Posts Tagged ‘iPhone’

T-Mobile: Das habt ihr wirklich verbockt!

6. Oktober 2009

Wunderbare Freundschaft: iPhone und T-Mobile

Heute mal wieder eine Episode aus dem Reich der Telekomiker. Es traf einen Kollegen von mir, der wie ich, ein iPhone-Jünger erster Stunde ist. Es geht sich um das Thema Tethering. Wir beide haben einen Complete-Tarif der ersten Generation. Dieser erlaubt uns die Nutzung des iPhones als Modem. Aber nein, die Magenta-Freunde erlauben uns jetzt kein Tethering, raten uns aber deutlich auf den Complete-Tarif der zweiten Generation upzugraden. Hier darf man dann das iPhone als Modem nutzen, freilich gegen saftige Gebühren. Wunderbar die Antwort der Telekomiker zum Thema Tethering. Man teilte uns Kunden mit, dass es zu aufwändig sei, festzustellen, wer alles Complete-Tarife der ersten Generation habe. Darum könne diesem Kundenkreis leider Tethering nicht kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Mal ehrlich: Aber wenn der Provider das schon nicht kann, wer dann?

Auch super: Gott sei Dank, kann sich T-Mobile aktuell ja auch auf Apple rausreden. Schließlich hat Apple das Update 3.01 das aktuelle iPhone OS veröffentlicht und der Kollege hat es auch noch installiert (ich nicht). Na da kann T-Mobile natürlich nichts dafür.

Aber: Wer war wohl die treibende Kraft hinter dem Detail, dass man Tethering nicht mit der aktuellen Version nutzen kann? Es ist natürlich wirklich sträflich von einem technisch-affinen Kundenkreis, wenn man auf eine aktuelle Software-Version updatet. Bei T-Mobile bleibt man besser immer ein paar Versionen hinten. Der Fortschritt im Allgemeinen ist offensichtlich nicht gut!

Und noch was: Hat es T-Mobile mittlerweile geschafft, eine Version der Web’n’walk-Software bereitzustellen, die unter Mac OS 10.6 Snow Leopard läuft? Hoppla, sorry, mein Fehler. Aktuelle Betriebssysteme sollte man als  Kunden bei der T-Mobile ja nicht verwenden. Vermutlich laufen Ihre Rechner noch unter Windows 3.11.

Manche Verfehlungen kann man mit einem Schmunzeln zur Kenntnis nehmen. Was sich T-Mobile liefert, ist auf der einen Seite zum Lachen. Aus Sicht ihrer Kunden aber leider auch zu Heulen.

T-Mobile: Das habt ihr wirklich verbockt!

Sind Hörspielkassetten heute noch sinnvoll?

5. Oktober 2009

Beutel mit Kassetten

Eine interessante Diskussion entwickelte sich vor kurzem auf einem Seminar zwischen mir und einer Seminarteilnehmerin. Ich berichtete, dass mein Sohn von seiner Tante eine Tüte mit Hörspielkassetten von Benjamin Blümchen und Sesamstraße geschenkt bekommen hatte. Fragend wandte sich der Nachwuchs an mich: „Papa, was ist denn das?“ Mein Sohn kannte keine Kassetten mehr. Wir haben auch ein Problem, denn wir haben nur noch ein Tape Deck im Haushalt. Die Seminarteilnehmerin fand dies entsetzlich. Ich müsste meine Kinder an das Medium Kassette heranführen. Wie könnten sie denn im Baumhaus ihre Hörspiele hören?

Ich erklärte, dass ich keinen Bedarf mehr an Kassetten habe, genauso wie ich keinen Bedarf mehr an den Tonbändern meines Vaters habe. Ich schloss das Tape Deck aus dem Keller, es war sogar ein teueres Doppel-Tape-Deck von JVC, an den Mac an und digitalisierte die Hörspiele. Zeitraubend und vom Klangergebnis her nicht gerade berauschend. Vielleicht ist es besser, wie ich es mit Hui Buh-Hörspielen gemacht habe. Ich habe es aufgegeben, meine Schallplatten zu digitalisieren und mir stattdessen für ein paar Euro die Hörspiele als MP3 gekauft. Diese liegen auf dem zentralen Hausserver und sind für alle Familienmitglieder zugänglich. Für mich ist es wichtiger, dass mein Sohn einen iPod und Rechner bedienen kann, anstatt eines antiken Kassettenrekorders. Ich habe auch mein analoges Diktiergerät mit den kleinen durchsichtigen Plastikkassetten mit weißen Aufklebern weggeworfen. Das digitale Aufnahmegerät oder sogar der Rekorder im iPhone macht einen besseren Dienst. Das ist für mich der Lauf der Dinge.

