Am 20. September startet in München wieder das Oktoberfest. Durstige Menschen aus nah und fern werden in die Zelte pilgern und oftmals bleibt der gute Geschmack auf der Strecke. Mein Verhältnis zur Wiesn ist zweigespalten. Modetechnisch ist die Wiesn bei einigen ein Verbrechen. Und nicht falsch verstehen: Ich mag Tracht, aber ich mag keinen Karneval. Ich verkleide mich auch nicht mit einem Matrosenanzug, wenn ich an die Küste fahre. Also lasst euer Faschingskostüm zu Hause, wenn ihr zu uns aufs Oktoberfest kommt. Der aufstrebende Komiker Harry G. hat vergangenes Jahr das wesentliche zur Wiesn gesagt:
Wer mit dem iPhone zur Wiesn pilgert, hat eine schöne Auswahl an Apps aus dem App Store von Apple zur Verfügung. Hier eine Zusammenstellung der wichtigsten Apps – natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Dank an Apple für die Überlassung der Bildrechte.
Allgemeine Wiesn-Apps
iPlattl – Schuhplatteln lernen (Hans Breitenfellner)
Kurzbeschreibung: I(ch) plattl und Du? Die erste App mit der man das Schuhplatteln (bayerischer Traditionstanz) Schritt-für-Schritt erlernen kann. Bayerische Kultur für die Hosentasche. Rein in die Lederhosen und losplatteln.
Preis: 0,99 Euro iTunes URL
KommGutHeim (KommGutHeim UG) (haftungsbeschraenkt)
Kurzbeschreibung: Keine Angst auf dem Nachhauseweg. Lass dich von deinen Freunden und Familie live begleiten. Wähle einen oder mehrere Kontakte aus, drücke auf „Losgehen“ und du wirst geortet. Deine Begleiter werden per Push Nachricht informiert und können deinen Standort in Echtzeit mitverfolgen.
Preis: KOSTENLOS iTunes URL
Meine Freunde suchen (Apple)
Kurzbeschreibung: Mit der App „Freunde suchen“ kannst du auf deinem iPhone, iPad oder iPod touch schnell sehen, wo deine Freunde und Familienmitglieder sind. Installiere einfach diese kostenlose App und melde dich mit deiner Apple-ID für iCloud an. Freunde hinzuzufügen ist ganz einfach: Wähle sie einfach aus deinen Kontakten aus oder gib eine E-Mail-Adresse ein, um eine Einladung zu senden.
Preis: KOSTENLOS iTunes URL Münchner Oktoberfest 2014 – Wies’n 2014 (Renate Sewald)
Kurzbeschreibung: Alles Wichtige für einen rundum perfekten Oktoberfest-Besuch erhälst Du mit dieser App. Und das beginnt bereits bei der Anfahrt mit Live-Abfahrtszeiten für die öffentlichen Verkehrsmittel. Das Oktoberfest auf einem Blick – alle großen und kleinen Festzelte, Fahrgeschäfte bis zum Besuch im Bierzelt und der Bestellung der heiß ersehnten Maß Bier.
Preis: KOSTENLOS iTunes URL OisKlar?! (itatService UG) (haftungsbeschrankt)
Kurzbeschreibung: Mit OisKlar?! kann Du auf bayerisch: Dein Essen und Trinken bestellen, erfolgreich flirten und authentisch kommunizieren.
Preis: KOSTENLOS iTunes URL WiesnProtect (AppTronic.eu/Stanko Radonic)
Kurzbeschreibung: Diese App ist ein ‚Must Have‘ für alle Wiesn Besucher und besonders für Mädchen und Frauen. Alle wichtigen Telefonnummern (Wiesn & München). Separate Notruf-Funktion. MVG Fahrplan. Wichtige Tipps für Mädchen und Frauen.
Preis: KOSTENLOS iTunes URL
Apps für Wiesn-Schnappschüsse
EyeEm – Foto Filter Kamera App & Fotografie Community. Bearbeite deine Bilder mit Effekten! (EYE’EM)
Kurzbeschreibung: Mache tolle Bilder mit einzigartigen Filtern, folge inspirierenden Fotografen aus der ganzen Welt und entdecke die unterschiedlichsten Themen, Orte und Stile anhand der Fotos, die Du machst.
Preis: KOSTENLOS iTunes URL Facetune (Lightricks Ltd.)
Kurzbeschreibung: Facetune ist eine geniale App zum Bearbeiten von Portraits und Selfies und bietet eine Vielzahl einfach zu verwendender Werkzeuge, die bisher kompliziert und daher Profis vorbehalten waren. Mit Facetune holst Du aus jedem Bild das perfekte Portrait heraus.
Preis: 2,69 Euro iTunes URL VSCO Cam® (Visual Supply Company)
Kurzbeschreibung: VSCO verbindet Leistung, Einfachheit und Eleganz mit einer Fülle an hochwertigen Tools. Deine Bilder lassen sich zudem bequem per Facebook, Twitter und Co. aus der App heraus teilen.
