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„Dicke Wampe, gute Vorsätze – und warum Geduld der wichtigste Trainingspartner ist

22. Januar 2026

Zum Jahresbeginn 2026 dreht sich im Podcast „Dombo bewegt“ alles um ein Thema, das viele Menschen beschäftigt: gute Vorsätze. Ich sprach mit Norman Dombo vom Zentrum für Gesundheit in Maisach darüber, warum Neujahrsvorsätze oft scheitern, welche Rolle Bewegung und Struktur dabei spielen – und warum Geduld wichtiger ist als der schnelle Blick auf die Waage.

Der Jahreswechsel ist für viele der Moment, in dem Verzicht, Gewichtsreduktion oder der Einstieg in regelmäßige Bewegung ganz oben auf der Liste stehen. Ob „Dry January“, Abnehmen oder der lange aufgeschobene Sportbeginn – die Motivation ist da, zumindest in den ersten Wochen des Jahres. Noch sei der große Ansturm im Zentrum für Gesundheit nicht spürbar, erklärt Norman Dombo, doch die Erfahrung zeige: Die Vorsätze kommen – meist begleitet von dem Wunsch, die Spuren der Feiertage wieder loszuwerden.

Gerade hier setzt das Konzept des Zentrums an. Statt unkontrolliertem Training oder Aktionismus wird ein strukturierter, überwachter Einstieg angeboten. Zu Beginn steht eine ausführliche Anamnese mit verschiedenen Tests, die Beweglichkeit, Ausdauer und Kraft erfassen. Auf dieser Basis wird ein individueller Trainingsplan erstellt. Nach vier bis sechs Wochen lassen sich die Werte erneut messen und vergleichen – ein objektiver Nachweis dafür, ob das Training wirkt. In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle, so Dombo, zeigen sich klare Fortschritte.

Der erste Schritt sei dabei oft überraschend banal, aber psychologisch wichtig: der Entschluss, anzufangen. Neue Sportkleidung könne helfen, wichtiger seien jedoch bequeme Kleidungsstücke, in denen Bewegung überhaupt möglich ist. Der Vergleich mit dem Schuljahresbeginn liegt nahe – neue Materialien symbolisieren einen Neuanfang. Entscheidend ist jedoch nicht der Kauf, sondern die Umsetzung.

Spontane Besuche im Zentrum sind grundsätzlich möglich, etwa um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Für den eigentlichen Trainingsstart ist jedoch ein Termin notwendig. Die Eingangstests und Kraftmessungen benötigen Zeit und lassen sich nicht nebenbei durchführen. Eine telefonische Terminvereinbarung reicht aus, alternativ kann der Termin auch direkt vor Ort vereinbart werden.

Wer auf schnelle sichtbare Ergebnisse hofft, wird allerdings zur Geduld ermahnt. Messbare Veränderungen zeigen sich meist nach sechs bis acht Wochen. Besonders beim Thema Gewichtsreduktion sei Vorsicht geboten. Zu Beginn des Trainings verändert sich vor allem der Stoffwechsel: Fett wird abgebaut, Muskelmasse aufgebaut. Da Muskelgewebe schwerer ist als Fett, kann es vorkommen, dass sich auf der Waage zunächst wenig tut – obwohl sich der Körperumfang bereits reduziert hat. Hosen oder Blusen passen wieder besser, ohne dass das Gewicht deutlich sinkt. Die eigentliche Gewichtsabnahme folgt oft erst später.

Neben den allgemeinen Neujahrsvorsätzen wird es im Podcast auch persönlich. Norman Dombo formuliert seinen eigenen Vorsatz für das neue Jahr: weniger Stress, mehr Ruhe und eine bewusste Vorbereitung auf ein späteres, entspannteres Leben. Stress, so betont er, sei keineswegs zu unterschätzen – auch wenn es positiven und negativen Stress gebe. Ein zentrales Thema dabei ist die Organisation des Personals. Gelinge es, hier stabile Strukturen zu schaffen, könne er selbst einen Gang zurückschalten.

