Archive for Juli 2014

WM-Spiel Deutschland – Frankreich in 4K #GERFRA

4. Juli 2014
Fußball WM in 4K muss ein Erlebnis sein. Foto: Sony

Fußball WM in 4K muss ein Erlebnis sein. Foto: Sony

Bei der Heiligsprechung der Päpste im April hatte Sony geübt, aber jetzt versteht die Welt keinen Spaß mehr. Es darf nichts schiefgehen, denn statt Papst geht es um Fußball. Zum ersten Mal wird das Viertelfinale Deutschland – Frankreich #Gerfra live in 4K übertragen. Die Technik dazu kommt von Sony.

Ich geb es ja zu, ich bin kein Fußballfan, aber ein Technikfan. Und so interessiert mich die Fußballweltmeisterschaft enorm. Und ich bin gespannt, ob alles glatt läuft, wenn Sony und Vue Entertainment am Freitag einen Meilenstein in der Geschichte der Sport-Liveunterhaltung setzen wollen: Die Begegnung Deutschland – Frankreich im Viertelfinale am 4. Juli und das Endspiel der FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2014 am 13. Juli werden live in 4K-Auflösung in ein englisches Kino übertragen. Sony und Vue Cinemas arbeiten mit den technischen Partnern Eutelsat, DSAT Cinema und IDC zusammen und bringen die Spiele weltweit zum ersten Mal in Ultra-High-Definition-Auflösung in das hochmoderne Vue-Multiplex-Kino in Westfield, London. ich frag mich allerdings warum die Übertragung nach England geschehen muss, denn die Herrschaften sind doch schon lange, lange ausgeschieden (hihi).

Während das öffentliche Interesse an 4K zunimmt, eröffnet diese 4K-FIFA-Fußballweltmeisterschaft nun auch für Sportfans eine komplett neue Dimension des Seherlebnisses. Die Übertragung in viermal höherer Auflösung als HD bringt das Geschehen auf dem Rasen so nah und detailreich wie noch nie zuvor an den Zuschauer. Die beiden Spiele werden per Stream über Satellit live aus dem Estadio Jornalista Mario Filho (Maracana) direkt in das Kino übertragen.

Sony arbeitet für diese 4K-Live-Übertragungen mit IDC, Eutelsat und DSAT Cinema zusammen, um gemeinsam die Satellitenübertragung, Signaldecodierung sowie die 4K-Projektion zu ermöglichen. DSAT Cinema ist für die Bereitstellung und Integration des Equipments zuständig, einschließlich Netzwerk- und Empfänger-Konfiguration. IDC stellt den 4K-UHD-HEVC-Videodecoder und den professionellen Satellitenempfänger für die Installation im Kino bereit. Dieser empfängt die 4K-Satellitensignale und leitet sie in Form von Video- und Audiosignalen an den Sony-Kinoprojektor sowie das Audiosystem weiter. Eutelsat empfängt über seinen Teleport in der Nähe von Paris das Signal aus Brasilien, codiert es im Format Ultra HD HEVC mit 60 Bildern pro Sekunde und überträgt es über den Satelliten EUTELSAT 5 West A direkt in das Kino.

Auf die Leinwand kommen die Bilder mit dem 4K-Digitalkino-Projektionssystem SRX-R320 von Sony. Der Projektor zeigt 2K-, 4K- und 3D-Bilder in bester Qualität und bietet Zuschauern ein einzigartiges Kinoerlebnis. Die Vue-Kinos in ganz Großbritannien sind mit der 4K-Digitalkino-Projektionstechnologie von Sony ausgestattet.

FIFA TV produziert auch den offiziellen Film der FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2014 in 4K. Der Film wird Szenen aus drei in 4K produzierten Spielen enthalten. Nach dem Finale will die FIFA den Film online zur Verfügung stellen.

 

Bob Dylan: Das Münchner Konzert 2014

3. Juli 2014

Es tat gut, Bob Dylan wieder auf der Bühne zu sehen. Wenn es ihm gut geht, dann geht es uns auch gut. Es war wieder eine Art Familientreffen, zu der wir Fans zusammenkamen. Ein paar neue Gesichter waren dabei, aber im Grunde war es wieder der harte Kern der Fans. Ein Teil reist dem Meister bereits durch Europa hinterher.

