Archive for the ‘Familie’ Category

Togohilfe – seit 35 Jahren Hilfe zur Selbsthilfe

3. November 2016
Das Lager der Togohilfe Maisach wird morgen nach Togo verschifft.

Das Lager der Togohilfe Maisach wird morgen nach Togo verschifft.

Ein Hilfsprojekt, das ich selbst aktiv unterstütze, ist die Togo Hilfe bei uns im Dorf. Seit nunmehr 35 Jahren arbeitet Margret Kopp und ihr Team für das afrikanische Land an der Elfenbeinküste und betreibt Hilfe zur Selbsthilfe. Morgen geht wieder ein großer Schiffscontainer auf die Reise nach Lomé, die Hauptstadt Togos. Dort hat der Verein Togohilfe ein eigenes Haus und koordiniert die Hilfsleistungen aus Deutschland.
Im Moment wird medizinisches Material benötigt. Togo verfüge zwar über hochqualifizierte Ärzte, aber über wenig medizinische Ausrüstung, so Margret Kopp. „Was nutzt es, wenn ich einen Patienten aufschneiden kann, aber die Wunde nicht versorgen und verschließen kann?“
Mein Unternehmen redaktion42 hat über die Togohilfe zwei Patenschaften in Togo abgeschlossen. Als redaktion42 gibt es auch dieses Jahr keine Weihnachtsgeschenke für meine Kunden. Dafür engagierte ich mich für meine Patenkinder, eine Grundschülerin und einen Studenten. Als ich heute meine Weihnachtsgeschenke für meine Paten an die Togohilfe überbrachte, habe ich gleich mit Margret Kopp ein Videointerview geführt. Morgen beim Packen des Schiffscontainers werden meine Frau und K2 wohl mit von der Partie sein und kräftig packen.

Als was gehst du zu Halloween?

27. Oktober 2016

Leute, die Halloween nicht mögen, können jetzt einfach weiter klicken. Ich brauch keine Kommentare über Ami-Fest, Kommerzialisierung usw. Ich will dieses Jahr einfach Spaß haben – ich hab die Wochen nur Termine gehabt und ab Montag habe ich Zeit für mein Ehrenamt und für Spaß.
Halloween steht vor der Tür und die Familie bereitet sich zielstrebig auf das Fest des Kürbis vor. K2 hat Kostüme geordnet, bei einem Makeup-Spezialisten haben wir Kunstblut, Schminke und Wunden besorgt, meine Frau und ich haben entsprechende Spinnennetze und Pappgeschirr mit Gruselmotiven besorgt. Heute kommt noch eine Girlande mit Skeletten verweigert sich der ganze Sache – wie jedes Jahr, hat aber den Denker nach Rodin als Skelett ins Herz geschlossen und vor sich auf seinem Frühstücksplatz platziert. Einladungskarten sind gedruckt und verteilt und die große blutige Party wird vorbereitet. Am Wochenende besorgen wir noch einen großen Kürbis zum Aushöhlen.
Wie ihr seht, ist die Familie schon weit fortgeschritten in der Planung. Doch das Feedback unserer Gäste zeigt uns, die Herrschaften brauchen noch Ideen für ihre Verkleidungen. Da kommt mir ein Organigramm von Maskworld aus Berlin gerade recht. Es hilft bei der Entscheidungsfindung, als welches Monster der Gast dieses Jahr auf unserer Party erscheinen soll. Wir haben die Entscheidungshilfe von Maskworld gleich an unsere Gäste weitergeschickt. Ich selbst gehe dieses Jahr als viktorianischer Totenkopf – endlich eine Maske unter die auch meine Brille passt.

Entscheidungshilfe von Maskworld aus Berlin.

Entscheidungshilfe von Maskworld aus Berlin.

Und als kleines Zuckerl für die Partygäste und als eine Art Stichwortkarte liegt am Partyabend neben der Blutsuppe als Eingangsessen das nachfolgende Facsheet ausgedruckt mit Fakten über Halloween. Also viel Spaß am 31. Oktober und happy Halloween. Hoffentlich begegne ich dieses Jahr den großen Kürbis.

Nette Fakten zu Halloween - dies hab ich als Tischkarten ausgedruckt. Foto: Maskworld

Nette Fakten zu Halloween – dies hab ich als Tischkarten ausgedruckt. Foto: Maskworld

Halloween Trends 2016 – was zieht der Geist von heute an?

13. Oktober 2016

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Für die Kinder in der Nachbarschaft ist Halloween ein Fest und sie haben meine Kinder K1/2 angesteckt. Ich will jetzt nix über Sinn und Unsinn von Halloween hören, denn K1/2 sollen ihren Spaß haben. K2 hat sich reingesteigert, dass dieses Jahr sogar eine Halloween-Party bei uns steigen soll – samt Übernachtungsparty.
In den jüngsten Tagen wurde Papa bedrängt, die notwenigen Einladungen zu layouten, die jetzt von K2 zielgerichtet an Klassenkameraden verteilt werden. Wichtig dabei ist, dass die Kinder kostümiert erscheinen und so durchs Dorf marschieren und Süßes oder Saures eintreiben. Und nachdem ich vergangenes Jahr in Berlin bei dem genialen Kostümausstatter maskworld.com war, hat K2 sich den Link geschnappt und sucht nach dem idealen Halloween-Kostüm. Die Film- und Speisenauswahl für den Abend steht schon. Ich werde wohl leichte Gruselkost mit Niveau zeigen und fange mal mit Tanz der Vampire von Roman Polanski an. Nachmittags wird der Kürbis ausgehöhlt und aufgestellt, die Fenster geschmückt und Blutsuppe gekocht. Mit der Musik bin ich noch nicht sicher. Vielleicht laufen ein paar Soundtracks, ich denke dabei an Dracula von Wojciech Kilar, den genialen Soundtrack Dracula von John Williams und die Dracula Version von Philip Glass.

