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Ich gratuliere: 100 Ausgaben DIGITAL PRODUCTION

9. Dezember 2014

Von Juni 2007 bis Februar 2010 hatte ich die Chefredaktion der DIGITAL PRODUCTION inne, dem wichtigsten Magazin der 3D-Branche in Deutschland. Zudem war ich verantwortlich für den animago AWARD, dem Preis der Branche. Zur 100. Ausgabe der DIGITAL PRODUCTION schrieb ich für meine alte Zeitschrift ein Grußwort und bedanke mich an dieser Stelle dafür

Hier meine Ausführungen, die in der DP erschienen sind:

Mehr als nur ein Branchenmagazin

100 Ausgaben DIGITAL PRODUCTION – ein Grund zum Feiern und als ehemaliger Chefredakteur will ich natürlich zu dieser Erfolgsgeschichte gratulieren. Als ich zu meiner aktiven Zeit durch die Lande reiste und viele 3D-Artists besuchte, sprach ich die Kreativen immer auf den schwarzen (Zeitschriften-)Block in ihren Studios und Arbeitszimmer an. Wie ein schwarzer Monolith stand die DP in den Regalen der Kreativen, wuchs und wuchs mit jeder Ausgabe. Zusammen mit meinem damaligen Redaktionsteam Sabine Hatzfeld, Jan Bruhnke und Michael Krimmer sowie natürlich Mr. animago Günter Hagedorn und meinem Layouter Steffen Kulpe produzierten wir ein Magazin mit viel Ecken und Kanten.
Durch die DIGITAL PRODUCTION habe ich viele Charakterköpfe und Persönlichkeiten kennengelernt, viele unterschiedliche Meinungen gehört und Bekanntschaften geschlossen, ein paar Freundschaften waren auch dabei. Leider habe ich auch viele dieser Bekanntschaften wieder verloren – leider für immer. Erinnert sei nur an die Tode von Robert Mayer (weltenbauer), Iris Asche (3D Powerstore), Harald Siepermann oder Bernd Willim. Gemeinsam war ihnen allen der Wille, sich für das zarte Pflänzchen 3D in Deutschland einzusetzen. Die DIGITAL PRODUCTION war auf ihrer Seite. Wir unterstützen die Branche, förderten sie, tauschten uns mit ihr aus. Ich erinnere mich daran, dass ein großer Teil meiner Arbeit aus Gesprächen bestand, heute nennt man es wohl Community Management.
Und diese Branche war streitbar. Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einem hohen Autodesk-Manager, als damals Maya von Alias übernommen wurde. Er checkte bei der wichtigsten 3D-Messe Siggraph in sein Hotel ein. Der junge Typ hinter der Hotelrezeption, der ihm den Zimmerschlüssel überreichte, entpuppte sich als überzeugter Maya-Anwender. Und er war sichtlich sauer über den Kauf von Autodesk. Er warf dem Autodesk-Manager etwa folgenden Wortlaut an den Kopf: “Wenn ihr jetzt Maya einstellt, dann setzt es von mir Prügel. Darauf kannst du dich verlassen.” Nun, Maya gibt es noch immer im Autodesk-Konzern, nachdem Softimage XSI Geschichte ist.
Aber die DP ist mehr als nur ein Branchenmagazin. Sie wollte Spiegel der Szene sein. Als Print-Redakteuere waren wir Teil des dramatischen Medienwandel. Deshalb legten wir damals den Grundstein für die Expansion unseres animago AWARD. Zu meiner Zeit kam der animago AWARD von der FMX aus Stuttgart und wanderte als animago AWARD & CONFERENCE über Karlsruhe schließlich nach Berlin Babelsberg. Heute ist er nach dem FX-Center an dem Platz deutscher Filmgeschichte, der Metropolis-Halle. Mitstreiter waren als Projektverantwortliche neben mir über die Jahre die Kollegen Jürgen Pfister, Maik Euscher und nun Jana Freund. Durch unsere gemeinsame Arbeit ist aus der zarten Pflanze 3D über die Zeit ein fester Baum geworden und auch das freut mich. Darauf können wir als Branche stolz sein.
Also nochmals danke für die Zeit bei der DIGITAL PRODUCTION und ich möchte es mit den Worten von Douglas Adams sagen: „Macht’s gut und danke für den Fisch!“

Deep Purple in München

2. Dezember 2012

Das digitale Zeitalter macht es notwendig, dass Musiker mehr auf Tour gehen, um ihre Einnahmen und ihren Lebensstandard zu sichern. Da machen die alten Herren von Deep Purple keine Ausnahme: Seit über 40 Jahren sind die Großväter des Hardrocks in unterschiedlichen Formationen unterwegs. Jetzt lieferten sie das vorletzte Konzert ihrer Deutschlandtour 2012 in der Münchner Olympiahalle ab. Und wir stellen fest: Die Rentnerband hat es noch voll drauf. Das meist ältere Publikum kam entweder in Lederkluft oder im Kamelhaarmantel, brachte aber den Nachwuchs mit. Das Motto lautete „Schau, diese Band war toll als Papa jung war“ und ich ergänze; „diese Band ist es auch als Papa alt war“. Zur Einstimmung gab es einen Ausschnitt aus Prokofieffs „Romeo und Julia“, vielleicht als Erinnerung an den verstorbenen Jon Lord, der sich Zeit seines Lebens der Klassik widmete. Dann begann es in voller Wucht mit „Fireball“.

