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Einsendestart zum animago AWARD 2018

18. April 2018

Obwohl ich schon lange nicht mehr unter Vertrag bin, mag ich den animago AWARD sehr. Es ist für mich einer der wichtigsten Preise aus dem Bereich Animation, visuelle Effekte, Visualisierung und Design. Vor Jahren war ich als Chefredakteur der DIGITAL PRODUCTION auch Projektleiter des animago AWARD und moderierte die Preisverleihung. 

Ich bin zwar nicht mehr in Verantwortung, habe aber noch viele Bekannte in der Branche und mag den Preis. Und jetzt gilt es wieder Beiträge für den animago AWARD 2018 einzureichen. Insgesamt zwölf Kategorien, die alle Disziplinen des CGI abbilden, sind ausgeschrieben. Die Teilnahme ist kostenfrei und bis 30. Juni 2018 möglich. Also, ihr Kreativen da draußen: Hintern hoch und Material einsenden.

Lang, lang ist es her als ich den animago AWARD moderierte.

Lang, lang ist es her als ich den animago AWARD moderierte.

Die Preisverleihung findet am 25. Oktober im Rahmen von animago AWARD & CONFERENCE (25./26. Oktober 2018) im Münchener Gasteig statt. Gleichzeitig sind die Medientage München und somit wird der Preis viele viele Medienmenschen erreichen. 

Die Kategorien

Unter den zwölf Kategorien, in denen das Fachmagazin DIGITAL PRODUCTION den animago AWARD ausgelobt hat, finden sich in diesem Jahr zwei neue Kategorien: Beste VR/AR/360°-Produktion  und Beste Kinoproduktion 

Beste VR/AR/360°-Produktion 

Es wird ein technisch herausragendes Projekt im Bereich Virtual Reality Experience, insbesondere mit Blick auf Interaktion, technischen Fortschritt und Innovation ausgezeichnet. Diesen Preis halte ich für sehr sehr wichtig. 

Beste Kinoproduktion 

Die Fachjury nominiert gemeinsam mit der Redaktion der DIGITAL PRODUCTION drei aktuelle und visuell ansprechende Kinoprojekte anhand von Gestaltung, Gesamteindruck und visueller Effekte. Der Preisträger wird via Public Voting ermittelt. 

Und die bewährten Kategorien: 

Beste Nachwuchs-Produktion (dotiert mit einem Preisgeld von 3.000 Euro durch die DIGITAL PRODUCTION) 

Bestes Still (Die Fachjury nominiert aus allen Still-Einsendungen drei Projekte, in einer öffentlichen Online-Abstimmung wird der Preisträger ermittelt). 

Beste Visual Effects 

Bester Kurzfilm 

Bester Charakter 

Bestes Game Cinematic 

Bestes Motion Design 

Beste Werbeproduktion 

Beste Visualisierung 

Sonderpreis der Jury 

Seit der Existenz des Wettbewerbs hat eine unabhängige Jury aus Experten der Bereiche Film, Entwicklung, Industrie und Postproduktion rund 24.000 Werke, eingesandt von Digital Artists aus fast 90 verschiedenen Nationen, gesichtet und bewertet. 

Also auf gehts und mitmachen. 

Für mich große Kunst: 3D-Künstler Robert Seidels Werk „_grau“

30. Juni 2013

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Seit Jahren beobachte ich mit Interesse die Arbeiten des 3D-Künstlers Robert Seidel und bin auch mit ihm befreundet. Wir lernten uns durch meine Tätigkeit als Chefredakteur von verschiedenen 3D-Zeitschriften kennen und verbrachten auch eine Siggraph zusammen. Nach all den Jahren bin ich immer noch fasziniert von seinen 2004 entstandenen experimentellen 3D-Kurzfilm „_grau“. Der Film war bisher bei über 150 Festivals in mehr als 25 Ländern zu sehen. Nachdem ich mir den Film immer wieder anschaue, will ich ihn mal näher vorstellen. Das Projekt entstand  auf der Grundlage persönlicher Ideen und Skizzen, umgesetzt in Autodesk 3ds max sowie After Effects. „_grau“ (www.grau1001.de) ist kein typischer 3D-Film, sondern eine sehr persönliche Collage. Wer mehr über seine Arbeit lesen will, dem empfehle ich ausdrücklich den Katalog zu Ausstellung Folds, den es hier zum kostenlosen Download gibt.