Nun, meine Seminarteilnehmerin verstand meine Argumentation nicht. Sie fand meine Einstellung „entsetzlich“. Ok, damit kann ich leben.


Urlaub in Südtirol (1/10): Zwei Wochen ohne Internet

24. August 2009

Panorama über Südtirol

˙Der Entzug kam heftig, brutal und gnadenlos. Meine Frau wollte den Urlaub ihrer Jugend wiederholten und hat zwei Wochen Burgeis in Südtirol gebucht. Sie schwärmte von wundervollen Wanderwegen, hohen Bergen, schneeverhangenen Gipfeln und Gaumengenüssen. „Es ist wie in meiner Jugend“, warb sie und wir zogen auch in die Pension ihrer Jugendurlaube ein. Allerdings: Kein Internet, kein WLAN. Diese Erkenntnis traf mich hart und unvermittelt. Im ganzen Haus kein Zugang zum weltweiten Datennetz. Damit kein Twitter, keine Mails, kein Blogging, kein Skype oder AIM – die moderne Welt ist hier nicht angekommen. Ich konnte es nicht fassen: Die Abende verbrachte ich damit, durch die Ortschaft zu irren. Das iPhone in der Hand und den WLAN-Detektor aktiviert, der alle zehn Sekunden einen neuen Scan durchführt. Doch das hätte ich mir sparen können. Der Ort ist WLAN-freie Zone. Es gibt nix, nix, nix. Ich bin voll auf Cold Digital Turky.

Doch auch meine Frau traf der Entzug, obwohl sie es nicht zugeben würde. Sie sammelte im Urlaub alle möglichen gedruckten Touri-Informationen über Wanderwege, Ausflugsziele und Routen. Bisher hatte sie diese Infos aus dem Netz gezogen, doch hier ist eben Fehlanzeige. Datenroaming war uns natürlich zu teuer. Meine Frau ist Schwäbin und ich bin von Natur aus geizig. Ich gestehe hiermit vor der Öffentlichkeit: Ich betrat zum ersten Mal in meinem Leben eine Touristeninformation.

Normalerweise sollte ich am Ende dieses Blogeintrags sagen: Die zwei Wochen Urlaub ohne Internet haben mir nichts ausgemacht. Ich habe mich nach ein, zwei Tagen an ein Leben ohne Internet gewöhnt. Aber ich bin ein Lügner.

BlackBerry und die verfehlte Zielgruppe

2. April 2009

 

blackberry

Es ist schon interessant, wie Storm versucht, den BlackBerry unter die Leute zu bringen. Nachdem das iPhone neu auf dem Mark kam, wurde es von den BlackBerry-Jüngern nur belächelt. Es Spielzeug sei das iPhone, das man zwar zum Musikhören, aber wohl nicht zum Arbeiten nutzen könne. Doch Apple hat die Software Zug um Zug verbessert und das iPhone zum spielerischen Businesshandy umgestaltet. Die Apps im AppStore taten dabei ihr übriges. Mit der Version 3.0 der iPhone-Software kommt auch u.a. Copy & Paste.

Und was machen die seriösen Herren mit ihrem BlackBerry. Sie wollen auf einmal spielerisch sein. Sie haben eine neue Kampagne ins Leben gerufen „Life von BlackBerry“. Abgebildet ist eine coole Type auf seinem BlackBerry. Das Gerät ist jugendlich verziert. Freunde, eure Kundschaft sind langweilige Schlipsträger, die keinen Spaß mit IT haben. Die Kampagne geht voll an eurer Zielgruppe vorbei, denn dieser Markt ist ja bereits von Apple besetzt. Diese flippigen Typen wolltet ihr übrigens nie als Kunden, denn ihr macht ja seriöse Produkte. Also Geld wieder mal rausgeworfen.

