Über zwei Monate hatte ich das MagicTrackpad nun im Dauertest: Jeden Tag, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Und ich das Resultat ist: Die MagicMouse bleibt weiterhin in der Schachtel. Ich bleibe beim MagicTrackpad. Meine Leihstellung geht an Apple zurück und mein persönliches MagicTrackpad ist bereits bestellt. Mich hat die Idee des Trackpads überzeugt, ich bin ein Fan der Fingertricks – obwohl ich mich anfangs schwer tat.
Das Magic Trackpad bringt die intuitive Multi-Touch-Gestensteuerung der Mac Notebooks auf den Desktop. Mit der Oberfläche aus Glas ermöglicht das drahtlose Magic Trackpad dem Anwender einfaches, dynamisches Scrollen von Dokumenten, Ein- und Auszoomen mit zwei Fingern, Drehen von Bildern durch Drehbewegungen der Finger und mit der Nutzung von drei Fingern kann man durch eine Sammlung von Webseiten und Bildern blättern. Das MagicTrackpad kann so konfiguriert werden, dass es Ein- oder Zwei-Tasten-Befehle ausführt. Es unterstützt Tap-To-Click genauso wie den normalen physischen Klick. Natürlich ist das Eingabegerät nicht für alle Zwecke geeignet. Für professionellen Videoschnitt nehme ich weiterhin das Contour Shuttle Pro v2, das Wacom-Tablett für Bildbearbeitung und die 3D-Arbeiten die Produkte von 3Dconnexion, aber für normale Office-Tätigkeiten ist das MagicTrackpad hervorragend.
Im Grunde funktioniert das MagicTrackpad genau das Trackpad am MacBook, es ist nur größer. Streichen, Scrollen und Klicken – ganz einfach. Aber: Ich brauchte einen Tag, um mich an die Funktionsweise zu gewöhnen. Es gelang mir nur, als ich die Maus konsequent vom Schreibtisch verbannte. Dann klappt es auch mit dem MagicTrackpad, das im Grunde eine große Eingabetaste ist. Das Klicken braucht mehr Kraft als beim bisherigen Trackpad auf dem MacBook Pro und beim Jonglieren von Daten musste ich mich erst gewöhnen. Oft habe ich Daten vergessen oder verloren, weil ich noch Mausfixiert war. Aber im Grunde ist es Übungssache.
Nachdem ich Seminare für Computereinsteiger gebe, weiß ich, wie schwer es für die Herrschaften ist, den Umgang mit der Maus zu lernen. Ich stellte mich beim ersten Umgang mit dem Trackpad genauso umständlich an.
Über die Optik muss ich kein Wort verlieren. Es sieht super aus und passt zur kabellosen Tastatur. Wie diese wird sie über Blauzahn angesteuert. In der Systemsteuerung ist persönliches Einrichten möglich, nachdem ich ein Update von Apple geladen hatte. Wer noch mehr Befehle haben will, wendet sich an Andreas Hegenberg. Der Entwickler hat das BetterTouchTool geschrieben und die Kompatibilität auf Apples neues Magic Trackpad erweitert und weitere Befehle hinzugefügt. Allerdings ist das Produkt noch nicht final.
Meine These: Das Apple Magic Trackpad (Bluetooth,Multitouch, 10m Reichweite) Aluminium/Glas wird die Maus ersetzen. Die Idee der Maus ist genial, doch das Trackpad schlägt die Maus, ist aber kein Allheilmittel für den Bildschirmarbeiter. Neue Eingabegeräte tun sich immer am Markt schwer, denn der User muss sein Verhalten ändern. Mir hat diese Änderung Spaß gemacht. Wie sang der Freddie? It´s a Kind of Magic.
Früher hatte ich einen Kühlschrank, an dem konnte ich Magneten befestigen. Ich glaube es war ein alter Bosch. Der Kühlschrank ist aber Vergangenheit. Der Kühlschrank ist weg die Magnete habe ich noch. Ein paar Star Wars-Magnete, ein bisschen Adobe, ein wenig Cinema 4D und was man so all die Jahre sammelt.
