Posts Tagged ‘Luke Skywalker’

Buchkritik: The Art of Last Jedi von Phil Szostak

26. April 2018
Ein schönes Art of Buch, das den Fan etwas versöhnt nach dem schlechten Last Jedi.

Ein schönes Art of Buch, das den Fan etwas versöhnt nach dem schlechten Last Jedi.

Heute ist der Erstverkaufstag von Star Wars: Die letzten Jedi auf DVD und Blu ray und aus Sammlergründen habe ich mir die Silberscheibe bestellt. Den Film selbst fand ich schlecht, es war eine aufgeblasene Marvel-Verfilmung und hat nichts mehr mit der Eleganz der klassischen Trilogie zu tun. Kindergartenhumor passt eben nicht in Star Wars-Universum. Zudem fand ich die Entwicklung der Story mit den Tod so mancher handelnden Personen falsch. Aus Sammlergründen kaufte ich mir die Blu ray, weil ich auch auf das Hintergrundmaterial gespannt bin.
Um meinen Frust als Fan über diesen schlechten Film zu mildern, habe ich als Balsam für meine Seele das Buch The Art of Star Wars: The Last Jedigekauft. Da hier kein Kindergartenhumor enthalten ist, sondern nur Konzeptzeichnungen über eine faszinierende visuelle Welt. Es macht Spaß. Wenn ich die schönen, ideenreichen Bilder ansehe, denke ich mir immer: Was hätte man aus Last Jedi machen können? Autor des Buches ist Phil Szostak, der uns auch The Art of Star Wars: The Force Awakens und ab Mai 2018 Art of Solo bescherte.

Die Bilder geben einen großartigen Eindruck von der Produktion eines Star Wars-Films und wie viele dieser Art von Art of-Büchern laden sie zum Träumen ein und eben gleichzeitig handfeste Designinformationen über die Produktion eines Blockbusters. Zwei Kapitel haben mich besonders interessiert: Das selbstgefällige Exil Ahch-To von Luke Skywalker und die Darstellung der Ersten Ordnung mit ihrem Anführer Snoke. Und klar, Raumschiffe und Waffensysteme sehen in Konzeptzeichnungen immer stark aus und lohnen sich anzuschauen.
Völlig überflüssig für mich war dagegen der Exkurs auf die Wettspielstadt Canto Bight. Die Scribbles sind gut gemacht, haben aber die Atmosphäre eines James Bond-Films und die Tierchen passen in die phantastischen Tierwelten. Dies bestätigt mir meine Ablehnung dieses Handlungsstrangs. Mos Eisley hat da schon ein anderes Kaliber.
Leider hat the Last Jedi nicht mehr die Faszination bei den Kostümen der ersten drei Star War-Filme. Die Kleidung ist handlungsbedingt einfacher geworden und nicht mehr so ausladend schön wie bei Padmé Amidala, der Mutter von Leia und Luke. Für ich der einzige optische Kleidungshöhepunkt ist die rote Rüstung der Prätorianergarde. Die acht persönlichen Wachen des Obersten Anführers Snoke der Ersten Ordnung und bildeten die letzte Verteidigungslinie, die ihn vor sämtlichen Gefahren schützen sollte.
Insgesamt ein schönes Bilderbuch, das mich als Fan etwas versöhnt. Jetzt warten wir also Solo ab und dann den neunten Teil. Disney, ich bin echt nervös.

Filmkritik: Star Wars Die letzten Jedi

15. Dezember 2017

Gleich vorweg: Der achte Teil der Star Wars-Reihe Die letzten Jedi ist ein Gewinn für die Saga um Luke und Leia. Nach Wiederaufnahme der Serie mit dem Erwachen der Macht läuft seit 14. Dezember der neue Teil „Die letzten Jedi“ in den deutschen Kinos.

Ich war heiß auf den neuen Film, die exklusive Pressevorführung hatte ich aus Witterungsgründen verpasst. Aber ich wollte den Film unbedingt sehen und hatte die Chance auf eine Sneak Preview von „Die letzten Jedi“ in der oberfränkischen Provinz. Spontan kam ich auf die irrwitzige Idee ins Kino zu gehen und fragte nach Karten. Uppsala, 31 Plätze waren noch frei in der neuen Filmbühne in Lichtenfels.

So viel freie Plätze? Also Schweinehund überwunden und um 23:45 Uhr ins Kino gegangen. Ein paar Kinobesucher kamen im Star Wars-Look: Kappen, Hoodie, einer kam sogar mit Umhang. Popcorn-Tüte und Becher waren im Star Wars-Logo (musste ich beide haben) und um 23:59 Uhr erschien das Lucas-Logo auf der Leinwand. Die Musik des göttlichen John Williams erklang und in mir stiegen Emotionen hoch.