Jetzt teilnehmen am animago AWARD 2009

1. April 2009

Der animago AWARD wird dieses Jahr zum dreizehnten Mal von der DIGITAL PRODUCTION, Deutschlands führender Fachzeitschrift für Postproduktion und Visualisierung,  verliehen. Eine renommierte und erfahrene Jury sichtet und prämiert das eingesandte Material aus den Bereichen Film, Interactive und Still. Dabei werden elf der eingesandten Arbeiten mit dem animago AWARD ausgezeichnet. Jetzt wurden die Kategorien veröffentlicht. Das Publikumsvoting in fünf ausgewählten Kategorien zusammen mit namhaften Partnern macht die Preisverleihung in diesem Jahr noch interessanter.

 

Kategorien des animago AWARD 2009

Übersichtlich und klar definiert sind die Kategorien des animago AWARD. Wettbewerb ist die beste Fortbildung. Messen Sie sich mit den besten der Branche und sichern Sie sich einen der begehrten Preise.

Der animago AWARD 2009 wird in den folgenden 11 Kategorien verliehen:

 

Beste Werbefilmproduktion

Gesucht wird die beste Werbefilmproduktion. Bewertet werden dabei vor allem die Idee, der Sound, das Chacterdesign, der Einsatz von Special Effects und die technische Umsetzung. Eingereicht werden können beispielsweise Werbespots, Trailer etc.

 

Beste Mobil-Produktion

Gesucht wird die beste Produktion für Mobil-Devices. Bewertet werden die Idee sowie Design und Anwenderfreundlichkeit. Eingereicht werden können Anwendungen für portable Spielkonsolen, PDA, Mobiltelefone, iPhone.

 

Beste interaktive Produktion (Publikumsvoting)

Gesucht wird die beste interaktive Produktion. Bewertet werden die Idee sowie Design, Front-End und Anwenderfreundlichkeit. Eingereicht werden können beispielsweise Online-Anwendungen, Konfiguratore, On-Air-Designs, Real-Time- und Lernprogramme.

 

Bestes Spiele-Design (Publikumsvoting)

Gesucht wird das beste interaktive Spiele-Design. Bewertet werden die Idee, Character, Leveldesign sowie Audio, Special Effects und die technische Umsetzung. Eingereicht werden können Spiele für Spielekonsolen, mobile Devices und PC (Mac/PC) sowie Online-Games.

 

Bester Kurzfilm

Gesucht wird der beste Kurzfilm. Bewertet werden die Idee, Character und die technische Umsetzung. Eingereicht werden können Filme mit einer Länge von bis zu 25 Minuten.

 

Beste Film- und Fernsehproduktion

Gesucht wird der beste Film- und Fernsehproduktion. Bewertet werden die Idee, Character, Story, Sound, Special Effects und die technische Umsetzung. Eingereicht werden können alle Film- und Fernsehproduktionen.

 

Beste Visualisierung

Gesucht wird die beste Visualisierung. Bewertet werden die Idee, Didaktik und technische Umsetzung. Eingereicht werden können beispielsweise Industrievisualisierungen, Lernprogramme, Simulationen.

 

Bestes virtuelles Foto (Still)

Gesucht wird das beste virtuelle Foto (Still). Bewertet werden die Fotorealistik, Character und technische Umsetzung. Eingereicht werden können Stills in jedem Ausgabeformat.

 

Beste Nachwuchsproduktion

Gesucht wird die beste Nachwuchsproduktion. Bewertet werden die Idee, Character und technische Umsetzung. Eingereicht werden können Produktionen von privaten und öffentlichen Hochschulen sowie von Nachwuchskünstlern.

 

 Sonderpreis der Jury

Einreichungen, die der Jury aufgrund der gelungenen Idee sowie einer besonders herausragender Kombination aus Bildsprache und technische Realisierungen aufgefallen sind.

 

Beste Postproduktion

Die unter Berücksichtigung des Einsatzes von DCC-Techniken insgesamt beste Postproduktion des Wettbewerbsjahres

Die Registrierung zum diesjährigen animago AWARD ist über die Webseite  möglich. Die Teilnahme ist kostenlos und steht jedem offen, weitere Informationen sind online zu finden. Die Beurteilung der Produktionen erfolgt durch eine hochkarätig besetzte, unabhängige Jury. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Mac ist Windows überlegen

31. März 2009

photo

Als Mac-User weiß ich selbstverständlich, welches das bessere Betriebssystem für einen Computer ist. Und ich freue mich auch schon auf Snow Leopard. Ich bin mir nicht sicher, ob es schon für die WWDC von 8. bis zum 12. Juni im Moscone-Center in San Francisco bereit steht oder ob Apple nicht wieder das iPhone in den Mittelpunkt rückt. Die neue iPhone-Software 3.0 ist schließlich schon für den Sommer angekündigt. Warten wir es ab.