Und seit heute sind neue Magnete hinzugekommen. Es sind Thumbs Up iPhone App Magnete (18 Stk.), die den Icons des iPhones/iPads nachempfunden wurden. Oder sollte besser sagen, sie wurden schamlos kopiert. Es sind 18 Stück, die dem Homescreen nachempfunden wurden in einer Größe von 2,2 x 2,2 cm. Doch was mache ich mit diesen Magneten?
Wir haben einen Türrahmen aus Metall in der Küche, dort könnte ich diese Magneten befestigen. Allerdings weiß ich genau, dass meine Kinder die neuen Errungenschaften sofort entführen würden. Bei der Sonnenblume – das Icon für Photos – würde die Tochter sofort Besitz anmelden und das YouTube-Icon wäre sofort beim Sohn. Also haben die App Maganete den Weg in mein Arbeitszimmer geschafft.
Auf einer großen Flipchard aus Metall haben sie ein neues Zuhause gefunden. Dort halten sie wichtige Aufzeichnungen für meine Arbeit fest. Sie lösen damit alte AOL Magnete ab, die in Rente geschickt werden. Jetzt muss ich nur noch die Reihenfolge klären, wie die Apps aufgehängt werden.
Kritiker werden sagen. Kein Mensch braucht solch einen Schnickschnack. Ich sage: Spaß macht es trotzdem. Ich bin nur gespannt, was die Apple Anwälte zu diesem Schnickschnack sagen werden. Die Icons sind sehr gut kopiert. Ich bin mir sicher dass der eine oder andere Apple-Rechtsanwalt damit seine Probleme hat oder sie sich still und heimlich in die Küche an seinen Kühlschrank hängt.
Apple macht es geschickt – wieder einmal. Was früher beim Mac der Finder war, ist heute für alle iTunes. Und in dieser Schaltzentrale installiert Apple sein neues Soziales Netzwerk Ping. Bisher ist es nur ein Netzwerk in dem User sich gegenseitig Musik empfehlen können. Auf den ersten Blick: Auf den zweiten ist es eine geniale Idee, um Leute miteinander zu vernetzen und um enorm viel Geld zu verdienen. Schließlich ist Apple im Besitz von Millionen von Kreditkartennummern – und die Musik ist nur ein Klick entfernt. Facebook verdient auch viel Geld, aber nicht so leicht die Apple.
Einen Tag nach der wegweisenden Apple iPod-Pressekonferenz 2010 habe ich mir das neue iTunes 10 geladen. Optisch etwas reduziert – aber schon das Logo ist wegweisend: Die CD in iTunes wurde gestrichen und es gibt nur noch eine Note. Wer braucht denn noch eine CD? Richtig – keiner mehr. Das Teil ist überholt wie die Diskette.
Unter Store findet sich das neue Icon Ping. Microsoft wird mit seinem Bing kotzen. Und für Plattformen wie Last.fm wird die Luft dünner. Und für MySpace ist es der Tod. Der Anmeldevorgang bei Ping ist innerhalb weniger Sekunden möglich. Wer eine Apple-ID hat, gehört zur Familie, wobei es mir nicht gelang, am ersten Tag ein Foto von mir auf Ping hochzuladen. Da war der Server wahrscheinlich zu viel mit Anmeldungen beschäftigt.
Anschließend kann man wie in allen anderen Sozialen Netzwerken auch Freunde folgen und man wird von ihnen verfolgt. Die Wahl der Musik geschieht über den iTunes Store. Habe ich ein Album ausgewählt, kann ich das Posten und mit einem Kommentar versehen. Meine Follower sehen meine Wahl und meine Kommentare und können das Album kaufen (freilich über iTunes im appleschen Sinne). Interessant ist aber auch der soziale Aspekt. Das hat Steve Jobs und seinen Ingenieure richtig erkannt. Es macht einfach unheimlich Spaß über Musik zu reden. Ich habe als Jugendlicher stundenlang damit verbracht mit meinen Kumpels über Musik zu diskutieren. Was war die beste Platte? Was das beste Konzert? Spielte nicht der bei der und der Band? Musik bietet Stoff für unendliche Diskussionen. Heute ist Musik weiterhin wichtig in meinen Leben.
