Posts Tagged ‘iPhone’
31. Oktober 2010

Grundsätzlich eine gute Idee: Das IDAPT i4 Universal-Ladegerät
Das iPhone und das iPad brauchen Strom, ebenso meine Digitalkameras, egal ob Video oder Foto. Eine schöne stylische Energie-Tankstelle ist das neue IDAPT i4 Universal-Ladegerät. das Gerät wird von HAMA in schwarz
und weiß
vertrieben. Das Teil sieht gut aus und soll Schluss machen mit meinem täglichen Ladechaos. Soweit die Theorie und die klingt gut: IDAPT i4 lädt bis zu vier Geräte unterschiedlichster Art gleichzeitig auf. Der i4-Alleslader kann derzeit bereits mit mehr als 22 robusten modularen Spitzen bestückt werden, die über 4000 Geräte einfach und schnell mit neuer Energie versorgen. Anders als herkömmliche Ladegeräte lädt IDAPT auch AA-Batterien, Handheld-Konsolen, GPS-Geräte und viele mehr. Demnächst stehen darüber hinaus auch optionale Ladespitzen für die PSPGo und eine noch größere Anzahl an Digitalkameras zur Verfügung.
Klingt gut, brauche ich aber in der Realität nicht in dieser Form. Ich brauche keine mitglieferten Adapter für Sony, irgendwelche Mobiltelefonkrams – ich habe einen iPod, ein iPhone und ein iPad sowie eine Bedarf für MiniUSB. Sechs Spitzen für MicroUSB, MiniUSB, Nokia 2, Samsung 4 und Sony Ericsson 2 sind bereits im Lieferumfang enthalten. Die meisten Adapter sind Elektronikschrott weil ich eben das entsprechende Gerät nicht habe und wandern so in die Entsorgung. Allerdings liegt dem rund 50 Euro teurem Gerät nur ein Ladeadapter für Apple-Geräte bei. Ich musste also zwei teure Ladeadapter nachkaufen und das geht ganz schön ins Geld. Stylisch hin, stylisch her.
Aber wahrscheinlich bin ich die falsche Zielgruppe. Ich sehe einen riesigen Bedarf im Hotelgewerbe. Wie oft kommt es vor, dass ich irgendwo übernachte und meine Devices aufladen möchte, habe aber die Steckerchen vergessen. Wenn ich dann das IDAPT i4 auf meinem Zimmer hätte, dann wäre der Tag bzw. die Nacht gerettet. An der Rezeption kann ich mir die gewünschten Adapter ausleihen und alle wären glücklich.
Schlagwörter:AA-Batterie, Alleslader, Energie-Tankstelle, GPS-Gerät, Handheld-Konsolen, IDAPT i4, iPad, iPhone, iPod, Ladegerät, MicroUSB, MiniUSB, Nokia 2, PSPGo, Samsung 4, Sony Ericsson 2, Strom
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7. September 2010

App Magnete für den Kühlschrank - genial
Früher hatte ich einen Kühlschrank, an dem konnte ich Magneten befestigen. Ich glaube es war ein alter Bosch. Der Kühlschrank ist aber Vergangenheit. Der Kühlschrank ist weg die Magnete habe ich noch. Ein paar Star Wars-Magnete, ein bisschen Adobe, ein wenig Cinema 4D und was man so all die Jahre sammelt.
Und seit heute sind neue Magnete hinzugekommen. Es sind Thumbs Up iPhone App Magnete (18 Stk.)
, die den Icons des iPhones/iPads nachempfunden wurden. Oder sollte besser sagen, sie wurden schamlos kopiert. Es sind 18 Stück, die dem Homescreen nachempfunden wurden in einer Größe von 2,2 x 2,2 cm. Doch was mache ich mit diesen Magneten?
Wir haben einen Türrahmen aus Metall in der Küche, dort könnte ich diese Magneten befestigen. Allerdings weiß ich genau, dass meine Kinder die neuen Errungenschaften sofort entführen würden. Bei der Sonnenblume – das Icon für Photos – würde die Tochter sofort Besitz anmelden und das YouTube-Icon wäre sofort beim Sohn. Also haben die App Maganete den Weg in mein Arbeitszimmer geschafft.
