Es ist die Zeit der Weihnachtsclips und bin im Moment von zwei Werbefilmchen zu Weihnachten sehr angetan. Der eine Film ist von Edeka, der andere von Apple (wie könnte es bei mir anders sein). Viel Spaß beim Ansehen und langsam kommt bei mir eine Weihnachtsstimmung auf. Geschenke, hab ich übrigens alle schon zusammen.
Edeka ist bekannt für seine emotionalen Weihnachtskampagnen. Doch in diesem Jahr setzt der Lebensmittelhändler nicht auf Melancholie, sondern auf Leichtigkeit und Humor – genau das, wonach sich viele in diesen Zeiten sehnen. Unter dem Motto „Feiert Weihnachten, wie ihr wollt!“ überrascht Edeka mit einer etwas anderen Weihnachtskampagne, die Spaß und Lust auf Weihnachten macht. Prominente Unterstützung gibt es dabei von Schauspieler Marc Hosemann, unter anderem bekannt aus Serien wie „Die Discounter“ und „Last Exit Schinkenstraße“, der in seiner Rolle als Weihnachtsunterstützung einen EDEKA-Markt gehörig umkrempelt.
Mehr Emotionen gibt es bei Apple. Cupertino ist ja auf dem Gesundheitstripp und die neue Hörhilfe-Funktion bei den AirPods 2 steht im Mittelpunkt. Persönlich muss ich zugeben, dass diese Hörgerät for the rest of us, wirklich prima funktioniert. Im Spot sehen wir einen Familienvater mit Hörschaden, der durch die AirPods 2 wieder akustisch am Familienleben teilhaben kann. Ich musste schniefen.
Hier werden Sie geholfen! Die älteren unter uns kennen noch die Zahlen 11833. Sie sind ähnlich populär wie 32168, 42 oder 23. Nun hat die Telekom ihre Auskunftsnummer 11833 abgeschaltet. Ich muss zugeben, ich habe die Nummer und damit den Service der Telekom lange nicht mehr genutzt. Sie wird mir nicht fehlen, aber Erinnerungen daran habe ich schon noch.
Einst war eine Karte mit der Nummer im Flur bei meinen Eltern im Spiegel über den grünen Tastentelefon der Deutschen Bundespost gehangen. Jedes Mal beim Telefonieren habe ich die 11833 gesehen und sie hat sich mir eingeprägt.
Beim Aufräumen habe ich noch meine Sammlung an Telefonkate gefunden. Da macht die Telekom auf einer Karte noch Werbung für die Nummer. Januar 2023 wurden die Karten beschaltet. Im Video ist die Karte bei 4:13 Minute.
Ich habe kein Problem mit der Abschaltung. Das Internet hat den Service übernommen. Laut Telekom wurde der Service im vergangenen Jahr rund zwei Millionen Mal angerufen, das ist wohl den Verantwortlichen zu wenig und damit heißt es jetzt „Kein Anschluss unter dieser Nummer.“
Natürlich bekommt die Telekom von den Lobbyverbänden Kritik nach der Abschaltung. Veränderung ist weh. Die Telekom lasse „vor allem arme, ältere Menschen und Menschen mit Behinderung zurück“, kritisiert Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbandes VdK. „Noch immer gibt es viele, die sich kein Smartphone oder Computer leisten können.“ Solch eine Kritik muss natürlich ernst genommen werden, denn Altersarmut ist in diesem reichen Land vorhanden. Allerdings gibt es Alternativen. Die Bundesnetzagentur hat Alternativen ins Netz gestellt. Vielleicht kann der VdK oder andere Lobbyverbände ihre Mitglieder mit diesen Alternativen versorgen und nicht nach alten Zeiten rufen. Das wäre Service am Mitglied.
Nein, ein Murnau ist und kann es nicht geworden sein, dazu war die Sinfonie des Grauens für die Filmgeschichte einfach zu wichtig. Aber Robert Eggers hat aus dem Thema einen angsteinflößenden, obzessiven Vampirfilms gemacht, der mich auf vielfältige Weise intellektuell und emotional berührt hat. Eggers Nosferatu – der Untote ist ein eindringlicher Film nach den Motiven Bram Stokers geworden, der sexualisierter als Murnnau oder Herzog das Drama in Szene setzt. Premiere fand übrigens in Berlin statt, wie zuvor Murnaus Film vor 102 Jahren. Leider hab ich keinen Interviewslot bekommen.
Die Kamera von Jarin Blaschke setzt konsequent auf eine Zentralperspektive und fängt so das Schauspielkino in faden, fast schwarzweißen Bilder ein. Color Grading macht es möglich. Oft werden Bilder der Romantik gezeigt, ein Kamerabild des Expressionismus wie in der Vorlage wird nicht angestrebt. Die Optiken haben sich in den vergangenen Hundert Jahren verbessert. Bis der Graf zu erkennen ist, wird viel auf eine geringe Tiefenschärfe eingesetzt, bei dem einzig die langen Finger mit alten Nägeln fokussiert sind. Das Symbol der Hände zieht sich durch ganzen Film, suchende Hände, verlangende Hände, grausame Hände, oft in Begleitung der mahnenden Worte „er wird kommen“.
