Unter der Oberfläche von Twitter tut sich etwas. Seit kurzem ist es möglich Bildunterschriften unter Fotos anzufügen und so die 140 Zeichen-Grenze zu umgehen. Das Ganze funktioniert im Moment nur mit den offiziellen Twitter-Apps für iOS und Android. Mit der Online-Version oder alternativen Clients, die auf Twitter zugreifen geht es im Moment nicht. Die Funktion Bildunterschriften oder BUs, wie wir Zeitungsfuzzis sie nennen, geht allgemein erst seit dem 29. März, ist also noch eine recht junge Erweiterung bei Twitter.
Und so gehts mit den Bildunterschriften
Wie kommen jetzt Bildunterschriften unter die Bilder? Unter dem Reiter Einstellungen gibt es unter Allgemein den Menüpunkt Barrierefreiheit.
Dahinter gibt es den Schieberegler Bildbeschreibungen verfassen. Diesen aktivieren und schon kann es losgehen. Nach einem Neustart der Twitterapp stand die Funktion zur Verfügung.
Ich twittere wie gewohnt ein Bild, aber nun ist es möglich, eine Bildunterschrift anzufügen, die von Menschen mit einer Sehbehinderung abgerufen werden können. Ich arbeite sehr oft an einer Blinden- und Sehbehindertenschule in Nürnberg. Für diese Schüler ist die neue Funktion von Twitter ein Segen, denn Bilder konnten sie nicht erkennen. Dabei nutzen sie ihr Smartphone als Kommunikationsmittel.
Was nicht geht, ist ein Nachträgliches Hinzufügen von Bildunterschriften, wenn das Bild schon getwittert wurde.
Bildunterschrift vorerst nur für Sehbehinderte
Ab und zu, wenn es mit meinen Augen schlecht geht, schalte ich bei meinem iPhone die VoiceOver-Funktion an. Diese Funktion liest mir den Text in Twitter vor und kann jetzt auch die Bildunterschriften erfassen und vorlesen. Ein gewaltiger Sprung in Sachen Barrierefreiheit.
Wir Sehenden können die Bildunterschriften unter den Fotos (noch) nicht lesen – im Moment noch nicht. Dafür ist die neue Funktion noch zu jung. Ich bin mir sicher, dass Twitter die BU-Anzeige mit dem nächsten Update freischalten wird.
Nachdem wir alle brav 10 Jahre Twitter gefeiert haben und besonders glücklich waren, dass uns das Aufweichen der 140 Zeichen erspart blieb, schlich sich die Filterblase für mich heimlich in Twitter ein.
In der Standardeinstellung zeigt uns Twitter die Tweets von den Leuten, von denen Twitter meint, sie seien wichtig für uns und müssten daher prominenter angezeigt werden. Nein, nein liebes Twitter – ich mag nicht in deiner oder meiner Filterblase leben. Ich will in meinem Twitter-Account @redaktion42 überrascht werden von tiefsinnigen, blödsinnigen, geistreichen, liebevollen, intelligenten und schlüpfrigen Tweets aus dem Twitter-Universum und daher will ich meine gewohnte, bisherige Timeline zurück. Zum Glück ist das möglich.
Der Weg geht so: Also habe ich heute morgen meine Standardeinstellungen bei Twitter bearbeitet, um meine alte Timelinie wieder zu bekommen. Twitter gibt uns dazu die Möglichkeiten.
Bei der mobilen App auf den Account gehen und dann das Rädchen tippen, so dass Einstellungen erscheint. Dann seinen Twitter-Account auswählen (bei mehreren Account) und sich den Punkt Timeline – Timeline-Personalisierung aussuchen und drücken.
Unter Timeline-Personalisierung versteckt sich die Filterblase.
Dann den Punkt „Zeige mir die besten Tweets zuerst an“ auswählen und deaktivieren. Dahinter verirgt sich die Filterblase von Twitter, die ich nicht haben will.
Filterblase ausschalten: „Zeige mir die besten Tweets zuerst an“ deaktivieren.
Und siehe da, ich habe meine alte Timeline zurück, bei der die Tweets historisch aufgelistet sind und nicht durch eine Filterblase auf- oder abgewertet werden. Mir sind alle meine Twitterfreunde gleich wichtig.
Bond by Bond – das Design der James Bond Filme – darauf haben wir Fans gewartet.
Nachdem ich mir Spectre auf Blu ray gekauft habe, habe ich wieder mich wieder mit dem James Bond-Fieber angesteckt. Über Spectre habe ich in diesem Blog eine Filmkritik ausführlich geschrieben. Daher will ich mich jetzt dem Produktion Design der Filme widmen. Noch dazu verstarb der großartige Ken Adam vor kurzem – ein absoluter Verlust. Über meine Gespräche mit Ken Adam werde ich ein anderes Mal bloggen.