Auf einer großen Flipchard aus Metall haben sie ein neues Zuhause gefunden. Dort halten sie wichtige Aufzeichnungen für meine Arbeit fest. Sie lösen damit alte AOL Magnete ab, die in Rente geschickt werden. Jetzt muss ich nur noch die Reihenfolge klären, wie die Apps aufgehängt werden.
Kritiker werden sagen. Kein Mensch braucht solch einen Schnickschnack. Ich sage: Spaß macht es trotzdem. Ich bin nur gespannt, was die Apple Anwälte zu diesem Schnickschnack sagen werden. Die Icons sind sehr gut kopiert. Ich bin mir sicher dass der eine oder andere Apple-Rechtsanwalt damit seine Probleme hat oder sie sich still und heimlich in die Küche an seinen Kühlschrank hängt.
Schlagwörter:Adobe, AOL, APP, App Magnete, Apple, Bosch, Cinema 4D, Homescreen, iPad, iPhone, Kühlschrank, Magnete, Schnickschnack, Youtube
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3. September 2010
Ich kenn den SID zwar nicht, aber er spricht mir aus der Seele: Die Software-Initiative Deutschland e.V. (SID) rät den Verbrauchern, sich auf absehbare Zeit keine 3D-Fernsehgeräte zuzulegen. Der Hype um das dreidimensionale Fernsehen auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) sei völlig überzogen und nur von kurzer Dauer, urteilt der Verband. „Es gibt weder Standards noch 3D-Fernsehsender noch Qualitätserfahrungen mit 3D-Geräten“, begründet der SID-Vorstandsvorsitzende Helmut Blank die Anti-Empfehlung des deutschen Softwareverbandes. „Wer sich heute vom 3D-Hype blenden lässt, läuft Gefahr, morgen eine Flimmerkiste zu Hause stehen zu haben, die längst nicht mehr den aktuellen Normen entspricht, wenn es in einigen Jahren mit 3D richtig losgeht“, warnt Verbandschef Helmut Blank.
Ich halte diese Einstellung für seht vernünftig. Erst mal sollte sich HD in Deutschland durchsetzen, bevor man wieder eine neue Sau durchs Dorf treibt. Es gibt im Moment noch zu wenig Content und die Investitionskosten sind in Sachen TV noch zu hoch. Dabei bin ich ein Fan von Stereo 3D – aber ich denke, dass das Kino der richtige Ort dafür ist.
Als „substanzielles Trendthema“ der IFA stuft die Software-Initiative Deutschland hingegen das sogenannte „Connected Home“ ein. Helmut Blank verweist beispielhaft auf die jüngsten Neuvorstellungen von Apple (Apple TV) und Telefunken (Mediola). „Mit Apple TV können die Verbraucher mediale Inhalte von Smartphones, Tablets und PCs drahtlos auf den Fernsehschirm beamen. Das ist wie ein iPad oder iPhone mit Riesenbildschirm für Filme, Musikclips, Videos und Fotos“, betont er den Kern der Apple-Ankündigung für das Connected Home kurz vor der IFA. Noch weitreichender sei das Mediola-Konzept, das Telefunken auf der Funkausstellung vorgestellt hat: Mediola erlaubt per Smartphone oder Tablet (iPhone, iPod Touch, iPad, Android, Windows Phone 7) die gesamte Steuerung sowohl der Audio- und Videoanlagen (Hifi, TV, Receiver etc.) als auch der Haustechnik (Beleuchtung, Heizung, Sicherheitsanlagen etc.) in den eigenen vier Wänden. „Die eigentliche Technik verstecken Apple und Telefunken gleichermaßen in einem kleinen unscheinbaren Kästchen mit Funkanbindung; der Verbraucher steuert sein Heim komfortabel am gewohnten mobilen Endgerät per Touchscreen“, bringt der SID-Vorsitzende Helmut Blank den Komfort für den Kunden auf den Punkt.