Preis: KOSTENLOS iTunes URL YouCam Perfect – Selfie-Kamera mit Rahmen, Filter & Effekte (CyberLink)
Kurzbeschreibung: YouCam Perfect ist eine Porträt-App, um einen natürlichen, perfekten Look mit nur wenigen Touchs zu erstellen. Die App bietet u.a. Echtzeit-Verschönerungseffekte für die Haut, mit denen Du Deine Portraits in Sekunden verschönern kannst.
Preis: KOSTENLOS iTunes URL
Free Economy – Tim Cook und Bono liefern ein Musterbeispiel der Wirtschaft im Internet ab.
Am Ende des großen Apple-Events kam U2 auf die Bühne, musizierte The Miracle in Erinnerung an Joey Ramone und dann gab es die Überraschung. Das neue Album der Band Songs of Innocence wird über iTunes bis Mitte Oktober an die Nutzer der Apple-Plattform verschenkt. Hier haben Apple-Chef Tim Cook und U2-Chef Bono das Buch Free economy zu deutsch Free – Kostenlosvon Chris Anderson ganz genau gelesen. Die ganze Aktion ist Free economy in Reinkultur und nebenbei eine Revolution. So etwas hat es in der Musikbranche noch nicht gegeben. Das Buch ist übrigens eine klare Leseempfehlung für alle Kaufleute. Es gibt bei der Veröffentlichung des U2-Albums durch Apple zahlreiche Gewinner:
Bei iTunes gibt es das neue U2 Album umsonst.
Gewinner ist U2. Bono und Kollegen hatten in der Vergangenheit mit schleppenden Albenverkäufen zu kämpfen und diese Aktion bringt die Band wieder zurück in die Schlagzeilen. Mit dem kostenlosen Download von Songs of Innocence wird die Fan-Basis deutlich erweitert, bis zum 500 Millionen iTunes-Nutzer. Der ein oder andere wird sich sicher ein weiteres U2-Album von iTunes kostenpflichtig laden und so Geld in die Kassen der Band spielen. Sobald U2 irgendwann auf Tour geht, ist das die beste Promotion überhaupt.
Zwei Welten schließen einen Pakt.
Gewinner ist Apple. Tim Cook gilt als Finanzgenie und dieser Coup ist gut durchdacht. Zwar musste Apple einen gewissen Finanzbetrag sicher an U2 berappen, aber die Long Tail-Erträge sind höher. Übrigens The Long Tail ist wieder ein Buch von Chris Anderson und auch hier Lesebefehl. Und wenn man die Verkäufe der jüngsten U2-Alben anschaut, lief die ganze Sache auch nicht mehr wie geschnitten Brot. Also war es für einen Konzern wie Apple sicher eine lohnenswerte Investition und nicht nur eine Ausgabe. Tom Cook bindet weitere User an iTunes, die sich durch diesen Deal anmelden. Damit erhöht Apple seine Installed Base und da das Album im Moment nur bei iTunes zu bekommen ist, können Amazon und andere Download-Börsen doof mit dem Ofenrohr ins Gebirge schauen. Android-User beschwerten sich am Abend der Keynote via Twitter, dass für ihr mobiles Betriebssystem kein iTunes verfügbar sei und so zeigte Apple seine Macht. Es ist die Macht des Eco-Systems, die Steve Jobs immer gepredigt hatte. Ich dagegen lag im Bett und konnte mir via iPhone locker die Songs laden – obwohl ich kein ausgesprochener U2-Fan bin.
Hurra, ein Geschenk: Das neue U2-Album
Gewinner sind die Fans. Wer Fan der Band ist, war neugierig auf die neuen Veröffentlichungen der Kapelle und hat sofort geladen. Wer zumindest interessiert ist (wie ich), hat sich das Album auch geholt, nach dem Motto: geschenktem Gaul, schaut man nicht ins Maul. Und zugegeben, die Single The Miracle geht ins Ohr. Und die Hardcore-Fans werden bei Veröffentlichung des Albums als Vinyl oder CD sicher nochmals zuschlagen.
„Wir sind das Blut in euren Maschinen, oh Zen-Master of Hard- and Software“, scherzte Bono zu Tim.
Wer bei der Keynote genau zugehört hat, weiß wohin der Weg für Apple und U2 geht. Tim Cook und Bono alberten auf der Bühne herum. „Wir sind das Blut in euren Maschinen, oh Zen-Master of Hard- and Software“, scherzte Bono zu Tim. Bedeutet: Ohne Content läuft es nicht. Bono schreibt auf der Website der Band: „Wir haben uns entschlossen, mit Apple über die nächsten Jahre an einigem coolen Material zu arbeiten – Innovationen, die vielleicht die Art, wie wir Musik hören und betrachten, verändern könnten. Wir werden Euch auch darüber auf dem Laufenden halten. Wenn Euch „Songs Of Innocence“ gefällt, dann bleibt uns auch mit „Songs Of Experience“ gewogen.“ Damit steht das nächste Album von U2 bereits in den Startlöchern: Songs Of Experience heißt das Ding. Und der Vertriebsweg scheint nach dieser Apple-Show auch klar zu sein.
