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Raumfahrtgeschichte – nicht mehr – nicht weniger

9. April 2016
Die Rakete landet wieder. SpaceX ist ein Erfolg.

Die Rakete landet wieder. SpaceX ist ein Erfolg.

Ich bin froh, dass ich aufgeblieben bin und mir gestern die Ereignisse um SpaceX angeschaut habe. Eigentlich wollte ich nach einem Arbeitstag ins Bett gehen, entschloss mich aber doch die Raumfahrtaktion von Musk anzusehen. Und was ich dort sah, zog mich sofort in seinen Bann.
Die Rakete Falcon9 startete, brachte einen Raumfrachter auf seine Fahrt ins All Richtung ISS und dann landete die Rakete auf einer schwimmenden Plattform. Richtig, die Rakete landete wieder – was ist das für ein Wahnsinn? Das Team von SpaceX hat es geschafft. Das ist für mich nicht mehr als eine Revolution. Die Aktion läutet für mich ein neues Kapitel in der Raumfahrt ein. Und ich glaube, dass wir dem Ziel, einem Flug zum Mars, wieder ein gutes Stück näher gekommen sind. Wir werden es alle noch erleben.


Ich lese gerade die deutsche Biografie von Elon Musk. Der Kerl fasziniert mich, der Kerl hat Visionen. Meinen Respekt hat er. Aufmerksam verfolge ich sein Schaffen: PayPal, Tesla, Batterien, SpaceX.
Als ich mir den Start der Rakete Falcon9 im Web ansah, dachte ich an die Zeit des Space Shuttles zurück. Damals wurde der Start im klassischen linearen Fernsehen übertragen. Raketenwissenschaftler erläuterten die Geschehnisse auf der Mattscheibe – und es war damals wirklich eine Mattscheibe.
Bei SpaceX lümmelte ich mich in meinem Hotelbett herum, schaute via iPad auf der Website den Stream an. So ähnlich habe ich mich beim letzten Start des Space Shuttles gefühlt und habe auch darüber gebloggt. Der Raumfahrtvirus hat mich durch SpaceX wieder erfasst.

Wo sind die grauen Männer, die mir früher Raumfahrt erklärt haben?

Wo sind die grauen Männer, die mir früher Raumfahrt erklärt haben?

Die blonde, attraktive Ingenieurin Kate Tice im T-Shirt erklärt mir das Vorgehen – wo sind die Typen mit den grauen Anzügen geblieben? Es wird hin und her geschaltet und ich bekomme Raumfahrtwissen vermittelt. Und ich bekomme Emotionen vermittelt. Der Funken ist auf mich übergesprungen. Als die Rakete auf der schwimmenden Plattform mit der Größe eines Fußballfeldes landete, sprang ich aus dem Bett und konnte es nicht fassen. Die Landeplattform heißt übrigens cool: „Of Course I Still Love You“. Der Elon Musk hat es also endlich geschafft. Via Twitter und Facebook sendete ich Grüße und ließ meine virtuellen Freunde an meiner Begeisterung teilhaben. Wow, was habe ich da gerade gesehen? Ich habe gerade Raumfahrtgeschichte gesehen.
Immer wieder schaute ich mir das Aufsetzen der landenden Rakete an. Die ganze Sache war unwirklich, denn Raketen haben wegzufliegen und nicht sicher zu landen. Ich glaube, vier Raketen sind in der Vergangenheit beim Landen zu Schrott gegangen, jetzt hat es SpaceX endlich geschafft. Ein großer Schritt für die Menschheit. Ich bin neugierig, wie Elon Musk unsere Welt weiter verändern wird.

Die nächste Freizeit- und Tourismusmesse f.re.e spare ich mir

15. Februar 2016
Nö, das Konzept der Freizeit- und Tourismusmesse in München hat mir nicht so gefallen.

Nö, das Konzept der Freizeit- und Tourismusmesse in München hat mir nicht so gefallen.