Der Meister ruft und die Jünger kommen.

Der Meister ruft und die Jünger kommen.

Im Juli 2014 hielt Bob Dylan mit seiner Band Hof auf dem Münchner Tollwood. Irgendwie war es, als ob damals der Kaiser durch die Länder zog und seine Huldigungen entgegen nahm. Nun, unser Kaiser heißt Bob Dylan und er gab trotz Hitze in dem Zelt eine verdammt gute Show ab.

Er brachte feine amerikanische Musik auf ein alternatives, streng biologisches deutsches Festival. Und obwohl vor dem Zelt Gitarrengeschrammel aus Folkie-Zeiten von Laienkünstlern dargeboten wurde, ließ sich Dylan (natürlich) nicht in eine Rolle pressen.
Mit Hut und Anzug spielte er seine Musik und machte es den Zuhörern nicht leicht. Es gab natürlich keine Best of-Show. Obwohl der Mann auf der Bühne mit seiner fabelhaften Band die Rockmusik mehrmals veränderte und zig Hits abgeliefert hatte, ging er nicht auf Nummer sicher. Von den musikalischen Klassikern gab es mit She Belongs To Me, Tangled Up In Blue, Simple Twist Of Fate, All Along The Watchtower und Blowin’ In The Wind nur eine Handvoll zu hören. Die Traditionlisten wurden damit enttäuscht – gut so. Aber lieber Mr. Dylan, ich habe eine Bitte: Ich kann Blowin’ In The Wind nicht mehr hören. Ja, es wird immer wieder von Ihnen anders interpretiert, aber mir hängt das Lied zum Hals raus. Nehmen Sie bitte einen anderen Klassiker zum Rauswerfen, bitte.

Und Dylan zeigt sich wieder als strenger Frontman. Er ist der Chef und daran lässt er keinen Zweifel. Seine Musiker hängen an seinen Lippen und folgen ohne zu Murren. Vorbei scheinen die Zeiten als Dylan einen Song mittendrin abbricht und aus Lust und Laune heraus einen anderen aus seinem riesigen Repertoire beginnt. Dieses Mal ist das Programm genau festgelegt.

Bob Dylan am Klavier.

Bob Dylan am Klavier.

Die Setlist war

  • Things Have Changed
  • She Belongs To Me
  • Beyond Here Lies Nothin’
  • What Good Am I?
  • Waiting For You
  • Duquesne Whistle
  • Pay In Blood
  • Tangled Up In Blue
  • Love Sick
  • High Water (For Charley Patton)
  • Simple Twist Of Fate
  • Early Roman Kings
  • Forgetful Heart
  • Spirit On The Water
  • Scarlet Town
  • Soon After Midnight
  • Long And Wasted Years
  • All Along The Watchtower
  • Blowin’ In The Wind

Aber Mr. Dylan, noch eine Bitte. Sie haben wunderbare Musiker. Lassen Sie ihnen ein bisschen Freiheit, dann rocken sie die Hütte weg. Die Band bestand in München aus den bekannten Recken: Tony Garnier (Bass), George Recile (Drums), Stu Kimball (Rhythm Guitar), Charlie Sexton (Lead Guitar) und Donnie Herron (Banjo, Viola, Violin, Electric Mandolin, Pedal Steel). Der Meister selbst spielte Klaver und sang.

Nach einem wunderbaren Konzert 2013 freue ich mich auf ein neues Konzert 2015.

 

Top 5 Stolperfallen beim Online-Kauf

2. Juli 2014

einkaufswagen

Der Warenkorb gehört zu den kritischsten Stellen im Online-Bestellprozess, denn gerade dort brechen Kunden den Kaufvorgang am häufigsten ab. Das kostet Online-Händler Tag für Tag bares Geld. Damit der virtuelle Warenkorb nicht leer stehen gelassen wird und User zu Käufern konvertieren, hat die Löwenstark Online-Marketing GmbH im Rahmen von Remote-Usability-Tests die wichtigsten Warenkorb-Abbruchgründe ermittelt und Lösungen dafür entwickelt.