Von Beginn an verbreitet der Film eine depressive Stimmung der Angst und der Hoffnungslosigkeit. Obwohl der Stoff ja allbekannt ist, gelingt es Eggers immer wieder neue Szenen des Grauens zu erzeugen. Wer sich wirklich Zeit nimmt für die Geschichte, wer sich die Zeit nimmt, sich auf die Bilder, die Musik einlässt, wird einen Schauerfilm mit gotischen Elementen entdecken und eine besondere Faszination zum Film entwickeln. Und es werden Motive verwendet, die wir Fans des Schauerfilms so lieben. So beginnt und endet der Film mit der schwarzen Katze Greta und wird auch bei dem Besuch beim okkulten Wissenschaftler Prof Albin (!) Eberhart von Franz (hervorragend Willem Dafoe) wieder aufgenommen. Albin Grau lässt grüßen.
Eggers ist ja Vertreter des Folk-Horrors und so dürfen die folkloristischen Elemente nicht fehlen, wie die Suche nach einem Vampir auf einem Friedhof durch eine nackte Schönheit auf dem Pferde. Das Pferd kann nicht über das Grab eines Untoten steigen und so wird ein begrabener Vampir entdeckt und gepfählt – eine schöne Interpretation des Themas durch Eggers,
Natürlich interessiert den Fan die Rolle des Vampirs, des Untoten. Hier muss sich Bill Skarsgárd mit Max Schreck und Klaus Kinski als Orloks Namensvetter messen lassen. Skarsgárd macht nicht mit Eggers den Fehler und versucht eine Kopie dieser Darstellungen zu erreichen, sondern er bringt eine tierische, brutale, untote Version des Vampirs auf die Leinwand. Im englischen Original kommt die Stimme Skarsgárd aus den tiefen eines Grabes, die deutsche Version habe ich (noch) nicht gehört. Es ist ein grausamer, unbarmherziger Ton mit schweren Atmen. Der Vampir wird nicht edel dargestellt wie in den Dracula-Versionen von Bela Lugosi, Christopher Lee oder Frank Langella oder Gary Oldman. Von deren Eleganz ist bei Bill Skarsgárd keine Spur zu sehen und auch das Leiden von Kinski weicht dem brutalen Terror und dem Wahn der Worte „du kannst nicht lieben.“ Der Vampir wird hier zum Tier und nicht zum Gentleman. Das zeigt sich auch in der Opferszene. Der Vampir beißt nicht in den Hals, wie seine filmischen Vorgänger, sondern saugt das Blut, die Energie aus der Brust der Schönheit. Dabei wird der Körper aufgerissen, wie bei der Attacke eines Tieres.
Ellen Hutter, dargestellt von Lily-Rose Deep, ist Opfer und Heldin zugleich. Verletzlich und schockiert erkennt sie das Schicksal ihrer Mission der Opferung und lockt den Grafen bis zum Hahnenschrei in ihr Bett. Sie gibt sich hin und rettet dadurch ihre rattenverseuchte Heimatstadt Wisbourg. Versteckt und offen wird hier eine Sexualität gezeigt, wie sie ins viktorianische Zeitalter nur schwerlich vorstellbar war, Hier schafft es Eggers die verklemmte Sexualmoral von Bram Stokers in den Fokus zu stellen, die in Wahrheit eine triebgesteuerte Obsession ist, obwohl von Liebe gesprochen wird.
Auf der anderen Seite verbeugt sich Eggers vor den großen Bildern der Vorgänger. Wir finden Motive von Murnau und Herzog. Der Spaziergang durch die mit Kreuzen versetzten Dünen sind das eine, die Fahrt mit der Kutsche am Borgo-Pass ist die erste Schlossszene bei Tod Browning. Das Motiv der Ratten erschreckt heute keinen mehr, wie noch zu Murnaus Zeiten als Symbol der Wirren von Weimar oder bei Herzog als Zeichen des kalten Kriegs. Das ist vielleicht ein Manko des Films, dass die Symbole der Vergangenheit in dieser Neuinterpretation nicht mehr funktionieren, trotz der Analogien Spanische Grippe oder Aids mit Corona oder Inflation des Geldes. Daher legt Eggers wohl eher seinen Schwerpunkt auf den inneren Kampf der Darsteller mit Besessenheit, Liebe und schlechter Träume. Das Betreten des Schlosses, das erste Mahl mit dem Grafen, überall zitiert Eggers ohne zu kopieren. Der Fan sitzt im Kinosessel, erkennt, nickt und genießt. Eggers hätte so gerne seinen Film im Zeitalter des Expressionismus gedreht, aber dafür kommt er 102 Jahre zu spät, obwohl er seine Bilder in Szene zu setzen weiß.