Spectre kam auf Blu ray raus und ich schaute ihn mir gerne wieder an.
Aber die James Bond-Filme hätten nicht den Charme, wenn es Ken Adam nicht gegeben hätte. Er war für mich der große Meister des Production Design und ein Genie in diesem Bereich. Daher nimmt Ken Adam einen wesentlichen Beitrag im dem Buch Bond By Design: The Art of the James Bond Films ein. Auf dieses Buch habe ich lange gewartet, denn ich wollte die Produktionszeichnungen, die Entwürfe und Skizzen der Bond-Filme gerne betrachten. Lange hat es gebraucht, bis EON die Bilder freigegeben hatte und natürlich habe ich freudig zugegriffen. Gleich vorweg: Ich bin begeistert, habe aber gleichzeitig so meine Probleme.
Begeistert, weil ich endlich in den Bilderwelten von James Bond schwelgen kann. Aber – und hier der Nachteil: Ich will mehr, mehr, mehr. Das Buch reicht mir nicht. Es gibt mir einen schönen Überblick, aber mehr aber auch nicht. Jeder Designer hat seinen Stil und als James Bond-Fan will ich von jedem Film einen solchen Art-of-Band. Was bei Herr der Ringe, bei den Pixar-Filmen u.a. geklappt hat, sollte doch auch bei der großen Marke James Bond gelingen. Pro Film ein Buch, in dem alle Production Designs des jeweiligen Films enthalten sind – das wäre genial.
Nun, bei Bond by Design – the Art of the James Bond Films müssen wir kleinere Brötchen backen und das ist schade. Nun, es sei wie es sei. Im Umschlag des Buches gibt es in einem Umschlag zwei schöne Prints. Einmal die U-Boote vom Spion, der mich liebte und einmal die Werkstatt von Q aus Man lebt nur zweimal.
Verschiedene Production Designer haben bei den James Bond-Filmen mitgearbeitet und jeder hat seinen eigenen, unverwechselbaren Stil und haben die Marke James Bond weiterentwickelt und interpretiert. In dem Buch sind folgende Designs neben Ken Adam berücksichtig: Syd Cain (1918-2011), Peter Murton (1923-2009), Peter Lamont (1929), Allan Cameron (1944) und Dennis Gassner (1948). Gassner schuf auch das Production Design für Spectre. In diesem Buch ist allerdings nur ein Bild von Spectre erschienen – hier haben sich wohl die Produktionszeiten von Buch und Film überschnitten oder es gab Rechteprobleme.
Interessant ist, wie sich das Design der Filme über die Jahre hinweg veränderte. Zu Beginn waren es klassische Zeichnungen. Der Schwung von Ken Adam bei Dr. No ist unverkennbar. Es drehte sich zunächst um Räume – eine klare Spezialität von Ken Adam. Bei Liebesgrüße aus Moskau kommen dann die Storyboards hinzu. Syd Cain leistete hier atmosphärisch dichte Bildabfolgen. Bei Goldfinger zeigte Adam nicht nur ein überzeugendes Fort Knox, sondern auch die ersten Bond-Spielzeuge wie der legendäre Aston Martin, wobei Adam ja ein überzeugter Jaguar-Fahrer war. Den Laser-Raum fand ich so faszinierend, dass ich mir sogar einen Abzug mit Autogramm von Ken Adam gekauft habe.
Später kamen Kostüme hinzu und mehr und mehr technische Abläufe. Die Zeichnungen veränderten sich. Mit Kreide und Wasserfarbe wurde früher gearbeitet, der Marker und Kohle kamen zum Einsatz – in den neueren Jahren kommen digitale Illustrationen hinzu. Letztere empfinde ich als etwas seelenlos, aber ich muss mich noch an die Produktionsmethoden des digiatlen Zeitalters gewöhnen.
Für 007-Fans ist das Buch Bond By Design: The Art of the James Bond Films ein Bilderschatz. Stundenlang blätterte ich durch das Buch und schaute mir immer wieder die Szenen der Bilder auf Blu ray an. Großartiges, was hier geleistet wurde und für mich eine klare Empfehlung an alle Anhängers von James Bond, die mal etwas anderes haben wollen.
Heute feiert Twitter seinen zehnten Geburtstag und ich will ganz artig gratulieren. Zehn Jahre Twitter bedeutet für mich zehn Jahre ein Massenmedium in der Hosentasche. Gut, ich bin erst seit dem 24. Oktober 2008 um 21:12 Uhr dabei, aber seit meinem Beitritt bin ich dabei und zwar heftig. Über 70.000 Tweeds habe ich als @redaktion42 versendet.
Ich bin seit dem 24. Oktober 2008 um 21:12 Uhr bei Twitter dabei.
