Ab und zu lese ich gerne in Zeitschriften wie „Eltern“ von den Sprüchen und Erzählungen der jungen Generation. Kleine Menschen beschreiben die Welt, so wie sie sie sehen. Manchmal sieht man, welche Weisheit in den kleinen Köpfen unserer Kinder verborgen ist.
Neulich hat uns ein Arbeitskollege eine nette Geschichte aus seiner Schulzeit erzählt: Es ging ums Sammeln und Tauschen. Zu meiner Zeit tauschten wir Sammelbildchen von Star Wars und ich hab auch noch ein Klebealbum von den Gremlins im Keller. Heute ist der Verlag Pannini noch immer im Klebebildchenbereich aktiv. Zuletzt sammelten wir zu Hause Fußballer von der EM.
Naja, zurück zur Geschichte des Kollegen. Er hatte in der Grundschule einen Mitschüler, nennen wir ihn Martin. Martin hatte ein Hobby: Er sammelte Autokennzeichennummern. Nicht die Blechteile, sondern nur die Nummern. Jeden Tag kam er zur Schule und hatte einen Block mit neuen Kennzeichen dabei. Und diese bot er meinem Kollegen zum Tausch an. Geschäftsmäßig wie mein Kollege schon damals war, erklärte sich zum Tausch bereit. Martin nannte ein Kennzeichen und siehe da, mein Kollege hatte es auch. Klar, dass er es nur in einem unbeobachteten Moment auf einen Zettel kritzelte. Anders herum funktionierte der Tausch allerdings nicht. Der Kollege nannte eine Nummer, aber leider hatte Martin nie eine entsprechende Nummer zum Tauschen. Eben ein ehrlicher Mensch. Wahrscheinlich ist Martin heute bei der Kfz-Zulassungsstelle oder bei der Autofahndung der Polizei.
Es flatterte zur Weihnachtszeit uns eine Botschaft ins Haus, dass wir den Müllmännern kein Geld zu Weihnachtszeit schenken dürfen. Es sei versuchte Bestechung, wenn die Männer in Orange ein Geldgeschenk bekämen und so ggf. das vermehrte Müllaufkommen zur Weihnachtszeit entsorgen und zwar mehr als die vorgeschriebene Mülltonne. Gut, das kann ich grundsätzlich nachvollziehen.
Außerdem seien die Straßenkehrer und andere Mitarbeiter von Entsorgungs- und Recyclingbetrieben benachteiligt, weil die ja kein Trinkgeld bekommen. Wahrscheinlich war das Ganze wieder so eine super Idee eines Innendienstmitarbeiters, der komplett neidisch auf seine Kollegen da draußen ist. Vergleichen wir mal: Wenn ich jetzt der Frau, die mir jeden morgen um 6 Uhr die Zeitung und ggf. Post in den Briefkasten steckt, jetzt nichts mehr geben darf, weil der Kollege in der Druckerei auch nichts bekommt, dann ist das einfach Blödsinn.
Dann habe ich gelesen, dass die Kollegen von der Müllabfuhr dafür Naturalien entgegen nehmen dürften. Wahrscheinlich können die armen Kerle keine Plätzchen mehr sehen und brauchen jetzt einen Anhänger, um die Kästen Bier nach Hause zu kutschieren. Wichtig ist einfach ein bisschen Bürokratie.
Die Weihnachtsspendenaktion der Welthungerhilfe hat wirklich Pfiff. Bei uns am Bahnhof hängt das neue Plakat. Darauf zu sehen ist ein Bauer und zwei Ochsen mit Pflug auf einem grünen Streifen in mitten von Lehm. Das Coole: Die Rindviecher tragen eine Werbung: „Powered by you“. Das spricht eine junge Zielgruppe an, die in der Tradition „powered by …“ aufgewachsen ist. In der Vergangenheit waren Spendenaufrufe immer nach dem gleichen Schema: Hungerndes Kind bittet um Hilfe. Natürlich haben mich solche Bilder immer emotional getroffen und mein Mitgefühl ausgelöst, denn Kinder dürfen in einer solch reichen Welt nicht hungern.