Die Motive der Hand, die nach der Weiblichkeit sucht, waren bei Murnau, bei Herzog und nun auch bei Eggers zu sehen und zu genießen. So macht Kino Spaß, wenn Vorgängerfilme zitiert und interpretiert werden. Eggers ist ein Könner seines Genres.
Persönlich war mir die Interpretation von Exozist, auch schon 50 Jahre alt, zu weit gegangen. Wenn Art Professor von Franz die besessen Ellen untersucht und sich der Dämon zeigt, sehe ich in erster Linie Linda Blair und Max von Sydow und nicht Lily-Rose Deep und Willem Dafoe.
Also Nosferatu – der Untote kommt nicht an Friedrich Wilhelm Murnaus Vorbild Nosferatu – eine Sinfonie des Grauens heran, steht mindestens gleichberechtigt neben Werner Herzogs Nosferatu – Phantom der Nacht. Es ist eine schaurige Verbeugung vor der Kathedrale des deutschen Films, wie Herzog einsmals Murnaus Meisterwerk bezeichnet hat. Und es ist endlich wieder ein Vampirfilms, der richtig Angst macht. Mein Tipp: Lasst euch auf Nosferatu – der Untote ein, lasst euch nicht ablenken vom Popcorn und vom Smartphone und genießt einen grauenhaften Kinofilm (und das meine ich positiv)
“Frankenstein Junior” ist ein zeitloser Klassiker, der durch seine intelligente Komik und seine stilvolle Inszenierung besticht. Mel Brooks hat einen Film geschaffen, der sowohl Fans des Horrorgenres als auch Liebhaber von Komödien anspricht.
Mit seinem einzigartigen Humor und den herausragenden schauspielerischen Leistungen ist dieser Film ein Muss für jeden Cineasten. Der Film ist eine Parodie auf die klassischen Frankenstein-Filme der 1930er Jahre und gilt als Meilenstein des Comedy-Genres. Ich besprach den Film im Scala Kino im Rahmen der phanatstischen Matinee. Hier ist die Aufzeichnung des Vortrags.
Mel Brooks gelingt es meisterhaft, den Stil und die Atmosphäre der Originalfilme einzufangen. Der Film wurde in Schwarz-Weiß gedreht, was die nostalgische Anmutung verstärkt. Die Verwendung originaler Requisiten aus den Universal-Frankenstein-Filmen und die detailgetreue Ausstattung tragen zur authentischen Stimmung bei.
“Frankenstein Junior” ist mehr als nur eine Parodie; es ist eine liebevolle Hommage an das klassische Horrorkino. Der Film balanciert geschickt zwischen Respekt vor der Vorlage und satirischer Überspitzung. Die Dialoge sind pointiert, der Wortwitz scharf, und die visuelle Komik ist perfekt inszeniert.
Die nächste phanatstische Matinee steht vor der Tür. Am Sonntag, 15. Dezember bespreche ich den Joe Dante-Film „Gremlins, kleine Monster“. Karten gibt es hier.
„Advent, Advent, die Wohnung brennt“, reimt es sich durchs Internet. Was scherzhaft klingt, ist jedoch bitterer Ernst: Die Zahl der Brände steigt im Advent um ein knappes Drittel im Vergleich zu anderen Monaten.
Wir werden dieses Jahr auf einen Adventskranz mit echten Kerzen verzichten, weil wir zwei lebenslustige Kater haben, die auch gerne Mal auf den Tisch hüpfen. Das ist uns zu gefährlich und wir setzten daher auf LED-Krzen. Wer aber echte Kerzen mit echten Feuer will, für den gibt es ein paar Tipps von der Aktion Das sichere Haus (DSH):
Lichterketten prüfen: Lichterketten oder Lichtschläuche, die Defekte oder Mängel aufweisen, sollten nicht in Betrieb genommen werden. Es drohen Kurzschluss, Brände und gefährliche Stromschläge. Mehrfachsteckdosen nicht überlasten: Die Weihnachtsdeko braucht viel Strom. Reichen die vorhandenen Steckdosen dafür nicht aus, wird schnell zur Steckdosenleiste gegriffen. Überlastete Mehrfachstecker sind allerdings eine Brandgefahr. Deshalb: Vorsicht! Frische Kränze: Der Adventskranz sollte nicht zu früh gekauft werden. Die Zweige können austrocknen und leicht Feuer fangen. Stellen Sie das Gesteck nachts an einen kühlen Ort, etwa auf den Balkon. Stabile Unterlage: Eine feste Unterlage und stabile Kerzenhalter aus Metall, Glas, Ton, Steingut oder Porzellan sorgen für Sicherheit. Die Kerzen sollten gerade und ohne Wackler stehen. Feuerfeste Dekoration: Strohsterne, Tannenzapfen und Transparentpapier sind leicht entzündbar. In der Nähe einer brennenden Kerze ist Deko aus Metall, Ton, Porzellan oder Glas sicherer. Brennende Kerzen im Blick behalten: Kerzen und anderes offenes Feuer muss stets beaufsichtigt sein. Kerzen sollten nicht in Zugluft stehen. Sie brauchen genügend Abstand zu brennbaren Materialien. Kerzen wechseln: Kerzen sollten gewechselt werden, bevor sie völlig niedergebrannt sind. Kinder beaufsichtigen: Offenes Feuer – und nichts anderes sind Kerzen! – fasziniert Kinder. Es lädt sie zum Spielen und Experimentieren ein. Erwachsene sollten dann immer dabei sein. Vorsorgen und Löschutensilien bereithalten: Stellen Sie einen Eimer Wasser oder legen Sie eine Decke in Reichweite, um das Feuer im Notfall schnell zu löschen oder zu ersticken. Brandfall: Trotz aller Vorkehrungen kann es zu einem Brand kommen. Kleinere Brände können oft mit einem Feuerlöscher gelöscht werden. Ist der Brand nicht unter Kontrolle zu bekommen, sollten Haus oder Wohnung auf schnellstem Wege verlassen und der Notruf gewählt werden.
