauerreden, sah wie ergriffen die Familie, die Mitarbeiter, die Crew, die Freunde, den Schuster und die Musikszene war. Lemmy ist gegangen. Viele weinen, hatten Tränen in den Augen. Die Trauer und Ergriffenheit übertrug sich auf mich. Viele der Redner erinnerten an die Geschichten, die sie mit Lemmy erlebt hatten. Jeder hatte seine eigene, persönliche Geschichte mit Lemmy. Und ich hörte immer wieder die Schlagworte: Ehrlich, gradlinig, unbeugsam, aufrecht, humorvoll – und natürlich trinkfest. Ich kannte Lemmy nicht, ich mochte nur seine Alben. Er war einer der letzten Rock’n Roller und ich glaube, er hatte das Herz am richtigen Fleck. Er war kein konstruiertes Kunstprodukt, kein Resultat von Marketingabteilungen, die nach Marktforschung einen Hampelmann für die Hitparade schufen. Er war einfach Lemmy – nicht mehr, nicht weniger. Er war Lemmy. Wir brauchen wieder mehr Lemmys – in der Musik, in der Gesellschaft, in der Politi. Und wir brauchen wieder mehr Rock’n Roll – das ist gewiss.


„We are Motörhead and we play Rock’n Roll“ – so begannen die Konzerte und damit war alles gesagt. Mensch Lemmy, wir vermissen dich. Bei all der Trauer musste ich über einige der Stories über ihn lachen. Scheinbar mochte der Motörhead-Chef die Komikergruppe Monty Pythons. Es hieß, dass er sich im Tourbus gerne Fawlty Towers ansah. Und er lachte über die gleichen Witze wie ich – gerade in Bezug auf seine deutschen Freunde. Don’t mention the war!


Irgenwann im Laufe er zweieinhalbstündigen Übertragung vergaß ich, dass ich in einem Hotelzimmer saß und am iPad Pro die Zeremonie ansah. Die Trauerredner im schwarzen Leder, mit Kavalleriehüte, mit langen Mäntel, mit Tattoos nahmen Abschied und nicht wenige leerten ein Glas Jack Daniels bei ihrer Rede. Würdig, humorvoll war der Abschied und feucht fröhlich. So auch bei mir. Ich machte mir noch ein paar Bier auf und prostete dem Verstorbenen zu. Wie hieß es doch im Vorfeld von Seiten des Motörhead-Managements: „Also wo immer ihr auch seid, trefft euch mit anderen Motörheadbangern und Freunden. Geht in eure Lieblingskneipe, in euren Lieblingsclub, stellt sicher, dass ihr Internetzugang habt und stoßt mit uns an. Oder besucht einfach eure Freunde und feiert Lemms Leben daheim.“ Das hab ich gemacht. Via Twitter chattete ich mit ein paar Lemmy-Anhängern weltweit.
Und auch meine Frau, nicht unbedingt ein klassischer Motörhead-Fan mit Kutte, ist bis nachts aufgeblieben und war dem Mythos von Lemmy erlegen. 300 Kilometer entfernt von mir verfolgte sie die Trauerfeier und wir stießen trotz Entfernung auf Lemmy an.
Leider fiel gegen Ende der Übertragung der Ton bei Dave Grohl aus.

Aber sein Beitrag muss witzig gewesen sein, wenn man die Gesichter ansah. Dann setzte der Ton wieder ein und die riesigen Marshall-Verstärker wurden eingeschaltet. Der Bass von Lemmy wurde mit Rückkopplung an die Boxen gelegt und das war es. Die Stiefel, der Hut, der Bass. Ein würdiges Ende eines Rock’n Rollers.

Das Schlussbild der Übertragung.

Das Schlussbild der Übertragung.

Kreative Kinder im Apple Sommercamp 2015

29. August 2015

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In den Sommerferien führte Apple für Kinder das Apple Sommercamp durch. Meine Kinder waren dieses Jahr dabei und es hat ihnen sehr gefallen. Ich gebe zu, Sommercamp klingt schon alles ein bisschen amerikanisch, mit Camp und so. Aber egal: Drei Tage lang konnten Kinder ihre Kreativität an Apple Produkten ausleben. Und nein, bevor jetzt wieder einer mault, es war keine Apple Verkaufsshow, sondern eine interessante Auseinandersetzung mit Kreativität und Lernen.


