Image-Werbung für die BILD

10. März 2009

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Jede Zeitung bekommt die Leser, die sie verdient. Um ihre Zielgruppe richtig anzusprechen, müssen auch Tageszeitungen Zielgruppenwerbung schalten. Wir erinnern uns an die FAZ, hinter der immer ein kluger Kopf ist. Hier wird dem Leser geschmeichelt. Wenn du die FAZ liest, dann bist du ein Checker. Die Süddeutsche probiert es mit Humor und appelliert an kluge Eltern.

Ja und was macht die BILD? Früher gab es Claims, Slogans wie „BILD dir deine Meinung“ oder „Nichts ist härter als die Wahrheit“. Derzeit gibt es an Straßenbahnen und Bahnhöfen, also dort wo Leute warten und normalerweise eine Zeitung lesen, eine neue Kampagne mit neuen Motiven. Eines davon hab ich in Nürnberg am Bahnhof entdeckt: „Danke für die Titt´n!“ Na, wenn das keine Aussage ist! Darunter ist dann die Zielgruppe mit Foto abgebildet.

Früher hatte die BILD noch immer an irgendeine Form von Intellekt appelliert. Das ist nun vorbei: Blanke Brüste sind das was zählt. Naja, auch irgendwie ehrlich. 

Video zur neuen Frisurenmode

9. März 2009

Versprochen ist versprochen. Ich habe neue Infos zur Frisurenmode Frühling und Sommer 2009. Ich habe bei YouTube ein Video mit den Frisuren eingestellt, das die Präsentation auf dem Catwalk zeigt. Ob nur sanfte Veränderungen oder gar expressive Statements, die dazu einladen, sich völlig neu zu erfinden: Alles ist möglich. Von soft schwingenden Texturen, die Natürlichkeit ausstrahlen, über mondäne Retrofrisuren, die den Glamour vergangener Tage heraufbeschwören, bis hin zu extrem plastischen Looks, die in ihrer Expressivität futuristisch anmuten: Der Sommer zeigt sich in seiner ganzen Stylingvielfalt. Bei den Damen regiert neben dem femininen Big Hair auch der Pixie-Style, der durch Unkonventionalität und frechen Charme betört. Die Herren setzen auf überraschende Akzente: Im Vordergrund stehen Looks, die auf gekonnte Stilbrüche setzen, indem sie kunstvoll mit Kontrasten spielen. Nerd-Style, Elvis-Tolle oder doch lieber Vertical-High-Hair? Egal, Hauptsache der Appeal ist lässig und authentisch. Ein Muss für den Sommer: Highlights, die mal für subtile, mal für auffällige Changierungen sorgen und die Basisfarbe leuchten lassen, sowie Formen, die dank raffinierter Konturen Luftigkeit und Lebendigkeit ausstrahlen. Für Haare, die wirken wie von der Sonne geküsst und wie von einer Meeresbrise gestreichelt. Wer mehr wissen möchte, soll auf die Seite der bayerischen Friseure schauen.

animago AWARD geht in Runde 13

6. März 2009

Zum dreizehnten Mal verleiht die DIGITAL PRODUCTION im Herbst 2009 den animago AWARD. Als wichtigster Preis der Digital Content Creation Branche zeichnet der animago AWARD herausragende Werke in 11 Kategorien aus.

Eine renommierte Jury, zu der ich auch gehöre, sichtet und prämiert das eingesandte Material aus den Bereichen Animation, Film, Fernsehen, Mobile, Interactive und Still. Bits und Bytes bestimmen die Welt. Vom Film über Werbeproduktionen bis hin zum Plakat: alles ist heute digital. Niemand weiß das besser als die DIGITAL PRODUCTION, Deutschlands führende Fachzeitschrift für Postproduktion und Visualisierung. Daher engagiert sich die DIGITAL PRODUCTION seit Jahren in diesem Bereich und fördert seit 13 Jahren mit dem animago AWARD Innovation und Zeitgeist.

Die Registrierung zum diesjährigen animago AWARD ist über die Webseite  möglich. Der Einsendeschluss ist der 30. Juni 2009. 

Kundenkommunikation: Antworten per Mail

5. März 2009

Bei einer E-Mail-Anfrage sollte man eine Antwort von maximal 24 Stunden erwarten können. Das klappt in der Regel sehr gut. Leider ist die Antwort nicht immer qualifiziert. Das liegt in der Regel an automatisierten E-Mail-Systemen und an uninteressiertem Service-Personal.

Doch gerade am Kundenservice darf auf keinen Fall gespart werden, so sagt es auch Guy Kawasaki, der ehemalige Apple-Marketingchef und heutige Joint-Venture-Geber. „Wenn der Kunde merkt, dass der Service schlecht ist, spricht sich das schnell herum.“ Dies gilt für alle Arten der Kundenkommunikation.

