Anlässlich des Geburtstages meiner Frau lud ich meine Familie in das Romantikhotel Goldene Traube ein. Wir waren zufällig in Coburg und ich reservierte einen Tisch im hauseigenen Gourmetrestaurant. Ich bin immer wieder gerne dort und genieße die hervorragende Küche des Esszimmers.
Dort ist das Reich von Sternekoch von Stefan Beiter. Küchenchef Stefan Beiter wurde gleich im ersten Jahr zum Aufsteiger des Jahres im Feinschmecker Gourmet Journal nominiert und mit seinem Gourmetrestaurant Esszimmer mit dem begehrten Stern im renommierten Restaurantführer Guide Michelin ausgezeichnet.
Die Auszeichungen der Fachmagazine sprechen eine deutliche Sprache. Das Esszimmer unter Stefan Beiter erhielt:
VARTA-TIPP im Varta-Restaurantführer
3 F im Restaurantführer des Feinschmeckers
3,5 Löffel im Aral-Schlemmeratlas
2 Sonnen im Savoir Vivre
15 Punkte im Gault Millau
7 Pfannen im Gusto-Führer und vor allem den
1 Michelin Stern im Guide Michelin
Und diese Küche wollten wir wieder einmal genießen und – wir wurden nicht enttäuscht. Dabei war nicht nur das Essen eine Freude, sondern der komplette Service ist einfach wunderbar. Vielleicht liegt es daran, dass ich schon ein paar Mal in der Goldene Traube zu Gast war: Ich genieße die Atmosphäre und die Freundlichkeit der Mitarbeiter von Hotelchefin Barbara Glauben-Woy. Und auch die Chefin ist nicht abgehoben. Sie ist ein Profi der Hotelerie und hat Bodenhaftung – und sie ist auch für einen lockeren Spruch zu haben. Das ist mir wichtig.
Die Menüabfolge des Abends war wunderbar abgestimmt und ich habe mir auch die Weinbegleitung munden lassen. Sommelier Markus Troll hat eine exzellente Auswahl getroffen und ich bin dankbar, dass meine Frau gefahren ist.
Es gab verschiedene Grüße aus der Küche. Die Amuse-Gueule waren abgewechlungsreich und machten Lust auf mehr. Mit dabei waren eine Schweineschwarte mit Schweinetatar, Krupuk mit Ziegenkäse, Sepiachips mit Aal und Gänseleber. Zudem gab es Kalbstatar-Burger mit Remoulade und Pommes sowie Olivenbrötchen/Pizzabrötchen. Zum Abschluss der Grüße aus der Küche gab es selbstgebackenes Thymianbrot mit französischer Butter.
Bernsteinmakrele mit Kräuter, Miso und Apfelsorbet
Dann ging es weiter mit einer Bernsteinmakrele mit Kräuter, Miso und Apfelsorbet.
Färörer Lachs mit Aubergine und Zitronen-Petersiliensoße
Sehr schmackhaft war dann der Färörer Lachs mit Aubergine und Zitronen-Petersiliensoße.
Hummer war ein Traum
Der Hummer war ein Traum. Er wurde mit Kalbsbries, Blumenkohl, Nussbutter und Mandelschaum serviert.
Taube mit Olive, Sellerie und Gewürzsoße
Höhepunkt für mich war die Taube mit Olive, Sellerie und Gewürzsoße.
Das US Prime war mir prima
Das US Prime war mir prima. Es wurde serviert mit Pfeffer, Gurke und Kräuer. Das dargereichte Kartoffelbrot empfang ich allerdings als zu dominant. Das hervorragende Fleisch kam somit nicht mehr zur Geltung.
Als Nachspeise gab es Limette und zudem Whisky mit Banane.
Den Abschluss machte die feine Patisserie des Hauses.