Schlagwörter:3D Fernsehen, 3D-Fernsehgeräte, Apple TV, Connected Home, ernationalen Funkausstellung, Helmut Blank, IFA, iPad, iPhone, Mediola-Konzept, SID, Software-Initiative Deutschland, Stereo 3D, Telefunken
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3. August 2010
Ich habe ein iPad 3G und nun will ich endlich eine UMTS-Karte. WLAN ist fein, aber ich bin oft unterwegs und will nicht immer Mails umständlich am iPhone tippen. Und: Ich hab die Nase voll vom Tarifdschungel und hab mich am vorbildlichen Blog des iPad-Spezialisten Michael Krimmer orientiert.
Mein Beschluss steht fest: Ich nehm den Datentarif Blue M von O2. 1 GByte an Daten reicht aus – lässig. Und ich finde es grundsätzlich besser, im Real Life Sachen zu kaufen, wenn die Beratung stimmt. Da ich in der Landeshauptstadt München Kunden besuchte, stattete ich zwei O2-Läden einen Besuch ab. Gleich vorab: Und ich werde nie wieder diese Läden betreten – nie wieder. Bei beiden Läden wollten die Betreiber zum Schluss eine Anschlussgebühr in Höhe von 25 Euro. Auf der Website von O2 steht davon nichts. Eine Dame im Shop in der Münchner Fußgängerzone begründete diese 25 Euro mit den Worten: „Sie können die Karte dann gleich mitnehmen und im Internet müssen Sie zwei, drei Wochen darauf warten.“
Das war einfach nur gelogen. Die Website von O2 meldete mir, dass ich die Karte in zwei bis drei Werktagen bekomme. Eiskalt hatte mich diese Kundenberaterin angelogen. Das ist absolut schlechtes Geschäftsverhalten. Ich habe im Netz bestellt und siehe da – innerhalb von zwei Tagen war die Karte per DHL da.
Ich hatte ja immer schon den Verdacht, dass so mancher Betreiber von TK-Läden nicht ganz koscher sind, aber so eine dreiste Lüge ist mir noch nie vorgekommen. Jetzt bin ich durch meine berufliche Vergangenheit ein technisch interessierter Kunde, doch einem Laien wie meinen Vater zieht dieser Laden nur das Geld aus der Tasche. Ich fordere den Laden auf: Hängt das Schild mit der Aufschrift „Beratung“ sofort ab.
Aber ganz so einfach macht es O2-Online mit seinen Kunden nicht. Google lieferte mir die Bestellseite für den Datentarif, diese lässt sich allerdings nicht mit dem iPad bedienen. Das ist meiner Meinung nach Schrott. Wenn ich schon Datentarife für das Apple Device anbiete, muss die Seite auch über das Device zu bedienen sein. Aber so ist es einfach lächerlich und zeigt einfach meiner Meinung nach: Ihr seid nur an meinem Geld interessiert, Service ist nicht das Ding.
Also dann eben die Bestellung am MacBook. Und auch schon der nächste Hammer. Im Bestellprozess kreuzt das System an, dass ich einverstanden bin, dass mich o2 zuspamt und meine Daten speichert (für sechs Monate). Ist das eigentlich legal?
Aber ich habe alle Hürden umschifft und bin nun stolzer Besitzer einer UTMS-Karte und wenn mich O2 noch einmal ärgert, bin ich einfach weg. Ich löse mich quasi in Luft auf.
Schlagwörter:Apple. Device, Beratung, Datentarif, Fußgängerzone, Google, iPad, iPhone, Michael Krimmer, O2, o2-Sop, Stachus, TK-Anbieter, UMTS-Karte, UTMS für iPad
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15. Juli 2010

Der Regensburger Dom in der App und live.
Apps für Städte gibt es viele. Zu den Großstädten kommen natürlich fette Reiseführer hinzu, die meist von kommerziellen Firmen angeboten werden. Ich mag es eine Nummer kleiner und hab mir die kostenlose App des Weltkulturerbes Regensburg geladen. Und ich hab sie vor Ort gleich ausprobiert.
