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Mein Warten auf das iPhone 7plus

29. September 2016

Die Geschichte wiederholt sich. So wie ich auf das iPhone 6plus gewartet habe, warte ich jetzt wieder auf das iPhone 7plus. Ich sitze wie auf Kohlen. Immer wieder werfe ich einen Blick auf das Smartphone, um die erlösende SMS zu erhalten, die mir mitteilt, dass mein iPhone 7plus unterwegs sei. Aber nichts da.
Ich habe am ersten möglichen Tag das neue iPhone 7plus bei der Telekom bestellt – telefonisch. Am Stuttgarter Hauptbahnhof zwischen einfahrenden Zügen orderte ich am 9. September mein Wunschgerät.
Ich wählte ein iPhone 7plus (wegen großem Display und neuer Kamera) mit 256 GByte Speicher in der Farbe Gold. Dann übergab ich das Telefon an meine Frau, die das kleinere iPhone in Mattschwarz bei dem freundlichen Telekom-Mitarbeiter bestellte. Wir waren ganz früh dran und eigentlich sollte alles klappen. Eigentlich.
Bei meiner Frau piepte ihr Telefon und sie bekam am Erstauslieferungstag Ihre SMS: Das Telefon ist unterwegs und kommt pünktlich an. So war es dann auch. Tags darauf brachte DHL ihr iPhone 7 und für sie war die Welt in Ordnung.

OMG - die Auslieferung verzögert sich.

OMG – die Auslieferung verzögert sich.

Tja und was soll ich schreiben? Bei mir piepte es auch. Auch ich bekam eine SMS, aber leider mit völlig anderem Inhalt. Die Auslieferung verzögert sich. Wie bitte? Die Auslieferung an einen Apple Fanboy verzögert sich? Das war wie bei der Auslieferung des iPhone 6plus, als ich auch warten musste. Warten – diese Wort gehört nicht unbedingt zu meinen besten Eigenschaften. Im besten Verwaltungsdeutsch stand dort zu lesen: „Lieber Kunde, durch eine verzögerte Anlieferung der Verkaufsware durch den Hersteller zum Vermarktungsstart, kann es bei den iPhone 7 und iPhone 7 Plus Varianten zu einer Erhöhung der Lieferzeiten um weitere 7 Tage kommen. Der Hersteller arbeitet mit Hochdruck an der Auslieferung der Geräte. Wir bitten um ihr Verständnis.“
Hm, um wenigstens ein Auspackerlebnis zu haben, erlaubte meine Frau mir, ihr Telefon auszupacken und ein Unboxing zu drehen. Wenigstens etwas Apple-Feeling in unserem Haus.

Dann kam eine SMS von der Telekom. Aber wieder nichts: Es kam der freundliche Hinweis, das mein Datenvolumen verbraucht sei und ich mit reduzierter Geschwindigkeit surfe. Na toll, auch das noch.

Auch das noch

Auch das noch

Dann checkte ich den aktuellen Lieferstatus. Mein iPhone 7plus in Gold mit 256 GByte soll zwischen 26. September und 1. Oktober ausgeliefert werden. Jetzt ist es der 29. September und bisher noch keine SMS von der Telekom. Was soll das? Das ist doch nich euer Ernst? Freunde von der Telekom, ich leide.

UPDATE: Die Telekom hat nach meinem Blogpost geliefert. Einen Tag später kam die Versandmeldung und nach einem Tag kam das Smartphone bei mir an. Im Moment bin ich nicht zu Hause, aber die Gattin hat es in Empfang genommen. Natürlich kommt ein Unboxing in den nächsten Tagen in meinem YouTube-Kanal.

Social Media: Kaum einer verbindet Online- und Offline-Geschäft

18. Juni 2012

„Daten sind das Gold des 21. Jahrhunderts“. Diesen Spruch habe ich neulich auf einer Veranstaltung von Adobe gehört. Und er ist richtig. Wer über die richtigen Daten seiner Kunden verfügt, kann ihnen die richtigen Angebote machen. Wenn das Angebot auf den Kunden zugeschnitten ist, fühlt er sich nicht belästigt. Alles andere ist Spam.