Ich möchte den Microblogging-Dienst für mein privates und berufliches Leben nicht missen. Wir haben soviel miteinander erlebt. Twitter hat mir neue Bekannte gebracht, hat mir andere Sichtweisen gebracht, hat mich zum Schmunzeln und Lachen gebracht – Twitter hat mir soviele Geschichten gebracht und dafür bin ich dankbar. Als Geschichtenerzähler ist Twitter eine unendliche Quelle an neuen Geschichten.
Durch Hashtags konnte ich an Weltereignissen und lokalen Ereignissen teilnehmen. Spektakuläre Beispiele waren die Attentate in Paris oder der Boston Marathon. Für mich war die Notlandung des US-Airways-Flug 1549 im Hudson der Durchbruch. Eine Notwasserung am 15. Januar 2009 war notwendig infolge von doppeltem Vogelschlag. Noch bevor Nachrichtenagenturen das Foto von der Notlandung verbreiteten, ging das Bild durch Twitter. Twitter wurde hier für mich zum Massenmedium.
Eine Notwasserung am 15. Januar 2009 war notwendig infolge von doppeltem Vogelschlag. Das Bild ging durch Twitter in die Welt. Foto: Wikipedia
Als Twitter sorgte dafür, dass ich wusste, was läuft und wie die Meinung dazu ist. Für mich als Journalist ist Twitter ein geniales Recherche- und Stimmungsmedium – 24 Stunden rund um die Uhr, 365 Tage. Dieser virtuelle Stammtisch, wie ich Twitter in meinen Seminaren bezeichne, bietet Abwechslung im Sekundentakt.
Und obwohl sich Twitter in Deutschland nur bei einer gewissen Kommuikationselite (doofes Wort) durchgesetzt hat und nur bedingt die breite Masse erreicht, ist es für mich ein unverzichtbares Tool geworden. Die deutschen Wörter sind für Twitter einfach zu lang, dies scheint das Hauptproblem zu sein, warum sich Twitter bei uns nicht voll durchsetzt. Twitter hat in Deutschland mehr als 12 Mio Nutzer pro Monat, sagt Deutschland-Chef Thomas de Buhr im Interview mit „Wired“. In meinen Social Media-Seminaren zeige ich gerne Twitter und die Reaktionen sind entweder: Volle Begeisterung oder volle Ablehnung – dazwischen gibt es scheinbar nichts. Auf den ersten Blick mutet die Sprache der Twitter seltsam an: #mimi #flausch #hach #ausgründen und mein Leitspruch: Irgendwas ist immer. Wer den Humor in Twitter versteht, der wird das Netzwerk lieben.
Nachdem auch Instagram sich der Filterblase von Facebook anschließt, ist Twitter für mich das einzige relavante Realtime-Medium, das mir alles zeigt, was mich interessiert. Das liebe ich an Twitter. Ich entscheide, was ich sehen will und nicht ein Algorithmus. Das ist eben Twitter.
Aber wir hatten auch unsere Sorgen mit Twitter. Zuletzt wurden uns unsere geliebten Faves durch doofe Herzchen ersetzt. Bäh. Gut, dass der Twitter-Häuptling auf uns gehört hat und das Alleinstellungsmerkmal von 140 Zeichen belassen hat. Wer mehr braucht, der soll doch zu Facebook rüber gehen und dort herumblubbern. Mit den Zukäufen von Vine habe ich ein bisschen herumgespielt, aber den richtig großen Wurf hat Twitter mit Periscope gemacht. Den Übertragungswagen in der Hosentasche. Überall wo ich bin, kann ich senden. Das mache ich für mich und meine Kunden wie hier. Dieses Tool halte ich für wegweisend, noch dazu als Meerkat die Grätsche gemacht hat. Die bayerische Regelwut der BLM kommt da nicht hinterher und so macht Twitter auch gleich mal nebenbei Rundfunkpolitik – gut so. Ich bin ein Live-Fernsehsender durch Periscope. Wie Sascha Welters von Twitter in München beim Trend Day Corporate Video 2016 verriet, wird Periscope voll in Twitter integriert. Hier das Video dazu.
Wie Sascha Welters von Twitter in München beim Trend Day Corporate Video 2016 verriet, wird Periscope voll in Twitter integriert.
Also Twitter: Alles alles Gute zum Geburtstag – auf die nächsten zehn Jahre.
Ich will mich nicht an einem allgemeinen Lehrerbashing beteiligen, aber ernst nehme ich die aktuelle Umfrage von Microsoft schon. In punkto Digitalkompetenz stellen deutsche Schüler ihren Lehrern ein schlechtes Zeugnis aus: Nur acht Prozent halten die Mehrheit ihrer Lehrer für sehr kompetent im Umgang mit digitalen Medien. Lediglich 17 Prozent der Schüler fühlen sich von ihren Lehrern auf die Anforderungen einer digitalen Arbeits- und Lebenswelt vorbereitet.
