Posts Tagged ‘iPad Pro’

Erster Eindruck von Apple AirPods

10. März 2017

Wie geil ist das denn? Ich dachte ursprünglich, was brauche ich schon wieder neue Ohrhörer? Und wie sehen die Dinger eigentlich aus? Gemeint sind die Apple AirPods.
Als die Teile vorgestellt wurden, ging eine Lästerwelle durchs Netz. Ohrenstäbchen im Ohr – das war noch die geringste Bezeichnung. Auch ich habe mir meine Gedanken in meiner Kolumne im iPhone Magazin gemacht. Aber Apple geht konsequent den kabellosen Weg, wie ich in meinem Blog schon im September 2016 geschrieben habe.


Ursprünglich sollten die AirPods zu Weihnachten auf den Markt kommen, aber die Markteinführung verzögerte sich auf 2017. Als sie lieferbar waren, waren sie auch schon ausverkauft. Ich habe die Wunderhörer nur einmal in New York in einem Apple Store ausprobieren können. Da beschloss ich, auch der Apple-Fanboy Matthias braucht so Teile und ich bestellte sie für rund 180 Euro. Ich war spät dran und so verzögerte sich die Lieferung.


Jetzt sind die Apple AirPods bei mir angekommen und ich frage mich, wie ich ohne diese Teile überhaupt leben konnte. Gut, dass ist jetzt übertrieben und der Fanboy ist durchgebrochen, aber das nenne ich mal Revolution.
Nach dem Unboxing hängte ich die Pillenbox mit den Ohrhörern ein wenig an den Strom via Lighting. Die AirPods werden in einer kleinen Plastikkiste aufbewahrt, die auch als Ladestation dient. Brauche ich die Ohrhörer nicht, kommen sie in die Pillenbox, sind aufgeräumt und werden geladen. So soll das ganze System den Tag über durchhalten – das muss der Langzeittest noch zeigen.


Das Koppeln des Ohrhörer ist schlichtweg genial. Keine Fummelei via Bluetooth. Einfach Deckel auf und das Ohrhörer erscheinen auf dem iPhone. Wie geil ist das denn? Meldung bestätigt und fertig. DIe AirPods werden über die iCloud angemeldet und sind so über alle meine Apple Geräte iPhone, iPad Pro, MacBook und MacBook Pro erreichbar. „It works like magic“, hätte Steve Jobs gesagt. Möglich macht dies der neue W1 Chip, den Apple in den AirPods und den neuen Beats Kopfhörern verbaut hat.


Was hatte ich Angst, dass mir die AirPods aus den Ohren fallen. Bei den klassischen Ohrhörern habe ich immer so meine Probleme. Es ist dann doch eine Fummelei. Aber die AirPods sitzen, sie sitzen sehr gut. Ich hab sie getragen als ich im Arbeitszimmer mein Trampolin benutzt habe. Die Teile sitzen im Ohr bombig. Wenn einer verloren geht, dann wird es allerdings wieder recht teuer. Die Ersatzstecker kosten 75 Euro in Deutschland. Eine Ersatzpillenbox kostet auch 75 Euro.


Der Klang ist ordentlich. Natürlich kein Vergleich zu den kabelgebundenen Shure-Studiokopfhörern, aber der Vergleich hinkt. Mein subjektiver Eindruck: Die AirPods klingen besser als die kabelgebundenen Ohrhörer von Apple. Wer genaues will, sollte Audiotest-Magazine lesen, für meine Hörgenuss beim Sport oder unterewegs reicht es. Der Sound bei Spielfilme am iPad Pro wird synchron übertragen und passt somit auch.

Welche Tasche nehm ich denn heute? – Gute Erfahrungen mit LEABAGS-Taschen

6. Februar 2017

Ich bin ein Taschen-Narr. Nicht so sehr, wie ich ein Schuh-Narr bin, aber Taschen mag ich auch ganz gerne und ja, ich bin ein Mann. Ich spreche nicht von Handtaschen, da ist meine Ehefrau auf jeden Fall die Expertin und richtige Ansprechpartnerin. Ich rede von Laptop-Taschen, Messenger-Bags, Reisetaschen und und und.
Ich bin viel unterwegs und auch wenn ich auf Kurztripps bin, habe ich dennoch allerhand Zeugs dabei: iPad oder MacBook, Kabel, Tischstativ, Bloggerkamera, 360 Grad-Kamera, Fächer, Halsbonbons und vieles Zeug mehr. Ich könnte freilich eine klassische Laptop-Tasche von Booq nehmen, aber ich mag im Moment nicht die Business-Variante. Ich habe ein paar wunderbare Messenger-Bags, aber die haben soch einen Technik-Touch. Oder sie sind einfach zu leger, manche meiner Kunden reagieren da etwas empfindlich. Ich kann einfach nicht mit einem Rucksack aufkreuzen, als ob ich beim Wandertag bin.
So nutze ich oft eine ganze Reihe von Taschen der Marke LEABAGS. Sie wird in Deutschland von ZTS Zimbelmann Trading & Service UG aus Göppingen vertrieben. Ich habe verschiedene im Einsatz, wie die Aktentasche LEABAGS Unisex und vor allem die Reisetasche LEABAGS Tokio. Meine Frau trägt gerne die Shopper LEABAGS Tulsa.

