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Das Batman-Fieber kommt wieder

22. Juli 2011

Im Juli 2012 soll der neue Batman ins Kino kommen. Sein Titel „The Dark Knight Rises“. Ich bin sehr gespannt auf die Verfilmung, denn die ersten beiden Teile von Christopher Nolan haben mir ganz gut gefallen und ich habe darüber geschrieben.. Nolan hat auch die Regie von Teil 3 inne. Auch die Besetzung ist gleich geblieben: Christian Bale als „Bruce Wayne / Batman“, Gary Oldman als „Commissioner Gordon“, Morgan Freeman als Tüftler „Lucius Fox“ und Michael Caine als Butler „Alfred“. Die Bösewichter sind Tom Hardy als „Bane“ und Anne Hathaway als „Selina Kyle / Catwoman“.

Es wird sicherlich ein schönes Popcorn-Kino werden und das Teil muss ein Erfolg werden. Die Werbemaschinerie läuft schon an. Der erste, allerdings nichtssagende Trailer wurde bereits veröffentlicht. Außer großen Worten bekommt der Zuschauer nichts mit, aber er erfüllt seinen Zweck, die Zuschauer auf Julli 2012 aufmerksam zu machen.

Bis es soweit ist, warte ich auf das neue Batman-Videogame: Warner Bros. Interactive Entertainment und DC Entertainment veröffentlichen einen neuen Trailer zum Action-Adventure Batman: Arkham City, welches am 21. Oktober 2011 für Xbox 360, PS3 und Games for Windows PC erscheint. In diesem Video dreht sich alles um den Riddler – Gotham Citys berüchtigten Bösewicht mit der Zwangsneurose immer im Mittelpunkt stehen zu müssen. In Batman: Arkham City setzt der Riddler auf volles Risiko und greift nicht nur Batman, sondern auch die unschuldigen Bewohner von Arkham City an… wird ihm dies gelingen?

Batman: Arkham City wird von Rocksteady Studios entwickelt und greift die dichte Atmosphäre von Batman: Arkham Asylum auf. Die Spieler werden in Arkham City abgesetzt, dem neuen Hochsicherheits-„Heim“ für alle Gangster, Ganoven und wahnsinnigen Superverbrecher von Gotham City. Das Action-Adventure spielt innerhalb der verstärkten Festungsmauern dieses weitläufigen Bezirks im Herzen von Gotham City. Diese sehnlich erwartete Fortsetzung bietet eine vollkommen neue Geschichte mit einer Starbesetzung aus klassischen Figuren und blutrünstigen Bösewichten aus dem Batman-Universum. Darüber hinaus liefert das Spiel eine große Bandbreite an neuen und verbesserten Gameplay-Eigenschaften, die den Spielern eine nette Spielerfahrung als „Dunkler Ritter“ bieten. Batman: Arkham City basiert auf der ursprünglichen Batman Lizenz von DC Comics.

Spieletipps: Die Lego Video Games

2. Oktober 2009

Ich habe im jüngsten Urlaub die Lego Video Games „Star Wars“, „Indiana Jones“ und „Batman“ durchgespielt und es hat einfach Spaß gemacht. Dabei kam die PSP, Nintendo DS und die PS3 zum Einsatz an der Spielefront.

Obwohl das Spielprinzip in allen drei Spielen das Gleiche ist, wurden die Games nie langweilig. Dabei muss ich gestehen, ich bin sowohl ein Fan der bunten Steine aus Dänemark, als auch ein Fan der genannten Filme. Ich bin mit Lego aufgewachsen und hab ganze Welten aus Plastiksteinen gebaut. Ebenso war es mit den Filmen, wobei die natürlich auch die Comics von Batman aus dem Ehapa-Verlag als Kind verschlang. Die Comics von Frank Miller entdeckte ich erst viel, viel später.

Dennoch gibt es Abstufungen bei den Lego-Games: Star Wars“ und „Indiana Jones“ orientieren sich an den Drehbüchern der Filme, wobei der Dreiteiler „Eine neue Hoffnung“, „Das Imperium schlägt zurück“ und die „Rückkehr der Jedi-Ritter“ für mich am besten umgesetzt wurde. Wahrscheinlich liegt es daran, dass die Geschichten um Luke Skywalker, Darth Vader und Han Solo mir in Fleisch und Blut übergangenen sind. Die neuen Verfilmungen, die ja zeitlich und inhaltlich vor diesen drei Teilen liegen, haben mich emotional nicht so berührt. Bei „Indiana Jones“ ist es ebenso, wobei die Lego-Version die ersten drei Teile umfasst.

Etwas enttäuschend ist die Lego-Version von Batman. Dabei liegt es nicht an dem dunklen Rächer über Gotham City, sondern vielmehr an der Geschichte des Spiels. Hier haben sich die Macher nicht an die Originaldrehbücher gehalten, sondern haben eigene Geschichten mit den Schurken wie Joker oder Two Face entwickelt. Hier merkt man dann aber auch die Schwäche von Videogames: Die Story ist zu dünn. Es reicht eben nicht, nur ein paar bekannte Helden zu nehmen und sie in ein Spiel zu packen.