Ich bin in der Regel zwei Tage pro Woche an deutschen Schulen mit meinen Schulungen zur Medienkompetenz unterwegs. Dort unterrichte ich Schüler, Lehrer und Eltern zu diesem wichtigen Thema. In der Vorbereitung spreche ich immer wieder mit Direktoren zum Thema Digitalisierung. Ich kann die Ergebnisse der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag von Microsoft bestätigen. Demnach sind Lehrer zwar zunehmend bereit, digitale Medien im Unterricht einzusetzen, schöpfen die Möglichkeiten neuer Technologien jedoch längst nicht voll aus. Allerdings muss auch gesagt werden: Die Digitalisierung als Vorbereitung für die digitale Arbeits- und Lebenswelt steht nicht auf dem Lehrplan der Schulen. Insoweit ist die Kritik der Schüler zwar verständlich, aber nur bedingt gerechtfertigt. Die Frage in der Umfrage von Microsoft ist damit falsch gestellt.
Aber Microsoft hat vollkommen recht, wenn das Unternehmen schreibt: „Bildung ist die Voraussetzung für ein Digitales Wirtschaftswunder.“ Es ist richtig: Schon bald erfordern rund 90 Prozent aller Berufe digitale Kompetenzen, betont die EU-Kommission. Darauf muss sich unser Bildungssystem einstellen und Schülern das notwendige Rüstzeug vermitteln. Lehrer spielen hier eine Schlüsselrolle. Aber Leute, die Lehrer müssen den Lehrplan durchbekommen. Wichtiger wäre, die Lehrpläne der einzelnen Kultusministerien in Richtung Digitalisierung zu reformieren.
Doch wie gut können Lehrer diese Digitalisierung im Moment ausfüllen? Dazu hat das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Microsoft 500 Schüler aller Altersklassen befragt. Demnach setzen immerhin 69 Prozent der Lehrer mehrmals pro Woche digitale Medien im Unterricht ein, und 59 Prozent der Schüler sagen, dass ihre Lehrer zunehmend zum Einsatz digitaler Medien im Unterricht bereit sind. Das bedeutet jedoch nicht das Ende der „Kreidezeit“. 58 Prozent der Schüler finden, dass Lehrer ihren Unterrichtsstil kaum oder gar nicht verändern, wenn sie mit digitalen Medien arbeiten. Und nur 28 Prozent sagen, dass Lehrer ihnen helfen, selbständig den Umgang mit digitalen Medien zu lernen.
Mehr Kreativität im Umgang mit digitalen Medien
„In der Lehrerausbildung muss mehr Gewicht auf den kreativen Umgang mit neuen Technologien gelegt werden“, fordert Renate Radon, Senior Director Public Sector und Mitglied der Geschäftsleitung bei Microsoft Deutschland. „Digitale Medien ermöglichen lebendigere Lernerfahrungen, nachhaltigere Lernerfolge und vor allem auch eine Individualisierung des Lernens. Damit könnten digitale Technologien viel zur Motivation der Schüler und letztlich zu mehr Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit in Deutschland beitragen.“ Da hat MS völlig recht, aber die Realität in deutschen Lehrplänen sieht leider anders aus.
Ein neues Rollenverständnis für Lehrer
Lehrer sind durchaus digital affin, meint Prof. Dr. Stefan Aufenanger, Professor für Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik an der Universität Mainz, doch es fehlt vielfach an Sensibilität für das Potential neuer Technologien. Er fordert deshalb einen höheren Stellenwert der Didaktik in der Hochschule und ein neues Rollenverständnis von Lehrern: „Letztlich geht es nicht um ‚Lernen mit neuen Medien‘, sondern um ‚neues Lernen mit Medien‘. Dabei muss sich die Rolle des Lehrers vom Wissensvermittler hin zum Begleiter individueller Lernprozesse wandeln“, so Aufenanger. Auch sollten sich nach seiner Meinung Lehrer untereinander viel mehr vernetzen und austauschen. Damit hat auch Miriam Gronert, Lehrerin an der Gesamtschule im Gartenreich, Oranienbaum-Wörlitz, sehr gute Erfahrungen gemacht. Sie vermittelt ihren Schülern Unterrichtsinhalte auch über Social Media Kanäle, per Skype oder mit Computerspielen, ist mit digital-affinen Kollegen auf der ganzen Welt vernetzt und schreibt einen Blog über ihre Unterrichtserfahrungen. Die eigene Präsenz im Netz verleihe ihr gegenüber ihren Schülern durchaus mehr Glaubwürdigkeit, meint Gronert. Anderen Kollegen trauen Schüler nicht so viel zu: Laut YouGov-Umfrage sagen 71 Prozent, dass sich ihre Lehrer nicht mit Social Media auskennen, 62 Prozent meinen, dass ihre Lehrer kein Smartboard bedienen können. Generell halten 43 Prozent der Schüler ihre Lehrer für wenig oder gar nicht kompetent im Umgang mit neuen Medien.
