Eric Woolfson ist tot. Für viele Fans von Alan Parsons Project geht damit ein Traum zu Ende, das legendäre Studio-Duo wieder vereint zu sehen. Wie jetzt bekannt wurde, starb Woolfson am vergangenen Mittwoch an Krebs. Er wurde nur 64 Jahre alt. Es ist müßig, die Biografie des Musikers zu erläutern. Die Zusammenarbeit mit Alan Parsons war legendär.
1976 kam für mich eine der besten LPs auf dem Markt: Tales of Mystery and Imagination, inspiriert von den Geschichten Edgar Allan Poes. Auch zuletzt fühlte sich Woolfson noch dem amerikanischen Schriftsteller verbunden und komponierte das Musical Edgar Allan Poe. Allerdings ist es schauerhaft, wie ich finde. Es läuft noch bis Juni 2010 in Halle an der dortigen Oper.
Ich hatte alle Platten von Alan Parsons und hörte sie am laufenden Band. Ich kannte jeden Kratzer, beispielsweise bei Pyramid, erste Seite, erstes Lied. Als ich später die CD kaufte und der Kratzer natürlich nicht drauf war, war ich irgendwie verstört. Immer wieder frage ich mich: Was ist eigentlich die beste Alan Parsons Project Platte? Von Tales natürlich einmal abgesehen: Ich mag The Turn of a Friendly Card von 1980, die Glückspielplatte. Eye in the Sky von 1982 ist auch fein mit dem Überwachungsgedanken von George Orwell oder ist es I Robot von 1977 nach den Robotergeschichten von Asimov?
Wenn ich ehrlich bin, hab ich alle Alben seit Monaten nicht mehr gehört.Ok für morgen ziehe ich mir Tales of Mystery and Imagination wieder auf den iPod und denke an Eric Woolfson und die schönen Zeiten. Danke Eric für dein Schaffen.
Ich hab über Alan Parsons auch schon hier und über Edgar Allan Poe hier gebloggt:
Nachdem Verlage mehr und mehr auf den kostenpflichten Vertrieb ihres Contents über das iPhone setzen, hat jetzt die Beauty-Branche das iPhone für sich entdeckt. Da ich ja in der Friseurbranche dann und wann unterwegs bin, schätze ich den Markt ziemlich groß ein. Vor allem am iPhone sind Applications, die einem beispielsweise erlauben virtuelles Make-up auszuprobieren, bereits sehr erfolgreich. Apps wie MakeUp free oder Celebrity Makeup Looks zeigen, wohin die Reise geht. Hier gibt es Schritt für Schritt-Anleitungen, sich so zu schminken wie Angelina Jolie, Megan Fox oder Miley Cyrus.
Sieben bis zehn Millionen iPhone-Nutzer sollen bereits Beauty-Programme nutzen oder sich zumindest sehr dafür interessieren, berichtet die New York Times. Zwischen 99 Cents und 9 Dollar kosten die meisten Beauty-Apps – die Bandbreite reicht dabei vom virtuellen Make-up über Shopping-Guides bis hin zum Schönheitsfarm-Simulator. Es handle sich um einen absoluten Wachstumsmarkt, so Sunil Verma von der Firma Mobclix. Das Unternehmen hat ein kostenloses PDF mit verschiedenen Fallbeispielen ins Netz gestellt.
Die großen Marken haben die Handy-Software gerade erst für sich entdeckt und werden dem Markt neuen Schub verleihen. Wella, Goldwell oder Schwarzkopf können mit ihren Haarpflegeprodukten da viel bewegen. Neben dem Beauty-Aspekt spielt vor allem die Gesundheit eine große Rolle. Der gesamte Bereich der Gesundheits- und Fitness-Apps habe gewaltiges Potenzial.
Während sich die ersten Programme darauf beschränkten, das eigene Gesicht mit denen von Berühmtheiten zu vergleichen oder Bewertungen von anderen Usern zu bekommen, eröffnen sich durch Neuerungen wie Augmented Reality neue Anwendungsgebiete, wie ein virtueller Rundgang in Kosmetikgeschäften vom eigenen Sofa aus.
Ich hätte mir die ganze Literatur über mein Aquarium sparen können. Wir haben uns Gedanken gemacht, wie man sein Fischheim einrichten soll. Jetzt kommen mir die Powerflasher zur Hilfe – leider zu spät. Mein Aquarium steht, doch vielleicht können andere Hobbyfischologen auf den Service der herausragenden Flashagentur zurückgreifen.
Die Aachener Multimedia-Agentur Powerflasher hat für den Aquaristik-Spezialisten sera den Aquarienplaner „sera – die CD 2.0“ entwickelt. Die Software überzeugt durch eine eindrucksvolle 3D-Darstellung: Damit können jetzt sogar Neulinge ihr Wunschaquarium am Computer planen, das wäre genau was für mich gewesen.