Bei über 40 Jahren Musikgeschichte brauchen Deep Purple auf keine zweitklassigen Songs zurückgreifen und so war es zeitweise eine Best-of-Show. Die wilden Zeiten sind vorbei. Es gibt keine Bühnenexzesse mehr, die Band liefert eine solide Leistung ab. Die wilden Männer sind weiser geworden, aber nicht ruhiger.

Warten auf den Deep Purple Auftritt in der Olympia-Halle in München

Warten auf den Deep Purple Auftritt in der Olympia-Halle in München

Lief es zu Beginn noch etwas stockend, nahm die Band im Laufe des Gigs richtig Fahrt auf. Das ist vor allem der Kraft von Steve Morse zu verdanken. Der Jungspund in der Kapelle mit seinen 58 Jahren gibt mit der Gitarre den Ton an. Soll Ritchie Blackmore doch seine Mittelaltermucke spielen, Steve Morse ist mehr als ein Ersatz. Er entwickelt die Band weiter, lässt Jazz und Country einfließen. Für den verstorbenen Jon Lord ist der ehemalige Whitesnake-Mann Don Airey (64) mit von der Partie. Sein Solo war klassisch geprägt, mit „Muss i denn“ bewies bei all der Tastenkunst sogar ein Stück Humor. Einstmals konnten wir aggressive Kämpfe zwischen Blackmore und Lord auf der Bühne erleben, die auch mal mit den Fäusten ausgetragen wurden. Heute werden diese Kämpfe zwischen Airey und Morse nur noch musikalisch ausgeführt. Hut ab, vor der Leistung von Ian Paice. Mit seinen 64 Jahren ist er das einzige lebende Gründungsmitglied von Deep Purple.

Sänger Ian Gillan hatte durch die zahlreichen Solos seiner Bandmitglieder die notwendigen Pausen, um seine Stimme zu schonen. Trotz der Stimmband-Schonung kam es in München auch wieder nicht zum legendären „Child in Time“. Diese Zeit ist wohl endgültig vorbei.

Roger Glover bedankt sich für das Ständchen zu seinem 67. Geburtstag.

Roger Glover bedankt sich für das Ständchen zu seinem 67. Geburtstag.

Hervorragend waren vor allem die Zugaben, begonnen mit einem Geburtstagsständchen für Bassist Roger Glover, der an dem Abend seinen 67. Geburtstag feierte und bei dem ersten Purple-Hit „Hush“ von 1968 sein Bass-Solo ablieferte. Jetzt drehte DP voll auf: Das relativ neue „The Battle Rages On“ kam gut an, doch richtig ab ging es bei den Klassikern „No One Came“ oder „Space Truckin“. Dass Hardrock auf Blues und Rock´n Roll aufbaut, zeigte ein wunderbares Medley alter Rock´n Roll-Songs, die um „Speed King“ eingebaut wurden: Jerry Lee Lewis, Buddy Holly – das war Emotion pur. Das Publikum wippte mit.

Richtige Glückseeligkeit in den Gesichtern erschien als die ersten Noten von „Smoke on the water“ erklangen. Das zumeist ältere Publikum freute sich, diesen Rockklassiker noch einmal live erleben zu dürfen und sang die Zeilen lauthals mit. Letztes Lied des Abends und Rausschmeißer war der alte Hitsingle „Black night“.

Nächstes Jahr werden Deep Purple wohl wieder auf Tour gehen, um das Einkommen zu sichern. Wenn sie wieder so eine Show abliefern, dann ist der Ruhestand noch eine Zeit entfernt.

 

Einstieg in die Boombranche

24. März 2009

 

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Kein Film im Kino und Fernsehen kommt heute mehr ohne digitalen Effekte aus. Sie sorgen dafür, dass King Kong auf das Empire State Building klettert, Gollum in „Der Herr der Ringe“ lebensecht wirkt und die Ratte Remy in „Ratatouille“ den Kochlöffel schwingt. Doch wer macht diese Tricks und wie findet man einen Einsteig in die Berufsfelder 3D, Audio & Video in Deutschland, Österreich und der Schweiz?