Kognitive Grundlage für die Gesellschaft 4.0
Die Bedeutung digitaler Bildung nicht nur für den Einzelnen, sondern für die gesamte Gesellschaft betont Dr. Irene Seling, stellvertretende Abteilungsleiterin Bildung/Berufliche Bildung bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Ihr ist es wichtig, dass die kognitive Grundlage gelegt wird, um den Wandel zur Industrie 4.0 und zur Gesellschaft 4.0 erfolgreich zu meistern. Beim Thema bessere Bildung und lebenslanges Lernen besteht nach ihrer Ansicht „noch ein erheblicher Qualifizierungs- und Anpassungsbedarf auf allen Stufen des Bildungssystems“. Das empfinden auch die Schüler so: Nur 17 Prozent fühlen sich von ihren Lehrern auf die Anforderungen der digitalen Arbeits- und Lebenswelt vorbereitet.
Einmal im Jahr werde ich mit eindrucksvollen Bildern erinnert, warum Pressefotografie mich mein ganzes Leben schon begeistert. Einmal im Jahr werden die World Press Photos verliehen. Die Fotos sind eine wohltuende Abwechslung von der Knipserei mit dem Smartphone.
Bildrechte: Warren Richardson, Australien, 2015, Hope for a New Life
Vor kurzem wurde das World Press Photo des Jahres 2015 verkündet und ich verbeuge mich vor der Kraft des Bildes.
Der Gewinner ist Warren Richardson. Sein Siegerfoto zeigt einen Mann und ein Kind beim Versuch, in der Nacht die Grenze von Serbien nach Ungarn zu überqueren. Die Beiden waren Teil einer Menschengruppe, die das Land noch vor dem Bau der Grenzsicherungsanlagen erreichen wollte. Aufgrund der Umstände war es Richardson nicht möglich, einen Blitz einzusetzen – die Aufnahme entstand bei Mondlicht.
Der World Press Photo Wettbewerb geht 2016 in sein 59. Jahr und wird international als der renommierteste Wettbewerb für Fotojournalisten geschätzt. Die Jury des Wettbewerbs, der seit 1992 von Canon gesponsert wird, votierte im Wettbewerb für das Jahr 2015 aus 82.951 Einsendungen von 5.775 professionellen Fotografen aus 128 Ländern für dieses Siegerfoto. Es gab in diesem Jahr für die Teilnehmer sieben Themenkategorien und zwei langfristige Projektkategorien.
„Wir sind stolz darauf, die weltweit besten Fotojournalisten in ihrem Bestreben zu unterstützen, jene Geschichten zu erzählen, die im Rahmen dieses bedeutsamen Events erzählt werden müssen“, sagt Kieran Magee, Director Professional Imaging, Canon Europe. „Bilder wie dieses von Warren spielen eine enorm wichtige Rolle bei der realen Erkenntnis der Auswirkungen einer Geschichte und zeigen deren menschliche Seite. Es ist wichtig, dass sie ein breiteres Publikum erreichen. Aus diesem Grund ist es uns eine Ehre, diese Auszeichnung seit nunmehr 24 Jahren aktiv zu unterstützen.“
Jetzt bin ich selbst Nikon-Fotograf, lobe ausdrücklich die Unterstützung von Canon in diesem Bereich. Warren Richardson schoss das Siegerfoto mit einer Canon EOS 5D Mark II und einem EF 24mm 1:1,4L USM Objektiv. Das Siegerfoto belegte auch den ersten Platz in der Spot News Kategorie.
Als Gewinner des World Press Photo des Jahres 2015 wird Warren Richardson bei der Preisverleihung in Amsterdam am 25. April von World Press Photo ein Preisgeld in Höhe von 10.000 € erhalten. Darüber hinaus wird ihm Canon Europe eine EOS-1D X Mark II überreichen – dies ist die erst kürzlich angekündigte Flaggschiff-Kamera.
Die prämierten Bilder werden im Laufe des Jahres in Ausstellungen in mehr als 100 Städten in über 45 Ländern präsentiert, zu der mehr als 3,5 Millionen Menschen weltweit erwartet werden. Diese erste World Press Photo Ausstellung eröffnet in Amsterdam am 16. April 2016. Die Bilder für die Ausstellungen werden über Canon Großformatsysteme und Arizona Flachbettdrucker gedruckt. Ich hatte im vergangenen Jahr mir die Ausstellung in den Pasing Arcaden angesehen und war tief beeindruckt. Ich habe darüber gebloggt. Ich hoffe, dass ich die Ausstellung in diesem Jahr auch dort sehen kann.
Darüber hinaus läuft in Partnerschaft mit World Press Photo eine Serie mit 80 Vorträgen in Zusammenarbeit mit Universitäten in ganz Europa über die Geschichte des professionellen Fotojournalismus‘ und die Macht der Fotografie.
