Wenn ich mit meinen verschiedenen elektronischen Gerätschaften unterwegs bin, dann hatte ich früher Kabel und Stecker dabei. Seit rund einem Monat bleiben die Stecker zu Hause. Sie wurden durch die tizi Tankstelle ersetzt. Damit kann ich vier Devices wie iPad, iPhone, USB-Tastatur und auch Kindle über eine Steckdose versorgen. Das spart Platz in der Steckerleiste. Da ich viel in Hotels bin, ist die Anzahl der Steckdosen in der Regel sehr übersichtlich. Und ich habe keine Lust, immer noch eine Steckerleiste in meinem Reisegepäck mitzuschleppen. Das ist unnötiges Gewicht und nimmt zudem Platz im Koffer weg.
So entschied ich mich für die tizi Tankstelle des Münchner Herstellers equinux. Ich habe schon ein paar Geräte von equinux im Einsatz und bin zufrieden. Mein Energieriegel, der Hochleistungsakku tizi Kraftprotz, versorgte mich in einigen RE der Deutschen Bahn mit Strom für mobile Devices. Mit der Tankstelle bin ich auf jeden Fall bisher gut gefahren.
Vielleicht sollte ich einmal ein Seminar zum Thema Mobilität anbieten. Kommt sicher gut an.
Wie doof ist das denn? Wenn einem die Ideen ausgehen, dann muss eben kopiert werden. Dies dachte sich wohl Samsung mit seiner Smartwatch. Um das Teil in den Markt einzuführen, wird freilich ein Werbespot benötigt. Was ist das einfacher als einfach einen Werbespot von Apple zu kopieren? Gesagt, getan. Was bei Apple funktioniert, sollte auch bei Samsung funktionieren, oder?
Im Jahre 2007 griff Apple den Telefonmarkt an und krempelte mit dem iPhone den Smartphone-Markt komplett um. Um auf den Geschmack zu kommen, produzierte den bekannten Hello-Werbespot. Aus zahlreichen Hollywoodstreifen durch die Geschichte wurde das Abheben des Telefonhörers gezeigt, eben die „Hello“-Szene. Insgesamt zahlte Apple für die 31 Szenen sicherlich eine nicht unbedeutende Summe an Hollywood. Ich fand die Idee hervorragend. Hier der Spot von Apple aus dem Jahr 2007.
Und nun konterte Samsung mit dem entsprechenden Spot der Smartwatch. Irgendwie kommt mir die Sache bekannt vor, oder? Captain Kirk und Fred Feuerstein werben nun für das Produkt aus Fernost zum Preis von 299 Euro. Ich bin mal gespannt, wann die iWatch von Apple kommt und der Werbespot dann aussieht.
Hier nochmals die Liste von Filmen, die im Apple Hello-Spot vorkam:
1. Lucille Ball – I Love Lucy Show 1956-64
2. Jackie Gleason – The Honeymooners 1955-56
3. Humphrey Bogart as Sam Spade in The Maltese Falcon
4. Marlon Brando
5. Jerry Lewis in The Bellboy 1960
6. Marilyn Monroe in Some Like It Hot 1959
7. Clark Gable in It Happened One Night 1934
8. Peter Sellers in The Pink Panther 1963
9. Steve McQueen in The Getaway, 1972
10. Richard Dreyfuss – American Grafitti 1973
11. Burt Reynolds in Boogie Nights 1997
12. Bea Benaderet as Betty Rubble in The Flintstones 1959-66
13. Robert Redford in Three Days of the Condor 1975
14. Michael J. Fox in Back To The Future 1985
15. Harrison Ford as Dr Richard Kimble in The Fugitive, 1993
16. John Cusack Rob Gordon in High Fidelity, 2000
17. Audrey Tautou as Amelie, 2001
18. Kevin Spacey – L.A. Confidential, 1997
19. William H. Macy in Fargo, 1996
20. Dustin Hoffman, Meet The Fockers, 2004
21. Will Ferrell in The Anchorman, 2004
22. Sarah Jessica Parker, Sex and the City
23. Jeff Bridges – The Big Lebowski, 1998
24. Billy Crystal, When Harry Met Sally, 1989
25. Cameron Diaz in Charlie’s Angels, 2000
26. Samuel L. Jackson in Shaft, 2000
27. John Travolta – Face Off, 1997
28. Robert De Niro, City By The Sea, 2002
29. Ben Stiller as Derek in Zoolander, 2001
30. Michael Douglas, The American President, 1995
31. Craig Nelson as Bob Parr, Mr Incredible in The Incredibles, 2004
Heute vor zwei Jahren verstarb Apple-Gründer Steve Jobs. Sein Unternehmen hat sich inzwischen verändert. Ich denke, es ist für Nachfolger Tim Cook nicht leicht, aus dem Schatten des großen Steve herauszutreten. Cook baut Apple um und für mich ist es nicht damit getan, bestehende Produktserien zu aktualisieren. Das “One more Thing” steht bisher noch aus, obwohl die wirtschaftlichen Daten von Apple überzeugen.
