Archive for 26. August 2011

Meine Reise ins Legoland Günzburg: Star Wars Mosaik Teil 12

26. August 2011

Die ganze Familie liebt Star Wars und damit auch Lego Star Wars. Da traf es sich gut, dass wir bei einem Besuch des Legolands Günzburg gleich an dem Bau eines Star Wars-Mosaiks teilnehmen konnten. Das passte auch gut, denn die Familie fiebert auf das Erscheinen der Blu ray Box von Star Warsschon gewaltig hin.

An diesem Mosaik gemeinsam zu bauen, war eine tolle Gesamtleistung der Besucher. Die Kinder bauten gemeinsam die Szenerie aus der Schneewüste Hooth und hatten einen gewaltigen Spaß daran. Gemeinsam an einem Werk arbeiten, dies tat allen gut und auch die großen Lego-Fans waren mit dabei.

Dieses Gemeinschaftsgefühl wird wiederholt und zwar schon diesen Montag, 29. August. Dann wird im Legoland, das weltgrößte Lego-Mosaik zum 60. Geburtstag der „Micky Maus“ gebaut. Der letzte Stein wird von Ralf Schmitz („Schillerstraße“, „Genial daneben“ oder „7 Zwerge“) gesetzt. Das vom Egmont Ehapa Verlag im September 1951 als „Micky Maus – Das bunte Monatsheft“ gestartete Magazin ist eine Erfolgsgeschichte in der deutschen Comic-Szene.

Es hält bereits Rekorde in vielen Bereichen. So ist es nicht nur das älteste, durchgehend erscheinende Comicheft in Deutschland, sondern auch das mit den meisten Ausgaben und das mit der höchsten Auflage in der Welt! Mehr als 1,2 Milliarden Exemplare wurden seit dem 29. August 1951 verkauft. Würde man alle Hefte aneinander legen, könnte man damit mehr als 7 Mal den Äquator umrunden. Das entspricht immerhin fast der Entfernung zum Mond. Jetzt kommt ein weiterer Rekord hinzu: Das größte Lego-Mosaik der Welt im Micky Maus-Magazin-Look.

Die Zukunft der Marke Apple

26. August 2011

Dieser Beitrag erschien in der Online-Ausgabe der wuv. Ich wurde als ehemaliger Chefredakteur der MACup gefragt, wie sich die Marke Apple künftig entwickeln wird. Das Original gibt es hier zu lesen.

„Apple als Unternehmen ist hervorragend aufgestellt und ich bin mir sicher, dass das Apple-Management diesen Tag gut vorbereitet hat: Wir stehen vor dem neuen iPhone, das iPad 3 läuft langsam an und die Gerüchteküche über ein neues revolutionierendes Apple-Produkt brodelt bereits. Tim Cook ist nicht Steve Jobs und das ist gut so. Damit wird sich die Marke Apple verändern. Think different gehört damit endgültig der Vergangenheit an. Die Installed base der Apple-Jünger ist größer geworden. Die Marke Apple ist heute voll in der Welt der Consumer Electronics angekommen. Der Heilsbringer Jobs geht, bleibt Apple aber als Ratgeber (noch) erhalten. Vielleicht bekommt der andere Steve, Steve Wozniak, wieder eine stärkere Rolle als Apple-Botschafter. Das Apple-Management ist gut aufgestellt: Sir Jonathan, Phil Schiller, Peter Oppenheimer und andere – die haben es im Kreuz, dass die Marke Apple keinen Schaden nimmt.

Die andere Jobs-Firma hat den Übergang still und leise geschafft. Der Übergang bei Pixar ist gelaufen. Steve ist zwar Chef, doch John Lasseter zeigt uns im Kino, wo es mit Animation lang geht. Dies wird auch bei Apple der Fall sein, mögen die alten Fans noch so schreien.

Für die Medien tut es mir leid. Es war so schön einfach, das Unternehmen Apple nur auf eine Person zu reduzieren. Das wird unter Cook nicht der Fall sein. Jetzt ist eine differenzierte Betrachtungsweise durch die Medien gefordert.“

Unterwegs modellieren mit Autodesk 123D Sculpt

26. August 2011
Unterwegs modellieren mit Autodesk 123D Sculpt

Unterwegs modellieren mit Autodesk 123D Sculpt

Als 3D-Anhänger wählte ich wenn es um digitales Sculpting und Painting in 3D entweder ZBrush oder Mudbox von Autodesk. Damit kann ich Modelle erstellen, ohne technischen Schnickschnack. Ich forme meine Skulpturen aus digitalem Lehm. Jetzt geht diese kreative Arbeit sogar noch einen Schritt weiter – ich kann unterwegs arbeiten.

Autodesk stellt die Autodesk 123D Sculpt App für iPad vor. Anwender können mit der Autodesk App aus verschiedenen Formen, Oberflächen und Farben individuelle 3D-Figuren modellieren. Das Programm ist im App Store erhältlich und kostet im Moment nichts.

Die Autodesk 123D Sculpt App basiert auf Mudbox-Technologie. Mit Hilfe der intuitiven Benutzeroberfläche sowie den einfach zu bedienenden und leistungsstarken Tools können eigene Modelle auf dem iPad entworfen werden. In nur drei Schritten entstehen aus einfachen Grundformen digital modellierte Kunstwerke:

1) Auswahl einer Form: Benutzer können aus 17 Grundformen auswählen, darunter Menschen, Fahrzeuge, Figuren und einfache geometrische Objekte.

2) Modellierung und Dekor: Es steht eine Vielzahl von Tools zur Verfügung, mit denen der Anwender seine Figuren vergrößern, verkleinern, verdrehen oder veredeln kann. Für seine Kreationen erreicht er dadurch dramatische, komische oder erschreckende Effekte. Kreative Details können über eine Auswahl an Stempeln, Texturen oder Bildern ebenfalls hinzugefügt werden.

3) Mit Freunden teilen: Nachdem die Gestaltung bzw. das Werk abgeschlossen ist, lässt sich davon ein Foto oder ein HD Turntable Video erstellen und über die App, per E-Mail oder auf Facebook, Flickr oder YouTube mit anderen teilen.

Private Bilder und Fotos können entweder importiert oder mit Hilfe der iPad2 Kamera aufgenommen und als Schablonen für die 3D-Figuren verwendet werden: für einen personalisierten Look. Die 123D Sculpt App bietet viele der Interface-Elemente an, die bereits aus Autodesk SketchBook Pro bekannt sind.

„Wir haben Autodesk 123D entwickelt, um Konsumenten 3D-Konstruktion zugänglich zu machen, die ‚einfach machen’ wollen. Die 123D Sculpt App geht noch einen Schritt weiter und ermöglicht personalisierte Modellierung und digitale Kunst“, sagt Samir Hanna, Vice President Consumer Products von Autodesk. „Sie müssen kein Michelangelo sein, um mit der Sculpt App tolle gemalte Skulpturen zu erstellen.“

Was schade ist, dass ich die Dateien nicht in mein Mudbox einladen kann. Aber 123D Sculpt ist eben für den Konsumer entwickelt, um Spaß an 3D zu wecken. Wenn es ernst wird, dann besser auf das Pro-Tools umsteigen.