Zum Ablauf des Films sollte nicht allzu viel angemerkt werden, da dies die Assoziationen zu stark beeinflussen würde. Nur so viel: Die Sequenz am Anfang zeigt prismatische Splitter und Funken des aufprallenden Autos, die fast alle Farben aus dem Bild waschen. Es schließen sich Erinnerungen an, vornehmlich aus den vergangenen Jahren und Seidels Kindheit, um im Unfall selbst und dem so genannten Entscheidungsfell zu gipfeln. In diesem repräsentiert jedes Haar eine Entscheidung des Lebens, die final zum Zusammenstoß führen. Alle Objekte haben für Seidel eine Bedeutung, sind aber durch die am Unfall beteiligten Kräfte aus ihren Bahnen geraten.

Bildschirmfoto 2013-06-27 um 08.59.08

Der Inhalt und der Titel des Films „_grau“ gehen auf eine Diskussion zurück und sollen Robert Seidels Standpunkt innerhalb dieses Gesprächs zeigen: Es gibt bei keinem Ereignis eine strikte Trennung zwischen Gut und Böse, Hell und Dunkel. Der Betrachterstandpunkt wird basierend auf Erfahrungen, Vorstellungen, Ansprüchen  und physischer so wie psychischer Nähe zum Ereignis in seiner „Helligkeit“ variiert und verschwimmt mit fortschreitender zeitlicher Distanz. Auch die Filmlänge nimmt darauf Bezug, da sie mit 10:01 Minuten genau zwischen den beiden digitalen Extremen aufgespannt ist.

Der Entdecker des binären Zahlensystems Gottfried Wilhelm Leibniz belegte in seinem philosophisch-mathematischen Aufsatz übrigens die Zustände mit Gott (1) und Teufel (0). Um weiter mit dem Eingangszitat zu spielen: Das Helligkeitsspektrum des Films erstreckt sich nur zwischen reinem Weiß (RGB 255, 255, 255) und reinem Schwarz (RGB 0, 0, 0), wobei die beiden Extreme im digitalen Bild herausgefiltert wurden. Ursprünglich wollte sich Seidel mit diesem Thema ganz abstrakt auseinander setzen, doch während seiner Recherchen wurde er auf einer nächtlichen Autobahnfahrt beinahe in zwei Unfälle verwickelt. Diese Schlüsselerlebnisse veranlassten ihn darüber nachzudenken, wie wohl die letzten Sekunden eines Lebens aussehen würden. Aus dieser fiktiven Finalisierung eines Unfalls entwickelte er diverse amorphe Bildstrukturen, die den aufflackernden Erinnerungen entsprechen. Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit findet dabei sehr zufällig und ungewichtet statt. Kleine Details werden zu großen Momenten, während komplette Jahre verloren gehen.

Inspirationsquellen Gestalterisches Ziel von „_grau“ war es, eine eigenständige Bildwelt zu konstruieren, deren Komplexität und Dynamik an die Natur erinnert, und somit eine Art lebendiges Bild zu schaffen. Natürliche Farben und Formen übten schon in frühester Kindheit einen großen Einfluss auf Seidel aus. Auch seine Begeisterung für die Aufbereitung der Natur mittels wissenschaftlicher Visualisierung, die verborgene Bild- und Wissensstrukturen zum Vorschein bringt, schlug sich im Film nieder. Ebenfalls sehr einflussreich war die Kunst, allen voran die Surrealisten (Max Ernst) und Hieronymus Bosch, die bekannte Objekte in neue Zusammenhänge setzten. Auch im filmischen Bereich stehen einige Künstler mit Vorliebe für skurrile Details (Jan Svankmajer) Seidels Vorstellungswelt näher als beispielsweise abstrakt arbeitende Filmemacher oder Motion-Designer.

Die dritte Quelle der Inspiration ist Seidels Hauptwerkzeug, der Computer. Dank seinem Vater setzte er sich mit Rechnern schon früh auseinander. Die anfänglich spielerische Begeisterung wurde später durch selbst gepixelte Bilder, Basic-Programmierung, Fraktale und letztendlich 3D-Renderings abgelöst. Die digitalen Möglichkeiten, besonders von Software-Architekturen, empfindet er ebenfalls als anregend. Ohne das parametrische Arbeiten in 3ds max, also jederzeit einen Schritt zurücknehmen oder Vorhandenes neu kombinieren zu können, wäre vieles für ihn nicht umsetzbar gewesen. Aus diesen verschiedenen Einflüssen entwickelte er eine eigene Bilderwelt, die abstrakt zu sein scheint, aber nichts anderes als seine subjektive Wirklichkeit zeigt.