Mit dem iPhone und dem iPad bewaffnet ging die Tour durch die freundliche Stadt los. Die Idee zur App hatte die Regensburg Tourismus GmbH und dafür meinen großen Respekt. Die Stadt setzt nicht nur auf bedrucktes Papier zu Tourismuswerbung, das bei der ITB oder sonst wo ausgegeben wird. Die Stadt hat den Schritt ins Web 2.0-Zeitalter getan und das ist gut so. „Die erste Version der App wird hervorragend angenommen“, bestätigte auch Erwin Maurer, seines Zeichens Geograf und zuständig für das E-Marketing in der Stadt. Cool, dass sich Regensburg eine Stelle zum E-Marketing leistet. Das wird sich auszuzahlen. Eine junge, technisch affine Zielgruppe kommt in die Stadt. Dafür sorgen sicher auch die rund 20.000 Studenten, die aus der mittelalterlichen Stadt eine coole Metropole an der Donau machen. In den Veranstaltungshinweisen, die über das iPhone kommen, findet jeder etwas.
Wer mit offenen Augen durch das Weltkulturerbe wandert, trifft auch die iPhone-User mit der Regensburg-App. Im eindrucksvollen gotischen Dom saßen Touris auf den Bänken und lasen die Texte in ihren iPhones. Das nenne ich einen Erfolg. Eine bessere Werbung für die App kann es nicht geben. Das zeigen auch die Kritiken im iTunes-Store, die durch die Bank positiv sind.
Schon bald soll es ein Update der App geben. Denn Regensburg hat viel zu bieten. An erster Stelle ein Nachtleben und eine Gastro-Szene. Hier werden bereits die entsprechenden Verhandlungen geführt, verrät Erwin Maurer. Die Programmierung der Datenbank läuft. Und es müssen unbedingt tolle Einkaufshighlights in die App aufgenommen werden. Hier nenne ich den besten Hutmacher der Stadt am Dom, den Hutkönig, und den Bürstenmacher Ernst. Wer hier einkauft, bekommt absolute Qualität. Ich hab es ausprobiert. Kurzum: Mit solchen Apps macht das Reisen auch in kleinere Städte Spaß und andere Touristenorte können sich von Regensburg eine fette Scheibe abschneiden. Chapeau.

So stell ich mir einen modernen Reiseführer vor.
Schlagwörter:APP, Bürstenmacher Ernst, E-Marketing, Erwin Maurer, Gastro-Szene, Geograf, gotischen Dom, Hutkönig, Hutmacher, iPads, iPhone, ITB, iTunes Store, Nachtleben Regensburg, Prospekte, Regensburg, Regensburg Tourismus GmbH, Regensburg-App, Reiseführer, Touristenorte, Touristenstädte, Veranstaltungshinweis, Weltkulturerbe
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14. Juli 2010

Meine iPad-Hülle im Kroko-Design von SwitchEasy.
Ich tu mich schwer mit Plastikhüllen, seien sie für das iPad, iPhone oder iPod. Doch hin und wieder nutze ich sie. Neulich bekam ich die Hüllen von SwitchEasy zu Gesicht, die doch recht auffällig sind. Deren Alleinstellungsmerkmal sind innovatives Design, hochwertige Materialien, schnelle Umsetzung von Ideen, umfangreiches Zubehör und hohe Flexibilität. Gerade vom letzten Punkt konnte ich mich selbst überzeugen. Für mein iPhone wählte ich einen auffälligen Kroko-Look. Ich bastelte die Fashion-Schutzhülle namens Reptile über mein iPhone. Und es passierte: Das Plastik brach. Der Rahmen aus widerstandsfähigem GE Lexan Polycarbonat sollte das iPhone zuverlässig vor Stößen und verhindert Kratzer schützen. Doch es brach. Ich hatte eine Montagsausgabe, ein Mängelexemplar. Als ich mich beschwerte, dachte ich, dass ich eine umfangreiche Verteidigungsstrategie aufbauen musste. Nein, die Schutzhülle von SwitchEasy wurde kurzerhand ausgetauscht. Am nächsten Tag kam das UPS-Auto und brachte mir kostenlos einen Ersatz. Vorbildlich dieser Service von SwitchEasy.
