Posts Tagged ‘FireWire 800’

Thunderbolt Docking-Station macht Schluss mit dem Kabelwirrwarr

29. April 2013

Ich will auf meinen Seminaren nicht viel Technik mehr herumschleppen. Entweder habe ich ein MacBook Air oder ein iPad dabei, wenn ich präsentiere. Im Büro ist dann die Technik vorhanden, damit ich auf alle meine Daten zurückgreifen kann. Aber ich hasse diese elenden Kabel: USB, FireWire, Thunderbolt, Ethernet und und und. Aber ab Sommer wird damit Schluss sein, denn da wird Sonnet eine neue Thunderbolt Docking-Station auf den Markt bringen

Das Echo 15 Thunderbolt Dock von vorne.

Das Echo 15 Thunderbolt Dock von vorne.

Mit dem Echo 15 Thunderbolt Dock stellt Sonnet eine umfangreiche Docking-Station für Macs und Windows-Computer mit Thunderbolt-Schnittstelle vor. Als Anwender erhalte ich 15 Anschlussmöglichkeiten: vier für USB 3.0, je einen für Gigabit Ethernet, FireWire 800, einen durchgängigen Thunderbolt-Anschluss (für ein weiteres Thunderbolt-Peripheriegerät oder einen Monitor), zwei eSATA- und zwei interne SATA-Anschlüsse. Davon ist einer für ein internes optisches Laufwerk gedacht, der andere 6 Gb/s-Port für eine 2,5 Zoll große SSD oder eine 3,5 Zoll große Festplatte. Das Dock verfügt über einen Audioeingang und Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon. Zudem bietet das Echo 15 Thunderbolt Dock ein 8x DVD±RW-Laufwerk oder optional ein Blu-ray BD-ROM/8x DVD±RW-Laufwerk inklusive der passenden Blu ray-Playersoftware für OS X.

Mit dem System kann ich meine Daten endlich mit einem Mal an meinen Arbeitsmac bringen ohne dass ich wie bisher das elende Steckerspiel habe. Stecker rein, Stecker raus. Damit wird ab Sommer Schluss sein.

Tragbare Computer werden immer leichter und schlanker – dafür werden jedoch auch Schnittstellen und optische Laufwerke eingespart und das ist gut so. Aber im Moment brauche ich noch das ganze Zeugs. Da kommt für mich das  Echo 15 Thunderbolt Dock von Sonnet gerade richtig: FireWire 800, Gigabit Ethernet, eSATA, ein Audio-Anschluss, USB 3.0-Anschlüsse sowie ein optisches Laufwerk, um Software zu installieren, CDs und DVDs zu importieren und zu brennen. Auch DVDs und sogar Blu-ray-Filme können so wieder komfortabel am portablen Computer angeschaut werden. Die Peripheriegeräte werden auf der linken Seite mit Standardkabeln verbunden, das Dock mit einem einzigen Thunderbolt-Kabel an den Computer angeschlossen. Wird der mobile Rechner entfernt, muss lediglich das Thunderbolt-Kabel gezogen werden.

Das Echo 15 Thunderbolt Dock von hinten.

Das Echo 15 Thunderbolt Dock von hinten.

Im Lieferumfang der Docking-Station mit optionalem Blu-ray-Laufwerk ist eine Mac-Playblacksoftware für Blu-ray-Discs enthalten. Darauf bin ich sehr gespannt, denn bisher war Blu ray am Mac eher ein Gemurkse. Sämtliche Modelle unterstützen die Installation von Standard-SSDs oder einer Festplatte zur Datensicherung bzw. Speicherung einer Medienbibliothek. Wir Mac-Anwender können somit das Time Machine Backup-Laufwerk innerhalb des Docks installieren.

Die Preise bewegen sich auf Normalniveau: Das Echo 15 Thunderbolt Dock mit DVD-Laufwerk (Artikelnummer ECHO-TBD-CD-0TB) ist zum UVP von 415,90 Euro erhältlich.  Das Echo 15 Thunderbolt Dock mit Blu-ray-Laufwerk (Artikelnummer ECHO-TBD-BL-0TB) ist zum UVP von 467,90 Euro verfügbar.

 

LaCie Rugged: Meine schnelle Festplatte für unterwegs

29. September 2012
Kurierfahrer mit der LaCie Rugged-Platte.

Kurierfahrer mit der LaCie Rugged-Platte.