Es werden genau die Fragen geantwortet, die ich mir gestellt habe: Ein intuitiv-verständliches Interface lehrt den Anwender, welche Arten von Fischen sich am besten kombinieren lassen. Er erfährt die richtige Menge an Wasser, die bei einer bestimmten Anzahl an unterschiedlichen Fischsorten benötigt wird. Außerdem erhält er Tipps für die passende Bepflanzung. Das Highlight: Der Anwender kann seine eigene 3D-Fischwelt als interaktiven Bildschirmschoner überall hin mitnehmen, wo er einen PC dabei hat.
Sera lieferte die Grafik der Oberfläche sowie die Inhalte und beauftragte die Multimedia-Agentur Powerflasher mit der Umsetzung dieses herausfordernden Projekts. Die Aachener sind spezialisiert auf komplexe Multimedia-Lösungen und verfügen über umfassendes Know-how in diversen Multimedia- und Internet-Themen sowie -Technologien. Carlo Blatz ist der Chef von das Ganze und ein großartiger Kollege. Die Powerflasher sind absolut empfehlendswert. „Gängige Aquarien-Bildschirmschoner wirken zu oft starr und unecht. Bei sera hat der Betrachter hingegen am Bildschirm den Eindruck, in ein echtes Aquarium zu schauen“, erklärt Powerflasher-Chef Carlo Blatz. Und da hat Carlo recht.
Am 24. Dezember ist Weihnachten. Das verwundert niemanden. Schon seit Ende Oktober sind in den Supermärkten die entsprechenden Schokoderivate anzutreffen. Aber ich kann eine Formulierung nicht mehr hören: Weihnachtsmann.
Sagt mal, wo sind wir denn? Der Typ heißt Nikolaus und nicht Weihnachtsmann. Erinnert ihr euch noch an den Gerhard Polt mit seinem Nikolausi. Recht hat der Polt. Nix Osterhasi, Nikolausi.
Da kommt mir eine gemeinsame Pressemitteilung des Bonifatiuswerks und der katholischen Jugend gerade recht. Sie fordern eine weihnachtsfreie Zone und das mit Recht.
Der Weihnachtsmann sei eine Kunstfigur und eine Erfindung der Werbung. Sie soll Handel ankurbeln und Umsatz steigern. Der Nikolaus dagegen ist ein Heiliger, Nothelfer und Schutzpatron der Kinder. Dazu gibt es auch eine nette Website weihnachtsmannfreie-zone.
Ich will hier keine weltanschauliche Diskussion vom Zaun brechen, aber hiermit stelle ich klar: Der Weihnachtsmann ist ein dummes Zeug. Auch wer sich nicht zur Amtskirche bekennt, sollte zumindest vor der christlichen Tradition Respekt haben. Und da gibt es schließlich nur den Nikolaus.
Ok, ich mag keine Rap-Musik, aber dennoch möchte ich auf eine interessante Produktion in 3D hinweisen, die mir vor kurzem begegnet ist. FVM productions aus Salach, einem Kaff in Baden Württemberg, produziert für Danny Fresh das Musikvideo „Zahl nix dafür“. Das Video ist gut gemacht und auf Francesco Faranna mit seinem Team bei FVM productions sollte man achten.
Das 3D-animierte Musikvideo wurde im FVM productions Studio vor Green Screen aufgenommen und danach in deren Multimedia-Werkstatt digital erstellt. Derzeit läuft das Video auf MTV. Der Mannheimer Rapper vertraut auf die Video- und Animationskompetenz des FVM Teams um Francesco Faranna. Damit setzt Faranna seinen Weg vor. Hat er sich doch durch Video-Produktionen und 3D-Animationen für das Musik-Label Nuclear Blast und Arbeiten für viele andere Musiker einen Namen gemacht. Wie gesagt, ich mag die Musik nicht, aber die Arbeit von FVM productions schätze ich sehr.
Danny Fresh wurde zunächst vor Green Screen abgefilmt und dann im Rechner nachbearbeitet. Dort wurde die gesamte Umgebung, in der der Rapper sich bewegt digital erstellt, mit Hintergründen, Formen und visuellen Effekten versehen und anschließend mit der Musik synchronisiert. Das gesamte Compositing wurde von FVM productions durchgeführt. Mit einer frisch aufgerüsteten Serverfarm verfügt FVM productions über alle technischen Voraussetzungen, solche komplexen Kombinationen aus realem Film und digitaler Produktion zu realisieren.