Der innere Teil einer Trilogie ist immer schwierig. Beim neuen Star Wars standen die Chancen 50:50. Das Imperium schlägt zurück von 1980 war der Hammer, der Angriff der Klonkrieger von 2002 war Schrott. „Die letzten Jedi“ war wieder topp – Gott sei Dank. Der Film machte mir Spaß, nicht die ganzen 152 Minuten, aber er machte Spaß. Regisseur Rian Johnson versteht seinen Job und lieferte ein gutes Stück Unterhaltung für die Fans ab.

Achtung Spoiler – Achtung Spoiler – Achtung Spoiler
Die Story von Erwachen der Jedi wird in dem neuen Film weitergesponnen. Er knüpft an der Story von Luke und Rey an. Ich war zunächst enttäuscht, dass Rian Johnson die Dramatik der ersten Begegnung zwischen Luke und Rey abgeschwächt hatte. Luke wirft das mitgebrachte Lichtschwert einfach weg. Mit Humor ist es so eine Sache, noch dazu bei so einer ernsthaften Sache wie Star Wars und der Macht. Ich hatte Angst vor dem Film, wenn er so lächerlich beginnt.
Rian Johnson schaffte nicht immer den Humorbogen. Schlechten Slapstick gab leider. Muss es wirklich sein, dass Finn nackt aus dem Bett fällt und durchs Raumschiff irrt und vor sich hin tropft? Was soll das? Die alte Hollywood-Regel, einen Cliffhanger mit Humor aufzulösen, wird angewandt auf lächerlichem Marvel-Humor. Das passt bei IronMan (vielleicht), aber nicht bei Star Wars. Wenn Luke die Augenbraue hochzieht und sich bei C3PO verabschiedet, dann ist das Mist. Und der größte Mist ist ein schwarzes Dampfbügeleisen in Raumschiffform zum Glätten von Uniformen.
Dieser Kindergartenhumor hätte sich in Grenzen halten können. Aber es gab auch intelligenten Witz für die wirklichen Fans. Diese Witze waren meist Anspielungen an die alten Zeiten: Star Wars-Fans freuen sich über Aussagen zur Falken-Schrottmühle oder über das ganz schlechte Gefühl des verstorbenen Han Solos.
Im Vorfeld ärgerte ich mich über die angekündigten Kuscheltiere Porgs. Ich befürchtete Jar-Jar-Binks oder Ewoks. Aber die Porgs sind nett – oder ich werde langsam altersmilde. Die Porgs sind für mich eine Kreuzung zwischen Eule und Angry Birds und wenn Chewie einen Porg verspeisen will, hatte ich ein Lächeln im Gesicht. Überall tauchen die Viecher auf, ganz so wie die Tribbles bei Raumschiff Enterprise von 1967 unter Captain Kirk. Vielleicht kaufe ich einen Porg für K1/2.

Zahlreiche Anspielungen auf Filmvorbilder
Überflüssig sind die Szenen im Spielcasino. Wir sind nicht bei James Bond im Casino Royale. Das Ganze erinnerte mich an Spielbergs Indiana Jones Teil 2, die Schlacht im Casino. Dann kam Spielbergs Jurassic Park wieder zum Vorschein, wenn die komischen Pferde bei ihrer Flucht auf die Autodächer bzw. Raumschiffdächer hüpfen. Ach ja, die Pferdchen sind wohl bei J.K. Rolling entsprungen. Nette Anspielungen an große Vorbilder.
Und dennoch versteht Rian Johnson sein Handwerk. Die Duelle mit dem Laserschwert sind japanisches Kino pur. Eine tiefe Verbeugung vor dem großen Akira Kurosawa. Das ist ganz großes Kino der Emotionen. Auch die Schlacht in der Salzwüste mit weiß und rot sind die Farben von Ran. Das sind gewaltige Bilder, das ist Kino pur. Und ich werde den Verdacht nicht los, dass die Bombardierung zu Beginn des Films eine Anspielung auf Kubricks Dr. Seltsam ist.