Foto: maskworld.com

Foto: maskworld.com

Und nun zu den Kostümen. Maskworld.com hat wieder ein paar Vorschläge, die innerhalb der Familie heiß diskutiert werden. Die Zeiten, in denen nur die klassischen Outfits wie Geister-, Hexen- und Teufels-Kostüme den Ton angeben, sind längst vorbei. Doch was sind die Halloween Trends 2016 und wo findet man die entsprechenden Kostüme und Accessoires? Die passende Antwort gibt maskworld.com:
Dia de los Muertos: Besonders farbenfroh ist beim diesjährigen Halloween-Fest der „Dia de los Muertos“-Look, der ganz in der mexikanischen Tradition des „Tag der Toten“ steht. Ab dem 31. Oktober wird drei Tage lang zu Ehren der Verstorbenen gefeiert. Viel mehr noch wird mit ihnen gefeiert – denn der mexikanische Volksglauben besagt, dass die Dahingeschiedenen an diesen Tagen ihre Familien besuchen. Dementsprechend ausgelassen und bunt gestalten sich die Festlichkeiten wie auch die Kleidung der Teilnehmer mit auffälligem Make-up, hübsch verzierten Sugar Skull Totenkopfmasken, Skelett-Outfits und Blumenkränzen.
Steampunk: Ein besonders auffälliger Trend zu Halloween 2016 ist der Steampunk-Look. Bei dieser Stilrichtung wird die viktorianische Mode des 19. Jahrhunderts raffiniert mit futuristischen Elementen kombiniert. Typische Accessoires sind Zylinder, Fliegerbrillen und Mechanik-Teile wie Zahnräder als Symbole für den technischen Fortschritt. Das Ziel ist es, aus vielen Kostümteilen einen individuellen Retro-Industrial-Style mit viel Liebe zum Detail zu kreieren. Besonders originell und wie gemacht für Halloween: Das Steampunk Vampir Mash-up mit silbernen Eckzähnen.
Horrormärchen: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann spätestens zu Halloween …Ganz nach diesem Motto liegen Märchenfiguren mit Gruselfaktor wie böse Feen à la Maleficent voll im Trend. Auch die Horrorfizierung von guten Märchenfiguren sind aktuell der absolute Renner. So wird aus „Alice im Wunderland“ im Handumdrehen ihre gruselige Schwester „Alice im Horrorland“. Und für Paare eignet sich die blutige Version vom Rotkäppchen mit dem bösen Wolf an ihrer Seite. Hier hat meine Frau gleich abgelehnt. Also scheidet dieses Kostüm aus. Aber ich bin mir sicher, K2 hat schon ein paar Ideen bei dem Online-Versender aus Berlin zusammengestellt.

(Investitions-)Kosten für den Schulstart

17. September 2016
Die Schule in Bayern hat begonnen und das Einkaufen für Schulsachen ebenso.

Die Schule in Bayern hat begonnen und das Einkaufen für Schulsachen ebenso.

In Bayern hat diese Woche die Schule wieder begonnen. Auch bei unserer Familie. K1/2 sind gut gelaunt in ihre neuen Klassen marschiert und haben mir am Nachmittag die erste Liste an neuen Schulmaterialien ausgehändigt mit den Worten: „Papa bitte kaufen.“ Am ersten Tag war ich für Stifte, Hefte, Lineale und Co rund 55 Euro los. Und das ist erst der Anfang. Es sind Kosten – im besten Fall richtige Investionskosten.Aber es geht nicht nur mir so. Auch andere Eltern müssen tief in die Tasche für den Nachwuchs greifen. Deutsche Eltern geben im Schnitt 140 Euro pro Kind für den Schulstart aus, wie eine repräsentative Studie von RetailMeNot.de, einem Marktplatz für digitale Angebote, ergab. Erstklässler-Eltern investieren sogar 220 Euro pro Einschulung – hier kommen ja noch Schultasche und Co dazu.