Nein, eigentlich hat sie mir nicht gefallen, die Freizeit- und Tourismusmesse f.re.e in München. Ich hatte über ein Gewinnspiel des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes zwei Eintriitskarten gewonnen (Dankeschön) und hab noch zwei Kinderkarten hinzugekauft. Als Familie schlenderten wir durch die gut besuchten Hallen, ließen uns treiben und gingen dann gezielt auf einige Stände zu. Im Tourismus- und Reisebereich fand ich die Messe absolut enttäuschend: Warum soll ich auf eine Messe gehen, wenn ich Google habe? Die Werbebotschaften brauche ich mir nicht anhören und sollte dafür auch noch Geld bezahlen? Nein, im Internet-Zeitalter ist so eine Art von Informationsvermittlung für mich überflüssig – rausgeworfene Zeit. Ich hatte die f.re.e als Tourismusmesse gegen Stuttgart positioniert gesehen und brauche diese Art von Werbeveranstaltung nicht mehr.
Eine Messe im 21. Jahrhundert muss meiner Meinung nach anders sein. Dabei sah ich auf der f.re.e sehr gute Ansätze in den Themenwelten, die mir gefallen haben. Die klassischen Werbe- und Fressstände brauche ich nicht. Sie ziehen ein bestimmtes Publikum an und die Stände sorgen für Umsatz, aber inhaltlich kam nicht viel rüber.


Besser empfand ich den Event-Charakter der Messe. Es muss was los sein, ich will etwas ausprobieren. Am Themenstand von Japan sah ich eine wohltuende Abwechslung. Eine deutschsprachige Japanerin zeichnete den Namen in japanischen Schriftzeichen. Nobuko Häufle-Yasuda demonstrierte Shodo, die japanische Schreibkunst. Ich probierte es aus und hatte auch ein nettes Gespräch mit der Dame. Ob auf dem Zettel nun wirklich Matthias steht, müssen andere beurteilen.


Da ich ab und zu ein bayerisches Casino besuche, schaute ich an dem Stand der Spielbanken des Freistaates vorbei. Das Team von Feuchtwangen hatte Dienst. Nett, aber ich kenne die Mannschaft von Bad Wiessee und hätte gerne ein paar Erinnerungen aufgewärmt. Leider waren die Croupiers von Wiessee erst einen Tag später an der Reihe. Am Stand konnten die Messebesucher Roulette spielen. Mir macht die gezeigte französische Variante Spaß und auch das Fachsimpeln ist immer wieder witzig: Transversale simple, Carré, Transversale pleine, Cheval oder einfach mexianisch, wenn es chaotisch sein soll. Schön war, dass man spielen konnte ohne nach seiner Adresse für aufdringliche Marketingaktionen gefragt zu werden.

Gute Idee: Kanufahren in der Messehalle.

Gute Idee: Kanufahren in der Messehalle.

Mitmachen ist also angesagt: In der Freizeithalle kam der Besucher auf seine Kosten. Es gab eine Kletterwand, eine Kanustrecke und ein Tauchbecken. In dieser Halle sahen die Messebesucher auch anders aus. Weniger waren die Beutelratten anzutreffen, die Kugelschreiber, Gummibärchen und Stofftaschen einsacken wollten, als vielmehr die interessierten Familien, die sich aktiv betätigen. Die Stimmung in der Halle war auch eine ganz andere. Ähnlich gute Stimmung war in der Radl-Halle zu spüren. Hier war Action geboten. Nicht zuletzt traten Stars aus der Szene auf und lockerten den Besuch auf.

Ab zu den Fischen in der Messehalle.

Ab zu den Fischen in der Messehalle.

Das Kreuzfahrtforum fand ich auch sehr angenehm. Ich habe über einen Vortrag meines Kollegen Franz Neumeier bereits gestern gebloggt. Das waren handfeste Informationen, die ich aus erster Hand bekommen habe. Die Kinder (und auch ich) spielten zudem ein wenig am Stand vom Legoland Deutschland. Als Legofan freue ich mich schon auf die neue Saison, die ab Mitte März beginnt.

