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Haben Sie schon Weihnachtsgeschenke? Jetzt wird’s Zeit!

30. November 2015
Vielleicht eine Omega Uhr wie James Bond zu Weihnachten?

Vielleicht eine Omega Uhr wie James Bond zu Weihnachten?

Wie läuft es bei Ihnen? Haben Sie für schon die Weihnachtsgeschenke für die Liebsten? Oder sind Sie ein Typ, der Weihnachtsgeschenke auf den letzten Drücker besorgt?
Die Deutschen sind laut Adobe beim Weihnachtskauf diszipliniert. Knapp ein Viertel beginnt in diesem Jahr bereits vor dem 1. November mit dem Einkauf von Präsenten für den Gabentisch. Und das vor allem online: Rund 60 Prozent des deutschen Weihnachtsgeschäfts wird in diesem Jahr über digitale Kanäle umgesetzt – so viel wie nirgendwo sonst in Europa (Frankreich: 53 Prozent, Großbritannien: 57 Prozent). Dies ist das Ergebnis des aktuellen „Adobe Digital Index (ADI) 2015 Holiday Shopping Prediction Report“, der weltweit auf Basis von einer Billion Page Visits auf über 4.500 Einzelhandels-Webseiten valide Vorhersagen für das Online-Weihnachtsgeschäft 2015 trifft. Mit einem prognostizierten Umsatz von 21,7 Milliarden Euro (umgerechnet nach aktuellem Wechselkurs: 1 US-Dollar = 0,9047 Euro, Stand: 27. Oktober 2015) belegt Deutschland demnach Rang 2 im europäischen E-Weihnachtsgeschäft – nur in Großbritannien wird zu Weihnachten noch mehr umgesetzt (24,4 Milliarden Euro). Insgesamt macht die Weihnachtssaison 2015 damit über 20 Prozent des jährlichen Umsatzvolumens im deutschen E-Commerce aus.

Am 7. Dezember 2015 ist deutscher Weihnachts-Shopping-Tag
Seinen absoluten Höhepunkt erreicht das deutsche Online-Weihnachtsgeschäft am 7. Dezember 2015: Mit prognostizierten 503 Millionen Euro wird an diesem Montag so viel umgesetzt wie an keinem anderen Tag der Saison. Kurz nach Nikolaus gibt jeder Deutsche durchschnittlich 7,20 Euro im Internet aus. Das ist immerhin 1,7 Mal mehr als an jedem anderen Tag in der Weihnachtssaison – die europäischen Spitzenwerte der Schweiz (17,51 Euro pro Person) und Großbritannien (11,15 Euro pro Person) erreicht Deutschland jedoch nicht. Der mobile Anteil an allen Online-Transaktionen wächst in Deutschland zur Weihnachtszeit auf rund 17 Prozent. Smartphones machen dabei acht Prozent, Tablets neun Prozent aus.

Webshops punkten mit großer Produkt-Vielfalt
Wer auf der Suche nach preiswerten Angeboten ist, sollte sich in Deutschland bis zum heutigen Cyber Monday gedulden: Ab dem 30. November 2015 sind durchschnittliche Preisnachlässe von bis zu 10 Prozent zu erwarten, die bis zum ersten Weihnachtstag stabil bleiben. Kein Wunder, dass der beste Preis für 40 Prozent der Deutschen zu den Hauptmotivationen zählt, ihre Weihnachtsgeschenke bevorzugt online einzukaufen (F: 54 Prozent, GB: 67 Prozent). Neben dem stressfreien Einkauf ohne Gedrängel und überfüllte Straßen (D: 35 Prozent, F: 24 Prozent, GB: 12 Prozent) ist es in diesem Jahr jedoch vor allem die Produktvielfalt der Webshops, die deutsche Konsumenten zum Online-Shopping in der Weihnachtszeit bewegen (D: 59 Prozent, F: 54 Prozent, GB: 35 Prozent). Einen weiteren großen Vorteil sehen die Deutschen in der wachsenden Effizienz der Shopping-Angebote im Internet: Knapp jeder Dritte ist davon überzeugt, in 2015 weniger Zeit für die Online-Geschenkejagd zu benötigen als noch im vergangenen Jahr (F: 23 Prozent, GB: 24 Prozent). 22 Prozent sind generell der Meinung, dass sich die Effizienz ihres Online-Einkaufs in den letzten Jahren weiter gesteigert hat (F: 24 Prozent, GB: 27 Prozent).

