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Retrogamebörse: Wenn Pixel zu Erinnerungen werden – eine Reise zurück ins Herz des Spielens

13. Januar 2026

Der Besuch der Retrogame Börse 2026 in Garching fühlte sich für mich als Retrogamer an wie eine Zeitreise, bei der man nicht nur schaut, sondern wieder mit allen Sinnen eintaucht. Schon beim Betreten der Halle lag dieser unverwechselbare Mix aus Karton, Plastik und Elektronik in der Luft – der Geruch von Modulen, die Jahrzehnte überdauert haben, und von Konsolen, die einst ganze Nachmittage verschluckten.


An den Tischen reihten sich C64-Disketten neben NES-Cartridges, liebevoll sortierte Mega-Drive-Boxen neben zerlesenen Spielehandbüchern. Ich war vor allem auf der Suche nach Atari 2600 und PSP-Spielen. Händler und Sammler kamen ins Gespräch, fachsimpelten über Revisionen von Platinen, über vergilbte oder perfekt erhaltene Gehäuse, über Spiele, die man jahrelang gesucht hatte und nun plötzlich in greifbarer Nähe sah. Der Sohn beauftragte mich, mit dem Kauf von seltenen Pokémon-Spielen, während die Tochter nach japanischen Spielen suchte, obwohl wir bisher noch keine japanische Sega Saturn besitzen. So sind wir Retrogamer.

Begeistert traf ich auf Oliver Reynolds vom Verein Videospielkultur VSK und bekam eine Einladung zu einem der nächsten Spieleabende in der Gamerei. Als VSK noch im Werk 1 war, besuchten mein Sohn und ich regelmäßig die Institution. Diese Tradition werden wir jetzt wieder aufnehmen.

Was diese Börse so besonders machte, war nicht allein das Kaufen und Verkaufen. Es war das gemeinsame Erinnern. Viele Besucher erzählten sich Geschichten von verpassten Schulbussen, weil ein Bossgegner einfach nicht fallen wollte, oder von Familienfernsehern, die abends zum Schlachtfeld um den letzten freien Joystick wurden. Retrovideogames zeigten sich hier als Kulturgut: als Zeugnisse einer Zeit, in der technische Grenzen Kreativität erzwangen und wenige Pixel ausreichten, um ganze Welten entstehen zu lassen. Jedes Spiel war ein kleines Stück Mediengeschichte, ein Beleg dafür, wie Erzählformen, Musik und Grafik sich gegenseitig beeinflussten und eine eigene Ästhetik entwickelten.
Dies bestätigte auch der Organisator der Veranstaltung Bernd Kühn im Interview.

Zwischen Röhrenmonitoren mit flimmernden Scanlines und dem vertrauten Klicken alter Controller wurde klar, warum die Faszination bis heute anhält. Retrogames sind nicht nur Nostalgieobjekte, sondern kulturelle Artefakte, die von gesellschaftlichen Stimmungen, technischen Umbrüchen und dem Spieltrieb ganzer Generationen erzählen. Die Retrogame Börse 2026 in Garching machte genau das spürbar: dass diese Spiele mehr sind als Unterhaltung – sie sind Erinnerungsräume, die bewahrt, geteilt und immer wieder neu entdeckt werden wollen.

Videogames sind ein Kulturgut, weil sie weit über ihren ursprünglichen Zweck als bloße Unterhaltung hinausgewachsen sind. Sie sind Ausdruck ihrer Zeit, Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen und ein eigenständiges Medium mit eigenen ästhetischen, erzählerischen und technischen Gesetzmäßigkeiten. Wie Literatur, Film oder Musik entstehen Videogames nie im luftleeren Raum. Sie werden von Menschen geschaffen, die von politischen, sozialen und kulturellen Rahmenbedingungen geprägt sind, und tragen diese Einflüsse in sich – manchmal offen, manchmal subtil.

