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Will ich einen Sportschuh als Sarg begraben werden?

28. November 2017
Ein ungewöhnlicher Sarg.

Ein ungewöhnlicher Sarg.

Bei einem Besuch des Museums Fünf Kontinente in München, dem ehemaligen Völkerkundemuseum, wanderte ich durch die Ausstellungen aus aller Herren Länder. Obwohl ich nie groß an Ethnologie interessiert war, gefielen mich die Exponate sehr: Masken, Krüge, Grabbeigaben. Waffen, Kleidung und vieles mehr. Am meisten allerdings faszinierte mich ein Sarg in Form eines Sportschuhs von Nike. Ich fragte mich: Was soll das? Und will ich einen Sportschuh als Sarg begraben werden?

Die Antwort auf die zweite Frage ist einfach: Es ist mir egal, weil ich es nicht mitbekomme. Wenn es ein eben Sportschuh sein soll, dann soll es eben so sein. Mich wird es nur indirekt betreffen. Vielleicht passt bei mir besser eine Filmrolle oder ein iPad als Sarg.

Die erste Antwort auf die Frage nach dem Sinn ist schon komplexer. Der Nike-Sarg stammt aus Ghana und wurde 2014 von Paa Joe geschaffen. Warum aber? „Wie das Leben, so der Sarg,“ heißt es bei den Bewohnern noch Ghana, die um der Hauptstadt Accra leben. Die Verstorbenen werden nicht in klassischen Holzsärgen wie bei uns begraben, sondern in bemalten figürlichen Särgen. Die Gestaltung ist von Beruf, Vorlieben und Leidenschaften der Verstorbenen abhängig“, so eine Erklärungstafel des Museums der fünf Kontinente. „So sollen die Toten im Jenseits ihre irdischen Tätigkeiten weiterführen können und dadurch den Lebenden gewogen bleiben.“ Hier eben ein Nike-Sportschuh in der Size 42 von Paa Joe, der speziell für Sportler angefertigt wurde. Um die Size 42 ein Zufall ist, weiß ich nicht. Ich interpretiere es als Humor und Antwort auf alle Fragen – schließlich heißt dieser Blog auch redaktion42.

Paa Joe wurde 1947 in Ghana geboren und absolvierte eine Lehre als Sargschreiner bei Kane Kwei (1922-1992).
Mich hat das Exponat Nike Trainer Size 42 im zweiten Obergeschoss des Museums gefallen. Und wenn ich mir das Gedränge um den Sarg ansehen, dann geht es mir nicht allein so. Kleiner Tipp die die Ausstellungsmacher: Überall im Museum sind kleine Staffeleien mit Bänken aufgestellt. Hier können kleine und große Besucher Platz nehmen und die Ausstellungsstücke skizzieren. Diese Bänke stehen vor Masken und Krüge. Wie wäre es denn mal vor dem Sarg? Dieser Publikumsmagnet kommt hier zu kurz.

Apple Watch – Der Fitness-Markt wird explodieren

5. März 2015
Versprechungen zur Apple Watch.

Versprechungen zur Apple Watch.

In wenigen Tagen am 9. März wird Apple weitere Details über die Apple Watch in einer eigenen Keynote verraten. Damit startet Apple den Großangriff auf einen riesigen Markt, den Gesundheitsmarkt. Apple wird biometische Daten, die Gesundheitsdaten mithilfe der Uhr auslesen und über die Cloud verarbeiten.
Wenn ich einen Elektromarkt besuche, gibt es heute schon eine kleine Abteilung mit Fitness-Armbänder. Auch ich besitze ein Nike-Fuelband und finde die Idee klasse. Mit der Apple Watch wird Apple einen bestehenen Markt aufrollen. Ich bin fest davon überzeugt, dass dieser Markt interessant ist. Apple bewirbt die Uhr bisher als Mode Accessorie, aber die Apple Watch wird mehr sein als ein modisches Gimmick. Cupertino hat die wesentlichen Techniker des Fitness-Kollegen Nike bereits in das Team integriert. Ein Adobe-Entwickler sorgt für die Software, Sir. Jonathan für das Design.
Das erste eigene Produkt von Tim Cook wird einschlagen, da bin ich mir sicher. „Die Apple Watch ist das persönlichste Produkt, das wir je entwickelt haben. Und es gibt nichts, was persönlicher ist als deine Gesundheit. Genau wie die Apple Watch dafür sorgt, dass du effizienter und produktiver sein kannst, sorgt sie auch dafür, dass du dich bewegst. Denn aktiv sein ist wichtig, um gesund zu bleiben“, so Apple auf seiner Website. Im Vorfeld der Apple Watch-Berichterstattung sprach ich mit Ilja Michaels von Kaasa health über den wachsenden Markt der Fitness-Apps und der Integration dieser Apps in Apple iOS Health Kit.


