Poltergeist (1982) – Rückblick auf meine Matinee

5. März 2024

Ich mag den Film, weil er das unglaubliche Talent von Spielberg zeigt mit den Gefühlen meiner Generation zu spielen. In den achtziger Jahren es vergangenen Jahrhunderts wandelte sich der Horrorfilm. Es kamen unterhaltsame Elemente dazu, die phantastischen Filme öffneten sich auch einem breiteren Publikum. Ein wunderbares Beispiel dafür ist der Film Poltergeist von 1982.

Poltergeist kann auf verschiedenen Ebenen interpretiert werden. Der Film erzählt zum einen eine spannende Geschichte über eine Familie, die gegen eine übernatürliche Bedrohung kämpfen muss. Darüber hinaus kann er aber auch als Metapher für die Ängste und Sorgen der suburbanen Gesellschaft der 1980er Jahre gesehen werden. Die Bedrohung durch die Geisterwelt kann als Symbol für die Verunsicherung durch die zunehmende Technisierung und den Verlust von Traditionen interpretiert werden. Hier mein kompletter Vortrag.

Familiendrama
Poltergeist gilt als ein wichtiger Horrorfilm, der geschickt Spannung, Humor und Familiendrama miteinander verbindet. Die Geschichte einer Familie, die von paranormalen Phänomenen in ihrem eigenen Haus heimgesucht wird, fesselt und begeistert Zuschauer seit Jahren, so dass es auch zu Fortsetzungen und zu einer missratenen Neuverfilmung kommen musste.
Regisseur Tobe Hooper, bekannt für seinen provokanten Horrorfilm „The Texas Chain Saw Massacre“, inszeniert die Geschichte mit einem Augenzwinkern und erschafft eine Atmosphäre voller Grusel und gleichzeitig Leichtigkeit.

Meine nächste Matinee ist wieder ein Horrorfilm der 80er Jahre, der humorvolle Elemente beinhaltet. Ich zeige am 14. März um 10:45 Uhr im Scala Kino Fürstenfeldbruck den John Landis-Film American Werwolf. Karten für die Matinee gibt es hier.

Netflix-Dou The Greatest Night in Pop – Rückblick auf den Song Song „We Are the World“

4. März 2024

Ich mag ja Musikdokumentationen. Sie erklären und Glorifizieren ein musikalisches Ereignis oder einen Künstler. Sie sind Seelenbalsam für den Fan. Und daher machte ich mich daran, die Doku „The Greatest Night in Pop“ anzusehen, die auf Netflix veröffentlicht wurde. Es ist ein Blick hinter die Kulissen, wie im Januar 1985 über Nacht der Song „We Are the World“ aufgenommen. Damals schlossen sich Musiker unter der Leitung von Produzent Quincy Jones um eine Single zu produzieren, deren Erlös den Hungernden in Äthiopien zugute kam.

Nun, es wurden Unmengen an Kohle durch das seichte Liedchen eingespielt. Auch ich habe mir die Single damals gekauft, die in der Nacht vom 28. auf den 29. Januar 1985 eingespielt wurde. 45 Musiker waren dabei und es war ein Who-is-Who der damaligen Pop-und Rockbranche, die dann unter den Namen USA for Africa firmierte. Lionel Richie und Michael Jackson hatten den Song „We Are the World“ komponiert, kein wirkliches Meisterwerk, aber eine eingängige Melodie. Eigentlich sollte Stevie Wonder auch mitschreiben, der war aber nicht erreichbar und dann sauer, dass er nicht mitgeschrieben hatte. Die Netflix-Doku „The Greatest Night in Pop“ von Regisseur Bao Nguyen zeigt etwas pathetisch den Blick hinter die Kulissen.

Um alle Künstler unter einen Hut zu bringen, wurde als Aufnahmetermin die Nacht des American Music Awards gewählt, weil zu diesem Zeitpunkt viele der Stars in LA anwesend waren. Sehr gut dokumentiert, wie sich der Druck aufbaute. Und wie relativ gut die Geheimhaltung war, denn soviel Stars auf einen Haufen wären ein Fressen für die Presse gewesen. Aber das Ereignis wurde gut dokumentiert und Teile des Materials kursierten schon lange im Netz. Die Doku ordnete sie, ergänzte sie und kommentierte sie.

Ich mag ja einige der Stars, die hier zusammenkamen, aber am meisten interessierte mich – wie könnte es anders sein – der Part von Bob Dylan. Die Legende hatte in den achtziger Jahren nicht seine beste Zeit und ist es absolut nicht gewohnt zu arbeiten, wenn andere zusehen.