Ein zentrales Merkmal von Videogames als Kulturgut ist ihre Fähigkeit, Geschichten interaktiv zu erzählen. Anders als bei linearen Medien wird der Mensch vor dem Bildschirm nicht nur zum Beobachter, sondern zum handelnden Teil der Erzählung. Entscheidungen, Scheitern, Erfolg und Wiederholung sind nicht bloß erzählerische Motive, sondern Erfahrungen, die aktiv durchlebt werden. Dadurch entsteht eine besondere emotionale Bindung: Spiele prägen Erinnerungen, Haltungen und manchmal sogar Werte. Viele Menschen können sich Jahre später noch an bestimmte Spielmomente erinnern – nicht, weil sie sie gesehen haben, sondern weil sie sie selbst erlebt haben. Bei mir war es der Angriff der Walker in Empire strikes Back von Parker für das Atari 2600.

Hinzu kommt die künstlerische Dimension. Grafikstile, Musik, Sounddesign und Spielmechaniken bilden eine eigene Form von Ästhetik. Gerade frühe Videogames zeigen eindrucksvoll, wie technische Begrenzungen kreative Lösungen hervorgebracht haben. Wenige Farben, einfache Klänge und minimale Rechenleistung führten nicht zu Armut, sondern zu einer klaren, wiedererkennbaren Formsprache, die bis heute zitiert und weiterentwickelt wird. Diese Gestaltung ist vergleichbar mit Kunstströmungen anderer Medien, die ebenfalls aus Einschränkungen heraus entstanden sind.

Videogames sind außerdem ein wichtiges technikhistorisches Zeugnis. Sie dokumentieren den Fortschritt von Hard- und Software, von einfachen Pixelgrafiken bis zu komplexen, offenen Welten. Gleichzeitig erzählen sie von der zunehmenden Digitalisierung des Alltags. Wer alte Spiele betrachtet, sieht nicht nur Spielideen, sondern auch den Stand der Technik, die Bedienkonzepte und das Verhältnis des Menschen zur Maschine in einer bestimmten Epoche. In diesem Sinne sind Spiele Quellen der Zeitgeschichte.

Nicht zuletzt haben Videogames eine starke soziale und gemeinschaftliche Dimension. Sie prägen Generationen, schaffen gemeinsame Referenzen und eine geteilte Erinnerungskultur. Ob auf dem Pausenhof, im Jugendzimmer oder heute online: Spiele waren und sind Orte des Austauschs, des Wettbewerbs und der Zusammenarbeit. Communities, Modifikationen, Speedruns oder Let’s Plays zeigen, dass Spiele nicht abgeschlossen sind, sondern weiterleben, interpretiert und neu angeeignet werden – ein klassisches Merkmal von lebendigem Kulturgut.

Dass Videogames heute in Museen ausgestellt, wissenschaftlich erforscht und archiviert werden, ist daher folgerichtig. Sie erzählen Geschichten über uns selbst: über unsere Wünsche, Ängste, unseren Spieltrieb und unseren Umgang mit Technik. Als Schnittstelle von Kunst, Technologie und Gesellschaft sind Videogames ein prägendes Kulturgut des 20. und 21. Jahrhunderts – und ein kulturelles Gedächtnis, das es zu bewahren gilt.

Zwischen Pixelträumen und Sammelleidenschaft – warum mein Herz für Retro-Games schlägt

4. Juni 2025

Zum Missfallen meiner geliebten Frau bin ich ein Retrogamer und liebe alte Spielkonsolen. Meinen Sohn habe ich mit dem Hobby angesteckt und so manches Mal zocken wir zusammen. Aber nicht nur alte 8-Bit-Geräte stehen bei uns hoch im Kurs, sondern natürlich auf die Next-Gen-Konsolen wie PS5 oder Switch 2, die morgen wohl bei uns eintreffen wird.