Ich suche den Spirit, die Begeisterung, die mich früher erfasst hat. Freilich habe ich das goldene iPhone 5s bestellt, freilich werde ich mir den neuen MacPro im neuen Design ansehen (und wohl auch kaufen). Aber wo bleibt das Killerprodukt?
Aber ich gehöre auch nicht zu denjenigen, die Apple jetzt niederschreiben. Diese Fanboys, die irgendwann auf dem Zug aufgesprungen sind und jetzt wieder abspringen und das Unternehmen für tot erklären. Wie doof waren die Medien, als sie sich ein Billig-iPhone herbeischrieben und dann das iPhone 5c kam. Von billig keine Spur und dann begann das Geschrei. Ich habe mir die 5c angeschaut und mir gefallen sie. Allerdings bin ich nicht die Zielgruppe und dennoch machen sie Spaß.
Ich kann diese Schwarzseher nicht mehr hören. Leute, die ich treffe, fragen mich, was ich jetzt von Apple halte. Was wollt ihr hören? Ich glaube an Apple, aber es ist nicht mehr Apple unter Steve Jobs. Ich war Apple-Jünger als das Unternehmen am Boden lag, als Michael Spindler und Gil Amelio in Cupertino regierten. Der Aktienkurs war am Boden. Nach Amelio kam Jobs wieder zurück und der Stern Apple ging erneut wieder auf.
In dieser Garage fing alles an.
Steve kommt nicht mehr, mein Nachruf vor zwei Jahren und meine Erinnerungen vor einem Jahr sind immer noch aktuell, und Cook macht seine Sache gut. Aber eben das “One more Thing” würde einen alten Mann wie mich glücklich machen. Also denke ich zurück, an die Garage in der die beiden Steves begannen. Ich hatte mal das Glück, zwei Stunden mit Steve Wozniak zu sprechen und er begeisterte. Keine Chance, dass der andere Steve den Laden übernimmt?
Der andere Steve und ich.
Ich denke an die Power zurück, die Apple damals und Jahre später noch für mich ausstrahlte. Den zweiten Todestag von Steve Jobs werde ich wie jeden Tag begehen: Mit den Produkten von Apple um mich herum. Aber mit einer Ausnahme: Ich werde meinen Macintosh von 1984 anwerfen, der neben meiner Lisa steht und denken: One more Thing
Mit meinem iPhone 4S hatte ich eine Zeit lang den absolute Hingucker. Der Grund war meine schrille Hülle. Es war so eine Art Legohüille, vom Hersteller ICU. Natürlich war das Produkt nicht offiziell von Lego lizensiert, aber eine Show war es dennoch. Die Noppen auf der Hülle hatten zufälligerweise die gleiche Größe, damit Legosteine darauf halten konnten. Ich bekam immer wieder Nachfragen, woher ich diese starke Hülle hatte.
Meine neue Lego-Hülle fürs iPhone 5S
Aber das iPhone ist schon lange nicht mehr im Dienst. Im Moment nutze ich das iPhone 5 und warte auf das 5S (in Gold). Und endlich, endlich seit gestern habe wieder eine neue Legohüille. Diese stammt vom Hersteller Belkin und ist ein offizielles Lizenzprodukt von Lego. Für den stolzen Preis von rund 30 Eurpo für ein bisschen Plastik habe ich nun Lego immer dabei. Es gibt die Hülle in drei verschiedenen Versionen. Ich habe mich für die Version mit blauer Platte und rotem Rahmen entschieden. Die gesamte Hülle ist aus griffigen Polycarbonat in China gefertigt. Es gibt noch die Hülle mit blauer Platte und schwarzen Rahmen sowie blaue Platte mit pinken Rahmen
Rundum-Schutz für das iPhone von Booq.