Aber als Dylan-Fan interessierte mich vor allem, wie His Bobness die Nacht verbrachte und ihn war anzusehen, dass er zwar dabei war, aber der Kopf und die Gedanken des Musikers waren wohl woanders. Im Grunde sah er aus wie wie Sturmkrähe. Er konnte oder wollte sich die simple Textzeile nicht merken und interpretierte seinen Part immer wieder auf andere Weise, brach ab, bat Stevie Wonder um Unterstützung. Wonder spielte Dylans Part am Klavier und imitierte den Gesang der Musikikone. Das brach wohl das Eis. Dylan bekam eine Extrawurst und die meisten Musiker mussten das Studio verlassen als Dylan seinen Part einsang. Produzent Quincy Jones blieb ruhig und konzentriert, war aber wohl froh, als der Gesangspart von Bob Dylan vorbei war. Während die anderen Musiker und Sänger sich in Szene setzen und Vollprofis waren, hatte Dylan wohl etwas eingenommen, war sichtlich nervös und das Unbehagen war ihm ins Gesicht geschrieben. Der Kopfhörer hing schief und die ganze Sache schien ihn keinen rechten Spaß zu machen.

„Lasst euer Ego vor der Tür“ hatte Quincy Jones die Stars gebeten und es hat scheinbar funktioniert. Nun Stevie Wonder schoß quer, weil er meinte, dass eine Songzeile in Kiswahili besungen werden sollte. Allerdings spricht man in Äthiopien kein Kiswahili. Country-Outlaw Waylon Jennings warf das Handtuch und ging mit den Worten „Die guten alten Jungs haben nie Kiswahili gesungen.“

Vielleicht hätten die Musikmillionäre nicht ein Lied für Äthiopien singen sollen, sondern vielleicht hätte man zusammenlegen sollen und hätte Äthiopien gekauft. Mir hat die Doku einen Spaß bereitet und nah Band Aid und später Live Aid war klar: Auch Musiker konnten sich für etwas engagieren.

Illusionistische Unterhaltung: Siegfried und Joy in Nürnberg

3. März 2024

Die Welt der Magier, der Zauberer, der Illusionisten ist für mich eine besondere Welt. Eine Welt der Geheimnisse, der Tricks, der Illusionen. Natürlich hatte ich als Kind einen Zauberkasten, kam aber nie über ein paar leicht durchschaubare Taschenspielertricks hinaus. Mein Abrakadabra wurde wohl bereits in der Spätantike im Latein verwendet.

Die geschlossene Gesellschaft der Zauberer hatte schon immer etwas geheimnisvolles in der Populärkultur, sei es durch Gandalf und Sauron oder durch Clive Bakers Lord of Illusion. Nach dem großen Illusionisten Houdini wurde eine leistungsstarke 3D-Software von SideFX benannt, mit der der Artist wahre Zaubereien vollbringen kann, wenn er Houdini beherrscht. Im Grunde waren die Zauberer die Special Effects-Meister der Vergangenheit, lange bevor es Film überhaupt gab. Mit ihren Shows schufen sie Illusionen und versetzten als Hexenmeister ihr Publikum in Erstaunen und Sprachlosigkeit.

Ich kannte von aus meiner Jugend die Zaubershows von David Copperfield, hatte aber nie eine Show von ihm live gesehen. David Copperfield nutzte das Medium Fernsehen, das ihn berühmt machte. Natürlich tat auch eine Liebschaft mit Claudia Schiffer ihr übrigens. Immer wieder fallen auch Zauberer-Namen wie Criss Angel, David Goldrake oder Jan Rouven. Und dann waren da noch Siegfried und Roy samt weißen Tiger.

Und dann, und dann kommt meine Faszination für ein ähnlich klingendes Duo Siegfried und Joy (mit dm Tiger Pamela). Die beiden Berliner sind für mich eine neue, faszinierende Generation von Zauber. Sie nutzen das Medium Internet, um auf ihre Kunst aufmerksam zu machen. In den Clips zeigen sie durchschaubare, spaßige Tricks in ihren goldenen Anzügen mit Preisschild, die ihnen die Sympathie der Netzgemeinde einbringen. Ich wollte sie unbedingt mal live sehen, denn die Clips im Netz reichen natürlich für eine komplette Show nicht aus. Mir bot diese Chance. Ich sah mir ihre Show in Nürnberg in der Tafelhalle an und war schlichtweg begeistert – und das aus vielen Gründen.

Ihre eineinhalbstündige Show hat Power, sie hat Humor, sie hat Klamauk und Slapstick und sie hat unglaubliche magische Kunststücke. Die beiden sind als Künstler hervorragende Kommunikatoren, die keinerlei Scheu kennen, in der Fachsprache Rampensäue genannt Und sie sind ausgezeichnete Beobachter, wenn sie vor ihrer Show das Publikum im Foyer begrüßen und auf die Details bei ihren Gästen achten und diese darauf ansprechen. So fühlt man sich als zahlender Gast absolut gewertschätzt und wenn dann noch ein Selfie für den eigenen Social Media-Account herausspringt, wissen die beiden Magier um die magische Wirkung der sozialen Netzwerke. Sie sind absolute Profis und sie arbeiten hart für ihre Kunst.

