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Persönlicher Nachruf auf George R. Romero

17. Juli 2017
George R. Romero ist tot und ich mache einen Nachruf.

George R. Romero ist tot und ich mache einen Nachruf.

Ein großartiger Filmemacher war George R. Romero für mich nicht gewesen, aber er war ein verdammt wichtiger Filmemacher. Er spielte nie in der Liga eines Kubrick, Spielberg oder Hitchcock. Und doch: Ohne ihn gäbe es keine filmische Aufarbeitung der US-amerikanischen Rassenfrage im Horrorfilm. Und wenn Romero nicht gewesen wäre, dann hätten wir keine Konsumkritik in den Siebzigern und Achtzigern führen können. Seine Filme waren einen Szenepublikum vorbehalten, das treu dem Meister zur Seite stand und immer wieder in seine Filme ging. Das breite Publikum erreichte er nicht.
George R. Romero sorgte dafür, dass der Horrorfilm blutig wurde. Was schreibe ich blutig? Er war der Wegweiser des Splatter- des Gore-Filmes. In seinen Filmen ging es richtig zur Sache: Da zerplatzen Köpfe, Gliedmaßen wurden abgetrennt, Augen quollen heraus – ach ja, ohne George R. Romero hätte es die Gewaltdebatte im Videofilm nicht gegeben und die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften (wie die Behörde damals hieß) hätte weniger zu tun gehabt. Nach George R. Romero folgten die italienischen Vertreter des Genres, allen voran Lucio Fulci, die uns ihre preiswertere Version der Zombie-Saga erzählten wollten und Kasse machten.
Ohne George R. Romero hätte es fernsehtauglichen Zombie-Versionen nicht gegeben. Die Brutalität von Walking Dead ist um ein vielfaches höher als bei Dawn of the Dead und dennoch waren George R. Romeros Filme immer wieder ein Opfer der Zensur. Es wurde geschnitten und verstümmelt. Ich besorgte mir Schnittberichte und verglich Laufzeiten. Es war ein Aufwand, die Originalversionen zu erhalten. Es war immer schwer, an seine Filme in einer umgeschnittenen Version heranzukommen. Es gab und gibt gute Bezugsquellen in Österreich, die ich nutze. Mein erster Kontakt zu George R. Romero war eine Laserdisc von Dawn of the Dead von 1978, die ein Kumpel anschleppte. Im Kino hatte ich Dawn of the Dead nicht gesehen. Ich stand zwar vor dem Kinoplakat vor dem Capitol-Kino meiner Heimatstadt Fürstenfeldbruck mit der theatralischen Aufschrift „Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, dann kommen sie zurück auf die Erde.“ Das reizte mich schon. Aber ich war zu jung, die Kontrollen waren zu streng und das Internet gab es noch nicht. Der erste Romero-Film für mich war übrigens Crazies, den ich als 16 mm-Kopie in einem Filmclub sah. Noch ganz ohne Zombies, aber mit einem guten Thema der Umweltzerstörung und die Folgen auf eine Kleinstadt.
Im Laufe der Jahre schaute ich mir all seine Living-Dead-Filme an. 1985 „Zombie 2“ („Day of the Dead“); 2005 „Land of the Dead“; 2007 „Diary of the Dead“; und 2009 „Survival of the Dead“. Der Reiz an Gore-Effekten ließ nach und ich interessierte mich mehr für die Inhalte. Und da erkannte ich für mich, welch guter Film Die Nacht der lebenden Toten ist. Preiswert in schwarzweiß gedreht ging der Film dem Zuschauer an die Nerven und griff eine Diskussion über Rassismus auf. Kein Wunder, dass die Nacht der lebenden Toten heute als Kunst gilt und in das Museum of Modern Art wanderte.
George Romero starb im Alter von 77 Jahren an den Folgen einer kurzen, aber schweren Lungenkrebserkrankung.

Familie im Zombie-Fieber

24. August 2013

Ich kann nicht gerade von mir behaupten, dass ich ein großer Fan von Zombies bin. O. K., ich habe in den achtziger Jahren die Klassiker von George A. Romero gesehen und mich mit neuesten Entwicklungen in Sachen Gore auf dem Laufenden gehalten. Die humorvolle Darstellung des Zombie-Themas hat mir nicht so gelegen, wie ich auch gebloggt habe.

spiel

Doch im Moment ist ein Teil unserer Familie dem Zombie-Virus erlegen. Im Grunde begann es mit K1, der auf dem iPad das Spiel Pflanzen versus Zombies spielen wollte. Und so startete beim heimischen Abendessen die große interfamiläre Zombie-Diskussion nach dem Motto: Was setzt man gegen Zombies ein? Das gefiel mir zunächst gar nicht: ich kannte ja noch die blutigen Filme aus den siebziger und achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Aber K1 nähert hat sich dem Thema völlig unvoreingenommen. Sicherlich, er wird diese Filme von Romero oder Lucio Fulci die nächsten zehn Jahre nicht sehen dürfen. Aber das Spiel, so muss ich zugeben, macht wirklich Spaß. Wir warteten sehnsüchtig auf die Fortsetzung von Pflanzen versus Zombies. In Australien seien, so K1, erste Exemplare des Spiels aufgetaucht. Jetzt gibt es den zweiten Teil auch bei uns.