Der Mannheimer Rapper will absichtlich mit seiner Forderung: „Zahl nix dafür“ provozieren. Danny Fresh ist Popakademie-Dozent aus dem Umfeld der Söhne Mannheims und ruft ironisch zum illegalen Download von Musikstücken auf. Er votiert für mehr Qualität im Deutschen Rap und HipHop und distanziert sich von dümmlichen Produktionen in diesem Genre. Das Video ist eine Visualisierung des Liedes. Wie auch der Song bewegt es sich immerzu und bietet einen großen Fundus an Anspielungen. FVM productions unterstrich mittels fein abgestimmter Symbolik die gewünschte Aussage des Künstlers, blieb dabei jedoch immer subtil und auf hohem Niveau. So gibt es auch außerhalb des roten Fadens eine Menge zu entdecken.
Der Vertrag von ZDF-Chefredakteur Brender wird nicht verlängert. ZDF-Intendant Schächter hat folgende Erklärung verbreiten lassen:
Ich habe heute für meinen Vorschlag, die Beauftragung von Nikolaus Brender zu verlängern, nicht die erforderliche Mehrheit von drei Fünfteln der Mitglieder des Verwaltungsrats erhalten. In einer geheimen Abstimmung haben sieben der 14 Mitglieder für meinen Vorschlag gestimmt. Das staatsvertraglich geforderte Einvernehmen zwischen Verwaltungsrat und Intendant ist damit nicht erreicht.
Ich bedaure das außerordentlich, weil ich mich mit guten Gründen für Nikolaus Brender eingesetzt habe. Er hat in den vergangenen zehn Jahren einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des ZDF geleistet und ist eine große Stütze im Team der Geschäftsleitung. Ich habe in der Begründung für Nikolaus Brender seine publizistische Unabhängigkeit und journalistische Kompetenz herausgestellt, seine souveräne Zukunftskonzeption für den Bereich der Aktualität und Information in der digitalen Welt sowie seine solide Haushaltsführung, mit der er erhebliche Einsparungen ermöglicht hat.
Ich habe kein Verständnis dafür, dass sogar mein mit Nikolaus Brender abgestimmter Versuch, die festgefahrene Situation durch einen Kompromiss zu lösen, nämlich eine verkürzte Beauftragung bis Januar 2012, nicht mehrheitsfähig war.
Die öffentliche Diskussion hat die grundsätzliche Frage des Umgangs zwischen Verwaltungsrat und Intendant aufgerufen. Die Länder als Träger des ZDF haben jetzt die Pflicht, im Rahmen der anstehenden Novellierung des Rundfunkstaatsvertrags für belastbare Rechtsgrundlagen des ZDF Sorge zu tragen.
Als Intendant muss ich die Handlungs- und Zukunftsfähigkeit des ZDF sicherstellen. Die Besetzung der Position des Chefredakteurs muss deshalb unverzüglich geklärt werden. Mit dem Verwaltungsrat bin ich übereingekommen, noch vor dem Jahreswechsel in einer Sondersitzung einen Chefredakteur zu berufen. Nikolaus Brender hat mir mitgeteilt, dass er nach dem heutigen Votum des Verwaltungsrats nicht mehr für eine Verlängerung zur Verfügung steht.
Ich kann mir gut vorstellen, dass Sie jetzt noch die eine oder andere Fragen haben. Ich bitte aber um Ihr Verständnis dafür, dass ich Ihnen heute Nachmittag keine weiteren Erklärungen geben kann.
Wer ein Meeting durchführt, sollte die Ergebnisse der Sitzung festhalten und zwar schriftlich. So ein Ergebnisprotokoll hat eine klar definierte Form. Es hat folgenden Aufbau: Wer macht was und bis wann!
Diese drei W (wer, was, wann) – mehr braucht es nicht. Die Vorteile liegen auf der Hand: Jeder weiß, was er zu machen und wann das Ergebnis vorzuliegen hat. Ausreden gibt es keine. Außerdem gibt es keine Missverständnisse nach der Art: Ach, ich dachte du kümmerst dich darum.
Zu Beginn des nächsten Meetings wird dann das Ergebnisprotokoll der jüngsten Sitzung vorgelegt und verglichen: Was ist erledigt, was steht aus und warum. Zudem motiviert es die Meetingteilnehmer, wenn sie einen Punkt im Ergebnisprotokoll abgearbeitet haben.
Wie weit sich die Politiker vom Volk oder anders herum entfernt haben, deute ich aus folgender kleinen Episode am Rande eines Schülerzeitungsseminars. Schüler auf diesem Seminar machten den üblichen Verfassungsvergleich: 1848 und 1871. Auf einmal zog ein Schüler einen Kasten neben der Institutionen wie Bundestag/Reichstag auf und schrieb das Wort „Volksversammlung“ hinein.
Auf meine Intervention, das Volk sei doch bereits durch die Abgeordneten in der entsprechenden Kammer vertreten, kam nur als Antwort: „Das ist nicht das Volk, das sind nur Politiker und die sind doch wohl nicht das Volk!“ Für den Schüler war klar: Die Politiker vertreten das Volk nicht, sondern nur ihre Interessen. Soweit ist es schon gekommen.