Personen kommen und gehen
In „Die letzten Jedi“ wird mit Rose nur eine neue Person eingeführt, die im Teil 9 weiter leben darf. Eingeführte Charaktere aus dem siebten Teil müssen dagegen den Löffel abgeben. Der Tod von Oberster Anführer Snoke war gut gemacht, lässt mich aber ratlos zurück. Wer war eigentlich dieser Snoke? Im Vorfeld hatte ich so schon spekuliert, was das für ein Knabe ist. Nun wird er einfach getötet und ich erfahre überhaupt nichts über diesen bösen Charakter. Dabei sind die Bösen doch bei Star Wars immer faszinierender als die Guten. Ähnlich geht es mit der Frau in Alufolie. Captain Phasma stirbt nach einem Duell mit Finn indem die Frau aus Games of Thron ins Feuer stürzt. Wer war eigentlich diese kämpferische Dame? Egal, jetzt ist sie weg.
Neu im achten Teil eingeführte Personen wie die eindrucksvolle Amilyn Holdo dürfen auch nicht überleben, wären aber eine Bereicherung für die Serie gewesen. Etwas wehmütig war ich beim Anblick von Prinzessin Leia. Carrie Fisher ist ja verstorben und so war dies ihre letzte Rolle. Sie soll wohl nicht digital weiterleben in Teil 9. Liebe Carrie Fisher, ich mochte dich und vermisse dich schon jetzt. Ich bin gespannt, wie man ihren Tod im neunten Teil erklären wird.
Mark Hamill hatte nie großartige Rollen in seinem Leben und sein Schauspiel bei Star Wars war auch überschaubar. Jetzt bei „Last Jedi“ wächst er über sich hinaus und liefert ein eindrucksvolles Schauspiel ab. Es macht Spaß ihn bei seiner Qual zu beobachten. Luke trägt diesen Film und verschwindet dann. Yoda ist auch dabei und hat noch immer nicht gelernt einen klaren Satz zu sprechen.
Alte Freude, die jeden Teil der Saga einen Besuch abstatten, gibt es auch. C3PO hat mehr Raum, der freundliche R2D2 darf nur ein wenig mitspielen und die bekannte Projektion abspielen „Obi Wan, ihr seid meine letzte Hoffnung“. „Ein billiger Trick“, wie es auch Luke bemerkt.
Der orange BB-8 darf wieder durchs Bild rollen und wächst über sich hinaus. Erst steuert die Blechkugel einen X-Wing, dann ein großes Raumschiff und dann auch einen AT-ST Walker. Mir hat BB-8 am besten unter einem Mülleimer gefallen, wenn er im Sternenzerstörer gegen die Wände kracht. Da gehört die Kugel hin, in den Müll. Nun hat er einen eigenen Gegner bei der ersten Ordnung. BB-9E ist der böse Robi, aber er kommt nicht richtig zur Geltung. Vielleicht in Teil 9 im Jahre 2019.

Mein Fazit:
Ich werde mir „die letzten Jedi“ noch ein paar Mal im Kino ansehen. Meine Familie freut sich schon auf den Besuch. Es ist trotz meines Gemaules ein schöner Film geworden, der das Star Wars-Fieber am köcheln lässt. Als Mittelteil einer Trilogie ist er prima, jetzt freue ich mich auf das Ende, obwohl es ein Ende ohne Skywalker, ohne Solo, ohne Vader und ohne Leia sein wird. Meine Jugend wurde mit diesem Teil zu Grabe getragen und etwas neues beginnt. Ein Lob gibt es noch aus meinem Munde. Die Musik von John Williams ist grandios. Ich werde über diesen Score noch in Ruhe bloggen.

 

Leidenschaft: Retrogames – Videospiele aus der 8 Bit-Ära

2. April 2016

Was brachte mich ins digitale Zeitalter? Ich wurde angefixt durch Videospiele oder Telespiele, wie ich sie damals nannte. In den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts machte ich als Jugendlicher mit meinen Eltern Urlaub am Gardasee in Italien. Mich interessierte weniger Pizza oder Kultur, mich interessierte ein faszinierender, fast magischer Ort – eine Spielhölle. Spielhölle – so nannten meine Eltern zumindest diese kleine Spelunke in einer Seitenstraße, die mit allerlei Arkadeautomaten vollgestopft war. In Italien durfte ich anders als in Deutschland diesen magischen Ort betreten und an Videospielautomaten zocken. Während meine Eltern sich der Kultur hingaben, gab ich einer neuen Spielkultur hin, die ich bis dato nicht kannte. Videospiele

Ich bin ein Retrogamer - das ist eine meiner Leidenschaften.

Ich bin ein Retrogamer – das ist eine meiner Leidenschaften.

Die Automaten wurden mit Lire (die damalige Währungseinheit in Italien) gefüttert und ich versank in der 8 Bit-Welt. Diese Spielhöllen hatten einen bestimmten Sound und heute bin ich noch immer von diesem Sound fasziniert.
Wieder in Deutschland angekommen, stellte ich fest, dass das Spielen von Videogames an Automaten sehr teuer war. 1 Mark – da bekam ich in Italien fünf Spiele à 200 Lire dafür. Eine Arkademaschine stand bei uns im Kaufhaus X in Fürstenfeldbruck in der Spielwarenabteilung: Asteroids – ein dreieckiges Rauschiff musste sich gegen den Ansturm von digitalen Felsbrocken erwehren – und das alles in Schwarzweiß. Es war das leidenschaftliche Zentrum unserer Jugend. Meine Kumpels kamen zusammen und wir verzockten unser Taschengeld. Außerdem stellten wir fest, dass Münzen aus Griechenland, die Drachme, ein ähnliches Gewicht wie die D-Mark hatte, aber nur einen Bruchteil des Wertes der D-Mark hatte. Also tauschten wir bei allen griechischen Gastarbeiter in unserem Ort D-Mark gegen Drachme und konnten zu günstigem Kurs Asteroids zocken. Erwischt wurden wir nie.

