Archive for the ‘Apple’ Category

Apple nennt deutsche iPad-Preise

7. Mai 2010

Breaking News:

Soeben hat Apple die deutschen Preise für das iPad bekannt gegeben: Pad Wi-Fi ist in Deutschland als 16GB-Modell für einen Preis von 514 Euro inkl. MwSt., als 32GB-Modell für 614 Euro inkl. MwSt. und als 64GB-Modell für 714 Euro inkl. MwSt. erhältlich. Die Wi-Fi + 3G-Modelle des iPad kosten als 16GB-Modell 614 Euro inkl. MwSt., als 32GB-Modell 714 Euro inkl. MwSt. und als 64GB-Modell 814 Euro inkl. MwSt.. iPad wird über den Apple Store, die Apple Retail Stores und ausgewählte Apple Fachhändler vertrieben. Die iBooks App für iPad, die Apples iBookstore enthält wird als kostenloser Download ab dem 28. Mai aus dem App Store bereit stehen.

Apple hat soeben bekannt gegeben, dass das iPad ab Freitag, 28. Mai in Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Italien, Kanada, Schweiz und Spanien erhältlich sein wird. Kunden haben die Möglichkeit in den lokalen Apple Online Stores der neun Länder ab Montag, 10. Mai alle Modelle des iPad vorzubestellen.

Coole Aktion: Ich iPad, du auch?

6. Mai 2010
So sieht diese Seite auf dem iPad aus.

So sieht diese Seite auf dem iPad aus.

Nachdem wir bis nächste Woche warten müssen, um ein iPad von Apple zu bestellen, hat der Kollege Alex bereits eines aus den USA eingekauft. Um die Wartezeit auf das Wundergerät zu verkürzen, macht er die nette Aktion „Ich iPad, du auch?“. Wer (noch) kein iPad hat, dem schickt Alex ein Foto mit seinem iPad und der entsprechenden Website. Hervorragende Idee, die die Wartezeit verkürzt. Also hier die Seite meines Blogs auf seinem iPad.

Energiespender für das iPhone

21. April 2010
Das Scosche flipSYNC-Kabel hängt am Schlüsselbund und versorgt das iPhone mit Strom vom Mac.

Das Scosche flipSYNC-Kabel hängt am Schlüsselbund und versorgt das iPhone mit Strom vom Mac.

Was ist die wichtigste Frage, wenn man ein Wochenende auf eine Tagung ist? Klar – wer hat bitte ein Ladekabel für das iPhone dabei? Ich habe zwar einen extra Batteriepack für mein mobiles Device, aber leider frisst das iPhone bei intensiver Benutzung richtig Strom und ich vergesse regelmäßig mein Ladekabel.
Abhilfe schafft hier ein kleiner Energiespender für iPhone und iPod, das ich an den Schlüsselbund basteln kann. Das Scosche flipSYNC-Kabel. Via USB kann ich damit mein iPhone an meinem Rechner auftanken. Keine große Techniksache, aber unheimlich nützlich. Geliefert wird das clevere Gadget von Soular für knapp 20 Euro, die gut investiert sind.

Apple verschiebt iPad-Start um einen Monat

14. April 2010

Diese Meldung hat Apple gerade verbreitet und ich ärgere mich sehr.

Apple hat heute folgende Erklärung abgegeben:

Obwohl wir mehr als 500.000 iPads in der ersten Woche ausgeliefert haben, ist die Nachfrage deutlich stärker als wir erwartet haben und wird voraussichtlich weiterhin unsere bereitgestellten Mengen in den nächsten Wochen übertreffen, da mehr und mehr Leute das iPad sehen und ausprobieren. Wir haben ausserdem eine große Stückzahl an Vorbestellungen für das iPad 3G zur Auslieferung Ende April entgegen genommen.

Apple USA war früher dran und wir müssen warten.

Apple USA war früher dran und wir müssen warten.