Adventszeit Vor allem meine Gattin will auf den Adventskranz nicht verzichten. Der Adventskranz ist ein zentraler Bestandteil der Adventszeit und ein Symbol der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest, das sowohl in christlichen als auch in vielen säkularen Haushalten gepflegt wird. Seine Ursprünge gehen auf den evangelischen Theologen Johann Hinrich Wichern zurück, der ihn im Jahr 1839 erstmals in einem Hamburger Waisenhaus verwendete. Wichern schuf einen Kranz aus Holz, auf dem insgesamt 24 Kerzen angebracht waren: 20 kleine Kerzen für die Werktage und vier größere für die Adventssonntage.
Im Laufe der Zeit wurde der Kranz in vereinfachter Form übernommen. Heute hat er in der Regel vier Kerzen, die jeweils für einen der Adventssonntage stehen. Traditionell werden die Kerzen nacheinander an jedem Sonntag entzündet, wobei das zunehmende Licht symbolisch für die Ankunft Jesu Christi steht – das Licht, das in die Dunkelheit der Welt gebracht wird. Der Kranz selbst, in Form eines geschlossenen Kreises, symbolisiert die Ewigkeit, Unendlichkeit und die Einheit Gottes. Das immergrüne Tannengrün, das den Kranz umgibt, ist ein Zeichen von Hoffnung, Lebenskraft und Beständigkeit, auch in der kalten und dunklen Jahreszeit. Im christlichen Glauben hat der Adventskranz eine tiefgehende spirituelle Bedeutung. Er erinnert an die Erwartung und das Warten auf die Geburt Jesu sowie an die Wiederkunft Christi am Ende der Zeiten. Die Farben der Kerzen können ebenfalls eine Bedeutung haben: In der katholischen Tradition sind oft drei Kerzen violett, was für Buße und Besinnung steht, und eine rosa, die für Freude und die nahende Ankunft des Heilands steht.
Zur Medienkompetenz gehört die Analyse von möglichen Falschmeldungen dazu. Falschmeldungen sind gefährlich, weil sie gezielt Desinformationen verbreiten, die Verunsicherung und Misstrauen in der Gesellschaft schüren können. Sie beeinflussen Meinungen und Entscheidungen, oft ohne dass die Betroffenen die Manipulation bemerken. Besonders in Krisenzeiten können sie Panik auslösen, falsches Handeln fördern und den sozialen Zusammenhalt schwächen. Zudem können sie das Vertrauen in seriöse Informationen untergraben und die öffentliche Debatte verzerren, was langfristig demokratische Prozesse und die Meinungsfreiheit gefährdet.
Falschmeldungen und irreführende Informationen sind laut dpa die größten Krisentreiber in der Kommunikation. Auch das Vertuschen von Fehlern sowie persönliches Fehlverhalten des Managements führen häufig zu einer Unternehmenskrise. Zu diesen Ergebnissen kommt der PR-Trendmonitor von news aktuell und PER. An der Umfrage haben 327 PR-Fach- und Führungskräfte aus Deutschland und der Schweiz teilgenommen.
Desinformation Gefragt nach den gefährlichsten Auslösern für Kommunikationskrisen nennt jeder dritte Befragte Desinformation als den höchsten Risikofaktor (33 Prozent). Fast ebenso viele PR-Fachleute sind der Meinung, dass das Verschleiern von Fehlern der größte Krisenbeschleuniger ist (32 Prozent). An dritter Stelle der genannten Ursachen steht für die Befragten persönliches Fehlverhalten der obersten Führungsebene (28 Prozent).
Shitstorms Shitstorms in den sozialen Medien sind für jeden Vierten der gefährlichste Krisenauslöser (25 Prozent), kriminelle Delikte gegen das Unternehmen wie beispielsweise ein Cyberangriff erhöhen für gut jeden fünften Befragten das Krisenpotenzial erheblich (23 Prozent).