Und seitdem macht die Schutzhülle genau das, was sie machen soll: Sie schützt zuverlässig und sieht gut aus. Mit der ultra-robusten Schutzhülle Reptile setzt SwitchEasy jetzt ein echtes Gadget-Highlight für modebewusste iPhone-Besitzer. Die Innenhülle der Reptile legt sich wie eine zweite Haut um das iPhone und sticht mit ihrem markanten Krokodilmuster sofort ins Auge. Superleicht und ultrarobust, bietet die Reptile dem iPhone 3G / 3GS optimalen Schutz. Das verarbeitete Material ist griffig und lässt das Smartphone problemlos in die Hosentasche gleiten. Ob in Schwarz, Weiß, Smaragd, Hellbraun oder Violett, die Krokodilleder-Textur bewahrt das iPhone in gefährlichen Situationen – wie den Tiefen der Handtasche oder im alltäglichen Großstadtdschungel – vor Kratzern.
SwitchEasy legt jeder Schutzhülle eine Vielzahl von Accessoires bei. Die beiden antistatischen Schutzfolien halten dauerhaft und verhindern Kratzer am empfindlichen Display. Ist das iPhone erst einmal in das edle Kroko-Kleid gehüllt, können sämtliche Funktionen problemlos weiter genutzt werden. Ein Microfaser-Tuch hält das Display glänzend sauber. Die mitgelieferten Schutzstecker verhindern, dass unnötiger Staub in die Anschlüsse gelangt.
Da ich mein iPhone bereits mit dem markanten Kroko-Design spazieren führe, kann ich nun auch mein iPad exklusiv im Partnerlook einkleiden. Möglich macht es die neue Schutzhülle Reptile für das iPad. Die Reptile für das iPad ist zum Preis von 40 Euro verfügbar. Erhältlich ist die Reptile in Schwarz, Weiß, Smaragd, Hellbraun oder Violett.
Schlagwörter:3G, 3GS, Alleinstellungsmerkmal, Display, Gadget, GE Lexan Polycarbonat, iPad, iPhone, iPod, Kroko-Design, Krokodilleder, Microfaser-Tuch, Polycarbonat, Repitle, Schutzfolie, SwitchEasy
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8. Juli 2010

Das Periodensystem für das iPad - genial.
Beim Aufräumen des Kellers stieß ich auf mein Periodensystem aus dem Leistungskurs Chemie. Es war schön gefaltet und eigentlich noch ganz nett anzusehen. Dennoch ging es den Weg alles Irdischen und es flog ins Altpapier. Grund: Hoffnungslos veraltet.
Es erschütterte mich, wie viele neue Elemente in den vergangenen zwanzig Jahren entdeckt wurden. So richtig bewusst wurde mir es erst, als ich Periodensystem für das iPad entdeckte. So was hätte ich mir zu meinem Chemie-Unterricht gewünscht. Ich musste den ganzen unnützen Kram auswendig lernen und hier sind alle wesentlichen Infos der Elemente versammelt. Wahnsinn. Dazu gibt es Hintergrundinfos über die Geschichte der Elemente. So macht Chemie Spaß und vor allem – die Elemente sind immer aktuell. Sobald ein neues Element entdeckt ist, zack, gibt es einfach ein Software-Update.
Die App ist der Hammer, bietet sie umfangreiche Suchfunktionen und Kategorisierungen. Wer sich nur ein wenig für Chemie oder Bio interessiert, wird diese kostenlose App von Merck laden. Da stört es überhaupt nicht, dass ab und zu auf das Unternehmen Merck hingewiesen wird. So eine Werbung stört nicht.
Darf der Schüler eigentlich das iPad im Unterricht einsetzen, oder wird er wie ich gezwungen das teure und ggf. veraltete Periodensystem in Papierform zu erstehen? Vielleicht kann mir dies einer der lesenden Schüler oder Lehrer beantworten.