Bei dem neuen Plakat musste ich aber grinsen. „Powered by YOU“ lautet das Motto, mit dem die Welthungerhilfe für ein zeitgemäßes Verständnis von Entwicklungshilfe wirbt und zeigt, wie einfach jeder Einzelne zum Sponsor einer besseren Welt werden kann. ie von Scholz & Friends Berlin entwickelte Kampagne umfasst Plakate, City Light Poster, Anzeigen, Online-Banner und einen kampagnenbegleitenden Online-Auftritt.
In vier Motiven, die konkrete Projekte der Welthungerhilfe abbilden, behandelt die Kampagne die Kernthemen der Welthungerhilfe: Trinkwasserversorgung, Ernährung, Landwirtschaftliche Entwicklung und Bildung. Dabei werden Parallelen zwischen Entwicklungshilfe und klassischem Sponsoring gezogen: Jede Hilfeleistung, die durch Spenden finanziert wurde, trägt ein Sponsorenlogo – zum Beispiel zwei Ochsen, die ein Feld pflügen oder ein Schulgebäude, aus dem fröhliche Kinder stürmen. Unterstützt wird also „Hilfe zur Selbsthilfe“, die zu langfristiger Entwicklung beiträgt und den betroffenen Menschen ermöglicht, ihr Leben aus eigener Kraft zu gestalten. Die Botschaft „Powered by you“ ist sowohl Dank und Bestätigung für bestehende Spender als auch ein Aufruf an Neuspender, sich zu engagieren.
Ziel der Welthungerhilfe ist, auch jüngere Menschen von der Arbeit der Welthungerhilfe zu überzeugen und sie so zum Spenden zu bewegen. Gleichzeitig soll die Kampagne die Bekanntheits- und Sympathiewerte der Welthungerhilfe steigern sowie das Markenprofil der Organisation schärfen, die für „Hilfe zur Selbsthilfe“ steht.
Mit großem Tamtam wurde am Samstag der erste deutsche Apple Retail Store eröffnet. Der Flagship Store liegt in der Rosenstraße, gleich beim Marienplatz, also in einer 1a-Lage.
Und Apple inszenierte wieder einen Rummel. Die ersten 2500 Besucher des Stores bekamen ein T-Shirt geschenkt. Ich kam leider erst am Nachmittag zum Store und hatte somit das Nachsehen. Blogger wie Kollege Richard Joerges berichteten, dass rund 4000 Leute auf Einlass warteten. Da auf dem Marienplatz zudem noch Christkindlmarkt ist, war es ein wahrer Menschenauflauf.
Der zweistöckige Store ist nach dem bekannten Apple-Schema aufgebaut. Helle Holztische mit dem Macs, iMacs, iPhones, iPods und Zubehör. Im Parterre die MacBooks, MacBook Pros und Mac Book Air sowie iPod und Co. Im ersten Stock zweimal eine Genius Bar und das Peripherie-Zeugs sowie die Kinderecke, in der sich Sohnemann auch gleich Colin McRae reinzog. Die gläserne Treppe durfte im Apple Store Deutschland nicht fehlen, obwohl die Gewerbeaufsicht ein Stahlgeländer vorschrieb. Ich habe schon einige Apple Stores gesehen, wie London (der erste in Europa), San Fransisco, LA und so war es keine super Überraschung mehr. Doch den Leuten hat es scheinbar gefallen. Ich habe ein Video gedreht und bei YouTube eingestellt, die den Ansturm auf den Store gut zeigt.