Eben eine solche Art der schlechten Kommunikation ist meinem Kollegen so eben passiert. Es ist eine weitere Episode aus dem dicken Buch: „Ich lese keine Anfrage, sondern schicke einfach mal eine Standardantwort zurück!“ Was war geschehen?

Mein Kollege braucht ein Journalistenvisum, weil er in den USA eine Veranstaltung besuchen möchte. Die Amerikaner zicken herum und so hat er sich entschieden, es sei besser offiziell mit Visum einzureisen. Er stellte in seiner E-Mail an amerikanische Generalkonsulat zwei klar verständliche Fragen, die da sind: Ist es dazu erforderlich, dass ich nach Frankfurt fahre oder ist die Antragsstellung auch in München möglich? (das war Frage 1) Wie lange dauert es von Antragsstellung bis Erteilung im Normalfall? (und das war Frage 2).

Und was kam vom Mail-System zurück? Nur Standard-Blabla: „Vielen Dank für Ihre Anfrage bezüglich der Visabestimmungen und Reisen in die Vereinigten Staaten von Amerika. … Die Absprache von Interviewterminen ist ausschließlich durch unseren Visa-Informationsdienst möglich. Bitte besuchen Sie die folgende Website, um mit der Terminvereinbarung zu beginnen. … Falls Sie lieber persönlich mit einem Servicemitarbeiter sprechen möchten, können Sie dies unter 0900-1-850055 tun (nur innerhalb Deutschlands, 1,86 EUR/minute, 7am to 8pm, Mo-Fr). Bitte vergewissern Sie sich, dass Ihr Anschluss für solche Servicenummern freigeschaltet ist und versuchen Sie es gegebenenfalls von einem anderen Anschluss erneut.  Für Anrufe außerhalb Deutschlands oder falls Sie nicht in der Lage sein sollten, diese Nummer zu wählen, können Sie auch folgende Nummer anrufen (nur möglich mit einer gültigen Kreditkarte, Visa oder Mastercard, €15/Anruf):  +49-9131-772-2270. Eine schriftliche oder telefonische Terminvergabe durch das Konsulat ist nicht möglich. Diesbezügliche Anfragen werden nicht angenommen. Das Callcenter vergibt alle Termine und beantwortet alle Fragen bezüglich der Beantragung eines Nichteinwanderungsvisums.“ Und das Beste zum Schluss: „Wir hoffen, dass wir Ihnen mit dieser Antwort behilflich sein konnten.“

Nein, diese Antwort war nicht hilfreich. Setzen, sechs und ein Hurra auf die Dienstleistungswüste. Wichtig ist wohl Aktionismus, als Inhalte. 

Eine „Zukunft der Zeitung“ am iPhone Teil 2

4. März 2009

stern

Im August 2008 habe ich etwas von der „Zukunft der Zeitung“ am iPhone geschrieben, als ich die Schweizer Applikation „20 Minuten“ nutzte. Dies kann eine moderne Form des eBooks sein. Endlich kommen auch deutsche Medien auf den Trichter. Den Start macht der „Stern“ mit einer eigenen kostenlosen Applikation.

Grundsätzlich begrüße ich diesen Weg, denn ich habe mir zwar einen Sony Reader gekauft, doch der ganz große Wurf ist es nicht. Da gefällt mir das iPhone schon besser und es ist wohl der richtige Weg.

Der Stern will mit auf diesem Weg dabei sein, doch allerdings hat die Stern-Software noch ihre Macken. Zuerst einmal die Fakten, dann das Gemeckere. Die Applikation speichert die Inhalte auf Wunsch auf dem iPhone. So kann man im Büro die Artikel aufs iPhone laden, die einen interessieren und sie später dann in der U-Bahn oder im Bergwerk, wo es keine Online-Verbindung gibt, in Ruhe lesen.

Jetzt das Gemeckere: Leider sind noch ein paar Fehler bei der Darstellung einzelner Artikel zu kritisieren. Hier muss das Entwicklerteam die Bugs beseitigen und zwar schnell, sonst verliere ich die Lust aufs Testen. Tippe ich eine Überschrift an, baut sich zwar der Artikel mit der Überschrift auf – aber leider ohne Text. Das mache ich ein-, zweimal, dann lösche ich die App. Vielleicht ist es auch kein Fehler der Software, sondern ein Fehler der Stern-Redaktion, die in ihrem CMS einen Haken zum Setzen vergessen haben. Ist auch mir als Kunde egal. Es geht nicht und das stört mich.

Nette Idee ist auch, das Fotos der umfangreichen Stern-Galerien geladen werden. Nicht erschrecken, beim ersten Laden kommen über 1000 Fotos aufs iPhone. Rums, das dauert auch über WLAN seine Zeit.

