Es lohnt sich auch mal abseits der großen Touristenstraßen zu gehen, um etwas ungewöhnliches zu entdecken. Diese Regel gilt auch für New Orleans. Im French Quarter ist natürlich in erster Linie die Unterhaltung zu finden. Nach all den Galerien mit Kunst und Krempel hab ich einen originellen Laden entdeckt: „The Sword and Pen – le petit soldier shop“ in der 528 Royal Street in New Orleans.
Dort gibt es Kriegsdevotionalien wie Helme, Zeitungen, Waffen von verschiedenen Kriegen an denen die Amerikaner beteiligt waren: Bürgerkrieg, Erster und Zweiter Weltkrieg, Spanisch-Amerikanischer Krieg und ein paar Kriege aus der Neuzeit.
Dazu gibt es Zinnfiguren. Es gibt große und kleine Helden der amerikanischen Geschichte. Und es gibt eine kleine Ausstellung über Deutsche. Wir sind beschränkt auf die Kaiserzeit und natürlich auf die Zeit des Nationalsozialismus. Da steht der fette Göring neben einem Ritterkreuzträger, den ich nicht erkannt habe. Der irre Adolf mit Hitlergruß steht neben Mussolini, die Arme angeberisch in die Seiten gestützt, Charles de Gaulle ist auch da und auch Winston Churchill, die Hand zum Victory-Zeichen erhoben. SS-Truppen marschieren in schwarzen Topfenkopf Uniformen.
Beim ersten Weltkrieg gibt es einen Kaiser Wilhelm II und einen Paul von Hindenburg (kennt wohl in den USA keiner). Sehr putzig auch Graf Stauffenberg, der Held vom 20. Juli. Detailreich ist der Hitlerattentäter mit Augenklappe, Aktentasche (mit Bombe) und fehlenden Arm ausgestattet.
Die Masse der Figuren machen aber verschiedene Nord- und Südstaatentruppen aus. Ganze Schlachtenszenen sind mit Zinnfiguren nachgebaut und wer selbst kämpfen will, kann ein Schachbrett mit Unions- und Konföderierten heranziehen. Dazu gibt es allerhand echte Säbel aus verschiedenen Epochen, darunter auch eine Art Samuraischwert aus dem zweiten Weltkrieg, das einem japanischen Offizier gehört hatte. Deutschland ist mit einem Stahlhelm vertreten und einer Koppel mit der Aufschrift „Gott mit uns“. Das Motto „Gott mit uns“, welches zunächst alleiniger preußischer Sinnspruch war, zierte die deutschen Koppelschlösser auch nach der Kaiserzeit noch bis 1945.
Der Eigentümer Scott Condello findet wohl nichts daran, in Deutschland wäre so ein Laden unmöglich.
Die kreolische Küche hat es in sich. Kaum wo ist sie authentischer als in New Orleans. Nachdem ich ja in Louisiana zu Gast bin, musste ich die Küche gleich testen. Gleich um die Ecke bei mir ist Mother´s, ein typisches Restaurant. Es befindet sich in der 401 Poydras St. 1938 als Kneipe für die Marines gegründet, sind heute vor allem Einheimische dort zu finden. Vor der Tür ist erst einmal Warten angesagt bis man an der Reihe ist. Dann im Inneren wieder warten. Man reiht sich an einer Theke auf, zahlt an der Kasse sein Essen und sucht sich einen Platz. Dann wieder warten bis die Nummer aufgerufen wird. Die elende Warterei nervt, doch man hat Zeit den Trubel anzusehen. Die Bedienungen sind mit sich selbst beschäftigt und eilen laut fluchtend von Tisch zu Tisch. Ich war mehrmals „Baby“ und „Mr Nice Guy“. Mein Essen, die 0541, hatte man vergessen, so dass ein Einheimischer vom Nebentisch mir seine Krappensuppe abgab – ein feiner Zug.
