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Peripherie: Hyper Drive Thunderbolt 3 USB-C Hub für das neue MacBook Pro

28. März 2017
Mein neuer Hub am neuen MacBook Pro.

Mein neuer Hub am neuen MacBook Pro.

Eine neue Rechnergeneration bei Apple bedeutet auch immer eine neue Generation von Adapter. Seit Winter 2016 besitze ich ein MacBook Pro Late 2016 mit vier USB-C-Anschlüssen. So muss ich meinen Peripherie-Workflow neu organisieren. Uns Apple Fanboys fällt das nicht schwer, schließlich haben wir immer wieder auf Innovationen gesetzt: Abschaffen von Diskettenlaufwerken, Abschaffen von optischen Laufwerken, Einführung von FireWire und Thunderbolt und nun eben USB-C, Lightning statt Pin usw. Ich konnte mit meinem goldenen MacBook 12 Zoll schon für die neue Zeit ein wenig üben, aber mit dem MacBook Pro Late 2016 samt Touch Bar wird es ernst. Das Gerät wird zum digitalen Zentrum in meinem Workflow und das bisherige MacBook Pro dient als klassischer Rechenknecht für Termine, Rechnungen und Bürozeugs.

Die Fahrt zum Zoll kostet Zeit, aber jetzt hab ich den Hub.

Die Fahrt zum Zoll kostet Zeit, aber jetzt hab ich den Hub.

Also musste Peripherie her und ich war bei einer Kickstarter-Kampagne dabei für ein Thunderbolt 3 USB-C Hub für das neue MacBook Pro, genannt Hyper Drive. Gestern war ich beim Zoll und habe die beiden bestellten Hubs vom Zoll ausgelöst. Ich habe jetzt je einen Hub in grau und silber – dabei dachte ich, dass ich zweimal grau bestellt habe. Na egal – in der Familie wird schon jemand auf den silbernen Hub zurückgreifen.


Ausgepackt und angesteckt – und begeistert. Das Ding schnurrt wie ein Kätzchen, soll heißen: Es macht genau das, was es machen sollte. Es wird in die linken beiden USB-C-Anschlüsse vom MacBook Pro gesteckt und verrichtet dort seinen Dienst. Welche Anschlüsse sind dabei? Da wären zum einen zwei USB 3.1-Anschlüsse, also klassische USB-Ports. Dann wären zwei Thunderbolt 3 USB-C-Ports für die neuen Anschlüsse. Einer davon wird vom Strom belegt. Sie liefern bis zu 5 K oder 2x 4 K mit 60 Hz, 40 GByte pro Sekunde an Daten oder eben Strom. Dann habe ich für externe Speicherkarten von Videokameras- oder 360 Grad-Kameras einen SC- und einen microSD-Slot. Und zum Schluss gibt es noch einen HDMI-Port für einen 4K-Display.


Ich bin mit dem Thunderbolt 3 USB-C Hub für das neue MacBook Pro restlos zufrieden. Eine eigene Ethernet-Schnittstelle wäre noch genial gewesen und vielleicht noch ein VGA-Anschluss für Retro-Beamer. Aber im Ernst: ich bin zufrieden und freue mich über eine erfolgreiche Kickstarter-Kampagne.

Viper hardcase für MacBook und iPad Pro

28. Januar 2016

viper5

Wenn es um Taschen für meine Apple Produkte geht, da vertraue ich vor allem auf den kalifornischen Taschenhersteller booq. Ich habe zahlreiche booq-Produkte im Einsatz und nun kam das Viper hardcase 12 dazu.
Es ist eine Schutzhülle für mein goldenes MacBook 12 und kann auch als Schutz für das iPad Pro verwendet werden, das ich bei Seminaren als Präsentationsgerät in Gebrauch habe.
Für das robuste MacBook-Case Viper hardcase kombiniert booq nach eigenen Angaben hochwertige Materialien: So ist die schwarze Außenhaut aus wasserabweisend beschichtetem Ballistic Nylon. Das Innenleben besteht aus Schaumstoff und besonders weichem Jersey. Viper hardcase ist gemacht für das 12 Zoll große MacBook. Ich habe auch mein iPad Pro damit transportiert, das auch in die Hülle passt. Der Preis liegt bei 45 Euro.


Dank schockabsorbierendem, extra dickem Schaumstoff liegt das MacBook im Viper hardcase rundum sicher geschützt vor Kratzern, Erschütterungen oder Feuchtigkeit. Weiches Jersey-Futter bietet zusätzlichen Schutz, die YKK-Reißverschlüsse sind mit einer Gummilippe versehen, sodass sie keine Kratzer verursachen können. Die Reißverschlüsse laufen sehr gut.


Auch für ein bisschen Zubehör wie Smartphone oder Kabel findet sich ein Platz in der minimalistisch designten Hülle. In den Unterteilungen lassen sich kleine Accessoires ordentlich verstauen und sind leicht zugänglich. Das Ladekabel für das MacBook passt ideal hinein, der Stecker hat da aber seine Schwierigkeiten. Ähnlich beim iPad Pro. Die Adapter für VGA oder HDMI sowie Ladekabel passen, der dicke Stecker dagegebn nicht. Die Außenabmessungen sind 325 x 218 x 43 Millimeter und damit passt das Case gut in vorhandene Laptoptaschen. Die Innenabmessungen sind 300 x 192 x 17 Millimeter. Das ganze Viper hardcase 12  hat leer ein Gewicht von 320 Gramm.

Warten auf das goldene MacBook 2015

10. Mai 2015

Es nervt! Es nervt die Warterei bis neue Apple-Produkte bei mir eintreffen. Mein zweiter Vorname ist nicht Geduld. Und diese Geduld wird gerade strapaziert. Aber Apple meint es gut mit mir und hat den Versand meines neuen MacBooks in Gold bestätigt und der UPS-Tracker am iPhone zeigt mir, dass sich der neue Rechenknecht nähert. In wenigen Stunden soll er bei mir eintreffen – gut so. Ich habe übrigens die höchste Konfiguration des MacBooks wählt.

Mein MacBook 2015 ist unterwegs

Mein MacBook 2015 ist unterwegs

Einen Vorgeschmack auf das neue Gerät habe ich heute bekommen. Apple hat bereits in zwei Schüben die USB-C-Adapter an mich geliefert. In Ermangelung eines MacBooks habe ich eben ein Unboxing ein Unboxing-Videos eines Adapters gedreht. So weit bin ich schon, dass ich das Auspacken eines Kabels zeige.


In habe den USB-Anschluss und die Adapter für die Beamer VGA und HDMI gekauft – für teuer Geld. Ich will mal probieren, wie sich das MacBook in meiner Seminarpraxis schlägt. In der Regel präsentiere ich mit dem iPad mini/iPhone auf Keynote und das freue ich mehr sehr auf die Apple Watch mit Keynote Remote. Aber dann und wann muss jetzt auch das MacBook herhalten, vor allem wenn ich länger unterwegs bin.
Ich bin gespannt, wie ich mit einer Schnittstelle USB-C klarkomme. Ich hatte mir damals auch das erste MacBook Air gekauft, das auch mit USB-Schnittstellen nicht reichtlich gesegnet war. Ich werde berichten und bis dahin verfolge ich den UPS-Tracker bis das MacBook bei mir eintrifft.