Etwa jeder Zehnte sieht ein erhöhtes Krisenrisiko, wenn es im Unternehmen zu staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen kommt (13 Prozent), die Produkte fehlerhaft sind (12 Prozent), die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönliches Fehlverhalten an den Tag legen (12 Prozent) oder der Datenschutz verletzt wird (10 Prozent).
Naturereignisse Naturereignisse werden dagegen von den meisten Befragten als weniger gefährlich eingestuft: Nur magere 6 Prozent fürchten Erdbeben oder Sturmfluten als gefährlichste Auslöser von Kommunikationskrisen. Die geringste Sorge haben die Befragten vor einer möglichen Verleumdung durch Wettbewerber (3 Prozent).
Die Frage lautete: Was sind Ihrer Meinung nach die drei gefährlichsten Auslöser für Kommunikationskrisen? Falschmeldungen & irreführende Informationen 33% Vertuschen von Fehlern 32% Persönliches Fehlverhalten des Managements 28% Social-Media-Shitstorm 25% Kriminalität (z.B. Cyberattacken) 23% Mangelnde Transparenz 22% Versagen des Topmanagements 22% Compliance-Probleme 20% Staatsanwaltschaftliche Ermittlungen 13% Fehlerhafte Produkte 12% Persönliches Fehlverhalten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern 12% Datenschutzverletzungen 10% Wirtschaftliche Probleme 9% Schlechte Arbeitsbedingungen 8% Schlechter Service 8% Naturereignisse (z.B. Sturmflut, Erdbeben) 6% Verleumdung durch Wettbewerber 3%
Acht lange Monate habe ich gewartet und jeden Tag Fujifilm verflucht für die unfähige Produktionsplanung der Fujifilm X100VI. Endlich ist meine Bestellung von Foto Erhardt bei mir eingetroffen, und ich bin dankbar und genervt zugleich.
In einem Gespräch erklärte der oberste Fujifilm-Manager Teiichi Goto, dass die Versorgungsprobleme weitgehend behoben seien und die Produktion erhöht wurde. Hat ja lang genug gedauert, und die Marke Fujifilm hat bei mir großen Schaden genommen. Ich mag die X100-Serie und habe einige Versionen dieser hervorragenden Reportagekamera erstanden und meine Nikon in Rente geschickt.
Aber über die unfähige Lieferpolitik von Fujifilm kann ich nur den Kopf schütteln. Trotz großer Worte aus Japan warten viele meiner Kollegen noch heute auf ihre neue Kamera, haben jedoch bereits bei der Ankündigung bei ihren Händlern bezahlt. Es ist schön, wenn die Produktion von Sofortbildkameras gesteigert wurde – der professionelle Sektor der Reportagekameras hat das Nachsehen.
Mein Leidensweg
Als Fan habe ich am 23. Februar 2024 sofort meine Kamera bestellt. In der Vergangenheit hatte ich immer Glück, meine X100-Version sehr schnell zu bekommen. Dieses Mal hatte mich das Glück verlassen. Ich erhielt von Foto Erhardt diese Informationsmail, nachdem ich gezahlt hatte: „Der von Ihnen bestellte Artikel ist zurzeit nicht sofort lieferbar. Leider kann uns der Hersteller noch keinen genauen Liefertermin nennen. Aus diesem Grund bitten wir Sie noch um ein wenig Geduld.“ Sehr nett ist der Ausdruck „ein wenig Geduld.“
So vergingen Tage um Tage, Woche um Woche. Im Juni fragte ich nach und bekam folgende Antwort: „Bedauerlicherweise hat sich an der Liefersituation nichts verändert. Sie haben weiterhin noch eine beträchtliche Anzahl an Kunden vor sich und wir können nicht abschätzen, wie lange sich diese Situation noch hält. Daher bitten wir Sie weiterhin um Geduld.“ Sehr unangenehm ist der Ausdruck „beträchtliche Anzahl an Kunden vor sich.“
Im Juli klopfte ich bei Foto Erhardt nochmals an und bekam eine Antwort mit einer Platzangabe: „Ihre Bestellung steht aktuell auf Platz 92 der Bestellliste.“ Eigentlich keine schlimme Platzierung, wenn der Hersteller nicht Fujifilm wäre.
Jetzt fragte ich Monat für Monat nach. Im August erhielt ich die Antwort: „Sie sind jetzt auf Platz 81 der Bestellliste angekommen.“ Entweder liefert Fujifilm elf Kameras an Foto Erhardt in einem Monat, oder andere Besteller haben entnervt aufgegeben. Es folgte eine Erklärungsmail vom Fotoversender: „Leider ist die Liefersituation durch Fuji immer noch sehr angespannt, und wir erhalten nur eine geringe Anzahl an Kameras pro Monat.“
Im September sah es dann besser aus. Foto Erhardt schrieb auf Nachfrage: „Es geht voran, und die Liefersituation hat sich leicht entspannt. Ihre Bestellung steht mittlerweile auf Platz 38. Geben Sie die Hoffnung nicht auf.“ Nein, gebe ich nicht, aber meine Nerven sind schon mehr als angespannt.