Asteroids
Eines Tages waren meine Eltern beim Einkaufen und ich lümmelte mich auf dem Familiensofa herum. Aufgeregt rief mich meine Mutter über ein Münztelefon an – das war das Zeitalter lange vor Handy und Smartphone. In einem Einkaufszentrum hätte sie ein Telespiel entdeckt, das im Preis gesenkt war. Sie wüsste nicht genau, ob ich es wollte und ich sollte vorbeikommen. Also schnappte ich mein Fahrrad und radelte wie ein Besessener zu einem Café, wo meine Eltern auf mich warteten. Gemeinsam besichtigten wir das Telespiel.
Ich hatte Angst, dass es so eine simple Art von Videospiel war, das ein paar Spiele im Speicher hatte. Aber nein, meine Eltern führten mich zu dem Klassiker schlechthin – sie führten mich zum Atari 2600.
Ich verliebte mich in das schwarze Plastikdesign mit Holzimitat. So wurde das Atari 2600 meine erste Gameskonsole. Über den Antennenstecker schloss ich das Atari 2600 an meinen Schwarzweiß-Fernseher an, den ich im Kinderzimmer stehen hatte. Diesen Fernseher hatte mir meine Großmutter zu Weihnachten gekauft – Farbe war damals zu teuer. Und aus meinen Kinderzimmer wurde eine Spielhölle. Die Spiele waren auf Cartridge gespeichert, eine Art Steckmodul. Diese wurden in das Atari 2600 gesteckt, dann Neustart und dann zocken. Auf den Cartridges waren bunte Bildchen, die einen Spielspaß versprachen.
Und es sage noch einer, dass Videospiele einsam machen. Wir spielten, wenn es möglich war, immer in Gruppen. Freunde kamen zu mir und im Laufe der Zeit bekamen diese Freunde von ihren Eltern auch ein Atari 2600 und wir zogen dann um. Bei einem Kumpel durften wir sein Atari 2600 sogar an den Grundig-Farbfernseher im elterlichen Wohnzimmer anschließen – ein Antennenumschalter machte es möglich. Die 16 Grundfarben des Gerätes hauten mich vom Hocker und der 8 Bit-Sound aus den TV-Boxen zogen mich in die digitale Welt. Hammer.

Atari 2600 als Darth Vader-Edition in meinem Arbeitszimmer.

Atari 2600 als Darth Vader-Edition in meinem Arbeitszimmer.

Jeder von uns hatte seine Lieblingsspiele. Ich hatte zwei: Es handelte sich um Defender und später dann um Empire strikes back. Beide Spiele hatten das gleiche Prinzip. Ballern bis der Finger wehtat.


Heute, fast 35 Jahre später bin ich meiner alten Leidenschaft wieder erlegen. Trotz Next-Gen Konsolen wie Playstation 4 kaufte ich mit meinem Sohn ein altes Atari 2600 mit ein paar Spielen. Ich beobachte meinen Sohn beim Spielen – er hat die gleiche Leidenschaft wie ich in seinem Alter. Und was mich besonders freute, trotz grottiger Grafik und Sound des Atari 2600 verglichen mit der Playstation 4 hat mein Sohn das Retro-Spielprinzip verstanden und akzeptiert. So zocken wir an einem alten Röhrenfernseher, den ich bei meinen Eltern im Keller gefunden habe. Wir spielten zunächst Pac Man und im Laufe der Zeit kaufte ich die alten Cartridges nach. Auch Defender war dabei und meine alte Leidenschaft war wieder voll entbrannt.

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In einem Laden entdeckte ich die Darth Vader-Edition des Atari 2600. Sie hieß so, weil sie ganz in Schwarz war. Gesehen, probiert und gekauft. Also nun steht dieser Klassiker im Arbeitszimmer und es darf gerne gezockt werden. Mein zweites Lieblingsspiel Empire strikes back war selten, aber ich machte ein gutes Geschäft und erwarb die Cartridge von Parker. Der Kampf Luke Skywalker gegen die ATAT auf Hooth – was gab es damals cooleres? Nichts! Das Spiel war der Hammer und heute erklären mir Erwachsene Spieletipps zu diesem Klassiker, ist das nicht stark? Ich hatte ein Foto bei Instagram gepostet und der Zuspruch war enorm. Leidenschaft pur.