Siegfried D’Amour stammt aus Berlin-Spandau und hat als Grundschüler mit dem Zaubern angefangen. 2011 wurde er Deutscher Jugendmeister. The Great Joy Leslie ist Sohn eines Pantomimen und in Westdeutschland aufgewachsen. Er kam mit Mitte 20 als Quereinsteiger zur Zauberei.

Wichtig bei der Zauberei ist die Einbeziehung des Publikums. Und auf dieser Klaviatur der Gefühle der zahlenden Gäste spielen Siegfried und Joy perfekt. Sie benennen einen Skeptiker, die holen Kinder auf die Bühne und auch ein gestandener Mann wird in den Kreise der Zauber aufgenommen und dient als Opfer und Zeuge zugleich, wenn die Brille des Mannes verschwindet und auftaucht. Über die Tricks will ich nicht viel verraten, aber sie sind wunderbar unterhaltend und verblüffend. Gerade wenn eine Lachsalve abgefeuert wurde, wird die perfekte Illusion hinterher geschoben. Genau diese Mischung macht es – die illusionistische Unterhaltung auf allerhöchsten Niveau. Wenn die Zauberer Siegfried und Joy auf einer Bühne in der Nähe sind, unbedingt ansehen.

Eindrücke von der Internationalen Handwerksmesse IHM

2. März 2024

Für mich ist ein Besuch der Internationalen Handwerksmesse IHM in München auch immer eine Reise in die Vergangenheit. Ich war einstmals Pressereferent der Handwerkskammer für München und Oberbayern und arbeite heute noch immer mit großer Freude für verschiedene Handwerksorganisationen und Betriebe.

Die Eröffnung der IHM ist immer ein Ereignis, wenn dort lässt sich immer auch die Stimmung des bayerischen (und deutschen) Handwerks ausloten. Dieses Mal war Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck zu Gast. Der Vize-Kanzler musste sich in der Vergangenheit auf Konfrontation mit Bauern, Mittelständlern und Handwerkern einstellen. Eine solche Konfrontation bliebt bei der Eröffnungsveranstaltung aus. Es ging demokratisch zu.

Keine Demos erwünscht
Handwerks-Präsident Dittrich hat seine Branche davor gewarnt, sich angesichts des herrschenden Unmuts die Bauernproteste zum Vorbild zu nehmen. Wirtschaftspolitik sollte nicht auf der Straße, sondern in den Parlamenten und im Dialog der Politik mit den Verbänden stattfinden. Nach seinen Worten gibt in der Branche einen großen Druck, dem Beispiel der Bauern zu folgen. Die vielen wütenden Maximalforderungen machten immer kompromissunfähiger und zerstörten die Gemeinschaft – egal ob es beispielsweise um die Begrenzung der ungesteuerten Zuwanderung oder die wettbewerbsfähige Energieversorgung der Zukunft geht, so der Handwerks-Präsident.

Im Vorfeld wurden von einer Organisation Hand-in-Hand zur Demo gegen den Minister aufgerufen. In der Vergangenheit war die Gruppe mit Fäkalsprache und Schnauze-Voll-Ausrufen bekannt geworden. Demokratie sieht anders aus. Die Protestler sammelten sich vor der Messe. Die GHM, die Gesellschaft für Handwerksmessen, erteilte der Gruppe ein Hausverbot, die daraufhin der Messe Stasi- und DDR-Methoden vorwarf. Nichts gelernt.

Söder schlecht gelaunt
Seltsam schlecht gelaunt war der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder, der wohl mit dem falschen Bein aufgestanden war. Etwas mürrisch war er auf der Bühne und feuerte gegen den Wirtschaftsminister seine verbalen Pfeile ab, die von Habeck allerdings abprallten und sachlich gekontert wurde. Eine Teilnehmerin der Veranstaltung meinte, dass für Söder wohl zu wenig Bierbänke im Podium war, denn seine Rede geriet etwas ins populistische Fahrwasser, was von den anwesenden Handwerken und Verbandsvertretern nicht quotiert wurde. Hier hatte sich Söder wohl verkalkuliert oder er stand unter dem Druck des Derbleckens am abendlichen Nockherberg. Es war nicht seine beste Rede auf einer Handwerksmesse. Robert Habeck verblüffte dagegen mit seinen Antworten und hörte zu. Er ließ sich nicht vom Ministerpräsidenten provoziern. So prallte der Vorwurfs Söders nach überzogenen Datenschutz an Habeck ab, denn Datenschutz sei Ländersache und Söder könne dieses Problem sofort im eigenen Land lösen. Wie gesagt, es war nicht Söders bester Tag.

Habecks Rede

Zum Auftakt der internationalen Handwerksmesse hat Bundeswirtschaftsminister Habeck die Bedeutung der Branche unterstrichen. Die derzeitige konjunkturelle Lage sei eine große Herausforderung, so der Grünen-Politiker. Deshalb sei es umso wichtiger klarzustellen, dass es keinen Unterschied gebe zwischen Kopf-und Handarbeit. Dieses Land lebe von allen Menschen, so Habeck.