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Umsetzung  In Seidels beiden vorangegangenen Filmen tauchen einige der in „_grau“ verwendeten Techniken auf. „Lightmare“ aus dem Jahre 2001 (Honorary Mention Computer Animation/Visual FX beim Prix Ars Electronica) besteht aus einer lebenden 3D-Struktur, während „E3“ von 2002 eher malerisch ist. Beide Kurzfilme sind auf seiner Website www.2minds.de zu sehen.

„_grau“ war logistisch, technisch und gestalterisch Robert Seidels bisher aufwändigstes Unterfangen. Eines seiner Ziele war es, die verschiedenen Erinnerungssedimente organisch-zufällig anzuordnen; ein anderes, das flüchtige Gefühl seiner Skizzenbücher einzufangen. Folglich sollte nicht nur digital modelliert und animiert, sondern auch von realen Vorlagen abgeleitet werden, um mit den darin enthaltenen „Unreinheiten“ dem Bild mehr Leben einzuhauchen. Dazu musste Robert Seidel verschiedenste Techniken, die ihm zumindest aus der Theorie vertraut waren, in der Praxis ausprobieren, deren Potenzial einschätzen und sie gegebenenfalls einflechten.

So entstanden rund 120 verschiede-ne kleine und größere Experimente. Das Fundament bildeten die Hauptwerkzeuge 3ds max und After Effects sowie diverse Plug-ins und Skripte für beide Programme. Zusätzlich hat Seidel nach anderer Software recherchiert, um aus den Bereichen Fraktale, Bildrekonstruktion, Voxelgrafik (Voxel sind Volumenpixel; ein in der Medizin verwendetes Abbildungsverfahren), chemische Visualisierung sowie Partikel-, Haar- und Flüssigkeitssimulation zu schöpfen. Viele der getesteten Programme und Plug-ins waren aber nicht geeignet, da weder die Kontrollmöglichkeiten und die Geschwindigkeit noch der Datenaustausch oder die Programmstabilität in der relativ kurzen zur Verfügung stehenden Zeit zu vertretbaren Ergebnissen geführt hätten.

Neben Simulationsdaten sowie eigens modellierten Objekten hat Robert Seidel auch den eigenen Körper und reale Gegenstände als Quellen genutzt. So wurden zum Beispiel ein MRT-Datensatz (Magnet-Resonanz-Tomographie) seines Kopfes herangezogen, diverse 3D-Scans von Kopf, Hand sowie Plüsch- und Meerestieren angefertigt, seine Bewegungen mittels Motion Capture und seine Wohnung mit einer 3D-Kamera aufgezeichnet sowie Freiformflächen mit einem VR-Modeler aus der Autoindustrie entworfen.

Nachdem genügend Material gesammelt war, traf Seidel eine Auswahl und arrangierte und animierte die Modelle in 3ds max. Die Konvertierung der verschiedenen Datenformate, sei es 3D oder 2D, stellte eine große Herausforderung dar, denn viele der verwendeten Spezialapplikationen aus dem wissenschaftlichen Bereich haben proprietäre oder äußerst seltene Datenformate. Hier schaffen aber Tools wie PolyTrans, IrfanView oder diverse kleine MaxScripts Abhilfe.

Die Texturierung erfolgte mittels Painter und prozeduraler Texturen, die organisch wirkende Abweichungen erlauben. Ausgeleuchtet wurde nur klassisch oder mit Lightdome, da zum Rendern neben einem Arbeitsrechner lediglich ein alter PC sowie ein geliehenes Notebook zur Verfügung standen. Also leider keine Renderfarm, die den Ansprüchen von GI-Rendering genügt hätte. Die PCs renderten über Nacht, damit Robert Seidel die verschiedenen Teile am nächsten Tag begutachten konnte.

Nach und nach wurden die Sequenzen in After Effects zusammengefügt, wobei anzumerken ist, dass alle Objekte eigentlich farbig sind und erst im Nachhinein gebleicht wurden. Die ganze Zeit grau in grau zu arbeiten wäre sicherlich nicht sehr motivierend gewesen. In After Effects wurden abschließend Blurs eingefügt und Layer zusammengesetzt. Da relativ viele Dateien generiert wurden, waren regelmäßige Backups sehr wichtig, um später eventuell auf die Zwischenschritte des gerenderten Materials zugreifen zu können.