Ende September wollte ich mit der neuen Kamera das Oktoberfest ablichten. Tja, ein Satz mit X. Ich griff also auf meine bewährte X100V zurück, mit der Überlegung, meinen Auftrag zu stornieren. Hier meine Fotos. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Leider wollte ich die Kamera Anfang Oktober bei einer Reportagereise nach Prag einsetzen – war auch nichts mit der neuen Kamera.
Im Oktober dann wieder ein Zwischenstand. Es hieß: „Uns wäre es auch recht, wenn die Kameras mit dem Ruderboot kommen, vorausgesetzt, wir würden mal eine größere Stückzahl von Fujifilm erhalten… Leider bekommen wir pro Lieferung immer nur kleine Mengen. Jetzt kann ich Sie jedoch vielleicht trotzdem ein wenig aufheitern: Sie stehen zurzeit auf Platz 9 der Warteliste. Wir hoffen also, dass wir Sie mit der nächsten Lieferung durch Fujifilm berücksichtigen können.“
Und siehe da: Ende Oktober wurde die Kamera verschickt, allerdings hatte DHL Zustellprobleme, und die Lieferung verzögerte sich. Am 31. Oktober kam das gelbe DHL-Auto dann doch, und ich nahm meine neue Fujifilm X100VI in Empfang. Ich machte gleich ein Unboxing.
Mein Dank ging an Foto Erhardt, die stets freundlich und serviceorientiert waren. Sie können nichts dafür, dass Fujifilm solche Schnarchnasen sind. Schönen Gruß nach Japan.
Nach einem Monat Testen kann ich sagen: Der Umstieg von der X100V zur X100VI ist eine leichte Verbesserung. Die Auflösung ist höher geworden und damit die Dateigrößen. Ich kann noch besser Details aus den Fotos vergrößern. In meiner journalistischen Fotoausbildung habe ich gelernt, Motive im Vollformat zu fotografieren, ohne nachträglich zu schneiden oder herauszuvergrößern. Dieses Mal habe ich darauf bewusst verzichtet. Die höhere Auflösung der Kamera erlaubt es, aus den Dateien einzelne Bildschwerpunkte herauszuvergrößern und den Bildausschnitt zu ändern. Ungewohnt, aber bei der Nachbearbeitung aufwendiger.
Gestern rief mich ein Freund an. Foto Sauter hatte ihn angerufen – er könne seine zweite Kamera abholen. Er dachte an mich und bot mir an, seine neue Zweitkamera abzutreten. Ich lehnte dankend ab. Ich habe ja meine Kamera jetzt, bin zufrieden und trotzdem noch sauer auf Fujifilm.
Für mich steht mein Oscar-Gewinner als bester Film schon heute fest: Es ist eindeutig Konklave, ein Thriller nach dem Roman von Robert Harris. Harris, den ich eigentlich als Autor eher überschätzt finde, liefert hier jedoch eine hervorragende Vorlage für einen noch besseren Film von Edward Berger. Der in Deutschland geborene Filmemacher hat daraus ein eindrucksvolles Stück Schauspielkino gemacht. Ich habe mir den Film in meinem Lieblingskino, dem Scala in Fürstenfeldbruck, angesehen.
Edward Berger hatte mich bereits 2022 mit seiner Regiearbeit zu Im Westen nichts Neues begeistert. Mit Konklave beweist er erneut sein Können, indem er Schauspieler ohne große Spezialeffekte eindrucksvoll in Szene setzt. Außerdem zeigt er, dass er eine Geschichte auch für Nicht-Katholiken spannend und zugänglich erzählen kann. Dennoch bleibt Berger seinem zentralen Thema aus Im Westen nichts Neues treu: Dieses Mal spielt der Krieg jedoch nicht auf den Schlachtfeldern der Westfront, sondern innerhalb der Mauern der Sixtinischen Kapelle. Besonders schmunzeln musste ich, als Richard Nixon und seine Tonbänder erwähnt wurden.
Im Film geht es um die Papstwahl – einen Entscheidungsprozess voller Intrigen und erbarmungsloser Wortgefechte unter den heiligen Männern. Von den Kardinälen lässt sich einiges darüber lernen, wie man Dreck und Schmutz unter dem Mantel des Glaubens wirft. Beeindruckend ist, wie Bescheidenheit und Machthunger hier inszeniert werden.
Alle Schauspieler liefern intensive Performances ab, allen voran Ralph Fiennes als Kardinal Lawrence. Der Roman von Robert Harris wurde von Peter Straughan für den Film adaptiert. Ich schätze Straughan sehr, da er auch das intelligente Drehbuch zu einem meiner Lieblingsfilme, Dame, König, As, Spion, geschrieben hat.