Konfrontiert mit dieser überraschend starken Nachfrage in den USA, haben wir die schwierige Entscheidung getroffen die internationale Markteinführung des iPad um einen Monat auf Ende Mai zu verschieben. Am 10. Mai werden wir sowohl die internationalen Preise bekanntgeben als auch mit der Möglichkeit zur Vorbestellung beginnen. Wir sind uns bewusst, dass viele Kunden auf der Welt, die auf den Kauf eines iPad warten über diese Nachricht enttäuscht sein werden, aber wir hoffen, dass sie zumindest über den Grund erfreut sind – das iPad ist bislang in den USA ein überwältigender Erfolg.

Gorillamobile hält mein iPhone am Radl

12. April 2010
Gorillamobile hält mein iPhone am Radl

Gorillamobile hält mein iPhone am Radl

Es hält mich nichts mehr in der Hütte. Nach einem ziemlich kalten Winter muss ich raus, ich muss mich bewegen und die Pfunde abtrainieren. Ein schöner Ausgleichssport zur sitzenden Bürotätigkeit ist für mich Radfahren. Aber ich will auf einen Luxus nicht verzichten: Ich will meine Musik dabei haben.
Da ein Teil der Musik auf dem iPhone ist, geht das mobile Device eben mit zum Radeln. Bisher hatte ich das Problem, dass ich nicht wusste, wie ich das iPhone am Fahrrad festmachen sollte. Das ist jetzt gelöst: Das Gorillamobile 3G/3GS Haltesystem klammert sich fast überall fest und hat das iPhone dabei voll im Griff. Für mich eine geniale und mit 40 Euro eine preisgünstige Lösung.
Egal wo, an was und in welcher Position: die flexiblen Kugelgelenk-Arme des Gorillamobile ermöglichen eine sichere Befestigung von iPhone, Digitalkameras und anderen Mobilgeräten an allen erdenklichen Gegenständen und Untergründen. Die maßgeschneiderte Schale mit samtiger Oberfläche bietet meinem geliebten mobilen Begleitern in jeder Situation passgenauen Halt. Und wer hat es erfunden? Die Idee dazu hatten Schweizer: Soular e.K. Die coole Truppe dort ist ein trendorientierter IT-Distributor mit speziellem Fokus auf den Mac-Markt.
Ob am Fahrradlenker, an der Schreibtischlampe, neben dem Laptop stehend oder für einen Schnappschuss per Selbstauslöser am nächsten Laternenpfahl befestigt: Mit seinen flexiblen Kugelgelenk-Armen bietet das Gorillamobile 3G/GS-Haltesystem viele Möglichkeiten, wenn es um die sichere Positionierung des iPhones und anderer mobiler Geräte geht. Der neue iPod nano macht seine Aufnahmen übrigens auch so. Mit seinen geringen Abmessungen von 206 x 128 x 70 Millimetern und einem Gewicht von nur 130 Gramm lässt sich das Gorillamobile dabei platzsparend in der Laptoptasche mitführen.
Für die kreative Befestigung liegen dem Haltesystem vier auswechselbare Adapter und ein universeller Kameraadapter mit 1/4“-Stativschraube bei. Zwei abnehmbare Clips mit hoher Klebkraft sorgen auf schwierigem Terrain für zusätzlichen Halt. Über die Website von Soular e.K. gibt es auch die Reseller bei uns.

Wahnsinns Kundenservice bei Apple (USA)

2. April 2010
Die Kasse im Apple Store Santa Monica.

Die Kasse im Apple Store Santa Monica.