Meine neue Tasche für den Alltag.

Meine neue Tasche für den Alltag.

Alle Taschen sind aus Büffelleder, also nichts für Veganer. Ich schätze die Verarbeitung und das Leder verändert sich im Laufe der Zeit. Bei Rimowa-Koffer sagt man, die Koffer bekommen einen Charakter. Bei den Taschen ist es ebenso. Leder ist ein natürliches Material und verändert sich beim Tragen. Zudem schätze ich die Verarbeitung der Taschen. Sie sind stabil vernäht, was bei meinem schweren Plunder wichtig ist. Bei der Lieferung einer neuen Tasche sind die Metallteile nochmals extra geschützt umwickelt, kleine Details, die es für mich ausmachen.
Eine Tasche hab ich persönlich immer am Mann. Es ist die Umhängetasche. Dort ist mein Arbeitsmaterial verpackt, so dass ich immer darauf zugreifen kann. Als ich das iPad 9,7 Zoll im Einsatz hatte, reichte die Umhängetasche aus. Seit dem ich auf dem 12 Zoll iPad Pro samt Tastatur arbeite, reichte die LEABAGS Birmingham nicht aus.
Da stand ich vor einem Problem. Welche Tasche soll es nun sein? Die Produktvielfalt ist groß und für mich als Laie unübersichtlich. Ich habe keine Lust, jede Tasche online aufzurufen und nachzusehen, ob die Maße passen. Zudem wollte ich ja eine ähnliche Tasche haben, wie die bisherige. Alles soll an seinem Platz liegen, so dass ich an das Material blind herankomme. Gerade als mobiler Journalist will ich keine große Veränderungen, denn alles griffbereit sein.


Ich kontaktierte den Kundendienst und war über die schnelle und kompetente Beratung überrascht. Das kenne ich von Online-Versendern in diesem Umfeld nicht. Per Mail kam ein Vorschlag, ich kaufte das Modell LEABAGS Boston und siehe da: Alles passt hinein, wie ich es mir vorgestellt habe. Einzige Kritik: Der Schul ist mir persönlich zu schmal und wenn meine Tasche gut bepackt ist, dann schneidet das Band an der Schulter ein. Hier hätte ich mir einen breiteren Schulterriemen gewünscht, wie bei der Vorgängertasche. Mal sehen, ob ich eine Verstärkung für den Schultergut finde, der mir gefällt.

Alles hat seinen Platz in der Tasche.

Alles hat seinen Platz in der Tasche.

New Yorker Popart-Künstler Ed Heck – Meine Reiseimpressionen Teil 13

19. Januar 2017

New York bietet einige der besten Kunstmuseen der Welt. Kunst ist aber nicht nur im Guggenheim und Co zu finden, sondern an jeder Straßenecke. Die Stadt strotzt nur so von Kunst und Künstlern, sei es Film, Musik, Malerei, Tanz und vieles mehr. Wer genau hinschaut, findet überall Kunst – und sei es auch nur die Kunst in dieser Stadt zu überleben.

Kunst oder nicht? Streetart überall in New York.

Kunst oder nicht? Streetart überall in New York.

Ich habe im Big Apple ein paar Bekannte, darunter auch eine Berühmtheit. Ich kenne im New Yorker Stadtteil Brooklyn einen Künstler, dessen Werk und Person ich gerne mag. Sein Name ist Ed Heck. Er ist einer der wichtigsten Vertreter des New Yorker Popart und meine Familie besitzt mehrere Bilder von ihm. Im Laufe der Jahre haben wir uns angefreundet und wenn ich in New York zu Gast bin, dann schau ich gerne in seinem Studio in Brookyln auf einen Plausch vorbei. So auch dieses Mal.

ich mag so eine Art von Humor.

ich mag so eine Art von Humor.

Banksy in New York
Auf dem Weg zu ihm, traf ich zufällig auf ein Kunstwerk, von einem Künstler, dessen Arbeit ich verehre: Banksy – auf der Upper West Side stieß meine Frau zufällig auf ein Bild von ihm. Fast wären wir in unserer Hektik an dem Werk vorbeigelaufen. Wer mehr über Bansky und New York wissen will, sollte hier klicken. Leider ist von Banksys Werk in New York nicht viel übrig geblieben. Er war im Oktober 2013 in New York und hinterließ jeden Tag ein Kunstwerk in den Straßen. Sein Motto: „Better Out Than In“ (BOTI). Viele der Kunstwerke sind zerstört, einiges konnte erhalten werden, wie dieses wunderbare Graffiti als genialer Beitrag zu Streetart. Das absolut lesenswerte Buch Banksy in New York dokumentiert die täglichen Stationen von Banksy und seiner Kunst in New York. Ich liebe Banksy.