„Wir gehen davon aus, dass der Markt wächst“, so Ilja Michaels. Oftmals wüssten Leute gar nicht, dass sie solche Dinge brauchen, bis sie sie haben. Das ist das Prinzip von Apple. Der Markt von Fitness-Apps in Verbindung mit Gamification gehört die Zukunft. „Doch wie motivierend ist die App dahinter wirklich, die die Schritte zählt“, so Ilja Michaels weiter. Vergleich von Fitness-Daten bedeutet aber auch hohen Datenschutz. Kaasa health als deutsches Unternehmen nimmt dabei den Datenschutz extrem ernst.
Jetzt warten wir mal ab, was uns Apple am 9. März ankündigen wird. Ich bin gespannt und die Kreditkarte ist bereits als Fanboy gezückt.

 

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Nike kneift vor Apple und legt das Fuelband auf Eis

19. April 2014

Der Sportgigant Nike kneift. Wie es aussieht, bereitet sich Nike auf Apples Eintritt in den aufkommenden Markt von wearable Computer vor und lässt sein Fuelband auslaufen. Damit wird klar: die Apple iWatch steht uns bevor und Nike scheut die direkte Auseinandersetzung. Dabei ist der Wearable-Markt höchst interessant und wird härter, sobald Google und Apple mit entsprechender Power auf den Markt kommen.

Ich muss mich heute noch ein wenig bewegen - so mein Nike Fuelband.

Ich muss mich heute noch ein wenig bewegen – so mein Nike Fuelband.

Wie zu hören ist, hat Nike Teile des Hardware-Entwicklerteams auf Eis gelegt  Neue Produkte gibt es nicht. Es heißt aus US-Kreisen, dass 55 von 70 Entwickler von der Maßnahme betroffen sind. Ob sie das Unternehmen verlassen oder intern umgeschichtet werden, ist noch unklar. Klar ist aber: Das Kapitel Fuelband ist damit zu Ende. Zurück bleiben die App-Entwickler und die Pflege der Nike+-Community.

Ich persönlich finde es sehr schade. Seit über einem Jahr nutze ich das Fuelband und habe nur positive Erfahrungen gemacht. Auch mein Freundeskreis und meine Frau nutzen das Band fleißig. Das Band war sehr leicht, schlicht und behinderte mich in meinem Alltag nicht. Ich habe bereits darüber gebloggt.

Für mich deutet alles darauf hin, dass der Markteintritt von Apple kurz bevorsteht. Apple-CEO Tim Cook trägt selbst ein Fuelband, ist ein Fan des Produktes und was noch viel interessanter ist, er sitzt im Board von Nike. Wahrscheinlich haben Nike und Apple ein gemeinsames Produkt am Start. Erinnert sei nur an die Kooperation von Nike+ und iPod. Ich hatte damals sogar mit einem Kollegen ein Buch darüber verfasst. Restbestände gibt es übrigens bei mir.

Fest steht auch: Zahlreiche Fuelband-Entwickler sind inzwischen bei Apple unter Vertrag. Wie es heißt, soll das neue iOS-Betriebssytem iOS 8 die Apple App Healthbook als zentrale App für Fitness-Applikationen fungieren. Die App sammelt wohl alle Fitness- und Gesundheitsdaten und wird natürlich auf die Apple Hardware optimiert sein. Die Sache ist vor allem interessant, dass es einem Sportriesen wie Nike nicht gelingt, Apple und Google hier Paroli zu leisten. Statt Konfrontation kommt wohl Kooperation und das Fuelband bleibt auf der Strecke. Nike wird wohl weiter am Markt unterwegs sein. Jetzt heißt es Warten auf die WWDC.

 

Wearable Computing: Nike+ Fuelband bei mir

7. Januar 2014

Es ist CES-Zeit – Consumer Electronics Show. Früher wäre ich aus dem Häuschen gewesen, heute nehme ich die Neuerungen oft nur noch zur Kenntnis. Eine 4K-Glotze ist sicher fein, aber eigentlich nur noch Evolution, keine Revolution mehr. VR-Brillen interessieren mich nur bedingt. Am spannendsten finde ich den Bereich von Wearable Computing. Ich glaube, hier wird sich künftig eine Menge tun: Google Glass, die Smartwatch Galaxy Gear von Samsung, ggf irgendwann die iWatch aus Cupertino. Computer am Körper ist das nächste große Ding – da bin ich mir sicher und da bin ich dabei. Garmin stellte eine Fitnessarmband mit Namen vivofit  vor. Seit rund einem Jahr spiele ich auch mit so einem Device herum, das Nike+ Fuelband.

Meine Uhr bzw. Fuelband aus dem britischen Nike-Store.

Meine Uhr bzw. Fuelband aus dem britischen Nike-Store.