Und wir brauchen Spielenachschub. Da gibt es natürlich die entsprechenden Online-Plattformen, aber ich gehe auch gerne auf Börsen, Flohmärkte und auch in Ladengeschäfte. In München mag ich FUNtainment in der Landwehrstraße und jetzt hat in Augsburg in der City-Galerie Figuya X Konsolenkost eröffnet. Für mich natürlich ein Grund mal wieder in die Fuggerstadt zu fahren. Figuya X Konsolenkost wird weitere Ex-GameStop übernehmen.

Ich finde die Entwicklung interessant, denn es gibt wohl einen kaufkräftigen Markt. Figuya X Konsolenkost ist ein neues, gemeinsames Retail-Projekt der beiden etablierten Online-Händler Figuya und Konsolenkost, das im Mai 2025 mit der Eröffnung seines ersten Ladengeschäfts in der City-Galerie Augsburg an den Start ging. Die Kooperation entstand nach dem vollständigen Rückzug von GameStop aus Deutschland, wobei Figuya X Konsolenkost gezielt ehemalige GameStop-Flächen übernimmt, um diese mit einem neuen Store-Konzept neu zu beleben.

Das Konzept der neuen Filialen vereint die Welten von Gaming und Anime unter einem Dach. Das Sortiment ist dabei zu gleichen Teilen aufgeteilt: Eine Hälfte besteht aus aktuellen Videospielen und Retro-Klassikern, die andere Hälfte aus Anime-Figuren, Trading Cards und japanischer Popkultur. Figuren sind nur zum Teil mein Fall, da sind meine Kinder mehr am Start. Ich sammle als Giger-Fan in der Regel nur Alien-Figuren.

Natürlich lassen sich über die Preise der angebotenen Retro-Games diskutieren. Ich habe bei Games für die PS Vita zugegriffen. Leider gab es (noch) keine Spiele für mein geliebtes Atari 2600. Leider hatte ich nicht soviel Zeit bei meinem ersten Besuch im Augsburger Laden und es verging viel Zeit mit Schlangestehen, weil der Andrang enorm war und vor dem Geschäft sich eine Schlange gebildet hatte. Das wird sich sicherlich bei meinen nächsten Besuch eingespielt haben. Aber es freut mich, dass das Konzept angenommen wird.

Damit richtet sich das Angebot sowohl an Gaming-Fans als auch an Liebhaber von Anime und japanischem Lifestyle. Ziel ist es, einen Treffpunkt für zwei verwandte Fan-Welten zu schaffen, an dem Sammelleidenschaft und Community im Mittelpunkt stehen.

Ein zentrales Element des Geschäftsmodells ist das bekannte Trade-In-System: Kunden können nicht nur gebrauchte Konsolen, Spiele und Zubehör, sondern erstmals auch Anime-Figuren und sogar defekte Geräte zum Verkauf anbieten. Die angekauften Produkte werden von einem spezialisierten Team sorgfältig geprüft, aufbereitet und wieder in den Verkauf gebracht. Besonders gefragt sind dabei seltene Sammlerstücke wie Pokémon-Spiele, Zelda-Editionen oder spezielle Game-Boy-Modelle. Nachhaltigkeit und die Wertschätzung alter Schätze stehen im Vordergrund.

Figuya X Konsolenkost positioniert sich damit als lebendiger Begegnungsort für die Community, der sowohl Nostalgie als auch aktuelle Trends aufgreift. Nach der Eröffnung des ersten Stores in Augsburg sind weitere Filialen in deutschen Innenstädten geplant, um so die Lücke zu füllen, die GameStop hinterlassen hat, und neue Impulse für die Gaming- und Anime-Szene zu setzen.