Auf einmal standen wir von einem echten Banksy.

Auf einmal standen wir von einem echten Banksy.

Ed Heck und sein Studio
Das Studio von Popart-Künstler Ed Heck liegt in Brookyln und ist mit seinen Bildern eingerichtet. Die Bilder sind bunt, in grellen Farben und machen mir einen riesigen Spaß. Kein Wunder, denn Ed Heck illustrierte Kinderbücher mit Katzen, Vögel und vor allem Hunde. Ich habe mir einige der Kinderbücher von Ed Heck gekauft und habe meine Freude daran. Diese Art zu malen hat er auf die große Leinwand übertragen. Nach seinem Studium an der Kunstschule (School of Visual Arts, BFA) 1987 arbeitete Heck bis 2004 als Illustrator beim American Museum of Natural History. Dort erlebte er auch das Trauma 11. September. Wer heute in der Dino-Abteilung des Museums genau hinschaut, sieht überall Bilder von Ed Heck. Ich werde über das Museum noch in dieser Blogreihe schreiben. Seit 2004 ist Heck selbstständiger Künstler.

Ein toller Kerl und ein genialer Künstler: Ed Heck.

Ein toller Kerl und ein genialer Künstler: Ed Heck.

Weißwurst als Auslöser für eine Freundschaft
Ich hab ihn das erste Mal in Deutschland auf einer Vernissage der Galerie Mensing getroffen. Er stellte seine Bilder auf und wir entschlossen uns zum Kauf eines Bildes von zwei liebenden Vögeln.
Weil es wohl Bayern war, entschloss sich der Galerist Weißwürste als Verpflegung anzubieten. Leider hat er dem US-Amerikaner Ed Heck aber nicht gezeigt, wie er eine bayerische Weißwurst essen soll. Heck versuchte die Wurst wie eine Currywurst zu schneiden und zu essen – mit Haut. Da musste ich eingreifen. Ich nahm Ed Heck unter den entsetzten Blicken der Münchner Kunstszene und des Galeristen die Weißwurst weg und warf sie in den Müll. Eine Weißwurst mit Darm zu essen, das geht wirklich nicht. Dann holte ich vom Catering eine frische Weißwurst und zeigte Ed Heck, wie man die bayerische Spezialität richtig von der Wurstpelle befreit und professionell mit süßem Senf und Brezn isst. Heck war sichtlich dankbar und wir unterhielten uns angeregt. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Immer wieder trafen wir uns, ich kaufte ein paar Bilder und wenn ich in New York war, schaute ich in seinem Studio vorbei.

Ed Heck mit (meiner) Ehefrau und Ente.

Ed Heck mit (meiner) Ehefrau und Ente.

So auch dieses Mal und ich brachte Ed Heck ein kleines Geschenk mit. Ich weiß, dass Heck Enten mag und so verschenkten meine Familie und ich eine gelbe Badeente mit bayerischer Klamotte und Bier und natürlich Weißwurst. Ed Heck verstand den Humor sofort.

Superhelden auf Leinwand
Wir durften einen Blick auf aktuelle Bilder werden, die eine enorme Kreativität und Humor ausstrahlen. Ich mag diese kindlich-naive Art der Motive, die sich immer wieder auf New York beziehen. Die tierischen Figuren haben Charakter. Im Moment arbeitet Heck an einer Serie über Superhelden, wobei wir uns einig waren, dass Batman der beste Superheld schlechthin ist. Die dunkle Seite von Bruce Wayne faszinierte uns beide. Für ein Bild braucht er etwa eine Woche. Lange sprachen wir über Copyright und die Freiheit der Kunst. Marvel beispielsweise hat weniger Probleme, wenn man aus die markenrechtlich geschützten Figuren künstlerisch verändert. Der Motorrad-Hersteller Harley Davidson hat dagegen weniger Humor und klagt bei Rechteverstößen alle in Grund und Boden.

Ed Heck zeigte uns sein legendäres Notizbuch.

Ed Heck zeigte uns sein legendäres Notizbuch.

Heck zeigte uns auch sein legendäres Notizbuch. Dies trägt er immer bei sich. Sobald er eine Idee für eine neue Figur hat, wird es in diesen Notizbuch verewigt. Dann entstehen die Werke auf der großen Leinwand, wobei der Rechner zum Einsatz kommt, um den besten Kontrast der Farben auf dem jeweiligen Motiv auszuloten. Irgendwann, so Heck, plane er die Anschaffung eines Wacom Cintiq-Tablets, um den Workflow zu verbessern.

