Posts Tagged ‘Laserschwert’

Ein Presenter für das iPad und iOS

11. Februar 2017
Für meine Präsentationen habe ich mir für iOS den Kensington PresentAir Pro gekauft.

Für meine Präsentationen habe ich mir für iOS den Kensington PresentAir Pro gekauft.

Ich bin sehr oft für Vorträge in Sachen Medienkompetenz unterwegs und ich gestehe es, ich bin faul. Ich mag nicht schweres Equipment durch die Gegend schleppen. Meine Präsentationen habe ich auf Apple Keynote an einem der Bürorechner vorbereitet, aber ich will mein goldenes Seminar-MacBook nicht immer durch die Gegend schleppen. Das habe ich nur dann und wann auf Seminare dabei, wenn es um DTP oder so geht.
Da ich nicht Keynote auf einen Stick spielen möchte und dann vor einer Windows-Kiste beim Kunden stehe will, muss ich doch mein eigenes Zeug mitnehmen. In der Regel wähle ich dazu mein iPad Pro 12 Zoll.
Da ich bei meinen Präsentationen gerne ein wenig herumlaufe und mich nicht hinter dem iPad verstecken möchte, brauche ich einen Presenter. Bisher habe ich die Keynote-Präsentationen via iPhone oder AppleWatch gesteuert, aber das ist manches Mal eine Fummelei und sieht außerdem doof aus, wenn man die ganze Zeit auf das Smartphone glotzt. Also muss ein klassischer Presenter her.


Für den Mac habe ich einen Standard Kensington Presenter und so einen wollte ich für das iPad mit iOS auch haben. Apple hat dafür nichts im Angebot und nach ein wenig Recherche kaufte ich den Kensington PresentAir Pro. Das Ding sieht aus wie ein schwarzer Stift und liegt gut in der Hand. Mit dem roten Laserpointer hatte ich das Gefühl eines Laserschwertes, aber hier bricht der Star Wars-Fan in mir durch. „Luke ich bin dein Vater“ sagte ich, als ich das rote Licht entzündete.


Zurück zum Presenter. Kensington ist nicht gerade fit, wenn es um die Vermarktung des PresentAir Pro geht. Es steht auf der Packung groß, dass das Ding für Windows und Android geeignet sei. Die Schlafmützen haben iOS vergessen und lassen sich damit ein fettes Geschäft durch die Lappen gehen. Viele iOS-Jünger sind auf der Suche nach einem Presenter. Via Bluetooth verbindet sich der PresentAir Pro mit dem iPad und schon kann es losgehen. Ich kann meine Präsentationen abspielen und steuern – und wenn ich will, auch meinen Laserpointer einsetzen, wobei den kleinen roten Punkt kaum einer im Publikum sieht. Dafür verwende ich einen klassischen Zeigestab als den elektronischen Schnickschnack.
Der Presenter hat noch einen Touch-Kopf fürs Smartphone, den ich allerdings nicht brauche. Betrieben wird er von einer AAAA-Batterie und ich muss mir noch eine Ersatzbatterie besorgen, nicht dass schlagartig das Energieteil schlapp macht.

Lego Modell 75112: General Grievous

1. Dezember 2015

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Mit 186 Teilen ist General Grievous ein leicht zu bauendes Star Wars-Modell aus Lego. Das Lego Modell 75112 kann in rund einer halben Stunde gebaut werden. Probleme gibt es beim Bau nicht. Das Anleitungsheft ist klar strukturiert und auch für Kinder gut lesbar. Die Figur ist rund 30 Zentimeter hoch und steht in der Tradition der Bioicles.

Veröffentlicht wurde General Grievous mit seinen vier Armen und vier Laserschwertern im September 2015. Bei uns steht er zusammen mit Darth Vader im Sammlerregal. Sehr schön ist übrigens die Gesichtsmaske des Generals. Innerhalb der Familie haben wir beschlossen, diese Star Wars-Figuren zu kaufen, die eine Maske tragen also Commander Codi, Boba Fett und Darth Vader. Nicht gekauft werden die Figuren mit Gesicht also Skywalker oder Obi-Wan.

Lego Darth Vader als Nachttischlampe

5. September 2012

Wenn ich Nachts aufwache, dann ist die Macht mit mir – allerdings die böse Seite der Macht. Ich knipse meine Nachtischlampe an und Darth Vader wacht über mich. Neben meinen Bett steht seit einiger Zeit eine 23 Zentimeter große Darth Vater Lego-Nachttischlampe: Lego UT21258 – Star Wars Darth Vader LED

Angeknipst wird die Lampe durch ein Drücken auf den Bauch von Lord Vader. Sein Lichtschwert entzündet sich, dank LED-Beleuchtung. Nochmals gedrückt, wird das Licht heller. Obwohl die Lampe als Schreibtischlampe vom Hersteller angepriesen wird, ist mir das Licht einfach zu dunkel. Aber als Nachttischlampe geht es ganz gut. Die Haltung des schwarzen Lego-Lords kann ich ändern und das Lichtschwert kann ich in jede Position bringen, die ich brauche, um ein paar Zeilen zum Einschlafen zu lesen.

Als Strom werden drei AA-Batterien benötigt, die beim Kauf aber mitgeliefert werden. Nachdem ich das Laserschwert über das Wochenende brennen ließ, schloss ich Lord Vader jetzt über USB an den Strom an, so dass er wieder leuchten kann. Fazit: Für Lego Star Wars-Fans wie mich ist die Lampe Lego UT21258 – Star Wars Darth Vader LED ein netter Hingucker, für den Rest der Welt wohl rausgeworfenes Geld.