Beim Legoland musste ich einfach spielen.

Beim Legoland musste ich einfach spielen.

Die angeschlossenen Autotage hauten mich nicht vom Hocker. Pflichtbewusst schaute ich bei meinem Lexus-Händler vorbei, um ein Batterieproblem mit meinem Schlüssel zu diskutieren. Ich wurde auf die Werkstatt verwiesen – hätte ich mir auch denken können. Die Gattin probierte den unbequemen BMW Elektroflitzer i8 aus und ich war enttäuscht, dass Tesla keinen Stand hatte.

Mir hat der i8 nicht gefallen, der Gattin um so mehr.

Mir hat der i8 nicht gefallen, der Gattin um so mehr.

Immer wieder fragten mich noch Zeitungswerber, ob ich nicht eine Tageszeitung zum Testen lesen wollte. Nein, will ich im Moment nicht. Und bei Gewinnspielen will ich auch keine Adresse hinlassen, um von Mailings eingedeckt zu werden. Wir wissen ja, es gibt nichts umsonst.
Ich bin sehr gespannt, wie sich Messen entwickeln werden.

Elektroautos – Chance oder Blase?

4. Dezember 2014
Das ist mal ein iPad - das Cockpit des Tesla.

Das ist mal ein iPad – das Cockpit des Tesla.

Sind Elektroautos eine Blase oder wirklich ein Umschwung? Ich selbst fahre ein Hybrid-Auto und bin damit voll zufrieden – an ein reines Elektroauto habe ich mich (noch) nicht herangetraut. Ich bin mir noch unsicher wegen der Energieversorgung und ich weiß auch nicht, ob es der richtige Weg ist. Der Strom muss ja auch irgendwie herkommen.
Zweifel über Zweifel – so geht es scheinbar vielen Deutschen, denn so richtig prickelnd sind die Absatzzahlen in Deutschland noch nicht. Statt der angestrebten 100.000 Elektroautos rollen derzeit nur 24.000 Fahrzeuge dieses Typs auf Deutschlands Straßen. Das ist ein Armutszeugnis. Viele Politiker predigen Wasser und trinken Wein, wenn ich mir den Wagenpark in den Ministerien ansehe. Im Kampf gegen den Klimawandel will die Bundesregierung Elektroautos jetzt noch stärker fördern. Bis 2030 soll der Anteil der E-Autos auf sechs Millionen steigen. Interessant finde ich in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass Tesla in Deutschland eine Batteriefabrik aufbauen will. Ein Zeichen – vor allem da Daimler die einzige deutsche Batteriezellenfabrik für Elektroautos in Kamenz bei Dresden schließen will. Pessimisten meinen, dass die eBlase bald platzen wird.


Als guter Beobachter sehe ich aber einen Wechsel in meiner Umgebung. Als bei uns neulich im Dorf ein Tesla vor der örtlichen Bäckerei geparkt war, kamen die Leute zusammen und diskutierten über den schicken Flitzer und Elektroautos. Das Thema erregt die Gemüter. Die Neugierde ist da.
Das konnte ich auch in Berlin feststellen, als ich den Tesla-Shop besuchte. Der liegt direkt neben dem großzügigen Apple-Store am Berliner Kurfürstendamm – passt irgendwie Apple und Tesla vom Coolnessfaktor Ein Fahrzeug stand in dem Store und die Besucher schauten sich das Fahrzeug an und löcherten die Berater.
Für meinen Teil warte ich erst einmal ab. Der Tesla als Auto gefällt mir wirklich gut, nur an dem Anschaffungspreis habe ich zu nabbern. Im Moment fahre ich hybrid und versuche so, meinen persönlichen Energieverbrauch in den Griff zu bekommen.

Modern ist das Cockpit des Tesla auf jeden Fall.

Modern ist das Cockpit des Tesla auf jeden Fall.