Leider schaffen es Unternehmen nur bedingt, ihr Online- und Offline-Geschäft miteinander zu verknüpfen. Eine neue US-Studie von ExactTarget bestätigt mich in meiner Ansicht.

Die Studie „Retail Touchpoints Exposed“ von ExactTarget untersuchte Einkäufe im Internet und im Ladengeschäft derjenigen Einzelhändler, die von der Einzelhandelsorganisation National Retail Federation in ihrem Bericht „STORES 2011 Hot 100 Retail“ gelistet wurden. Danach nutzen lediglich 44 Prozent die Möglichkeit zum Nachkontakt via E-Mail mit Kunden aus den Ladengeschäften. Nur fünf Prozent von diesen personalisieren die E-Mails auf Basis der getätigten Einkäufe.

Zu den wichtigsten Ergebnissen gehören:

Ladengeschäfte (95 der 100 „Hot 100“-Einzelhändler):

– 44 Prozent fragen an der Kasse nach der E-Mail-Adresse des Kunden

– 8 Prozent weisen im Geschäft auf ihre Twitter und Facebook-Aktivitäten hin

– 2 Prozent weisen im Geschäft auf Kontaktmöglichkeiten via E-Mail- oder SMS hin

– 2 Prozent bieten digitale Rechnungen per E-Mail an

Online (72 der „Hot 100“ mit Online-Shops):

– 51 Prozent haben bereits erlebt, dass Kundenfragen auf Facebook schneller von Fans als vom Unternehmen selbst beantwortet wurden

– 22 Prozent versenden E-Mails zu Warenkorbabbrüchen

– 21 Prozent personalisieren E-Mails auf Basis von getätigten Einkäufen

Ich bin mir sicher, dass sich diese Aussagen grundsätzlich auch auf deutsche Unternehmen übertragen lassen. ExactTarget hat hier eine gute Arbeit geleistet und Schwachstellen in den USA ermittelt. Jetzt gilt es diese Schwachstellen in deutschen Unternehmen zu analysieren und entsprechend zu handeln. Ich werde den Test mal in einen meiner nächsten Seminare für KMU machen.

Social Media & Medienkompetenz: Fast jedes zweite Kind in Sozialen Netzwerken unterwegs

18. April 2011

Fast die Hälfte der 6- bis 13-Jährigen nutzt Soziale Netzwerke – doppelt so viele wie im Jahr 2008. Ein Drittel der Elfjährigen hat ein Webprofil. Dies geht aus einer Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest zum Mediennutzungsverhalten von Kindern (KIM 2010) hervor. Mitte des Jahres 2010 hatte Facebook die magische Grenze von 500 Millionen Nutzern geknackt. Und die Facebook-Gemeinde ist sehr aktiv: Der durchschnittliche Facebook-Nutzer hat 130 virtuelle Freunde, und mehr als 50 Prozent der Nutzer loggen sich täglich auf der Seite des Sozialen Netzwerks ein.

Kinder und Jugendliche tummeln sich wie selbstverständlich in Sozialen Netzwerken. Wie aber sollen sich besorgte Eltern verhalten, wenn es um den Umgang des Sprösslings mit dem Internet geht? In meinen Vorträgen vor Eltern und Lehrer folge ich den Rat von Kaspersky Lab. Ich rate Eltern ganz eindeutig von Internetverboten ab. Stattdessen sollten Kinder und Eltern gleichermaßen wissen, was bei Facebook und Co. passiert und bei der Nutzung beachtet werden muss. Das ist Medienkompetenz und nie war sie so wichtig, wie heute. Welche Daten kann man ohne weiteres preisgeben, wo sollte man sich bedeckt halten und was kann im Ernstfall passieren? Dazu ein paar Tipps:

Identitätsdiebstahl und Phishing

Eine große Gefahr für Nutzer Sozialer Netzwerke ist der sogenannte Identitätsdiebstahl. Denn bei durchschnittlich 130 Freunden kann man als Facebook-Nutzer schon mal den Überblick zwischen den richtigen und falschen Freunden verlieren. Und nicht immer kennt man die Online-Freunde auch im wirklichen Leben. Ein großes Risiko ist das Kapern einer digitalen Identität („Identity Hijacking“). Dabei wird ein Profil des Opfers unter dessen richtigem Namen angelegt und der echte Freundeskreis unterwandert. Die Identitätsdiebe pflegen die Kontakte und drohen dann dem Opfer mit der Veröffentlichung peinlicher Bilder oder kompromittierender Kommentare.

Phishing 2.0 überschreitet den Schritt des Missbrauchs öffentlich verfügbarer Informationen noch: Den gezielten Passwortklau kennt man meist nur vom Online-Banking, doch Phishing hat längst auch Soziale Netzwerke erreicht. So gibt es Hacker, die entsprechende Webseiten detailgetreu nachbauen. Auch hier ist das Ziel, Anmeldedaten zu stehlen. Um einen Nutzer auf eine solche gefälschte Seite zu locken, verwenden Hacker zum Beispiel E-Mails, die einen Link zur gefälschten Seite enthalten. Loggt sich der ahnungslose Nutzer auf der gefälschten Webseite ein, sind Logindaten und Passwort verloren. Die so ergaunerten Daten werden auf dem Schwarzmarkt weiterverkauft.

Gegen Identitätsdiebstahl und Phishing wappnet der Einsatz einer Security-Software mit integriertem Phishingschutz, wie ihn etwa Kaspersky PURE Total Security anbietet. Ich habe es ausprobiert und mein Scanner schlägt an. Damit ist das Entern eines Kontos weitgehend ausgeschlossen. Doch auch hier gilt: Trotz Schutz-Software sollte man nicht auf dubiose Links klicken, sondern mit Vorsicht an allzu auffällige Lockangebote herangehen und diese gegebenenfalls ignorieren – auch wenn sie von Freunden kommen.

Datenschutzpannen vermeiden

Das Thema Datenschutz rund um Soziale Netzwerke ist omnipräsent. Der Grund ist, dass die Standardeinstellungen zum Nutzerdatenschutz bei den meisten Netzwerken viel zu locker gesetzt sind. Wer nicht selbst nachjustiert, gibt weitaus mehr von sich preis, als er vielleicht möchte. So könnten zum Beispiel allzu freizügige Fotos oder die Dokumentation der letzten Party ein Problem beim nächsten Einstellungsgespräch werden – auch für Jugendliche. Aber auch für Kinder stellt das wahllose Einstellen von Bildern eine Gefahr dar. In einem Versuch sammelte ein Sicherheitsexperte öffentlich zugängliche Facebook-Nutzerinformationen. Dabei scannte er Millionen Facebook-Profile und speicherte die öffentlich verfügbaren Daten. Diese Datensammlung –  immerhin rund 2,8 Gigabyte – bot er zum Download an. Zudem zeigen aktuelle Beispiele wie das US-Portal „Discover.me“, dass das Surfen im Internet immer weniger privat und stetig öffentlicher wird. Experten sprechen bereits vom „gläsernen Surfer“. Vor allem Jugendliche und Kinder sind hier oftmals zu sorglos. Es obliegt zumeist den Eltern, die entsprechenden Sicherheitseinstellungen vorzunehmen.