Trotz seines Alters aus dem Jahre 2004 ist der Film und die Arbeit von Robert Seidel für mich persönlich sehr wichtig.

Pixar greift wieder zum Oscar

23. Februar 2011

Nach „Die Schöne und das Biest“ (1991) und „Oben“ (2010) ist Toy Story 3 erst als dritter Animationsfilm überhaupt ein kleiner Triumph gelungen. Der 11. Animations-Hit aus dem Hause Pixar wurde in der Oscar Königskategorie „Bester Film“ von der Academy Award Jury für einen Oscar nominiert. Bereits das zweite Jahr infolge kann sich das Erfolgsstudio Disney/Pixar somit nicht nur in der Konkurrenz um die Auszeichnung „bester Animationsfilm“ beweisen, sondern ist bereit für die große Sensation – denn noch nie gelang es einem Animationsfilm die begehrte Oscar Kategorie für sich zu entscheiden. Die Oscar-Verleihung 2011 findet am 27. Februar 2011 im Kodak Theatre in Los Angeles statt.

Walt Disney und Pixar Animation Studios Chef John Lasseter sagte über die Nominierung, “Es ist eine große Ehre für uns, dass Toy Story 3 in der Kategorie “Bester Film” nominiert wurde. Die Nominierung zollt Regisseur Lee Unkrich, Produzentin Darla Anderson und Drehbuchautor Michael Arndt sowie all den anderen Talenten bei Pixar, die so hart daran gearbeitet haben, das Niveau zu wahren und sich selbst und die Erwartungen der Fans und des Publikums überall auf der Welt noch zu übertreffen, große Anerkennung.”Neben den Nominierungen für „Bester Film“ und „Bester Animationsfilm“ bestehen aussichtsreiche Chancen in drei weiteren Kategorien: „Bester Song“ für „We Belong Together“, „Bester Tonschnitt“ und „Bestes adaptiertes Drehbuch“.

Wer zur DVD oder Blu-ray greift, kann sich gleich von der Qualität eines weiteren Oscar-Aspiranten überzeugen: Der liebenswerte Pixar-Short DAY & NIGHT ist im umfangreichen Bonusmaterial von Toy Story 3 enthalten und geht dieses Jahr in der Kategorie „Bester animierter Kurzfilm“ ins Oscar-Rennen.

Update aus der Oscar-Nacht: Der beste animierte Spielfilm ist „Toy Story 3“. Pixar darf sich freuen.

Neuer Pixar-Kurzfilm steht fest: Day und Night

13. März 2010

Der neue Pixar-Kurzfilm Day and Night.

Die Kurzfilme von Pixar sind eine Klasse für sich. Hier toben sich die Animationsmeister aus und probieren neue Techniken und kreative Ideen aus. Die Filme sind moralisch und unterhaltend zugleich – und immer ein richtiger Hammer. Die Kurzfilme gibt es natürlich auch auf einer eigenen DVD/Blu-Ray. In Fachkreisen heißen diese Filme übrigens „Shortie“. Der erste Kurzfilm Luxo Junior fegte mich schlichtweg vom Stuhl. So was hatte die Welt bis dato nicht gesehen. Auf der Kurzfilm Kollektion gibt es einen super Beitrag darüber, wie der Film auf der Siggraph eingeschlagen hat.
Nachdem in dem Kurzfilm „Teilweise wolkig“, der vergangenen  Jahr vor dem Kinohit „Oben“ lief, hinreichend die Frage geklärt wurde, wer die Babys eigentlich bringt, stellen uns die Pixar-Kreativen aus Emeryville nun vor die schwierige Frage: „Was passiert eigentlich, wenn Tag und Nacht aufeinandertreffen?“ – mit einer einleuchtenden Antwort! Der Film kommt als Kurzfilm vor dem neuen Pixar-Abenteuer „Toy Story 3“
Als Sonnenschein Day zum ersten Mal auf den finsteren Fremden Night trifft, fliegen die Fetzen! Day und Night sind verunsichert und beäugen sich argwöhnisch. Prompt haben sie einander auf dem falschen Fuß erwischt. Doch als sie sich besser kennen lernen und die einzigartigen Qualitäten des jeweils anderen erkennen, stellen sie fest, dass sie lediglich einen unterschiedlichen Ausblick auf ein und dieselbe Welt haben. Ihre Freundschaft eröffnet Day und Night eine ganz neue Perspektive …