8 Bit-Unterhöschen für die Retro-Gamerin

4. Februar 2016

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Ich brauche mal euren Rat. Soll ich als Retro-Fan ein wenig Unterwäsche für meine Frau kaufen? Ich weiß nicht so recht. Ich habe beim Surfen durch dieses Internet auf der Suche nach neuen Schuhen einen interessanten Laden entdeckt: Pixel panties
Nun ja, sie haben die Pixels auch auf Schuhe gemacht, bieten sie aber leider nicht zum Kauf an. Dafür gibt es die Pixels nun auf Damen-Unterwäsche, sprich Unterhose. Das Material ist 81% Polyster und 19% Elasthan, ist eine äußerst dehnbare Chemiefaser mit hoher Elastizität, und stammt von italienischen Hersteller Carvico aus der Lombardei. Hergestellt werden die Pixel panties in Portugal.
Die Höschen sehen heiß aus, zumindest auf den Fotos des Unternehmens. Entsprechendes Fotomaterial gibt es auf dem Instagram-Account des Unternehmens.

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Die Namen der Modelle gefallen zumindest mir als Retro-Fan: Classic Pong White, Game boy Grey, Kirby Pinky Panties, Mario Fiery Red, Ms Pac Hypnotic Yellow, Princess Peach Peach, Sonic Ultrasonic Blue und Zx spectrum cyan. Ich glaube, Nintendo fällt bei der Nennung der Figuren in Zusammenhang mit Unterwäsche tot um und ich höre schon, wie ein Nintendo-Jurist nach Luft schnappt.
Was ist nun? Was meint ihr? Soll ich meiner Frau und mir eine Freude machen?

Alles Gute zum Geburtstag: 30 Ausgaben Retro Magazin

10. April 2014

lisa

Jeden Tag gehe ich an meiner Lisa vorbei und streiche behutsam über ihre Kurven. Ich liebe ihre Kurven. Ja, ich mag sie und meine Frau hat in diesem Fall nichts dagegen, obwohl sie nicht Lisa heißt.

Ja ich mag Lisa und meine alten Rechner. Ich bin ein bekennender Retro-Computerfan. Aber ich habe mich gebessert, ich kaufe nur noch ab und zu eine alte Kiste – neulich hätte ich beinahe einen Next Cube gekauft. Aber aus Platzgründen werden solche Investitionen erst einmal verschoben.

Da greife ich lieber zu Retro-Magazinen, in denen Gleichgesinnte über die alten Rechenknechte schreiben. Als Journalist bin ich mit IT vertraut und nutze neue Geräte zum Arbeiten. Ich arbeite mit der neuesten Technik, erinnere mich aber gerne an die alten Zeiten, wie es bei mir begann: C64, ZX 81, Atari 2600 und eben meine Lisa.

Cover-Retro30

Immer wieder nehme ich die Retro-Zeitschriften zur Entspannung in die Hand. Ich bin Leser des Retro Gamers aus dem Heise-Verlag und des Retro Magazins aus dem CSW-Verlag. Soeben ist die 30. Ausgabe des Retro Magazins erschienen und ich freue mich auf die Lektüre. Ich wünsche schon mal hier in aller Form: Alles Gute zur 30. Ausgabe.

In einer Zeit, in der Zeitschriften immer unwichtiger werden und die Auflagenzahlen in den Keller gehen, kann sich seit vielen Jahren ein Magazin gegen den Trend der Zeit behaupten: Von Retro aus dem schwäbischen CSW-Verlag gibt es Positives zu berichten: Das größte, deutschsprachige Magazin für Retro- und Computerspiele-Kultur ist seit 2005 erfolgreich am Markt, die Auflagenzahlen verzeichnen gegen den Branchentrend feste Zuwächse. „Die Mischung aus Emotionen durch Spielklassiker, kombiniert mit der Faszination für aktuelle Computerspiele kommt bei den Lesern sehr gut an“, so Herausgeber Enno Coners. Ich kenne noch Coners aus alten Tagen und er ist Herausgeber der Klassikerreihe um Extraleben, Aus diesem Grund schaut Retro nicht nur in eine rosige Zukunft, sondern hat diese Tage einen besonderes Jubiläum zu feiern: 30 Ausgaben Retro.