Für den Münchner Apple Retail Store in der Rosenstraße gab zwei Workshops: iMovie und iBook Author. Meine Kinder wählten den Filmkurs. Je 1,5 Stunden gab es an drei Tagen eine Einführung und Schulung und getreu dem angelsächsischem Lernmodell konnten die Kinder dann das Gelernte einüben. Dieses eigenverantwortliche Lernen kam bei meinen Kindern gut an. Ich kannte dies von meinen Lehraufträgen an der SAE.
Am ersten Tag stellte sich das Apple Trainerteam vor und erläuterte die Aufgabenstellung. Es sollte ein Film gedreht, mit iMovie geschnitten, mit eigener Musik von GarageBand unterlegt und am Ende vor Publikum im Apple Retail Store präsentiert werden. Klare Ansage, die es zu bewältigen galt.

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Zur Einstimmung gab es für die teilnehmenden Kinder auch ein grünes Apple Sommercamp T-Shirt. Wir wissen ja aus der Geschichte von Apple, welche psychologische Wirkung ein T-Shirt haben kann. Erinnert sei an Steve Jobs und seine Piratenmannschaft, die den Macintosh schuf – Apple-Kenner erinnern sich. Und auch beim Apple Sommercamp verfehlten die T-Shirts ihre identitätsstiftende Wirkung nicht. Immer wieder wurden die Kinder von anderen Besuchern des Apple Retail Stores auf die T-Shirts angesprochen.


Schön war auch zu sehen, wie gut Kinder zusammenarbeiten können, auch wenn sie sich nicht kennen. Teamwork war kein Fremdwort. Die Apple Trainer waren bei technischen Problemen sofort zur Stelle. Wir Eltern mussten aufgrund der Aufsichtspflicht im Store bleiben und die Apple Neulinge bekamen kleine Einführungen. Ich selbst zog mich in eine Ecke zurück und nutzte das kostenlose und leistungsstarke WLAN im Store zum Arbeiten und Beobachten.
Für die Kinder ging es gut los: Nach der Ideenfindung galt es ein Storyboard zu erstellen. Durch diese Zeichnungen mussten sich die Kinder auf ihre Geschichte konzentrieren, die sie erzählen wollen. Passt der Ablauf? Welche Szenen gilt es einzufangen? Das war natürlich keine professionelle PreProduction, aber verfehlte die Wirkung nicht. Unrealistische Ideen wurden gleich verworfen. Nach 1,5 Stunden Schulung ging es an das Filmen selbst. Bis zum nächsten Tag sollten die Kinder Szenen zu ihrer Geschichte drehen. Als Kamera wählten meine Kinder ihr iPhones, andere nahmen ihre Digitalkameras und auch ein Samsung-Smartphone hab ich gesehen.
K2 wollte einen Film über Sternschnuppen drehen. Der berühmte Perseiden-Schauer stand bevor und K2 wollte den Meteorschauer im Film darstellen. Natürlich war die Optik des iPhones zu schwach für den Sternschnuppenregen, also musste eine Geschichte um die Sternschnuppe erzählt werden. Nachts brach die Familie aufs Land auf. Auf unserem Schlittenhügel hinter unserem Dorf breiteten wir eine Decke aus und beobachteten die Sterne. Dazu hatten wir unser Teleskop aufgebaut, ich versuchte mit der Nikon den Sternenschauer zu fotografieren und K2 filmte die Szenerie. Eine LED-Filmleuchte von Manfrotto, die ich mitgenommen hatte, gab uns das notwendige Licht zum Drehen. K2 probierte auch gleich die App Star Walk 2 aus, die den Sternenhimmel erklärt.
Am zweiten Tag ging es an den Schnitt. Das Material wurde iMovie eingelesen, getrimmt, geschnitten. Die Musik für die Videos kam von GarageBand. Die Kinder nutzten die kostenlose Musiksoftware und experimentierten herum. Am Schluss wurde alles auf einen grünen Apple USB-Stick gespeichert, den die Kinder behalten konnten. Die Apple Trainer sammelten die fertigen Filme ein und spielten sie auf einen Rechner zur anschließenden Präsentation.
Am nächsten Tag war es dann soweit. Die beiden Sommercamp-Gruppen iBook Author und iMovie zeigten ihre Werke. Dafür wurde eine Fläche im Apple Retail Store abgesperrt und die Kinder kamen zu Wort und durften präsentieren. Die stolzen Eltern (auch ich) und Zuschauer mussten hinter die Absperrung. Via Apple TV kamen die Werke auf einen großen Screen und wurden mit Applaus und Urkunde belohnt. Das tat dem Selbstbewusstsein der Kinder gut, ihre Werke vor Publikum zu präsentieren.