Dieser Album-Release war der größte Release aller Zeiten – und übrigens: Die Musikkritiker waren sauer, weil alle gleichzeitig das Album hatten und sie nicht mehr bevorzugt wurden. Demokratisierung der Massenmedien, nennt sich das. So ändern sich die Zeiten. Und das Album taucht nicht in den Verkaufshitparaden auf, denn dort werden nur Verkäufe gewertet und nicht Geschenke. Und damit gibt es auch keinen Grammy, so funktionieren (noch) die Regeln der alten Welt.
Heute ist für Apple-CEO Tim Cook der Tag der Entscheidung. Wie geht es weiter? Wir haben dem Nachfolger von Steve Jobs lange Zeit gegeben, um Apple organisatorisch umzubauen, neu zu ordnen und auf eine andere Basis zu stellen. Es wurden große Fortschritte in Umweltschutz und Gleichberechtigung gemacht. Lange Zeit haben wir Fan Boys uns mit der Modellpflege von Apple Produkte zufrieden gegeben. Ein bisschen Speed hier, ein bisschen Cloud da. Das Produkt-Line-up nach Jobs Tod war sehr gut, aber keine Revolution. Bis auf den neuen Mac Pro hab ich kein wirklich neues Produkt gesehen. Richtig war die Entscheidung Software wie iWork oder Betriebssysteme zu verschenken.
Und jetzt ist es an der Zeit für Tim Cook, die Sau rauszulassen, sein one more thing zu präsentieren. Es ist an der Zeit für Tim Cook Geschichte zu schreiben, nicht mehr und nicht weniger.
Der Druck auf diesen Mann muss enorm sein. Er wirkt immer kühl und überlegt, doch im Inneren wird Cook nervös sein. Er weiß, was auf dem Spiel steht: Fans und Analysten erwarten einfach mal ein Wunder. Die Konkurrenz würde sich über ein Scheitern diebisch freuen und für zahlreiche deutsche Massenmedien befindet sich Apple sowieso im Sturzflug.
Nochmals: Tim Cook weiß, was auf dem Spiel steht. Er hat über Jahre seine Figuren in Stellung gebracht. Jetzt liegt es an ihm eine Show abzuziehen und Apple in eine neue Ära zu führen. Er soll nicht aus dem Schatten von Steve Jobs heraustreten, aber er soll seinen eigenen Schatten werfen.
Und die Chancen stehen verdammt gut. Die Vorbereitungen für den Apple Event am 9.9. um 19 Uhr nach deutscher Zeit sind generalstabsmäßig vorbereitet und wie von Apple nicht anders gewohnt, es ist perfekt geplant. Die Stimmung ist angeheizt und die Spekulationen kochen hoch. Apple News-Seiten spekulieren, Massenmedien orakeln, der Aktienkurs geht steil nach oben. Um 21 Uhr deutscher Zeit wissen wir mehr. Ich bereite mich geistig vor und genieße den Stream aus Cupertino.
Hier ein wenig aufgestaute Erwartungshaltung: Ich erinnere daran: Apple hat ins Flint Center for the Performing Arts nach Cupertino geladen, die Location in der 1984 zum ersten Mal der Macintosh präsentiert wurde. Also ein heiliger Ort mit viel Geschichte. Zudem wurde der gesamte Gebäudekomplex weiß überzogen – entsprechende Drohnen-Aufnahmen zeigen die Größe.
Der Countdown für Apple läuft
Es bekamen nicht nur die üblichen IT-Kollegen eine Einladung zum bevorstehenden Event, sondern auch die Kollegen aus dem Lifestyle und Modebereich. Und die ticken anders als die Technik-Geeks. Das deutet auf ein modisches, wearable Device hin. Welche Art von Device wird sich zeigen, ich mag hier nicht spekulieren.
Was auch auf ein Mega-Event hindeutet, ist die Tatsache, dass die Domain apple.com auf die Eventseite umgeleitet wurde. Die Welt schaut online zu, was Tim Cook verkünden wird. Mann oh Mann, was muss das für ein Tag für Tim Cook werden. Ich wünsche ihm alles, alles Gute. Tim, halt die Ohren steif … und enttäusch uns nicht. Bitte!