Abwarten hieß es aber auch am Münchner Flughafen Franz Josef Strauß am vergangenen Samstag. Die Monitore der An- und Abflüge waren ausgefallen. Eine Windows-Fehlermeldung thronte auf dem Bildschirm. Ja, ja das ist Schadenfreude. Ein Kollege war vor Ort und hat ein Foto gemacht (danke Michael). Da kann Microsoft noch so viel Werbung gegen vermeintlich teure Mac-Rechner machen. Die Realität ist der beste Beweis für die Überlegenheit. 

Meine iPhone-Wunschliste

16. März 2009

Wie interessierten Kreisen bekannt ist, werden am Dienstag Abend gegen 18 Uhr deutscher Zeit auf einem Special-Event die iPhone 3.0-Software und wahrscheinlich das neue iPhone vorgestellt. Ich bin ein überzeugter Fan dieses Apple-Kommunikationsknochens, doch gibt es natürlich einige Wünsche, die ich an die Apfel-Firma habe. Also habe ich mal meine persönliche iPhone-Wunschliste zusammengestellt. Jeder, der sich berufen fühlt, soll sie gerne ergänzen.

1) Wunsch: Copy & Paste

Wenn das iPhone in den Businessbereich einziehen soll, dann brauche ich Copy & Paste. Ich habe immer wieder Texte aus Mails, die ich in andere Mails kopieren will und das geht bisher nicht. Also das steht ganz oben auf der Wunschliste Softwareseitig.

2) Wunsch: Flash

Flash ist defacto der Standard für Videos im Web und ich kann Flash-Videos nicht betrachten. Es heißt immer wieder, dass Adobe an einem Flash-Player für das iPhone arbeitet, doch Apple nicht zufrieden ist. Aber dennoch ist es ein klarer Wunsch seitens der Anwender, also ihr Entwickler der A-Firmen: Gebt mir einen Flash-Player im Safari.

3) Wunsch: Video

Jedes Schrott-Handy da draußen hat eine Video-Funktion und sei sie noch so rudimentär. Ich will mit meinem iPhone Videos aufnehmen, die dann als mov-Datei abgelegt werden können. Platz ist auf den iPhone grundsätzlich genug.

4) Wunsch: bessere Kameraauflösung

Die 2-Mega-Pixel-Kamera des iPhones war bei ihrer Einführung schon nicht zeitgemäß. Heute ist sie einfach nur peinlich. Es muss eine höhere Auflösung her und ggf. auch eine bessere Optik. Bessere Linsen sind machbar und andere Handy-Hersteller machen es vor.

5) Wunsch: Batterie-Laufzeit

Ich will eine bessere Batterielaufzeit für mein iPhone. In der Regel lade ich jeden Tag mein Device auf. Andere Handyhersteller haben bessere Batterielaufzeiten bei ähnlichen Features. Ich habe gelesen, dass Apple ein Patent angemeldet hat, dass Solarkollektoren unter dem Touch-Screen verbaut sind, um das iPhone während des Betriebs aufzuladen.

6) Wunsch: Blauzahn

Die Leistung des Bluetooth muss verbessert werden. Das Auf- und Abspielen von Dateien läuft nur über iTunes als Finder-Ersatz. Hier wäre eine bessere Flexibilität wünschenswert.

7) Wunsch: iPhone als Modem

Ich habe mir einen Web´n Walk-Stick der Telekom zugelegt, doch dennoch wäre der Einsatz des iPhones als Modem schön. Nicht immer habe ich den Magenta-Stick dabei und muss immer die Software bedienen. Da wäre eine Verbindung über Bluetooth schon sinnvoll, um ins Web zu gelangen.

8) Wunsch: Navi-Software

Die Navi-Möglichkeiten im iPhone sind schön, doch geht es noch besser, noch genauer. Dann kann ich mir den Kauf eines Navis im Auto sparen, sondern mich durch mein iPhone führen lassen.

9) Wunsch: MobileMe

Ich will abonnierte Kalender auch über MobileMe im iPhone haben und die Push-Funktion von MobileMe verbessert haben. Und Apple muss an dem Energiemanagement etwas drehen, sonst sehe ich minütlich, wie meine Batterie abnippelt.