Ich liebe gutes Essen und bei der Goldenen Traube in Coburg bin ich immer an der richtigen Adresse. Nur dieses Mal hatte ich etwas anderes erwartet. Zusammen mit meinem Kollegen schaute ich mal wieder in Coburg beim Victoria Grill im Hotel Goldene Traube vorbei. Dort hatte ich in der Vergangenheit ausgezeichnete Steaks und Fisch gespeist. Gerade für Steaks und Seafood ist der Victoria Grill eine ausgezeichnete Adresse. Und natürlich auch der Service kann sich sehen lassen.
Bei der Vorspeise setzte ich auf klassisches Tatar vom Rinderfilet mit Pommes allumettes. Lecker kann ich da nur sagen und meine absolute Empfehlung.
Vorspeise – ein gewohnt optimales Tatar.
Dieses Mal wollte ich zum Hauptgang etwas ausprobieren und wählte den Victoria Grill Burger. Bisher hatte ich immer nur Steaks und Seafood. Aber dieses Mal sollte es eben etwas anderes sein. Der Burger aus 180 Gramm feinstem Beef mit Fleur de Sel, Barbecue Soße, Bacon, Zwiebeln, Tomate, Salat und Pommes allumettes.
Das freut den Zeiungsmann: Pommes allumettes originell präsentiert.
Und das alles hat prima geschmeckt. Aber ich war dennoch nicht zufrieden. Leider war die Semmel/Brötchen für mich eindeutig zu trocken, so dass das Ganze mir dann doch nicht geschmeckt hat. Für mich muss eine Burgersemmel weich sein und das war beim Victoria Grill Burger nicht der Fall. Es war trocken. Schade, und ich weiß, was ich in diesem Haus nicht mehr bestellen werde.
Der Victoria Grill Burger war bis auf die Semmel/das Brötchen nach meinem Geschmack.
Nächstes Wochenende schaue ich im legendären Esszimmer bei der Sterneküche der Goldenen Traube vorbei und werde garantiert nicht enttäuscht. Ich freue mich auf die Küche von Stefan Beiter und beim nächsten Besuch des Victoria Grills nehme ich wieder Steaks und Seafood.
Meine Restaurantempfehlung geht im Januar an den Victoria Grill im fränkischen Coburg. Der Victoria Grill im Romantik Hotel Goldene Traube war für mich eine kulinarische Bereicherung – wie schon so oft in der Vergangenheit. Und er war eine absolute Bereicherung in Sachen Service und Kundenfreundlichkeit.
Spontan entschloss ich mich vor kurzem mit einem Kollegen das Steaks & Seafood-Restaurant zu besuchen. Einen Tisch hatten wir in unserer Spontanität natürlich nicht reserviert, was uns beinahe zum Verhängnis wurde. Das Victoria Grill Restaurant war voll. Ein Ausweichen in das legendären Esszimmer war auch nicht möglich, es fand dort eine geschlossene Veranstaltung statt, so dass wir die Sterne-Küche von Stefan Beiter auch hier nicht genießen konnten. Stefan Beiter hat einen Michelin Stern und ich liebe seine Kreationen aus der klassischen Haute Cuisine mit Elementen der Molekularküche. Wer einen Platz bekommt, der muss hingehen.
Wir wollten schon umkehren, als die Chefin der Goldenen Traube uns entdeckte. Barbara Glauben-Woy kennt uns und begrüßte uns außerordentlich freundlich. Wir erklärten unser Dilemma und Barbara Glauben-Woy hatte eine Lösung. Und so war ein Platz im Victoria Grill dann doch kein Problem. Wunderbar und vielen Dank – der Abend war gerettet. Klar ist für mich: In dem zentral gelegenen Hotel mit seinen beiden Restaurants, nur 100m vom historischen Coburger Marktplatz entfernt, wird jetzt knapp 450 Jahre Gastlichkeit großgeschrieben.
klassisches Tatar vom Rinderfilet
Die Küche war voll ausgelastet, so dass die Mahlzeiten etwas auf sich warten ließen. Aber die Qualität war ausgezeichnet. Zur Vorspeise wählte ich ein klassisches Tatar vom Rinderfilet mit pommes allumettes. Mein Hauptgang war eine Hochrippe am Knochen gebraten vom Neuseeland Beef.