Sehr schön auch die Konkurrenz der Elektromärkte in München. In meiner Lokalzeitung, dem Münchner Merkur, inserierte der Media Markt mit den Worten „Wir begrüßen Apple mit den besten Preisen der Stadt“. Solch Marketing und Werbung gefällt mir, das hat Humor. Also, willkommen Apple Retail Store in München und Gravis im Tal macht wohl bald was anderes.
Wenn ich zu meiner örtlichen Sparkasse hintrabe und meine Kröten dort abliefere, da fällt mir immer ein Plakat auf. Da ist der lokale Sparkassenchef abgebildet und darunter steht: „Bei uns ist Ihr Geld sicher: heute und in Zukunft.“ Das will ich mal glauben und ich hoffe, dass wir alle die Finanzkrise in den Griff bekommen.
Im ARD-Morgenmagazin war neulich eine Umfrage zu sehen, dass 8 Prozent der Bundesbürger fordern, die Banken zu verstaatlichen. So weit würde ich nicht gehen, aber es muss sich was ändern: Das Ganze BASEL 1- und BASEL 2-Geschwätz ging mir auf den Geist. Rankingagenturen haben sich doof verdient und Mut zur Selbstständigkeit wird genommen. König Excel regiert.
Klar, Controlling muss sein, Planung muss sein, doch wie hatte es Roman Herzog mal ausgedrückt: „Es muss ein Ruck durchs Land gehen.“ Und es kann nicht sein, dass Banker ungestraft davon kommen, wenn sie Mist bauen. Wenn Leute ihr Geld, ihr gesamtes Hab und Gut verlieren, dann gibt es dafür Schuldige. Das hat nichts mit Verstaatlichung zu tun. Aber etwas mehr mit Ehrlichkeit. Ich hoffe, dass mehr in Nachhaltigkeit (blödes Wort) investiert wird. Banken müssen mehr konkrete Arbeit und konkrete Produkte finanzieren. Das würde uns allen helfen.
Hier muss ein gesellschaftlicher Wandel einsetzen. Zockerei kann es nicht sein. Ich habe zum Beispiel mein Aktienpaket aus meinem iPhone genommen. Ich schau nicht mehr rein, um zu sehen, wie mein Portfolio steht. Der alte Kostolany hatte recht: „Spekuliere nur mit dem Geld, was du nicht brauchst.“
Es weihnachtet und überall werden die Türchen geöffnet. Dieses Jahr habe ich keinen Weihnachtskalender verschenkt, es war mir einfach zu stressig. Die Kinder haben welche von Oma und Opa bekommen. Eine schöne Idee zu Weihnachten ist der Kalender von Mercedes-Benz in München. Das gesamte Gebäude an der Arnulfstraße hat man als Kalender geschmückt. Unter dem Motto „Eine frohe Weihnacht wünscht Mercedes-Benz“ sind große Geschenke mit Zahl ins Fenster gestellt und jeden Tag kommt ein neues Auto hervor. Marketing, das richtig Spaß macht – und vor allem wenn es nachts richtig weihnachtlich beleuchtet ist.
Bei meiner Zeitschrift, der DIGITAL PRODUCTION, haben wir uns für unsere Online-Leser auch etwas Nettes ausgedacht. Mein Team der DIGITAL PRODUCTION veranstaltet seit dem 1. Dezember jeden Tag online ein großes Weihnachtsgewinnspiel. Jeden Tag öffnet sich bis zum 24. Dezember ein Kalendertürchen auf der Website. Dahinter verbergen sich wertvolle Preise wie Spiele, Bücher, Gutscheine sowie Hard- und Software. Insgesamt verlosen wir Preise im Wert von über 25.000 Euro. Unter anderem gibt es zu gewinnen: Final Cut Studio 2, Premiere CS 4, Production Premium CS4, Cinema 4D R 11 oder Softimage XSI 7. Als Hauptpreis am 24. Dezember gibt es einen Avid Media Composer im Wert von 9200 Euro. Also hier mitmachen und gewinnen beim DP-Weihnachtsgewinnspiel. Viel Glück!