Ed Heck kommt wieder nach Deutschland
Im Februar 2017 kommt Ed Heck für einen Monat nach Deutschland. Ein neuer Kunde hat ihn eingeladen und stellt ihn Wohnraum und Atelier zur Verfügung. Es soll eine neue Zusammenarbeit entstehen. Ich versuche nach Stuttgart zu kommen und habe schwäbische Freunde schon aktiviert, damit wir die Gegend unsicher machen können. Die sprechen die Landessprache und kennen sich aus. Ich freue mich schon wieder auf unser nächstes Treffen.

Leider ist sein Sohn dieses Mal nicht dabei, er muss zur Schule. Ich habe ihn einmal kennengelernt. Er studiert Schlagzeug und spielt mit den absoluten Größen der Szene. Vor Weihnachten hatte der Sohnemann die Gelegenheit mit Ringo Starr in einer Masterclass zu drummen. Wer kann das schon von sich behaupten? Papa Heck hat selbst Zugang zur US-Musikszene und ist eng befreundet mit Carmine Appice. Ich verehre diesen Drummer aus seiner Zeit von Beck, Bogart und Appice. Ed Heck und Carmine Appice sind ein prima Team und vielleicht habe ich irgendwann das Glück auch mal Mäuschen zu sein, wenn sich die kreativen Köpfe treffen.

Kunstwerk auf dem iPad Pro
Als Zeichen unserer Freundschaft wurde mir eine besondere Ehre zu Teil. Ich bekam das letzte Bild des Jahres 2016 von Ed Heck live gemalt.

Ein echter Ed Heck auf meinem iPad Pro - vielen Dank.

Ein echter Ed Heck auf meinem iPad Pro – vielen Dank.

Auf der Rückseite meines goldenen iPad Pro malte er einen typischen Ed Heck Hund. Meine Frau hat das Entstehen des Kunstwerkes mitgefilmt. Lieber Ed Heck, vielen, vielen Dank für dieses Bild. Es bedeutet mir sehr viel. So trage ich jetzt einen echten Heck in meinen Seminaren herum. Naja, wird Zeit, dass Apple im März ein neues iPad veröffentlicht, damit mein Heck in eine Vitrine kommt. Auf jeden Fall bin ich sehr stolz.

Malen für Erwachsene
Ed Heck ist ein geselliger Typ, der die Beatles hört und immer wieder neue Ideen hat. Immer wieder organisiert er Kindermalerei-Camps. Hier können Kinder malen lernen und sich kreativ ausleben. Jetzt ist er dazu übergegangen, auch Malpartys für Erwachsene zu organisieren. Er kommt mit Ed Heck Motiven und Malstiften zu einer Party und Erwachsene können Bilder ausmalen. Das klingt auf den ersten Blick seltsam, doch wer die Szene kennt, der weiß auch, dass Malbücher für Erwachsene der absolute Renner sind. Ähnlich einer Tuberware-Party kommt eine Gruppe zusammen, trinkt etwas, quatscht und dann malt dann. Heck will diese Events 2017 ausbauen. Vielleicht können wir in Stuttgart so etwas auch durchführen – Ideen hab ich schon.

Das Zentrum der Kreativität.

Das Zentrum der Kreativität.

Booq bringt das iPad Pro in die Balance

7. Oktober 2016

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Meine Gattin hat sich nach das iPad Pro 9,7’’ gekauft und hat es in ihrem Arbeitsprozess eingebunden. Das 12 Zoll-Gerät, das ich nutze, war ihr zu groß. Das 9,7-Zoll passt einfach besser zu ihr. Nun geht es an die Hülle und hier kommt wieder meine Lieblingsfirma Booq ins Spiel. Soeben ist das Booqpad ist das iPad Pro 9,7’’ erschienen. Als durchdachte Kombination aus abnehmbarer Schutzhülle und Folio schützt das neue Booqpad ein 9,7 Zoll großes iPad Pro vor den Gefahren des Alltags und bietet außerdem einen sicheren Stand für Arbeiten, Gaming und Videogenuss. Zudem können frische Ideen blitzschnell auf dem austauschbaren Notizblock erfasst werden.
Die Form – links das iPad und rechts den Schreibblock – ist für mich gewöhnungsbedürftig. Ich hätte gerne als digitaler Mensch den Schreibblock links und das iPad rechts, aber Booq hat es nun anders gelöst. „Das Booqpad haben wir speziell für die Bedürfnisse kreativer Profis entwickelt. Mit seinen Features ist das iPad Pro für viele längst ein unverzichtbares Arbeitsgerät“, sagt Thorsten Trotzenberg, Gründer und Inhaber des Taschenlabels Booq.