Nachdem ich ja ein goldenes iPhone bestellt habe, sollte vielleicht jeder die umstrittene Farbe sehen. Vielleicht entscheide ich mich noch für das transparente Complete Protection Kit meines Lieblingstaschenhersteller booq. Das Complete Protection Kit vereint eine ultradünnen Hülle aus robustem Polycarbonat mit einem solidem Displayschutz aus Sicherheitsglas. Im Vergleich mit herkömmlichen Folien bietet das stabile Glas entscheidende Vorteile: Das kratzfeste Material lässt sich völlig unkompliziert installieren, pellt nie ab und ist äußerst langlebig. Das leichte, transparente Case sitzt nahezu nahtlos wie eine zweite Haut und bringt so das elegante Design sowie die frischen Farben der neuen iPhone-Modelle voll zur Geltung. Alle Anschlüsse bleiben frei zugänglich.
Ich weiß, das sind Luxusprobleme. Aber jetzt heißt es erst einmal warten auf Apple. Das iPhone 5S hat den Lieferstatus Oktober. Das Jahr hat Apple aber nicht genannt.
Ich liebe derzeit das Experimentieren mit Video-Apps wie Instagram (Facebook) oder Vine (Twitter). Die Welt von Fotos geht langsam in eine Welt der bewegten Bilder über. Das gefällt mir sehr gut, denn das alte Schlagwort Multimedia wird mit Leben erfüllt. In eine ähnliche Richtung geht die neue, kostenlose App Shuttersong.
Mit Shuttersong kann ich ein digitales Foto mit bis zu 15 Sekunden Ton verbinden. Wie normales Fotografieren fängt Shuttersong Momente ein. Dazu gibt es die üblichen Verfremdungsfilter. Aber durch die zusätzliche Stimmansage, Geräuschkulisse oder Musik entstehen neue Kreationen, die jeder intuitiv teilen kann. Shuttersong ist kostenlos im Apple Appstore erhältlich und soll ab Herbst auch als Android-Version verfügbar sein. Das Symbol der App ist eine Meerjungfrau namens Melody.
Der Hersteller sieht enorme Einsatzmöglichkeiten: das Lachen eines Kleinkindes einfangen, Selbstportraits mit Nachricht verschicken, Bands bei Live-Auftritten aufnehmen oder den Siegesjubel bei Sportevents. Alternativ kann man der Kreativität auf die Sprünge helfen, indem der User ganz einfach Musik aus bestehenden Playlists oder gesprochene Nachrichten zu Fotos hinzufügt. Die GEMA ist in diesem Moment gerade tot umgefallen.
Screenshot von einer meiner Aufnahmen.
Diese Fotos können entweder mit der Shuttersong-App selbst erstellte Bilder sein, oder vorhandene Bilder aus der Fotobibliothek, aus Instagram oder dem Internet. Shuttersongs zu erstellen und zu teilen ist einfach und intuitiv, so dass die Benutzeroberfläche der App ganz ohne Worte auskommt. Ab sofort können Shuttersongs via Twitter, Facebook, Tumblr, Email und SMS geteilt werden. In Kürze sollen weitere Soziale Netzwerke hinzu kommen.
Die intuitive Benutzeroberfläche von Shuttersong wurde übrigens von Carbone Smolan konzipiert und entworfen und verzichtet vollkommen auf Worte. Wer dennoch Hilfe braucht, dem stehen Videos in einem YouTube-Kanal zur Verfügung. Das Team von Find & Form entwickelte die App.
Interessant wird die GEMA-Problematik, die der US-amerikanische Hersteller wohl so nicht kennt. Anders als YouTube gibt es keinen Content-Filter. Es ist so möglich, urheberrechtlich geschützes Material zu verwenden und zu verbreiten. Gehostet wird das Shuttersong-Material auf den Servern von Shuttersong. Damit müssen die Juristen urteilen, ob Shuttersong haftbar ist oder nicht. Shuttersongs kann man nicht nur in der App selbst, sondern auch mit einem Webbrowser ansehen.
Mein Kollege Thomas Gerlach und ich haben uns Gedanken über das neue Apple Handy Betriebssystem iOS7 gemacht. Beim Mittagessen haben wir uns das Betriebssystem näher angeschaut und folgendes kleines Video gedreht:
Ab und zu kommt es vor, dass ich kabelgebunden ins Internet gehen muss. Die richtige Schnittstelle ist dazu natürlich Ethernet über die RJ-45 Buchse. Allerdings fehlen beim MacBook eher und beim MacBook Pro die entsprechenden Schnittstellen. In der Vergangenheit konnte ich den superschnellen Thunderbold-Adapter von Apple fur 30 Euro nutzen und meine mobilen Macs ins Ethernet-Netzwerk hängen. Aber ältere MaBook Air-Modelle oder die meisten Windows-Maschinen habe kein Thunderbold.