Es passiert mir kaum einmal, dass mir die Spucke wegbleibt. Aber was mir vor kurzem im Apple Store in Santa Monica an Beschwerdemanagement vorgekommen ist, haute mich wirklich vom Hocker – im positiven Sinne.
Mit einem Bekannten kauften wir einen neuen iPod nano und im Hotel stellten wir fest, dass das Display nicht korrekt arbeitete. Also gingen wir am nächsten Tag zum Apple Store und tauschten das Gerät um. Folgender Dialog spielte sich ab.
Wir: Das Display des iPod nano hat einen Fehler. Wir haben ihn gestern gekauft und würden ihn gerne umtauschen.
Apple-Mitarbeiter: Das ist kein Problem. Es tut uns sehr leid, dass Sie mit dem Produkt nicht zufrieden sind.
Wir: Schauen Sie, hier ist das Display kaputt.
Apple-Mitarbeiter: Wir brauchen uns das Display nicht ansehen. Sie sind der Kunde. Wenn Sie unzufrieden sind, werden wir das Gerät sofort umtauschen. Es geht nicht an, dass Sie mit unseren Geräten unzufrieden sind.
Wir: Wir sind eigentlich nicht unzufrieden, sondern nur das Display hat einen Fehler.
Apple-Mitarbeiter: Kein Problem. Wollen Sie die gleiche Farbe wieder oder soll es ein anderes Modell sein?
Wir: Farbe bleibt gleich. Hier haben wir auch die Rechnung von gestern.
Apple-Mitarbeiter: Oh daran merke ich, dass Sie aus Deutschland kommen. Sie bringen die Rechnung mit. Das ist vorbildlich und hilft uns sehr. Die meisten Amerikaner werfen die Rechnung gleich weg. Aber so ist es ideal.
Wir: Ja.
Der Apple Store-Chef kommt vorbei und mischt sich ein.
Apple Store-Chef: Ich möchte mich im Namen von Apple bei Ihnen entschuldigen, dass wir so viele Unannehmlichkeiten machen.
Wir: So schlimm ist es ja auch nicht, das kann ja mal passieren.
Apple Store-Chef: Nein, das sollte nicht sein. Wir haben ein hohes Qualitätsmanagement und es sollte nicht sein, dass unsere Kunden unzufrieden sind.
Wow, was war denn das? Gehe ich bei uns in einen Elektromarkt und will etwas umtauschen, dann muss ich mich entschuldigen. Oft habe ich das Gefühl, dass der Verkäufer meint, ich habe das Gerät absichtlich kaputt gemacht. So einen Kundenservice wie bei bei diesem Apple Store in Santa Monica hab ich selten erlebt. Wahnsinn. Da kann das iPad für Europa kommen.

CSU setzt auf eigenen iPod Shuffle

21. März 2010

Die CSU hat ihren iPod shuffle herausgebracht.

Die bayerische CSU hat den iPod als Werbeträger für sich entdeckt und einen eigenen CSU iPod shuffle herausgebracht. Auf der Facebook-Seite der Generalsekretärin Dorothee Bär wurde am Samstag ein Foto von einem CSU-gebrandeten iPod Shuffle verbreitet. Natürlich kam nur das blaue Modell in Frage.
Scheinbar ist es eine Mitgliederwerbekampagne aus dem vergangenen Jahr. Auf der Website der Partei heißt es: „Gib mir fünf! lautet das Motto unserer Mitgliederwerbekampagne. Gib mir fünf! ist das, was jetzt zählt. Unsere Idee: Jeder Ortsverband wirbt fünf Mitglieder. Jedes neue Mitglied zählt.“ Als Belohnung gibt es dann den speziellen CSU-Shuffle. Die Aktion findet ihre Befürworter. Zumindest die Antworten auf der Facebook-Seite waren positiv. Die SPD oder Linke können ja die SE von iPod in Rot nehmen.
Mich erinnert das Motto mehr an die Deutsche Post bei der Umstellung der Postleitzahlen am 01.07.1993 mit Rolf: Fünf ist Trümpf.

eBay: iSale 5.6 macht meinen Keller leer

9. März 2010

iSale liegt in Version 5.6 vor und startet gut durch.