Bayerns Ministerpräsident Söder hatte zuvor erneut einen Richtungswechsel in der Wirtschaftspolitik gefordert. Deutschland sei auf Talfahrt, so Söder, und die Ampelkoalition verfüge derzeit über kein Konzept, dies zu ändern. Aus Sicht von Handwerkspräsident Dittrich muss die Bundesregierung mehrere Stellschrauben ändern, um die Rahmenbedigungen für das Handwerk zu verbessern. Unter anderem forderte Dittrich einen Abbau der Bürokratie, eine raschere Digitalisierung und belastbare Energiepreise.

Das Unsichtbare sichtbar zu machen
Im Gespräch bleiben und die Probleme des Handwerks im demokratischen Austausch lösen, war das Gebot der Stunde. Habeck versprach sich dafür einzusetzen, dass der bayerische Tag des Handwerks an den Schulen bundesweit an allen Schularten durchgesetzt wird. Er warb bei den Handwerksbetriebe „Das Unsichtbare sichtbar zu machen“ und mehr hinter die Kulissen eines Handwerksbetriebes zu zeigen. Die Aussage gefällt mir, denn genau das mache ich in meinen Social Media-Posts für Handwerksbetriebe.

Format der Eröffnung
Das Format der Eröffnungsfeier hat mir gefallen. Moderator Wolfram Kons eröffnete ganz amerikanisch die Feierlichkeiten vom Publikum aus anstatt von der großen Bühne herunter. Es war eine moderne Show mit Einspielern und viel Technik im Kongresszentrum. Die Veranstalter hatten auch zahlreiche Handwerksinfluenzer eingeladen wie Cehan San oder Juliane Veltum. Wenn ich mir allerdings die Reichweite der Herrschaften anschaue, dann ist das doch alles sehr übersichtlich. Da entwickelt mein Bäckereibetrieb, den ich betreue, deutlich mehr Kraft in den sozialen Medien und er hat auch keine Ausbildungssorgen. Aber die Messe wird sicher wissen, was sie tut.

Alles Käse
In den Pausen schlenderte ich über den Kongress und die Messe. Ich besuchte Bekannte und Geschäftspartner, machte Termine aus und kaufte auch ein wenig in der Foodhalle ein. Die bessere Hälfte versorgte sich mit Schmuck. Ich erwarb einen wunderbaren italienischen Käse, der in Papier eingewickelt wurde. Leider fing der Käse an zu riechen, oder sagen wir besser, er fing an zu stinken und ich wanderte mit dem Käse durch die Messe und saß im Kongress. Abends beim Staatsempfang gab ich den Käse bei der Garderobe ab. Die armen Damen postierten meinen Einkauf etwas entfernt von den anderen Taschen und Koffern. Die nächtliche S-Bahn-Fahrt mit Käse nach Hause, war auch etwas unangenehm. Aber der Käse ist ein Genuss.

Staatsempfang Handwerk unter sich
Abends war dann der Staatsempfang in der Residenz angesagt. Wirtschaftstaatssektär Tobias Gotthardt hatte in die edlen Räume geladen und ich traf dort auf viele Bekannte aus der Handwerksorganisation. Normalerweise ist der Staatsempfang ein Termin für den Minister Hubert Aiwanger. Der war aber wie viele andere Landtagsabgeordnete lieber auf den Nockherberg zum Starkbieranstich gegangen und bekam dort von Maxi Schafroth mit Aussagen wie „Verhaltensauffällig“, „Borkenkäfer“, „wirbellose Existenz“ den Kopf gewaschen. Die Fastenpredigt läutet traditionell das Politiker-Derblecken auf dem Nockherberg ein. Also blieb beim Staatsempfang das Handwerk die meiste Zeit unter sich. Ich wechselte ein paar Worte mit dem Tobias Gotthardt und bedankte mich artig für die Einladung.

Also viel gelernt, viel gequatscht und Anregungen für weitere Geschichten gefunden – so muss das sein.

Filmkritik: Dune 2

27. Februar 2024

Es kommt selten vor, dass mich ein Film komplett sprachlos im Kino zurücklässt. Dune 2 hat mich in den Kinosessel gepresst und ich konnte mich nicht satt sehen, konnte mich nicht satt hören, konnte das Erlebte kaum verarbeiten. Der Film hat mich schlichtweg überwältigt.

Für solche Filme ist das Kino gemacht worden und im Kino muss bei besten Bild und Ton die Fortsetzung des Wüstenplaneten erlebt, ach was schreibe, ich genossen werden. Dune 2 geht dort weiter, wo Dune 1 geendet hat und das Epos ist noch nicht vorbei. Hier meine Kritik von Teil 1. Teil 3 wird noch gebraucht, um das erste Buch von Frank Herberts Saga abzuschließen. Ich hoffe doch sehr, dass Regisseur Denis Villeneuve das Werk beenden darf. Und es stehen ja noch weitere Bücher von Frank Herbert zur Verfügung – Stoff gibt es also genug. Wer übrigens wissen will, was die beste deutsche Übersetzung von Dune als Buch ist, der möge hier klicken.