Interessant finde ich den Vergleich der deutschen Bundesländer. Die Zahlen dafür hat mir die Agentur Markengold aus Berlin geliefert. Im Bundesländerranking liegt Bremen mit 168 Euro auf dem ersten Platz, während die Eltern der Hamburger Schulkinder mit durchschnittlich 97 Euro erheblich günstiger davonkommen. Zudem gibt es in diesem Jahr deutliche Unterschiede zu 2015: In Brandenburg (157,63 Euro) geben die Eltern 2016 im Schnitt 40 Euro mehr aus als noch im vergangenen Jahr. Auch die Baden-Württemberger (141,21 Euro) und Niedersachsen (161,34 Euro) legen sich mit durchschnittlich 30 Euro höheren Ausgaben für den Schulstart ihrer Kinder finanziell mehr ins Zeug als 2015. Bundesweit investieren Eltern 2016 im Schnitt 10 Euro mehr als im vergangenen Jahr. Für die Eltern von ABC-Schützen ist natürlich das allererste Schuljahr etwas ganz Besonderes, sodass sie für die Einschulung und Schultüte mit durchschnittlich 220 Euro noch einmal 80 Euro mehr ausgeben als die Eltern älterer Schulkinder.

 

Bundesländerranking „Durchschnittliche Ausgaben zum Schulbeginn pro Kind (ohne Schultüte) 2016 und 2015“

  • Gesamt 139,22 Euro 129,43 Euro
  • Eltern von ABC-Schützen 160,47 Euro 149,43 Euro
  • Baden-Württemberg 141,21 Euro 112,75 Euro
  • Bayern 150,90 Euro 135,66 Euro
  • Berlin 133,03 Euro 143,37 Euro
  • Brandenburg 157,63 Euro 116,09 Euro
  • Bremen 167,50 Euro 152,50 Euro
  • Hamburg 97,32 Euro 123,00 Euro
  • Hessen 118,97 Euro 128,41 Euro
  • Mecklenburg-Vorpommern 136,43 Euro 134,67 Euro
  • Niedersachsen 161,34 Euro 132,54 Euro
  • Nordrhein-Westfalen 139,27 Euro 119,55 Euro
  • Rheinland-Pfalz 137,34 Euro 136,67 Euro
  • Saarland 132,67 Euro 147,67 Euro
  • Sachsen 143,49 Euro 149,31 Euro
  • Sachsen-Anhalt 115,69 Euro 155,81 Euro
  • Schleswig-Holstein 112,58 Euro 127,11 Euro
  • Thüringen 146,25 Euro 121,83 Euro

Was wurde gekauft zum Schulstart?

Bei K1/2 waren es in erster Line Schulhefte, die in den EInkaufskorb wanderten. Ich wundere mich dabei immer über die Unprofessionalität der Lehrer. Es gibt Angaben wie DIN A4 mit Rand und kariert. Es wäre so einfach, wenn sich das Lehrervolk an die Lineaturen-Angaben halten würden. Das wäre für alle Beteiligten mit deutlich weniger Stress verbunden, aber das würde ja heißen, dass sich die Damen und Herren Pädagogen sich in ihrem Fach auskennen müssten. Ok, das war jetzt böse, aber beruht auf einem Erfahrungswert. Sprecht mal eure Lehrer auf Lineaturen an und achtet auf die Reaktionen.

Ganz oben auf der deutschen Shopping-Liste stehen Bücher und Hefte (92 Prozent) sowie Schreibwaren wie Kugelschreiber und Füller (90 Prozent). Die Eltern von Erstklässlern dagegen kaufen am häufigsten einen Schulranzen (93 Prozent). Auch im Kunstunterricht kann nichts mehr schiefgehen, da vier von fünf Eltern (83 Prozent) ihre Kinder mit Malzeug wie Malblock, Pinsel und Tuschkasten ausstatten. Sicherheit auf dem Schulweg spielt natürlich ebenfalls eine große Rolle, deshalb kauft fast jeder Zweite (45 Prozent) Sicherheitsartikel wie Reflektoren oder Fahrradhelm für seinen Sprössling zum Schulstart. Jedes fünfte Kind bekommt sogar ein Handy oder Smartphone geschenkt. Das zeigt die digitale Entwicklung in unserem Land.
Das kaufen deutsche Eltern zum Schulanfang (Mehrfachantworten möglich)

1. Bücher und Hefte 92 %

2. Schreibwaren (z.B. Kugelschreiber, Füller) 90 %

3. Malzeug (z.B. Malblock, Pinsel, Tuschkasten) 83 %

4. Bastelzeug (z.B. Schere, Klebstoff) 81 %

5. Sportbekleidung / Sportausrüstung 76 %

6. Brotdose und Trinkflasche 68 %

7. Bekleidung 62 %

8. Sicherheitsartikel (z.B. Reflektoren, Helm) 45 %

9. Armbanduhr 29 %

10. Handy / Smartphone 19 %
Schnäppchensuche für den Schulstart

Der Schulanfang erweist sich als teure Ausgabe für die Eltern, daher ist es nur verständlich, dass bei der Anschaffung der Schulausrüstung auch verschiedene Sparmöglichkeiten genutzt werden: 86 Prozent halten in Supermärkten und Discountern Ausschau nach Schnäppchen und drei von vier Eltern (77 Prozent) sehen sich im stationären Fachhandel nach den besten Angeboten um. Aber auch online wird fleißig nach günstigen Angeboten geschaut: Sieben von Zehn (70 Prozent) suchen im Internet nach Rabatten und 54 Prozent nutzen Online-Gutscheine, um zu sparen. Mehr als jeder Zweite (57 Prozent) setzt auf die Unterstützung der Familie und Freunde und lässt sich bestimmte Produkte fürs Kind schenken. Eine weitere Sparmethode ist die Wiederverwendung von Schulsachen entweder von Geschwistern oder Freunden (46 Prozent) oder über Second-Hand-Angebote (34 Prozent).

