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WM-Buch One Night in Rio von Paul Ripke gibt Inspiration für Reportagefotos

30. Mai 2018

Ich bin wahrlich kein Fußballanhänger, aber selbst so ein Banause wie ich hat mitbekommen, dass dieses Jahr wieder eine Fußballweltmeisterschaft stattfindet. Und daher möchte ich an das unheimlich eindrucksvolle Buch One Night in Rio von 2014 erinnern. Es ist ein Fotobuch von Paul Ripke und auch wenn mich Fußball nicht die Bohne interessiert, so ist das Buch eine wahre Inspiration für alle Fotofreunde. Hier wird Reportagefotografie pur abgebildet: Einzig und alleine der Moment zählt. Keine Bilder sind gestellt, sondern der Fotograf ist nah dran und auch mitten drin.

Tolle Inspiration für Reportagefotos: One Night in Rio von Paul Ripke

Tolle Inspiration für Reportagefotos: One Night in Rio von Paul Ripke

Die Fußball-WM in Russland steht vor der Tür und der Einzelhandel präpariert sich mit entsprechenden Fan-Utensilien vor: Flagge, Schminke, Halsketten und was der Fan so braucht. Ich gestehe, ich brauche als Spielverderber mal wieder nichts, aber ich habe das Buch von Paul Ripke aus dem Archiv geholt. Ich habe es mir damals für meine Frau signieren lassen. Das Buch dient als Inspiration für Reportage-Fotografie. Als die Ausstellung von Paul Ripke zu diesem Fotobuch in München lief, habe ich sie natürlich besucht und darüber gebloggt. Die Bilder haben mich damals umgehauen und sie tun es heute noch. Und ich habe meiner Frau das exklusive Fotobuch One Night in Rio zu Weihnachten geschenkt – freilich mit Widmung von Paul Ripke.


Ripke hat es geschafft, eine perfekte Fotoreportage zu schaffen und diese Reportage ein ganzes Buch lang durchzuhalten. Er schafft es in seinen Bildern die Begeisterung, die Erschöpfung, den Kampfgeist und die Kameradschaft festzuhalten. Vielleicht sind die Bilder technisch nicht immer perfekt, egal: Sie sind absolut emotional und erzählen eine wunderbare Geschichte. Und genau das muss Reportage-Fotografie tun.
Leider gibt es in den klassischen Massenmedien keine Reportage-Fotografie mehr. Die Zeiten von Life oder bei uns Stern und Geo sind im Großen und Ganzen abgelaufen. Aber gerade im Lokaljournalismus wäre Reportage eine wunderbare journalistische Darstellungsform – oder man zieht komplett ins Netz um, Platz gibt es da ja genug. Fotos sollten nicht nur eine Illustration zu einem Artikels sein, sondern sie sind ein selbstständiges Medium. Als Schreiber habe ich gerne mit Fotografen gearbeitet, die eine Geschichte erzählen wollen. Und als Fotograf habe ich meine Geschichten selbst fotografiert und geschrieben.

Paul Ripke hat diese Begeisterung für Reportagefotos mit seinem Buch One Night in Rio absolut bekräftigt und es tut gut, so ein Buch in die Hand zu nehmen und die Erfahrungen der damaligen Fußballweltmeisterschaft wieder in Erinnerung zu rufen. Vielleicht haben unsere Jungs bei der WM wieder eine Chance, ich kann es nicht beurteilen.
Aber beim Durchblättern habe ich bemerkt, was ich alles vergessen hatte – was sicherlich daran liegt, dass ich kein Fußballfan bin. Aber Paul Ripke hat es geschafft, selbst in mir als nicht Fußballfan Emotionen zu entlocken. Was war das für eine tolle Fußball-WM! Und vielleicht wird es wieder eine tolle WM werden.

Und was kommt dieses Jahr zur Fußball-Weltmeisterschaft?
Ich bin gespannt auf die Ideen der Kreativen: Einst im Jahre 2006 hatten wir das Sommermärchen von Sönke Wortmann, dass die deutsche Nationalmannschaft auf dem Weg zur und bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 zeigt. Ich habe diese emotionale Doku auf DVD und finde diesen Blick hinter die Kulissen interessant.
Und dann Paul Ripke 2014 mit One Night in Rio: Ich habe die Ausgabe mit goldenen Leinenhardcover mit goldener Prägung und Goldschnitt im schwarzen Leinenschuber mit goldener Prägung.
Inhalt sind Portraits der Weltmeister auf 72 Seiten Design Offset, 160 g/m², Reportage „Von Rio nach Berlin“ auf 264 Seiten LuxoArt Samt, 170 g/m² und Pokalportraits der Weltmeister auf 72 Seiten Profibulk, 150 g/m². Es gibt auch noch die preiswertere Die Nationalmannschaft – One Night in Rio (Fan-Edition) Und was kommt eigentlich dieses Jahr?