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„Die Haptik von Papier und Stift beim Schreiben und Entwerfen gehört für viele Kreative nach wie vor einfach dazu“, weiß Trotzenberg aus eigener Erfahrung, da er selbst maßgeblich am Design der Taschen und Rucksäcke des kalifornischen Labels beteiligt ist. Den Block hat Booq daher auch speziell für kreatives Arbeiten entwickelt: So sind neben neutralen Blanko- und linierten Blöcken auch Layouts für die Anforderungen von Webdesignern erhältlich. Naja, ich widerspreche hier mal Thorsten Trotzenberg, den ich persönlich kenne. Dank des Apple Pencil brauche ich meinen analogen Bleistift immer weniger. Nett, dass die Pressebilder von Booq auch den Apple Pencil einsetzen und keinen analogen Stift. Hihi. Der Umstieg auf die digitale Welt war zugegeben schwer, denn ich bin als Mensch ein Gewohnheitstier.

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Mandalas für Erwachsene als verpasste Geschäftschance

18. Juli 2016

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Vor längerer Zeit durfte ich ein Seminar für Medienkaufleute halten. In geselliger Runde kamen wir abends beim Bier ins Gespräch über das eine oder andere Verlagsprojekt. Die Situation in Verlagen ist angespannt und neue Ideen sind gefragt. Hier wird an die Belegschaft appelliert, neue Geschäftsfelder vorzuschlagen. Und es kann aber folgendes passieren: Werden Ideen vorgeschlagen, dann werden sie oftmals vom Management abgewiesen. Das entmutigt Mitarbeiter. Die Stimmung in manchem Verlagshaus wird noch schlechter. Ein Teufelskreis entsteht.
Ähnliches ist hier passiert. Eine Teilnehmerin berichtete mir von ihren Erlebnissen. Sie arbeitet in einem Buchverlag, der Name tut nichts zur Sache. Sie hatte eine Bekannte mit kleinen Kindern, die stundenlang mit Begeisterung Mandalas ausmalen. Das sind schwarz-weiß-Ausdrucke von Formen und Mustern, die dann in Farbe mit Stiften ausgemalt werden müssen. Kinder lernen sich so zu konzentrieren und exakt zu arbeiten. Als Kind habe ich so etwas mit klassischen Malbüchern gemacht. Ich habe meine Malbücher geliebt und auch ich habe meinen Kindern Malbücher und Mandalas gegeben.
Sie schlug eine Art Mandala für Erwachsene vor. Der Verlag lehnte dies als blödsinnige Idee ab. Warum sollen Erwachsene Bilder ausmalen? Die Mitarbeiterin war frustriert, schade.


Und heute? Heute gehe ich in Buchhandlungen und sehe reihenweise Mandalas für Erwachsene – nur der betroffene Verlag ist nicht dabei. Er hat die Chance verpasst, obwohl es in sein Geschäftsmodell gepasst hätte. Der Verlag hat nicht auf seine Mitarbeiterin gehört, das Management wusste es besser – oder glaubte es zu wissen.
Als ich in meiner Familie und bei meinen Freunden herumgefragt hatte, stellte sich heraus, dass einige Mandalas für Erwachsene ausmalen. Es beruhigt ungemein, war die Antwort. Das Leben ins stressig genug. Mandalas dienen zum Runterkommen, zur Konzentration, zum Zeitvertreib. Ich probierte es aus und es stimmt. Als digitale Nomade habe ich mir freilich Mandala-Apps für das iPad Pro gekauft – so eine Art indische und indianische Muster. Mit dem Pencil vom iPad Pro male ich auf langen Zugfahrten zu meinen Seminaren meine Mandalas aus. Und immer wenn ich die Mandalas sehe, dann denke ich mir wieder, hätte der Verlag nur auf seine Mitarbeiterin gehört.

Whisky, Nebel, VR und 3D-Druck – Innovationen auf der #rpTEN und ein #Schichtwechsel für mich

4. Mai 2016
Die IronBlogger trafen sich in Berlin.

Die IronBlogger trafen sich in Berlin.

Neben ein paar sehr wichtigen und lehrreichen Sessions auf der re:publica TEN #rpTEN stand das Netzwerken bei mir auf dem Programm. Ich habe wieder viele nette Kolleginnen und Kollegen aus der Branche getroffen. Als Beispiel will ich nur meine IronBlogger nennen. Das ist eine bundesweite Bloggervereinigung. Ich bin in der Münchner Sektion der wilden Truppe Mitglied. In Berlin haben sich die Bayern eingefunden und das jährliche Gruppenbild und Schuhfoto gemacht. Ja, wir haben einen Schlag.