Bei uns im Dorf gehe ich als digitaler Nomade in den örtlichen Schreibwarenladen und kaufe dort. Den Einzelhandel im Dorf möchte ich erhalten und fälle hier eine bewusste Kaufentscheidung gegen Online und Discounter.

Vakuumierer CASO VC 10 im Kücheneinsatz

31. August 2016
Neuer Küchenhelfer bei uns: Vakuumierer CASO VC 10

Neuer Küchenhelfer bei uns: Vakuumierer CASO VC 10

Nachdem ich mich derzeit auf ein eFood-Seminar vorbereite und allerlei Waren bestellte, muss die Ware dann auch verarbeitet werden. Natürlich wird viel gekocht. Aber nicht alles wird gleich verzehrt und es bleiben Reste übrig. Das wird dann eingefroren. Aus diesem Grund haben wir uns einen kleinen Vakuumierer angeschafft. Die Wahl fiel auf den CASO VC 10 und die dazugehörigen Tüten.
Mit meiner Frau probierten wir ihn zum ersten Mal als und vakkumierten eine Breze mit überraschenderen Ergebnissen. Aber steht selbst:

Meine Eltern hatten vor Jahren einen Vakuumierer, aber im Vergleich zu dem CASO VC 10 war das regelrechter Schrott. Ich gestehe, der technische Fortschritt ist auch bei Vakuumierer ins Land gegangen. Während das Teil meiner Eltern machte, was es wollte, macht der Vakuumierer CASO VC 10 genau das, was ich will. Ich muss zugeben, meinen letzten Anstoß einen Vakuumierer zu kaufen, waren Gespräche mit Foodblogger Thomas Gerlach, der in seinem Kochblog fantastische Speisen zaubert. Als ich dann noch Claus Böbel von der Metzgerei Böbel besuchte und den selbstverständlichen Umgang seiner Tochter mit dem Vakuumierer sah, sind bei mir alle Dämme gebrochen. So ein Ding musste her.
Bei dem CASO VC 10 handelt es sich um ein vollautomatisches Vakuumiersystem. Mit seinen 1,3 Kilogramm und seinem kompaktes Design von 15,5 x 36 x 9 cm braucht er nicht viel Platz und kann nach getaner Arbeit wieder im Schrank verstaut werden. Zusammen mit K1 wird derzeit alles vakkumiert. Hier in dem Video die Reste vom chinesischen Essen.

Vorteil des Vakuumiersystem: Vakuumiert bleiben Lebensmittel bis zu 8x länger frisch als bei herkömmlichen Aufbewahrungsmethoden, ganz natürlich – ohne Konservierungsstoffe. Und wenn ich kleine Portionen dann noch in die Gefriertruhe lege, habe ich an immer einzelne Portionen zum Essen. Tiefgekühlte Lebensmittel werden vor Gefrierbrand und Aromaverlust geschützt. Meine Lebensmittel werden mit einer Vakuumleistung von ca. 90% bei -0,8 bar sicher vakuumiert. Einfach ideal für die Portionierung und lange Lagerung von Lebensmitteln oder das Kochen à la Sous Vide, daran wollen wir uns übrigens als nächstes herantasten, nachdem mir Thomas Gerlach immer vorschwebt.

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Im Lieferumfang unseres VC10 waren 10 Caso Profi-Folienbeutel dabei. Ich wollte sie unbedingt ausprobieren, denn bisher hatte ich klassische Geberbeutel aus dem Supermarkt verwendet. Das Material der Caso Profi-Folien ist mit einer Materialstärke von ca. 160 µm stark & reißfest. Das Durchstoßen von spitzen Gegenständen, wie Knochen oder Gräten wird verhindert Außerdem sind die Beutel BPA-frei. Zudem sind die Caso Profi-Folien kochfest und SousVide geeignet (bis zu 70°C für max. 240 Stunden und bis zu 100°C für max. 8 Stunden).

Jeden zweiten Freitag: Gemüseretter Box von Etepetete

29. August 2016
Unsere Gemüseretter Box von Etepetete

Unsere Gemüseretter Box von Etepetete

Alle zwei Wochen kommt sie am Freitag zu uns ins Haus. Die Gemüseretter-Box von Etepetete. Meine Frau kam auf die Idee und hat die Box mit 5 Kilogramm Biogemüse bestellt. Freilich gibt es noch andere Lieferanten, aber Etepetete hat sie einfach angesprochen. Und wenn meine Frau es gut findet, finde ich es auch gut – nein im Ernst: Das Konzept hat uns beide überzeugt. Die Gemüseretter Box wird alle zwei Wochen am Freitag an uns ausgeliefert.