Dass ihm dieses Bedürfnis nach Entschleunigung nicht neu ist, räumt Dombo offen ein. Von außen sei ihm schon öfter gespiegelt worden, dass er zu viel arbeite. Sein eigener Anspruch sei jedoch stets „ganz oder gar nicht“ gewesen. Gerade deshalb sei es umso wichtiger, bewusst gegenzusteuern.

Auch Stressabbau lässt sich trainieren, betont Dombo. Bewegung wirkt dabei nicht nur körperlich, sondern auch mental. Das Angebot im Zentrum umfasst neben klassischem Gerätetraining auch Dehnübungen und spezielle Trainingsformen wie das Skillcord-Training, bei dem Bewegung und Konzentration kombiniert werden. Ziel ist es, Programme so zu gestalten, dass sie nicht nur Fitness, sondern auch Stressbewältigung unterstützen.

Seinen persönlichen Vorsatz konkretisiert Dombow am Ende des Gesprächs: Die Wochenenden sollen künftig häufiger arbeitsfrei bleiben – stattdessen möchte er Zeit in der Natur verbringen, etwa im Bayerischen Wald, und bewusst zur Ruhe kommen. Ob ihm das gelingt, soll in künftigen Podcastfolgen überprüft werden.

Zum Abschluss richtet sich der Blick wieder nach außen. Die Hörerinnen und Hörer sind eingeladen, ihre eigenen Vorsätze zu teilen oder sich zu melden, wenn sie diese im Zentrum für Gesundheit umsetzen möchten. Ich als Moderator gebe offen zu, dass ich selbst Neujahrsvorsätze inzwischen aufgegeben habe – zu oft seien sie schnell wieder verworfen worden. Umso mehr setzt der Podcast auf realistische Ziele, Begleitung und Nachhaltigkeit statt kurzfristiger Motivation.

Dombo bewegt: Wie verhält es sich mit den Verträgen?

16. Dezember 2025

In der neuen Folge des Podcasts Dombo bewegt spreche ich mit Norman Dombo, dem Inhaber des Zentrums für Gesundheit Dombo in Maisach, über ein Thema, das vor allem zum Jahreswechsel an Bedeutung gewinnt: Verträge im Fitness- und Gesundheitsbereich. Während viele Menschen im Winter mangels Outdoor-Aktivitäten neue Sportmöglichkeiten suchen und ab Januar mit guten Vorsätzen in Fitnessstudios strömen, setzt Norman Dombo auf ein ungewöhnlich faires Vertragsmodell, das sich klar von der Branche abhebt.

Bereits vor Vertragsabschluss legt das Zentrum großen Wert auf Transparenz und Kundenerfahrung: Interessenten können das Studio ganze 14 Tage lang kostenfrei testen – inklusive Einweisung und Betreuung. Dieser Aufwand sei bewusst gewählt, erklärt Dombo, denn nur wer das Training wirklich kennengelernt habe, könne fundiert entscheiden, ob das Angebot zu ihm passe. Die meisten Besucher bleiben – nur wenige nutzen die Testphase und verabschieden sich wieder.

Vertragslaufzeiten gibt es ausschließlich als Jahresverträge, bedingt durch laufende Kosten wie Personal, Miete und Infrastruktur. Allerdings unterscheidet sich das Zentrum deutlich von klassischen Fitnessketten: Die Erstlaufzeit beträgt 12 oder 24 Monate, danach verlängern sich die Verträge nicht mehr automatisch um ein ganzes Jahr, sondern jeweils nur um einen Monat und können ebenso monatlich gekündigt werden. Ein Modell, das seit der gesetzlichen Neuregelung nach Corona dem Zeitgeist entspricht – bei Dombo jedoch bereits zuvor gelebte Praxis war.

Besonders stolz ist Norman Dombo auf den fairen und menschlichen Umgang mit seinen Mitgliedern. Wer aus gesundheitlichen Gründen pausieren muss, bekommt keine starren Regeln präsentiert, sondern individuelle Lösungen angeboten – bis hin zur Vertragsunterbrechung. Auch bei Umzügen zeigt sich das Maisacher Unternehmen entgegenkommend: Wer wegzieht und die Leistungen nicht mehr nutzen kann, wird nicht weiter vertraglich gebunden.

Dass dieses Konzept wirkt, zeigt die außergewöhnlich hohe Treue der Mitglieder – nicht nur vertraglich, sondern auch in der tatsächlichen Nutzung. Viele trainieren seit Jahren regelmäßig im Zentrum, was in der Fitnessbranche ungewöhnlich ist. Mundpropaganda und ein lang aufgebauter Vertrauensvorschuss tragen wesentlich zum Erfolg bei.

Zum Schluss betont Dombo sein Credo: „Für alles gibt es eine Lösung – man muss nur darüber reden.“ Ein Ansatz, der im Zentrum für Gesundheit Dombo nicht nur behauptet, sondern konsequent gelebt wird.

Mit Leichtigkeit ins neue Jahr: Vorsätze, Veränderungen und der Spaß am Neuanfang

22. Dezember 2024

Das Jahr neigt sich zu Ende und das neue Jahr kommt und damit auch die Neujahrsvorsätze. Ich hab noch ein paar Tage Zeit, mir welche auszudenken. Haben Sie Vorsätze?

Das neue Jahr bringt traditionell für viele Deutsche (63%) gute Vorsätze mit sich – doch 40% der Personen mit Neujahrsvorsätzen scheitern, 45% scheitern teilweise. Ein Viertel der Menschen, deren Vorsätze gescheitert sind, muss die guten Vorsätze bereits in den ersten vier Wochen des Jahres beerdigen. Warum? Weil es häufig an Motivation und Selbstdisziplin fehlt (59%), gepaart mit Zeitmangel und Stress (36%). Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag von Iglo Deutschland. Hier will der Fischstäbchen-Hersteller helfen.

Hohe Motivation, viele unterschiedliche Ziele und der innere Schweinehund
Die Erwartungshaltung für einen Neuanfang zum Neuen Jahr sind hoch. Dabei wiederholen sich die Zielkategorien von Jahr zu Jahr. An erster Stelle der Neujahrsvorsätze wird in der Umfrage „Abnehmen“ (44%) und „Mehr Sport treiben“ (43%) genannt, gefolgt von „Sich im Alltag mehr bewegen“ (35%) und „Weniger Ungesundes verzehren“ (33%). Die Antworten zeigen ein übergeordnetes Ziel, das auf einen gesünderen, ausgewogenen Lifestyle aus ist und sich eigentlich nur mit einer Kombination von Sport, Ernährung und einer Gewohnheitsumstellung erfolgreich realisieren lässt. Das Zauberwort aber lautet „Selbstdisziplin“. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass es rund 60 Tage dauert, um eine neue Gewohnheit zu etablieren. Danach wird es leichter, den inneren Schweinehund zu überwinden.

Und rät Kapitän Iglo: Ein Ziel ohne Plan bleibt oft nur ein Wunsch. Deshalb gilt: Sich auf ein Ziel fokussieren, dieses klar formulieren und einen Plan entwickeln. Häufig wollen wir zu viel auf einmal. Kleine machbare Schritte sorgen dafür, dass wir langfristig dranbleiben. Wenn es dann doch mal zu einem Rückschlag kommt, nicht sofort aufgeben. Und ganz wichtig: Nicht nur verbissen das Ziel vor Augen haben, sondern den Weg dorthin genießen. Veränderung darf Spaß machen,“ so Dr. Veronica Zapp, Life Coach.

