Die Welten von Star Wars und Apple sind unsere Welten. Aus dem George Lucas Universum gibt es immer wieder Neuigkeiten. Im Moment wird an der 3D-Version von „Star Wars Episode I: The Phantom Menace“ gearbeitet. Die Konvertierung läuft zusammen mit Prime Focus, die schon bei Avatar, Shrek, Tron oder Narnia geholfen haben. Viel wichtiger ist aber, es gibt ein neues Case für das iPhone. Nämlich die Verbindung der Apple- und der Star Wars-Welt. Es gibt Steve Jobs in Carbonite. Wir erinnern uns an: Das Imperium schlägt zurück, in dem Han Solo in Carbonite eingeschlossen wurde. Dieses Schicksal teilt er jetzt mit Steve Jobs auf meinen iPhone. Das Teil gibt es online ab 35 US-Dollar. Also alle Geeks zugeschlagen, bevor Apple seine Anwälte loslässt.
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Brauch ich: Steve Jobs in Carbonite
29. April 2011NVIDIA ist beim Oscar mit dabei
4. März 2010Dieses Jahr werde ich mir am 7. März die Oscar-Verleihung wieder genauer ansehen. Es sind einige Filme mit im Rennen, die technisch ganz weit vorne sind. Gespannt bin ich vor allem, wie Oben und Avatar abschneiden. Interessant ist, dass bei allen Filmen, die in diesem Jahr bei der Oscar-Verleihung in der Kategorie „Beste visuelle Effekte“ nominiert sind, NVIDIAs Grafik-Technologie verwendet wurde.
Zu den Nominierungen des Filmjahres 2009 in der Kategorie „Beste visuelle Effekte“ gehören Avatar, Star Trek und District 9. In ihnen finden sich bisher unerreicht realistische Darstellungen von Fantasy- und Science-Fiction-Welten – computergeneriert mit NVIDIAs Quadro-GPUs. Der Gewinner wird bei der 82. Oscar-Verleihung am 7. März im Kodak Theatre in Hollywood bekanntgegeben.
Das neuseeländische Unternehmen Weta Digital war maßgeblich an der Entwicklung der visuellen Effekte im Film Avatar beteiligt. Weta Digital ist bereits seit längerem NVIDIA-Kunde und setzt bei der Realisierung visueller Effekte sowohl NVIDIAs Quadro- als auch Tesla-Lösungen ein. Die für die Avatar-Aufnahmen erforderliche Rechenleistung war höher als bei allen anderen vorhergehenden Weta-Projekten.
„Die Komplexität von Avatar hat uns dazu veranlasst, über das Rendern neu nachzudenken“, erläutert Sebastian Sylwan, Chef der Abteilung Research and Development bei Weta. „In Zusammenarbeit mit NVIDIA haben wir einen Weg gefunden, hochkomplexe Szenen in deutlich kürzerer Zeit zu rendern. Unsere Designer können nun frei mit unterschiedlichen Lichtverteilungen experimentieren und Iterationen schneller durchführen.“
George Lucas und sein Industrial Light & Magic (ILM) in San Francisco haben bereits in sechs früheren Star-Trek-Filmen die visuellen Effekte erzeugt. Im aktuellen Film ging es zum Beispiel um die Zerstörung von Planeten, die Kreation des Raumschiffes Enterprise und weiterer Raumfahrzeuge sowie um Matte Paintings.
„Dieses Projekt war das bisher anspruchvollste in unserer Star-Trek-Historie“, betont Michael DiComo, Digital Production Supervisor bei ILM. „Gemeinsam mit NVIDIA haben wir eine Entwicklungspartnerschaft begründet, die es uns ermöglicht hat, die bisherigen Grenzen im Bereich visueller Effekte zu überwinden. Mit NVIDIAs Quadro-GPUs in unseren Workstations ist es uns gelungen, den Star-Trek-Fans eine perfekte Science-Fiction-Welt zu bieten.“
Das Filmstudio Image Engine Design mit Sitz in Vancouver, Kanada, übernahm die Konzeption und Integration der visuellen Effekte in District 9, das heißt die reibungslose Kombination von computergenerierten Außerirdischen und real gedrehter Filmhandlung, die in Johannesburg, Südafrika, spielt. Dafür hat das Unternehmen rund 100 Quadro-GPUs von NVIDIA in Linux-Workstations verwendet. Das Studio für visuelle Effekte The Embassy Virtual Effects, ebenfalls mit Sitz in Vancouver, hat die actionreichen Exo-Suit-Sequenzen realisiert und dazu auch NVIDIA-Grafikprozessoren verwendet.
Egal, wer den Oscar nun bekommt, NVIDIA ist mit dabei. Jetzt gilt es endlich bei der Konkurrenz von AMD aufzuholen.
Wer fordert mich mit iPhoneSaber?
12. August 2008Apple-Chef Steve Jobs bestätigte gegenüber dem WallStreet-Journal, dass zum einen der AppStore für das iPhone genial angenommen wurde, zum anderen, dass Apple eine Blacklist für den Store führte. So nahm Apple folgende iPhone-Applikationen aus dem Programm „I´m rich“ (700 US-Dollar für einen roten Punkt), „Slasher“ (das Display zeigte ein Mördermesser) und vor kurzem auch iPhoneSaber. Dies simulierte ein Laserschwert aus Star Wars. Kollegen und meine Frau hatten uns bereits große Laserschwert-Schlachten geliefert. So ist es köstlich, das Gesicht überraschter Kollegen zu sehen, wenn man mit gezücktem Laserschwert in die Redaktionsräume stürmt und Kollegen zum Duell auffordert. Grund für den Hinauswurf aus dem Store ist wohl ein Brief von THQ Wireless, die die Audio-Rechte an dem Laserschwert von George Lucas haben. Das Schwert klang verdammt überzeugend nach Star Wars und das darf natürlich nicht sein. Ich hab auf jeden Fall noch mein iPhoneSaber und find es stark. Neulich hatten meine Frau und ich beim Essen im China Restaurant unsere Schwerter gezogen. Cool, die blöden Gesichter der Leute. Cool auch die Reaktion am Nebentisch. Ein paar Jugendliche hatten auch ihr iPhone dabei und machten mit.


