Archive for the ‘Apple’ Category

24 Karat: iPad in Gold

24. Juni 2012

Am Flughafen in Madrid entdeckte ich dieses Apple iPad mit Goldüberzug. Für schlappe 2500 Euro kann der wartende Fluggast dieses Device im Shop von Crystal erstehen, während er auf den Flieger wartet. Zielgruppen sind wohl russische Millionäre oder das spanische Jet-Set.

Ich vermute, es handelt sich um ein iPad 2, denn über die inneren Werte schweigt sich die Produktinformation auf Spanisch aus. Und der Verkäufer wollte es für mich nicht aus der Vitrine nehmen, ich war ihm wohl nicht vertrauenswürdig genug. Aber ich weiß, dass das iPad einen Goldüberzug mit 24 K besitzt. Der aktuelle Goldpreis für 24k liegt im Moment rund 40 Euro pro Gramm. Wie viel Gramm nun das Apple-Produkt aufweist, weiß ich auch nicht, aber wer das notwendige Kleingeld hat, der kann wohl zuschlagen.

 

Unboxing des neuen MacBook Pro 13 Zoll (2012)

23. Juni 2012

Endlich ist das MacBook Pro da und wir packen es vor laufendem iPhone aus. Viel Spaß beim Zuschauen.

Scotland Yard-Brettspiel am iPad – mir gefällt es

19. Mai 2012

Bei meinen Seminaren kommt immer wieder das alte Schwarzweiß-Denken bei manchen Teilnehmern auf. Wir Deutsche neigen gerne zur klassischen Schwarzweiß-Denke – entweder oder, basta. Das ist beim Thema eBooks so und auch beim Thema Brettspiele. Innerhalb der Familie werden gerne die klassischen Brettspiele aus dem Keller gezogen: Monopoly, das verrückte Labyrinth, Deutschlandreise (noch mit DDR als eigenständigen Staat) – vor allem Risiko liebte. Aber ich mag Brettspiele auch am iPad. Während Schach noch von Seminarteilnehmern als Brettspiel auf elektronischen Medien akzeptiert wird, beginnt die Diskussion bei klassischen Spielen.

Ich bin begeistert von der Umsetzung der alten Ravensburger Spiele. Beim Deutschen Computerspielepreis wurde zu Recht von der Jury die Umsetzung des verrückten Labyrinths ausgezeichnet. Vor allem die iPad-Version vertreibt mir auf langen Zugfahrten die Zeit. Umgesetzt wird alles von Ravensburger Digital. Dies ist ein Unternehmen der Ravensburger Gruppe. Das Ziel ist die Weiterentwicklung der Ravensburger Produkte und Inhalte für alle wichtigen digitalen Medien und Spieleplattformen, ebenso wie die Entwicklung neuer Produktansätze, die zur Marke und inhaltlichen Ausrichtung passen. Dies umfasst neben Online & Social Games auch PC Games, sowie Mobile Games & Apps.

Jetzt kommt ein anderer Klassiker meiner Jugend: Das Spiel des Jahres 1983: „Scotland Yard“ ist seit kurzem als Universal-App für iOS mit HD-Grafik im iTunes App Store erhältlich – im Moment mit reduzierten Einführungspreis. Seit fast 30 Jahren wird er von Scotland Yard gejagt und hat dabei Millionen von Fans, darunter auch mich, gewonnen — jetzt flüchtet Mister X auch auf iOS. Ob alleine in der Rolle des Detektivs oder mit bis zu insgesamt sechs Spielern inklusive Computer-Mitspieler im Multiplayer-Modus: Die spannende Verfolgungsjagd durch das nächtliche London geht in die nächste Runde — mit einem überarbeitetem Spielplan der Stadt und scharfer HD-Grafik.