Whisky-Geniesser treffen sich
Als Whisky-Freund ist es mir eine Ehre bei den Guerilla Tastings dabei zu sein. Die Jungs von tasteup organisierten mit Unterstützung von Moët Hennessy Zusammenkünfte auf der #rpTEN. Dabei wird kostbarer Whisky verkostet. Voraussetzung ist es, einen entsprechenden Tweet abzusetzen und ein Tastingglas dabei zu haben. Ich war dieses Jahr vorbereitet und habe zwei Mini-Ardbeg Gläser für Thomas Gerlach und mich eingepackt. Zur Premiere gab es meinen Standard-Whisky, den zehnjährigen Ardbeg, also wunderbares Heimspiel für mich. Aber es gab für mich noch mehr zu entdecken.


Christian Kaufmann präsentierte mir den Ardbeg Ceo. Hier wird das kostbare Getränk vernebelt, der Alkohol verdampft und die Aromen bleiben im Nebel. Dieser wird dann mit einer Art Glashalm eingezogen. Einfach wunderbar, welcher Geschmack sich hier entfaltet. Ich bin restlos von dem Gerät begeistert, das im Original Ardbeg HAAR heißt. Nachdem HAAR in Deutschland kein guter Marketingname ist, bringt es Ardbeg hier unter Ceo an den Genießer. Ceo heißt im übrigen im Gällischen Nebel. So passt die Sache auch für den deutschen Markt.
Die Reaktion der Whisky-Interessierten war in Berlin immer gleich. Zunächst die Nachfrage, was die Nebelmaschine soll, dann zögerliches Probieren und Einatmen des Nebels durch das Glasröhrchen und dann die Offenbarung. Die Pupillen weiten sich und die Reaktion ist: Wahnsinn, was für ein Geschmack.
Am nächsten Tasting verkostete ich im Glas einen Glenmorangie Nectar Dor. Den kannte ich nicht und werde mir aufgrund des Tastings ein paar Flaschen besorgen. Er schmeckt deutlich frischer als der schwere Ardbeg, den ich sonst immer genieße.

Immerhin eine kleine 3D-Druck-Szene
Die Maker-Szene in Deutschland ist noch übersichtlich, entwickelt sich aber stetig. Nach dem Medienhype von 3D-Druck haben sich Interessierte zusammengefunden und arbeiten an ihrer Vision. Ein Massenphänomen ist 3D-Druck noch nicht geworden, aber es hat seinen Markt. Auf der rpTEN war ein großer Stand unter der Regie von Autodesk aufgebaut. Autodesk ist der Software-Riese, wenn es um Visualisierung und 3D geht.

Ich habe früher sehr intensiv mit Autodesk zusammengearbeitet als ich noch Chefredakteur der wichtigsten deutschen 3D-Zeitschriften war. Auf der rpTEN zeigte man ein Kleid aus dem 3D-Drucker. Ich finde es faszinierend, was sich alles machen lässt. Den 3D-Drucker Maker Bot 2 hatte ich auch eine zeitlang zuhause und bin von der Technik fasziniert.

360 Grad und VR gehört die Zukunft
Während die 3D-Szene noch klein ist, explodiert der VR-Markt regelrecht. Das ist in Berlin voll zu spüren. Viele Anbieter experimentieren dabei herum, einige Sessions laufen zum Thema virtual Reailty, oftmals vermischt mit dem Thema Augmented Reality AR. Google war da, einige Hersteller zeigten die Orculus Rift und andere Anwendungen. Leider konnte Microsoft noch keine Hololens zeigen. Schade. Am Stand vom ZDF wurden in Tierköpfen VR-Filme gezeigt. Ich wähle den Hahnkopf und schaute mir lateinamerikanische Tänze an. ARTE zeigte in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut in einer Kugel sehr, sehr eindrucksvolle 360 Grad Videos.

Und auch die Organisatoren der rpTEN erreichteten den rp Dome in dem ein Animationsfilm in 360 Grad gezeigt wurde. Um den Film richtig genießen zu können, musste ich mich mit dem Rücken auf Matten am Boden legen und nach oben blicken. Eindrucksvoll muss ich sagen und ich bin ein Fan von 360 Grad Videos. Ich denke, 360 Grad Videos gehört die Zukunft, anders als der vor Jahren propagierte Trend der Stereoskopie. Ich habe selbst zwei Kameras im Einsatz und experimentiere herum.

 

Gute Idee #Schichtwechsel bei Microsoft und mir
Auf ein waghalsiges Experiment ließ ich mich am Stand von Microsoft ein. Der Software-Riese aus Redmond trat dieses Jahr unter dem Hashtag Schichtwechsel auf. Damit setzt Microsoft nach #OutofOffice den Trend von veränderten Arbeitswelten fort. Das Buch OutofOffice hat mir gut gefallen und gab viele Denkanstöße. #Schichtwechsel geht noch weiter und bringt wieder neue Ideen. Am Stand von MS durfte ich ein Videointerviews abgeben und meine Meinung zu Industrie 4.0 und Roboter von mir geben. Ich bin sehr auf das Ergebnis gespannt.