Hochrippe am Knochen gebraten vom Neuseeland Beef
„Wir kaufen nach strengen Kriterien ausgewähltes Beef aus den USA, Neuseeland, Pommern und Deutschland, damit Ihr persönliches Lieblingsstück zart und saftig ist“, lautet das Versprechen der Küche und das hat das Team des Victoria Grills voll und ganz eingelöst. „Wenn Fleisch die Hauptrolle spielt, verstehen wir darunter: beste Qualität aus natürlicher Aufzucht, luftgetrocknete Reifung am Knochen im Klimahaus und perfekte Zubereitung.“
Also mein klarer Restaurant-Tipp geht im Januar 2015 an die Goldene Traube in Coburg.
Bayern ist ein schönes Land – das ist keine Neuigkeit. Touristisch ist der Freistaat Bayern eindrucksvoll mit seinen verschiedenen Kulturen. Bei einem Seminar für die bayerische Staatskanzlei bekam ich ein besonderes Geschenk. Es erinnerte mich wieder einmal daran, wie schön meine Heimat ist.
Das Besondere dieses Kalenders ist: Die Mitarbeiter der Staatskanzlei haben an einem internen Wettbewerb teilgenommen und konnten Bilder aus den verschiedenen Bezirken einreichen. Und die Aufnahmen sind schön geworden, sehr schön. Zudem hat Ministerpräsident Horst Seehofer ein kleines Vorwort geschrieben, bzw. schreiben lassen. Mir gefällt der Kalender, der etwas besonderes ist – er ist auch besonders verpackt. In einem Video lasse ich euch an diesem Kalender teilhaben.
Produziert und gedruckt wurde der Kalender von der JVA Landsberg am Lech, eine weitere Konkurrenz zu den klassischen Druckereien, die derzeit den Bach heruntergehen.
Als Motive sind zu sehen: Zugspitze, Iffeldorf, Gabriele Münter-Haus (Murnau), Parktheater Göppingen, Waldsassen, Herzog Albrecht Brunnen aus Coburg, Zell am Main, Narrentreppe der Burg Trausnitz Landshut, Nürnberg, Tegernsee, Berchtesgaden (Watzmann), Kloster Andechs.
Wenn die zurückhaltenden Franken einmal aus sich heraus gehen, dann muss es wirklich etwas besonderes sein. So geschehen als 200.000 Tanzbegeisterte am vergangenen Wochenende das Samba Festival 2014 in Coburg besuchten. Sambaco-Pressesprecher Andi Ebert: „Etwas weniger als im vergangenen Jahr, das ist dem Regen geschuldet.“
Trotz zum Teil schrecklichem Wetter wurde gefeiert, was ging. Tanze Samba mit mir, tanze Samba die ganze Nacht. Über 3000 Samba Gruppen aus dem gesamten Bundesgebiet und darüber hinaus waren angereist und verwandelten die oberfränkische Stadt drei Tage in einen riesigenKarneval. Eine wunderbare Mischung aus Rio mit Bratwurst.
Wem der Eintritt von 20 Euro für das Betreten des Marktplatzes und Schlossplatzes scheute, der konnte in den Seitengassen und an den Zufahrtswegen auch rhythmische Samba-Musik genießen. Und jeder Ecke gab es Buden für Speis und Trank. Die zahlreichen Gaststätten, Kneipen, Dönerbuden, Eisdielen und so weiter hatten geöffnet und machten richtig Umsatz. Das sonst etwas verschlafene Coburg erbebte unter den zahlreichen Sambatrommeln und die Stimmung war hervorragend. Die Besucher waren ausgelassen, tanzten und freuten sich. Beim weltgrößten Samba-Festival außerhalb Brasiliens tanzten rund 100 Gruppen auf elf Bühnen in der historischen Altstadt. Am Sonntag gab es noch einen großen Festzug durch die Altstadt von Coburg. Zeitweise sah es so aus, dass der Umzug ausfüllen müsste, weil es zu stark regnete. Aber Petrus ist Samba-Fan, hatte ein Einsehen und der Zug konnte starten.