Die „Scotland Yard“-App in HD-Grafik folgt dabei der Brettspiel-Vorlage: Mister X ist in London untergetaucht — und die Scotland Yard-Detektive müssen ihn aufzuspüren. Dabei darf sich der Spieler als Detektiv auf die Jagd nach Mister X machen, oder sich selbst als Agent durch Londons Nachtleben verfolgen lassen. Eine kniffelige Angelegenheit für die Detektive, denn Mister X ändert ständig seine Position mit Taxi, Bus und U-Bahn. Seine weggeworfenen Fahrscheine und regelmäßige Hinweise auf seinen Aufenthaltsort sind dabei die einzigen Anhaltspunkte für die Spieler.

Ausgestattet mit einer begrenzten Zahl von Fahrkarten für Bus, Bahn und Taxi ziehen die Detektive auf ihrer Jagd durchs nächtliche London. Nur wer die Spur aus entwerteten Fahrkarten von Mister X richtig lesen kann und die eigenen verfügbaren Tickets richtig einsetzt, kann den Flüchtigen fassen. Eile ist geboten! Haben die Detektive Mister X nicht innerhalb von 24 Spielzügen gefasst, ist er für immer im Trubel der nächtlichen Großstadt verschwunden …

Die Detektive vergrößern ihre Chancen ungemein, wenn sie zusammenarbeiten. „Scotland Yard“ bietet neben dem Einspielermodus daher auch die Möglichkeit, mit bis zu fünf weiteren Spielern gemeinsam auf Verfolgungsjagd zu gehen, oder selbst einmal die Rolle von Mr. X zu übernehmen. Ob alle gemeinsam an einem Gerät, in der Gruppe über WiFi/Bluetooth-Verbindung oder verteilt über den Online-Modus mit Game Center Unterstützung – alles ist möglich. Das Game Center ermöglicht hierbei dank der Sprach-Chat Funktion, dass die Detektive sich auch über weite Entfernung bestens abstimmen können, was die beste Taktik ist, um Mister X eine Falle zu stellen.

Smart Cape:iPad beim Friseur

17. Mai 2012

Auf der Friseurfachmesse Hair & Beauty in Frankfurt habe ich etwas entdeckt, was mein Geek-Herz höher schlagen ließ. Ihr kennt die Situation: Ihr seid beim Friseur, sitzt auf dem Frisierstuhl und der Friseurmeister geht seiner Arbeit nach. Mein Friseur Christian Kaiser weiß, dass ich nicht quatschen will und so schweigen wir uns an, während meine Frisur Schnitt um Schnitt die modische Form annimmt. So gerne würde ich an einem iPad oder iPhone meine Mails checken, im Netz surfen oder bei Foursquare einchecken. Geht aber nicht, weil ich den Friseurumhang trage und so in den Spiegel schauen muss oder Augenpflege betreiben kann.

Jetzt habe ich die Lösung: Den Friseurumhang Smart Cape oder auch Otium & Tium mit Sichtfenster fürs iPad oder iPhone. An einem kleinen Stand auf der Hair & Beauty habe ich diese Idee aus Korea gefunden.  Einen Plastikumhang mit Fenster. Durch einen Klappmechanismus kann das iPad bequem auf dem Schoß ausprobiert werden. Die Idee fand ich super und musste es auch gleich ausprobieren. Ich wählte einen Umgang im neutralen Beige-Ton. Buntere, wildere Farben sollen in der Saison noch erscheinen. Die Firma heißt tiumntium und Jiyeon Seo ihr Chef. Der Spaß hat mich 10 Euro gekostet und meine Zeit beim Friseur kann ich nun auch mit meinem iPad verbringen – großartig.

Buchtipp: Die Lion-Fibel von Michael Krimmer

25. April 2012

Es gab einstmals schöne Zeiten für Mac-User. Ich meine die Zeiten rund um den Quadra. Damals waren wir noch eine eingeschworene Gemeinde. Nerds im Zeichen des Regenbogens, die verächtlich auf die Windows-User herabblickten. Wir konnten am Startklang des Macs erkennen, welche Speicherbank im Rechner defekt war. Und dann brachte Steve Jobs später den iMac, noch später das iPhone und das iPad. Und auf einmal stieg eine ganze Generation von Windows-Usern auf das Mac OS um. Gut für meinen Apple-Aktien, schlecht für meine Nerven.