Jetzt stellt Sonnet mit Presto Gigabit USB 3.0 für 30 Euro eine elegante USB 3.0-Lösung vor. Damit können Anwender unkompliziert eine kabelgebundene Gigabit-Ethernet-Netzwerk-Verbindung an ihrem Mac oder Windows-Computer mit USB 3.0-Anschluss hinzufügen und so über die volle Gigabit-Kapazität von 5 Gb/sec ihrer USB 3.0-Schnitstelle verfügen. Wichtig: Der Adapter ist rückwärtskompatibel mit USB 2.0. Bisher am Markt sind Lösungen von Anker, Delock und Assuan.
Der Presto Gigabit USB 3.0-Adapter unterstützt 1000/100/10BaseT Autonegotiation sowie Wechselbetrieb und Gegenbetrieb, da er eine unkomplizierte Verbindung mit den meisten Netzwerken ermöglicht. Er unterstützt auch Transfers von Jumbopaketen (verglichen mit 1.500-Byte Standardpaketen), um eine bessere Leistung zu erreichen und zugleich die Betriebskosten bei der Übertragung großer Datenmengen zu reduzieren.
Presto Gigabit USB 3.0 wird über den Port mit Strom versorgt und ist sparsam während des Betriebs. Wenn keine Daten übertragen werden, wird auch der Energieverbrauch gedrosselt. Mit dem kurzen USB 3.0-Kabel wird der Adapter nah am Computer angeschlossen, sodass der Anwender die LED-Anzeigen jederzeit im Blick hat. Und für ältere Computer ist er ein perfektes Upgrade: An einen 480 MB/sec USB 2.0-Eingang angeschlossen, ist seine Leistung deutlich besser als die eines eingebauten 100 MB/sec Ethernet-Anschlusses.
Ich drehe immer mehr kleine Videobeiträge mit dem iPhone 5 und der GoPro Hero3. Die Qualität reicht durchaus aus, da mein Hauptausgabemedium in der Regel DVD aber vor allem YouTube ist. Mehr und mehr drehe ich Interviews und habe mich selbst im Bild. In der Vergangenheit habe ich das iPhone einfach am ausgestreckten Arm gehalten. Doch auf Dauer wird der Arm lahm und es sieht auch etwas doof aus, wenn man bei uns mit ausgestreckten Arm in der Gegend herumsteht. Also musste ein tragbares Einhandstativ her.
Seit mehreren Wochen arbeite ich nun mit dem Cullmann Freestyler. Ich habe noch einige andere, vor allem preiswertere Stative ausprobiert, war aber über die Verarbeitung enttäuscht und lasse die Finger von dem Amateurzeugs. Der Freestyler ist ideal für spontane und kreative Selbstporträts, Action- und Outdooraufnahmen. Das stabile Handstativ ist komplett aus Aluminium gefertigt und verfügt über einen schaumgummiummantelten Griff mit Handschlaufe. Was mich besonders überzeugt hat, ist der robuste Kugelkopf, gefertigt aus Aluminium. Dieser Kugelkopf mit Blitzschuh und 1/4 Zoll Kamera-Anschlussschraube ist ideal für das iPhone oder die GoPro Hero3. Voraussetzung, du verfügst über die entsprechenden Adapter. Das Stativ hat zusammengeklappt eine Länge von 31,5 cm, passt also in die Aktentasche. Komplett ausgefahren reicht es 68 cm in den Raum und bringt damit genügend Abstand für meine Videointerviews. Ich weiß allerdings nicht, wie die Fluggesellschaften auf ein Stativ in der Aktentasche reagieren.
Ton ist das nächste Problem beim Filmen. Ich habe bisher verschiedene Mikrofone beim iPhone im Einsatz gehabt und auch darüber geschrieben. Bisher setzte ich die Mikros von iRig ein und war zufrieden. Aber vollens zufrieden bin ich seit dem ich das smartLav on Røde habe. Es ist ein Ansteck-, Lavalier-Mikrofon. Es verfügt über eine Miniaturkondensatorkapsel mit Kugelcharakteristik und einem Übertragungsbereich von 20 Hz bis 20 kHz. Leider habe ich keine Möglichkeit, den Ton bei der Aufnahme live mitzuhören, aber kann dennoch jedem dieses Mikro empfehlen.
Vielen Dank überigens an meinen Projektmanagement-Kollegen Dr. Michael Homberg, der auf die Veröffentlichung dieses Blogbeitrages drängte – gerne geschehen.