 

Hier das Video zur Ausstellung im Deutschen Museum München:

Reportagefotogratie: One Night in Rio – Paul Ripkes Fotos im Deutschen Museum München

15. August 2015
Wunderbare Ausstellung von Paul Ripke im Deutschen Museum München.

Wunderbare Ausstellung von Paul Ripke im Deutschen Museum München.

Gleich vorweg: Ich verstehe nichts von Fußball, aber ich verstehe etwas von Fotografie und Emotionen. Und ich bin davon überzeugt, dass Paul Ripke Emotionen und Fußball und Fotografie näher zusammengerückt hat. Als ich mir die Ausstellung „One Night in Rio“ in der Bibliothek des Deutschen Museums München angeschaut habe, war ich restlos begeistert über sowie Kraft, die in diesen Bilder liegt. Noch bis Ende August lässt sich die Ausstellung kostenlos ansehen und jeder, der mit Emotionen oder Fußball oder Fotografie oder mit allen drei etwas zu tun hat, sollte, nein muss diese Bilder sehen.


Paul Ripke ist Hamburger Fotograf und meine Hamburger Freunde empfohlen mir den Bildband Zwei Minuten Zufall. Ich kaufte das Buch blind und es war mein erster Kontakt mit der Bildsprache von Ripke. Bei gleichem Licht hat Ripke zwei Minuten Zeit gehabt, Prominente zu fotografieren, die zu Gast bei Beckmann waren. Das hat mich fasziniert und die Bilder sind enorm eindringlich. So muss Portraitfotografie sein.


Das Projekt „One Night in Rio“ ist aber klassische Reportagenfotografie, die mir persönlich näher liegt. Nach viel Betteln und Flehen durfte Paul Ripke die Fußballnationalmannschaft zur WM 2014 begleiten und hinter den Kulissen das Team in Szene setzen. Die Bettel-E-Mail samt Antwort ist in München ausgestellt und zeigt, welch großen Humor der Fußballfan Paul Ripke hat.

Bettel-E-Mail von Ripke.

Bettel-E-Mail von Ripke.

Wie gesagt, ich bin kein Fußballfan, aber die positiven Emotionen bei den Spielen 2014 habe selbst ich mitbekommen. Da saß ich vor der Glotze und mich hat der Rausch der Bilder gepackt. Paul Ripke hat diese Emotionen eingefangen, nicht als neutraler, distanzierter Bildberichterstatter, sondern als fotografierender Fußballfan. Ich betrachtete die großformatigen Bilder im Deutschen Museum München und jedes Bild erzählt eine Geschichte. Meinen Kindern hat spontan das Pokalfoto am Flugplatz gefallen, als der Koffer mit dem WM-Pokal durchleuchtet und der Pokal im Rentengerät sichtbar wurde. So ein Humor gefiel uns.

Hier mussten wir sehr lachen. Perfekter Humor.

Hier mussten wir sehr lachen. Perfekter Humor.

Da ich ja Ripke von der Portraitfotografie kannte, interessierten mich die Kopfaufnahmen. Wie eine gemalte Heldengalerie präsentieren sich die Fußballhelden vor der Ausstellung. Meine Tochter konnte es erst nicht glauben, dass dies Fotos waren. Sie dachte zunächst an Gemälde. Bei wunderbarem Licht wurden die Spieler eingefangen, eine Fortsetzung der Serie Zwei Minuten Zeit.

Wunderbar von Paul Ripke in Szene gesetzt, das deutschen Team.

Wunderbar von Paul Ripke in Szene gesetzt, das deutschen Team.

Die Portraitfotografie innerhalb der Reportagefotogratie gelingt Ripke einmalig. Die Szenen der Spieler, des Trainers zeigen die intimen Momente und die freudigen Momente.
Ja, so muss Reportagefotogratie sein. Die ausgestellten Bilder wecken eigene Erinnerungen, eigene Emotionen – da werde selbst ich zum Fußballfan. Die Bilder haben mich so umgehauen, dass ich noch im Ausstellungsraum mir die Goldene Edition auf der Ripke-Website samt Widmung bestellte. Es gibt auch die preiswertere One Night in Rio Fan-Edition. Und wenn ich mal in Hamburg bin, versuche ich Paul Ripke mal zum Interview zu treffen – vielleicht nimmt er sich zwei Minuten Zeit.
Bis Ende August ist diese Ausstellung noch in München zu sehen. Und es ist ein Pflichttermin.