Da es bekannt ist, dass ich u.a. Chefredakteur der MACup war, muss ich immer wieder als Helpline für die Switcher zur Verfügung stehen. Die Gespräche beginnen immer wieder nach dem gleichen Schema. „Du kennst dich doch mit dem Apple aus. Ich hab da mal eine Frage …“ Wenn ich das schon höre: Apple – der letzte Apple war mein Apple III und der liegt schon ein paar Jahre zurück. Es beginnt mein Martyrium. Aber ich habe jetzt eine Lösung. Um meine Nerven zu schonen, empfehle ich jeden Umsteiger in die Mac-Welt das kleine Büchlein Die Lion-Fibel meinen geschätzten Kollegen Michael Krimmer. Michael, ein guter Freund und Experte in Mac-/und Windows-Welten gibt mit dem Buch eine hilfreiche Übersicht zum aktuellen Betriebssystem Lion. Im Buch aus dem Hause Mandl & Schwarz werden schnell und einfach die Neuerungen im Mac OS behandelt: Mail, iCal, Adressbuch, Mission Control, Launchpad und und und.

Es ist sachkundig, flott und vor allem verständlich geschrieben. Der Einsteiger in die Mac-Szene braucht kein Kompendium, dieses Buch mit seinen 200 Seiten reicht. Hier gibt es zudem eine Leseprobe. Also kauft euch das Buch Die Lion-Fibel und fragt mich nicht mehr bei Problemen mit eurem Apple.

Zuschlagen: Mindmapping-Tool Mindmeister gerade kostenlos

22. März 2012
Mindmeister ist das Tool für mich.

Mindmeister ist das Tool für mich.

Mindmapping hat mir das Leben erleichtert. Vor allem bei Projektplanungen und den ersten Schritten des Projektmanagements hilft mir das Ordnen meiner Gedanken enorm. Früher malte ich meine Mind Maps auf einem Stück Papier, hatte aber dann das Problem, dass die spätere Ordnung eine große Schmiererei wurde und ich nicht mehr durchblickte. Zudem hatte ich bei Planungssitzungen genau dieses Stück Papier nicht dabei.

Der Schritt zum softwarebasieren Mindmapping-Tool war nur folgerichtig. Ich probierte viele Tools aus, verliebte mich in Open Source-Tools und habe mich nach meiner Trennung von Open Source im Grunde für zwei Softwareangebote entschieden: den klassischen Mind Manager und die hervorragende Cloud-Software Mindmeister. Gerade der Mindmeister in Zusammenarbeit mit dem iPhone und dem iPad sind grandios und unschlagbar. Arbeiten in der Cloud bzw. offline und später synchronisieren mit der Cloud sind für mich ein extremer Zeitvorteil.

Mindmeister ist innerhalb von Minuten zu verstehen und bietet mir die wichtigsten Funktionen von Mindmapping inklusive der Exportfunktionen. Wenn mir ein Gedanke kommt, dann kann ich sofort arbeiten und der Gedanke geht mir nicht mehr verloren oder landet auf einem Schmierzettel. Was mich freut, die Mindmeister App fürs iPad gibt es die nächsten fünf Tage umsonst. Sonst wollen die Herrschaften rund 8 Euro dafür, aber zum fünften Geburtstag  verschenken sie die Software fürs iPad. Und wer es noch nicht hat, der sollte unbedingt zuschlagen.

iNecklace – Apple-Schmuck für das digitale Atmen

27. Februar 2012

Apple ist dafür bekannt, dass es ihnen auf die kleinen Details besonders ankommt. Wir erinnern uns an den Klang beim Einschalten, den Sound beim Zuklappen des MacBooks oder an das pulsierende Leuchten bei den Macs. Das ist wahres Motion Design. Das Gerät atmet und mein Atmen zieht bei längerer Beobachtung mit dem Atmen der Geräte gleich. Das ist wahres Maschinenleben für Apple-Nerds.