Endeavour ist wieder gelandet und wie man ließt, ohne größere Probleme. Wegen des schlechten Wetters in Houston drehten die Astronauten noch eine Runde und landeten prima im Kalifornien. Jetzt kommt die Raumfähre huckepack auf einem Jumbo zurück in den Heimathafen. Die Rückreise wird mit 1,8 Millionen US-Dollar etwas teuerer als das klassische First-Class-Ticket.
Doch was hat die Mannschaft eigentlich im All gemacht. Ich hab ja gebloggt, dass eine Astronautin Werkzeug im All verloren hat. Aber wenn man die Mitteilungen der Nasa genau schaut, heißt es: Seit 16. November hat man ein neues Wasseraufbereitungssystem, einen Kühlschrank und neue Schlafplätze auf der ISS installiert. Irgendwie erinnert es mich an den neuen Bausparprospekt meiner örtlichen LBS. Ich kann mir nach Abschluss des Bausparers auch ein neues Schlafzimmer kaufen oder einen neuen Kühlschrank mein eigen nennen. Ob die Nasa auch einen Bausparvertrag abgeschlossen hat?
Außerdem – und das wird immer gerne verschwiegen – wurde ein zweites Klo im All gebaut. Bisher hatten die Besatzungsmitglieder der internationalen Raumstation nur ein stilles Örtchen. Und wir erinnern uns: Dieses Klos war Ende Mai 2008 kaputt und die Raumfahrer mussten sich ihr Geschäft verkneifen. Eine Pumpe, made in Russland, gab nach sieben Jahren den Dienst auf. Sie saugte nicht mehr und die Toilette im All war außer Betrieb. Ob die Astronauten dies auch trainiert haben?
Die Fahrt mit der Bahn macht Spaß und bringt Entspannung. So sieht es die Werbung der Deutschen Bahn AG, doch das hat mit der Realität nichts mehr zu tun. Vor kurzem war ich in Nürnberg und habe am dortigen Bahnhof auf meinen ICE nach München gewartet.
Beim Warten in der Kälte konzentrierte ich mich auf die Lautsprecherdurchsagen mit einer Computerstimme. Der Zug XYZ verzögert sich wegen Triebwagenschaden, beim ICE 123 kommt es zu Verspätungen von 30 Minuten wegen Oberleitungsschaden, die Verbindung nach 0815 fällt aus. ICEs werden übrigens durch ICs ersetzt, weil das Räderproblem nicht behoben ist. Dann fährt doch ein ICE ein.
Bei mir hatte der ICE Verspätung und es galten durch einen Software-Fehler die Platzreservierungen nicht mehr. Wieder 2,50 Euro für die Reservierung in den Schornstein geblasen und eben gestanden. Und dann auf freien Feld wieder Stillstand: Weichenschaden. Sagt mal, bin ich denn in einem Entwicklungsland oder in dem Land, in dem die erste Eisenbahn fuhr? Ich hatte nun 21 Minuten Verspätung, kam mir vor wie in einer Heringsdose. Ich bekomm einen dicken Hals, wenn ich so schlechten Service bekomme. Dabei meine ich ausdrücklich nicht den einfachen Schaffner, der nach Meinung seines Vorstands sowieso zuviel verdient. Eine Ausnahme aber: Wenn man am Ende der Fahrt durch den Zug läuft, um am Endbahnhof München vorne im Kopfbahnhof auszusteigen, wird man vom Zugpersonal aufgefordert, nicht durch die erste Klasse zu gehen. Man würde de Gäste stören, die das teure erste Klasse Ticket bezahlt hätten. Grundsätzlich hab ich dafür Verständnis, doch Leute, sorgt erst einmal dafür, dass ihr eure Dienstleistung erfüllt.
