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Chancen für Handys an der Schule

6. März 2013
Digitale Lesegeräte auf der Buchmesse. Foto: Bernd Hartung

Digitale Lesegeräte auf der Buchmesse. Foto: Bernd Hartung

Ich bin mit meinem Seminaren viel an Schulen, um Schüler, Lehrer und Eltern zum Thema Facebook und Co aufzuklären. In den Seminaren machte ich keine Angst, sondern will die Medienkompetenz fördern. In den ersten Minuten des Vortrags wird klar, dass die Schüler alle über Handys verfügen und ein Teil auch stolzer Besitzer von Smartphones sind. Sie haben also alle das Internet in der Hosentasche. Und besser: Dank Apps haben sie die Freunde in der Hosentasche. Dies meine Damen und Herren ist nichts weniger als eine Revolution.

Allerdings sind eingeschaltete Handys an bayerischen Schulen verboten. Die Mobiltelefone werden dem Schüler sofort abgenommen. Das stammt noch aus einer Zeit, als ein paar Deppen Gewalt- und Pornovideos via Bluetooth am Schulhof verteilt haben. Soweit die schulische Praxis. In der Theorie gibt es Ideen von zahlreichen Möglichkeiten von Handys an der Schule, wie vor kurzem die Lernmesse didacta,

„Meine Studenten sind jeden Tag zu jeder Stunde online“, berichtete Prof. Dr.-Ing. Rainer Herpers von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg am Runden Tisch der Initiative D21 „Bring Your Own Device – Chancen und Herausforderungen des Einsatzes mobiler Endgeräte im Unterricht“. Tablets und Smartphones hätten die Notebooks verdrängt und seien stark im Kommen.

Diesen Trend bestätigt auch die aktuelle Studie der Initiative D21 „Mobile Internetnutzung. Entwicklungsschub für die digitale Gesellschaft!“: Verfügten im Jahr 2012 noch 24 Prozent aller Befragten über ein Smartphone, so sind es 2013 bereits 37 Prozent. In der Gruppe der 14 bis 19-Jährigen besaßen 2012 52,5 Prozent ein Smartphone und 2013 sogar 86,4 Prozent – das entspricht einem Zuwachs von rund 40 Prozentpunkten.

Dieses Bild spiegelt sich auch in den Schulen wider, die ganz unterschiedlich mit der neuen Situation umgehen. Einige verhängen ein striktes Handyverbot – wir in Bayern haben eine klare Anweisung durch das zuständige Kultusministerium. Andere versuchen den Trend für sich zu nutzen und stimmen ihr didaktisches Konzept darauf ab: Die Lehrer integrieren Smartphones in den Unterricht, die Geräte werden für die Lösung von Aufgaben in der Schule und Zuhause bewusst eingesetzt. „Bring Your Own Device“, frei übersetzt „bring mit, was du hast“, wird dieses Vorgehen genannt.

Es hat unter anderem den Vorteil, dass die Schulen die Kosten für die Anschaffung von Computern und die Betreuung der Netzwerke sparen. Welche technischen und konzeptionellen Herausforderungen dieser Ansatz mit sich bringt, war eine der Fragen, die die Teilnehmer des „Runden Tisches für den Einsatz digitaler Medien in Schule und Lehrerbildung“ der Initiative D21 und der Dienstleistungsgesellschaft für Informatik im Februar 2013 in Köln diskutierten. Klaus-Dieter Eschbach, Referatsleiter im Schulministerium NRW, zeigte in seiner Einführung zur Veranstaltung fünf Trends für die Bildungslandschaft auf. Einer davon ist die private Verfügbarkeit von Smartphones, Tablets und Laptops. Erklärtes Ziel der Veranstaltung war es dann auch, schlüssige Konzepte für die Integration mobiler Endgeräte in den Schulalltag zu finden.

„Digitale Medien folgen eher Marktgesetzen und Konsumentenbedürfnissen als den Vorgaben der Medienpädagogik“, stellte Thomas Michel, Geschäftsführer der DLGI, in seiner Einführung fest. Dabei entstünde auch pädagogisch Nützliches, das sich allein aus der Medienpädagogik nicht hätte entwickeln können. „Unsere Herausforderung und unsere Chancen bestehen darin, diese pädagogischen Möglichkeiten zu ergreifen“, betonte Michel.