Die Musik von Volker Bertelmann enttäuscht ebenfalls nicht. Sie knüpft an den großartigen Score seiner Arbeit für Im Westen nichts Neues an. Bereits viermal hat Bertelmann, auch bekannt als Hauschka, mit Berger zusammengearbeitet, und Konklave ist ihre fünfte Zusammenarbeit. Dieses Mal ist die Musik noch vielschichtiger, da verschiedene Figuren eigene Leitmotive haben. Zudem ist sie sakraler, passend zur zentralen Rolle des Katholizismus. Bertelmann erklärt, dass er für den Film ein besonderes Instrument namens Cristal Baschet verwendet hat, das 1952 in Frankreich entwickelt wurde. „Man spielt es ähnlich wie ein Weinglas mit Wasser, bei dem man den Glasrand kreisen lässt. Hier sind es jedoch Stäbe, die man mit angefeuchteten Fingerkuppen reibt. Das erzeugt einen leicht verzerrten, fast schon Synthesizer-artigen Klang“, so Bertelmann im Interview mit dem NDR.
Natürlich ist klar, dass Konklave keine Dokumentation, sondern ein Spielfilm ist. Auch als Nicht-Katholik habe ich dramaturgische Freiheiten erkannt, die es bei einer echten Papstwahl nicht geben würde. Für Interessierte hat die Website katholisch.de einen Faktencheck erstellt. Ich persönlich kann mit den künstlerischen Freiheiten des Regisseurs gut leben. Die Bilder sind großartig, die Schauspieler exzellent, die Musik passend – insgesamt ist Konklave ein grandioser Film.
Heute möchte ich einmal auf ein ernstes Thema hinweisen: Gewalt gegen Frauen. Eigentlich besagt die gute Erziehung, die wir alle genossen haben sollten, dass Gewalt gegen Frauen ein klares No go ist, aber die Realität sieht leider anders aus. Daher ist der 25. November der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen auf den ich heute hinweise. Diesen Tag gibt es seit 25 Jahren und es wird wohl schlimmer.
Daher finde ich es enorm wichtig, dass die Gesellschaft dieses Thema diskutiert. Bei mir im geschäftlichen Umfeld ist es ein treuer Kunde: Die Bäckerei Konditorei Martin Reicherzer in Fürstenfeldbruck und Aubing. Unter Federführung der Chefin Nadja Reicherzer setzt die Bäckerei ein Zeichen mit dem Motto: Gewalt kommt nicht in die Tüte. Der Landesinnungsverband der Bäcker und One Billion Rising München e.V geben Motivtüten an die bayerischen Innungsbäckereien aus, auf denen das Thema kommuniziert wird. „Natürlich sind wir hier mit dabei und weisen auf Gewalt gegen Frauen hin“, so die Bäckerfamilie Martin und Nadja Reicherzer. Im den beiden Geschäften werden die handwerklichen Backwaren in diesen speziellen Tüten ausgegeben und die Kundinnen und Kunden auf das Thema angesprochen. Flagge zeigen ist angesagt. Auch in den Sozial Media Auftritten Facebook und Instagram wird das Thema gespielt, um noch mehr Reichweite zu bekommen.
Geschlechterungleichheit Weltweit ist fast jede dritte Frau von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen. Darauf machen die SOS-Kinderdörfer anlässlich des Internationalen Tags zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen aufmerksam. Boris Breyer, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit, sagt: „Eine erschreckend hohe Zahl! Eine der Hauptursachen ist die Geschlechterungleichheit, die immer noch in vielen Gesetzen und Kulturen verankert ist. Dem müssen wir entgegenwirken.“ Ein wichtiges Mittel sei insbesondere die Bildung. „Sie befähigt Mädchen und Frauen zu einer selbstbestimmten Lebensführung und hilft, patriarchalisch geprägte Strukturen zu durchbrechen“, sagt Breyer.
Erscheinungsformen Geschlechtsspezifische Gewalt gegen Mädchen und Frauen hat viele Erscheinungsformen. Dazu gehören die körperliche, sexualisierte und emotionale Gewalt in der Partnerschaft, Femizide wie Mitgift- oder Ehrenmorde, selektive Abtreibung und Tötung weiblicher Säuglinge, Zwangsprostitution, Kinderheirat und weibliche Genitalverstümmelung. Die meiste Gewalt geht von aktuellen oder ehemaligen Partnern aus: Rund 26 Prozent aller Frauen, die älter als 15 Jahre sind, haben in Beziehungen schon Gewalterfahrungen gemacht.
Gewalt kann bei Frauen schwere körperliche, sexuelle, reproduktive und psychische Gesundheitsschäden bewirken. Auch die Gesundheit und Entwicklung ihrer Kinder wird davon in Mitleidenschaft gezogen.
Gewalt in der Partnerschaft korrespondiert mit einer höheren Säuglings- und Kindersterblichkeit. Frauen, die während der Schwangerschaft Gewalt erfahren, erleiden häufiger Fehl- und Frühgeburten. Die Wahrscheinlichkeit eines Schwangerschaftsabbruchs ist bei Frauen mit Gewalterfahrung doppelt so hoch als bei anderen.