Was ist jetzt eine Gemüseretter Box wurde ich von meinen Eltern gefragt? Gerade meine Mutter war sehr neugierig, Nun, ein Teil einer Ernte kommt erst gar nicht in den Handel, weil die Ernte zu klein, zu verschrumpelt, zu krumm oder ähnliches ist. Das Gemüse wird nicht im regulären Handel verkauft, sondern verfüttert oder vernichtet oder bleibt einfach auf dem Feld liegen. Das Startup Etepetete hat diesen Missstand erkannt und sich mit einigen Bio-Bauern um München und aus Niederbayern zusammengeschlossen und rettet nun dieses Gemüse. Daher der coole Name „Gemüseretter Box“.

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Bei uns kommen alle zwei Wochen fünf Kilogramm krummes Gemüse per DHL ins Haus geliefert. Was geliefert wird, das können wir nicht beeinflussen. Wie heißt es so schön: Die Natur packt die Box. Das kann kritisiert werden, aber das es bei uns nur im Rhythmus von zwei Wochen kommt, habe ich mit der Überraschung kein Problem. Das Gemüse lässt sich in diesem Zeitraum ideal verarbeiten. Ein Rhythmus von einer Woche wäre uns zu stressig und ggf. die Kartoffeln zu klein.
Bisher sind wir mit der Qualität der Ware sehr zufrieden, nur einmal war eine Pflaume kaputt. Ein anderes Mal war zu wenig in der Kiste, sie war zu leicht. Sie wog insgesamt fünf Kilogramm, das enthaltene Gemüse brachte nur 4,3 Kilogramm auf die Waage. Versprochen waren uns aber fünf Kilogramm Biogemüse. Wir reklamierten über die Website sofort und bekamen neben einer netten Entschuldigung das nächste Mal 6,3 Kilogramm Gemüse. Also alles kein Problem, wenn man miteinander spricht. Das Paket am Freitag war insgesamt 6,3 Kilogramm schwer, die Verpackung wiegt 815 Gramm – passt also.

6,3 Kilogramm passt.

6,3 Kilogramm passt.

Das Paket ist durchdacht gedesignt. Andere Biokisten sehen aus wie eine übliche Kiste. Bei Etepetete isst das Auge mit. Irgendwie erinnert das Auspacken von Biogemüse an das Auspacken eines Apple-Produkts. Wir freuen uns und lassen uns überraschen, was dieses Mal in der Kiste ist. Auf der Kiste zu sehen ist ein Kartoffelherz mit der Aufschrift „Ein Herz für Gemüse“.


Jedem Paket liegen Rezeptvorschläge bei, die wir bisher auf Seite gelegt haben, denn wir wussten unser Gemüse gut zu verarbeiten in Suppen, Kuchen, Beilagen und Hauptgerichte. Das krumme Gemüse, wie es so schön heißt, schmeckt wunderbar. Kritik allerdings an der Packliste, die mal beiliegt, mal nicht. Zudem ist die CI-Schrift des Unternehmens eine Zumutung. Es macht nicht annähernd Spaß diese Schrift zu lesen. Kundenfreundlich ist etwas anderes.

Rezept und Lesestoff

Rezept und Lesestoff

Vorteil der Gemüseretter-Box für uns: Ich habe nicht die Zeit auf dem Markt am Ort einzukaufen, denn während der Öffnungszeiten bin ich schlichtweg nicht da und muss arbeiten. Das DHL Paket kommt pünktlich Freitag zwischen 8 und 13 Uhr – tags zuvor erhalten wir die Trackingnummer. Sollten wir mal nicht da sein, weiß der DHL-Fahrer, wo er die Box abstellen kann – anders als der Lieferdienst von Amazon (aber dies ist eine andere Geschichte).


Das Gemüse kommt von folgenden Höfen: Der Demeterhof Obergrashof liegt zwischen Dachau und Oberschleißheim angrenzend an das Naturschutzgebiet Schwarzhölzl. Der Biogemüsehof Wiethaler wurde im November 1983 von den Betriebsleitern Martin Wiethaler und Lydia Hecht gegründet. Der auf biologisch-dynamischen Gemüseanbau spezialisierte Demeterhof Stockner wurde Im Jahr 1986 gegründet und wird heute bereits in zweiter Generation in Enzerweis nahe Eichendorf auf 90 ha Betriebsfläche geführt. Der Biohof Laurer liegt südöstlich von Landau an der Isar und baut seit 1997 Biogemüse organisch-biologisch an. Mit Überzeugung ist der Hatzlhof seit 1999 ein anerkannter Biobetrieb. Der gesamte Betrieb wird nach den Richtlinien von Bioland bewirtschaftet.
Die Erfahrungen mit Etepetete gehen in ein Seminar ein, das ich zum Thema eFood veranstalten werde. Wer daran Interesse hat, bitte einfach per Mail bei mir melden.

Im Moment sammle ich Erfahrungen für ein eFood Seminar.

Im Moment sammle ich Erfahrungen für ein eFood Seminar.