Ok, jetzt hab ich ein neues MacBook Pro mit Retina-Display und superschnellen Thunderbold-Anschluss. Viele meiner Peripheriegeräte haben aber noch USB 2.0 oder FireWire-Ports, also wird es Zeit für ein paar Anschaffungen. Die erste Bestellung war eine robuste transportable Festplatte. Meine erste Wahl fällt hier traditionsgemäß auf LaCie. Die LaCie Rugged hat mir in der Vergangenheit gute Dienste geleistet und wird es auch in der neuen Variante tun. Das kleine Modell ist die erste Speicherlösung mit Thunderbold und USB 3.0-Technologie in einem SSD-Hochleistungslaufwerk. Die LaCie Rugged soll derzeit die schnellste externe Speicherlösung mit Bus-Stromversorgung auf dem Markt sein. LaCie Rugged SSD liefert bisher unerreichte Geschwindigkeiten bis zu 380 MB/s und ist damit das derzeit schnellste Produkt mit Bus-Stromversorgung. Die Festplatte muss allerdings am Ende einer Thunderbold-Reihe stehen.  Leider gibt es die Version nur bis 250 GByte. Die Festplattenversion von 1 TByte bietet Geschwindigkeiten bis zu 110 MB/s, immerhin eine 35-prozentige Verbesserung im Vergleich zu FireWire 800. Ich nutze die Platte im Design von Neil Poulton vor allem für große Videodateien, um sie an Kunden zu senden.

Da die Kurierdienste nicht immer meine Festplatten sorgsam behandeln, habe ich bewusst die LaCie Rugged gewählt. Die Platte erfüllt die MIL-Spezifikationen für höchsten Schutz der Daten und ist stoßfest bis zu einer Fallhöhe von 1,2  Meter. Mir ist sie selbst schon heruntergefallen und der Platteninhalt war voll in Ordnung. Dank der SSD-Technologie hält das Modell intensiven Erschütterungen und Belastungen stand. Die LaCie Rugged ist robust genug, um sie zuverlässig an Kunden zu schicken. Die enthaltende AES 256-Bit-Verschlüsselungssoftware brauche ich aber in der Regel nicht.

Ich glaube, ich setze dieses Mal auf Schnelligkeit. Das 1 TByte HDD-Modell kostet rund 250 Euro, das 120 GByte SSD-Modell 200 Euro und das 256 GByte SSD-Modell 350 Euro. Was wichtig ist, egal welche Platte ich wähle, die entsprechende Kabel (USB 3.0 und und sogar ein 50 cm Thunderbold) sind mit dabei. Das ist besonders bei Thunderbold wichtig, denn diese Kabel haben ihren Preis.

Meine FireWire-Rettung: Yin Yang

16. Januar 2011

Hier kommt meine Rettung, wenn ich auf einem Dreh bin. Ich habe unterschiedliche Geräte mit unterschiedlichen Ausgängen dabei, die minuter gleichzeitg am Rechner hängen müssen. Mein mobiler Schnittrechner ist ein MacBook Pro mit eingebautem FireWire 800. Einige Kameras haben aber einen FireWire 400-Anschluss, andere wieder einen 800. Gleichzeitig konnte ich sie nicht betreiben. Bis jetzt:  Mit dem Mini Hub von Sonnet können Mac-Besitzer an einem FireWire 800- Anschluss je ein FireWire 800- und ein FireWire 400-Gerät gleichzeitig einsetzen. Das handliche Teil heißt Sonnet Yin Yang.

Viele Windows-Leute wissen nicht um mein Problem. Aber als Mac-Besitzer kenne das Problem: Neue Macs verfügen lediglich über einen FireWire 800 (IEEE-1394b)-Anschluss, auf eine FireWire 400 (IEEE 1394a)-Schnittstelle hat Apple sogar komplett verzichtet. Viele Peripherie-Geräte, vor allem im professionellen Audio- und Videobereich, werden über FireWire angeschlossen. Möchte man ein FireWire 400-Gerät  oder mehr als ein FireWire 800-Gerät verwenden, liefert Sonnet mit Yin Yang FireWire Mini Hub die Lösung. Damit können zwei FireWire-Geräte wie zum Beispiel externe Laufwerke, DV Camcorder, Webcams, Audio Interfaces oder auch iPods älterer Generation gleichzeitig verwendet werden. Adapter oder Kabel werden dabei nicht benötigt.