Hier der Film von K2:


Mir hat die Sache sehr gut gefallen und vielleicht finde ich Kooperationspartner, mit denen ich so etwas auf die Beine stellen kann.

Wie trägt sich die Apple Watch? – subjektive Erfahrung

23. April 2015
Ich schaute im Apple Retail Store vorbei, um "meine" Apple Watch anzuprobieren.

Ich schaute im Apple Retail Store vorbei, um „meine“ Apple Watch anzuprobieren.

Es ist ja noch ein paar Tage hin bis meine Apple Watch bei mir eintrifft. Ich habe sie am Erstverkaufstag um 9:05 Uhr bestellt und ich werde meine Uhr wohl ab 12. Mai geliefert bekommen. Im Netz wurde der Niedergang von Apple proklamiert und ich sage: lasst sie ruhig schwätzen. Ich bin davon überzeugt, dass so ein Wearable mein Leben verändern kann.

Die Apple Watch - ich bin so so gespannt.

Die Apple Watch – ich bin so so gespannt.

Marktforscher Carl Howe von Think Big Analytics erklärte vor wenigen Tagen, dass über 3 Millionen Uhren vorbestellt wurden. darunter 1,8 Millionen Watch Sport, 1,3 Millionen Watch und 40.000 Watch Edition. Das bringt etwa einen Umsatz von 2 Milliarden US-Dollar innerhalb der ersten zwei Verkaufswochen. Ja, ja mit Apple geht es bergab, ihr dummen Schwätzer!
Bis zum Auslieferungsdatum ab 12. Mai ist allerdings noch ein paar Tage hin und ich wollte die Apple Watch doch mal anprobieren. Schließlich habe ich das Ding blind im Vertrauen auf Apple gekauft. Vor allem wegen der Größe war ich mir unsicher. Ich habe die 42 mm-Variante geordert, vor allem wegen meinen schlechten Augen.

Ab 12. Mai soll meine Uhr bei mir sein. Ich bin gespannt und warte.

Ab 12. Mai soll meine Uhr bei mir sein. Ich bin gespannt und warte.

Bei einem Termin in München entschloss ich kurzerhand zu einem Besuch im Apple Retail Store am Marienplatz. Freundlich würde ich empfangen und bekam in rund 15 Minuten einen wiederum sehr freundlichen Kundenberater, der mir die Uhr erklärte. Mir ging es weniger um die Ausführungen als vielmehr um das Tragegefühl. Erster Eindruck: die Uhr sitzt prima. Das Metallarmband meiner Apple Watch, 42 mm Edelstahlgehäuse mit Milanaise-Armband klemmt keine Haare ein, wie es meine Seiko tut. Der Magnet des Armbandes schließt leicht und ist fest am Handgelenk. Die Uhr ist tadellos verarbeitet und die Krone ist extrem innovativ als Eingabegerät. Das Display ist rattenscharf und die Animationen laufen darauf flüssig ohne Ruckeln. Es zeigte sich, dass die Wahl des 42 mm Displays die richtige Entscheidung für mich war.

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Leider konnten wir aus Datenschutzgründen das Koppeln mit meinem iPhone 6 plus nicht testen. Somit war auch kein Empfang von Mails oder Musik möglich.


Beim Herumspielen mit der Uhr ist mir als erstes das Fehlen einer App aufgefallen, die für mich wichtig wäre. Es geht mir eine App ab mit der ich Keynote steuern kann. Ich präsentiere sehr viel in meinen Vorträgen mit dem iPhone via Keynote. Ich habe schon lange keinen Rechner bei Tagesveranstaltungen mehr dabei. Für iPhone und iPad gibt es Keynote Remote-App, um Keynote vom Mac aus zu steuern. Das wünsche ich mir für die Apple Watch, um Keynote auf dem iPhone zu steuern. Und als ob Tim Cook mir auf den Rechner schaut. In dem Moment als ich diese Zeilen schreibe, erfolgte eine Aktualisierung von Apple von Keynote. Mein Wunsch wurde erhört und das zeigt mir, wie nahe Apple am User ist. Apple stellt Keynote Remote für Apple Watch bereit. Ich bin glücklich und freue mich noch mehr auf meine Uhr.