Italienischer Gastrotipp: Da Mé Primi é Vini in Köln

28. August 2016

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Der entscheidende Tipp kam von der Mitarbeiterin der Galerie Mensing in Köln. Nachdem wir uns Popart in der Galerie angeschaut hatten, meldete sich der kleine Hunger und die Familie wollte zum Italiener. Und so folgten wir den Tipp der Mensing-Mitarbeiterin zu einem italienischen Schnellimbiss in der neuen Langgasse 4 in Köln. Da Mé Primi é Vini heißt das Lokal und ist eine klare gastronomische Empfehlung für Shopping-Bummler in der Kölner Innenstadt.
Wir nahmen im Inneren des Restaurants Platz. Von wegen Schnellimbiss. Wer billiges Fast-Food erwartet, der ist hier an der falschen Adresse. Von 11:30 bis 19 Uhr ist Da Mé bis auf Sonntag jeden Tag geöffnet und etwas über 30 Speisen gibt es zur Auswahl. Klarer Tipp: Die Pasta ist einfach göttlich, zum Niederknien. Als vierköpfige Familie probierten wir einiges durch. Start war freilich Weißbrot mit Olivenöl. Eigentlich eine einfache Sache, aber bei falschem Öl kann man viel falsch machen. Hier wurde alles richtig gemacht. Es war einfach lecker.


Das Essen kommt super schnell und die Bedienungen sind extrem freundlich. Vielleicht lag es auch daran, dass wir keinen Cappuccino nach 12 Uhr wählten, sondern einen Espresso.
Meine Familie hat sich wunderbar unterhalten und wer die Chance hat, das selbstgemachte Tiramisu zu kosten, der soll es unbedingt machen. Leider sind „zieh mich hoch“ – wie Tiramisu übersetzt heißt, meist gegen Nachmittag ausverkauft. Wir hatten noch das Glück und haben die beiden letzten Portionen ergattert.
Also Dank an die Galerie Mensing für den wunderbaren Tipp. Wir kommen wieder: Zu Mensing und zu Da Mé Primi é Vini.

Beim Rasieren die News lesen

29. Juni 2016

Bei einer Shoppingtour durch Landshut nahmen wir im Restaurant Tigerlilly zu Mittag gegessen – nahrhaft und schmackhaft war es. Es war wirklich sehr gut und ich kann die Speisen und Getränke empfehlen.

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Nach dem Essen, wollte ich meine Hände waschen. Über den Waschbecken in den Waschräumen entdeckte ich ein cooles Displaysystem. Es war in den Spiegeln integriert. Während man sich seine Hände wusch, konnte man aktuelle News, Horoskope und natürlich Werbung lesen. Ich habe von diesen Displays schon immer wieder gehört, habe aber noch nie eines in freier Windbahn in Deutschland angetroffen. Nur bei Besuchen in Las Vegas kenne ich so etwas.


So eine Technik fasziniert mich und im Grunde hätte ich gerne so ein System im heimischen Badezimmer. Ich könnte so morgens bei der Morgentoilette die aktuellen News lesen bzw Mail sehen. Natürlich könnte ich mir ein altes iPad ins Badezimmer hängen, aber so ein Display im Spiegel integriert, finde ich schicker.
So richtig konnte ich das System im Restaurant Tigerlilly nicht testen, denn immer wieder kamen Männer in die Herrentoilette, die etwas verwundert auf die Kamera blickten, mit denen ich Fotos gemacht habe.


Ich habe immer wieder von diesen System gelesen. Beispielsweise von einem niederländischen Bastler, der einen Magic Mirror baute, der über einen Raspberry Pi mit Daten versorgt wird. Er zeigt Wetterdaten, Termine und Nachrichten an. Ich frage mal meinen Elektriker, ob er so etwas auf Lager hat. So etwas gehört zu einem Smart Home einfach dazu. Wer kennt sich mit so was aus?

Fotoautomat auf einer Party – Foboxy in der Praxis

15. Juni 2016

Neulich war ich auf eine Hochzeit eingeladen. Ein Familienmitglied meiner Frau schloss den Bund zur Ehe. Alles Gute dem Brautpaar. Um die Hochzeitsfeier etwas lockerer zu gestalten, griff das Brautpaar auf eine witzige Idee zurück. Sie mieteten eine Foboxy.

Foboxy war eine nette Abwechslung für die Hochzeitsgäste.

Foboxy war eine nette Abwechslung für die Hochzeitsgäste.

Foboxy – dahinter verbirgt sich eine moderne Sofortbildkamera und das Ding sorgte auf der Party für richtig Stimmung. Foboxy kommt als Komplettlösung daher – Kamera, Drucker, Licht und Kostüme. Aufgestellt, Stecker rein und los geht’s. Die Hochzeitsgäste statten sich mit Perücken, Brillen, Hüte, Accessoires aus und postieren sich vor der Foboxy. Ein Countdown zählt herunter und es werden insgesamt vier Bilder geschossen. Mit einer Handsteuerung kann der Hochzeitsgast das Ganze auslösen und auch misslungene Bilder löschen.


Sind die vier Bilder geschossen, wird das Foto vom internen Fotodrucker geprintet. Das Ganze dauert ein paar Sekunden, die Qualität ist nicht gerade göttlich, aber Foboxy macht unglaublich Spaß. Wenn das Papier leer ist, wird Fotopapier in DIN A6 Format einfach nachgefüllt, ebenso Tinte. Das ganze Zeug ist im Foboxy-Paket dabei. Also auch technische Laien können die Foboxy bedienen.
Bei der Hochzeit posierte Jung und Alt vor der Fotokiste. Es wurden ernsthafte Gruppenbilder genauso geschossen wie Blödelbilder. Ich posierte mit meiner Familie und machte mit K1 und K2 auch ein paar Einzelbilder. Einmal posierte ich allein vor der Foboxy. Damit die Bilder nicht verloren gehen, werden die Aufnahmen zusätzlich auch auf einem USB-Stick für das Hochzeitspaar gespeichert.