Antworten auf diese Fragen gibt das 112 Seiten starke Sonderheft „ DP Karriere: Dein Job in 3D, Audio & Video “ der Fachzeitschrift DIGITAL PRODUCTION. Schwerpunkt des Magazinsist ein Überblick von rund 60 Ausbildungsinstitutionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie die wichtigsten englischsprachigen Schulen. Das Ausbildungskompendium ist einzigartig im deutschsprachigen Raum. Die private und öffentliche Hochschulen und Studiengänge stellen sich selbst dar und zeigen, welche Studieninhalte im Vordergrund stehen.

Der Leser erfährt, welche Anforderungen Arbeitgeber aus der Branche an ihre Einsteiger haben. Welche persönlichen Voraussetzungen und technisches Know-how ist notwendig, um in dieser spannenden Branche zu bestehen. Zudem gibt es Tipps für das Showreel als Eintrittskarte, Finanzierung des Studiums und Kooperationen zwischen Industrie und Studenten sowie eine umfangreiche Praktikantenbörse.

Das Heft gibt es am Bahnhofskiosk oder auch hier online zu bestellen. 

Macworld Expo: Tod der Technikmessen

5. Januar 2009

Die ganze Woche über bin ich auf der Macworld Expo in San Francisco. Es wird die letzte Macworld Expo sein, an der Apple als Aussteller beteiligt ist. Nächstes Jahr ist Schluss damit. Laut Apple sind Special Events, die Retail Stores und die Präsenz im Internet zeitgemäßer als große Technikmessen.

Ich denke, das wird der Tod von großen Technikmessen sein. Vor Jahren musste die Comdex schließen, die CeBIT in Deutschland wackelt, die Systems ist den Bach runter gegangen, die Apple Expo in Paris ist vorbei und der nächste Kandidat wird wohl die Macworld Expo sein. Eine Keynote von Steve Jobs wird es schon dieses Jahr nicht mehr geben, Phil Schiller springt ein. Messeveranstalter IDG dementiert heftig: Es wird auch 2010 eine Macworld Expo stattfinden, egal ob Apple mit dabei ist. Nun gut, aber ob ich mit dabei bin, wird sich zeigen.

Ich denke einmal, dass ich so schnell nicht mehr nach San Francisco komme. Es ist eine coole, europäisch geprägte, liberale Stadt. Man braucht kein Auto, sondern man kann die Stadt zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erkunden. China Town, Hafen, Market Street, die Cable Car, Louise Diner, der Sony Store, natürlich der geile Apple Retial Store, Alcatraz, Virgin Store, CompUSA, die SF Bay und die Brücke – damit wird wohl für die nächsten Jahre Schluss sein. Die nächsten USA-Reisen gehen nach Las Vegas (graus) und nach New Orleans (bin sehr gespannt).

Die Absage von Apple tut der Stadt San Francisco nicht gut. Bisher waren die Hotels durch verrückte Apple-Fans ausgebucht und es war eine tolle Stimmung in der Stadt. Überall traf man Bekannte aus der ganzen Welt. Die Stadt war mit Apple-Poster plakatiert, die dann direkt zur Keynote ausgetauscht wurden.

Aber die Frage muss gestellt werden: Brauche ich noch eine Messe, um mich über Neuerungen zu informieren? Wohl nicht, wenn ich weiß, was und wen ich suche. Natürlich bietet das Internet die beste Produktauswahl und durch multimediale Elemente kann ich mir die Produkte auch näher ansehen. Eine Messe ist wichtig als Ort der Zusammenkunft, um mit Kollegen und Kunden zu sprechen. Dafür war eine Macworld Expo oder eine Siggraph immer wichtig. Eine CeBIT hatte hier versagt: Hier war das Gedränge so groß, dass man den Partner nur eine Visitenkarte in die Hand drücken konnte, um später zu telefonieren zu müssen. Aber die etwas kleineren Messen brachten immer wieder neue Produkte. Diese hätte ich im Internet übersehen, weil ich nicht gewusst hätte, dass es die Produkte überhaupt gibt.

Für Apple lohnen sich Messen wohl nicht. Die Webpräsens ist optimal, die Stores sind gut auf dem Erdteil verteilt und die Community ist super aktiv. Blogger, Twitter, Websites und die ganzen offizielle Mac-Presse und natürlich auch wir von der DIGITAL PRODUCTION beobachten die Entwicklungen ganz genau. Es wird diskutiert, philosophiert, debattiert, gestritten, die Köpfe heiß geredet. Beispielsweise: Was kommt denn von Apple zur Macworld. In der Vergangenheit wurde die Keynote von Steve Jobs immer genutzt, Produkte vorzustellen und der IT-Industrie zu zeigen, wohin es geht. Am eindrucksvollsten empfang ich die Einführung des iPhones. Am Abend war ich auf einer Party und traf mich mit einem Produktmanager von Nokia. Er sagte mir: „Da muss eine Computerfirma kommen und uns Handyherstellern zeigen, was Bedienkomfort ist. Die haben uns richtig in den Arsch getreten.“