Die Deutschen shoppen gern und oft online. Der aktuellen Studie “Interaktiver Handel in Deutschland 2013“ des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels e.V.”  zufolge verzeichnete der deutsche Online-Handel 2013 mit rund 39,1 Milliarden Euro ein erfolgreiches Jahr und machte damit 9,1 Prozent des deutschen Gesamthandelsvolumens aus. Dabei ist die Usability von Bestellvorgängen ein wichtiger Erfolgsfaktor geworden. Insbesondere eine Warenkorb-Optimierung hat einen enormen Effekt auf den Umsatz eines Online-Shops. Dennoch weisen viele Webshops in Deutschland starke Defizite auf, die den User oft kurz vor dem Kaufabschluss abschrecken. Die Experten von der Online-Marketing Agentur Löwenstark erklären, welche Stolperfallen es gibt und wie Webshopbetreiber diese umgehen können.

1. Bestellung nur als registrierter User möglich

Das jagt Online-Käufer in die Flucht: Um das Produkt zu bestellen, muss zuerst ein Kundenkonto angelegt werden. Aber nicht jeder will gleich bei der Erstbestellung seine kompletten, teilweise sensiblen Daten dauerhaft preisgeben. Die Option der Gastbestellung bietet die Möglichkeit, den Webshop einfach und unkompliziert zu testen und Vertrauen aufzubauen. „Wer möchte, dass sich Kunden anmelden, sollte unbedingt die Vorteile eines persönlichen Kontos, wie zum Beispiel spezielle Rabatte oder Lieferung frei Haus, auf der Website hervorheben,“ erklärt Marian Wurm, Geschäftsführer der Löwenstark Online-Marketing GmbH.

2. Hohe Versandkosten

Es ist ein Fakt: Versandkosten verschrecken den Kunden. „Online-Shops, die nicht bereit sind, die Versandkosten für ihre Käufer zumindest teilweise zu übernehmen, laufen Gefahr diese an die Konkurrenz zu verlieren,” warnt Wurm. „Auch ein Mindestbestellwert für den kostenfreien Versand erfüllt den Zweck und kann sogar dazu führen, dass der Kunde etwas mehr kauft als geplant, um den Bestellwert zu erreichen.“ Gut funktionieren zudem zeitbefristete Aktionen, bei denen der Online-Händler zu bestimmten Zeitpunkten seine Ware ohne Zusatzkosten verschickt, wie zum Beispiel beim Saisonwechsel oder zu Weihnachten. Wichtig ist generell, dass die anfallenden Kosten immer ganz am Anfang des Bestellprozesses genannt werden.

3. Fehlende Produktinformationen  

Wer kauft schon die Katze im Sack? Eine große Anzahl an Internetkäufern verlässt den Shop mit einem leeren Warenkorb aufgrund von fehlenden Produktinformationen. „Wenn Kunden sich den Warenkorb mit all den Kosten noch einmal ansehen und die verfügbaren Informationen überzeugen sie nicht, brechen viele den Kauf ab“, erläutert Wurm. Solche kritischen Informationen sind beispielsweise unpräzise Produktbeschreibungen, fehlende Produkt-Bilder oder ungenaue Angaben zum Liefertermin.“

4. Langwieriger oder fehlerhafter Kaufprozess

Geduld ist nicht die Stärke der Internet User und daher führt ein langer und unübersichtlicher Bestellvorgang zu hohen Abbruchsraten. „Wer hat schon Lust, sich durch unzählige Formulare und Seiten durchzukämpfen? Aus diesem Grund raten wir unseren Kunden immer: Machen Sie es sich und dem Käufer einfach und reduzieren Sie die Anzahl der Schritte beim Bestellprozess auf das Minimum,“ betont Wurm. Der aktuelle Trend: Ein One-Page-Checkout, bei denen der gesamte Kaufvorgang innerhalb einer einzigen Seite abgewickelt wird. Zudem können Softwarefehler auf der Website den Kaufprozess deutlich erschweren. Eine kosteneffiziente Lösung ist der regelmäßige Einsatz von Testkäufern. Das müssen keine professionellen Testkäufer sein – auch Freunde und Bekannte können beim Testen eines Shops helfen.