Die App gibt den aktuellen Überblick über die Elemente.
Schlagwörter:Biologie, Chemie, Chemieunterricht, elektronisches Periodensystem, Elemente, iPad, iPhone, Lehrer, Merck, Periodensystem, Software-Update, Unterricht, virtuelle Elemente
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7. Juli 2010

Die App atem leben ist ein tolles Experiment und kann die Reisebranche auf den Kopf stellen.
Die Apps sind eigentlich nur kleine Programme, aber ich bin mir sicher, dass sie unser Userverhalten verändern. Ich bin auf eine private, kostenlose App gestoßen, die mit Sicherheit die Reisebranche aufmischen wird. Ich bin live dabei bei einer Radtour von München nach Istanbul. Die App „Leben atmen“ für iPhone und iPad macht es möglich. Das Mac-begeiserte Ehepaar Simone und Anton Ochsenkühn aus dem schwäbischen Obergriesbach begibt sich auf die 2500 Kilometer lange Reise mit per Fahrrad. Mit dabei iPhone und iPad, um über ihre Erlebnisse live zu berichten.
Die App „Leben atmen“ berichtet in Blogform über die Reise in die europäische Kulturhauptstadt Istanbul. Die bevölkerungsreichste Stadt der Türkei ist Zentrum für Kultur, Handel, Finanzen und Medien. Sobald das Paar Mitte. Juli startet ist, werden die Erlebnisse mit Text und Foto live dokumentiert und auf die App geladen. Diese neue Art von Reisetagebuch ist innovativ und revolutioniert die Reisebranche.
Die User der App „Leben atmen “ erfahren jetzt alles über die umfangreichen Reisevorbereitungen. Seien es die umfangreichen Trainingsvorbereitungen oder die Anforderungen an Mensch und Material. Insgesamt nehmen die beiden Radler 40 Kilogramm Gepäck in jeweils fünf Taschen mit auf ihre Abenteuerreise. Die etwa 2500 Kilometer führen das Paar über Österreich, Italien, Slowenien, Kroatien, Montenegro, Albanien, Mazedonien und Griechenland in die Türkei und dort nach Istanbul. Nach rund sechs Wochen Radtour werden die beiden in der europäischen Kulturhauptstadt ankommen. Auf dem Weg gilt es, die verschiedenen Länder zu entdecken, deren kulinarischen Spezialitäten kennen zu lernen, Traditionen zu erfahren und vor allem Menschen zu treffen und aus diesen Begegnungen zu lernen und zu wachsen. „ Zudem geht es darum, den eigenen Körper zu erfahren und seine Leistungsgrenzen kennen zu lernen“, so Anton Ochsenkühn. Ich bin mal gespannt, was er schreibt.
Funktionen dieser App:
– Übersichtskarte der geplanten Tour
– Tatsachliche Tourdaten
– täglicher Tourbericht (km, h, Höhenmeter, etc.)
– Übersichtskarte in verschiedenen Darstellungen (Karte, Satellit, Hybrid)
– Anzeige der bislang gefahrenen Streckenlänge
– aktuelle Beiträge in Wort und Bild
– Kommentarfunktion für jeden Anwender
Schlagwörter:Anton Ochsenkühn, APP, Finanzen, Handel, iPad, iPhone, Istanbul, Kultur, Leben atmen, München Istanbul, Medien, Obergriesbach, Radeln von München nach Istanbul, Radltour, Radtour von München nach Istanbul, Simone Ochsenkühn
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6. Juli 2010

Die Einwilligung zur Organspende geht jetzt sogar per App.