Nachdem ich vor Jahren mit Michael Krimmer zusammen ein Standardwerk zu Nike + iPod geschrieben habe, liegt mir die Nike-Technik weiter am Herzen. Jetzt bin ich sicherlich kein Läufer oder eine Sportskanone, dennoch ist die Entwicklung interessant. Der Computer ist immer am Körper und sammelt Daten.

Ich musste vor einem Jahr mein Nike+ Fuelband noch kompliziert über den englischen Nike-Shop bestellen und am Ende des Bezahlvorgangs von britischen Pfund auf Euro umstellen. Nach rund einer Woche kam das Band bei mir an. Nach lästigen Firmeware-Upgrade ging es los. Anmeldung auf der Nike-Seite, definieren von Zielen und schon kann es losgehen.

Das Nike+ Fuelband zählt Schritte und Kalorien, zeigt die Uhrzeit an (aha Uhr) und errechnet einen so genannten Fuel-Wert. Dieser zeigt die Aktivität an einem Tag und wird um 0 Uhr auf 0 zurückgesetzt. Dann beginnt die Sammlung von Fuel von neuem. Zudem kann noch der ganze Social Media-Firlefanz eingerichtet werden. Darauf habe ich verzichtet. Ich habe nur meine Frau eine Fuel-Anfrage geschickt, die sie natürlich nicht beantwortet hat. So hätten wir unsere Fuel-Stände vergleichen können. An mich gestellte Fuel-Anfragen habe ich abgelehnt, Ich bin hier nicht auf Wettbewerb aus.

Mein gesetztes Tagesziel wurde erreicht- Wunderbar, der Schweinehund ist überwunden.

Mein gesetztes Tagesziel wurde erreicht- Wunderbar, der Schweinehund ist überwunden.

Das Teil wird einmal die Woche über USB-Schnittstelle aufgeladen. Datenabgleich erfolgt mit dem iPhone und entsprechender Nike-App via Bluetooth oder klassische via USB am Rechner. Dann werden meine Daten in die Wolke geschickt und ich kann sie auswerten.

Bildschirmfoto 2013-02-15 um 13.16.57

Doch wofür nutze ich mein Fuelband? Im Grunde nutze ich es, um meinen inneren Schweinehund in den Griff zu bekommen. Ich habe mein tägliches Fuel-Limit auf 2100 Fuel-Punkte festgelegt. Das ist nicht berauschend hoch, aber es ist zumindest ein Ziel, das ich täglich erreichen will/muss. Ich kontrolliere unter Tags meinen Fuel-Stand und wenn der Wert unter 2200 liegt, dann mach ich mich auf zu einem Spaziergang an der frischen Luft. So erreiche ich mein Goal. Hätte ich dieses Fuel-Limit nicht, würde zu oft mein innerer Schweinehund siegen und ich würde mich zu wenig bewegen. Natürlich ist ein Armutszeugnis von einer elektronischen Uhr gesagt zu bekommen, dass man zu fett sei und sich mehr bewegen müsse. Aber es funktioniert und das ist doch das Wichtigste, oder?

Inzwischen gibt es weitere Firmeware-Upgrades und eine Neuauflage des Bandes. Es lässt sich prima nun auch in Deutschland bestellen. Der beste Weg ist der Apple Store. Das Ding heißt jetzt Nike+ Fuelband SE. 140 Euro kostet der Aktivitätstracker und war bei seiner Einführung gleich wieder ausverkauft. Nun ist es normal lieferbar.

Ich habe die Uhr jetzt ein knappes Jahr am Arm und bin mit meiner Leistung zufrieden. Jetzt werde ich den Fuel-Wert auf 2700 Fuel erhöhen und somit meine Bewegungsleistung am Tag steigern. Als Rechtshänder hatte ich mein Nike+Fuelband an der linken Hand. Aber ich wollte mal wieder eine meiner Uhren als Statussymbol tragen und so wandere das Fuelband an die rechte Hand. Ungewohnt beim Schreiben und Bänder an beiden Armen sieht auch ein wenig doof aus. Aber auf meine Binäruhren von One oder die Seamaster von Omega will ich halt dann doch nicht verzichten.