Zombie-Film für Kinder. Im Kino lief die entschärfte Version.

Zombie-Film für Kinder. Im Kino lief die entschärfte Version.

Ich hab mich derweil den großen aktuellen Zombie-Roman Operation Zombie von Max Brooks gewidmet. Der Max ist übrigend der Sohn des großen Mel Brooks. Der komplett umgeschriebene Stoff lief in der Hollywood-Verfilmung World War Z gerade in den Kinos und hat mir Spaß gemacht. Gerade die Massenszenen mit den angriffslustigen Zombies wirken hervorragend. Auch der Zombiekampf im Flugzeug ist genau nach meinem Geschmack. Leider wurde das Ende in Moskau gedreht, aber nicht veröffentlicht, um eine Jugendfreigabe zu bekommen. Der Roman Operation Zombie  ist sehr viel nüchterner. Anhand von Gesprächsnotizen wird die Ausbreitung des Zombie-Viruses und die Gegenmaßnahmen der Menschen dokumentiert. Ich hatte den Roman an zwei Tagen im Freibad gelesen und kann ich empfehlen.

Als Legoverrückte Familie interessierten wir uns auch für den Zombie-Friedhof Lego 9465 Monster Fighters – Grabstätte der Zombies. Nachdem ich in den USA mal Anti-Zombie-Waffen für Lego gesehen hatte, sind Zombies nun auch bei Lego angekommen. K1 hat einen Zombie in seinem Set, der neben den Star Wars-Figuren steht. Wenn das keine Integration ist!

lego_Zombie

Sicherlich muss ich auch zugeben, dass ich auf die Veröffentlichung der nächsten Staffeln von The Walking Dead bei iTunes warte. Dass so eine Brutalität im deutschen Fernsehen läuft, hätte ich mir früher niemals denken lassen und hab auch darüber geschrieben. Aber die Zeiten ändern sich wohl. Zombie gehört heute zum allgemeinen Kulturgut und hat den Schrecken früherer Zeiten verloren. Was hatten wir uns die Köpfe heiß diskutiert, ob Romeros Zombie nun faschistoid sind oder nicht.

Zombies

Das gilt für die extrem erfolgreiche Comic Serie von The Walking Dead von Robert Kirkman umso mehr. Allerdings muss ich zugeben, dass mich eine andere Comics Serie deutlich mehr in den Bann gezogen hat. Es handelt sich um die französisches Comic Adaption Zombies von Oliver Peru und Sophian Cholet, die in der deutschen Übersetzung bei Splitter erschienen sind. Im Oktober erscheint der dritte Band. Die ersten beiden Bände war extrem fesselnd und äußerst negativ. Dann griffen die Autoren und Zeichner auf einen Trick zurück, der sich im Filmgeschäft bereits bewährt hat. Sie schufen ein Prequel zu der Serie und Splitter veröffentlichte es als Band 0. Selten hat mich ein Comic so gepackt.  Die jeweils 48 Seiten waren sehr gut erzählt und super spannend. Sie könnten als direkte Vorlage für eine Verfilmung dienen. Der Zeichenstil in düsteren, brauen Farben hat mir sehr gut gefallen.

Also vielleicht entwickle ich mich nun doch noch zu einem Zombie-Fan. Ich geh jetzt erst mal in den Keller und pack mir die italienischen Gore-Varianten in den DVD-Player. Dann reden wir weiter.

Filmkritik: The Walking Dead, Staffel 1

21. September 2012

Ein Bekenntnis zu Zombie-Filmen fordert viele Leute zur sofortigen Reaktion heraus. Im Moment bin ich gerade auf einen Zombie-Trip und habe mir die erste Staffel von The Walking Dead angeschaut. In wenigen Tagen wird die zweite Staffel auf Deutsch veröffentlicht. Nachdem ich ja von Zombieland sehr enttäuscht war, wagte ich mit der TV-Serie einen neuen Anlauf. Gleich vorweg: Ich habe die Comics nicht gelesen, auf denen die Serie basiert. Das werde ich nachholen, um mir einen Eindruck über die filmische Umsetzung zu machen.