Meine Ergebnisse mit der Foboxy.

Meine Ergebnisse mit der Foboxy.

Das ganze System ist ideal für so manchen Kunden von mir. Das Layout der Fotos kann gebrandet werden. Die Kosten für Foboxy halten sich im Rahmen und die Resonanz der Leute ist genial. Ich kann mir viele Einsatzmöglichkeiten vorstellen. Ich probiere es bald einmal aus.

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Mallorca – unsere Hotelappartement Parque Mar in Cala d’Dor

8. Juni 2016
Urlaub in Parque Mar auf Mallorca.

Urlaub in Parque Mar auf Mallorca.

Wer arbeitet, der soll auch Urlaub machen. Meine Familie und ich – wir hatten uns dieses Jahr den Urlaub verdient. Ich war viel auf Vorträgen unterwegs, meine Frau gestaltete ihren Arbeitsbereich als Geschäftsführerin prächtig und K1/2 lieferten in der Schule ihre Leistungen ab. Also Urlaub zu Pfingsten stand an und die Familie wählte Mallorca als Urlaubsziel. Wir waren damit zum dritten Mal auf der Insel und mögen diesen Teil von Spanien sehr gerne.
Mallorca bedeutet für mich Entspannung. Was nicht gemeint ist, sind die Touristenbunker um den Ballermann. Ich schäme mich, wenn ich das Treiben so mancher deutschen Touristen dort sehe. Party, Party, Party und die Sau rauslassen – nein danke. Wir haben uns diesen Teil von Malle angesehen – mit Abscheu und mit Scham. Wie kann man sich so in einen fremden Land aufführen?

Hotelappartement Parque Mar im Süden der Insel
Unser Urlaub soll anders aussehen. Wir entschieden uns für ein Hotelappartement im Süden der Insel in der Nähe von Cala d’Dor. Die Anlage heißt Parque Mar und ist fest in Schweizer Hand. Die Ferienwohnungen gehören hauptsächlich Eidgenossen und es gefällt uns sehr gut. Der Tipp für Parque Mar kam über meinen Kollegen Sebastian Dosch. Er war von der Anlage sehr angetan und empfahl sie uns weiter. Wir testeten und stimmten ihm zu, danke Sebastian für diesen hervorragenden Tipp. Auf dein Urteil kann man sich verlassen.
Im dritten Jahr in Parque Mar waren wir Profis, kannten uns aus und fühlten uns dort heimisch. Unsere Ferienwohnung war traumhaft, es war die Wohnung Nummer 901 mit Blick auf das Meer. Die Wohnung verfügt über zwei Schlafzimmer, zwei Badezimmer und eine Wohnzimmer mit angeschlossener Küche. Zur Terrasse führten zwei Türen und ein kleines Gärtchen mit Liegen gehört auch zu unserem Reich. Das Appartement wird alle zwei Tage gereinigt. Ich habe hier ein kleines Video mit einem Rundgang durch das Appartement gedreht, um einen besseren Eindruck zu vermitteln.

Die Küche in unserem Appartement ist extrem hochwertig, es waren Miele Geräte, das Besteck und die Töpfe stammten von WMF (ich musste also keine extra Pfanne zum Kochen kaufen) und das Geschirr kommt aus der hochwertigen IKEA-Reihe. Die Küche war übrigens die meiste Zeit mein Reich. Mallorca bietet wunderbaren Fisch und so gab es praktisch zu jeder Mahlzeit frischen Fisch, zubereitet mit Olivenöl und Knoblauch sowie frischen Tomaten und Zwiebel. Kulinarisch war der Urlaub für mich ein Fest. Ab und zu gingen wir essen, aber die meiste Zeit gab es Fisch in der Ferienküche.

Der Fisch stammte aus einem Supermarkt aus Cala D‘Dor, ein paar Kilometer mit dem Auto entfernt. Wir hatten ja am Flughafen Palma einen Mietwagen geordert. Über die Erfahrungen mit der Mietwagenfirma Goldcar habe ich bereits gebloggt. Der Weg zur Anlage Parque Mar von Cala D‘Dor habe ich in einem Hyperlapse-Video festgehalten.

Parque Mar hat als Slogan „.. ein schönes Stück Mallorca“ und diese Aussage stimmt. Die Besitzer der Anlage achten auf Sauberkeit und legen Wert auf Details. Jede Wohnung wird bei Anreise der Gäste mit einer Checkliste überprüft. Das ist so eine Art spanisches QM-System. Einzige Kritik an dem System bei uns: Im Schlafzimmer von K1/2 hängt ein Flachbildfernseher, aber die Fernbedienung hatte keine Batterie. Wir gaben die Fernbedienung am ersten Tag an der Rezeption ab und sahen die Fernbedienung niemals wieder. Hier hat das QM versagt. Fernsehen fiel also für K172 in ihrem Zimmer aus – vielleicht auch kein Nachteil.