5. Gewünschte Zahlungsmöglichkeiten nicht vorhanden

Bankeinzug oder PayPal – was darf es sein? User, die ihre bevorzugte Zahlungsart nicht finden, verlassen schnell den Shop. Die gängigen Bezahloptionen, die nicht fehlen dürfen, sind Zahlung per Rechnung, Kreditkarte, Lastschrifteinzug und über Online Payment-Anbieter wie PayPal oder Skrill. Hilfreich ist auch die Platzierung von Logos und von kurzen Beschreibungstexten zu jedem Bezahlanbieter, in denen beispielsweise erklärt wird, wie man ein Konto bei PayPal anlegt oder für die Ware zahlt.

 

Fakten und Zahlen rund ums Online-Banking

1. Juli 2014

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Online-Banking hat sich in den vergangenen Jahren im Finanzmarkt etabliert. Über 70 Prozent der Deutschen, die sich regelmäßig im Internet bewegen, erledigen Bankgeschäfte auch über das Web. Ihre wichtigsten Anforderungen lauten dabei Sicherheit und Datenschutz, weit vor Aspekten wie Schnelligkeit, Bequemlichkeit oder der Verfügbarkeit rund um die Uhr. Dies ist eines der Ergebnisse der Studie „Online-Banking – Sicherheit zählt!“, die vor kurzem in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Bereits zum sechsten Mal haben die Initiative D21 und die Fiducia IT AG (Karlsruhe), IT-Dienstleister für Volksbanken und Raiffeisenbanken, die Marktforscher von TNS Infratest im April beauftragt, die Internetnutzer in Deutschland zum Thema Online-Banking zu befragen. Die komplette Studie gibt es hier zum Download.

Wie die Erhebung ergab, lehnen 19 Prozent der Befragten das Online-Banking bewusst ab. Als Hauptgrund nennen sie Sicherheitsvorbehalte. Insbesondere die Angst vor Betrug wird von rund drei Viertel der Ablehner geäußert, wenngleich nur knapp zwei Prozent aller Befragten angaben, im Online-Banking bereits einen finanziellen Schaden erlitten zu haben.

Keine Akzeptanz für nutzungsabhängige Sicherheitsgebühr beim Online-Banking

Gut ein Drittel ist bereit, für sichere Transaktionen bei Bankgeschäften im Internet zu bezahlen. Mit Blick auf den hierfür akzeptierten Preis zeigen sich allerdings deutliche Unterschiede: So sind zwölf Prozent der Befragten bereit, zwei Euro pro Monat zu bezahlen. 15 Prozent würden bis zu 50 Cent ausgeben, und für rund ein Viertel (27 Prozent) wären 25 Cent pro Monat denkbar. Mit sieben Prozent ist nur ein sehr geringer Teil dazu bereit, einen einmaligen Betrag für die Sicherheit im Online-Banking zu bezahlen. Im Durchschnitt würden die zahlungsbereiten Onliner einen einmaligen Anschaffungspreis von 19,39 Euro akzeptieren, dies liegt ungefähr drei Euro unter dem Wert von 2012. Nach wie vor verschwindend gering ist mit etwa einem Prozent die Akzeptanz für eine nutzungsabhängige Gebühr beim Online-Banking.

Überweisungslimits und Benachrichtigungen als ergänzende Sicherheitsmaßnahmen

Trotz der aktuellen Diskussionen rund um das Thema Datenschutz ist eine Verstärkung der Sicherheitsmaßnahmen bei den Onlinern nicht erkennbar. Die Verwendung von Sicherheitsprogrammen bleibt mit 73 Prozent nahezu auf dem Niveau von 2012. Und nach wie vor geben vier Prozent aller Befragten an, überhaupt keine Sicherheitsmaßnahmen für ihren eigenen Schutz zu ergreifen. Insgesamt tragen allgemeine Schutzmaßnahmen mehr dazu bei, die Sicherheit beim Online-Banking zu erhöhen. Darüber hinaus ziehen die Internetnutzer auch individuelle Maßnahmen in Betracht wie den Abschluss von Versicherungen oder sogar persönliche Vereinbarungen mit ihrer jeweiligen Bank. Allen voran käme hier ein SMS-Service bei ungewöhnlichen Kontobewegungen in Frage oder auch die Vereinbarung von Tages- oder Auslandslimits für Online-Überweisungen.