Dieses Leuchten haben jetzt US-amerikanische und kanadische Designer von Adafruit zum Schmuck verwandelt. Der Name: iNecklace

Der Anhänger zeigt den Power-Button. Das Symbol pulsiert beim Tragen dank eingebauter Knopfzellenbatterie für rund 72 Stunden. Es orientiert sich an Apples Atem, wie er durch das MacBook, den Cube oder iMacs bekannt ist. Als Fan liebe ich es und es ist mir den Preis von 75 US-Dollar wert. Die Programmierung des Pulsierens ist übrigens Open Source und kann gerne weiterentwickelt werden.

Weg mit den EDV-Räumen an unseren Schulen!

24. Februar 2012

Schafft endlich die EDV-Räume in unseren Schulen ab. Seien wir doch mal ehrlich, dieses Experiment ist komplett gescheitert. Die Computerräume wurden errichtet in der Tradition der klassischen Lehrräume wie der Physik-Raum, das Chemie-Labor, der Kunstraum oder der Musiksaal. Im Physik-Raum wurden Strom-Experimente durchgeführt, im Chemie-Labor haben wir organische und anorganische Stoffe gemischt, im Kunstraum wurde  Kunstgeschichte gelehrt und im Musiksaal Noten gepaukt.

Und im EDV-Raum? In meiner Schulzeit programmierte ich auf den vorhandenen Commodore C64 Basic, später Pascal. Heute ist der Stoff im EDV-Unterricht anspruchsvoller.

Aber eigentlich sollte der EDV-Raum mehr sein als nur EDV-Wissensvermittlung. Die zukünftigen Programmierer, die wir dringend brauchen, werden so nicht geschaffen. Seien wir doch mal ehrlich: Es geht doch nicht um Java oder Basic, um C# oder Pascal, sondern es geht um Medienkompetenz. In den meisten Schulen steht der teuer eingerichtete Computerraum die meiste Zeit leer. Bei 45 Minuten Unterrichtszeit trabt die Klasse nicht extra in den Raum, um in Google etwas zu suchen oder in Wikipedia einen Text zu kopieren. Da kann ich jeden Lehrer verstehen, der bei dicht gedrängtem Unterrichtsstoff einen Bogen um den EDV-Raum macht. Vielleicht trifft sich die AG Schülerzeitung noch dort, um an der nächsten Ausgabe der Zeitung zu arbeiten, oder der frühere Schreibmaschinenkurs übt das Zehnfinger-System.

Arbeit mit Computer muss heute anders aussehen. Digitales Lernen muss anders aussehen. Computer und das Netz sind heute allgemeingegenwärtig, nur leider nicht in der Schule und im Unterricht.

Der Weg, den Apple geht, ist vollkommen richtig. Vergesst die Bücher, vergesst die Rechner. Stattet die Schüler mit iPads aus, holt euch die neuen Lehrbücher, installiert WLAN in der Schule und fangt an, unsere Kinder für das 21. Jahrhundert fit zu machen. Wir brauchen keine EDV-Räume, sondern wir brauchen in den Köpfen von Schülern und Lehrern Medienkompetenz.

Dem Computerraum droht das gleiche Schicksal wie dem Sprachlabor. Hier wurden wir als Schüler hineingeschickt und sollten Englisch oder Französisch erlernen. Ich habe dabei nix gelernt und der Raum wurde die meiste Zeit für Schulaufgaben genutzt.

iPig – die Sau macht Musik

5. Januar 2012

Für meine Kinder bin ich immer auf der Suche nach witzigen Lautsprecher-Systemen für den iPod/iPhone. Während ich im Arbeitszimmer klassisch auf Harman/Kardon setze wollen die Kinder immer etwas Besonderes. Ich bin dabei auf eine kleine Schweinerei von Amethyst gestoßen: Das iPig

Die Hightech-Sau hat einen Bewegungssensor. Damit lassen sich Lautstärke und Track-Vorwärts/Rückwärts durch Gesten steuern. Wem das Laut und Leise drücken zu schwer ist, kann nun auf Gesten setzen: Ich halte die Hand über das rechte Schweine-Ohr und die Musik wird lauter. Leiser geht es mit der Hand über dem linken Ohr. Zum Vorspringen zum nächsten Track einfach die Hand an der rechten Schweinehälfte vorbeiführen. Lied wiederholen ist analog die linke Hälfte.