Yin Yang ist tragbar und handlich, es unterstützt ein Bus-Powered-Gerät an jedem Anschluss. Das Gehäuse ist mit einem Format von 1,9 x 1,5 x 0,6 Zoll so klein wie eine Streichholzschachtel, das Host-Kabel gerade mal acht Zentimeter lang. Yin Yang benötigt keinen Netzadapter, keine Treibersoftware und ist kompatibel mit FireWire Peripherie-Geräten aller Hersteller. Und das Beste: Die Streichholzschachtel kostet nur 50 Euro – 50 Euro, die sich wirklich rentiert haben.

xPhone – Hype um Apple-Produkte

9. Februar 2010
Der Hype um Apple-Produkte ist legendär. Diese Company hat wirkliche Fans (mich eingeschlossen). Es macht einen Heidenspaß über die neuen Produkte zu spekulieren und sich die Köpfe heiß zu reden. Dabei ist Kritik an der Apfel-Firma durchaus erlaubt – aber nicht von jedermann. Wer Kritik üben kann, da wird schon fein unterschieden.
Gehört einer zur Gemeinschaft des Apfels, so darf er natürlich schimpfen, was Steve, Jonathan, Tim und den dicken Phil alles vergessen haben. Das ist ok und wird akzeptiert. Aber wehe, einer der Außenstehenden der Gemeinschaft zieht über die Produkte her, da gibt es Ärger. Auf einmal sind alle Streitigkeiten innerhalb der Gemeinschaft begraben und man rückt zusammen. Wagt es ein Windows-User zu bemerken, dass kein Mensch FireWire 800 braucht, dann gibt es richtig Ärger.
Aber die Gemeinschaft um den Apfel kann auch lachen. Beliebt sind Späße rund um die Produkte und den daraus resultierenden Hype. Diese Späße heizen den Hype natürlich an, zeigen aber auch den Spiegel der Gesellschaft. Gelacht wird nur über Sachen, die einen auch berühren. Keiner würde einen Witz über den Zune mache, weil das Ding auch keinen ernsthaft als Produkt interessiert, sorry Microsoft.
Über einen Kollegen, der sehr erfolgreich einen Laufblog in Web betreibt, bin ich auf diesen YouTube-Spot gestoßen. Er handelt von einem legendären XPhone und Entstehungsort ist Deutschland. Überlegungen zum iPhone und jetzt iPad liegen nahe. Was man nicht alles mit einem Telefon so alles machen kann. Am witzigsten finde ich die Szene mit der Videocassette und der SMS-Nachricht auf dem Toast. Wunderschön auch die Abwärtskompatibilität durch Flash-Back-Techologie. Was meint ihr?

FAD-824: FireWire 800-Adapter sichert meinen Videoworkflow

27. Januar 2010

FireWire 800-Adapter von Sonnet

Dieses Produkt hat mir einen Job gerettet und dafür bin ich noch heute dankbar. Es war im April 2009 auf der NAB 2009. Mit fetter Videoausrüstung habe ich Interviews und Eindrücke gedreht und abends beim Schnitt im Hotelzimmer stellte ich fest: Mein neues MacBook Pro passt kein FireWire 400 mehr. Apple ging mit der Zeit und verbaute die neue, schnellere, bessere 800-Schnittstelle. Sch… und ich hatte meinen Adapter im fernen Deutschland.
Die Suche in zwei Apple Stores in Las Vegas war erfolglos. Erst in drei Tagen kommen neue Stecker an. Da bin ich aber wieder zu Hause. Die Rettung kam in Form von Jolanda Blum, Pressedame bei Sonnet. Sie hatte einen neuen FireWire 400 auf 800 Adapter am Start, lieh ihn mir und die Videoarbeit konnte beginnen. Mein Videoworkflow war gerettet. Danke Jolanda.
Jetzt legt Sonnet einen nach und brachte gestern abend den Adapter im neuen Design. Sonnet Technologies, Anbieter professioneller Zubehörlösungen für  Macintosh-, Windows- und Unix-Systemen, bietet mit dem 6-pin to 9-pin Adapter die Lösung im neuen Design. Bereits vorhandene FireWire 400-Geräte wie Festplattenspeicher oder Digitalkamera können mit dem FAD-824 problemlos weiter am FireWire 800 Port der aktuellen Macs betrieben werden. Das neue Design des Adapters erlaubt dabei einen Anschluss auch bei eng platzierten Slots.
Apple verzichtet bei der aktuellen Generation von Mac Pro, MacBook Pro, Mac mini und iMac auf die noch weit verbreitete FireWire 400-Schnittstelle. Dadurch können viele Anwender ihre leistungsstarken FireWire 400-Geräte nicht mit Erfolgsmodellen wie dem MacBook Pro verwenden. Grund genug für Sonnet mit dem FAD-824 Adapter Abhilfe zu schaffen: Der fünf Zentimeter kleine Adapter wird einfach auf die FireWire-800-Schnittstelle gesteckt und mit dem Kabel des anzuschließenden Geräts verbunden. Ohne den Kauf und Anschluss weiterer lästiger Kabel entsteht so aus dem einzigen FireWire-Anschluss des MacBooks Pro und auch der Desktop-Varianten ein FireWire 400-Port. Der FAD-824 von Sonnet ist für 8,90 Euro zu haben und eine super Investition.