Mein Kollege Thomas Gerlach hat einen netten Film über das Mikro gedreht:
Trotz der Bespitzelung durch die NSA und andere Geheimdienste bin ich noch ein Freund des Cloud-Computings. Vor allem nutze ich Google Drive, die Bürolösung von Google. Damit habe ich auf allen Endgeräten wie Mac, iPhone oder iPad den gleichen Stand an Inhalten. Meine Bücher schreibe ich zudem mit meinen Kollegen Thomas Gerlach in Nürnberg. Durch Drive sparen wir uns das elende Versenden von Dateien, das in der Vergangenheit immer zu Konflikten geführt hat. Außerdem können wir zeitgleich an Texten arbeiten.
Außerdem bin ich ein großer Fan von Diktatsoftware geworden. Freilich, die Dinger sind noch nicht perfekt, aber doch schon gut ausgereift. Durch ein Augenleiden war ich gezwungen auf Diktiersoftware umsteigen, um einigermaßen weiterarbeiten zu können. Ich habe lange Zeit mit Dragon Dictate gearbeitet, nutze aber jetzt die intergrierte Spracherkennung am Mac. Viele meiner Texte diktierte ich in Apple Pages hinein. Diese Arbeitweise wollte ich jetzt auf Google Drive übertragen.
Denkste – was soll das? Google Drive arbeitet nicht mit dem Mac OS Mountain Lion zusammen? Ich kann das MacBook eigene Mkro verwenden oder USB-Mikros anstecken, es rührt sich nichts.Zwar zeigt die Software einen Ausschlag, aber es kommt kein geschriebener Text. Ist es eine Rivalität der beiden Firmen auf dem Rücken der User, auf meinem Rücken? Ich kann keine Texte am Mac in Google Drive diktieren. Das ist absoluter Käse und totaler Müll.
Interessant ist aber, dass es am iPad und am iPhone funktioniert, nur unter Mountain Lion verweigert die Diktatsoftware ihren Dienst. Ich habe es mit Safari und Chrome probiert. Nichts geht. An den mobilen Geräten habe ich keine Probleme, bis auf die Tatsache, dass die Mikrofone nicht optimal sind. Ich hoffe, dass Apple mit iOS 7 hier die Möglichkeit nicht Schluss machen und sich Apple und Google einbekommen. Spätestens ab Maverick will ich auch in Google Drive diktieren können.
Klar, das iPhone und das iPad sind immer dabei. Ohne das Smartphone verlasse ich eigentlich nie das Haus. Mit dabei ist allerdings auch immer ein Ladegerät. Bei meiner Arbeitsweise zieht das iPhone massiv Strom: Mails checken, Twitter aktualisieren, Facebook prüfen, Videos drehen und schneiden und Instragrammen.
Sobald ich eine Steckdose in der Nähe habe, ziehe ich Strom. Was mache ich allerdings, wenn ich keine Steckdose in der Nähe habe? In der Vergangenheit habe ich mich mit zahlreichen Akkus beholfen. Meinen ersten Akku kaufte ich in San Francisco am Flughafen, um die Flugzeit überstehen zu können. Dieser hatte allerdings nur schlappe 1200 mA. Zuhause rüstete ich dann auf, zunächst mit einen Energiestick mit 3000 mA und die Medientage München schenkten mir einen mit 4000 mA.
Energieriegel – die Frau gehört allerdings nicht dazu.
Nun greife ich derzeit zum Hochleistungsakku von equinux. Mit 10.000 mA liefert der tizi Kraftprotz von equinux genügend Power um das iPhone fünfmal aufzuladen. Wenn meinen Geräten der Saft ausgeht, hilft der tizi Kraftprotz als Energieriegel weiter: Ein externer Hochleistungsakku in schwarzen Design mit zwei USB-Anschlüssen, um gleich zwei Gadgets unterwegs schnell nachzuladen. Am High Power Anschluss lädt ein iPad mit (2,1A) genauso schnell nach wie am iPad-Netzteil.
Natürlich gibt es auch preiswertere Akkus am Markt, beispielsweise von Anker. Dennoch habe ich mich für das equinux-Gerät für 70 Euro entschieden, weil ich in der Vergangenheit sehr gut mit dem Unternehmen gefahren bin. Das Unternehmen um Till Schadde ist am Rande von München ansässig. Dort arbeiten einige der kreativsten Mac Entwickler, die ich kenne. Und so was muss ich als alter Apple Anhänger freilich unterstützen.