Ich liebe ja Zeitraffer-Aufnahmen. Sie erinnern mich immer an frühe Stummfilme, wenn die Schauspieler sich aufgrund der unterschiedlichen Abspielgeschwindigkeit schnell bewegen. Immer wieder greife ich auf verschiedene Tools zurück und spiele mit ihnen herum. Im Moment experimentiere ich, wie viele andere auch, mit dem neuen Werkzeug von Instagram: Hyperlapse
Das Icon von Hyperlapse
Hyperlapse macht mir im Moment riesigen Spaß. Zusammen mit meinen Kindern haben wir am iPhone verschiedene Szenen ausprobiert. Wir haben das iPhone an die Windschutzscheibe ans Auto geklemmt und sind durch die Gegend zum Einkaufen gefahren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wir haben zwei Filme erstellt und sie mit dem Google YouTube Editor zusammengeschnitten und mit Stock-Musik von Youtube unterlegt. Alle die Tools sind kostenlos. Was ist das für eine Welt, in der wir leben? Noch vor ein paar Jahren hätten diese Werkzeuge richtig Geld gekostet.
Die Bedienung ist denkbar einfach, als ob Hyperlapse ein Apple Tool wäre. Es gibt nur einen Button. Dann startet die Aufnahme. Hyperlapse bietet uns zwei Möglichkeiten: entweder eine Zeitraffer-Aufnahme oder eine Art Steadycam-Aufnahme. Die Bildstabilisierungsfunktion ist leistungsfähig. Sehr gut ist auch, dass man das Video dann auf dem Smartphone abspeichern kann. Oder gleich in soziale Netzwerke hochladen. Wir erinnern uns: Instragram gehört zu Facebook.
Es stehen verschiedene Geschwindigkeiten zur Verfügung. Wer 1 einstellt, erhält eine Steadycam-Aufnahme, die kaum Wünsche offen lässt. Ich habe viele Steadycam-Stative ausprobiert und einige sogar gekauft. Die lass ich alle zu Hause. Die eingebaute Steadycam-Funktion ist der Hammer. Steadycam nutzt die gyroskopische Technik des iPhones. Trotz Wackelei kommt am Ende ein ruhiges Bild heraus. Weitere Geschwindigkeiten sind 2, 4, 6, 8, 10 und 12 und die höher die Zahl, desto mehr wird die Zeit gerafft.
Übrigens, Hyperlapse gibt es im Moment nur für iOS. Android soll irgendwann folgen. Und für Windows Phone? Ach, lassen wir das. Was ist das Windows Phone? Und wehe ich sehe einen, der sein iPhone falsch hält und damit dem VVS infiziert ist.
Vor fünf Jahren der iPod Classic kam auf den Markt kam und der Dinosaurier hat sich bis heute nicht geändert. Es ist noch das einzige Apple-Gerät mit dem 30-poligen Adapter. Immernoch ist der iPod classic das Flaggschiff meiner iPod-Sammlung, die mit dem FireWire-iPod damals begonnen hatte. Ich liebe meinen iPod Classic, habe ihn noch immer im Einsatz und erinnere mich gerne, wie es mit den iPods begonnen hat. Im Grunde habe ich die meisten Modelle, nur den U2-iPod habe nicht. Ich mag das Gutmenschen-Gehabe von Bono einfach nicht.
Hier ein Ausschnitt meiner iPod-Sammlung
Bei der Präsentation des ersten iPods musste ich einen massiven Kampf austragen. Ich hab damals den Kampf verloren, aber am Ende doch gesiegt. Ich war zur Geburtsstunde des iPods damals Textchef der PC Professionell, einem sehr erfolgreichen Windows-Testmagazin. Als Mac-User musste ich Texte in Form bringen. Ich wurde von meinen beiden Chefredakteuren Franz Neumeier und Christoph „Lemmy“ Scholze eingestellt wegen meines technischen und journalistischen Verständnisses. Es war eine gute Zeit damals, bis zum 11. September.
Rechts, der aktuelle iPod classic.
Von der Ankündigung des iPods war ich damals fasziniert. mp3-Player gab es viele – ich hatte beispielsweise einen Rio im Einsatz, doch was uns Steve Jobs da präsentierte, war mehr als ein Musikplayer. Es war ein ganzes Eco-System, dass die Musikwelt auf den Kopf stellte. 1000 Songs in deiner Hosentasche. Ich hatte so ein Gerät eigentlich von Sony erwartet, denn nach Walkman und Discman müsste eigentlich ein mp3-Man folgen. Aber Sony verschlief den Markt und Apple rollte die Industrie auf. Die Revolution begann und als Journalist wollte ich dabei sein. Ich wollte diese Revolution begleiten, aufklären, erläutern, analysieren. Aber ich scheiterte banal an der Redaktionskonferenz.
Jeden Tag gab es zu um 10 Uhr im großen Konfi, wie der Konferenzsaal genannt wurde, unserer Meeting. Ressortleiter und Redakteure stellten Themen, Geschichten und Trends vor. Das letzte Wort hatten die beiden Chefredakteure und kurz vor ihnen war ich als Textchef an der Reihe. Ich wies auf die kommende Bedeutung des iPods hin und wollte eine längere Geschichte in unserer PC Professionell machen. Doch ich bekam die rote Karte gezeigt. „Kein 100 Prozent Thema“, war die Antwort. Naja, ich kämpfte und bekam wenigstens im Newsteil ein paar Zeilen mit Bild.