Die Gewalterfahrung kann bei Frauen körperliche und psychische Beeinträchtigungen bewirken – bis hin zum Selbstmord. 42 Prozent der Frauen berichten von Gesundheitsstörungen infolge von Gewalt. Aufgrund dessen können ihre Kinder unter Vernachlässigung und Parentifizierung leiden, auch der komplette Verlust der elterlichen Fürsorge ist möglich. Als Erwachsene haben diese Kinder, die Gewalt in Partnerschaften miterlebten oder selbst von Missbrauch betroffen waren, ein erhöhtes Gesundheitsrisiko. Sie selbst gehen häufiger missbräuchliche Beziehungen ein oder missbrauchen andere. Mädchen, die sexuelle Gewalt miterlebt haben, sind einem sechsfach so hohen Risiko ausgesetzt, später selbst davon betroffen zu sein als andere.
Endet eine gewaltvolle Partnerschaft, sind viele alleinerziehende Mütter und ihre Kinder von Armut bedroht. Aufgrund patriarchalischer Gesellschaftsstrukturen haben die Mütter oft ein niedrigeres Bildungsniveau und keine Berufsausbildung. In vielen Ländern erhalten sie keine staatliche Unterstützung, auch gibt es oft keine Unterhaltspflicht für Väter. Die finanzielle Not kann dazu führen, dass ihre Kinder nicht genug zu essen haben, nicht zur Schule gehen können und gesundheitlich unterversorgt sind.
Digitale Belästigung Als Digital-Fuzzi befasse ich mich auf mit dem Thema im Netz. Stalking, ein Verhalten, das auf Kontrolle und Einschüchterung beruht, ist eine der Formen von Gewalt, die zahlreiche Menschen auf der ganzen Welt betrifft, vor allem Frauen – und das Leben der Betroffenen sowohl offline als auch online beeinflusst. Insgesamt wurden in Deutschland bereits 33 Prozent der Befragten digital gestalkt. 42 Prozent erfuhren Gewalt durch ihre Partner – 16 Prozent physischer Art, 10 Prozent sexueller Art, wie aktuelle Kaspersky-Umfrageergebnisse zeigen.
Kaspersky stellt an diesem Tag seinen Anti-Stalking Awareness Guide sowie einen Digital Security Guide vor. Diese Leitfäden basieren auf der Expertise von Psychologen, Stalking-Betroffenen und Kaspersky-Experten. Beim Anti-Stalking Awareness Guide handelt es sich um eine Checkliste zur Dokumentation von Vorfällen sowie praktische Ratschläge für Angehörige und Freunde, die die Betroffenen unterstützen. Der Digital Security Guide bietet Strategien zum Schutz persönlicher Daten, zur Verbesserung der Datenschutzeinstellungen und zur Minderung der Risiken, die Personen der Gefahr von Online-Stalking aussetzen können.
Leitfäden in Kürze Um seine Privatsphäre und sich vor Stalking zu schützen, empfiehlt Kaspersky unter anderem: keine bis wenige Informationen über sich online zu posten – vor allem Standortdaten sollten niemals im Internet preisgegeben werden. Außerdem sollten die Privatsphäre-Einstellungen bei Social-Media-Konten angepasst werden. bei der Registrierung für Online-Accounts vorsichtig sein und starke, einzigartige Passwörter nutzen sowie, wo möglich, Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren. alle Accounts und Geräte auf verdächtige Aktivitäten überwachen. Sollte sich der Verdacht auf Stalking bewahrheiten, sollten Betroffene: dem Täter klar kommunizieren, dass das Verhalten inakzeptabel ist und dass weitere rechtliche Schritte unternommen werden, sofern er sich nicht zurückzieht. sich Unterstützung bei Freunden, Familie und Hilfsorganisationen suchen. protokollieren, wann welche Vorfälle stattgefunden haben, um diese bei der Polizei vorlegen zu können.
Neulich brachte Kater Atari eine lebende Maus mit nach Hause und der kleine Nager versteckte sich sofort in einer Ecke. Nachdem der Kater keine großen Anstrengungen unternahm die Maus zu jagen, mussten wir ran. Ich leuchtete die Ecke aus, während die Gattin die Maus mit einem Plastikrohr fing.
Zum Ausleuchten nutze ich die eingebaute Taschenlampenfunktion beim iPhone. Ich nutze die Siri-Kommandos Taschenlampe an bzw Taschenlampe aus. Den Lichtschein konnte ich ja manuell verstellen im iOS.
ScreenshotScreenshot
Zum Erstaunen der Gattin konnte ich auch die Zauberbefehle aus Harry Potter zum Steuern der Taschenlampe verwenden. Das Siri-Kommando „Lumos“ schaltete die Lampe an und das Kommando „Nox“ ließ das Licht wieder erlöschen. Probieren Sie es einmal aus, denn warum einfach, wenn es auch kompliziert geht.