Wer Dune 1 nicht gesehen hat, der wird sich meiner Meinung nach mit der Fortsetzung im Detail schwer tun. Zu anspruchsvoll ist die Geschichte von Paul Atreides. Frank Herbert hat nicht nur eine Science Fiction-Geschichte geschrieben, sondern eine Parabel über Philosophie, Religion, Politik, Macht und Intrigen. Mehrere komplizierte Handlungsstränge werden ineinander verwoben. Die Freunde des Blockbusterkinos werden sich mit einer derart komplizierten Geschichte mit allerlei Symbolen und Hinweisen schwer tun. Dune ist kein Action-Effekt-Movie, sondern ein antikes Lehrstück einer Tragödie in modernen Bildern.

Und der Dune-Epos ist für mich im Grunde ein feministischer Film, denn die Bene Gesserit ziehen die ganze Zeit über die Fäden im Hintergrund. Die Frauen haben die Macht im Universum. Die Schwesternschaft lässt die Männer im Glauben, dass sie das Gesehen bestimmen, doch in Wahrheit hat der Clan der mächtigen Bene Gesserit einen Weltenplan samt brutaler Eugenik. Für mich sind sie Schwestern die faszinierendsten Figuren des Wüstenplaneten-Zyklus. Eine Mischung aus Freimauer, Jesuiten, Illusionisten und Illuminaten und mehr, die die Geschicke des Universums bestimmen. Bei der Kälte ihrer Geburtenkontrolle stockt mir der Atem.

Und der Film macht mir Angst. Der Film zeigt die verführende Macht von Religion, wenn sich ein auserwählter Messias Paul Atreides zum Führer aufschwingt und den Heiligen Krieg ausruft. Da werden bedenkenlos Atomwaffen eingesetzt und Anhänger aufgestachelt und in den Kampf geschickt. Dabei geht es nicht um höhere Ziele wie Demokratie oder Freiheit, sondern schlichtweg um Rache und Unterwerfung. Es ist ein fast dreistündiges Bildnis über Kolonialismus und Fanatismus und auch ein tiefgründiger Kommentar auf Technik und Ökologie unserer Zeit.

Wir sehen Einstellungen, die von Leni Riefenstahl in Triumph des Willens geschaffen wurden und ihre Wirkung auf heutige Zuschauer nicht verfehlen. Es ist ein faszinierendes Spiel der Verführung durch Bilder. Hier läuft es einen kalt den Rücken herunter. Auch wenn in Schwarzweiß die Gladiatorenkämpfe ausgetragen werden samt frenetischen Jubel der Massen blickt der Zuschauer auf das Gemetzel.

Regisseur Denis Villeneuve liefert wie schon in Teil 1 eine exzellente Arbeit ab. Seine Schauspielerführung ist hervorragend. Die Jungstars können zeigen, was sie gelernt haben. Aber aus allen Darstellern ragt für mich der grandiose Christopher Walken als Imperator heraus. Er spielt Shaddam IV aus dem Haus Corrino ist der Padishah-Kaiser und den Vater von Prinzessin Irulan, die spätere Frau von Paul Atreides, wobei Chani seine Konkubine bleiben wird.

Ich bin wirklich kein Freund von Hans Zimmer, aber sein Sounddesign für Dune 2 ist gewaltig. Die Mischung von Klangwelten und Gesang ist nicht nur Untermalung des Films, sondern ein wesentlicher Beitrag zur bombastischen Wirkung des Films. Das Verweben von Soundtrack und Soundscape verfehlt die Wirkung nicht und entfesselt eine Sogwirkung. Und damit wären wir auch bei den Special Effects. Anders als bei der David Lynch-Verfilmung von 1984 werden alle technischen Register gezogen. Das Zähmen des großen Wurm des Shai-Hulud wird wohl in die Geschichte des Kinos eingehen, denn es sind ikonische Bilder entstanden. Die Wüstenmaus reitet den Wurm. Die Reisen durch die Wüste auf dem Rücken der Würmer erzeugen ein Donnern im Kino, wie man es selten zuvor erlebt hat. So muss Kino sein, die perfekte Illusion. Unbedingt ansehen und genießen.

Wie Deutschland essen geht

24. Februar 2024

Wie häufig geht Deutschland außer Haus essen? Welche Faktoren werden beim Besuch von Restaurants berücksichtigt? Und wie verändert sich das Konsumverhalten aufgrund der Preissteigerungen? Antworten zu diesen Fragen liefert die aktuelle Umfrage „Wie Deutschland essen geht“, die von GfK im Auftrag des Bayerischen Zentrums für Tourismus (BZT) im Januar 2024 deutschlandweit unter mehr als 2.000 Personen der deutschsprachigen Bevölkerung im Alter von 18 bis 74 Jahren durchgeführt wurde.

