Die Welten von Star Wars und Apple sind unsere Welten. Aus dem George Lucas Universum gibt es immer wieder Neuigkeiten. Im Moment wird an der 3D-Version von „Star Wars Episode I: The Phantom Menace“ gearbeitet. Die Konvertierung läuft zusammen mit Prime Focus, die schon bei Avatar, Shrek, Tron oder Narnia geholfen haben. Viel wichtiger ist aber, es gibt ein neues Case für das iPhone. Nämlich die Verbindung der Apple- und der Star Wars-Welt. Es gibt Steve Jobs in Carbonite. Wir erinnern uns an: Das Imperium schlägt zurück, in dem Han Solo in Carbonite eingeschlossen wurde. Dieses Schicksal teilt er jetzt mit Steve Jobs auf meinen iPhone. Das Teil gibt es online ab 35 US-Dollar. Also alle Geeks zugeschlagen, bevor Apple seine Anwälte loslässt.
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Brauch ich: Steve Jobs in Carbonite
29. April 2011Unterwegs Filme aufnehmen und schneiden
22. April 2011Die Zukunft des Internets ist mobil und es ist Bewegtbild. Neben den großen Videokameras mit fett HD nutze ich viele kleine Kameras. Früher nahm ich die Xatci gerne zur Hand, die hat allerdings heute ein Batterie-Problem. Ich mochte sie gerne, weil ich ein externes Mikro anschließen konnte. Derzeit setze ich das iPhone 4 ein und habe noch eine Flip dabei. Aber so richtig zufrieden bin ich noch nicht.
Ich mag das iPhone für kleine Videos. Die 720-Auflösung reicht aus. Allerdings ist es schade, dass ich nicht zoomen kann. Und ich bin zu blöd, ein externes Mikro anzuschließen. Aber zumindest kann ich mit iMovie den Film gleich schneiden, weil ich zu faul bin, das MacBook Pro mitzunehmen.
Als Ersatz habe ich mir ein leichtes Air zugelegt, wenn ich mit der Flip UltraHD Pocket unterwegs bin. Die Flip hat einen 2-fach (digital) Zoom, gestattet aber keine Möglichkeit des Schnitts innerhalb der Flip. Besonders blöd ist auch, dass Cisco die Flip eingestellt hat. Dabei war das Konzept genial. Roten Knopf drücken und los gehts. Ich halte die Entscheidung von Cisco für falsch. 2007 kam sie auf den Markt und legte einen Siegeszug hin. Aber Cisco hat entscheiden, die Kamera wird eingestampft, weil man gegen Apple & Co keine Chance hat. So heißt es zumindest. Aber wahrscheinlich ist es, dass die Flip-Technik in die Videokonferenztechnik von Cisco eingehen soll. Die neue Flip Live sollte eigentlich Streaming ins Web ermöglichen und ich hätte sie mir sofort gekauft. Sie wird wohl nicht erscheinen, denn die Flip ist Geschichte.
Video am Handy gehört die Zukunft. Als Alternative zur Flip gibt es noch unter anderem die Kodak Zi8 Pocket mit Digitalzoom, die die Aufnahmen auf SD speichert. Kollegen haben gute Erfahrungen damit gemacht. Durch den Apple Kamera-Connector spiele ich die Filme aufs iPad 2 und dann beginnt die Weiterverarbeitung.
Diesen Workaround mache ich, weil die Kamera am iPad 2 nicht berühmt sein soll. Aber das iPad 2 ist die Zukunft des mobilen Webjournalismus. Ich mache die meisten Filme für YouTube und weniger für Broadcast im eigentlichen Sinne. iMovie für das iPad ist der Schritt in die richtige Richtung. Auf der NAB 2011 habe ich gehört, dass Apple bald ein neues Final Cut Pro auf den Markt bringt. Da wird es sicher auf ein FCP für das iPad 2 geben und dann bin ich dabei.
Spenden für Japan via iTunes
13. März 2011Besitzer eines US-iTunes-Accounts können seit heute Nacht über die Apple Plattform für die Erdbeben-Opfer in Japan spenden. Derzeit ist die Aktion nur auf dem US-Store begrenzt. Ich gehe davon aus, dass der deutsche Store heute nachzieht.