Das Hauptthema der 30. Retro-Ausgabe nennt sich „OSTZILLATION – Computer im Osten“. Auf rund 100 Seiten werden Themen wie die Entwicklung des ostdeutschen Spielautomaten Poly-Play, Apple-II Klone aus Bulgarien oder 30 Jahre „Tetris“- Mathematik behandelt. Des Weiteren verrät das Jubiläumsheft, wie man einen Mini- Arcadeautomaten selbst baut, lässt die Geschichte des Rollenspiel-Klassikers „Ultima“ Revue passieren und widmet sich dem Computer Sinclair QL.

Je mehr ich lese, desto mehr überlege ich, wo ich eigentlich mehr Platz her bekomme? Es gäbe da noch so ein paar alte Rechner …

 

Atari Classics bringt PONG, Missile Command & Centipede

6. November 2010

Wenn ich mit den Jungspunden um mich herum spreche, überschlägt sich die Begeisterung bei den Next-Gen-Spielen. Und wenn ich dann erzähle, mit welchen Games ich aufgewachsen bin, dann schauen die Herrschaften verschämt zu Boden nach dem Motto: Mann ist der Typ alt.

Aber jetzt kann die Jugend meine Spiele spielen: Atari Europe veröffentlichte die ersten Atari PlayStation Klassiker für die PlayStation 3 und die PSP auf dem PlayStation Network bekannt. Der Launch von Atari Classics hat mit der Veröffentlichung von PONG, Missile Command und Centipede begonnen. Weitere Spiele sollen folgen. Und die Kinderchen von heute werden feststellen: PONG ist ein geiles Spiel. Ich brauche nicht immer GPU-Rendering und fette Grafik – das Spielprinzip muss stimmen.

„Viele Gaming-Fans haben ihre ersten Spielerfahrungen mit einer der klassischen Marken von Atari gemacht“, so John Burns, Vice President und General Manager von Atari Europe, „Mit so vielen fantastischen Klassikern in der Hinterhand, können wir es kaum noch erwarten einige der populärsten Atari Arcade Titel aller Zeiten zu veröffentlichen und sie Retro-Fans, aber auch einer komplett neuen Generation von PlayStation3 und PSP-Spielern, zugänglich zu machen“. Ja, ja, ja und Atari will noch ein wenig Kohle machen.

Und für die Jungspunde unter den Gamern von heute: Was verbirgt sich hinter PONG, Missile Command und Centipede?

PONG, eines der mitreißendsten Eins gegen Eins Spiele, das jemals veröffentlicht wurde. Spieler kämpfen mit ihren Freunden durch dutzende fantastische Levels wie beispielsweise Henhouse Surprise, Soccer Stars, Balloon Circus. Für dieses ultimative Party-Spiel benötigen die Gamer jede Menge taktisches Gespür und spielerisches Geschick, um die Reise vom blutigen Anfänger zum erfahrenen Pong-Meister erfolgreich zu beenden. So klingt es bei Atari. Es waren einfach zwei Blöcke, die einen viereckigen Ball über den Bildschirm jagen.

Die Aufgabe in Missile Command ist einfach: Verteidige die Städte der Erde gegen unzählige Angriffswellen von außerirdischen Invasoren. Als hoch motivierter “Missile Commander” muss der Spieler den Umgang mit neuen Waffensystemen erlernen und Strategien entwickeln, die in einer Gegenoffensive zur Rettung der Menschheit vor den Aliens mündet. Das war übrigens mein Groschengrab. In Italien in den Spielhöllen meiner Jugend wanderten die 100 Lire Stücke nur so in die Automaten.

Das schnelle Action-Shoot-em-up Centipede fordert jedes Quäntchen Konzentration und umwerfende Qualitäten als  Scharfschütze von den Spielern. Unterschiedlichste Perspektiven, verschiedene Power-Ups und ein treibender Soundtrack helfen dabei, aus der entscheidenden Schlacht gegen Königin Pede und ihre Armeen von Tausendfüßlern, Spinnen, Fliegen und Skorpionen siegreich hervorzugehen.