Bei mir selbst
Bevor ich zu den offiziellen Ergebnissen komme, denke ich mal über meine Person nach. Hat sich mein Konsumverhalten geändert? Ja, klares Ja. Ich gehe mit meiner Frau gerne essen, aber ich lege absoluten Wert auf Qualität der Speisen und Service. Auf der Strecke blieben bei mir die Gastronomen, die billige Metro-Ware auftauen oder in den Konvektomaten schiebe und mir dann Essen vorsetzen und dafür erhöhte Preise verlangen. Ich verlasse mich auf meine persönliche Erfahrungen und auf Bewertungsportale. Ich lass mich von den Schlaubergern in der Gastronomie nicht mehr hinters Licht führen: Schlechte Ware und hoher Preis.

Und ich habe auch kein Problem mit Reservierungszeitfenster. Die Zeiten sind einfach vorbei: Essen gehen und lange beisammensitzen, außer ich bezahle es. Ich kenne noch Zeiten, dass ein Gast bei einem Bier den ganzen Abend einen Platz belegt und einfach nur kostet. Immer mehr Restaurants vergeben daher zeitlich begrenzte Reservierungen.

Wie oft gehen die Deutschen auswärts essen?
Und jetzt die offiziellen Zahlen. Jeder Vierte der Befragten (25 Prozent) geht einmal oder mehrmals pro Woche außer Haus essen, 28 Prozent mindestens einmal im Monat und 31 Prozent seltener als monatlich. 16 Prozent der Befragten essen nie oder so gut wie nie auswärts. Betrachtet man die Ergebnisse nach Altersgruppen, wird deutlich, dass die Befragten in den Altersklassen „18 bis 29 Jahre“ und „30 bis 39 Jahre“ öfter außer Haus essen gehen als die älteren.

Auch beim Blick auf das Haushaltsnettoeinkommen zeigen sich Unterschiede: Knapp ein Drittel der Personen, deren Haushaltsnettoeinkommen unter 2.000 Euro liegt, speisen „nie bzw.so gut wie nie“ außer Haus, bei den Befragten mit einem Haushaltseinkommen von mehr als 4.000 Euro gaben dies nur 8 Prozent an.

Als Gründe warum sie selten bzw. nie oder so gut wie nie außer Haus essen gehen, gab die Hälfte dieser Personen an, sich einen Besuch in gastronomischen Einrichtungen finanziell nicht leisten zu können. 34 Prozent schmeckt ihr selbst gekochtes Essen besser und 32 Prozent finden es einfach bequemer zu Hause zu essen. Elf Prozent ziehen die Bestellung bei einem Lieferdienst dem Besuch eines gastronomischen Betriebs vor.

Was wird konsumiert?
Bei der Wahl des gastronomischen Betriebes spielt das Preis-Leistungs-Verhältnis (73 Prozent) die entscheidende Rolle. Jedoch auch die Themen „Gemütlichkeit/Ambiente“ (63 Prozent) und die „Gastlichkeit“ (49 Prozent) nehmen einen hohen Stellenwert ein. Für mehr als die Hälfte der Deutschen (53 Prozent) hat zudem die Nationalität des Speisenangebots einen großen Einfluss auf die Auswahl des Gastronomiebetriebs. Beinahe zwei Drittel der Befragten (64 Prozent) gehen am liebsten beim Italiener zum Essen.

Etwas mehr als die Hälfte (54 Prozent) suchen auch die deutsche/regionale Küche. Einer hohen Beliebtheit erfreuen sich auch die asiatischen (47 Prozent) und die griechischen (46 Prozent) Angebote. Eine Betrachtung nach Altersgruppen zeigt deutliche Unterschiede in den Konsumpräferenzen: Ist die italienische und asiatische Küche noch durch alle Altersgruppen hinweg weitestgehend konsensfähig, bevorzugen ältere Befragungsteilnehmer*innen gegenüber jüngeren deutlich die deutsch/regionale und die griechische Küche. Dem gegenüber zeigt sich bei den jüngeren Befragten eine deutliche Präferenz für amerikanische, türkische, indische und mexikanische Gastronomieangebote.

Dune-Premiere: Zendaya (Chani) mit Erinnerung an Maria aus Metropolis

22. Februar 2024

Ich kann es kaum erwarten, bis ich Dune 2 im Kino sehen kann. Als Frank Herbert-Fan erwarte ich mir Großartiges und ich habe mir soeben Teil1 und die Verfilmung von 1984 auf UHD wieder angeschaut. Und so überbrücke ich das Warten mit Surfen durchs Netz und da ist mir als Fan deutschen Expressionismus das nettes aufgefallen. Schauspielerin Zendaya erschienen zur Premiere von Dune 2 in London in einem wunderbar gewagten Outfit

Das erinnerte mich sich sehr an das filmische Werk von Fritz Lang und seinen Film Metropolis – darin zu sehen eine wunderbare Maria, die sich zur gefährlichen Roboterfrau wandelt. Ich finde die Darstellung von Brigitte Helm grandios und mag die Figur in diesem Science Fiction Film aus dem Jahr 1927.