Über den US-Account lassen sich Spenden in Höhe von 5, 10, 25, 50, 100 und 200 US-Dollar an das amerikanische Rote Kreuz spenden. Bei Apple sind nach Angeben des Unternehmens rund 200 Millionen Kreditkarten hinterlegt, so dass die Abwicklung der Spende sehr einfach geht. Allerdings bekommt der Spender keine Spendenquittung, da de personenbezogenen Daten nicht an das Rote Kreuz weitergegeben werden. Der User erhält eine Bestätigung seiner Spende von Apple. Ob diese vom Finanzamt anerkannt wird, muss sich zeigen.
Beim Erdbeben in Haiti hat Apple ebenso reagiert und weltweit über die iTunes-Store Spenden gesammelt. Ich habe darüber berichtet. Ich hoffe, dass Apple Deutschland heute nachzieht.
Update (15.3.): Inzwischen sind Spenden auch über den deutschen iTunes-Store möglich. Gespendet wird an das amerikanische Rote Kreuz. und die Beträge sind 5, 10, 25, 50, 100 und 150 Euro. Apple weißt auf die steuerliche Problematik nochmals ausdrücklich hin und erklärt auch, das iTunes-Guthaben nicht gespendet werden können.
Neue Herausforderungen fürs iPad
15. Februar 2011Der Markt für Tablets wird spannend. Soeben veröffentlichte HP ein interessantes Produkt und jetzt legt LG nach. Der LG V900 OPTIMUS PAD hat interessante Eigenschaften: Mit einem 1.280×768 Pixel Touchscreen und 22,6 Zentimetern Durchmesser ist das OPTIMUS PAD klein genug um es überall hin mitzunehmen und groß genug, um Internet Seiten komfortabel zu betrachten oder Präsentation vorzuführen. Ausgestattet ist es mit Googles erstem Tablet Betriebssystem Android 3.0 (Honeycomb).
Damit ist die Zeit der Netbooks vorbei und die Hersteller stürzen sich auf Tabelts. Ich bin ja so gespannt, was Cupertino in wenigen Wochen vorstellen wird. Apple: Ich erwarte nicht mehr als ein kleines Wunder beim iPad 2.
Die PC-Freunde holen auf jeden Fall massiv auf. Mit dem Dual-Core Prozessor Tegra 2 von NVIDIA und einer 3D-Kamera sowie Full HD 1080p Decodierung ist das Tablet ausgestattet. Mit der integrierten 3D-Kamera können Benutzer einfach selbst 2D oder 3D Fotos und Videos aufnehmen, die sie über die HDMI-Schnittstelle auf 2D oder 3D-Fernsehern genießen oder z.B. auf YouTube 3D hochladen können.
„Mit unserem LG OPTIMUS PAD setzen wir neue Standards bei Tablets und bieten genau die richtige Mischung aus Mobilität und Sehkomfort, ohne Abstriche bei der Leistung zu machen“, sagt Gunter Thiel, Head of Marketing Mobile Communications bei der LG Electronics Deutschland GmbH.
Das LG OPTIMUS PAD ist das Ergebnis einer engen Partnerschaft zwischen LG und NVIDIA. „Die IT-Welt verändert sich direkt vor unseren Augen“, so Phil Carmack, Senior Vice President Mobile Business bei NVIDIA. „Tablets nehmen rasch die Stelle als unser wichtigster Personal Computer ein und bieten bislang ungeahnte Möglichkeiten sowie uneingeschränkte Mobilität. “
Das LG V900 OPTIMUS PAD wird ab April 2011 zum Preis von 999 Euro auf dem deutschen Markt verfügbar sein. Ich hoffe, Apple hat bis dahin sein iPad 2 vorgelegt.
Neue Kleider für mein iPad
15. Januar 2011Eigentlich hab ich ja bereits mehrere Schutzhüllen für mein iPad. Was brauche ich dann überhaupt eine neue? Aber es ist genauso wie mit den Klamotten. Natürlich hab ich was zum Anziehen, aber ein neues Tuch wäre fein. Wäre nicht das Problem, das Apple uns und damit mir bald ein neues iPad präsentieren wird.
Egal, ich habe mich für eine farbenfrohe Schutzhülle entschieden: Ich nehme wohl das Folio Case CANVAS von SwitchEasy. Zwei kleine Handgriffe genügen, um das aus beschichtetem Nylon gefertigte Case in einen iPad-Ständer umzufunktionieren. Die verstellbare Vorderseite ermöglicht eine optimale Sicht auf das Display und lässt iPad-User den digitalen Lifestyle in allen Lebenslagen genießen. Nachdem ich bisher immer nur schwarze Cases habe, nehme ich wohl jetzt das die blaue Variante, schließlich bin ich ein Junge.