Empire als Zifferblatt auf meiner Apple Watch.

Empire als Zifferblatt auf meiner Apple Watch.

Auf ZDFinfo kam im linearen Fernsehen ein Themenabend über Videogames, den ich mir zusammen mit meinen Kindern anschaute. Sie interessieren sich sehr für die Spiele meiner Jugend. Dort kam auch ein Spiel vor, dass eine tiefe Wunde in mein Spielerdasein riss. ET – der Außerirdische auf dem Atari 2600, basierend auf den Filmklassiker von Steven Spielberg. Meine Eltern wollten mir die Cartridge von ET damals zu Weihnachten nicht kaufen. Sie hatten schon etwas anders besorgt – einen schönen Pullover (OMG). Ich konnte ET nur bei Kumpels spielen. Und was soll ich sagen: Das Spiel war hundsmiserabel. ET fiel in Löcher und kam wieder heraus – das war es dann. Wir waren alle damals enttäuscht. Das Spiel war Müll und Atari hatte sich verzockt. Bei uns kamen auch langsam die ersten Home Computer und eine neue digitale Ära begann. Bei mir waren es der ZX81 und dann der Commodore 64. Atari hatte dem nichts entgegenzusetzen.
Atari verschrottete das ET-Spiel auf einer Deponie. Die Aktion wurde zum Mythos. Als Journalist dachte ich immer wieder daran, auf die Deponie zu fahren und den ET-Schatz zu heben. Andere Leute hatten wohl auch diesen Traum und vor ein paar Jahren wurden die Tausenden Cartridges des ET-Spiels wieder von der Mülldeponie ausgegraben und als schlechtestes Videospiel aller Zeiten verkauft. Ich habe mir auch endlich meine Version von ET gekauft und was muss ich sagen. Nach all den Jahren ist das ET-Spiel für das Atari 2600 nicht besser geworden. Es war damals Müll und es ist heute noch Müll. Aber mein Atari 2600 liebe ich noch immer.

Leidenschaft bei den IronBloggern München

Leidenschaften hab ich viele, ganz viele: Musik, Film, Kochen, Foto und vieles mehr. Dieser Blogpost ging über die Leidenschaft Atari 2600. Die IronBlogger München, eine Vereinigung von Bloggern, haben eine Blogparade zum Thema Leidenschaft ausgerufen und dies ist der erste Beitrag dieser Parade. Jeden Tag im April wird ein IronBlogger einen Blog über Leidenschaft erstellen – viel Spaß beim Lesen. Morgen ist Alexander an der Reihe in seinem Blog. Ich bin gespannt.

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Lego Modell 75112: General Grievous

1. Dezember 2015

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Mit 186 Teilen ist General Grievous ein leicht zu bauendes Star Wars-Modell aus Lego. Das Lego Modell 75112 kann in rund einer halben Stunde gebaut werden. Probleme gibt es beim Bau nicht. Das Anleitungsheft ist klar strukturiert und auch für Kinder gut lesbar. Die Figur ist rund 30 Zentimeter hoch und steht in der Tradition der Bioicles.

Veröffentlicht wurde General Grievous mit seinen vier Armen und vier Laserschwertern im September 2015. Bei uns steht er zusammen mit Darth Vader im Sammlerregal. Sehr schön ist übrigens die Gesichtsmaske des Generals. Innerhalb der Familie haben wir beschlossen, diese Star Wars-Figuren zu kaufen, die eine Maske tragen also Commander Codi, Boba Fett und Darth Vader. Nicht gekauft werden die Figuren mit Gesicht also Skywalker oder Obi-Wan.

Lego Star Wars: Darth Vader Lego 75111

24. September 2015
Lego Star Wars: Darth Vader 75111

Lego Star Wars: Darth Vader 75111

Als Glückspilz konnte ich mir ein Vorabexemplar des neuen Lego Star Wars Modells Darth Vader Lego 75111 sichern und baute es mit meinem Sohn zusammen.

Die neue Figurenreihe umfasst im ersten Schwung die Charaktere Darth Vader, Jango Fett, Commander Cody, General Grievous, Obi-Wan Kenobi sowie Luke Skywalker. Leider muss ich feststellen, dass die Figuren mit Maske also Vader, Fett, Cody und Grievous deutlich besser gelungen sind, als die Figuren mit Gesichtern Kenobi und Skywalker. Diese finde ich zu holzschnittartig.

Lord Vader in 160 Teile.

Lord Vader in 160 Teile.

Darth Vader umfasst 160 Teile und ist in einer guten halben Stunde aufgebaut. Er hat in der rechten Hand ein rotes Laserschwert. Der schwarze Umhang ist vergleichsweise hochwertig.