Die Gewinnerliste gibt es hier. Das begleitende Buch World press photo 2016 wird im April erscheinen. Und ich gelobe, dieses Jahr wieder mehr zu fotografieren und weniger zu knipsen.
Seit mehreren Jahren gebe ich intensiv Seminare zum Thema Medienkompetenz. In Bayern und Deutschland bin ich mit meinen Vorträgen unterwegs und bin als digitaler Nomade eine Art Reiseführer ins Neuland. Ich habe Erfolg und es macht Spaß. Aber wenn ich mir die neuen Ergebnisse von TNS Infratest ansehen, komme ich zu zwei Ergebnissen:
1) Das negative Ergebnis: Meine Schulungen und Seminare sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Sie überzeugen zwar meine Kunden, aber gesamtgesellschaftlich gesehen, hat es kaum Impact.
2) Das positive Ergebnis: Es besteht ein großer Bedarf über meine Schulungen zur Medienkompetenz. Es gibt noch genügend Leute, für die technische Themen noch wirkliches Neuland sind und die einen Reiseführer wie mich benötigen.
Da für mich das Glas immer halb voll statt halb leer ist, nehme ich die zweite Schlussfolgerung. Der Realität muss ich ins Auge sehen und den Markt angehen. Digitale Begriffe wie Wearables, mCommerce oder auch das Internet der Dinge sind den Bundesbürgern weitgehend unbekannt. 80 Prozent und mehr wissen nicht, worum es sich bei diesen Begriffen handelt. Auch die häufiger im Sprachgebrauch oder in den Medien zu hörenden Begriffe wie Big Data oder Industrie 4.0 sind drei Viertel der Bundesbürger kein Begriff. Insgesamt 14 Begriffe aus der digitalen Welt haben die EMNIDbusse exklusiv für das Magazin für Media-, Markt- und Werbeforschung Research & Results bevölkerungsrepräsentativ telefonisch zwischen dem 14. und 16. Januar abgefragt. 1.003 Personen antworteten auf die Frage, welche der aus dem täglichen Sprachgebrauch ausgewählten Begriffe unbekannt, zumindest dem Namen nach bekannt sind oder kurz inhaltlich beschrieben werden können.
Bezogen auf die Gesamtbevölkerung ab 14 Jahre – Onliner wie Offliner – gibt es keinen bei nahezu allen Bundesbürgern auch nur bekannten Begriff. Wenn es um die genauere Vorstellung geht, so trauen sich nur wenige zu, einzelne Begriffe zu beschreiben. Am ehesten ist dies noch bei Begriffen wie Social Media (38 Prozent), Smart Home (25 Prozent) und Mobile Payment (24 Prozent) der Fall. Für insgesamt sieben der 14 Begriffe liegen die Werte unter zehn Prozent.
Der „durchschnittliche Bundesbürger“ kann also nur zu zwei der 14 Begriffe eine nähere Beschreibung abgeben. Es überrascht nicht, dass dieser Wert bei den unter 30-Jährigen mit durchschnittlich 4,1 Begriffen deutlich höher ist und bei den über 60-Jährigen mit durchschnittlich 0,6 Begriffen sehr gering. Selbst für die „digitale Generation“ der unter 30-Jährigen haben 8 der 14 Begriffe 50 – zum Teil über 70 Prozent noch nie gehört. Mit einer Ausnahme: Social Media ist bekannt und beschreibbar.
Daher auf geht es zur nächsten Medienkompetenz-Schulung. Ich freue mich, meine Teilnehmer ins Neuland zu begleiten und sich zurecht zu finden.
Schülerzeitungen machen Spaß und fördern die Schulgemeinschaft.
Bei all meinen Seminaren mag ich besonders die Schülerzeitungsseminare. Es herrscht dort eine wunderbare Win-Win-Situation. Die Schüler bekommen aktuelles Know-how zu Print- und Online-Schülerzeitungen und ich erhalte Zugang zu neuen Denkweisen und Jugendtrends. Jetzt möchte ich mich auch intensiv um die Betreuungslehrer von Schülerzeitungen kümmern.
In der Regel sind die Betreuungslehrer von Schülerzeitungen die Deutschlehrer. Entsprechend gut sind die Zeitungen inhaltlich aufgestell, gute Artikel, interessante Themen und kaum Rechtschreibfehler. So viel Deutschlehrer über Texte wissen, so wenig wissen sie allerdings über Gestaltung, Typografie und Layout. Noch weniger Wissen ist vorhanden, wenn wir von der Druckvorstufe und PDF-Erzeugung sowie Marketingmaßnahmen reden.