Um nicht ungewollt Fotos, Videos oder Kommentare für alle Nutzer sichtbar zu machen, müssen Anwender darauf achten, was sie posten. Da Anbieter Sozialer Netzwerke Einträge sehr lange speichern, sollten zum Beispiel plötzliche Gefühlsausbrüche nicht auf Facebook gepostet werden. Ansonsten gilt es zu beachten, dass Verhaltensweisen aus dem „normalen“ Leben sich leicht auf Facebook übertragen lassen und dementsprechend gleichermaßen Manieren gefragt sind. Denn Beschimpfungen oder Mobbing-Attacken sind weder im realen noch im virtuellen Leben gewünscht. Leider werden vor allem Kinder und Jugendliche immer häufiger Opfer von Cyber-Mobbing. Zudem sollte man prinzipiell bei der Angabe von Adressen und Telefonnummern eher sparsam sein – wenn nicht sogar ganz davon absehen oder was anderes abgeben. Gerät man in die Situation, terrorisiert beziehungsweise gestalkt zu werden, ist der Wechsel beispielsweise einer E-Mail-Adresse schneller und einfacher getan als der Wechsel der Telefonnummer. Von der Adresse ganz zu schweigen. Je jünger der Nachwuchs ist, desto leichter lässt sich dieser sensibilisieren. So können Eltern das Konto beim entsprechenden Sozialen Netzwerk gemeinsam mit den Kindern anlegen und dabei gleich erklären, weshalb man welche Inhalte privat hält und nach welchen Kriterien Freigaben erteilt werden sollten.

Malware  2.0

Soziale Netzwerke werden bei Cyberkriminellen zur Schadprogrammverbreitung immer beliebter. Dabei gibt es unter anderem Attacken, die es speziell auf Facebook-Nutzer abgesehen haben. So haben Kaspersky-Experten kürzlich eine gefährliche App entdeckt, die sich über den Facebook-Chat verbreitet und aus der Neugier der Nutzer Geld macht, indem sie den Versand einer bestimmten SMS provoziert. Ein weiteres bekanntes Beispiel ist der Wurm Koobface, der Facebook-Nutzer in mehreren Wellen über private Nachrichten kontaktierte und einen Link hinterließ. Klickte der Empfänger darauf, wurde der PC infiziert und konnte anschließend von Hackern ferngesteuert werden. Der infizierte Rechner wird auf die Weise Teil eines sogenannten Botnetzes und zum Beispiel für Angriffe auf andere Netzwerke oder Spamversand missbraucht. Der beste Schutz gegen Schädlinge in Sozialen Netzwerken ist – neben einem gesunden Menschenverstand – die Verwendung einer aktuellen Internet-Sicherheitslösung.

Social Media: Warnung vor gefährlichen Facebook-App

24. März 2011

Social Media ist genial, wenn man weiß, was man tut. Und leider wissen auch die bösen Buben da draußen, wie Social Media funktioniert und nutzen den Spieltrieb der User aus. Kaspersky Lab warnt vor einer gefährlichen Facebook-App, die aus der Neugier der Nutzer Geld macht, indem sie den Versand einer bestimmten SMS provoziert. Ich bekomme gerade aus Schülerkreisen viele Spielanfragen von Farmwille, Glücksnuss und Co. Da kann schnell auch etwas gefährliches dabei sein.

Was ist aktuell passiert? Durch das Klicken auf einen Link im Facebook-Chat wird auf dem Profil vieler Facebook-Nutzer eine schädliche App platziert – und das nur, weil ihr Interesse auf eine Schocknachricht gelenkt wurde.

Dieses Chat-Fenster tauchte auf in Facebook.

Dieses Chat-Fenster tauchte auf in Facebook.

Obwohl die Applikation aufgrund ihres offenbar zufällig gewählten Namens leicht als maliziös zu identifizieren ist, waren bisher erschreckend viele Nutzer von der Bedrohung betroffen. Vor allem Nutzer in der Ukraine, in Indien und in den USA haben der schädlichen App Zugriffsrechte gewährt und ihrer Verbreitung unter den eigenen Facebook-Freunden somit Tür und Tor geöffnet. Deutsche Facebook-Nutzer waren von der Attacke bisher kaum betroffen. Die Betonung liegt auf bisher.