Was mich überzeugt hat: Die Vorderseite lässt sich in zwei unterschiedlichen Positionen einknicken und an der Hinterseite arretieren. So wird eine bequeme Sicht auf das 9,7 Zoll große Display garantiert. Bei meinem Case von Apple lässt sich das iPad nur in eine Position setzen und das reicht oftmals nicht. Im Innern findet das iPad im eingenähten Rahmen Platz. In den schmalen Innenfächern lassen sich beispielsweise Visitenkarten verstauen. Für sicheren Halt beim Transport sorgt ein extra-strapazierfähiger Gummizug, der das Folio Case fest verschließt.
Jetzt stellt sich mir nur noch die Frage, ob das ganze Case Platz in meiner neuen Herrenhandtasche von Booq hat. Ich habe mir zu Weihnachten die neue Cobra courier XS von meinem Lieblingstaschenhersteller Booq gekauft. Seitdem habe ich eine moderne Herrenhandtasche für mein iPad und ich hab sie eigentlich immer dabei. Diesen Luxus hab ich mir gegönnt.
Das Außengewebe der luxuriösen Cobra courier XS besteht aus 1680-Denier Ballistic-Nylon und schützt vor Nässe. Der extra beschichtete und strapazierfähige Taschenboden dämpft unbeabsichtigte Erschütterungen problemlos ab. Im Inneren trumpft Cobra courier XS mit seidigem Nylongewebe und Nappaleder auf. Der Schultergurt garantiert höchsten Tragekomfort. Leider und für mich absolut unverständlich passt mein kleines MacBook Air nicht in das Fach. Das bin ich von Booq nicht gewohnt, aber wahrscheinlich überschnitten sich die Produktionszeiten der Tasche mit der Veröffentlichung des neuen Apple-Teils.
Geschäftsmodell für Büchereien: eBooks verleihen
6. Januar 2011Ein Gedankenmodell: Amazon bereitet den Boden für ein interessantes Modell für künftige öffentliche Büchereien. Kurz vor Jahreswechsel schaltete der Bücherriese eine neue Kindle-Funktion frei: Künftig können Kindle-Bücher kostenlos für 14 Tage verliehen werden. Benötigt wird nur eine E-Mail-Adresse.
Der Empfänger kann das E-Buch bei Amazon abholen und das eBook in seinem Kindle-Reader lesen. Das muss nicht einmal ein Kindle sein, ein Reader für das iPad, iPhone u.a. reicht auch. Zum Abholen hat der Empfänger bis zu sieben Tage Zeit. Reagiert der Empfänger nicht, so verfällt die Leihgabe.
Das Buch kann in der Verleihzeit vom Besitzer nicht gelesen werden, schließlich ist es ja verliehen – das DRM macht es möglich. Vor Ablauf der Verleihfrist bekommt der Ausleiher einen Hinweis vom Amazon. Das System funktioniert derzeit nur in den USA.
Ich stelle mir vor, wenn so ein Konzept auf öffentliche Büchereien übertragen wird. Wäre das machbar? Würde so ein Verleihangebot angenommen werden? Ich meine nicht heute und morgen, aber vielleicht übermorgen. Mich würde es interessieren, ob der Bundesverband der Büchereien oder Bibliotheken (es gibt sicherlich so einen solchen Verband) so ein System überlegt und die Zukunft beschreitet.
Für den klassischen Buchhandel würde ein solches Modell wieder zu Umsatzrückgängen führen. Buchläden haben derzeit mit Umsatzeinbußen zu kämpfen, weil Online-Buchhändler wie Amazon, Apple und Co entweder Bücher direkt versenden bzw. elektronische Bücher zum Download anbieten.
Media Markt steigt mit eBooks ins Buchgeschäft ein
23. Dezember 2010Alles was digital vertrieben werden kann, wird auf diesem Weg distribuiert. Dieses Erkenntnis von Nikolas Negroponte war so wegweisend, dass sie ganze Industrien und unser aller Leben veränderte. Mit dem Launch eines eBook-Store durch den MediaMarkt wird konsequent ein weiterer Schritt gegangen.
Nachdem Google mit seinen BookStore in Deutschland noch nicht in die Puschen kommt und Amazon über den Kindle vor allem noch US-Bücher verkauft, gibt es nur wenige Möglichkeiten in digitalen Buchgeschäften mit deutschen Büchern zu stöbern. Für mich als iPad-User ist natürlich iBooks von Apple an erster Stelle, aber ich hätte natürlich gerne eine Alternative.