Jetzt teilnehmen am animago AWARD 2009

1. April 2009

Der animago AWARD wird dieses Jahr zum dreizehnten Mal von der DIGITAL PRODUCTION, Deutschlands führender Fachzeitschrift für Postproduktion und Visualisierung,  verliehen. Eine renommierte und erfahrene Jury sichtet und prämiert das eingesandte Material aus den Bereichen Film, Interactive und Still. Dabei werden elf der eingesandten Arbeiten mit dem animago AWARD ausgezeichnet. Jetzt wurden die Kategorien veröffentlicht. Das Publikumsvoting in fünf ausgewählten Kategorien zusammen mit namhaften Partnern macht die Preisverleihung in diesem Jahr noch interessanter.

 

Kategorien des animago AWARD 2009

Übersichtlich und klar definiert sind die Kategorien des animago AWARD. Wettbewerb ist die beste Fortbildung. Messen Sie sich mit den besten der Branche und sichern Sie sich einen der begehrten Preise.

Der animago AWARD 2009 wird in den folgenden 11 Kategorien verliehen:

 

Beste Werbefilmproduktion

Gesucht wird die beste Werbefilmproduktion. Bewertet werden dabei vor allem die Idee, der Sound, das Chacterdesign, der Einsatz von Special Effects und die technische Umsetzung. Eingereicht werden können beispielsweise Werbespots, Trailer etc.

 

Beste Mobil-Produktion

Gesucht wird die beste Produktion für Mobil-Devices. Bewertet werden die Idee sowie Design und Anwenderfreundlichkeit. Eingereicht werden können Anwendungen für portable Spielkonsolen, PDA, Mobiltelefone, iPhone.

 

Beste interaktive Produktion (Publikumsvoting)

Gesucht wird die beste interaktive Produktion. Bewertet werden die Idee sowie Design, Front-End und Anwenderfreundlichkeit. Eingereicht werden können beispielsweise Online-Anwendungen, Konfiguratore, On-Air-Designs, Real-Time- und Lernprogramme.

 

Bestes Spiele-Design (Publikumsvoting)

Gesucht wird das beste interaktive Spiele-Design. Bewertet werden die Idee, Character, Leveldesign sowie Audio, Special Effects und die technische Umsetzung. Eingereicht werden können Spiele für Spielekonsolen, mobile Devices und PC (Mac/PC) sowie Online-Games.

 

Bester Kurzfilm

Gesucht wird der beste Kurzfilm. Bewertet werden die Idee, Character und die technische Umsetzung. Eingereicht werden können Filme mit einer Länge von bis zu 25 Minuten.

 

Beste Film- und Fernsehproduktion

Gesucht wird der beste Film- und Fernsehproduktion. Bewertet werden die Idee, Character, Story, Sound, Special Effects und die technische Umsetzung. Eingereicht werden können alle Film- und Fernsehproduktionen.

 

Beste Visualisierung

Gesucht wird die beste Visualisierung. Bewertet werden die Idee, Didaktik und technische Umsetzung. Eingereicht werden können beispielsweise Industrievisualisierungen, Lernprogramme, Simulationen.

 

Bestes virtuelles Foto (Still)

Gesucht wird das beste virtuelle Foto (Still). Bewertet werden die Fotorealistik, Character und technische Umsetzung. Eingereicht werden können Stills in jedem Ausgabeformat.

 

Beste Nachwuchsproduktion

Gesucht wird die beste Nachwuchsproduktion. Bewertet werden die Idee, Character und technische Umsetzung. Eingereicht werden können Produktionen von privaten und öffentlichen Hochschulen sowie von Nachwuchskünstlern.

 

 Sonderpreis der Jury

Einreichungen, die der Jury aufgrund der gelungenen Idee sowie einer besonders herausragender Kombination aus Bildsprache und technische Realisierungen aufgefallen sind.

 

Beste Postproduktion

Die unter Berücksichtigung des Einsatzes von DCC-Techniken insgesamt beste Postproduktion des Wettbewerbsjahres

Die Registrierung zum diesjährigen animago AWARD ist über die Webseite  möglich. Die Teilnahme ist kostenlos und steht jedem offen, weitere Informationen sind online zu finden. Die Beurteilung der Produktionen erfolgt durch eine hochkarätig besetzte, unabhängige Jury. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.