Bei MS war ich Interviewpartner.

Bei MS war ich Interviewpartner.

In den Sessions zeigt Microsoft, die auch neben IBM, Daimler und dem Steuerzahler in Form der media convetion Berlin Hauptsponsor der #rpTEN sind, verschiedene neue Formen des Arbeitens. Also packte ich mir ein Herz und probierte einen halben Tag ein Surface aus. Für mich als eingefleischter Mac-User, langjähriger Chefredakteur der MACup und Apple Fanboy ist das wirklich ein großer Schritt. Aber ich habe mich im Sinne von #Schichtwechsel überwunden und wurde auch wunderbar von Microsoft betreut. Das neue Surface ist mit Windows 10 ausgestattet und liegt gut in der Hand. Das Design ist formschön und die Variationen sind der jeweiligen Einsatzart angepasst. Endlich ist Microsoft den richtigen Schritt gegangen und baut nach Mäusen, Tastaturen und XBox eigene Hardware. Im Surface-Bereich setzt man nicht auf die Designverfehlungen von Dell, HP oder Lenovo, sondern hat ein sehr interessantes Produkt auf den Markt gemacht. Die Spracherkennung ist fein, der Stift reagiert hervorragend und das TouchDisplay erkennt Anweisungen ohne Verzögerung.


Nach einem halben Tag testen und herumspielen kann ich sagen: Ein eindrucksvolles Gerät und wenn es Apple nicht geben würde, dann würde ich mir ein Surface zulegen. Übrigens, ich diktiere diesen Text auf einem iPad Pro 12 Zoll.

Mein iPad Pro in der Ledertasche von CASEual

14. März 2016
Das iPad Pro in der Ledertasche von CASEual.

Das iPad Pro in der Ledertasche von CASEual.

Im Moment ist das iPad Pro mein Hauptarbeitsgerät, wenn ich unterwegs bin. Als Dozent präsentiere ich sehr viel mit Keynote. Auf Reisen erfreue ich mich am großen Display, wenn ich einen Film ansehen.


Bisher hatte ich die Viper-Hülle von booq, aber seit kurzer Zeit ist ich eine edle Lederhülle von CASEual hinzugekommen. Das Leather Sleeve sieht sehr elegant aus und macht Eindruck. Das ist bei einigen Kunden im Beauty-Umfeld wichtig. Es handelt sich um eine schlanke Ledertasche für das iPad Pro mit Zweiwege-Reißverschluss. Anfangs klemmte ein Reißverschluss etwas, aber nach ein wenig Gebrauch läuft er einwandfrei. Ich mag das glatte, italienische Rindsleder als Außenmaterial. Es ist sehr weich und fühlt sich ausgezeichnet an. Im Inneren sorgt eine Polsterung für etwas Schutz. Zwei große Dokumentenfächer, zwei Stifthalter für den Apple Pencil und eine kleine Tasche mit Klettverschluss befindet sich im Inneren. Ich habe ein Ladegerät, das Lightning-Kabel und die VGA-/HDMI-Adapter dort untergebracht – es beult allerdings dann etwas aus. Das Karofutter gefällt mir optisch gut.
Ich wählte das Leather Sleeve in Braun. Es gibt noch die Farben Schwarz und Mocca. Der ganze Spaß kostet rund 80 Euro und ist damit für ein Hightech-Gerät für über 1000 Euro angebracht.

Das Karo-Futter gefällt mir.

Das Karo-Futter gefällt mir.

Metzgerei Moser: Malwettbewerb – mal mal Kuh und Schwein

12. Februar 2016

Ein Malwettbewerb ist immer eine nette Idee um auf sich als mittelständischer Handwerksbetrieb aufmerksam zu machen. Da helfe ich gerne mit. Es freut es mich, dass ich Jury-Mitglied bei einem sehr netten Malwettbewerb im Mittelstand sein darf: Die Metzgerei Moser in Landsberg am Lech hat einen Malwettbewerb ausgerufen. Vor der Filliale am Penzinger Feld stehen je eine Kuh- und Schweinskulptur. Für Kuh und Schwein wird eine neue Bemalung gesucht, deshlab schreibt Metzgermeister Michael Moser einen Malwettbewerb aus.

Diese Kuh braucht neue Farbe. Sei dabei beim Malwettbewerb der Metzgerei Moser.

Diese Kuh braucht neue Farbe. Sei dabei beim Malwettbewerb der Metzgerei Moser.

Dazu verteilen die Mitarbeiter der Handwerksmetzgerei in Landsberg viele Malbögen mit Kuh und Schwein darauf – Kleckerkuh und buntes Ferkel genannt. Mitmachen düren alle Kinder bis 15. Jahren. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2016.
Und täglich treffen in der Metzgerei ausgemalte Vorlagen ein, ganze Grundschulklassen haben teilgenommen. Ich habe mal ein paar Einsendungen in einem Video zusammengefasst, um zu zeigen, was die jungen Künstlerinnen und Künstler so alles abliefern. Tolle Kunstwerke sind dabei.