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Wie sagte einst Steve Jobs: Apple präsentiere Produkte von denen der Kunde gar nicht wüsste, dass er sie in dieser Form brauche. Das ging mir mit dem iPhone und iPad so und es wird mir mit der Apple Watch auch so gehen. Die Diskussion um die Batterielaufzeiten muss ich in der Praxis testen. Hier wird die Akku-Technik sich entwickeln. Für mich heißt es nun warten bis ich meine Wearable Device in den Händen bzw am Arm trage. Apple mach endlich zu. Erste Entwickler haben eine Versandmeldung schon bekommen. Ich will auch und ihr wisst ja, Geduld ist mein zweiter Vorname.

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Warum zeigt die Apple Watch 10:09 Uhr als Uhrzeit?

10. April 2015

Die Bestellung der Apple Watch steht bei mir an und bei der Qual der Wahl welche Uhr ich nehmen soll, habe ich mir eines gefragt: Warum zeigt das Zifferblatt der Apple Watch eigentlich immer 10:09 Uhr als Uhrzeit an?

Die frage ist doch: Warum zeigt die Apple Watch 10:09 Uhr als Uhrzeit an?

Die frage ist doch: Warum zeigt die Apple Watch 10:09 Uhr als Uhrzeit an?

Als Fanboy und ehemaliger Chefredakteur einer der größten Mac-Zeitschriften Europas kenne ich ja die Spielereien, die Apple bei seinen Produkten macht. So zeigte das iPhone immer 9:41 Uhr als Uhrzeit – zu diesem Zeitpunkt präsentierte damals 2007 Steve Jobs das erste iPhone.
Bei der Uhr machte es Apple offentsichtlicher. Ich dachte zunächst an eine ähnliche Logik von Tim Cook wie bei Steve Jobs. Aber die Uhrzeit passte nicht. Es ist viel einfacher. Dazu musste ich mir Prospekte und Websites von tradiionellen Uhrenherstellern ansehen. Dort stehen die Zeiger auf 10:10 Uhr. Rolex zeigt 10:10:31 Uhr, TAG Heuer zeigt 10:10:37 Uhr. Die Apple Watch ist diesen Uhren um eine Minute voraus: 10:09 Uhr. So erhebt Apple den Anspruch, ganz vorne dabei zu sein und die alten Uhrenhersteller buchstäblich alt aussehen zu lassen. Für mich ist klar: Apple leitet mit der Apple Watch ein neues Zeitalter ein – nicht mehr, nicht weniger.

Apple provoziert etablierte Uhrenhersteller mit seiner Werbung.

Apple provoziert etablierte Uhrenhersteller mit seiner Werbung.

Warum stehen eigentlich die Zeiger auf 10:09 Uhr oder 10:10 Uhr? Ich hab andere Zeiten auf meiner Seamaster ausprobiert. Da sieht die Uhr lange nicht so gut aus. Um 10:09 Uhr oder 10:10 Uhr sehen Logo und Uhr am Handgelenk am elegantesten aus. Die Uhr wirkt schmal. Da Apple mit einer Apple Watch ein Design- und Modeaccessoire vorlegt, muss hier Optik stimmen.
Übrigens, bei mir wird es wohl die Apple Watch mit Milanaise-Armband in der 42 mm Version werden.

Diese Apple Watch wird es wohl bei mir werden.

Diese Apple Watch wird es wohl bei mir werden.

Mach’s gut und danke für alles: MacWorld Expo ist am Ende

30. Dezember 2014
Alles hat sich geändert. Keine Keynote mehr von Steve in SF.

Alles hat sich geändert. Keine Keynote mehr von Steve in SF.