In Deutschland fehlen dringend Organe, die anderen das Leben retten können. Ich habe mich selbst entschlossen, einen Organspendeausweis auszufüllen. Und ich muss zugeben, es hat lange bei mir gedauert. Warum? Ich weiß es selbst nicht. Ethische oder religiöse Gründe waren es nicht, es war wohl einfach die Faulheit oder sich die Angst, festlegen zu müssen. Für mich ist es sogar ein christliches Gebot der Nächstenliebe, obwohl ich kein Theologe bin. Es sprechen alle logischen Argumente für eine Organspende. Wenn die Organe meines Körpers noch jemanden heften kann, dann ist das wirklich eine gute und noble Geste.
Ich kann die Stammtischkritiker nicht mehr hören, die propagieren: Ärzte würden einen schneller für tot erklären, weil sie die Organe brauche. Das glaube ich nicht – zumindest in unseren breiten nicht. In Deutschland können Verstorbenen Organe zur Transplantation entnommen werden, wenn der Hirntod sicher nachgewiesen ist und eine Zustimmung vorliegt. Aber ich glaube, dass auch meine Organe helfen können. Weltweit herrscht ein erheblicher Mangel an Spenderorganen, so dass sich lange Wartelisten gebildet haben. Und hier muss geholfen werden. Andere Menschen können bei meinem Tod leben und das ist etwas Fantastisches.
Und die neue Technik hilft: Es gibt sogar eine App Organspende. Mit dem iPhone-/iPad- Organspendeausweis kann jeder seine Erklärung zur Organspende für den Todesfall dokumentieren. Sie können einer Spende von Organen und Geweben uneingeschränkt zustimmen oder die Spende beschränken: entweder bestimmte Organe und Gewebe von der Spende ausschließen oder nur bestimmte Organe und Gewebe spenden. Außerdem ist es möglich, einer Spende generell zu widersprechen. Die Willenserklärung kann via E-Mail an die Verwandtschaft geschickt werden. Ich bin dabei und wenn es mich erwischt, soll ein andere dafür leben können.
Schlagwörter:APP, App Organspende, Hirntod, iPad, iPad Organspende, iPhone, iPhone Organspende, Leben retten, Organe, Organspende, Organspendeausweis, Organtransplantation, Spende nach dem Tod, Transplantation, Willenserklärung Organspende
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16. Juni 2010

Das Philips Power Pack verdoppelt die Akkukapazität vom iPhone.
Ich lieb meine iPhone, doch das Teil ist der reine Stromfresser. Das neue iPhone soll da besser sein, aber das gilt abzuwarten. Daher habe ich immer ein externes Batteriepack dabei, um nicht ohne Strom dazu zustehen. Ich hatte mir in den USA ein klobiges Pack gekauft und ganz gut gearbeitet. Durch Zufall bin ich jetzt auf das Philips Power Pack gestoßen und gleich besorgt. Das neue Philips Power Pack verdoppelt die Akkukapazität und befreit mich von nervtötender Akku-Ausfall-Panik. Der deutsche Distributionspartner ist Soular.
Das Philips Power Pack erfüllt für rund 60 Euro seinen Zweck und sieht gut aus. Der mobile Akku saugt sich sicher an der Rückseite des iPhone oder iPods fest und versorgt mein schwächelndes Apple-Liebling sofort mit neuer Energie. Anders als andere optionale Akkus kann das Power Pack durch die praktischen Saugnäpfe auch bei gleichzeitiger Nutzung von Silikon-Schutzhüllen verwendet werden. Eine diskrete energiesparende LED-Anzeige informiert währenddessen auf Knopfdruck über den Status des Akku-Packs. Dank des kompakten Designs ist das Power Pack auch mit dem neuen iPhone und allen aktuellen iPod-Modellen kompatibel. Bevor der Notfall-Energiespender zum Einsatz kommt muss lediglich das im Lieferumfang enthaltene Mini-USB-Kabel an eine USB-Ladestation, zum Beispiel den Computer, angeschlossen werden. Gleichzeitig kann auch eine Synchronisation des iPods oder iPhones mit iTunes erfolgen.
Schlagwörter:Akku mit Saugnäpfe, Akkukapazität, Distributionspartner, externes Batteriepack, iPhone, iPod, iTunes, Mini-USB-Kabel, Philips Power Pack, Soular, USB-Ladestation
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