Mein erster Artikel über den iPod – leider nur im Newsteil.
In meiner späteren Karriere wechselte ich zur MACup, damals das älteste Apple Macintosh-Magazins Europas. Hier konnte ich iPod und Co dann stärker einbringen. Zunächst mit Berichten, dann mit einem Heft im Heft und schließlich mit eigenen Heften (aber da war ich schon lange weitergezogen).
Mal sehen, ob Apple den iPod classic weiter im Programm belassen wird. Vielleicht kommt endlich ein iPod classic mit Lightning-Anschluss. Vielleicht, vielleicht, vielleicht …
Netflix steht bei uns vor seiner Einführung und der Boden ist gut vorbereitet. Netflix wird auch hier mittelfristig ein Erfolg werden, obwohl das erste Angebot und die Preise noch nicht spektakulär sind. Netflix startet wohl ab 16. September bei uns. Amazon bringt endlich seine Setup Box Amazon Fire TV zu uns und wer Prime-Mitglied ist, der zahlt bei der Einführung nur die Hälfte für das neue Gerät. (Update: Nach 8 Stunden wurde dieses Angebot vom Netz genommen). Und Apple versüßt seit Jahren bei uns mit Apple TV den Filmabend, wobei ich Apple TV mehr und mehr zu Keynote-Präsentationen nutze. Auch Google Chromecast ist ein hervorragender Streaming Media Player, der bei den Leuten gut ankommt
Amazon fireTV kommt jetzt auch zu uns.
Es steht fest: Verbraucher schauen sich Videos im Internet überwiegend per Stream an. Drei von vier Internetnutzern (73 Prozent) ab 14 Jahren nutzen Video-Streams. Dies entspricht gut 40 Millionen Bundesbürgern. Dagegen speichert nur gut jeder vierte Internetnutzer (27 Prozent) Videos zunächst per Download, um sie anschließend anzuschauen.
Apple tv läuft bei mir seit Jahren
Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. „Streaming-Angebote verändern unsere Fernsehgewohnheiten dauerhaft“, sagt Dr. Christian P. Illek, Mitglied des BITKOM-Präsidiums. Und da gab ich Illek recht. Per Streaming bestimmen Verbraucher selbständig, wann und wo sie Filme, Serien oder Nachrichten sehen möchten. Ich kann aus meiner Familie berichten. Meine Kinder schauen nicht mehr Sendungen im Fernsehen, wenn der Programmplaner dies vorsieht, sondern sie schauen, wenn sie Lust dazu haben. Lineares Fernsehen gehört der Vergangenheit an. Streaming gehört die Zukunft. Streaming bedeutet eine gleichzeitige Übertragung und Wiedergabe von Inhalten. Dabei wird ein Video nicht dauerhaft auf dem Endgerät des Nutzers gespeichert.
Auch Google spielt mit.
Video-Streaming ist in fast allen Altersklassen weit verbreitet. 87 Prozent der 14- bis 29-jährigen Internetnutzer rufen Videos per Stream ab. Gut drei von vier der 30- bis 49-jährigen (78 Prozent) tun dies, bei den 50- bis 64-jährigen sind es zwei Drittel (65 Prozent). Sogar jeder Dritte ab 65 Jahren (34 Prozent) schaut Video-Streams im Netz. Bei Musik gibt es eine ähnliche Entwicklung und ich habe darüber geschrieben.
Vor allem Videoportale sind bei Internetnutzern beliebt. Gut jeder Zweite (53 Prozent) schaut Videos über Portale wie Youtube, Clipfish oder Vimeo. Fast die Hälfte der Nutzer (46 Prozent) ruft bereits gesendete Beiträge und Sendungen in Online-Mediatheken von Fernsehsendern ab. Gut jeder Dritte (37 Prozent) sieht zumindest hin und wieder das aktuelle Fernsehprogramm als Livestream über eine Internetverbindung. Jeder Fünfte (19 Prozent) nutzt On-Demand-Portale für Serien und Spielfilme wie Watchever, Maxdome oder Amazon Prime Instant Video.
Viele Streaming-Nutzer schauen regelmäßig Videos im Netz. Zwei von fünf (40 Prozent) machen dies mindestens mehrmals pro Woche, jeder Siebte (14 Prozent) sogar täglich. Dabei bevorzugen Streaming-Nutzer kostenlose Videodienste (78 Prozent). Dennoch zahlt bereits fast jeder Sechste (17 Prozent) für kostenpflichtige Angebote.