Doof oder genial? Hitzfeld und sein iPhone

3. März 2009

hitzfeld

Das es in der Werbung nicht immer mit rechten Dingen vor sich geht, dass ist schon klar. Aber dennoch sollte man wenigstens die Grundlagen beachten. Jüngstes Beispiel der ehemalige Bayern-Coach Ottmar Hitzfeld. Er ist derzeit Trainer der Schweizerischen Nationalmannschaft und wie sein Kollege Franz Beckenbauer („Ja ist denn schon Weihnachten“) eine prominente Figur, auch in der Werbung.

Und weil das liebe Geld so lockt, macht General Hitzfeld auch Werbung für Green.ch, ein Schweizer Internet-Dienstleister. Laut Werbetext versendet er gerade das aktuelle Spieleraufgebot via iPhone. Doch ist nur, dass der General sein iPhone falsch herum hält. Es steht auf den Kopf. Die schweizerischen und die Mac-Medien machen sich derzeit lächerlich über Ottmar Hitzfeld.

Vielleicht war es sogar Absicht, denn so doof kann man nicht sein. Wahrscheinlich war es von der Agentur ein genialer Coup das iPhone falsch zu halten und die Medien darauf aufmerksam zu machen. Jetzt wird europaweit über Hitzfeld und Green.ch geschrieben, inklusive dieses Blogs. Wer weiß? Mir persönlich ist es egal, ob Hitzfeld richtig telefonieren kann oder nicht. Er sollte vielmehr zum FC Bayern zurückkommen. 

Der virtuelle Blick in den Körper

27. Februar 2009

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Es ist immer wieder ein gutes Gefühl sein Produkt in den Händen zu halten. Heute ist es wieder soweit. Die neue Ausgabe der DIGITAL PRODUCTION erscheint für den Kiosk. Abonnenten haben das Heft schon ein paar Tage im Briefkasten. In dieser Ausgabe 02:09 geht es um Medizinvisualisierung als thematischer Schwerpunkt.

Ein Workshop zur Darstellung von Blutkörperchen mit Cinema 4D, die Rolle von Echtzeit-Rendering bei der OP, ein einzigartiger Laptop für Ärzte, 3D im OP oder die audiovisuelle Darstellung von Schmerz. Auch in der Medizin und der mit ihr verbundenen Branchen spielen Visualisierungen eine immer größere Rolle. Technische Verbesserungen können Leben retten.

In der aktuellen Ausgabe der DP berichten daher Experten über Animationen, die unter die Haut gehen, 3D-Shows im Pharmazie-Studium und wie welche Techniken dem Arzt die Arbeit erleichtern können.

Wer eine DP mal kostenlos lesen möchte, kann sich hier ein kostenloses Exemplar bestellen.

Rätsel: Was stimmt an diesem Bild nicht?

26. Februar 2009

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Dieser Screenshot meines iPhones hat einen Fehler. Wer findet ihn?. Übrigens: Screenshot mit dem iPhone macht man durch Drücken der Einschalttaste rechts oben und gleichzeitiges Drücken der Home-Taste.

Technikspielzeug Teil 1 iRobot von Roomba

25. Februar 2009

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Technikspielzeug ist fein. Ich würde gerne einen Staubsaugroboter kaufen, doch habe interfamiliäre Schwierigkeiten die Investition zu tätigen. Nein, nein, meine Frau steht nicht auf Staubsaugen, aber sie hat eine klare Meinung über einen kleinen Wall-E für zu Hause. „Das Ding kommt uns nicht ins Haus.“

Nun gut, das ist eine klare Aussage. Aber dennoch sieht das flache Teil witzig aus. Und es heißt auch noch iRobot. Ein Kollege von einem Kollegen (ja, ja um drei Ecken herum) hat so einen und ist ganz zufrieden. Und so soll es gehen: Der Robbi mit Namen Roomba reinigt den gesamten Boden, unter und um Möbelstücke und an Wänden entlang, und er justiert sich beim Übergang von Teppichen auf glatte Böden. Er ist ein flacher Sauger und passt deshalb überall drunter. Als Robo-Chef kann ich meinen Sauger so programmieren, dass er automatisch dann mit der Reinigung beginnt, wann und wo ich es will (klar, darum bin ich auch der Chef). Durch die virtuellen Leuchttürme (eine Art Laser-Funkfeuer) kann ich die Räume abtrennen. So reinigt der Robbi erst das Wohnzimmer und dann das Arbeitszimmer. Nicht dass das Arbeitszimmer als erstes an die Reihe kommt und Robbi einen Kumpel trifft (vielleicht den Faxserver) und sie machen zusammen ein Fass/Fax auf. Wenn der Sauger fertig ist, kehrt er in die Ladestation zurück und lädt sich auf. Eben so eine Art Wall-E.