Dann aber kam mein Essen: Die kreolische Küche hat Gemeinsamkeiten mit der Cajun-Küche, orientiert sich aber stärker an der klassischen französischen Küche. Eine Grundlage bildet beispielsweise die „Heilige Dreifaltigkeit“, die aus fein gehackten Zwiebeln, Gemüsepaprika und Staudensellerie besteht. Unter anderem Franzosen, Spanier und Italiener brachten dabei jeweils ihre Küchentraditionen ein, passten sie den lokal zur Verfügung stehenden Zutaten an und integrierten amerikanische und auch afrikanische Elemente, die über Sklaven aus Afrika und den karibischen Kolonien dorthin gelangten.
Das beste Beispiel für die kreolische Küche in Louisiana sind die so genannte Red Jambalaya, die im Gegensatz zur Cajun-Variante mit Tomaten zubereitet wird. Das Gericht kommt wohl von der spanischen Paella. Eine andere Theorie besagt, dass es sich um eine Kombination der Wörter jambon (Französisch für Schinken), à la (Französisch für „nach Art von“) und ya-ya (Westafrikanisch für Reis) handelt. Der Reis wird zusammen mit Gemüse und Fleisch geschmort. Die Masse wird gewürzt mit der sogenannten „Heiligen Dreifaltigkeit“. Für die Einlage wird meist geräucherte Wurst (Andouille) sowie Huhn, Schinken, Meeresfrüchte oder auch Alligator verwendet. Tabascosauce wird häufig wegen der Schärfe benutzt.
Mein letzter Blogeintrag liegt schon etwas länger zurück und ich möchte die Tradition des Bloggens aber nicht sterben lassen. Der letzte Eintrag handelte von Las Vegas. Heute bin ich in New Orleans auf der Siggraph. Es ist die wichtigste Messe für 3D-Animation und CGI. Ich bin zum ersten Mal in der Stadt und am Flughafen begegnete ich gleich einer Serie von Filmplakaten. Diese inspirierten mich zu diesem Blogeintrag. Folgende Filme wurden in New Orleans gedreht, sicher habt ihr Ergänzungen.
Als erstes dachte ich an Easy Rider, als die bekifften Biker Peter Fonda, Dennis Hopper und Jack Nicholson über den Mardi Grass wankten und sich Joints auf einem Friedhof reinzogen. Als nächstes fällt mir Alan Parkers Angel Heart ein, mit einem fertigen Mickey Rourke und einem teuflischen Robert de Niro als Cyphre/Luzifer – genial. Als wir am Flughafen warteten fiel mir natürlich Catch Me If You Can von Steven Spielberg ein. Es war kein großer Spielberg, aber nette Unterhaltung. Als Bond-Fan der frühen Stunde denke ich gerne an Leben und sterben lassen mit Roger Moore zurück. Es war der erste Bond mit Moore und brachte einen anderen Schwung in die Serie. New Orleans schuf eine geheimnisvolle, magische Atmosphäre. Eine tolle Atmosphäre hatte auch JFK, der zeitweise in der Stadt spielte. Nach diesem Film kauft ich mir eine Ray Ban als Brille. Es gibt noch weitere Filme wie die John Grisham Verfilmungen die Akte (grausam) und das Urteil. Deutlich besser war Schwarzer Engel (Originaltitel: Obsession) von Brian de Palma, als er noch gut war. Wieder mal kopierte er Hitchcock – dieses Mal war es Vertigo. Den spannenden Film sah ich mit meiner Frau im Münchner Filmmuseum.
Also es muss nicht immer New York sein, es gibt auch andere Städte mit netten Locations.
Für eine Woche bin ich in Las Vegas in der Mojave-Wüste, um von der NAB zu berichten. Der Mythos dieser Stadt ist allgegenwärtig. Zockerparadies – es geht einfach nur ums Spielen. Und dazu ist jedes Mittel recht, um die Kunden an den Automaten zu locken.
Man muss in das alte und neue Las Vegas unterscheiden. Mein Kollege Maik Euscher hat es gut ausgedrückt: „Das alte Vegas ist total abgerockt.“ In die Hotels wurde seit Jahren nichts mehr investiert und waren 1965 sicher der letzte Schrei.