Tesla oder das wichigste Buch des Jahres: The Innovators Dilemma

26. Juni 2014

Das wichtigste Buch, das in den vergangenen Monaten gelesen habe, war für mich The Innovators Dilemma von Clayton M. Christensen. Es beschreibt, warum etablierte Unternehmen den Wettbewerb um bahnbrechende Innovationen verlieren. Es hat mich sehr nachdenklich gemacht. Ich glaube, dass wir am Beispiel von Tesla wieder in so einer Umbruchphase sind.

delimma

Ich habe lange in Verlagen gearbeitet und wir haben Print immer weiter optimiert, Befragung um Befragung durchgeführt und hat es was genutzt? Kaum etwas – als Chefredakteur habe ich vor allem eingespart, um die Kosten in den Griff zu bekommen. Online hat den Print-Verlagen mehr und mehr das Wasser abgegraben, aber wir hatten nicht die Manpower, um dem etwas entgegen zu stellen. Investitionen in Apps oder Online waren von den meisten Verlagen halbherzig. Solche Innovationen wurden nach außen gegeben, weil man es intern nicht mehr leisten kann.

Die Frage ist doch: Warum versagen großartige Unternehmen im Wettbewerb um Innovationen, obwohl sie alles richtig machen? Sie beobachten ihren Wettbewerb, befragen ihre Kunden oder verfügen über stattliche F&E-Budgets. Trotzdem verlieren sie ihre Marktführerschaft, sobald bahnbrechende Veränderungen bei Technologien oder Marktstrukturen auftreten. Als Beispiel werden in dem Buch Mobiltelefonie, Musikindustrie oder Verlage genannt, weil sie nur nach den vorherrschenden Managementmethoden handeln. Unternehmen mit ausgeprägtem Kundenfokus werden z.B. Schwierigkeiten haben, neue Produkte für neue Märkte oder Kunden zu finden. Überspitzt ausgedrückt: Fragten die Pferdestall-Betreiber ihre Pferdebesitzer, was sie sich wünschen, dann antworteten sie: Ein schnelleres Pferd. Auf ein Auto kam niemand.

Diese Firmen sind zu sehr damit beschäftigt, bestehende Kunden zu pflegen, die in der Regel von Innovationen nichts hören wollen. Autor Clayton M. Christensen gibt in diesem lesenwerten Buch ein paar Regeln für einen erfolgreichen Umgang mit bahnbrechenden Innovationen. Diese Regeln werden Managern helfen zu entscheiden, wann es sinnvoll ist, nicht auf bestehende Kunden zu hören, in weniger leistungsfähige Produkte mit geringen Margen zu investieren oder in noch kleine, aber wachstumsstarke Marktsegmente einzusteigen.

Ist Tesla, hier in Gatwick, eine disruptive Technologie?

Ist Tesla, hier in Gatwick, eine disruptive Technologie?

Wenn disruptive Technologien auftauchen, dann sind bestehende Industrien in Gefahr. Und ich denke, wir haben im Moment wieder so eine Umwälzung, Am Flughafen London Gatwick habe ich mich lange mit einem Vertreter von Tesla unterhalten. Tesla stellt Elektroautos her und hat vor kurzem seine Patente verschenkt. Ich habe immer wieder für die Automotive-Industrie gearbeitet und da war das oberste Gebot die Geheimhaltung. Es besteht eine regelrechte Hexenjagd, dass ja keine Informationen nach außen gehen.

Und was macht Tesla? Tesla verschenkt seine Patente. Ich hätte gerne die Gesichter der deutschen Automobilvorstände bei VW, Audi, Mercedes oder BMW gesehen.

Was passiert jetzt? Zerstört Tesla den bestehenden Automobilmarkt mit seinen Open Source-Patenten? Teslas Chef, der Milliardär Elon Musk, könnte mit dieser Entscheidung eine disruptive Technologie vorantreiben und den fest aufgeteilten Automarkt aufbrechen.