Bei mir hat sich im Keller allerhand Zeugs angesammelt: Bücher, Filme, Geschirr, Gläser und so Kinderklamotte, die nicht mehr passt. Was machen? Zum Wegwerfen bin ich zu geizig. Die Kindersachen gehen an die örtliche Wertstoffbörse für bedürftige Familien, das ist klar. Und der Rest? Eigentlich will ich im Frühjahr auf einen Flohmarkt gehen, aber wahrscheinlich bin ich entweder zu faul oder ich muss an dem Wochenende arbeiten. Also bleibt nur noch eBay und andere Börsen.
Mein Verhältnis zu eBay ist allerdings gespalten. Ich war ein Fan der ersten Stunde als die Auktionsbörse aufkam und ich erinnere mich noch gut an ein Sonderheft meiner alten Zeitschrift PC Professionell, das super am Kiosk lief. Dann hat eBay den Fehler gemacht, noch mehr Geld verdienen zu wollen und meiner Meinung nach die Powershopperrei übertrieben. Zuviel „Sofort kaufen“ Gebote verderben mir als Privatmann die Lust an eBay. Jetzt kam hinzu, dass für Bücher kein Porto mehr berechnet werden darf, eine falsche Entscheidung wie ich finde, denn Bücher bringen nicht gerade Höchstpreise – zumindest meine nicht.
Dennoch im April werde ich wieder in eBay einsteigen und da bietet sich mir als Mac-User ein hervorragendes Tool zum Einstellen an: Ich setze auf iSale, das von meinem Kumpels bei equinux programmiert wurde. Inzwischen liegt iSale in der Version 5.6 vor und hat einiges an neuem zu bieten. Mit iSale 5.6 lassen sich Freunde auf Facebook jetzt noch besser über die eigenen Online-Auktionen informieren. iSale 5.6 berücksichtigt außerdem aktuelle eBay-Neuerungen und läuft bis zu doppelt so schnell. iSale integriert soziale Netzwerke noch besser. Durch seine Facebook-Integration können iSale-Anwender ihre Freunde über eine Notiz auf ihrer Pinnwand darüber informieren, was sie gerade über Online-Auktionen anbieten. iSale hinterlegt neben dem Galerie-Bild einen direkten Link zur Auktion auf eBay.
Um sich ein besseres Bild über seine Käufer machen zu können, zeigt iSale 5.6 weltweit alle Käuferadressen übersichtlich in Google Maps an und vereinfacht die Verkaufsabwicklung nach Auktionsende – so stelle ich mir Web 2.0 vor.
Was mir aber am besten gefällt bei iSale 5.6 ist die Stabilität: iSale 5.6 enthält die neueste eBay-Schnittstelle und arbeitet besser mit eBay Motors zusammen. iSale 5.6 wurde laut Hersteller equinux weiter optimiert, ist durch das Update schlanker und läuft bis zu doppelt so schnell.
Also meinen Reichtum über eBay steht also nichts mehr entgegen. Ich brauche nur einen Tag zum Einstellen, einen Tag zum Versenden und einen Tag zum Kohle scheffeln.