Neue Themenhotels sind aus dem Sandboden geschossen: The Mirage mit dem Beatles Musical von Cirque du Soleil, the Venetian mit kompletten Markusplatz und Kanälen samt Gondeln im Hotel und noble Wynn, das Treasure Island mit Piratenschiff sowie das Harrah. Jedes Hotel hat eine eigene Attraktion. Die Gäste sollen am besten gar nicht das Hotel verlassen, sondern können auf mehreren Stockwerken spielen.
Wer europäische Casinos gewohnt ist, der wird in Las Vegas schlucken. Es sind Spielhallen, Hunderte von Slot Maschines stehen Reihe an Reihe. Leute aller Schichten, Hautfarben und jedes Alters sind dem Spiel verfallen und füttern die Maschinen mit Dollars. In Las Vegas gelten andere Regeln als in den Rest der USA:
Zunächst darf in den Casinoräumen geraucht werden, Hauptsache es wird gespielt. Leicht bekleidete Mädchen versorgen die Spieler mit Alkohohl an den Tischen und Automaten. Wer zu den Zimmern will, muss durch die Casino-Räume. Auf der Straße werden Leute direkt angesprochen und mit einem Quarter angefixt, damit sie spielen.
Wer nicht spielt, weil er einfach nur eine Messe besucht, stößt auf völliges Unverständnis. Viel Zeit zum Nachdenken oder tiefere Gespräche bleibt aber nicht, denn der große Jackpot ruft. Vielleicht habe ich ja dieses Mal Glück.
Die Animationsbranche ist eine der wachstumsstärksten Branchen der Medien. Ein Zukunftspreis wie der animago AWARD gehört an einen Medienstandort wie Potsdam-Babelsberg. Durch eine Förderung des Medienboards Berlin-Brandenburg bekommt der animago einen noch höheren Stellenwert für die Branche als bisher.
Der animago AWARD als wichtigster Wettbewerb ist eine eindrucksvolle Leistungsschau, die seit 13 Jahren in Folge durchgeführt wird. Filme wie „Ratatouille“, virtuelle Welten wie „Second Life“, Videospiele wie „World of Warcraft“ sowie nahezu alle Werbespots wären ohne Animationen nicht möglich. Wer ein bisschen auf den Geschmack kommen will, kann sich den animago Trailer von 2008 ansehen.
Noch bis 30. Juni 2009 können Beiträge kostenlos eingereicht werden.
Was sind realistische Ziele und wie kann ich sie erreichen? Diese Fragen stellt sich jeder, der im Berufsleben steht und Zielvereinbarungen für sich oder mit seinen Mitarbeitern treffen muss. Eine Orientierung kann dabei die so genannte SMART-Methode sein, die gerne in der Managementlehre eingesetzt wird.
Wichtig ist aber, dass diese Methode kein Dogma darstellt, sondern nur eine Hilfestellung ist. Sie ist kein Muss, sondern dient nur der Unterstützung beim Finden seiner eigenen oder fremder Ziele.
Was bedeutet nun SMART? Jeder der Buchstabe ist eine Abkürzung einer Zieleigenschaft.
S bedeutet speziell/konkret. Setzen Sie sich Ihre Ziele so speziell als nur möglich. Ich möchte, dass alles besser wird, ist ein sehr weiches Ziel. Ich nehme 15 Kilogramm ab, ist dagegen ein konkretes Ziel.
M bedeutet messbar. Was nutzen Ziele, wenn sie nicht messbar sind? Unser Beispiel wieder: Wie soll alles besser werden, ist sehr weich. 15 Kilogramm beim Abnehmen ist eine messbare Größe, die sich mithilfe einer Waage feststellen lässt.
A bedeutet attraktiv/angestrebt. Will ich dieses Ziel wirklich erreichen? Ist es wirklich attraktiv für mich oder bedeutet es nur eine Wischi-Waschi-Aufgabe, die ich nicht ernst nehme.