Aber wie gesagt, es gibt keinen Staubsaugroboter. Aber ich habe gesehen, dass es auch eine Variante für den Garten gibt. Derzeit liegt Schnee, aber im Frühling bringe ich es mal zur Sprache.

Meine Blu ray-Wunschliste

24. Februar 2009

barry

Immer wieder fachsimple ich mit einem Kollegen, welche Blu rays denn als nächstes veröffentlicht werden sollten. Die Anzahl der Filme ist gewaltig, doch kristallisieren sich bei uns ein paar Übereinstimmungen heraus. Da wäre als absolute Nummer ein: die komplette Langfassung von „Herr der Ringe“. Das Werk von Peter Jackson hat mich im Kino gebannt und als Tolkien-Fan absolut aus den Socken gebeamt. Ich denke, in HD-Auflösung und fetten Sound kommen die Kämpfe um Mittelerde nochmals grandios daher. Doch leider hat New Line Cinema noch keinen Veröffentlichungstermin angegeben. Ich stehe zwar auf der Amazon-Merkliste, doch das war es auch schon. Ich kann mir vorstellen, dass „Herr der Ringe“ auf Blu Ray veröffentlicht wird, sobald „Der kleine Hobbit“ in die Kino kommt. Die Dreharbeiten laufen ja bereits.

Nummer zwei der Wunschliste ist natürlich die Star Wars Trilogie und zwar die ursprünglichen Filme: „Krieg der Sterne“, „Das Imperium schlägt zurück“ und „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“. Von mir aus, kann es die neuen Sachen dazu geben, aber die sind nicht wichtig. George Lucas hat sich nicht geäußert, wann die Filme herauskommen und so heißt es warten. Aber die Kämpfe von Luke Skywalker und Darth Vader („Luke, ich bin dein Vater“) gehören einfach dazu. Die Sachen muss man haben auf Blu Ray, also George leg einen Zahn zu und veröffentliche eine geile Box.

Auf dem dritten Platz der Wunschliste steht „King Kong“ in der Verfilmung von Peter Jackson. Zwar hat der Film natürlich seine Schwächen, wie der Affentanz auf dem Eis im Central Park, doch die Fights auf der Totenschädelinsel sind sicherlich eindrucksvoll. Das Warten auf den Affenfilm hat ein Ende. Am 26. März 2009 kommt der Film auf Blu Ray. Ich hab ihn schon bei Amazon vorbestellt. Die Briten sind bereits am 9. März an der Reihe, aber ich weiß nicht, ob die Scheibe eine deutsche Tonspur hat.

Dann kommen auf den nächsten Plätzen meine persönlichen Favoriten. Da wäre der erste Teil von „Jurassic Park“. Die Dinos fand ich im Kino geil, Michael Critchon hat mir immer schon gefallen und ich denke, dass die Viecher in meinem Wohnzimmer richtig reinpassen. Und dann warte ich noch auf die Veröffentlichung zweier Kubrick-Filme. Zum einen „Dr. Seltsam“ und zum anderen auf „Barry Lyndon“. Bei „Dr. Seltsam“ habe ich gelesen, dass Sony den Film im Juni im Format 1:66:1 Widscreen veröffentlichen will. Den Film habe ich als Kind gesehen und richtig Angst bekommen. Parallel sah ich ein Double Feature mit „Angriffsziel Moskau“, der ein ähnliches Thema hatte, aber längst nicht so elegant daher kam. Jahre später habe ich auf einem Filmsammlermarkt mir einen Satz Produktionsfotos von „Dr. Seltsam“ gekauft. Nicht Aushangbilder, sondern wirkliche Produktionsfotos vom Set. Sie hingen eine zeitlang in meinem Jugendzimmer bis sie in einem Ordner verschwunden sind (Archiv). Vor allem natürlich Peter Sellers hat einen vom Hocker. Das ist Schauspielerei.

„Barry Lyndon“ ist mein absoluter Lieblingsfilm. Wieder und immer wieder haben ich mir den Film angeschaut, das Licht und die Atmosphäre genossen. Ein Film der aus Gemälden besteht, packende Handlung und packende Regie. Ich habe von Kubrick so gut wie alles und warte sehnsüchtig auf die Blu ray dieses Meisterwerkes. Ich gelobe, ich bestelle den Film und werde mich zurückziehen und diesen Film ganz in Ruhe genießen, die ganzen drei Stunden und vier Minuten. Also Christine Kubrick, geben Sie das Erbe Ihres Mannes bitte frei. Und wenn möglich, geben Sie im Extra-Bereich die entfallenen Szenen dazu nach denen die Kinowelt dürstet. Ich habe ein Bild dieser Cut-Sequenzen hier angefügt. Und ich will jetzt nicht hören „Ich bin Spartacus“ – den Witz kenne ich schon.