Noch ist Ping ein geschlossenes Netzwerk. Ping.fm kann (noch) nicht darauf zugreifen. Facebook ist noch außen vor. Doch ich denke, Steve wird die Benutzerschnittstellen öffnen und dann begint die Vernetzung der Netzwerke. Und Ping wird weiter gehen. Diskussionen über Spiele, über Filme, über TV-Shows werden die Folge sein. Und Apple wird kräftig mitverdienen. Da bin ich mir sicher.
Guy Kawasaki mit dem Autor dieser Zeilen im Gespräch.
Der Kerl hat es einfach gelernt: Guy Kawasaki, ehemaliger Marketingleiter von Apple, nutzt Social Media, um auf sich und sein Unternehmen aufmerksam zu machen. Derzeit macht er mit einer besonderen Aktion von sich reden: Er verschenkt sein Buch „The Macintosh Way“ im Internet. Dazu auf die Website freemacway klicken.
Er hat das Buch vor über 20 Jahren geschrieben. Es dreht sich um die erfolgreiche Strategie, Apple in den Markt der Computerfirmen einzuführen – sowohl auf Kunden- als auch auf Firmenseite. Wer das Buch liest, wird verstehen, dass Kawasaki Mitbegründer des Guerilla-Marketings ist. Leider gibt es die gedruckte Version des Buches schon lange nicht mehr – bis jetzt. Der Autor hat vom Verlag die Rechte bekommen und verschenkt das Buch. Die Bedingung: Man muss Guy Kawasaki bei Twitter folgen – und auch wenn man es nicht aufgrund des Buches macht, das Folgen lohnt sich.
Nett ist übrigens die Gestaltung der Website freemacway. Hier wird der User mit den Worten: „Welcome, followers. Seriously.“ begrüßt. Apple Fans erinnern sich. Das war die Apple-Anzeigenkampagne von 1981 beim Einstieg von IBM in das Desktop-Geschäft.
Ich habe ein iPad 3G und nun will ich endlich eine UMTS-Karte. WLAN ist fein, aber ich bin oft unterwegs und will nicht immer Mails umständlich am iPhone tippen. Und: Ich hab die Nase voll vom Tarifdschungel und hab mich am vorbildlichen Blog des iPad-Spezialisten Michael Krimmer orientiert.
Mein Beschluss steht fest: Ich nehm den Datentarif Blue M von O2. 1 GByte an Daten reicht aus – lässig. Und ich finde es grundsätzlich besser, im Real Life Sachen zu kaufen, wenn die Beratung stimmt. Da ich in der Landeshauptstadt München Kunden besuchte, stattete ich zwei O2-Läden einen Besuch ab. Gleich vorab: Und ich werde nie wieder diese Läden betreten – nie wieder. Bei beiden Läden wollten die Betreiber zum Schluss eine Anschlussgebühr in Höhe von 25 Euro. Auf der Website von O2 steht davon nichts. Eine Dame im Shop in der Münchner Fußgängerzone begründete diese 25 Euro mit den Worten: „Sie können die Karte dann gleich mitnehmen und im Internet müssen Sie zwei, drei Wochen darauf warten.“
Das war einfach nur gelogen. Die Website von O2 meldete mir, dass ich die Karte in zwei bis drei Werktagen bekomme. Eiskalt hatte mich diese Kundenberaterin angelogen. Das ist absolut schlechtes Geschäftsverhalten. Ich habe im Netz bestellt und siehe da – innerhalb von zwei Tagen war die Karte per DHL da.
Ich hatte ja immer schon den Verdacht, dass so mancher Betreiber von TK-Läden nicht ganz koscher sind, aber so eine dreiste Lüge ist mir noch nie vorgekommen. Jetzt bin ich durch meine berufliche Vergangenheit ein technisch interessierter Kunde, doch einem Laien wie meinen Vater zieht dieser Laden nur das Geld aus der Tasche. Ich fordere den Laden auf: Hängt das Schild mit der Aufschrift „Beratung“ sofort ab.