Eigentlich ist das Zombie-Genre einfach. In den meisten Filmen (wie auch bei the walking Dead) stapfen die Zombies hungrig durch die Gegend auf der Suche nach Frischfleisch. In der Serie heißen sie übrigens nicht Zombie sondern Beißer oder Streuner. Ein gezielter Kopfschuss oder entsprechendes Schlaginstrument zielgenau angewandt, befördern die lebenden Toten in die ewigen Jagdgründe. Und in der Serie  The Walking Dead wird ganz schön gemetzelt, Glieder und Köpfe abgetrennt, zermanscht, zermahlen, zerborsten. Die ganze Klaviatur der Splattermovies, die früher die Jugendschützer und die Politik auf den Plan gerufen haben. Heute laufen die Sachen im Fernsehen. Zombie-Opa George Romero musste sich noch als Faschist bezeichnen lassen, heute ist Ruhe an der Front. Aber warum eigentlich? Das Töten ist brutaler geworden und besonders eindrucksvoll, die Masken besser. Insgesamt wurden pro Folge 30 Sekunden Gekille geschnitten, die aber nicht unbedingt zur Story beitragen sollen (bei einem Zombie-Film – hahaha). Vielmehr will man wohl nicht die Bundesprüfstelle für jugendgefährende Medien auf den Plan rufen, womit wir wieder bei der alten Zensurdiskussion wären. Staffel 2 soll dann ungeschnitten in Deutschland auf DVD/Blu ray erscheinen, vielleicht liegt es daran, dass das VFX-Budget für Staffel 2 zusammengestrichen wurde. Die Spezialeffekte (außer Masken) waren in der ersten Staffel eher bescheiden, aber schließlich handelt es sich um eine TV-Produktion. Immer wieder wird diskutiert, dass die dargestellte Gewalt nicht Selbstzweck ist, sondern die Story unterstützt. Klar, wir haben ja mit einen Zombie-Film zu tun. Ich frag mich nur, ob so viel Gore sein muss? Dazu eine kleine Geschichte: Ich habe die Filme am iPad im Flugzeug mit Kopfhörer angeschaut und merkte, dass meine Nachbarin – eine elegante Businessfrau – interessiert auf das iPad schielte. Bis die ersten Gehirne im hohen Bogen spritzen und die Gedärme heraustraten, dann zuckte sie zusammen, vergoss fast ihren Tomatensaft und schaute mich erschreckt und angeekelt an. Als ich ihr erklärte, dass so nun mal Zombie-Filmen seien, bat sie um einen anderen Platz und ich hatte meine Ruhe.

Die Story von Walking Dead ist eine klassische Zombie-Geschichte und am Ende jeder Folge haben wir den klassischen Cliffhanger. Der löst die Sucht aus (auch bei mir) und so werde ich die Staffel 2 auch erwerben.

Wenn Zombie-Filme ein Spiegel der Gesellschaft sind, dann sieht es um die aktuelle US-Gesellschaft düster aus. Rassismus ist an der Tagesordnung, Rednecks gibt es noch immer, prügelnde Ehemänner schlagen auf Frau und Kind ein, Ehefrauen gehen fremd, aber im Zentrum steht immer die Familie. Schön und wirklich originell ist die Wende bei der Latino-Straßengang, die sich als Altenpfleger entpuppen. Leider sind alle Charaktere ziemlich flach, obwohl sich die Schauspieler wirklich bemühen und nicht schlecht sind. Und wir haben natürlich immer das gleiche blöde Gruppenverhalten. Das hatten wir aber bei Lost schon viel, viel besser gesehen. Es ist kein Kammerspiel, sondern eher Seifenoper. Die Wortgefechte in den Gruppen sind kein Schlagabtausch mit Worten, sondern enden meist in Schreierei und Gewalt. Also keine Psychologie von bedrängten, sondern eine doofe Aneinanderreihung von Klischees.

Die Rollen in unserer Serie haben leider keine besondere Tiefe, müssen sie vielleicht auch in einen Zombie-Film nicht. Aber wenn mehr Staffeln folgen sollen, dann müssen die Drehbuchautoren noch einmal ran. Für einen Comic mag die Struktur ausreichen, im Bewegtbild tut sie das nicht. Die Motivation des Hauptdarstellers seine Familie zu finden, ist schon in der dritten Folge von  The Walking Dead erledigt. Die Luft ist damit raus. Und wir haben Zeit auf die vielen kleinen und großen logischen Fehler zu achten.

Aber darum geht es nicht. Es geht doch um das ewig gleiche Zombie-Schema. Der Aufbau der Szenen ist nach Schema F, aber durchaus spannend: Person fühlt sich unbeobachtet und hört etwas, Person hat Angst, subjektive Kamera, Person rennt in die Sackgasse/Panzer/ausweglose Situation, Kampf und dann deus ex machina – alles wird gut, obwohl natürlich ein paar Gute auch auf der Strecke bleiben.