Im Keller unseres Hauses finden sich immer wieder interessante Sachen ein. So zum Beispiel eine Kiste mit Wackel-Elvis. Sie stammen aus der Konkursmasse eines Verlages und waren da Werbegeschenke für Neuabonnenten. Ich bekam damals die Kiste mit dem zuckenden Elvis, bekannt aus der Audi-Werbung, geschenkt und die Kiste verschwand im Keller.
Als ich sie nun wiederfand, kam mir die Idee einer Kollegin im Büro gerade recht. Sie hat gesehen, dass Mitarbeiter von Messen immer wieder kleine Werbegeschenke mitbringen, aber dann nicht wissen, wohin mit den kleinen Aufmerksamkeiten. Da kam ihr die Idee in der Betriebsküche ein Regal aufzustellen. Ich finde die Idee super, denn sie stärkt den Zusammenhalt in einem Unternehmen, die Leute sprechen miteinander und vor allem wird man sein Zeug los. Hier kann jeder Mitarbeiter Sachen hineinlegen und andere nehmen sich diese Sachen mit. Und man glaubt gar nicht, was da alles geht. Ich habe beispielsweise Soundtrack-CDs abgestaubt, wie keiner haben wollte (außer ich). Gleichzeitig habe ich viele Gläschen und Behälter, Bücher und Software in den Schrank gestellt. Am nächsten Tag waren sie weg. Ein Mitarbeiter hat sie mitgenommen und erfreut sich nun an Bücher zu Excel 2007 oder Access 2007.
Unverständlich für mich, warum zum Beispiel jemand Kristalle mitnimmt, aber als eine Kollegin die Heilsteine hinlegte, fanden sie null komma nix im Besitz einer anderen Mitarbeiterin. Egal. Aber der Renner wird mein Wackel-Elvis werden. Wohldosiert werde ich die Kiste auf den Markt bringen, bis jeder Mitarbeiter in dem Unternehmen einen zuckenden Elvis hat.
Eine Trauerbewältigung ganz besonderer Art ist derzeit auf einer israelischen Website zu finden. Ein Vater trauert um seinen ermordeten Sohn. Der Vater bittet die User, ein Foto seines Sohns herunterzuladen und an Urlaubsziele mitzunehmen. Anschließend sollte man ein Foto von Sohn und Urlaubsland machen und der Familie wieder zusenden. So reist der junge Mann um die Welt. Der Name des Toten ist Asaf, genannt Blondi. Mit 16 Jahren wurde er im März 2003 Opfer eines feigen Terrorattentats als ein Irrer den Bus mit insgesamt 16 Passagieren in die Luft sprengte.
Ich finde die Idee ergreifend: So entstanden Fotos aus Hawaii, vom Kilimandscharo und vielen anderen Orten mehr. Auf der Website steht, dass nun der Sohn trotz seines Todes doch durch die Welt reisen kann. Und: Das Attentat und die Situation im Nahen Osten blieben immer in Erinnerung. Durch diese Aktion wurde einem Opfer ein Gesicht gegeben. Wie oft hören wir von Attentaten oder Unglücken in der Welt? Und mehr als ein paar Bruchstücke an Informationen bekommen wir durch die Medien nicht. Dieses Mal ist es anders. Auf der Website sind Jugendbilder von Asaf zu sehen, wie er als kleiner Junge spielte. Asaf bekommt Persönlichkeit. Und es ist der Ort des Attentats zu senden, der zerfetzte Bus. Die Explosion des 17 Kilogramm schwere Sprengstoffgürtels beendete das junge Leben von Asaf, der noch so viel unternehmen wollte.
Mich erinnert diese Aktion im Web entfernt an einen Postkartenaufruf meiner analogen Jugend. Im Radio warb man damals für die Bitte eines Krebskranken Kindes. Die Hörer sollten dem Kind eine Postkarte senden und ihm so zeigen: „Wir denken an dich“. Die Aktion lief gut an, doch leider war das Kind schon lange tot. In dem Fall von Asaf ist die Aktion real und ich finde sie bemerkenswert.