Posts Tagged ‘Spendenquittung’

Spenden für Japan via iTunes

13. März 2011

Besitzer eines US-iTunes-Accounts können seit heute Nacht über die Apple Plattform für die Erdbeben-Opfer in Japan spenden. Derzeit ist die Aktion nur auf dem US-Store begrenzt. Ich gehe davon aus, dass der deutsche Store heute nachzieht.

Über den US-Account lassen sich Spenden in Höhe von 5, 10, 25, 50, 100 und 200 US-Dollar an das amerikanische Rote Kreuz spenden. Bei Apple sind nach Angeben des Unternehmens rund 200 Millionen Kreditkarten hinterlegt, so dass die Abwicklung der Spende sehr einfach geht. Allerdings bekommt der Spender keine Spendenquittung, da de personenbezogenen Daten nicht an das Rote Kreuz weitergegeben werden. Der User erhält eine Bestätigung seiner Spende von Apple. Ob diese vom Finanzamt anerkannt wird, muss sich zeigen.

Beim Erdbeben in Haiti hat Apple ebenso reagiert und weltweit über die iTunes-Store Spenden gesammelt. Ich habe darüber berichtet. Ich hoffe, dass Apple Deutschland heute nachzieht.

Update  (15.3.): Inzwischen sind Spenden auch über den deutschen iTunes-Store möglich. Gespendet wird an das amerikanische Rote Kreuz. und die Beträge sind 5, 10, 25, 50, 100 und 150 Euro. Apple weißt auf die steuerliche Problematik nochmals ausdrücklich hin und erklärt auch, das iTunes-Guthaben nicht gespendet werden können.

iTunes Spenden für Japan über deutschen Store.

iTunes Spenden für Japan über deutschen Store.

Saugen, sparen und spenden: Software bei MacHeist NanoBundle

7. März 2010
In Blogs sollte man seine Erfahrungen anderen mitteilen und sich mit Werbung zurückhalten. Mal sehen, ob ich das in diesem Fall kann. Noch ein paar Tage gibt es für Mac-User ein starkes Angebot bei MacHeist. Die Jungs (und Mädels) haben es sich zur Aufgabe gemacht, Software als Bundle herauszugeben und vor allem saubillig herauszugeben. Bisher gab es drei großzügige Bundles und bis MacHeist 4 erscheint, wird die Wartezeit verkürzt mit dem MacHeist NanoBundle.
Zum Preis von 19,95 Dollar gibt es, wenn es optimal läuft,  sieben Programme. Jedes einzelne Programm würde schon alleine mehr kosten. Und es ist mit Sicherheit für jeden etwas mit dabei.
Zum Warmwerden gibt es die Tagesbuch-Software „MacJournal“, den DVD-Ripper „RipIt“, das sehr, sehr wichtige Zwischenablage-Tool „Clips“, die sinnvolle Ergänzung für iTunes bei nicht vorhandenen CD-Cover „CoverScout“ und das intuitive FTP-Programm „Flow“.
Wie bei MacHeist immer, muss eine gewissen Anzahl von Bundles verkauft werden, dann gibt es den Code für weitere Software. In diesem Fall sind es das nette Spiel „Tales of Monkey Island“ und das Webdesign-Tool „RapidWeaver“ – letzteres ist ein großes iWeb mit besseren Funktionen. Im vorliegenden Fall sind es 50.000 Downloads, dann wird „Tales of Monkey Island“ freigeschaltet. Vier Tage vor Schluss sind es im Moment rund 35.000 Downloads – es ist also noch ein bisschen Werbung nötig. Also wer diesen Blog liest und neugierig geworden ist, Kreditkarte raus und Software laden – ich möchte schließlich „Tales of Monkey Island“ und „RapidWeaver“ haben.
Wer ein Twitter-User ist und MacHeist über sein Soziales Netzwerk empfiehlt, der kann sich sogar drei weitere Software-Pakete für seinen Mac sichern: das Spiel „Airburst Extreme“, das Musiksteuertool „Tracks“ und das weitere Spiel „Burning Monkey Solitaire“.
Und Gutes tut man auch beim Kauf bei MacHeist. Ein Teil der Einnahmen kommt Hilfsorganisationen zu Gute. Man kann seine Spende zwischen elf Organisationen (Action Against Hunger, AIDS Research Alliance, Save the Children, Direct Relief International, Humane Society International, Clinton Bush Haiti Fund, The Nature Conservancy, Alliance for Climate Protection, Save Darfur, Prevent Cancer Foundation und World Wildlife Fund) aufteilen, ich habe alles an „Save Dafur“ gespendet. Eine Spendenquittung gibt es freilich nicht.