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Die Konstruktion der Figuren ist in der Tradition der Lego Bionicle-Figuren und der Aufbau verläuft problemlos. Das Konstruktionsheft von Lego 75111umfasst insgesamt 48 Seiten und ist Legolike gut aufgebaut.
Ab Oktober sind alle Figuren in Deutschland offiziell zu haben. Die ersten Exemplare in Deutschland wurden auf der Spielwarenmesse Nürnberg gesichtet. Vader Lego 75111 selbst erblickte zum ersten Mal am 14. Februar 2015 auf der New York Toy Fair das Licht der Sammlerwelt.

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Einen Vorabblick auf LEGO Star Wars Slave I – LEGO Star Wars 75060

28. Dezember 2014

Das Jahr 2015 wird ein gutes Lego-Jahr. Soviel lässt sich schon sagen. Im Lego Retail Store in den Pasing Arcaden konnte ich ein Vorab-Modell des Slave I aus der Star Wars Collectors Serie in einer Vitrine bewundern, dass es ab Januar 2015 zu kaufen gibt.

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Das Slave I-Schiff gibt es bei LEGO schon etwas länger, aber nicht in dieser Form. Seit August 2010 gab es das LEGO Star Wars 8097 – Slave I als kleines Modell, jetzt kommt der große Bruder aus der Star Wars Sammler-Serie. Bis der neue Star Wars-Film im Dezember 2015 startet, muss die Glut schließlich warm gehalten werden.

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Der neue Slave I hat die LEGO Star Wars Nummer 75060 und kommt mit 1996 Teilen daher. Für alle, die es nicht wissen: Die Slave I ist das Raumschiff von Kopfgeldjäger Boba Fett, der unter den Star Wars-Fans eine große Fangemeinde hat. Mit dabei Modell dabei sind als Figuren Boba Fett, Bespin Guard, Stormtrooper und Han Solo, letzter auch in Karbonit. Han Solo wurde im Jahr 3 NSY in Karbonit eingefroren, um die Maschine zu testen. Später sollte Luke Skywalker von seinem Vater dort eingefroren werden, was aber am Ende vom Imperium schlägt zurück scheiterte. Der geforerene Han Solo wurde Boba Fett übergeben, der ihn zu Jabba brachte.

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Die Maße des neuen Fliegers sind 20cm x 45cm x 37cm. Der Preis liegt bei 199 Euro. Interessant ist dieses Mal, dass die Slave I sehr stabil gebaut ist und trotz Sammlerstück zum Spielen geeignet ist. Der Block mit Han Solo wird elegant im Lageraum des Fliegers verstaut, ein paar Waffen wurden versteckt. Schön gestatlet ist auch die Unterseite des Fliegers. Viele technische Details sind zu sehen, unter anderem auch weil der Flieger auf seiner Halterung aufrecht steht. Wobei im LEGO Store in Pasing war der Flieger meines Erachtens falsch aufgestellt wurde – die Seitenansicht wäre eleganter.

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Hier das offizielle Lego-Video:

Fette Star Wars Convention in Essen: Star Wars Celebration Europe

10. Juli 2013

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Da findet endlich einmal eine Star Wars Convention am 26. bis 28. Juli in Deutschland statt und ich kann nicht dabei sein. Ich muss arbeiten, boah bin ich sauer. Die Fakten um die Star Wars Celebration Europe klingen gar nicht schlecht. Mark Hamill alias Luke Skywalker kommt Ende Juli nach Essen und auch Carrie Fisher und und und. Hamill wird  Fans auf der Hauptbühne der Celebration Rede und Antwort stehen und anschließend Autogramme geben – und die anderen natürlich auch (gegen entsprechende Bezahlung).

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Mark Hamill, der als junger Luke Skywalker in George Lucas Erfolgstrilogie Berühmtheit erlangte, hat zwar einige erfolgreiche Filme gedreht, konnte sich anders als sein Kollege Harrison Ford von der Star Wars-Rolle nicht lösen.

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Ein weiterer Gast aus dem Star Wars-Universum hat sein Kommen zugesagt, der mich besonders gereizt hätte: Es kommt der für seine Pionierleistungen auf dem Gebiet der Tontechnik gefeierte, Oscar-prämierte Sounddesigner Ben Burtt, der die Toneffekte der Saga verantwortete und die Geräusche aller Kreaturen und Roboter ersonnen hat, wird in Essen auftreten. Ich habe Burtt bereits einmal als Chefredakteur einer 3D-Zeitschrift für den Pixar-Film Wall•E getroffen und kann sagen, der Kerl ist super. Für den Ton und den Tonschnitt von „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ sowie den Tonschnitt der ersten Star Wars Episode erhielt er eine Oscar-Nominierung, für den Tonschnitt von E.T. und Iden dritten Indy Jones wurde er mit dem Oscar ausgezeichnet.