Ich nutze das iPad mini als Arbeitswerkzeug zum Präsentieren meiner Keynote-Vorträge. Das Gerät ist nicht nur Spielerei, sondern effektives Arbeitsmittel. Bisher war es geschützt durch ein rotes SmartCase von Apple. Im Laufe der Zeit hat dieses Cover gelitten und ich war auch nicht mit allen Eigenschaften zufrieden. Deshalb interessierte es mich sehr, als der Taschenhersteller Booq ein Folio ankündigte. Ich vertraue seit Jahren auf Booq.
Nach einwöchigem Praxistest kann ich feststellen: Das Folio ist besser als mein bisheriges SmartCase von Apple. Die neue iPad-Hülle von booq setzt sich aus zwei Teilen zusammen: einem robusten, aber leichten Cover für das iPad und einem Folio mit geschickt angebrachten Magneten.
Magnetisch wird die Extra-Schutzhülle fürs iPad am Folio befestigt – sie lässt sich mit einem Handgriff anbringen und abnehmen. Das ist vor allem beim Filmen und Fotografieren mit dem iPad mini wichtig. Das bisherige SmartCase hing bisher aufgeklappt unmotiviert herunter. Gut, jetzt habe ich zwei Teile und muss das lose Folioteil beim Filmen und Fotografieren irgendwo verstauen.
Die Funktionen bei Folio von Booq und SmartCase von Apple sind gleich: Sleep-Wake-Funktion klappt prima und auch das Aufstellen des iPads in verschiedenen Winkel ist in Ordnung, um mein iPad in die jeweils komfortabelste Position bringen.Das Folio ist freilich etwas schwerer als das SmartCase. Das booq Folio for iPad Air wiegt 252 Gramm, das Folio for iPad mini wiegt 152 Gramm.
Aber der Unterschied, der bei mir den Ausschlag für das Folio for iPad mini gab, waren die Anschlüsse. Das Apple-SmartCase schützt zwar die Lautstärkeregler, den Einschaltknopf und die Lautsprecher, aber es war im Einsatz bei Vorträgen immer eine Fummelei, die Knöpfe zu bedienen. Zudem verdeckte das SmartCase die Lautsprecher und dämpfte den Klang. Und das Wichtigste: Der Kopfhöreranschluss, bei dem der Audioklinkenstecker hineinkommt, war beim SmartCase zu klein ausgeschnitten. Für normale Kopfhörer passt es, aber wenn ich auf dickere Audiostecker bei meinen Kunden (und das sind in der Regel breitere Pro-Stecker) stieß, musste ich das iPad immer aus dem SmartCase nehmen und der Schutz war dahin. Ich hätte zwar das SmartCase selbst ausschneiden können, aber das sehe ich bei dem Preis von Apple nicht ein, dass ich hier selbst basteln muss. Hier hat Folio von Booq ganz klar die Nase vorne. Die Fummelei ist bei den freiliegenden Anschlüssen des Folio nicht der Fall. Und das für mich klar der Praxisvorteil.
Aber ich habe auch etwas zu meckern. Ich habe mir bewusst ein rotes SmartCase gekauft, weil ich mehr Farbe in mein kreatives Leben bringen wollte. Und was Folio ist langweilig. Mausgrau, aschgrau, feldgrau, steingrau – öde, öde, öde. Die Farbe macht absolut keinen Spaß. Die Farbe ist neutrales Dunkelgrau, bäh.
Der Apple-CEO Tim Cook erledigt nach eigenen Angaben rund 80 Prozent seiner Arbeiten am iPad und nutzt nicht mehr einen Mac dazu. Aus diesem Grund und der Tatsache, dass Apple und IBM in Sachen Firmen-Apps kooperieren, habe ich mir meine Arbeitsweise mal näher angesehen und bewusst reflektiert.
Apple und IBM hatten ja vor kurzem eine exklusive Partnerschaft bekannt gegeben, die die marktführenden Stärken beider Unternehmen zusammenführt, um die Mobilität in Unternehmen durch eine ganz neue Kategorie an Apps zu verändern, die IBMs Big Data und Analytik-Fähigkeiten auf iPhone und iPad bringen.
Nun, 80 Prozent der Arbeiten sind es bei mir nicht, da hat Herr Cook wohl ein anderes Nutzerverhalten als ich – dachte ich zumindest am Anfang, Grundsätzlich hat der Apple-Chef recht. Das iPad hat mein privates und berufliches Leben verändert. Aber bis ich den Mac in Rente schicken kann, wird noch einige Zeit vergehen.
Meine hauptsächlichen Arbeiten am Mac, sei es jetzt das MacBook Pro oder der Mac Pro, sind Videoschnitt, DTP und Bildbearbeitung. Auch PDF-Erstellung und Fotoarchivierung läuft noch über den schnellen Maschinen. Das Thema 3D möchte ich gar nicht erst ansprechen. Aber wenn ich meinen Arbeitsablauf ansehen, dann brauche ich Video, DTP, Foto, aber nicht den ganz Tag.