Hierfür bedarf es eines Kulturwandels an den Schulen. Das Symposium mit dem Titel: „Durch kooperatives Lernen und Lernlandschaften zur modernen Schule“ zeigte, dass es einer gemeinsamen Anstrengung der gesamten Schule bedarf, um Veränderungsprozesse zu bewältigen. Hauptredner Rolf Schönenberger, Schulleiter und Pädagoge der Sekundarschule Bürglen in der Schweiz, stellte das von seiner Schule entwickelte und erfolgreich durchgeführte Modell der Lernlandschaften vor. Jeder Schüler verfügt hierbei über einen eigenen computergestützten Arbeitsplatz. Vom neu errichteten Lernhaus Osterholz-Scharmbeck, einer Schule die dem Model Bürglen folgt, berichtete Sabine Fedderwitz, Leiterin des Schulamtes der Stadt Osterholz-Scharmbeck. Als gemeinsame Herausforderung für Veränderungsprozesse identifizierten beide Fachleute die Gewinnung des Kollegiums für diese neue Form von Schule. Das Modell der Lernlandschaften hat Auswirkungen auf das Miteinander, die Motivation und auch die Identifikation der Schüler mit ihrer Schule. Als Indiz dafür führte etwa Rolf Schönenberger an, dass seine Schule keine Ausgaben für Vandalismus mehr aufbringen müsse. Zudem werde kooperatives und individuelles Lernen gefördert.

Die fünf neuen E-Government Nutzertypen

19. Oktober 2012
Unterschiedliche Nutzer.

Unterschiedliche Nutzer.

 

Digitale E-Government Pragmatiker sind von den Vorteilen der Online-Bürgerdienste überzeugt: 100 Prozent nutzen bereits E-Government-Angebote, über 60 Prozent haben schon die Online-Steuererklärung ELSTER genutzt. Sie haben Vertrauen in die technische Kompetenz der Verwaltung, das sich auch auf positiven Erfahrungen mit der Verwaltung gründet. Digitale E-Government Pragmatiker sind in der digitalen Welt angekommen, sie nutzen zu 92 Prozent gerne das Internet.

Sehr zufrieden mit dem Online-Angebot der Verwaltung sind auch die Mobilen E-Government Pragmatiker. Bereits 85 Prozent nutzen E-Government und 60 Prozent die elektronische Steuererklärung ELSTER. 91 Prozent nutzen das Internet mehrmals täglich, 97 Prozent haben Spaß an der Internetnutzung. Entsprechend sind den Mobilen E-Government Pragmatikern Risiken im Bereich Datensicherheit und Datenschutz (37 Prozent) bewusst, auch sehen sie im Vergleich mit anderen Online-Angeboten durchaus Nachholbedarf bei Durchgängigkeit (58 Prozent) und Nutzerführung (40 Prozent).

Die Prädigitalen E-Government Desinteressierten zeichnen sich durch eine deutlich unterdurchschnittliche E-Government-Nutzung aus: Nur zehn Prozent nutzen Online-Bürgerdienste. Wesentlich für dieses Desinteresse scheint die geringe Nutzenerwartung dieser Gruppe zu sein: Die vermuteten Vorteile von Online-Bürgerdiensten wie etwa ELSTER liegen bei dieser Gruppe auf dem niedrigsten Niveau.

Auch die Digitalen (E-)Government Skeptiker sind überdurchschnittlich zurückhaltend: Nur 28 Prozent von ihnen nutzen Online-Bürgerdienste. 38 Prozent sagen von sich, dass sie zufrieden mit dem E-Government-Angebot ihrer Stadt oder Kommune sind. Das ist der niedrigste Wert in allen Gruppen. Der mobile Zugriff auf Bürgerdienste wird mehrheitlich als eher unwichtig erachtet. Gleichzeitig sind diese Nutzer in der digitalen Welt grundsätzlich angekommen: sie nutzen zu knapp 90 Prozent gerne das Internet.