R bedeutet realistisch. Das Ziel muss im realistisch sein, es muss auch durchführbar sein. Sich den Weltfrieden herbeizusehnen, mag lobenswert, doch nicht realistisch sein, außer man ist US-Präsident. 15 Kilogramm abzunehmen, ist dagegen durchaus realistisch, wenn man es wirklich will.
T, der letzte Buchstabe in unserem SMART, bedeutet terminiert. Das Ziel muss zu einem bestimmten Zeitpunkt durchgeführt, abgeschlossen sein. 15 Kilogramm abzunehmen ist schön, doch 15 Kilogramm bis zum Jahresende 2009 abzunehmen, das ist speziell, messbar, attraktiv, realistisch und es ist terminiert.
Probieren Sie es einmal aus, SMART ist eine gute Methode, sein und fremde Ziele festzusetzen und anzugehen.
Meine Frau und ich unterhielten uns vor kurzem über die Rohrpost. Als sie noch bei Lufthansa gearbeitet hatte, gab es so ein System und auch beim mir in meiner frühen Zeit beim Münchner Merkur hatten wir eine Rohrpost, die sich durchs Haus zog. Ich glaube in Berlin war das größte deutsche Rohrpostsystem gegen 1876.
Berlin war sicherlich wichtig, aber wir beide erinnerten uns ans das einschneidenste Rohrpostsystem unserer Kindheit. Das kam in der WDR-Serie „Lemmi und die Schmöker“ vor die von 1973 bis 1983 über die Bildschirme flimmerte. Wenn ich ehrlich bin, war das mein Zugang zur Kinder- und Jugendliteratur. Lemmi war eine launische Stricksocke, die Bücher kommentierte. Es wurde pro Sendung nur ein Buch mit Filmausschnitten vorgestellt. In einem schrecklichen Bluebox-Verfahren kletterten Schauspieler aus dem Buch und spielten Szenen des Buches nach. So erfuhren wir als junge Zuschauer, um was es in dem Buch ging und bekamen Lust auf mehr. Es war so eine Art literarische Quartett für Kinder und Jugendliche und Marcel Reich-Ranicki war die Socke Lemmi, auch immer gut für einen guten Spruch. Die Figur hatte übrigens ähnlich wie zu Guttenberg einige Vornamen: Balduin Percy Hannibal Lehmann. Lemmi wurde erfunden von Friedrich Arndt und gestrickt von seiner Ehefrau. Das sparte dem WDR-Produktionskosten. Später war Lemmi dann aus Schaumstoff und hatte eine Glatze.
Ich erinnere mich noch an Episoden über „Momo“ von Michael Ende und „Das Gespenst von Canterville“. Die „Momo“-Folgen entdeckte ich vor kurzem bei YouTube und habe sie genossen. Es stellte sich da übrigens heraus, dass die Rohrpost in Wahrheit gar keine Rohrpost war, sondern ein Telelift-System mit dem Bücher transportiert werden konnten. Ist aber egal, für mich bleibt es eine Rohrpost.