Jahrelang wusste ich, was ich in der ersten Januar-Woche eines neuen Jahres machte. Ich flog nach San Francisco zur MacWorld Expo, die Hausmesse von Apple. MacWorld Expo hieß sie damals und unter uns Fans war es einfach die MWSF. Es war wie ein großes Klassentreffen, wenn Mac-Begeisterte aus allen Ländern zusammenkamen und die Köpfe zusammensteckten. Mittelpunkt war natürlich immer der Auftakt der Messe, die obligatorische Keynote von Apple CEO Steve Jobs. Was gab es nicht alles für geile Produkte: 2003: PowerBook 12″, PowerBook 17″, Safari, AirPort Extreme, 2004: iPod mini, XServe G5, GarageBand, 2005: Mac mini, iPod shuffle, iWork 2006: Erster Intel-Mac, 2007: iPhone, Apple TV, 2008: MacBook Air, Time Capsule und ohne Steve dann 2009: iLife und iWork ’09, 17″ MacBook Pro Unibody, iTunes ohne DRM. Doch mit all dem ist Schluss, schon seit einiger Zeit.

MacBook Air war der Hammer in SF

MacBook Air war der Hammer in SF

Apple hatte einen fetten Stand in dem Messehalle. Als Anlaufpunkt für alle, als Treffpunkt für Gespräche. Apple war letztmals 2009 als Aussteller vertreten, eine Keynote von Apple gab es dort nicht mehr, Steve Jobs ist tot und der Messe ging es Jahr für Jahr schlechter. Die weitere Messen in Boston und New York, Paris und Tokyo waren schon lange gestorben. Ich war noch in Paris 2007 und es war ein Trauerspiel, weil Apples französischer Europa-Chef Pascal Cagni zur Messezeit nach London abberufen wurde und Journalisten nach London mitnahm. Die Franzosen waren stocksauer. Cagni verließ Apple im Jahre 2012.


Und jetzt ist San Francisco die MWSF an der Reihe. Inzwischen hieß die MWSF dann Macworld/iWorld – The ultimate iFanEvent. Veranstalter IDG gab ein Aussetzen der Messe bekannt. Für mich bedeutet dies ein Absetzen der Messe. 2016 soll statt der Messe eine Konferenz kommen. Der Markt hat sich geändert.

Im Apple Retail Store kommen mehr Leute als auf eine Messe. Produktvorstellungen und Keynotes werden heute live ins Netz gestreamt. Facebook und Twitter erreichen die Massen. Die Zeit von Messen in dieser Form für diese IT-Zielgruppe ist abgelaufen. Apple ist zwar erfolgreicher denn je und trotzdem bricht der bisherige Markt im Apple Umwfeld zusammen. In Deutschland schloss beispislweise die mStore-Kette.
Der Medienwandel zeigt überall. Die legendäre Mac-Zeitschrift Macworld ist in Papierform tot. Sie erscheint seit September nur noch digital. Meine ehemalige Zeitschrift MACup, einstmals Europas älteste Mac-Zeitschrift, ist schon lange tot.
Aber wenn es etwas stirbt, folgt etwas neues. Ich bin schon gespannt darauf. Aber was mache ich blos in der ersten Januar-Woche?

Steve Jobs und Steve Wozniak als Lego-Figuren

10. November 2014

Bei einem Besuch in Berlin schaute ich zum ersten Mal in Deutschlands größtem Apple Retail Store vorbei. Die Filliale am Kurfürstendamm kannte ich bisher nur aus den Medien – unter anderem durch die Boulevardberichterstattung als Unbekannte die Einnahmen des Store gestohlen hatten.


Der Apple Retail Store ist sehr imposant und ich nutzte die Zeit für ein Video und um mein iPhone aufzuladen. Dabei dachte fiel mir ein, dass ich mein Hobby Apple mit dem anderen Hobby Lego verbinden wollte. Es gab ja mal die Idee von Lego-Fans, den Apple Retail Store zu bauen. Leider hat Lego dies nie in seine Produktreihe aufgenommen, wahrscheinlich aus Rechtegründen.

Offiziell nie realisiert: Der Apple Retail Store aus Lego.

Offiziell nie realisiert: Der Apple Retail Store aus Lego.

Aber die Verbindung Apple und Lego gelingt trotzdem. Vor kurzem bestellte ich mir bei FamousBrick die beiden Steves als Lego-Männchen. Steve Jobs und Steve Wozniak. Der Apple-CEO kommt stilecht daher: in blauer Jeans und schwarzem Pullover – so wie ich ihn immer in Erinnerung behalten werde. Der zweite im Bunde ist the Woz. Woz gründete gemeinsam mit Steve Jobs Apple Computer, später arbeitete er mit am ersten technisch-wissenschaftlichen Taschenrechner „HP-35“, den er bei dem Lego-Modell auch in der Hand hält. Zudem gibt es in der Reihe von Bill Gates. Nett gemacht ist der Gründer von Microsoft, er trägt ganz klassisch einen Pullover mit Hemd und eine graue Hose, auf seiner Kaffeetasse steht C:\ – eine Hommage an MS-DOS. Allerdings Bill brauche ich als Apple Fan dann doch nicht.