Die Star Wars Celebration Europe will ein Wochenende sein, das Fans und Familien aus allen Ecken der Welt zusammenbringt, um gemeinsam das popkulturelle Phänomen Star Wars zu feiern. Und ich Depp bin nicht dabei. Auf dem Programm stehen Kostümfeste, Workshops, Ausstellungen, Autogrammstunden, Diskussionsrunden, Filmvorführungen und viele hochkarätige Gäste. Mit Ian McDiarmid (Kanzler Palpatine/Darth Sidious) und Anthony Daniels (C-3PO) haben sich weitere Stars aus der Originaltrilogie und den Prequels als Gäste angekündigt. Warwick Davis (u.a. Ewok Wicket. W. Warrick) wird als Gastgeber durch das Programm der Hauptbühne führen und dort auch Kathleen Kennedy (Präsidentin von Lucasfilm und Produzentin des nächsten Star Wars-Films) begrüßen. Ich hätte so gerne gehört, ob Kathleen Kennedy ein paar News rauslässt. Wahrscheinlich nicht, dazu ist sie ein absoluter Profi, aber Spaß hätte es dennoch gemacht. Möge die Macht mit allen sein, die nach Essen pilgern.

 

PR für Star Wars 7 läuft voll an und noch nichts ist gedreht

23. April 2013

Als Star Wars Fan haben wir noch nicht viele handfeste Fakten über die Fortsetzung der Serie. Und die PR für die Fortsetzung läuft schon auf vollen Touren. Noch steht kaum etwas fest und trotzdem ist Star Wars in aller Munde.

Die alten Stars meiner Jugend wie Mark Hamill (Luke Skywalker) oder Carrie Fisher  (Prinzessin Leia) haben zwar bestätigt, dass Verhandlungen mit Disney laufen, aber mehr als die Regie von J.J. Abrahams  J.J. Abrams steht offiziell nicht fest. Abrams sagt auch nichts, denn sein Star Trek läuft ja erst im Mai an und er will sich seine PR-Wirkung für die Trekkies aufheben.

Gestellt, aber hohe PR-Wirkung für Star Wars 7. Foto: ABC

Gestellt, aber hohe PR-Wirkung für Star Wars 7. Foto: ABC

Da werden natürlich die Schauspieler immer wieder gelöchert, wie denn der Stand der Dinge bei den Verhandlungen sei. So auch Harrison Ford auf der Jimmel Jimmy Kimmel  Live-Show. Hier inszenierten die Fernsehmacher einen schönen Schlagabtausch zwischen Moderator Jimmel Kimmel und Gast Harrison Ford sowie einigen verkleideten Showbesuchern. Irgendwann flippt Harrison Ford aus und verlässt das Studio. Wie gesagt, alles nur inszeniert, aber dennoch hatte ich meinen Spaß. So betreibt man eben heute Marketing für Star Wars 7, von dem noch nicht einmal ein Take gedreht wurde.

Ich spiele Angry Birds: Star Wars

15. November 2012
In der Wüste von Tatooine

In der Wüste von Tatooine

Ich war bisher kein großer Angry Birds-Fan, aber die Star Wars-Variante hat mich dann schon gepackt. George Lucas ließ sich erweichen und gab dem Hersteller der verärgerten Vögel eine Lizenz. Seit 8. November 2012 lässt sich das Spiel nun für verschiedene Betriebssysteme kostenpflichtig herunterladen. Ich spiele Angry Birds: Star Wars auf dem iPad.

Die Vögel nehmen natürlich die Rolle der guten Seite der Macht ein. Der Standard-Vogel kommt sogar mit Luke Skywalker-Tolle daher. Die Schweine haben den Helm der bösen Sturmtruppen des Imperiums auf. Einige tauchen auch als räuberische Tusken-Räuber auf.

Spiel mit und gegen die Anziehungskraft

Spiel mit und gegen die Anziehungskraft

Das Spielprinzip hat sich zum Vergleich von früheren Angry Birds-Versionen nicht geändert. Die Vögel werden via Katapult auf die Schweine und deren Befestigungen geschleudert und Punkte gesammelt. Zudem sind manche Vögel mit Lichtschwert, Laserpistole oder Macht (Obi Wan-Vögel) ausgestattet und können so mehr böse Schweine in den Star Wars-Himmel schicken. Bei den Jedi-Waffen tritt ein schön gemachter Matrix-Zeitlupeneffekt ein. Wenn die Situation ganz prekär ist, dann kommt auch mal ein rasender Falke zur Hilfe, in den sonstigen Angry Birds-Spielen ist es ein Adler. Gelingt es dem Spieler nicht, die Schweine zu dezimieren, ist der Level verloren und ein schweinischer Darth Vader lacht den Spieler aus.