Ich empfehle das ausgezeichnete Buch The Innovators Dilemma jedem, der sich Gedanken über seine Zukunft machen will – egal in jeder Branche. Es bringt einen zum Nachdenken.

 

NVIDIA ist beim Oscar mit dabei

4. März 2010

Dieses Jahr werde ich mir am 7. März die Oscar-Verleihung wieder genauer ansehen. Es sind einige Filme mit im Rennen, die technisch ganz weit vorne sind. Gespannt bin ich vor allem, wie Oben und Avatar abschneiden. Interessant ist, dass bei allen Filmen, die in diesem Jahr bei der Oscar-Verleihung in der Kategorie „Beste visuelle Effekte“ nominiert sind, NVIDIAs Grafik-Technologie verwendet wurde.
Zu den Nominierungen des Filmjahres 2009 in der Kategorie „Beste visuelle Effekte“ gehören Avatar, Star Trek und District 9. In ihnen finden sich bisher unerreicht realistische Darstellungen von Fantasy- und Science-Fiction-Welten – computergeneriert mit NVIDIAs Quadro-GPUs. Der Gewinner wird bei der 82. Oscar-Verleihung am 7. März im Kodak Theatre in Hollywood bekanntgegeben.

Das neuseeländische Unternehmen Weta Digital war maßgeblich an der Entwicklung der visuellen Effekte im Film Avatar beteiligt. Weta Digital ist bereits seit längerem NVIDIA-Kunde und setzt bei der Realisierung visueller Effekte sowohl NVIDIAs Quadro- als auch Tesla-Lösungen ein. Die für die Avatar-Aufnahmen erforderliche Rechenleistung war höher als bei allen anderen vorhergehenden Weta-Projekten.

„Die Komplexität von Avatar hat uns dazu veranlasst, über das Rendern neu nachzudenken“, erläutert Sebastian Sylwan, Chef der Abteilung Research and Development bei Weta. „In Zusammenarbeit mit NVIDIA haben wir einen Weg gefunden, hochkomplexe Szenen in deutlich kürzerer Zeit zu rendern. Unsere Designer können nun frei mit unterschiedlichen Lichtverteilungen experimentieren und Iterationen schneller durchführen.“

George Lucas und sein Industrial Light & Magic (ILM) in San Francisco haben bereits in sechs früheren Star-Trek-Filmen die visuellen Effekte erzeugt. Im aktuellen Film ging es zum Beispiel um die Zerstörung von Planeten, die Kreation des Raumschiffes Enterprise und weiterer Raumfahrzeuge sowie um Matte Paintings.

„Dieses Projekt war das bisher anspruchvollste in unserer Star-Trek-Historie“, betont Michael DiComo, Digital Production Supervisor bei ILM. „Gemeinsam mit NVIDIA haben wir eine Entwicklungspartnerschaft begründet, die es uns ermöglicht hat, die bisherigen Grenzen im Bereich visueller Effekte zu überwinden. Mit NVIDIAs Quadro-GPUs in unseren Workstations ist es uns gelungen, den Star-Trek-Fans eine perfekte Science-Fiction-Welt zu bieten.“

Das Filmstudio Image Engine Design mit Sitz in Vancouver, Kanada, übernahm die Konzeption und Integration der visuellen Effekte in District 9, das heißt die reibungslose Kombination von computergenerierten Außerirdischen und real gedrehter Filmhandlung, die in Johannesburg, Südafrika, spielt. Dafür hat das Unternehmen rund 100 Quadro-GPUs von NVIDIA in Linux-Workstations verwendet. Das Studio für visuelle Effekte The Embassy Virtual Effects, ebenfalls mit Sitz in Vancouver, hat die actionreichen Exo-Suit-Sequenzen realisiert und dazu auch NVIDIA-Grafikprozessoren verwendet.

Egal, wer den Oscar nun bekommt, NVIDIA ist mit dabei. Jetzt gilt es endlich bei der Konkurrenz von AMD aufzuholen.