Aber ganz so einfach macht es O2-Online mit seinen Kunden nicht. Google lieferte mir die Bestellseite für den Datentarif, diese lässt sich allerdings nicht mit dem iPad bedienen. Das ist meiner Meinung nach Schrott. Wenn ich schon Datentarife für das Apple Device anbiete, muss die Seite auch über das Device zu bedienen sein. Aber so ist es einfach lächerlich und zeigt einfach meiner Meinung nach: Ihr seid nur an meinem Geld interessiert, Service ist nicht das Ding.
Also dann eben die Bestellung am MacBook. Und auch schon der nächste Hammer. Im Bestellprozess kreuzt das System an, dass ich einverstanden bin, dass mich o2 zuspamt und meine Daten speichert (für sechs Monate). Ist das eigentlich legal?
Aber ich habe alle Hürden umschifft und bin nun stolzer Besitzer einer UTMS-Karte und wenn mich O2 noch einmal ärgert, bin ich einfach weg. Ich löse mich quasi in Luft auf.
Ich habe meine Zweifel an den aktuellen Paid Content-Konzepten deutscher Verlage. Ich glaube an die Apps und dass sich mit diesen Apps Geld verdienen lässt. Aber nicht in der Form, wie mir der Content derzeit dargeboten wird. Eine Ausnahme für mich ist das Wired-Magazin.
Mit meiner skeptischen Meinung über das Geldverdienen im Netz bin ich nicht allein. Dass die deutschen Medienhäuser in Zukunft mit bezahlten Inhalten im Web maßgebliche Umsätze generieren werden, glaubt nur ein Viertel der befragten Journalisten der Umfrage „Medien-Trendmonitor 2010 – Journalismus in einem neuen Informationszeitalter“ der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor. Sie beurteilen die Chancen für wirtschaftlich erfolgreiche Paid Content Modelle als „gut“ (23 Prozent) oder „sehr gut“ (drei Prozent).
Die Mehrheit gibt sich dagegen abwartend („mittelmäßig“, 46 Prozent) oder skeptisch („schlecht“, 19 Prozent). Als Gründe für die Zweifel am Erfolg von Paid Content wird am häufigsten die weit verbreitete Umsonst-Mentalität im Web genannt (81 Prozent). Auch die Gefahr, dass die Leser nach der Einführung von Gebührenmodellen zu Gratis-Anbietern wechseln, wird als Gefahr eingestuft (63 Prozent). Auf Platz drei folgt mit einigem Abstand die Befürchtung, dass ältere Leser nicht bereit sind, von Print auf digitale Bezahlinhalte umzusteigen (31 Prozent). Ein etwas anderes Bild ergibt sich bei den Redakteuren von Online-Redaktionen und Nachrichtenagenturen. Sie sehen die größten Probleme eher bei der technisch noch unausgereiften Abwicklung von Paid Content Modellen (Online, 37 Prozent; Nachrichtenagenturen, 38 Prozent).
Übrigens: Nur 23 Prozent der befragten Journalisten sagen, dass auch die deutschen Verlage und Medienunternehmen für die digitale Zukunft gut gerüstet sind. Ich schließe mich hier an: Das Verlagssterben hat gerade erst begonnen.
Als Fan des iPads nutze ich das Device von Apple sehr ausgiebig. Aber manchmal tut mir der Arm vom Halten weh, wenn ich zum Beispiel einen Film im Zug oder Flieger ansehe. Da nutze ich einen futuristischen Hingucker: Die neuen Halterung LUXA2 H4 aus gebürstetem Aluminium.
Obwohl das iPad kein Schwergewicht ist, kann das Gerät auf Dauer schon schwer werden. Wenn man aber einen Film schaut oder im Liegen arbeitet, kann dies schnell in die Arme gehen und unbequem werden. Grund: Das iPad lässt sich ohne spezielle Halterung in eine senkrechte Stellung bringen. Eine praktische und zugleich stylische Abstellmöglichkeit bietet das LUXA2 H4 für das iPad. Durch die Mischung aus Aluminium und futuristischem Design wird die Halterung in jeder Umgebung zum edlen Hingucker. Zu beziehen gibt es das Teil über Soular.