Darth Vader - das Schwein - lacht mich aus

Darth Vader – das Schwein – lacht mich aus

Insgesamt gibt es je 40 Levels auf Lukes Heimatplaneten Tatooine und auf dem Todesstern. Wie Hersteller Rovio verlauten ließ, soll ein Update mit 15 Level auf dem Eisplaneten Hoth folgen, aber so weit bin ich noch nicht. Zudem gibt es 11 Bonuslevel mit R2D2 und C3-PO sowie kostenpflichtige Level unter dem Motto Path of the Jedi. Hier soll wohl die Ausbildung von Luke durch Yoda auf dem Sumpfplaneten Dagobah nachgespielt werden – soweit bin ich aber auch noch nicht. Zwischen den Episoden gibt es nette Comics, die die Star Wars-Geschichte nacherzählen.

Star Wars als Comic in Angry Birds-Manier

Star Wars als Comic in Angry Birds-Manier

Als Star Wars-Fan der ersten Stunde musste ich das Spiel einfach haben. Es versüßt mir die Fahrt im ICE zu meinen Vorträgen. Ich muss zugeben, es hebt meine Stimmung, wenn ich den typischen Star Wars-Sound beim Start des Spiels höre. Auch die kleinen Details erfreuen das Fanherz.

Level mit Erfolg geschafft

Level mit Erfolg geschafft

Preview Star Wars auf Blu ray – ein Erlebnis

25. August 2011

Es ist schon komisch nach all den Jahren Star Wars wieder zu sehen. Ich habe alle Filme bei Erscheinen im Kino gesehen, immer wieder – es war wie eine Sucht. Dann auf Super 8, dann Video und DVD. Jetzt kommen die sechs Teile Mitte September auf Blu ray heraus. Zu einem exklusiven Preview lud mich Fox ins Münchner Nobel Hotel Bayerischer Hof ein. Ich nutzte die Gelegenheit die alten Bekannten Luke, Vader, Joda, Leia zu treffen und mich mit ihnen an glorreiche Kinozeiten zu erinnern.

Ich bekam Erstaunliches bei der Preview zu sehen. Die Bildqualität der Star Wars -Filme ist hervorragend. Die Lucas-Crew hat sich richtig Mühe gegeben. Vor allem aus den alten Filmen wurde viel herausgeholt. Bei den neuen Filmen ist’s nicht verwunderlich, liegt doch bereis digitalisiertes Material vor. Die alten Sachen wie der Rasende Falke, die Wolkenstadt oder die Todessterne sind richtig fett geworden. Natürlich sahen wir nicht alle sechs Filme, sondern nur ausgewählte Szenen. Zudem gibt es schönes Bonusmaterial, das sich anzuschauen lohnt. Nette Interviews mit Regiemeister Kershner, wie er den Auftrag zu Imperium bekam. Nett auch George Lucas in Holzfällerhemden, wie er von den Story-Problemen von Imperium erzählt, weil nur der eine Satz wirklich wichtig war: Luke, ich bin dein Vater. Ausschließlich für uns Fans ist der Rundgang durch die Archive mit alten Modellen, Masken, Kostümen usw. gedacht. Und wer wusste schon, dass der Rasende Falke ursprünglich wie ein Raumschiff aus Mondbasis Alpha 1 aussah.

Und ich? Ich saß in dem Kinosaal und konnte jede Zeile, jeden Dialog mitsprechen. Eine Einschränkung allerdings: jede Zeile der Filme IV bis VI. Es wurde mir bewusst, wie sehr diese Filme zu Kulturgut geworden sind. Die Dialoge und Szenen haben sich in das kollektive Gedächtnis meiner ganzen Generation eingebrannt. Damit haben die Filme Kultstatus. Das ist nicht neues, aber sollte einmal wieder gesagt sein.

Dennoch so richtig überzeugt bin ich nicht bei allen Sachen. Es wird nur die digital überarbeitete Version auf Blu ray angeboten. Ich hätte gerne die Version gesehen, wie sich Han Solo in der Hafenkneipe als Killer herausstellt oder wie am Ende von Jedi-Ritter der Original Anakin Skywalker über dem Feuer schwebt. Und auch das Lispeln in der deutschen Sychron von Obi Wan Alec Guiness störte mich nicht so. Egal: Lucas hat entschieden, wie er seine Filme haben will. Ich kann notfalls auf meine VHS Sammlung zurückgreifen.

Und hier HD-Ausschnitte aus den Filmen:

Episode I:

Episode II:

Episode III:

Episode IV:

Episode V:

und Episode VI: