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Was Friseure über mein Buch „Social Media für Friseure“ meinen

28. September 2012
Das Buch "Social Media für Friseure" ist zum Renner in der Handwerksliteratur geworden. Vielen Dank dafür.

Das Buch „Social Media für Friseure“ ist zum Renner in der Handwerksliteratur geworden. Vielen Dank dafür.

Das Thema Social Media für den Mittelstand absolut heiß. Das ist keine Neuigkeit. Aber es freut mich, wenn Mittelständler mir ein positives Feedback für mein Buch „Social Media für Friseure“ geben. Das Buch wurde vom Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks herausgegeben und ist auf verschiedenen Veranstaltungen eingeschlagen wie eine Bombe. Das Buch ist in der Handwerksbranche ein Renner und das freut mich. Aber es ist klar, dass ich als Autor mein Buch über den grünen Klee lobe. Überzeugender sind da schon Aussagen von Kunden, sogenannte Testimonials. Ich habe ein paar hier mal zusammengestellt:

Renate Antony, Friseurin aus Olching in Oberbayern ist „einfach begeistert“ über das Buch. Berni Wiemann, Friseur am Fleth, schrieb mir: „Ich habe direkt nach Ihrem Vortrag einen Vorschlag aufgegriffen und sofort Aufnahmen auf der Hair & Beauty gemacht. Mit einigen Fotos haben wir unsere (neue) Facebook-Präsentation (Friseur am Fleth) in den folgenden Tagen aktualisiert. Heute wird unser Sohn ein, wie wir meinen, sehenswertes Amateur-Video ergänzen. Weitere Anregungen aus Ihrem Buch werden mit Sicherheit folgen.“ Wow, das ist doch mal ein Erfolg.

Claus Böbel schreibt mir: „Ich finde das Buch einfach nur genial! Habe es auch auf meinem Seminar und auf Vorträgen empfohlen. Ist auch für andere Branchen absolut vorbildlich. Inhalte lassen sich jederzeit transferieren.“ Und Friseur Kai Czapko motiviert die Branche: „Kann ich wirklich empfehlen. Habe mir auf der Haare 2011 in Nürnberg den Vortrag von Herrn Lange angehört und sofort erkannt, was da für Chancen offen liegen. Verschließt euch nicht vor der virtuellen Welt, sonst verliert ihr den Anschluss. Es gibt mehr Menschen, die einen FB Account haben als Tageszeitungsabonnenten. Einfacher und effizienter kann man seine Werbung nicht schalten. Lasst es uns tun!“
Wenn das keine Motivation ist, weiterzumachen, dann weiß ich auch nicht.

Die Pressebeauftragte des Landesinnungsverbandes der bayerischen Friseure Tanja Arnold-Petter aus Franken empfiehlt das Buch ihrer Innung: „Das Buch ist für jeden Friseur, der sich im Web tummelt, ein Muss und echt hilfreich.“ Und auch andere Friseurverbände greifen das Buch auf und kommentieren es. Der hessische Friseurverband schreibt: „Das Buch ist zu empfehlen, steht bei mir auf dem Schreibtisch. Es sind gute Anregungen enthalten.“ Und die hessische Geschäftsführerin Sarah Heeder-Himmelreich sagt: „Das Buch kommt gut an.“ Das sagen auch Blogs im Netz, wie beispielsweise München.Bayern-online: „Die Welt der Kommunikation ist im Umbruch. Klassische Tageszeitungen verlieren an Auflage und an Reichweite in jungen Zielgruppen. Viele junge Kunden informieren sich im Internet und in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter & Co über die Neuerungen. Jetzt gilt es für Friseursalons einzusteigen und Kundenkontakte zu pflegen, neue Zielgruppen zu erschließen, Mitarbeiter zu gewinnen und sich mit Kollegen auszutauschen.“ Und die Agentur ihre-fanseite hat geschrieben: „Super Buch, in dem sehr treffend beschrieben wird, was heutzutage im Social Web wichtig ist! Es liegt ständig auf meinem Schreibtisch!“

Ich möchte mich bei allen Kommentatoren ausdrücklich bedanken. Ihr bestärkt mich, weiterzumachen und weitere Sachen zu veröffentlichen und auch das Thema Social Media nicht aus den Augen zu verlieren. Wer noch ein Buch benötigt, kann dies beim Landesinnungsverband unter diesem Link bestellen. Dort gibt es auch eine kostenlose Leseprobe des Buches „Social Media für Friseure“.