Ach was soll es, ich muss wieder ein paar Flugreisen machen und wenn die zweite Staffel erscheint, kauf ich sie mir.

Kein Filmtipp: Zombieland auf Blu ray

26. Juni 2011

Was ist aus dem guten, alten Zombiefilm geworden? Zombie waren immer untere Schublade des Kinos. Verrufen, verbannt, verachtet. Ich habe mir gestern als Fan des fantastischen Films den Streifen „Zombieland“ angeschaut und mich mit Grausen abgewendet. Nein, nicht wegen der zahlreichen Gore-Effekte, sondern als ich merke, dass ich für diese Art von Humor nicht geschaffen bin. Verdammt, ich bin für solche Teenagerfilme wohl zu alt. Was soll dieses Erstlingswerk von Werbefilmer Ruben Fleischer denn überhaupt sein? Komödie? Horrorfilm? Roadmovie? Oder von jedem etwas? Aber er ist nichts von alldem.

Zugegeben die Masken sind fein, ab und zu ist ein guter Lacher dabei (ich sag nur Willie Nelson). Den Schnitt beherrscht der Herr Filmregisseur perfekt, schließlich kommt der Herr ja aus der Werbung. Schön war die Erzählweise im Kubrick-Stil, die dann in einer Zerstörungsorgie in einem Indianderfan-Shop endet. Das war schon ein wenig Horrorshow im Stil von Alex à la Uhrwerk Orange – schön mit Klassik unterlegt. Aber ich denke, die Zielgruppe des Films hat es nicht bemerkt, genauso wie das Banjospiel aus „Beim Sterben ist jeder der erste“.

Immer feste drauf - sind ja nur Zombies.

Immer feste drauf - sind ja nur Zombies.

Aber ich vermisse die künstliche übertriebene Ernsthaftigkeit der Romero-Streifen und natürlich der billigen italienischen Nachahmer wie Lucio Fulci. Bei Filmen wie „Über dem Jenseits“ The Beyond – haben sich noch ganze Heerscharen von Jugendschützern den Mund fusselig diskutiert und dann Filme verboten und zumindest indiziert. Politiker sind darauf angesprungen und haben den Zombieschund verurteilt. Elternverbände sind Sturm gelaufen. Und dann gibt man heute einen Brutalofilm wie Zombieland eine FSK ab 16 Jahren. Wahrscheinlich weil in dem Film gelacht werden kann. Ja Lachen relativiert und dann kann man locker Untote niederwalzen, mit dem Baseballschläger traktieren, mit der Schrotflinte Köpfe wegpusten – ja ja, selten so gelacht wie in Zombieland. Wo sind wir denn hingekommen?

Zombieland schwimmt auf einer neuen Zombiewelle, die seit einigen Jahren das Genre bereichert, wobei mir persönlich „Shaun of the Dead“ deutlich besser gefallen hat. Wahrscheinlich weil der Humor nicht US-Mainstream war, sondern von der Insel kam.

So richtig Splatter ist er dann auch wieder nicht. Da hat „Braindead“ von Peter Hobbit Jackson oder sein Frühwerk „Best Taste“ besseres abgeliefert. Diese Filme waren einfach zynischer und hatten eine klare Zielgruppe. Ich weiß eben nicht, was Zombieland sein soll. Wurden bei Romeros Zombie noch Diskussionen über Faschismus geführt und die Konsumgesellschaft in Frage, dürfen die Protagonisten heute in Zombieland die Untoten einfach so abknallen. Hauptsache man befolgt ein paar Regeln. Freunde, das haben wir alles schon mal gesehen und zwar besser: Werbefilmer Ruben Fleischer hat geklaut, hier ein wenig Tarantino, hier ein wenig Danny Boyle. „28 days later“ hatte als moderner Zombiefilm wirkliche Atmosphäre.

Ich habe neulich die ganz alten Heuler mir wieder angesehen und mich schön gegeruselt: Jacques Tourneurs „Ich folgte einem Zombie“ oder der atmosphärisch dichte Horrorfilm von Victor Halperin „White Zombie“. Wenn ich Gore wollte, griff ich in die Mottenkisten und schaute mir den grottenschlechten „Ein Zombie hing am Glockenseil“ an. Und wenn ich mich aufregen wollte, legte ich die DVDs von George „dicke Brille“ Romereo ein. Und wenn ich lachen wollte, dann greif ich zur 2004-Verfilmung Dawn of the Dead oder natürlich zu „Shaun of the Dead“. Zombieland ist für mich ein unnötiger Beitrag zum modernen Horrorfilm nach Pop Corn-Art wie die unsägliche „Scream“-Reihe von Wes „ich kann nix richtig machen“ Craven. Wem der eine Film gefällt, dem gefällt der andere auch. Mir gefallen beide nicht. Und daher dreht man jetzt Zombieland 2 – diesmal in 3D.