Steve und Steve aus Lego.

Steve und Steve aus Lego.

Mich würde es interessieren, wie die Rechte an den Figuren liegen. Bisher hat Apple bzw die Erben von Steve Jobs alles in Grund und Boden geklagt, wenn die Rechte verletzt werden. Verletzt eine Lego-Figur die Persönlichkeitsrechte? Ich hoffe, dies passiert hier nicht, darum habe ich mir gleich die beiden Steves besorgt. Sie hängen jetzt bei den Lego Star Wars-Figuren im Arbeitszimmer an der Heizung.
Ich muss mal FamousBrick besuchen. Hinter dem Namen FamousBrick steckt eine kleine Manufaktur in Lindau am Bodensee. Hier hat man sich bereits in den Kindesjahren in die bunten Legosteine und Figuren verliebt. Mithilfe der kultigen Bausteine werden in Handarbeit Berühmtheiten aus Lego-Figuren nachgebaut. Dafür werden ausschließlich originale Lego-Teile verwendet. Mit Hilfe der Figuren kann sich jeder eine berühmte Persönlichkeit im Lego-Format nach Hause holen, das eigene Lego-Universum erweitern oder eine kleine Sammlung einzigartiger Figuren erschaffen. „Wir sind uns sehr sicher, dass Lego diese Figuren selbst nie in ihr Portfolio aufnehmen wird. Alles begann mit der Figur „Steve Jobs“ und wir freuen uns bereits auf die nächsten Berühmtheiten unserer exklusiven Minifiguren-Serie“, heißt es bei FamousBrick.

Hier noch ein paar Eindrücke aus dem Apple Retail Store Berlin:

Dritter Todestag von Steve Jobs: Umfrage: Was ist das beste Think Different-Plakat?

5. Oktober 2014

Jobs

Drei Jahre ist Steve Jobs jetzt schon tot. Heute vor drei Jahren verlor die IT-Welt einen ihrer größten Visionäre. Was ist nicht alles über diesen Mann geschrieben worden. Auch ich verabschiedete mich am 5. Oktober 2011 mit einem sehr emotionalen Nachruf von Steve Jobs. Hier meine Zeilen von damals.
Ich will an diesem Tag nicht darüber philosophieren, was heute aus Apple geworden ist. Viele Massenmedien haben das Unternehmen mit dem angebissenen Apfel für tot erklärt, weil bei uns schick ist, etwas kaputtzuschreiben. Vergesst die Neider und Schwarzseher, sage ich und damit basta.
Als Erinnerung an Steve Jobs ging ich in mein persönliches Archiv und schaute mir alte Plakate von Apple an. Das Manifest To the crazy ones hing sogar eine Zeitlang bei mir im Haus. Ein riesiger iPod-Aufsteller in Gelb mit der schwarzen Silouette steht zum Eingang meines Video-Archivs.
Mit Steve Jobs verbinde ich aber vor allem die Think Different-Plakate. Es war eine hervorragende Werbeaktion, die mich und viele, viele andere ansprach. Warum: Weil wir anders sein wollten, weil wir auch so kreativ, innovativ, konseuquent sein wollten – eben weil wir anders sein wollten. Ob wir wirklich anders waren, sei dahin gestellt, aber die Kampagne hat gut getan.

Diese Diashow benötigt JavaScript.


Die Serie mit den Think different-Plakate umfasste eine Menge Motive und ich besitze einige davon. Ich habe meine persönliche Vorliebe, was mein liebstes Plakat ist. Aber mich würde interessieren, welches Motiv euch am liebsten gefällt.
Und daher zum dritten Todestag von Steve Jobs frage ich euch: Welches Plakat von der Think Different-Kampagne gefällt euch am besten? Ich habe eine kleine Vorauswahl getroffen und nun seid ihr an der Reihe. Einfach abstimmen und einen kurzen Moment an Steve Jobs denken. Zu gewinnen gibt es nichts außer ein gutes Gefühl. Vielen Dank.