Beim Scannen der Filmmagazine habe ich eben die Idee der Maria bei der Premiere von Dune 2 in London wiederentdeckt. Schauspielerin Zendaya erschienen zur Premiere in einem wunderbar gewagten Outfit. Die Kleidung hatte nichts mit Dune zu tun, denn die zweifache Emmy-Gewinnerin Zendayas spielt zum zweiten Mal die Figur Chani. Chani ist eine Fremen-Frau und Konkubine des Protagonisten Paul Atreides, ist Chani die Tochter des kaiserlichen Planetologen Liet-Kynes und seiner Fremen-Frau Faroula und später die Mutter der Zwillinge Ghanima und Leto II Atreides. Chani ist eher im Wüstenlook zu sehen und nicht als Roboterwesen, aber originell war es trotzdem.

Der Look auf der Premiere nennt sich Gynoid und stammt von Thierry Mugler aus den Neunzigern. Der Chrom-Plexiglas-Bodysuit stammt aus Thierry Muglers Haute-Couture-Präsentation für Herbst/Winter 1995. Er Look war gemeinsam mit dem Spezialisten für Flugzeugkarosserien Jean-Pierre Delcros entworfen und wurde von der Arbeit des japanischen Illustrators Hajime Sorayama inspiriert. Sorayama bekanntestes Werk ist das 1983 bei Genkōsha veröffentlichte Buch „Sexy Robot“, das sich um den Fetisch chromglänzender Roboterfrauen dreht. Zendaya trug die silberne Rüstung, die an Brust, Bauch, Oberschenkeln und Armen durchsichtig war. Wunderschön, aber unbequem. Bevor der Film losging, zog sie sich nochmals um und schlüpfte in bequeme Klamotten.

Bisher hatte ich Zendaya nicht so auf dem Schirm. Zendaya wurde unter dem Namen Zendaya Coleman am 1. September 1996 in Oakland im US-Bundesstaat Kalifornien als Tochter der deutsch-schottischen Claire Stoermer und des Afroamerikaners Kazembe Ajamu (Coleman) geboren. Der Name Zendaya stammt aus der Sprache Shona und bedeutet „Danke sagen“.

Amazon Logistic: Wenn die Ablageerlaubnis strikt nicht befolgt wird

21. Februar 2024

Es hat so lange gut funktioniert und nun hab ich wieder Grund zum Beschweren. Gemeint ist die Zustellung durch Amazon Logistics. Ich hatte als Prime Kunde im November 2021 und August 2016 große Probleme mit der Zustellung meiner Bestellungen, bloggte darüber und beschwerte mich und siehe da, Amazon hat seine Zusteller in die Pflicht genommen und es hat anschließend hervorragend funktioniert.

Und nun fängt der ganze Zirkus wieder von vorne an. Der Zusteller hielt sich absolut nicht an die Ablageerlaubnis und legte die Bestellungen wahllos ab. Da fanden sich die Waren einfach mal auf der Gartenmauer oder in die Gartentür geklemmt. Jeder, der vorbei geht kann, konnte die Bestellungen einfach mal so mitnehmen. Das ist völlig unverantwortlich und absolut ärgerlich. Bei Regen – und bei uns regnet es viel – waren die Bestellungen komplett durchnässt. Telefonate und Beschwerden mit der freundlichen Hotline von Amazon führten zu einer gewissen Besserung, aber nicht zu meiner Kundenzufriedenheit. Andere Zusteller wie DHL, DPD sogar Hermes schaffen es einwandfrei.

Jetzt werden die Pakete vor die Tür oder die Garage gelegt. Dabei besagt die Ablageerlaubnis eindeutig IN die Garage und nicht davor. In den Bestätigungsfotos wird auch immer behauptet, dass die Pakete in die Garage gebracht wurden, die Fotos von Amazon sprechen aber eine andere Sprache.

Neulich erwischte ich einen Auslieferer zufällig, weil ich als Selbstständiger zu Hause arbeite. Geklingelt hatte er nicht und einfach das Paket vor die Tür gelegt. Ich stellte ihn zur Rede und es stellte sich heraus, er versteht die deutsche Sprache nicht und kann die Ablageerlaubnis überhaupt nicht lesen. Ich finde es prima, dass Amazon Migranten eine Chance gibt auf dem deutschen Arbeitsmarkt, aber ein paar Grundlage sollten doch schon sein.