Fokussierung auf ein Ziel, Lockerheit und einen klaren Plan, der auf dem Weg immer wieder Orientierung gibt. Wichtig ist, sich das Leben nicht bereits am Anfang unnötig schwer zu machen, sondern mit Leichtigkeit, Spaß und einer positiven Grundeinstellung in eine Veränderung zu starten. Laut Dr. Veronica Zapp hilft es auch, sich Unterstützung und Motivation aus dem Umfeld zu holen, um besser am Ball zu bleiben. Das wünschen sich auch 32% der Befragten, die schon einmal Vorsätze gefasst haben oder dies für 2025 vorhaben. Weiteren 29% fällt eine Verhaltensänderung leichter, wenn sie sie gemeinsam mit einem Freund, dem Partner oder einer Gruppe umsetzen. Wenn dann doch mal ein Rückschlag erfolgt, gilt: Nicht so streng mit sich sein und neue Motivation tanken. Am Ende sollte ein bewussterer, ausgewogener Lifestyle Spaß bringen und für mehr Leichtigkeit zum Jahresstart sorgen.

Mit Leichtigkeit und Spaß zu einer ausgewogenen Ernährung mit pflanzlichen Produkten
Knapp die Hälfte der Befragten (49%) gibt an, dass sie besonders darauf achtet, dass ihre Ernährung ausgewogen ist. Gleichzeitig ist der Trend zu einer vermehrt pflanzlichen Ernährung ungebrochen. Doch auch dieser Trend befindet sich im Wandel. Pflanzliche Fleischalternativen haben über den Vegan-Hype den Konsumenten den Einstieg in eine vermehrt fleischfreie Ernährung erleichtert. Nun benötigt es weniger (Fleisch-)Ersatz, sondern vielmehr spannende, ausgewogene Gerichte auf Gemüsebasis, die eine Chance haben sich einen Stammplatz auf dem Speiseplan zu erobern. Gerade bei den jüngeren Altersgruppen hat sich ein überwiegend fleischfreier Lifestyle bereits etabliert. Für 23% der 25- bis 34-jährigen Befragten sind pflanzliche Zutaten und Produkte ein wichtiger Bestandteil ihrer Ernährung. Der Planetary Health Lifestyle kombiniert einen bewussteren Lebensstil mit einer ausgewogenen Ernährung, die nicht nur der eigenen Gesundheit, sondern auch dem Planeten zugutekommt. Die Herausforderung: Diesen Ernährungswandel für sich selbst zu gestalten und dranzubleiben.

Bis es soweit ist, esse ich noch eine schöne Ente.

Vorsatz für 2024: Ich gönne den Ohren mehr Ruhe

10. Januar 2024

Habt ihr Vorsätze für das neue Jahr? Gesünder essen, mehr Sport, mehr lesen? Meine Frau sagte lakonisch über das neue Jahr: Einfach überleben – das ist ein guter Vorsatz. Ich hab mir etwas anderes vorgenommen. Ich will mein Gehör schärfen und meinen Ohren mehr Ruhe gönnen.

Und wieder kommt meine Frau wieder ins Spiel, die meint, ich müsste besser hören. Vielleicht verstehe ich nicht alles, was sie sagt, aber ich höre sie eigentlich sehr gut. Das meine ich aber nicht mit meinem Vorsatz, den Ohren mehr Ruhe zu gönnen.
Der Hörsinn ist der erste und auch der letzte Sinn, mit dem Menschen ihre Umwelt wahrnehmen können. Er funktioniert im Normalfall bereits vor der Geburt. Das Gehör ist immer auf Empfang, rund um die Uhr ein ganzes Leben lang.

Was ich nicht wusste: „Ohren schlafen nie. Auch wenn man in tiefen Träumen liegt und es nicht merkt, nehmen sie weiter Geräusche auf“, erklärt Eberhard Schmidt, Präsident der Bundesinnung der Hörakustiker (biha). In der Evolutionsgeschichte des Menschen war es einst überlebenswichtig, jeden Laut sofort zu hören und als mögliche Gefahr einordnen zu können. Heutzutage kann dieser Dauereinsatz der Ohren durch die große Reizüberflutung in der modernen, multimedialen und mitunter auch sehr lauten Welt jedoch den Stresspegel erhöhen.