Am Wochenende war die Resonanz sehr unterschiedlich auf die durchgeführten Ostermärsche. In den deutschen Großstädten war die Friedensbewegung eher in den Biergärten als auf der Straße zum Demonstrieren zu treffen. Ein paar Versprengte zogen mit dem Peace-Zeichen durch die Straßen. Einzig der Ostermarsch gegen das Bombodrom lockte Teilnehmer auf die Straßen. Ich denke, das Problem ist das fehlende Feindbild. Obama hat unbewusst der europäischen Friedensbewegung den Wind aus den Segeln geholt. Während seiner ersten Europareise verkündigte er in Prag, dass er sich eine Welt ohne Atomwaffen vorstellen könne. Warum soll ich da noch auf die Straße gehen, wenn der Oberbefehlshaber der größten Militärmacht ein Friedensbewegter ist? Da waren die 80iger Jahre doch ganz anders. Da gab es klare Feindbilder für die Ostermarschierer. Pershing II und Nato-Doppelbeschluss, Reagan und Afghanistan -Invasion, Lateinamerika und Südafrika, vielleicht auch noch Wackersdorf. Ich hab im Keller sogar noch einen Button des Ostermarsches von 1985 gefunden. Das Ding hing seit 24 Jahren an einer Jeansjacke im Keller (klar, man trug damals Jeans). Also, ein klares Feindbild muss wieder her, oder eine neue Art des Ostermarsches. Unter dem Motto „Eine Region steht auf“ probiertes es Gleichgesinnte in Alzenau. Mit einem Ostermarsch wollten die Beschäftigten der Firma Mahle die Geschäftsführung zum Umdenken bringen. Mit einem Ostermarsch haben Beschäftigte des Autozulieferers Mahle in Alzenau (Landkreis Aschaffenburg) gemeinsam mit Bewohnern der Region gegen die geplante Werksschließung protestiert. Hier geht es darum, nicht Abrüstung einzufordern, sondern es geht um die nackte Angst, seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Diese Angst ist viel realer als eine kriegerische Bedrohung.
Ich bin wahrlich nicht volkstümlich eingestellt, aber gestern Abend machte ich eine schöne Erfahrung. Bei uns auf dem Land gibt es die Brauerei Maisach mit einer angeschlossenen Gaststätte. Küche ist gut bayerisch bei zivilen Preisen. Aus der Schwemme kam während des Essens live Volksmusik. Nicht volkstümliche Musik à la Musikantenstadl oder ähnlicher Volksverdummung, sondern richtige handgemachte Musik aus bayerischen Landen. Ich fragte den Brauereibesitzer Benno Wieser, den ich seit Jahren kenne, nach dem Grund: Jeden zweiten Mittwoch ist in der Schwemme Musikantenabend. Die Musiker aus unserem Dorf kommen zusammen und musizieren zusammen, jammen würde man wohl neudeutsch sagen. Ich fands gut und so gefällt mir bayerische Volksmusik, wenn sie vom Volk fürs Volk gemacht wird. Das klang in meinen Ohren zutiefst ehrlich. Weiter so.
Kennen Sie die Schlaubis, die alles Mögliche, was sie per Mail bekommen, an andere Leute weiterleiten. Oft sind dies so genannte Hoax. Als Hoax wird eine Falschmeldung bezeichnet, die per E-Mail, Instant Messenger oder auf anderen Wegen (z. B. SMS und MMS) verbreitet, von vielen für wahr gehalten und daher an Freunde, Kollegen und andere Personen weitergeleitet wird.
Jetzt kam uns zu Hause ein extrem lästiger Fall vor. Ein Lehrerverband schickte groß folgende Meldung herum: „ Liebe Verkehrsteilnehmer, die Retter und Ambulanzfahrer haben bemerkt, dass bei Straßenunfällen die meisten Verwundeten ein Mobil-Telefon bei sich haben. Bei den Einsätzen weiß man aber nicht, wer aus den langen Kontaktlisten zu kontaktieren ist. Ambulanzfahrer haben also vorgeschlagen, dass jeder in seine Kontaktlisten, die im Notfall zu kontaktierende Person unter demselben Pseudo eingibt. Das international anerkannte Pseudo ist:ICE (= In Case of Emergency).“ Als Absender wird das Bildungswerk des Arbeiter-Samariter-Bunds Deutschland e. V. angegeben.
Was macht der gute Journalist? Klar, er fragt nach beim Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland. Das ist Blödsinn. Folgende Antwort erhielten wir: „Der ASB hält ausdrücklich fest, dass diese E-Mail nicht von offizieller Seite verschickt wurde. Weder der ASB, noch die Polizei oder andere offizielle Berufsverbände und Rettungsorganisationen geben diese Empfehlung ab. Der Arbeiter-Samariter-Bund findet die Empfehlung bezüglich ICE-Nummern problematisch und nicht praxistauglich.“
Mal sehen, wann ich wieder Müll in mein Postfach bekomme, von irgendeinem dieser Schlaubis da draußen.