Im großen und ganzen blieb es bei diesem Festival friedlich. Veranstalter und Polizei zogen eine positive Bilanz. Das BRK musste Leute mit Kreislaufproblemen und ähnlichem behandeln, aber es kam zu keinen größeren Einsätzen. 190 ehrenamtliche Sanitäter und acht Notärzte waren drei Tage lang präsent.
Für eine Woche habe ich die besondere Ehre den Twitter-Account von @frankenliebe zu betreuen. Was verbirgt sich dahinter?
@Frankenliebe ist ein Twitter-Projekt der unterfränkischen CSU-Bundestagabgeordneten Dorothee Bär. Sie engagiert sich unter anderem sehr in der Netzpolitik und hat sich dort einen Namen gemacht. Zudem ist sie stellvertretende Generalsekretärin der CSU. Im Bundestagswahlkampf gab es Vorwürfe im Rahmen der Beschäftigungsaffäre, die sie aber meiner Meinung nach restlos aufklären konnte.
Aber keine Angst, es geht in diesem Projekt nicht um Politik, geschweige denn um Parteipolitik irgendeiner Partei. Jede Woche darf ein mehr oder weniger prominenter Twitterer den Account bespielen und seine Sicht über Franken darlegen. Der Account wird seit einiger Zeit mit wechselnder Besetzung geführt und nun bin ich eben an der Reihe. Also aus @redaktion42 wird für eine Woche @frankenliebe.
Wie komme ich als Oberbayer denn an die Ehre einen fränkischen Twitter-Account zu betreuen? Die kritischen Franken müssen jetzt nicht nervös werden. Die Ehre Frankens wird nicht beschmutzt. Ich habe fränkische Wurzeln, arbeite viel mit Franken und bin sehr oft in diesem schönen Teil Bayerns. Meine Mutter kommt aus Coburg und nach neuerer Geschichtsschreibung ist das ein Teil Frankens. Mein bester Kumpel kommt aus Nürnberg und ist auch Patenonkel von K2.
Und was werde ich die ganze Woche twittern? Ich habe meinen Blog redaktion42.com nach fränkischen Geschichten durchstöbert. Und ich werde diese Woche noch einige Geschichten aus Franken produzieren, damit Frankenliebe auch optimal betreut wird. Ich freue mich auf die Kritik (und das Lob). Aber wie heißt es in Franken? Nicht gemault, ist schon genug gelobt.
Gute Küche gibt es in Franken überall. Meist ist es die bodenständische Küche, die es hier zu finden gibt. Aber wer mal etwas anderes will, als Bratwürste, Schäufele oder Klos mit Soß, der findet in Coburg auch einen Sternekoch.
Im Romantikhotel Goldene Traube gibt es das umgebaute Esszimmer. Hier bietet Starkoch Stefan Beiter seine Cuisine Passion dar, die dem Restaurantführer Guide Michelin einem begehrten Michelin-Stern wert war. Damit ist das Esszimmer das einzige Gourmetrestaurant im Umkreis von 100 Kilometern. Erst in Nürnberg gibt es dann das Essigbrätlein von Andree Köthe mit zwei Michelin-Sternen. Das Esszimmer hat den Stern seit nunmehr vier Jahre.
Das neue Esszimmer in der Traube in Coburg.
Das Esszimmer wurde im Frühjahr 2013 komplett renoviert und modernisiert. Das neue Design hat dem Restaurant gut getan und integriert sich wunderbar in das Romanikhotel Goldene Traube. Beim Umbau war ich zufällig vor Ort und habe darüber gebloggt. Auf den ersten Blick fallen die originellen Leuchten im neugestalteten Raum für 30 Personen auf, aber auch der Eingang zum heiß begehrten Separee wurde verbreitert.
Durch die verschiedenen Gänge führt der sympathische Maître Macro Mula mit seinem Team. Fachkundig und ausgesprochen freundlich hilft er bei der Auswahl oder der Zusammenstellung des Menüs. Die Preise liegen zwischen 75 und 130 Euro für eine Speisenabfolge. Für den ausgezeichneten Wein sorgt der Präsident der Sommelier-Union und Chef des Hauses Goldene Traube Bernd Gauben.