mobileTAN am häufigsten im Einsatz

Das am häufigsten verwendete Sicherheitsverfahren beim Online-Banking ist unverändert die mobileTAN (42 Prozent der Online-Banking-Nutzer), gefolgt von Sm@rt-TAN plus mit 35 Prozent (2012: 39 Prozent). Dagegen ist die iTAN – nach der Einstellung dieses Verfahrens bei vielen Instituten Anfang 2012 – nur noch bei jedem fünften Online-Banker im Einsatz. Homebanking Computer Interface (HBCI) wird von zwölf Prozent verwendet. Die noch junge Methode pushTAN-App wird lediglich von einem Prozent genutzt. Im Vergleich zu 2012 zeigt sich über fast alle Verfahren (außer mobileTAN) ein leichter Rückgang, der auf einen vorsichtigeren Umgang der Nutzer im Online-Banking schließen lässt.

Smartphone und Tablet auf dem Vormarsch

Internetfähige mobile Endgeräte, so genannte mobile Devices, verändern das Verhalten der Verbraucher grundlegend – auch beim Online-Banking. Und wie die Studie zeigt, wird dieser Trend vorwiegend von den Jüngeren zwischen 14 und 34 Jahren getragen. Von den über 55-Jährigen greift jeder zehnte Online-Banker über ein Smartphone auf sein Konto zu. Diese Gruppe erledigt ihre Bankgeschäfte bevorzugt am heimischen PC. Ein Grund hierfür könnte darin liegen, dass die Gesamtheit der Internetnutzer das Risiko beim Bezahlen im Internet mit Smartphones (75 Prozent) oder Tablets (63 Prozent) noch immer deutlich höher einschätzt als mit dem eigenen stationären PC (36 Prozent).

Über das Online-Banking hinaus sieht die Studie für den „Alleskönner“ Smartphone aber noch weiteres Potenzial: das bargeldlose Bezahlen. Mobile-Payment lautet hier das Stichwort, ein Verfahren, das sich in den USA, Afrika oder in Asien bereits etabliert hat, das in Deutschland aber noch in den Kinderschuhen steckt. So geben bisher nur knapp fünf Prozent der Befragten an, ein solches System zu nutzen. Einsatzmöglichkeiten werden hier vor allem beim Bezahlen an der Ladenkasse gesehen oder beim Kauf von Tickets oder sonstiger Waren am Automaten. Allerdings hat ein gutes Drittel der Internetnutzer bisher noch nichts über Mobile-Payment gehört. Dennoch: Sollte sich ein Verfahren durchsetzen, das sowohl bei Kunden als auch bei den Händlern auf breite Akzeptanz stößt, bieten sich insbesondere für Banken große Chancen. Denn, so ein weiteres Ergebnis der Studie, in puncto Sicherheit genießen die Kreditinstitute als Anbieter und Abwickler von Mobile-Payment den größten Vertrauensvorschuss.

Studie ist wichtige Momentaufnahme auch für Wirtschaft und Politik

Für die Fiducia IT AG als Dienstleister für Informationstechnologie einer großen Bankengruppe, dessen zentraler Markenwert „Sicherheit“ ist, bildet die jetzt vorgelegte sechste Auflage der Studie „Online-Banking 2014 – Sicherheit zählt!“ wieder eine wichtige Momentaufnahme. Das Unternehmen engagiert sich seit vielen Jahren unter anderem im Gesamtvorstand der Initiative D21, um den Wandel zur digitalen Gesellschaft aktiv zu begleiten. Die gemeinsame Studie liefert damit auch Wirtschaft und Politik eine solide Faktenbasis zu Anforderungen, Wünschen und Befürchtungen der Bürgerinnen und Bürger bei einer der vielleicht sensibelsten digitalen Anwendungen überhaupt: den Bankgeschäften über das Internet.