Das iPad ist aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Ich diktiere sehr viel, surfe durchs Netz und konsumiere Musik und Filme. Auch soziale Netzwerke nutze ich hauptsächlich über das Apple-Device.
Meine Präsentationen, wie hier vor 500 Lehrern beim regionalen Schulentwicklungstag in Niederbayern, mache ich nur noch mit dem iPad.
Jetzt ist der Übergang zwischen Berufs- und Privatleben bei mir als Freiberufler fließend. Auf dem Sofa checke ich schon mal am iPad in meiner Freizeit meine beruflichen Mails oder reagierte auf Kommentare auf meiner beruflichen Facebook-Seite redaktion42. Aber so richtig macht sich der Zeitenwechsel bei meiner Arbeit unterwegs bemerkbar. Ich bin für Vorträge viel auf Reisen und früher schleppte ich den Rechner mit, um meine Vorträge zu halten. Das ist in der Regel vorbei. Ich habe heute nur noch mein iPad mini dabei, wenn ich meine Keynote-Präsentationen halte. Nach dem letzten Update ist Keynote für mich das ultimative Präsentationsstool, zudem die wichtigsten Präsentationen von mir in der iCloud liegen. Damit hat die Schlepperei ein Ende. Das iPad mini mit den VGA- und HDMI-Adapeter ist überall einsatzbereit. Als nächstes werde ich mir noch ein Apple TV besorgen, um das iPad mini drahtlos an die HDMI-Beamer anzuschließen. Allerdings: Die Verbreitung von HDMI-Beamer ist bei meinen Kunden eher noch ein Mangel. Verdammt: Also hier hat Mister Cook komplett recht behalten: Bei meiner Präsentationsarbeit nutze ich das iPad nahezu zu 100 Prozent. Beim Erstellen allerdings nutze ich den Mac, weil ich auf meine Foto- und Filmdatenbank zurückgreifen muss.
Tim Cook hat recht. Ich wollte es zunächst nicht glauben.
Ich saß in der Macworld-Keynote in San Francisco als Steve Jobs das iPad vorgestellt hat. Wir waren als Publikum begeistert, dass der Guru zu uns sprach. Aber wir wussten allerdings nicht recht so, wozu das iPad gut sein sollte. Kaum hatten wir es in den Händen und einige Zeit genutzt, war uns klar: Es ist ein perfektes Konsumgerät. Nach und nach stellte sich heraus, dass es aber auch ein exzellentes Produktionsgerät ist. Mein Alltag als mobiler Journalist wäre ohne iPhone/iPad nicht mehr vorstellbar. Erst neulich habe ich einen ausgebuchten Kurs zum Thema Mobile Journalismus gegeben und zeigte dort, wie sich die Welt verändert.
Das iPad gehört heute zum Alltag meiner Familie. K1/2 nutzen es, deutlich mehr als den Rechner. Sogar das lästige Latein-Volkabeltraining passiert am iPad von K1. Und immer wieder kommt die Frage, warum das Kind noch Schulbücher schleppen muss? Warum können diese Bücher nicht einfach als eBook vorliegen und die elende Schlepperei der Kinder hätte ein Ende? Wer verhindert eigentlich hier schon wieder im Land von Laptop und Lederhose? K1 und K2 werden in eine Welt wachsen, in der ihr Rechner nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Schon heute sind ihre iPod touch der ständige Begleiter. Sie dienen als Fotoapparat oder Musikabspielgerät. Die Kommunikation von zu Hause erfolgt über FaceTime, wenn ich unterwegs bin. Im Moment stellt sich die Frage, brauchen die Kinder überhaupt noch einen Mac oder reicht nicht einfach ein iPad Air?
Bei meinem Seminaren setze ich in der Regel das iPad mini zum Präsentieren ein, aber dann und wann muss das MacBook Pro zum Einsatz. Im Büro steht es zwecks Kühlung auf einem iCurve von Griffin, aber unterwegs wird das MacBook Pro schön warm. Seit kurzem benutze ich zur Durchlüftung Kickflip. Das kleine Plastikteil stellt Laptops in ergonomischem Winkel auf und sorgt dafür, dass ich zum einen gut arbeiten und zum anderen die warme Luft besser abgeführt werden kann.
Eigentlich ist das Kickflip-Teil von Bluelounge total simpel, aber es sind die einfachen Dinge, die oftmals wirklich weiter helfen. Kickflip ist ein aufklebbarer Ständer für das 13“- und 15“-Modell vom MacBook Pro, der den Laptop in einem ergonomischen Winkel anhebt und so eine bequeme Arbeitsweise ermöglicht. Die Preise liegen zwischen 18 und 20 Euro, je nach Modell.