Telefonate mit der Amazon Hotline verlaufen sehr freundlich und verständnisvoll, aber mein Problem wird nicht gelöst. Man werde den entsprechenden Dienstleister informieren. Das ist gut so und ich hoffe auf Besserung. Was macht ihr in diesem Fall?
Ach ja: Und bitte keine Diskussion an dieser Stelle, warum ich bei Amazon bestelle.

Ich bin gespannt auf die Fujifilm X100VI

20. Februar 2024

Vier Jahre haben wir auf das Update gewartet und heute Nacht wurde die Fujifilm X100VI vorgestellt. Ich habe einige aus der X100-Reihe als klassische Reportage-Kamera und bin neugierig, wohin sich dieser Fotoapparat entwickelt. Bisher gibt es fünf Vorgängermodelle – und nun kommt der sechste Streich, daher der Name VI.

Nun, die Japaner haben den Preis gleich mal auf 1800 Euro angehoben, das ist ein Plus von 300 Euro im Gegensatz zur X100V, die aber nur noch sehr schwer erhältlich ist. Wichtig für mich ist, dass das Design und die Bedienweise gleich geblieben sind – verändert haben sich die inneren Werte. Es heißt, dass das bisherige Zubehör wie Taschen und Linsen weiter verwendet werden können – danke. Allerdings: Ich habe die Kamera noch nicht in der Hand gehabt und kenne sie nur von Bildern und Videos aus dem Netz. Der Verkaufsstart ist der 28. Februar.

Für mich ist es sehr wichtig, dass die Bedienweise sich nicht ändert. Ich habe mich in den vergangenen vier Jahren und darüber hinaus daran gewöhnt und die Bedienung ist mir in Fleisch und Blut übergegangen, so dass ich mich beim Fotografieren voll auf das Motiv konzentrieren kann. Wenn die Knöpfe und die Belegung sich geändert hätte, müsste ich neu lernen und das will ich nicht. Ich denke, dass geht jeden Fotografen ähnlich, der wirklich fotografieren will.

Die inneren Werte sind eine konsequente Weiterentwicklung. Im der Kamera steckt ein X-Trans CMOS 5 HR-Sensor, der 40,2 Megapixel bietet und nun einen Bildstabilisator besitzt. Hier hat die Kamera den Sensor der von den bewährten Systemkameras X-T5 und X-H2 geerbt. Das bedeutet, dass nun elf Bilder pro Sekunde und 33 Raw-Bilder in Folge möglich sind.

Einen Schritt nach Vorne hat Fujifilm in Sachen Video gemacht, obwohl die X100VI weiterhin als klassischer Fotoapparat positioniert ist. Ich will sie aber auch als Videokamera einsetzen und das ist nun besser möglich durch 4K/60p (4096 × 2169) oder auch mit 6.2K/30P (6240 × 3150) bei gleichzeitiger Motiverkennung und -verfolgung. Mikroanschluss ist über Klinke weiter möglich.

Für mich ist die Fujifilm die klassische Reportagekamera mit ihrem 23mm Festbrennweiten-Objektiv, eine klassische Nahkampfkamera. Ran ans Objekt. Ich hab noch alte Weitwinkel- und Telekonverter, die ich weiterhin verwenden kann. So werde ich wohl die bisherige X100V mit einem Weitwinkel ausstatten und die X100VI als Hauptkamera einsetzen und somit künftig zwei Kameras im Gepäck haben.

Natürlich stellt sich die Frage: Braucht man heute eigentlich im Zeitalter des Smartphones noch klassische Fotoapparate? Eine schwierige Frage für mich, die ich für mich noch nicht endgültig geantwortet habe. Die klassischen Hersteller wie Canon und Nikon, ich war immer Nikon-Fotograf, hatten eine Zeitlang das Nachsehen gegenüber Sony. Nikon hat sicherlich im Profi-Bereich massiv aufgeholt, aber meine Auftrtags- und Einsatzlage sind nicht mehr so wie früher. Das Smartphone ist immer dabei und immer einsatzbereit. Den Fotoapparat muss ich immer extra mitnehmen und oft scheitert es an meiner Faulheit und Bequemlichkeit.

Filmriss online – Februar 2023 – Infos und Meinung aus der Welt des Scala-Kinos

19. Februar 2024

Hier die neueste Folge meines Herzensprojekts Filmriss online. Jeden Monat spreche ich mit meinem Kumpel Markus Schmölz über neue Kinofilme und werfen einen Blick hinter die Kulissen des Kinos.

Dieses Mal ziehen wir ein Fazit zur 50 Prozent Aktion des Kinos – der Kinoeintritt zum halben Preis. Hat es was gebracht oder war außer Spesen nichts gewesen? Und als wichtigster Film im Februar steht ganz klar Dune 2 in unserem Mittelpunkt. Zudem äußern wir uns zur Berlinale und zur Anhebung des Mindestlohns bei Kinoketten. Und natürlich darf die Ankündigung von Bully Herbig zu das Kanu des Manitu nicht fehlen.