Was wird denn dieses Mal vorgestellt? Die Gerüchte drehen sich um einen iPhone nano (ohne mp3-Player), einen neuen Mac mini. Sicher ist wohl ein 4 Core iMac im bisherigen Design. Vielleicht gibt es noch ein neues iLife Paket. Ich möchte gerne ein funktionierendes iMovie auf Intel-Basis. Ganz klar: Es wird Snow Leopard zumindest angekündigt. Mac OS X 10.5 ist schon genial, aber 10.6 soll noch einen Sprung nach vorne sein. Ein paar Kollegen sind Beta-Tester und geraten ins Schwärmen. Das lässt auf viel hoffen. Nachdem Windows Vista wohl nicht die große Sause war und wir auf Windows 7 noch warten müssen, baut Apple seinen Vorsprung aus.

Also ich werde die Woche über aus San Francisco berichten. Für die DP-Website werden wir Videos drehen und Newsletter schreiben. Und ich werde mich von San Francisco verabschieden. 

Die Welt in 3D: Die neue DIGITAL PRODUCTION ist da

11. November 2008

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Die ganze Welt ist 3D, weshalb nicht auch den Schwerpunkt der neuen DIGITAL PRODUCTION zum Thema Stereoskopie machen? Dies dachte sich meine Redaktion und soeben kann man das Ergebnis am Kiosk kaufen, Rund um den neuen 3D-Trend dreht sich alles in der neu erschienenen DIGITAL PRODUCTION, Ausgabe 06/08. Im Zuge des digitalen Kinos zieht die 3D-Brille wieder in die Filmtheater ein. Im Schwerpunkt des Magazin beleuchtet meine Redaktion die Grundlagen und Hintergründe von Stereoskopie, stellt Monitore und Brillen für Konstruktion und Gaming vor, zeigt wie die Hochschule Darmstadt einen Cave für wissenschaftliche Zwecke plant, erklärt die Funktionsweisen von 3D-Kameras und Rigs und bespricht aktuelle 3D-Filme im Kino. Ungewöhnliche Projekte aus der stereoskopischen Welt sind nachzulesen: Das deutsche Unternehmen VR Space Theatres geht sogar einen Schritt weiter, es verknüpft digital und Stereo 3D mit dem interaktiven Erlebnis des klassischen Spiels und zwar mit 200 – 500 Menschen in einem Spiel. Natürlich erklären die praxisnahen Workshops innerhalb der DIGITAL PRODUCTION wie Artists Stereoskopie in ihren Projekten einsetzen können. Ich sehe in dem Thema 3D Stereoskopie einen neuen Trend. Unsere Recherchen auf der Siggraph in Los Angeles und der IBC in Amsterdam haben gezeigt, dass sich unsere Artists einer neuen Herausforderung an Technik stellen müssen. Mit der neuen DP wollen ihnen helfen, diesen Trend in bare Münze umzuwandeln.

Wer ein kostenloses Probeheft möchte, kann dies hier bestellen. 

Die neue DIGITAL PRODUCTION ist da

27. August 2008

Nach wochenlanger Arbeit ist es diese Woche soweit. Die neue DIGITAL PRODUCTION erscheint heute im neuen Gewand und neuem Konzept. Als Chefredakteur habe ich viel Schweiß in den Relaunch hineingesteckt. Danke vor allem an meinen Layouter Steffen Kulpe. Aber ich muss sagen, es war Teamarbeit und es gilt der Satz „There´s no I in a team“. Wir haben ein neues Konzept erdacht und viel Ballast über Bord geworfen. Entstanden ist ein professionelles Magazin für Postproduktion und Visualisierung. Die Redaktion der DIGITAL PRODUCTION hat die Ressorts im Heft neu geordnet und verteilt. Als Magazin orientieren sich die Ressorts am Ablauf innerhalb der Postproduktion. Die Vorteile sind: Meine Redaktion bündelt das Wissen innerhalb eines Ressorts und durch die neue Navigationsleiste am oberen Heftrand weiß der Leser immer, in welchem Ressort er gerade ist. Grundsätzlich sind die Ressorts nach dem gleichen Schema aufgeteilt. Zuerst kommen News, dann Tests oder Marktübersichten. Anschließend kommt eine Tipps und Tricks-Strecke. Abschließend kommen die Workshops des jeweiligen Ressorts. Ich freue mich auf die Resonanz der Leser und wenn Sie mal ein kostenloses Exemplar der DP aus dem Hause Reed Business Information (RBI) erhalten möchten, dann klicken Sie auf folgenden Link:

http://www.digitalproduction.com/dp/shop_gratisheft.asp