Saugen, sparen und spenden: Software bei MacHeist NanoBundle

7. März 2010
In Blogs sollte man seine Erfahrungen anderen mitteilen und sich mit Werbung zurückhalten. Mal sehen, ob ich das in diesem Fall kann. Noch ein paar Tage gibt es für Mac-User ein starkes Angebot bei MacHeist. Die Jungs (und Mädels) haben es sich zur Aufgabe gemacht, Software als Bundle herauszugeben und vor allem saubillig herauszugeben. Bisher gab es drei großzügige Bundles und bis MacHeist 4 erscheint, wird die Wartezeit verkürzt mit dem MacHeist NanoBundle.
Zum Preis von 19,95 Dollar gibt es, wenn es optimal läuft,  sieben Programme. Jedes einzelne Programm würde schon alleine mehr kosten. Und es ist mit Sicherheit für jeden etwas mit dabei.
Zum Warmwerden gibt es die Tagesbuch-Software „MacJournal“, den DVD-Ripper „RipIt“, das sehr, sehr wichtige Zwischenablage-Tool „Clips“, die sinnvolle Ergänzung für iTunes bei nicht vorhandenen CD-Cover „CoverScout“ und das intuitive FTP-Programm „Flow“.
Wie bei MacHeist immer, muss eine gewissen Anzahl von Bundles verkauft werden, dann gibt es den Code für weitere Software. In diesem Fall sind es das nette Spiel „Tales of Monkey Island“ und das Webdesign-Tool „RapidWeaver“ – letzteres ist ein großes iWeb mit besseren Funktionen. Im vorliegenden Fall sind es 50.000 Downloads, dann wird „Tales of Monkey Island“ freigeschaltet. Vier Tage vor Schluss sind es im Moment rund 35.000 Downloads – es ist also noch ein bisschen Werbung nötig. Also wer diesen Blog liest und neugierig geworden ist, Kreditkarte raus und Software laden – ich möchte schließlich „Tales of Monkey Island“ und „RapidWeaver“ haben.
Wer ein Twitter-User ist und MacHeist über sein Soziales Netzwerk empfiehlt, der kann sich sogar drei weitere Software-Pakete für seinen Mac sichern: das Spiel „Airburst Extreme“, das Musiksteuertool „Tracks“ und das weitere Spiel „Burning Monkey Solitaire“.
Und Gutes tut man auch beim Kauf bei MacHeist. Ein Teil der Einnahmen kommt Hilfsorganisationen zu Gute. Man kann seine Spende zwischen elf Organisationen (Action Against Hunger, AIDS Research Alliance, Save the Children, Direct Relief International, Humane Society International, Clinton Bush Haiti Fund, The Nature Conservancy, Alliance for Climate Protection, Save Darfur, Prevent Cancer Foundation und World Wildlife Fund) aufteilen, ich habe alles an „Save Dafur“ gespendet. Eine Spendenquittung gibt es freilich nicht.

Happy Birthday Steve Jobs

24. Februar 2010

Heute wurde Apple-CEO Steve Jobs 55 Jahre alt. Peinlich, dass mich meine Frau darauf aufmerksam machen musste, aber ich hab gerade etwas viel um die Ohren. Aber natürlich will ich es nicht versäumen, den Technik-Guru zu gratulieren.

Steve Jobs wird heute 55 Jahre - alles Gute.

Über die Bedeutung von Steve brauche ich nichts mehr zu schreiben. Das besorgen die Kollegen und Fans auf der ganzen Welt lange. Zur Feier des Tages habe ich mir die berühmte Standford-Rede nochmals angesehen und mir meine Inspiration geholt. Wer sie noch nicht gesehen hat, sie ist ein absolutes Muss.

Ich selbst habe Steve Jobs ein paar Mal selbst gesehen auf verschiedenen Keynotes in San Francisco auf der Macworld Expo. Diese Veranstaltungen waren wie eine Art Rockkonzert. Die Stimmung war jedes Mal fantastisch. Ich sah die Einführung des TFT iMac (Elefantenfuß), das MacBook Air und auch das iPhone. Ich kann sagen: ich habe die letzte Macworld Keynote von Steve live erlebt und darauf bin ich stolz.

Bei der Vorstellung des TFT iMac hatte ich die kurze Ehre Steve Jobs einmal persönlich zu sprechen. Nach der Keynote war es üblich, dass er in den Messehallen ging und am Stand von Apple den Ehrengästen die neuen Produkte persönlich zeigte. Für einen kurzen Moment stand Steve Jobs alleine an Stand und ich nutzte meine Chance. Ich ging auf ihn zu und bat um ein kurzes Statement. Der Meister schaute mich an und gab mir bereitwillig eine Antwort. Währenddessen suchte seine blondhaarige Assistentin verkrampft in ihren Unterlagen. Irgendwann unterbrach mich die verwirrte Mitarbeiterin und fragte mich, ob ich eigentlich ABC-Fernsehen sei. Ich verneinte und sagte, dass ich für eine deutsche Computerzeitschrift das Interview machte. Steve Jobs lachte daraufhin und das Interview wurde sofort abgebrochen. Zumindest rief er seinen Vize Phil Schiller herbei und der musste das Interview fortsetzen. Das war mein einziger persönlicher Kontakt zu Steve Jobs.