Die Vorlagen Kleckerkuh und buntes Ferkel gibt es auch zum Download im Blog der Metzgerei. Hier können die Vorlagen als PDF geladen werden. In YouTube gibt ich sogar ein Video, in dem die Kuh am iPad Pro und Apple Pencil ausgemalt wurden. Das Ganze wurde mit QuickTime aufgenommen.


Ach ja, natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen: Der Hauptgewinn sind leckere Fleisch- und Wurstwaren im Wert von 300€ für den nächsten Kindergeburtstag oder das Sommergrillfest. Zusätzlich zum Hauptgewinn werden die Gewinner dazu eingeladen, zusammen mit einem professionellen Maler im Frühjahr 2016 die lebensgroße Moserkuh und -schwein nach ihren Wünschen zu gestalten. Als Jury-Mitglied will ich bei diesem Malevent unbedingt dabei sein.

Das Schwein steht vor der Tür.

Das Schwein steht vor der Tür.

Split View in iOS 9: Zwei Bildschirme nebeneinander am iPad

11. Februar 2016

Seit iOS 9 ist es möglich, geplitte Bildschirme darzustellen, also zwei Bildschirme nebeneinander. Das lohnt sich in der Regel nur bei den neueren Modellen vom iPad Air, iPad mini und – bei mir – beim iPad Pro.
„Split View“, so heißt die Funktion. Sie macht mein Arbeitsleben leichter. Copy & Paste am iPad war ein Gemurkse und professionelles Arbeiten war nicht möglich. Durch das iPad Pro kam endlich ein großer Bildschirm und durch „Split View“ ist endlich professionelles Arbeiten möglich. „Split View“ sorgt dafür, dass zwei Apps gleichzeitig geöffnet bleiben und beide Inhalte der App zu sehen und zu bearbeiten sind. Nachdem ich von vielen Leuten gefragt wurde, will ich die Funktion ganz einfach erklären.


Wie wird nun „Split View“ aktiviert? Ich halte das iPad Pro im Landscape-Modus, also quer. Ich starte die erste App und wische dann von rechts nach links. Es erscheint die App-Liste und ich wähle meine zweite App aus und siehe da, ich habe zwei Apps nebeneinander und kann fröhlich hin und her kopieren. Ein weiterer Grund, das iPad Pro mitzunehmen und das MacBook in der Tasche zu lassen.

Viper hardcase für MacBook und iPad Pro

28. Januar 2016

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Wenn es um Taschen für meine Apple Produkte geht, da vertraue ich vor allem auf den kalifornischen Taschenhersteller booq. Ich habe zahlreiche booq-Produkte im Einsatz und nun kam das Viper hardcase 12 dazu.
Es ist eine Schutzhülle für mein goldenes MacBook 12 und kann auch als Schutz für das iPad Pro verwendet werden, das ich bei Seminaren als Präsentationsgerät in Gebrauch habe.
Für das robuste MacBook-Case Viper hardcase kombiniert booq nach eigenen Angaben hochwertige Materialien: So ist die schwarze Außenhaut aus wasserabweisend beschichtetem Ballistic Nylon. Das Innenleben besteht aus Schaumstoff und besonders weichem Jersey. Viper hardcase ist gemacht für das 12 Zoll große MacBook. Ich habe auch mein iPad Pro damit transportiert, das auch in die Hülle passt. Der Preis liegt bei 45 Euro.


Dank schockabsorbierendem, extra dickem Schaumstoff liegt das MacBook im Viper hardcase rundum sicher geschützt vor Kratzern, Erschütterungen oder Feuchtigkeit. Weiches Jersey-Futter bietet zusätzlichen Schutz, die YKK-Reißverschlüsse sind mit einer Gummilippe versehen, sodass sie keine Kratzer verursachen können. Die Reißverschlüsse laufen sehr gut.


Auch für ein bisschen Zubehör wie Smartphone oder Kabel findet sich ein Platz in der minimalistisch designten Hülle. In den Unterteilungen lassen sich kleine Accessoires ordentlich verstauen und sind leicht zugänglich. Das Ladekabel für das MacBook passt ideal hinein, der Stecker hat da aber seine Schwierigkeiten. Ähnlich beim iPad Pro. Die Adapter für VGA oder HDMI sowie Ladekabel passen, der dicke Stecker dagegebn nicht. Die Außenabmessungen sind 325 x 218 x 43 Millimeter und damit passt das Case gut in vorhandene Laptoptaschen. Die Innenabmessungen sind 300 x 192 x 17 Millimeter. Das ganze Viper hardcase 12  hat leer ein Gewicht von 320 Gramm.