Der Sound kommt aus fünf dezidierten Sound-Treibern (Subwoover inklusive) mit einstellbarem Bass und 360°-Abstrahlwinkel. So rockt das Kinderzimmer. Im Grunde lässt sich sagen: Das kleine Schwein als Docking Station beschallt den ganzen Schweinestall.

Wer kein Schwein will, kann übrigens auch einen iPanda wählen.

Kindle oder iPad – welcher ist der bessere eBook-Reader?

4. Januar 2012

Nach Fotos, Musik, Filmen stehen nun Bücher in elektronischer Form auf meinen Programm. Doch welchen eBook-Reader soll ich wählen? Ich besorgte mir in den USA einen Sony Reader, aber das war eindeutig ein Fehlkauf. Allerdings weckte Sony in mir die Begeisterung für eBooks. Sony hat bis auf die PS3 den Sprung ins 21. Jahrhundert für mich verpasst, schade.

Seit einiger Zeit nutzte ich das Apple iPad 2 und den Amazon Kindle zum Lesen meiner digitalen Bücher. Aber jetzt ist meine Wahl gefallen: Der Kindle ist für mich das bessere Device, wenn es um klassische eBooks geht. Unter klassischen eBooks verstehe ich reine Text-Bücher.

Ich wählte die Kindle-Version mit 3G und Tastatur. Vom neuen 99 Euro WLAN Kindle halte ich nichts, denn ich bin oft auf Reisen und will spontan unterwegs ein eBook am Strand oder in einem Hotelzimmer laden. Die Kosten für den Handy-Chip und die Übertragungsgebühr übernimmt brav Amazon. Dafür kaufe ich auch brav im Amazon Store ein. So ist der Deal, bei dem ich mich an Amazon binde und meine Seele verkaufe.

Das Handling des Kindle ist im Zeitalter des Touch Screen eine Katastrophe. Kleine Tasten und eine grausame Benutzerführung sind mir ein Gräuel. Die Farbe ist zudem eine Frechheit.

Aber der Lesekomfort durch die E-Ink-Technologie ist grandios. Und der Stromverbrauch ist minimal. Der Akku zieht nur Strom beim Umblättern. Laut Amazon hält eine Ladung bis zu zwei Monate bei ausgeschalteter Wi-Fi-Funktion, wenn ich täglich bis zu einer halben Stunde lese. Lese ich pro Tag eine Stunde, beträgt sie bis zu einem Monat. Und das Teil ist mit 247 Gramm superleicht und passt in meine Jackett-Innentasche.

Und auch wirklich praktisch: Der Bildschirm des Kindle liest sich wie Papier, sodass er im Gegensatz zu den meisten anderen Bildschirmarten sogar in hellem Sonnenlicht gut lesbar ist und das ist wirklich stark.

Natürlich hat das iPad auch überzeugende Argumente. Aber mein Hauptproblem mit dem iPad ist die Vielfalt. Wenn ich den Kindle nutze, lese ich oder ich lese nicht. So einfach ist das. Beim iPad bin ich abgelenkt. Wenn ich lese, dann checke ich E-Mails nebenbei, surfe im Web, spiele ein Spiel, höre Musik oder schaue einen Film. Oder ich lese eine interaktive Zeitschrift wie Wired oder um Klassen langweiliger den Spiegel.

Fazit: Also für klassische eBooks ist der Kindle genial, für den Rest das iPad ideal. Und der Kindle Fire? Den mag ich nicht, ist ja schließlich ein iPad für Arme.