Die komfortable LUXA2 Halterung kostet 90 Euro und ist sind um 360 Grad dreh- und vertikal schwenkbar. Die sechs robusten, flexibel einstellbaren Greifarme umklammern iPad sicher und zuverlässig. Die hochwertige Verarbeitung trägt Geräte von bis zu vier Kilogramm, also das iPad auf alle Fälle und der Rest wie Windows PCs interessiert mich nicht.
Apps für Städte gibt es viele. Zu den Großstädten kommen natürlich fette Reiseführer hinzu, die meist von kommerziellen Firmen angeboten werden. Ich mag es eine Nummer kleiner und hab mir die kostenlose App des Weltkulturerbes Regensburg geladen. Und ich hab sie vor Ort gleich ausprobiert.
Mit dem iPhone und dem iPad bewaffnet ging die Tour durch die freundliche Stadt los. Die Idee zur App hatte die Regensburg Tourismus GmbH und dafür meinen großen Respekt. Die Stadt setzt nicht nur auf bedrucktes Papier zu Tourismuswerbung, das bei der ITB oder sonst wo ausgegeben wird. Die Stadt hat den Schritt ins Web 2.0-Zeitalter getan und das ist gut so. „Die erste Version der App wird hervorragend angenommen“, bestätigte auch Erwin Maurer, seines Zeichens Geograf und zuständig für das E-Marketing in der Stadt. Cool, dass sich Regensburg eine Stelle zum E-Marketing leistet. Das wird sich auszuzahlen. Eine junge, technisch affine Zielgruppe kommt in die Stadt. Dafür sorgen sicher auch die rund 20.000 Studenten, die aus der mittelalterlichen Stadt eine coole Metropole an der Donau machen. In den Veranstaltungshinweisen, die über das iPhone kommen, findet jeder etwas.
Wer mit offenen Augen durch das Weltkulturerbe wandert, trifft auch die iPhone-User mit der Regensburg-App. Im eindrucksvollen gotischen Dom saßen Touris auf den Bänken und lasen die Texte in ihren iPhones. Das nenne ich einen Erfolg. Eine bessere Werbung für die App kann es nicht geben. Das zeigen auch die Kritiken im iTunes-Store, die durch die Bank positiv sind.
Schon bald soll es ein Update der App geben. Denn Regensburg hat viel zu bieten. An erster Stelle ein Nachtleben und eine Gastro-Szene. Hier werden bereits die entsprechenden Verhandlungen geführt, verrät Erwin Maurer. Die Programmierung der Datenbank läuft. Und es müssen unbedingt tolle Einkaufshighlights in die App aufgenommen werden. Hier nenne ich den besten Hutmacher der Stadt am Dom, den Hutkönig, und den Bürstenmacher Ernst. Wer hier einkauft, bekommt absolute Qualität. Ich hab es ausprobiert. Kurzum: Mit solchen Apps macht das Reisen auch in kleinere Städte Spaß und andere Touristenorte können sich von Regensburg eine fette Scheibe abschneiden. Chapeau.
Ich tu mich schwer mit Plastikhüllen, seien sie für das iPad, iPhone oder iPod. Doch hin und wieder nutze ich sie. Neulich bekam ich die Hüllen von SwitchEasy zu Gesicht, die doch recht auffällig sind. Deren Alleinstellungsmerkmal sind innovatives Design, hochwertige Materialien, schnelle Umsetzung von Ideen, umfangreiches Zubehör und hohe Flexibilität. Gerade vom letzten Punkt konnte ich mich selbst überzeugen. Für mein iPhone wählte ich einen auffälligen Kroko-Look. Ich bastelte die Fashion-Schutzhülle namens Reptile über mein iPhone. Und es passierte: Das Plastik brach. Der Rahmen aus widerstandsfähigem GE Lexan Polycarbonat sollte das iPhone zuverlässig vor Stößen und verhindert Kratzer schützen. Doch es brach. Ich hatte eine Montagsausgabe, ein Mängelexemplar. Als ich mich beschwerte, dachte ich, dass ich eine umfangreiche Verteidigungsstrategie aufbauen musste. Nein, die Schutzhülle von SwitchEasy wurde kurzerhand ausgetauscht. Am nächsten Tag kam das UPS-Auto und brachte mir kostenlos einen Ersatz. Vorbildlich dieser Service von SwitchEasy.