Daher bin ich nun Referent eines Schülerzeitungsseminars für Betreuungslehrer. Das Seminar wird veranstaltet von der Hanns Seidel Stiftung und findet von 1. bis 3. April 2016 in Kloster Banz (Franken) statt. Das genaue Programm und die Modalitäten gibt es hier als PDF Betreuungslehrerseminar.
Meine Bitte: Wenn jemand einen Betreuungslehrer kennt, schickt ihm diesen Post weiter. Es wäre toll, wenn dieses Seminar stattfinden kann und wir genügend Anmeldungen haben.
Inhaltlich werden wir uns nicht ums Schreiben kümmern, sondern viel mehr um technische Abläufe, Redaktionsworkflow und Redaktionsmanagement. Die Lehrer bekommen Wissen um PDF-Erstellung und geeignete DTP-Software. Außerdem will ich mich um das Thema Foto kümmern, dass leider in Schülerzeitungen stiefmütterlich behandelt wird. Immer wieder kommt es vor, dass Schülerzeitungen einfach Bilder aus dem Netz klauen und sich damit angreifbar machen. Daher sind die Themen Fotorecherche und noch besser das Fotoshooting auch Bestandteil des Seminars.
Gerne stehe ich für Fragen zur Verfügung und freue mich auf dieses Seminar. Das Seminar ist für alle Schularten geeignet und natürlich können sich auch Lehrer anmelden, die für den Jahresbericht ihrer Schule zuständig sind. Hier mich ist das ein aktueller Beitrag zur Medienkompetenz.
Ein Resultat einer früheren Fortbildung war eine Schülerzeitung für fünfte Klassen. Der kleine Sobbit – in Anlehnung an den kleinen Hobbit ist ein klasse Projekt des Gymnasiums Schrobenhausen. Entwickelt wurde eine Schülerzeitung für die fünfte Klassen, die im September neu an das Gymnasium kommen. Hier ein kleines Video mit den engagierten Betreuungslehrern.
Während Papst Franziskus die Bescheidenheit bei seiner Amtsausübung in den Vordergrund stellt, wird im Hintergrund richtig Geld in die Hand genommen. Damit der Papst fürs Fernsehen perfekt in Szene gesetzt werden kann, kommt moderne Technik zum Einsatz. Das Centro Televisivo Vaticano (CTV – Vatikanisches Fernsehzentrum) erneuerte sein Equipment für Live-Übertragungen: Neu im Bestand des Senders ist der Ü-Wagen OB-8, der komplett mit 4K-Technologie ausgestattet ist. Zur Ausstattung gehören acht Sony-Kameras vom Typ HDC-4300, ein 4K-Server vom Typ PWS-4400 und ein 4K-Mischer vom Typ MVS-7000X. Das hochgerüstete Fahrzeug kam zum ersten Mal am 8. Dezember 2015 bei der Öffnung der Heiligen Pforte im Petersdom zum Einsatz. Das Fernsehzentrum zeichnete die Veranstaltung in 4K Ultra HD und High Dynamic Range (HDR) auf. Durch HDR werden Bilder in einer Qualität erfasst wiedergegeben, die der Leistung des menschlichen Auges sehr nahe kommt.
Der neue Ü-Wagen für den Papst. Foto: Sony
Der Papst muss gut in Szene gesetzt werden. In der Kommunikationsabteilung des Heiligen Vaters arbeiten Profis und auch wenn der Chef Zurückhaltung und Demut übt, schöpft die Kommunikationsmannschaft aus den Vollen. Seit mehreren Jahren konzentriert sich das CTV zunehmend auf innovative Technologien, insbesondere 4K. Dank des neuen Equipments, das vollständig aus der aktuellen Generation der 4K-/HD-Liveproduktionslösungen von Sony besteht, kann der OB-8 in der 4K-Live-Übertragung an vorderster Front mitmischen. Zusätzlich zu den acht Sony Kameras vom Typ HDC-4300 mit 4K-Bildsensoren und 2/3‘‘-Objektiven von Fujinon wird der Wagen auch über den Server PWS-4400, ein HD-/4K-Multiport-Speichermodul und den 4K-Mischer MVS-7000X verfügen. Dies ermöglicht die Aufnahme von 4K- und HDR-Bildern und bietet technische Unterstützung von der Produktion bis zur Speicherung.
Der Papst wird in 4K aufgenommen. Foto: L’Osservatore Romano
Wie die Filmleute wissen, eröffnet HDR komplett neue Möglichkeiten für die Übertragung von Inhalten: Das menschliche Auge ist in der Lage, einen breiten Dynamikbereich und eine große Farbskala einzufangen, zwischen Elementen bei hoher und geringer Helligkeit zu unterscheiden sowie Inhalte bei hohem Kontrast zu verarbeiten. HDR strebt nach diesen Fähigkeiten, indem es weitaus mehr Informationen aufzeichnet. Die Innovation steckt in der Entwicklung erweiterter optischer, elektrischer Sensoren, die Bilder mit mehr Details erfassen und somit realistischere Aufnahmen erzeugen können. Aus diesem Grund eignet sich das Format besonders für die Live-Übertragung von Großveranstaltungen, wie sie das Vatikanische Fernsehzentrum häufig durchführt.