Zugriff auf die Freunde.

Zugriff auf die Freunde.

Die Rechte erschleicht sich die Applikation, indem sie unter anderem um Zugriffserlaubnis auf Basisinformationen wie Freundschaften bittet, bevor die Schocknachricht vollständig offenbart wird – was ebenfalls Skepsis wecken sollte. Und die Nutzer, die nun nach wie vor neugierig sind, was sich hinter der schockierenden Meldung verbirgt, werden aufgefordert, an einem Quiz teilzunehmen – vermeintlich, um sich zur Spam-Vermeidung als Mensch zu verifizieren.

Schnell noch autthorisieren, um am Quiz teilzunehmen.

Schnell noch autthorisieren, um am Quiz teilzunehmen.

Die Ergebnisse des Quiz erhalten sie, sofern sie bereit sind, eine SMS an eine bestimmte – natürlich kostenpflichtige Nummer – zu versenden. Auf diese Weise erhalten die Cyberkriminellen etwa drei Euro von jedem Opfer dieser Applikation.

3 Euro kostet die SMS zur Quizteilnahme.

3 Euro kostet die SMS zur Quizteilnahme.

 

Peter Ramsauer – der Mann spricht deutsh

30. Dezember 2010

Man spricht deutsh – dieser Polt-Film von 1988 kam mir in den Sinn als ich von der jüngsten Aktion unseres Bundesverkehrsministers Peter Ramsauer hörte. Anstatt um sich um die massiven Probleme der Deutschen Bahn zu kümmern, die bundesdeutschen Straßen auszubessern, Maut einzutreiben oder Straßen einzuweihen kümmert sich der einst schönste Mann des Deutschen Bundestages um die deutsche Sprache. Das ist lobenswert, bedient aber wieder mal nur eine gewisse Wählerklientel. Ramsauer will durchsetzen, dass in seinem Ministerium und bei der Bahn die deutschen statt den englischen Ausdrücken verwendet werden, also Fahrschein statt Ticket oder Klappcomputer statt Laptop.

Damit greif er eine Initiative des SPD-Bundestagspräsidenten Wolfgang „Zottel“ Thierse auf, der den Verfall der deutschen Sprache bereits im November 2005 beklagte. Grundsätzlich haben Thierse und sein Anhänger Ramsauer recht: Wir müssen uns um den Erhalt unserer Sprache kümmern. Das hat nichts mit Deutschtümelei zu tun.

Jetzt kommt sicher einer auf die Idee, auch andere Wörter zu streichen: Durch die Napoleonische Zeit haben wir in Bayern viele Wörter der Franzosen, für die es schöne deutsche Wörter gibt: So legt sich Peter Ramsauer aufs Canapé statt aufs Sofa, öffnet sein Portemonnaie statt seinen Geldbeutel oder läuft auf dem Trottoir statt auf dem Gehweg. Leute, ich kann das ganze Gerede nicht mehr hören. Ich bin nicht Politikmüde – gewiss nicht, aber ich bin Politkermüde.

Gleichzeitig müssen wir in einer globalisierten Welt – und das haben uns diese Politiker auch eingebrockt – auch globalisiert denken. Dies ist derzeit nun mal Englisch. Zwar spricht unser Außenminister kein Englisch, aber mein Sohn wird in der dritten Klasse laut Lehrplan gezwungen Englisch zu lernen. Dabei sollte der kleine Mann vielmehr den Umgang mit seiner Heimatsprache lernen.

Für viele bei uns auf dem Land ist Deutsch die erste Fremdsprache nach ihrem Dialekt.

Interessant wird es, ob Ramsauer wirklich statt SMS jetzt Kurznachrichtendienst oder für den CD-Player nun Kompaktschallplattenspieler sagt. Wie wäre es mit Lichtabtaster statt Scanner und wie wäre es, wenn man einfach mal seine Aufgaben als Politiker macht und nicht so einen Quatsch verzapft?