Einer der ganz Großen in der VFX-Szene ist Ray Harryhausen. Er gilt als Großmeister der StopMotion-Technik. Hier werden Motive animiert, indem sie für jedes einzelne Bild des Filmes immer nur geringfügig verändert werden. So entsteht beim Abspielen der Eindruck von mehr oder weniger flüssigen Bewegungen. Harryhausen erhob diese Technik zur Perfektion. Größen wie Pixar verneigen sich noch heute vor Harryhausens Schaffen, wie wenn in beispielsweise in „Monster AG“ ins Cafe Harryhausen geladen wird.
Der letzte Film des Meisters war 1981 „Kampf der Titanen“. Er erzählt die Geschichte der griechischen Mythologie. Bei Kosten von 15 Mio. US-Dollar spielte der Film allein in den USA 41.092.328 US-Dollar wieder ein und belegte Platz 13 der US-Kinocharts 1981.
Derzeit wird „Kampf der Titanen“ neu verfilmt. Bei YouTube fand ich den neuen Trailer. Der Film soll 2010 in die Kinos kommen und kostet rund 70 Millionen US-Dollar. Die Bilder zeigen: StopMotion ist vobei, der Film ist CGI pur.
Obwohl eine klassische griechische Tragödie vorliegt, werden es die Drehbuchautoren wieder mal schaffen, eine Geschichte zu verhunzen. Davor hab ich echt Angst, das die Geschichte um Medusa, Perseus, Poseidon, Zeus und Athene den Bach runter geht. Hoffentlich sagt es einer demn Kollegen Lawrence Kasdan in Hollywood: Es geht nicht nur um fliegende Pferde, 2köpfige Hunde, und ein gigantisches Seeungeheuer und die eindrucksvolle Medusa.
Es ist zu hören, dass eine ähnliche Greenscreen-Technik wie bei „300“ verwendet werden soll, aber mehr Fotorealismus beinhaltet, so Regisseur Louis Teterrier. Was das genau bedeutet, werden wir sehen. Ich fand die Stimmung bei „300“ hervorragend, während ich die Bauten von „Troja“ oder „Alexander“ eher als moderne Variante des Sandalenfilms ansehe.
Das iPhone hat laut Gartner einen Marktanteil bei Smartphones von 17 Prozent (12,4 Prozent im Vorjahr). Damit ist klar, dass mobile Device von Apple ist ein Renner. Und obwohl das Telefon eigentlich intuitiv zu erlernen ist, braucht es für manche User Zusatzliteratur. Früher gab es bei der Volkshochschule Kurse à la: Wie bediene ich mein Handy? Heute gibt es ein interessantes Buch mehr.
Dieses Buch sticht aus der Masse der jüngst veröffentlichten iPhone-Bücher heraus: „Mein iPhone & ich“, geschrieben von meinen lieben Kollegen Michael Krimmer und Simone Ochsenkühn. Das Buch gibt einen Überblick über den praktischen Einsatz des iPhones. Es ist nicht für Hacker oder iApps-Entwickler, sondern für den klassischen User, der die Leistung seines Apple-Produkts voll ausreizen will. Im Technikteil flüssig geschrieben, mit vielen anschaulichen Screenshots finden sich allerhand Tipps und Tricks für Einsteiger, aber auch Profis. Ich bin selbst ein iPhone-Fan der ersten Stunde und auch ich als Power-User fand einige lohnenswerte Kniffe in diesem Buch. Gratulation.
Natürlich lässt sich trefflich darüber streiten, welche Apps aus dem Store denn wirklich lohnenswert sind. Jeder hat hier seine persönlichen Vorlieben. Hier bin ich mit den Autoren nicht immer der selben Meinung, aber für einen Überblick reicht es, um die Faszination iPhone zu erfassen.
Kritik gibt es aber auch: Das Buch dreht sich um das Kult-Telefon von Apple. Doch leider gehen die Autoren auf den Kult eben nicht ein. Es gibt nichts zu lesen über die Einführung des Telefons, die Kampagnen, das geniale Marketing, die Keynote von Apple-Guru Steve Jobs. Dies alles hätte in ein Buch um ein Kultobjekt gehört. So ist das Buch nur eine Bedienungsanleitung für ein Telefon. Eine gute zwar, aber eben nicht mehr.
Leider gibt es auch immer wieder Passagen im Buch, die sich um die menschliche Seite des iPhone-Users gemmühen. Diese fallen im Vergleich zum stringenten Technikteil des Buches ab. Hier wäre der Lektor gefragt, das Niveau anzugleichen.
Dennoch: Die 20 Euro sind für rund 460 gehaltvolle Seiten sinnvoll investiert. Wer mal etwas lesen möchte, dem empfehle ich diese Website.