Die Anlage Parque Mar selbst verfügt über drei Pools, einen für die Großen zum Schwimmen, einen Salzwasserpool in einer Ruhezone (ich wurde gleich zurecht gewiesen, weil ich mich mit K1 über Videospiele unterhalten habe) und einen Planschpool für die Babys. Die Pools dürfen von 8 bis 20 Uhr genutzt werden. Hier achtet das Personal streng darauf – wobei ich als Rebell schon um 7.45 Uhr ins Wasser gesprungen bin. Oh ja, ich bin ein Rebell und was für einer.
Weiterhin gibt es allerhand Freizeitmöglichkeiten wie Schach, Tennis, Volleyball, Bocciabahn und Sport-Animation. K2 hat den Tauchkurs ausprobiert und war begeistert. Jetzt hab ich das Problem, dass K2 tauchen lernen will und das in Oberbayern. Für den platzeigenen Kinderspielplatz waren K1/2 längst zu groß, ist aber nett gemacht.
Die Anlage ist bepflanzt und wird von mehreren Gärtner gepflegt, Die Sprinkleranlage im Park wird mit aufbereitetem Wasser betrieben. Dies ist kein Trinkwasser, Für das Trinkwasser in der Anlage gibt es eine parkeigene Osmosis-Anlage, weil ich das Wasser auf der sonstigen Insel bei einem empfindlichen Magen nicht unbedingt zum Trinken empfehlen würde.
Es gibt ein Restaurant in der Anlage, das ich nicht genutzt habe, dafür aber reichlich die Bar, um abends einen Absacker zu mir zu nehmen. Leider gab es keinen Ardbeg, so dass ich die Ardbeg-Nacht nicht standesgemäß feiern konnte. Es gab ein wechselndes Abendprogramm, an dem ich nicht teilgenommen habe, es aber dafür gehört habe. Die Hits unserer Jugend wurden zum Besten gegeben. Brauche ich nicht, bei Musik bin ich empfindlich und habe meine eigenen Sachen gehört. Der Service in der ganzen Anlage war freundlich und sprach in der Regel mehrere Sprachen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.


Es gibt in der Anlage kostenpflichtiges WLAN, im Restaurant und an der Bar gibt es für eine Stunde kostenfreies WLAN. Das ist ganz nett, um ein paar Mails abzurufen, aber unter leistungsstarkem WLAN verstehe ich etwas anderes. Hier gilt es nachzubessern. Meinen mobilen WLAN-Router hatte ich dabei und war somit unabhängig. Über meine Erfahrungen mit dem Router habe ich hier geschrieben. Ich bin für wichtigere Online-Arbeiten ins 15 Minuten entfernte Santanyí gefahren, in das Coworking Space Rayaworx von Doris und Rainer Schuppe. Ich habe über Rayaworxs in meinem Blog geschrieben.

Blick aufs Meer - für mich eine Erholung.

Blick aufs Meer – für mich eine Erholung.

Meer bringt mir Ruhe
Mir war das Meer wichtig. Ich wollte einfach nur sitzen und auf die offene See hinausschauen. Die Anlage liegt am Meer und hat auch einen felsigen Zugang zum Meer. Fürs Baden ist der Steg nicht geeignet, dafür zum Tauchen. Mir selbst war die Brandung zu heftig, aber es gibt eben mutigere Menschen als mich. Mir reichte das Zuschauen. Ich besuchte das Meer bei Sonnenaufgang und bei Sonnenuntergang. Ich liebe es, wenn sich die Wellen an den Felsen brechen und ich die Naturgewalten beobachten kann. Ich nahm auf einer Bank oder am Steinboden Platz. Dabei kann ich entspannen, die Seeluft atmen und meinen Gedanken nachhängen.

Kakteen in Parque Mar mit viel Liebe zum Detail
Die Anlage Parque Mar hat viel Liebe im Detail. Das fällt vor allem in der Kakteenanlage auf. Am Meeresufer gibt es einen kleinen Kakteenpark. Jetzt bin ich nicht unbedingt der Freund der stechenden Pflanzen, aber die Kakteen wurden mit viel Liebe und Sorgfalt gepflanzt. Es war für mich eine Art spanischer Zen-Garten.

Mehr mehr von Kakteen sehen will, dem empfehle ich einen Besuch von Bontanicactus. Botanicactus ist ein Botanischer Garten auf Mallorca. Er liegt im Süden der Insel in der Nähe von Ses Salines. Er umfasst 50.000 m² tropische Vegetation und ist der größte bonanische Garten in Europa. Er zeigt die ungeheure Vielalt von Kakteen.

Rundum, wir haben uns im Pfingsturlaub wohl gefühlt. Ich kann die Anlage Parque Mar bei Cala d’Dor auf Mallorca als Tourismusblogger voll und ganz empfehlen. Wer ein wenig Ruhe und dennoch Komfort eines Hotelappartements sucht, der ist in Parque Mar an der richtigen Adresse. Mal sehen, wohin es mich nächstes Jahr hin verschlägt. Ich bin für Vorschläge offen. Bitte einfach melden.