Media Markt hat zum Start rund 30.000 eBooks im Angebot – einige sind zum Schnäppchenpreis von 1,49 Euro zu haben – aber leider nicht für mich. Im Kleingedruckten ist zu lesen, dass die Bücher nicht auf den Apple-Devices iPhone und iPad laufen. Das ist ein Müll und damit ist der Store für mich unbrauchbar. Die digitalen Bücher von Media Markt sind auf eReadern, PCs und Notebooks und Tablets nutzbar. Bezahlt wird mit Kreditkarte oder aufladbaren Geschenk- und Downloadkarten.
Vor dem Lesen steht die Installation der kostenlosen Software Adobe Digital Editions. Sie regelt die Rechteverwaltung. Ein Buch kann für bis zu sechs Geräte aktiviert werden.
Billiger sind die eBooks in Deutschland freilich nicht. Der Preis der eBooks wird von den Verlagen festgelegt. Wie bei den gedruckten Büchern unterliegen auch die eBooks der deutschen Preisbindung. Das heißt jedes deutsche eBook kostet überall gleich viel. Da wird es Zeit, dass Amazon USA endlich deutsche eBooks führt. Die Mehrzahl der eBooks sind im Schnitt ca 20% günstiger als das gedruckte Buch, sagt Media Markt. Dies stimmt allerdings nur bedingt.
Sehr nett ist übrigens am Seitenende der Website die Aussage: Alle Angebote nur solange der Vorrat reicht. Sind wir hier im digitalen Zeitalter oder nicht?
Mac Mini versteckt sich
17. Dezember 2010Im Moment kommt gerade ein Hardware-Update bei einem Kunden. Die alten PC-Möhren kommen raus und neue Mac minis kommen rein. Gut so – die gute Seite der Macht hat gewonnen. Zwar sind die kleinen Apple-Teile nett anzusehen, aber irgendwie stören mich die Kabel. Da gibt es bei Sonnet eine schöne Lösung, die den mini versteckt und endlich Ordnung schafft: Mit MacCuff Mini von Sonnet lässt sich für rund 60 Euro der kleinste Mac sicher an der Rückseite des Monitors oder unter dem Schreibtisch anbringen. Ich hatte mal einen Kollegen, der hatte den Staubsauger XServe unter dem Schreibtisch, aber die Lösung mit dem Mac mini ist schon elegant.
Die Bestigung hab selbst ich geschafft. Dank der VESA-Schrauböffnungen, über die viele Monitore verfügen, lässt sich MacCuff mini auf der Rückseite befestigen. Das Problem mit lästigem Kabelwirrwarr löst Sonnet durch ein kurzes 13-Zoll-HDMI-auf-DVI-D-Monitorkabel, das den Rechner mit dem Monitor verbindet. Kabelbinder sichern alle Anschlusskabel, um Unterbrechungen zu vermeiden. Genauso einfach wie am Monitor kann MacCuff mini auch unter einem Schreibtisch oder einem Regalboden befestigt werden.
Neben dem Einsatz im Büro ist MacCuff mini damit auch ideal für Messen also überall da, wo der kleine Mac einen Extra-Schutz braucht. Ich werde ihn auf ein paar Messen dabeihaben und Präsentationen laufen lassen. Bisher hatte ich einen Laptop mit Kennsignt Schloss dabei, doch diese Lösung ist eleganter. Sonnets neue Halterung verfügt über einen Sicherheitsriegel, der mit einem Schloss gesichert werden kann, um so den Mac mini vor Diebstahl zu schützen. Der hält zwar keine Gewaltausbrüche aus, aber überlebt das normale Messegeschehen.
MacCuff mini ist aus gehärtetem Stahl gefertigt, die Oberfläche wurde mit einem speziellen Kunststoff-Finish beschichtet, so dass Kratzer am Rechnergehäuse vermieden werden. Die Installation ist denkbar einfach. Für die Befestigung hinter dem Monitor müssen lediglich die mitgelieferten Schrauben in den VESA-Schrauböffnungen an der Rückseite angebracht werden. Für die Montage unterm Schreibtisch liefert Sonnet eine Bohrschablone und spezielle Holzschrauben. Der Mac mini muss dann nur noch in die Halterung geschoben werden.
Die alten Mac minis passen nicht in das System. Sonnet widmet sich den Modellen des Jahres 2010 und dies sowohl für den Standardmini als auch den Server und auch cool, die TimeCapsule passt auch rein.