Und seitdem macht die Schutzhülle genau das, was sie machen soll: Sie schützt zuverlässig und sieht gut aus. Mit der ultra-robusten Schutzhülle Reptile setzt SwitchEasy jetzt ein echtes Gadget-Highlight für modebewusste iPhone-Besitzer. Die Innenhülle der Reptile legt sich wie eine zweite Haut um das iPhone und sticht mit ihrem markanten Krokodilmuster sofort ins Auge. Superleicht und ultrarobust, bietet die Reptile dem iPhone 3G / 3GS optimalen Schutz. Das verarbeitete Material ist griffig und lässt das Smartphone problemlos in die Hosentasche gleiten. Ob in Schwarz, Weiß, Smaragd, Hellbraun oder Violett, die Krokodilleder-Textur bewahrt das iPhone in gefährlichen Situationen – wie den Tiefen der Handtasche oder im alltäglichen Großstadtdschungel – vor Kratzern.
SwitchEasy legt jeder Schutzhülle eine Vielzahl von Accessoires bei. Die beiden antistatischen Schutzfolien halten dauerhaft und verhindern Kratzer am empfindlichen Display. Ist das iPhone erst einmal in das edle Kroko-Kleid gehüllt, können sämtliche Funktionen problemlos weiter genutzt werden. Ein Microfaser-Tuch hält das Display glänzend sauber. Die mitgelieferten Schutzstecker verhindern, dass unnötiger Staub in die Anschlüsse gelangt.
Da ich mein iPhone bereits mit dem markanten Kroko-Design spazieren führe, kann ich nun auch mein iPad exklusiv im Partnerlook einkleiden. Möglich macht es die neue Schutzhülle Reptile für das iPad. Die Reptile für das iPad ist zum Preis von 40 Euro verfügbar. Erhältlich ist die Reptile in Schwarz, Weiß, Smaragd, Hellbraun oder Violett.
Mein iPad ist im Grunde überall mit dabei, denn ich bin von der Konzeption des Geräts vollkommen überzeugt. Nur ich bin ein Angsthase, weil ich befürchte, dass Display könnte zerkratzen oder das kostbare Teil würde durch einen Sturz beschädigt werden. Daher habe ich nach einem entsprechenden Schutz für mein iPad Ausschau gehalten und bin wieder auf einen meiner Lieblingshersteller im IT-Taschenbereich gestoßen: booq.
Zunächst habe ich mich für die Boa skin XS-Hülle entschieden. Sie ist funktional und sieht prima aus. Die Hülle gibt es in fünf verschiedenen Farben Schwarz, Türkis, Khaki, Gelb und Violett – wobei mir die dunkle Variante am Besten gefällt. Die violette Version hat sich gleich meine Frau geschnappt. Bei rund 30 Euro ist die Hülle kein Schnäppchen, doch für das iPad hab ich knapp 800 Euro hingelegt, da kommt es auf die 30 Euro auch nicht an. Vor allem, wenn ich diese Qualität bekomme Die rutschfeste Oberfläche verhindert lästiges Steckenbleiben. So lässt sich die Hülle problemlos in anderen Messengerbags oder Rucksäcken verstauen. Optisch besticht die Neuheit aus dem Hause booq durch cooles Design und dezente Farbgestaltung. Die verstärkte Rückseite der 190 Gramm schweren Hülle dämpft Erschütterungen problemlos. Die Vorderseite aus Neopren ist wasserabweisend und verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit. Im Innern der Boa skin XS schützt booq-typisches Twylon das iPad vor unschönen Kratzern. Ich bin mit der Hülle sehr zufrieden. Sie hat sich seit über einem Monat optimal bewährt.
Die Firma booq, Familienunternehmen in Privatbesitz, wurde 2002 im Süden Kaliforniens von dem Creative Professional Thorsten Trotzenberg gegründet. Insofern ist es kein Zufall, dass jedes einzelne Produkt und auch der Service, den booq leistet, mit Blick auf den professionellen Nutzer gestaltet wird. booq ist stolz, einige der führenden kreativen Köpfe zu seinen Kunden zu zählen. Ich habe die Taschen bei den Pixar-Jungs gesehen und das sagt eigentlich alles.