Mein verstorbener Vater hatte ein Hörgerät und ich in den nächsten Wochen werde ich mit meiner Mutter zu meinem HNO-Arzt gehen, mit dem ich hervorragende Erfahrungen gemacht habe. Ich war selbst dort mehrmals bei Ohrenuntersuchungen und ich höre gut, egal was meine Frau sagt. Und dennoch möchte ich mehr auf meine Ohren achten. Wenn es vollkommen intakt ist, ermöglicht es jungen Menschen, Töne im Frequenz-Bereich von 20 Hertz bis etwa 20.000 Hertz zu hören – vom tiefen Donnergrollen bis zum hohen Grillenzirpen.

Mit beiden Ohren kann man darüber hinaus von Natur aus stereohören und dadurch zuordnen, aus welcher Richtung ein Laut ertönt. Das führt dazu, dass das Gehör im Alltag fortlaufend eine Vielzahl von Informationen und Reizen aufnimmt und sie zur Verarbeitung ans Gehirn weiterleitet.

Ich bin nicht so der Disco-Typ und wenn ich auf (Rock-)Konzerte gehe, dann trage ich immer einen Gehörschutz. Und nun mein Vorsatz: Wenn ich meinem Gehör regelmäßig Ruhepausen gönne, einfach zwischendurch die Stille genieße oder mal aufs Musikhören und Telefonieren per Kopfhörer verzichte, schont das gleichzeitig auch meine Nerven.

Anders als Augen lassen sich Ohren aber nicht einfach schließen. Sie arbeiten unaufhörlich weiter. Lärm bedeutet immer besonderen Stress fürs Gehör und kann es sogar irreparabel schädigen.

Ich habe ein wenig recherchiert: Die Bedeutung von Ruhepausen für das menschliche Ohr erstreckt sich über verschiedene Aspekte, die maßgeblich zur auditiven Gesundheit und dem Wohlbefinden beitragen. Das auditive System des Menschen ist anfällig für Ermüdung und Belastung, insbesondere durch exzessive oder langanhaltende Schalleinwirkung. Ruhepausen spielen in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle, um die Regeneration des auditiven Systems zu ermöglichen und potenzielle Schäden zu minimieren.

Während der Wahrnehmung von Schallreizen erfolgt im Innenohr eine komplexe Umwandlung von Schallwellen in elektrische Signale, die vom Gehirn interpretiert werden. Kontinuierliche Schallbelastung, sei es durch laute Umgebungsgeräusche oder das Tragen von Kopfhörern, kann zu einer Überlastung der Haarzellen im Innenohr führen. Ruhepausen dienen dazu, diesen Zellen die Möglichkeit zur Erholung zu bieten und somit einer dauerhaften Schädigung vorzubeugen.

Darüber hinaus tragen Ruhepausen dazu bei, die Wahrnehmung von auditiven Reizen zu sensibilisieren. Bei anhaltender akustischer Stimulation kann es zu einer Ermüdung der Hörnerven und einer verminderten Fähigkeit zur Unterscheidung von Klangnuancen kommen. Durch regelmäßige Ruhepausen wird die Empfindlichkeit des Gehörsystems aufrechterhalten und eine adäquate Reaktion auf unterschiedliche Schallquellen ermöglicht.

Die Bedeutung von Ruhepausen für das menschliche Ohr wird auch im Kontext der Prävention von Hörschäden deutlich. Kontinuierliche Exposition gegenüber lauten Geräuschen ohne ausreichende Erholungsphasen kann langfristig zu auditiven Beeinträchtigungen führen. Ruhepausen fungieren somit als präventive Maßnahme, um die Integrität des Gehörsystems zu bewahren und das Risiko von dauerhaften Hörschäden zu reduzieren.