„Wir mussten unsere mobile Infrastruktur erneuern und unsere Technologie gleichzeitig an die Qualitätsstandards der fortschrittlichsten internationalen Sendeanstalten anpassen. Die Produktion von Inhalten in 4K und HDR ist ein Schwerpunkt für das Vatikanische Fernsehzentrum, das sich stark auf die Entwicklung dieser neuen Produktionstechnologie konzentriert“, sagt Stefano D‘Agostini, Technischer Leiter beim CTV, in einer Mitteilung von Sony.
„Die Mission des CTV besteht darin, alle Aktivitäten des Papstes und des Heiligen Stuhls zu dokumentieren und einen Service anzubieten, der Fernsehanstalten aus aller Welt anzieht. Dafür müssen wir höchste Ansprüche an unsere Qualität stellen und stets mit den neuesten und modernsten Technologien Schritt halten. Die Fähigkeit von HDR, die Realität so aufzuzeichnen, wie das menschliche Auge sie sieht, bietet Zuschauern auf der ganzen Welt eine Möglichkeit, die Auftritte des Heiligen Vaters noch intensiver zu verfolgen“, sagt Monsignore Dario E. Viganò, Präfekt des Mediensekretariats des Heiligen Stuhls.
„Sony arbeitet bereits seit Jahren mit dem CTV zusammen, auch bei einigen technischen Weltpremieren. Dabei sind wir sehr stolz auf die wichtige Rolle, die wir bei der Dokumentation historischer Ereignisse gespielt haben, wie bei der Seligsprechung von Papst Paul VI. sowie der Heiligsprechung von Papst Johannes XXIII. und Papst Johannes Paul II., die alle in 4K gefilmt wurden. Die Wahl dieses Formats war kein Zufall, und es hat sich als besonders innovativ herausgestellt“, so Benito Manlio Mari, Country Sales Manager, Media Solutions, Sony Professional Europe.
Der Film geht so, das Modell von Pixels ist super.
Ok, ich hab mir damals mehr erwartet, als ich mit meiner Familie im örtlichen Kino Scala den Film Pixels angeschaut hatte. Als Retrogamer war ich sehr begeistert, dass endlich mal ein Film über meine Sehnsucht nach alten digitalen Zeiten gedreht wurde. So richtig überzeugt hat mich der Film von Chris Columbus dann aber doch nicht. Und trotzdem musste ich die Pixels Special Edition auf Blu ray dann doch haben.
Der Grund war weniger der Inhalt als die nette Verpackung. Die Blu ray und die 3D-Version kam in einem großen Pac Man aus Plastik daher, der wohl gerade eine US-Stadt angreift. Ich finde die Idee wirklich nett. Das ganze Ensemble ist putzig anzusehen. Der gelbe Pac Man kann sogar auf Wunsch beleuchtet werden. Der Einschaltknopf befindet sich im geöffneten Maul der Spielfigur. K2 hatte beim Drücken des Knopfes die Befürchtung, dass sich der Mund von Pac Man dann schließt und nach dem Finger schnappt. Nette Idee des Kindes, aber unser Pac Man leuchtet nur.
Die Stadt steht auf einer blauen Box, in der die Datenträger untergebracht sind: Blu ray und 3D-Blu ray – wobei ich mir die 3D-Version gerne gespart hätte, weil ich Stereoskopie sowieso nicht sehen kann. Aber die Pixels Box gab es nur mit 3D, also Augen zu, Geldbörse auf und durch.
Im Kino war ich damals enttäuscht.
Der Film Pixels selbst war durchschnittlich. Ich mag Adam Sandler einfach nicht. Er ist einfach nicht mein Typ als Schauspieler. Auch Chris Columbus als Regisseur hatte so seine Seiten – einmal die Kevin allein-Reihe (würg) und dann ein paar Harry Potter-Filme (schon besser). Unangenehm fiel mir mal wieder Henry Jackman mit seinem Soundtrack auf. Henry Jackman kommt aus der Hans Zimmer-Schmiede und mehr muss ich nicht sagen. Ich mag die Musik von Hans Zimmer nicht, hätte mich aber gefreut, wenn der Soundtrack des Films in der Blu ray-Box dabei gewesen wäre.
Also hab ich den Film nochmals angeschaut, die Blu rays in die Box verpackt und das Pac Man-Ensemble zu meinem Terminator-Kopf und Alien-Kopf gestellt. Die Retrogamer werden es schätzen. Pac-Man, Donkey Kong, Space Invaders und Centipede wurden im Film nett dargestellt und das ist für mich das Wichtigste – Adam Sandler hin oder her.