Am 8. Dezember klingelt die Kasse im Online-Weihnachtsgeschäft am lautesten

19. November 2014
Die besten Umsätze machen Online-Händler wohl am 8. Dezember.

Die besten Umsätze machen Online-Händler wohl am 8. Dezember.

Langsam, ganz langsam mache ich mir Gedanken über die Weihnachtsgeschenke. Wann werde ich die online einkaufen? Jetzt hat Adobe eine Studie „Online Holiday Shopping Forecast“ veröffentlicht, die interessantes Zahlenmaterial zeigt.
Am 8. Dezember sollten sich die Online-Shops auf einen Ansturm vorbereiten, sagt zumindest Adobe. Denn an diesem Tag wird im E-Weihnachtsgeschäft hierzulande mit 547 Millionen US-Dollar (438 Millionen Euro) so viel umgesetzt wie an keinem anderen Tag der Saison. So die „Adobe Online Holiday Shopping Forecast“, der – auf der Basis einer Billion Page Visits auf Einzelhandels-Webseiten der vergangenen sieben Jahre – Vorhersagen für das Online-Weihnachtsgeschäft im November und Dezember 2014 trifft. In den USA ist der Höhepunkt im Weihnachtsgeschäft der Cyber Monday am 1. Dezember mit einem prognostizierten Umsatz von 2,56 Milliarden US-Dollar bzw. 2,04 Milliarden Euro (zum Vergleich: Frankreich 7. Januar mit 478 Millionen US-Dollar / 382 Millionen Euro; Großbritannien am 1. Dezember mit 447 Millionen US-Dollar / 357 Millionen Euro). Am 8. Dezember, dem Höhepunkt des Online-Shoppings in der Weihnachtszeit, gibt jeder Deutsche durchschnittlich 6,77 US-Dollar aus (5,41 Euro). Europaweit liegt dieser Wert bei 8,91 US-Dollar (7,12 Euro), die US-Amerikaner investieren am Cyber Monday (1.12.) im Schnitt 8,06 Dollar (6,44 Euro).

Wann kaufst du die Geschenke zum Fest?

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Mobile Shopping legt kräftig zu
Einen großen Sprung wird in diesem Jahr das Shopping mit dem Smartphone machen. Mobilität ist das Zauberwort. Mobiles Shopping nimmt hierzulande um 42 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu (Europa: 38 Prozent; USA: 25 Prozent). Spitzenreiter bei den Einkäufen über Smartphones, Tablets & Co. sind übrigens die Dänen mit einem Wachstum von 56 Prozent. Der mobile Anteil an allen Online-Transaktionen beträgt in Deutschland zur Weihnachtszeit 14 Prozent: Smartphones machen 4,5 Prozent aus, Tablets 9,5 Prozent. Europaweit tragen mobile Geräte mit 16,5 Prozent zum Online-Weihnachtsgeschäft bei.
„Wie bereits im vergangenen Jahr angedeutet, setzt sich in Europa das Wachstum im Bereich Mobile fort: Während der Traffic über Tablets rund 30 Prozent zulegte, wuchs der Smartphone-Traffic sogar um 72 Prozent – sicher auch begünstigt durch größere Smartphone-Screens“, sagt Mark Zablan, President EMEA bei Adobe. Auch ich werde mit dem iPhone 6 plus shoppen. „Dieses Wachstum gekoppelt mit aktuellen Entwicklungen im Bereich Mobile Beacons und Mobile Payment bedeutet für Einzelhändler, dass sie die passenden Strategien und Technologien einsetzen müssen, um ihren Kunden relevante mobile Erlebnisse zu liefern.“