Der Ständer wird auf der Unterseite des Laptops mit Hilfe eines Klebestreifens befestigt. Durch den in Deutschland entwickelten und hergestellten High-Tech-Kleber haftet er stark, lässt sich dennoch leicht ohne Rückstände entfernen und kann nach einer Reinigung mit Wasser und Seife wiederverwendet werden. Bei Bedarf lässt sich Kickflip aufklappen, bietet eine praktische Aufstellmöglichkeit und bleibt aufgrund seines schlanken Designs unauffällig, wenn er nicht benötigt wird. Das Teil stört auch nicht, wenn der Rechner in die Laptoptasche für den Außeneinsatz wandert.
Wahrscheinlich passt das Teil auch auf die Unterseite noch anderen Laptops. Da ich nur Macs habe, konnte ich es nicht ausprobieren. Ihr wisst ja, da fällt mir die Hand ab, wenn ich eine Dose nur berühre.
Vor kurzem geisterten Zahlen durchs Netz, die zeigen, wie erfolgreich das iPhone 5s ist. Das am häufigsten verkaufte Smartphone stammt von Apple, gefolgt vom Samsung Galaxy S5, das Samsung Galaxy S4 sowie das Samsung Note 3. Auf Platz vier und fünf sind iPhone 5c sowie das iPhone 4s. Und wir können davon ausgehen, dass ab September das iPhone 6 auf den Markt kommt. Diese Zahlen sind aber für mich nicht so wichtig. Wichtiger ist die Nutzung des Smartphones. Das betone ich in meinen Seminaren immer wieder.
iPhone 5c am Hauptbahnhof München.
Zwei Drittel der Deutschen besitzen ein Smartphone. Das zeigt eine repräsentative Studie des Location Based Service Anbieters GETTINGS, durchgeführt von Goldmedia Custom Research. Android-Geräte sind dabei mit 63 Prozent unter den Smartphone-Besitzern am meisten vertreten, gefolgt von iPhones mit 26 Prozent. Die Deutschen nutzen ihr Smartphone zwar vor allem zum Telefonieren (94 Prozent) und SMS schreiben (81 Prozent), aber bereits zwei Drittel surfen damit auch im Internet (66 Prozent) und mehr als die Hälfte braucht es für die Navigation (56 Prozent), und um soziale Medien wie Facebook zu checken (55 Prozent).
Während Android-Modelle und iPhones die beliebtesten Smartphones in Deutschland sind, sind andere Betriebssysteme weit abgeschlagen: Rund jeder Zehnte (8 Prozent) hat ein Windows-basiertes Telefon und nur zwei Prozent setzen auf einen Blackberry. Das verbleibende eine Prozent hat noch ein altes Nokia Smartphone mit Symbian OS. Nach Geschlechtern aufgeschlüsselt ergibt sich, dass mehr Männer (73 Prozent) ein Smartphone besitzen als Frauen (62 Prozent).
Zu Weihnachten wurde um Kunden geworben.
Wofür die Deutschen ihr Smartphone nutzen
Das Smartphone ist für die meisten Deutschen eine echte Multimediazentrale, das zeigen die unterschiedlichen Nutzungen. Fast jeder telefoniert damit, die meisten schreiben Textnachrichten, machen Fotos, checken E-Mails, nutzen das Smartphone als Wecker und rufen den Wetterbericht ab. Aber auch Navigieren per App ist bei mehr als der Hälfte beliebt. Ähnlich viele checken mit ihrem Smartphone soziale Netzwerke wie Facebook und 53 Prozent lesen darauf Nachrichten. Auch Spiele sind für einen Teil (46 Prozent) der Nutzer attraktiv.
Auffällig ist, dass 40 Prozent ihr Smartphone bereits nutzen, um Produktinformationen zu suchen sowie Preise zu vergleichen. Das sind exakt genauso viele, die über ihr Telefon Musik hören. Das Smartphone ist offensichtlich auch auf dem Weg zum Shoppingtool: Ein Drittel der Deutschen setzt ihr Smartphone für das Onlineshopping ein (33 Prozent). Weitere Anwendungen sind Finanzen/Banking (23 Prozent), Internettelefonie (20 Prozent), Sprachen lernen/Wörterbuch nutzen (17 Prozent), Reiseplanung (16 Prozent), sportliche Aktivitäten (14 Prozent) und Bücher lesen (9 Prozent).
Apple drückt das iPhone 5c in den Markt.
Unterschiede bei Geschlechtern und Altersgruppen
Zwischen den Geschlechtern existieren Unterschiede bei der Smartphone-Nutzung. So fotografieren Frauen eher mit ihrem Telefon (84 Prozent) als Männer (75 Prozent). Im Gegensatz dazu setzen Männer (59 Prozent) mehr auf Navigation als die Nutzerinnen (53 Prozent). Sie lesen darauf auch eher Nachrichten (57 Prozent) als Frauen (49 Prozent).
Während ältere Smartphone-Besitzer weniger Funktionen ihres Telefons einsetzen, nutzen sie jüngere vielseitiger. Je jünger die Deutschen sind, desto eher ist das Smartphone das Universal-Werkzeug von der Nachrichtenzentrale bis zum Bankschalter.