 

Zur WM: Second Screen ist Wirklichkeit geworden

12. Juli 2014

Neue Fernseehgewohnheiten bringen soziale Medien in Verbindung mit digitalen Devices an den Tag. Dabei werden plattformübergreifend die verschiedenen Medien genutzt. Aktuelles Beispiel ist für mich die Fußballweltmeisterschaft. Während Deutschland gegen Brasilien spielte, ist Twitter nahezu explodiert. Die bisherige Theorie des Second Screen ist Realität geworden. Wenn eine Sendung in der Glotze läuft, wird sie gleichzeitig an digitalen Endgeräten wie Smartphone oder Tablet live kommentert. Es macht zuweilen mehr Spaß ein Fußballspiel live in Twitter zu verfolgen, als das Gequatsche der Kommentartoren wie Béla Réthy zu ertragen. Auch Qualitätssendungen wie Tatort, Frauentausch oder Shopping Queen werden von den Usern live kommentiert.

Jetzt lieferte das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen TNS die aktuellen Zahlen für dieses Multi-Screening. In ihrer Studie „Connected Life“ stellte TNS in über 55.000 Interviews weltweit fest, dass nahezu jeder zweite (48 Prozent) abendliche Fernsehzuschauer gleichzeitig mit anderen digitalen Aktivitäten wie den sozialen Medien beschäftigt ist, seine E-Mails überprüft oder online einkauft. Weltweit besitzt jeder Online-Erdenbürger durchschnittlich vier digitale Endgeräte. In Deutschland, Australien und Großbritannien sind es gar fünf. Dies, kombiniert mit der hohen Nachfrage nach TV-und Video-Inhalten on-the-go, treibt den Aufstieg des Multi-Screening weiter an.

Der Wunsch, auf Lieblings-TV-Shows allzeit zugreifen zu können, treibt damit die weiter steigende Online-TV-Nutzung, so TNS. Ein Viertel (25 Prozent) der Weltbevölkerung sieht derzeit täglich Inhalte auf einem PC, Laptop, Tablet oder Handy. Dieser Konsum steigt auf über ein Drittel (33 Prozent) in Ländern wie China und Singapur und auf 32 Prozent in Hong Kong, wo tablet-große Mobiltelefone, so genannte Phablets immer beliebter werden.

Doch trotz der zunehmenden Online-Nutzung von Bewegtbildern, spielen traditionelle Fernsehgeräte noch immer bei drei Vierteln der Befragten (75 Prozent), die täglich vor dem Fernseher sitzen, eine große Rolle in ihrem Alltag. Mal sehen, ob sich nach HD nun auch 4K in den Wohnzimmern breit macht.

So schenken 76 Prozent dem Fernsehen während des abendlichen Essens ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. Persönlich finde ich dies übrigens schrecklich. In Deutschland zwar weniger ausgeprägt, dafür nutzen aber 20 Prozent der Bundesbürger ihr TV-Gerät ohne sich von einem weiteren digitalen Device ablenken zu lassen.

Amazon Instant Video ist im Kommen. Foto: Amazon

Amazon Instant Video ist im Kommen. Foto: Amazon

Viele der großen globalen Medienunternehmen nutzen bereits die Vorteile des wachsenden Trends, Bewegtbilder online zu schauen und bieten On-Demand-Dienste wie, HBO GO, Watchever oder Amazon Instant Video an, auf denen die Verbraucher auf Premium-Inhalte zugreifen können, die es ihnen ermöglichen stets und überall schauen zu können. Multitasking werde zur Norm, so Matthew Froggatt, Chief Development Officer bei TNS.

 

Technik-Materialschlacht erster Güte für WM

18. April 2010
16 non-lineare Avid Media Composer Nitris DX-Systeme gehen an den Start zur WM.

16 non-lineare Avid Media Composer Nitris DX-Systeme gehen an den Start zur WM.