10) Wunsch: MMS

Zu einem normalen Handy gehört MMS und das soll jetzt auch im iPhone providerunabhängig funktionieren. Wenn ich ehrlich bin, nutzte ich MMS nicht, aber sicherlich braucht es der eine oder der andere.

Eine „Zukunft der Zeitung“ am iPhone Teil 2

4. März 2009

stern

Im August 2008 habe ich etwas von der „Zukunft der Zeitung“ am iPhone geschrieben, als ich die Schweizer Applikation „20 Minuten“ nutzte. Dies kann eine moderne Form des eBooks sein. Endlich kommen auch deutsche Medien auf den Trichter. Den Start macht der „Stern“ mit einer eigenen kostenlosen Applikation.

Grundsätzlich begrüße ich diesen Weg, denn ich habe mir zwar einen Sony Reader gekauft, doch der ganz große Wurf ist es nicht. Da gefällt mir das iPhone schon besser und es ist wohl der richtige Weg.

Der Stern will mit auf diesem Weg dabei sein, doch allerdings hat die Stern-Software noch ihre Macken. Zuerst einmal die Fakten, dann das Gemeckere. Die Applikation speichert die Inhalte auf Wunsch auf dem iPhone. So kann man im Büro die Artikel aufs iPhone laden, die einen interessieren und sie später dann in der U-Bahn oder im Bergwerk, wo es keine Online-Verbindung gibt, in Ruhe lesen.

Jetzt das Gemeckere: Leider sind noch ein paar Fehler bei der Darstellung einzelner Artikel zu kritisieren. Hier muss das Entwicklerteam die Bugs beseitigen und zwar schnell, sonst verliere ich die Lust aufs Testen. Tippe ich eine Überschrift an, baut sich zwar der Artikel mit der Überschrift auf – aber leider ohne Text. Das mache ich ein-, zweimal, dann lösche ich die App. Vielleicht ist es auch kein Fehler der Software, sondern ein Fehler der Stern-Redaktion, die in ihrem CMS einen Haken zum Setzen vergessen haben. Ist auch mir als Kunde egal. Es geht nicht und das stört mich.

Nette Idee ist auch, das Fotos der umfangreichen Stern-Galerien geladen werden. Nicht erschrecken, beim ersten Laden kommen über 1000 Fotos aufs iPhone. Rums, das dauert auch über WLAN seine Zeit.

Doof oder genial? Hitzfeld und sein iPhone

3. März 2009

hitzfeld

Das es in der Werbung nicht immer mit rechten Dingen vor sich geht, dass ist schon klar. Aber dennoch sollte man wenigstens die Grundlagen beachten. Jüngstes Beispiel der ehemalige Bayern-Coach Ottmar Hitzfeld. Er ist derzeit Trainer der Schweizerischen Nationalmannschaft und wie sein Kollege Franz Beckenbauer („Ja ist denn schon Weihnachten“) eine prominente Figur, auch in der Werbung.

Und weil das liebe Geld so lockt, macht General Hitzfeld auch Werbung für Green.ch, ein Schweizer Internet-Dienstleister. Laut Werbetext versendet er gerade das aktuelle Spieleraufgebot via iPhone. Doch ist nur, dass der General sein iPhone falsch herum hält. Es steht auf den Kopf. Die schweizerischen und die Mac-Medien machen sich derzeit lächerlich über Ottmar Hitzfeld.

Vielleicht war es sogar Absicht, denn so doof kann man nicht sein. Wahrscheinlich war es von der Agentur ein genialer Coup das iPhone falsch zu halten und die Medien darauf aufmerksam zu machen. Jetzt wird europaweit über Hitzfeld und Green.ch geschrieben, inklusive dieses Blogs. Wer weiß? Mir persönlich ist es egal, ob Hitzfeld richtig telefonieren kann oder nicht. Er sollte vielmehr zum FC Bayern zurückkommen. 

Rätsel: Was stimmt an diesem Bild nicht?

26. Februar 2009

win

Dieser Screenshot meines iPhones hat einen Fehler. Wer findet ihn?. Übrigens: Screenshot mit dem iPhone macht man durch Drücken der Einschalttaste rechts oben und gleichzeitiges Drücken der Home-Taste.