Apple Einladung zum 27. Januar 2010 ist da

21. Januar 2010
Mit der schlichten Unterzeile „Come see our latest creation“ wird Apple wohl am 27. Januar 2010 die Medienwelt verändern. So darf man glauben, wenn man die einschlägigen Gazetten liest. Besonders die Printverlage erwarten von Apple einen Heilsbringer in Form eines Tablet Macs. Nachdem Apple die Computerindustrie mit dem Mac, die Musikindustrie mit dem iPod und die Handyindustrie mit dem iPhone revolutioniert hat, könnte jetzt der nächste große Knall kommen. Hoffentlich.
„Come see our latest creation“ heißt es im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco. Um 19 Uhr deutscher Zeit wissen wir es. An diesem Ort hatte Apple-Chef Steve Jobs schon mehrmals Unterhaltungselektronik vorgestellt. So nun auch wohl dieses Mal. Was mich stutzig macht, ist die Einladung selbst: Auf ihr sind eine Reihe bunter Farbklekse zu sehen. Die Farben erinnern an die aktuelle iPod nano-Linie. Nun, der iPod ist kein schlechtes Produkt, aber der Hype ist durch. Was bedeuten diese Farben? Soll das Tablel in verschiedenen Modefarben auf den Markt kommen? Wohl eher nicht. Ich vermute eine Art größeres iPhone zusammen mit einer neuen iPhone-Software 4.0. Da fällt mir ein: Ich will endlich Flash auf dem iPhone.

Apple Einladung 2010

Ich vermute auch, dass Steve Jobs eine Reihe von Updates bringt, nachdem man sich selbst der MacWorld Expo als Hausmesse beraubt hat. Ich trauere immer noch den Zeiten hinterher als ich jedes Jahr im Januar nach San Francisco zur Keynote pilgerte. Dieses Jahr bin ich nicht gefahren und auch die CES lockte mich nicht.
Was wird kommen? Ich denke, ein iLife 2010, eine verbesserte Auflage von Nike+, ein erweitertes Apple TV, ein neues iWork – dies arbeitet mit dem neuen Tablet zusammen und auch der Online-Dienst von iWork sollte mit Leben erfüllt werden. Adobe ist da deutlich weiter. Weiter neue Updates der MacBook (Pro)-Reihe. Neue Prozessoren von Intel könnten verbaut werden. Für weitere Pro-Produkte ist nicht die Zeit. Ein besseres Final Cut mit einem neuen Final Cut Express denke ich zur NAB im April. Und ein neues iPhone kommt wohl erst im Laufe des Jahres auf einem eigenen Special Event.
Und natürlich als „one more thing“ das Tablet, wie auch immer das Device nun heißt. Die Distributionsplattform über den iTunes Store liegt vor und hat sich etabliert. Nachdem die Verlage mit den iPhone Apps ganz gut ihren Content verbreiten können, braucht die Branche eine Art Kindle von Apple. Studien von Verlagen liegen bereits vor.
Seien wir gespannt und sind am 27. Januar geistig mit dabei, wenn Apple die Medienwelt auf den Kopf stellt.

Sonderangebot: Mein Nike + iPod-Buch

28. Oktober 2008

Für mich eine der besten Synthesen aus Sport und Musik ist das Nike – iPod Sport Kit. Hier arbeiten iPod nano und das Nike-System zusammen. Im Grunde ist es ein Personal Trainer in Verbindung mit einem iPod nano. Und es funktioniert super: Ich kann meine Jogging-Konditionen ohne lästige Kabel analysieren. Per Internet und Mac/PC kann ich meine Trainingsdaten an iTunes und nikeplus.com übertragen und stehe im Wettbewerb mit anderen Usern. Weil mir das System so gut gefallen hat, habe ich zusammen mit meinen Kollegen Michael Krimmer ein Buch geschrieben: Nike + iPod. Es ist erschienen bei Markt und Technik (ISBN: 978-3827242365). Ich habe noch einen Restbestand der Bücher bei mir zu Hause, die ich gerne über diesen Blog für 10 Euro pro Stück anbieten (solange der Vorrat reicht). Guter Preis für ein gutes Buch: Die Pressestimmen waren gut: MACup, das älteste Mac-Magazins Europa war begeistert und auch Running schrieb: „Wenn sich nun zwei Apple-Anhänger, von denen einer auch noch Marathoni ist, zusammentun, ist ein Buch zu dem neuen Sport-System unausweichlich. […] So wie dieses Buch aufgebaut ist, wünschen wir uns alle eine Bedienungsanleitung.“ Und iPod & more schrieb: „Michael Krimmer, seines Zeichens selber Marathon-Läufer, und Matthias J. Lange beschreiben in ihrem bei Markt+Technik erschienenen Buch zum Thema Nike + iPod alles, was man zum Thema wissen muss. Behandelt werden iTunes 7, der iTunes Store und die Nutzung des iPod nano sowohl für den Mac als auch den PC. Viel Detailwissen erhält man vor allem durch die Laufpraxis von Autor Krimmer. Daher bietet das Buch eine gute Hilfestellung für Einsteiger wie auch fortgeschrittene Läufer; ist also ein Buch über das richtige Laufen mit dem Nike+ Sport Kit und damit eine gute Ergänzung zu anderen iPod-Büchern. Derzeit ist kein anderes Buch auf dem Markt erhältlich, welches sich so detailliert und praxisnah mit dem Nike+ Sport Kit befasst.“

Also auf geht’s und bestellen über meine private Website hier.