Für mich ist die Fußballweltmeisterschaft noch ewig weit weg, doch natürlich laufen die logistischen Vorbereitungen bereits jetzt auf Hochtouren. Zwar ist Südafrika kein Entwicklungsland, doch wenn es an Übertragungstechnik für eine WM geht, da sollten die Verantwortlichen an nichts sparen. Ein Ausfall der Technik und dann könnten die Medienverantwortlichen sofort ihren Hut nehmen. Wir werden diese WM voll in HD genießen können und darauf freu ich mich (und wenn die Deutschen vorne mit dabei sind, um so mehr). Nachdem Stereo3D dieses Jahr nur rudimentär übertragen wird, setzen die Verantwortlichen voll auf HD. Dazu braucht es neue Ausrüstung und die liefert unter anderem ein hervorragender Dienstleister, das Kölner Systemhauses Wellen+Nöthen.
Zur Fußball-Europameisterschaft 2008 blieb uns Fußball-Fans der volle optische Fernsehgenuss noch verwehrt. Zwar produzierten die öffentlich rechtlichen Sender auch hier bereits HD-fähiges Material, gesendet wurde allerdings ausschließlich im SD-Standard. Mit der kommenden Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika wird sich dies nun ändern. Durch die Aufnahme ihres HDTV-Regelbetriebs seit den Olympischen Winterspielen Anfang diesen Jahres werden ARD und ZDF auch den Nationalsport Nr. 1 in HD und SD ausstrahlen. Ermöglicht wird dies auch durch das Engagement des Kölner Systemhauses Wellen+Nöthen, das entscheidende Komponenten der von ARD und ZDF in Südafrika gemeinschaftlich genutzten bandlosen High Definition Produktions- und Sendetechnik zusammenstellt.
Die Mietliste für die WM ist Highend-Ausrüstung vom Feinsten. Da kann die Multimediale Materialschlacht geschlagen werden.
So stellt das Kölner Systemhaus den Sendern für die bandlose Produktion insgesamt 16 non-lineare Avid Media Composer Nitris DX-Systeme sowie drei Media Composer Software Workstations bereit. Hier ist Avid voll dabei. Um dem hohen Speicherbedarf gerecht zu werden wird das Avid Unity ISIS-System aus der Mobilen Produktionseinheit (MPE) des ZDF durch Wellen+Nöthen für den Zeitraum der Fußball-Weltmeisterschaft mit 192 TB Avid-Storages erweitert. Durch dieses großformatige System kann der Produktionsbereich so rund 1300 Stunden Material in HD-Qualität speichern und weiterverarbeiten. Insgesamt 14 Avid AirSpeed-Plattformen inklusive DNxchange Boxen (für HD-SDI) sorgen dabei für die Ein- und Ausspielung. Aufgrund des hohen Datentransferaufkommens zwischen den EVS- und Avid-Systemen werden zusätzlich drei Avid Interplay Transfer Engines in die IT-Umgebung mit eingebunden.
Es wird volle Kanne aufgefahren zur WM: Zur Aufzeichnung der Spiele aus den Stadien und für Impressionen rund um die Fußball-WM stellt Wellen+Nöthen dem ZDF rund 20 HD Maz-Geräte aus seinem Mietportfolio zur Verfügung, darunter komplett bestückte Sony SRW-5800, Sony DVW-M2000P, sechs PDW-HD1500 mit SDI/O Board sowie zehn Panasonic AJ-HD1800 und AJ-SD965 SDI.
Auch bei der Konvertierung des Weltbild-Signals setzen die Mainzer auf die Qualitäten des Equipments aus Köln. So nutzt der Sender für die HD Formatwandlung von 1080i/50 auf 720p/50 drei Alchimist Ph.C HD und sieben Mach HD-Systeme von Snell. Für die Signalverarbeitung sorgen zudem diverse Kreuzschienen von Harris.
Grafiken geben jeder Sportberichterstattung den letzten Schliff, liefern sie doch für die Zuschauer den notwendigen Überblick über den aktuellen WM-Stand, Platzierungen der Mannschaften, Spielerinformationen oder Mannschaftsaufstellungen. Für die 3D-Grafikaufbereitung stehen somit mehrere Viz Trio-Systeme von Vizrt bereit, die durch einen 2-Kanal Inscriber von Harris als Schriftgenerator für das On-Air-Design ergänzt werden.
Last but noch least liefert Wellen+Nöthen umfangreiches Monitoring-, Regie- und Studio-Equipment nach Südafrika. Rund 180 Monitore und 9 Multiviewer-Systeme stellen u.a. sicher, dass Regie und Master Control jederzeit den Überblick behalten und bei packenden Zweikämpfen nah am Geschehen bleiben. Hierfür stehen 40 20“-Monitore von EIZO, 65 Sony LMD-Displays von 9“ bis 24“ sowie 20 32“-Full HD-Displays von Panasonic bereit. Verschiedene Multiviewer-Systeme von Evertz mit rund 400 Inputsignalen sorgen dabei für die organisatorische Verteilung der Bildsignale. Darüber hinaus stellen HD Farbkorrektoren des Typs Fig von TCube die einheitliche Farbwiedergabe auf den verschiedenen Display-Typen sicher.
Für den reibungslosen Ablauf der Kommunikation sorgt eine Riedel Matrix 128×128 mit 59 Sprechstellen inklusive Erweiterungspanels. Im ZDF WM-Studio kommen außerdem Vinten Quattro Kamerastative aus dem Mietpool von Wellen+Nöthen zum Einsatz. Anfang Mai wird das vorkonfigurierte Equipment per Luftfracht in das Broadcast Center nach Johannesburg verschifft, vor Ort installiert und pünktlich zum Anpfiff des Eröffnungsspiels am 11. Juni zwischen Südafrika und Mexiko in Betrieb genommen. Ich würde gerne über die Technik in Südafrika berichten.