Gruß aus der Küche Teil 1
Gruß aus der Küche Teil 2
1. Gang Eismeerlachsforelle, Quinoa, Gurke, Schnittlauch, Curry, Buttermilch, Mandel
Küchenchef Stefan Beiter ist in der Szene kein Unbekannter. Er kann auf fundierte Erfahrungen zurückgreifen. Stefan Beiter war unter anderem im Hotel Brielhof, Hechingen Commis de cuisine, bei Weber´s Gourmet im Turm, Stuttgart Armin Karrer Commis de cuisine und Chef de partie, in der Speisemeisterei, Stuttgart Martin Öxle Chef de partie und Sous-Chef, im Hotel Burg Wernberg, Wernberg Christian Jürgens Sous-Chef und auch im Seehotel Überfahrt (schmeckt super), Rottach-Egern Christian Jürgens Sous-Chef. Seit April 2009 ist er im Romantik Hotel Goldene Traube, Coburg Chef de cuisine. Leider bleibt Stefan Beiter die meiste Zeit in seinem Reich in der Küche. Für den Kundenkontakt sorgt Maître Macro Mula oder auch die Besitzerin der Goldenen Traube Barbara Glauben-Woy.
Bei einem Besuch in Franken schaue ich gerne in dem Heimatort meiner Mutter vorbei: Coburg – Dazu gehört ein Abstecher zur Coburger Bratwurst, aber auch ein Besuch bei in der Goldenen Traube. Es ist ein Romantik Hotel mit einem wunderbaren Gourmetrestaurant mit netten Namen Esszimmer. Den Besuch kann ich jedem Besucher ans Herz liegen (unbedingt reservieren).
Ein kulinarischer Stern erstrahlt über Coburg – das Gourmetrestaurant Esszimmer wurde im Restaurantführer Guide Michelin mit dem begehrten Michelin-Stern ausgezeichnet. Der Küchenchef Stefan Beiter versteht es, Kreationen aus der klassischen Haute Cuisine mit Elementen der Molekularküche zu kombinieren.
Bisher war das Esszimmer in Rottönen eingerichtet. Es wirkte wie ein Relikt der siebziger Jahre. Das ist vorbei: Das Esszimmer ist bis einschließlich 11. Februar 2012 geschlossen, weil es komplett renoviert wird. Das Rot weicht, und in freundliche viktorianische, helle Tapeten erscheint der Raum. Das Separee wurde vergrößert und insgesamt bietet das neue Esszimmer Platz für 20 Gäste. Ich durfte den neuen Raum besuchen und hatte zufällig eine Kamera dabei.
Bisher hat das Esszimmer folgende Auszeichnungen: VARTA-TIPP im Varta-Restaurantführer, drei F im Restaurantführer des Feinschmeckers, 3,5 Löffel im Aral-Schlemmeratlas, zwei Sonnen im Savoir Vivre, 15 Punkte im Gault Millau, sieben Pfannen im Gusto-Führer und natürlich ein Michelin Stern im Guide Michelin
Bis der Umbau abgeschlossen ist, konnte ich Steak im Viktoria Grill genießen. Die luftgetrocknete Fleischreifung im Klimahaus ist ebenso wichtig, wie die Qualität von Weiderindern aus natürlicher Aufzucht. Also guten Appetit.
Ich bin entsetzt, empört, verzweifelt. Die ganze Familie ist nach Franken aufgebrochen, um einen Termin wahrzunehmen. Da machten wir auch einen Abstecher nach Coburg, auf deren Veste Luther einen Teil der Bibel übersetzte. Coburg ist auch der Geburtsort meiner Mutter und ich mag diese Stadt. Spezialität von Coburg ist die Bratwurst, die am Markt über Tannenzapfenfeuer zubereitet wird. Und nun: die Bratwurstbuden sind geschlossen und ich bin sauer. Soviel zum Tourismus in Coburg und dies am Samstag um 18 Uhr. Danke, jetzt esse ich einen Döner.