Digitale E-Government Unkundige haben bereits zu 75 Prozent Erfahrung mit

E-Government-Angeboten gesammelt. Sie sind sich dessen allerdings nicht bewusst, da sie mit den Begrifflichkeiten offenbar nicht vertraut sind. Dennoch sind sie am Online-Angebot der Verwaltung interessiert und wollen dies zukünftig nutzen. Wichtigste Hindernisse für eine intensivere Nutzung waren für 59 Prozent bislang die mangelnde Durchgängigkeit von Angeboten und für 55 Prozent eine unzureichende Hilfestellung. Nicht nur der PC als Endgerät, auch mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets werden von 60 Prozent dieser Gruppe als zunehmend wichtig für E-Government angesehen.

Die komplette Studie gibt es hier zum Download.

Internet wächst um das Vierfache: Langsam wird es eng im Netz

13. Juni 2012

Im Netz wird es ganz schön eng. So glaubt es zumindest Cisco in ihrer neuen Netzwerkstudie. Das Internet wächst innerhalb der nächsten vier Jahre um das Vierfache. Die Netzwerker sagen voraus, dass in Deutschland fünf internetfähige Endgeräte pro Kopf erwartet werden. Bis 2016 bedeutet dies eine Verdopplung der weltweit an das Internet angebundenen Geräte auf insgesamt fast 19 Milliarden

Für den Zeitraum von 2011 bis 2016 wird laut Cisco Visual Networking Index ein gigantischer Anstieg des IP-Datenverkehrs in allen öffentlichen und privaten Netzwerken erwartet – einschließlich Internet, verwalteter IP-Netzwerke und mobiler Datenverbindungen.

Der globale IP-Datenverkehr wird 2016 mit einem Volumen von 1,3 Zettabyte pro Jahr bzw. 110 Exabyte pro Monat den Wert von 31 Exabyte pro Monat im Jahr 2011 um das fast das Vierfache übersteigen. Ein Zettabyte entspricht einer Trilliarde Byte bzw. einer Billion Gigabyte. Für den globalen IP-Datenverkehr wird allein für den Zeitraum von 2015 bis 2016 ein Anstieg von mehr als 330 Exabyte erwartet. Dies entspricht bereits fast dem Gesamtvolumen des globalen IP-Datenverkehrs im Jahr 2011 (369 Exabyte).

Im Jahr 2016 wird in Deutschland der Datenverkehr 68 Exabyte (EB) betragen, im Vergleich zu 19 EB im vergangenen Jahr. Der mobile Datenverkehr wird hierzulande von 2011 bis 2016 um das 21-fache von monatlich 18 auf 394 Petabyte (PB) steigen. Damit wächst er dreimal so schnell wie der Traffic über feste Leitungen. Der Anteil der Video-Übertragungen erhöht sich von 44 auf 63 Prozent. Während in Deutschland 2011 jeder Einwohner über drei internetfähige Geräte verfügte, werden es 2016 bereits fünf sein. Dann wird er monatlich 73 GB über IP-Netze übertragen. Die durchschnittliche High-Speed-Anbindung in Deutschland erhöht sich von 13 auf 49 Mbit/s.

Der durchschnittliche globale IP-Datenverkehr wird im Jahr 2016 voraussichtlich 150 Petabyte pro Stunde erreichen. Dies ist gleichzusetzen mit dem Kapazitätsbedarf von 278 Millionen Internetnutzern, die gleichzeitig einen HD-Film bei einer mittleren Geschwindigkeit von 1,2 Mbit/s streamen.

Cisco führt diese beachtliche Zunahme des Datenverkehrs und der Nutzung von IT-Services auf eine Reihe von Faktoren zurück. Dazu gehören:

Immer mehr internetfähige Geräte im Einsatz: Die zunehmende Nutzung von Tablets, Mobiltelefonen und anderen intelligenten Geräten sowie Machine-to-Machine (M2M)-Verbindungen erhöhen den Bedarf an Netzwerkbandbreite. Bis 2016 werden fast 18,9 Milliarden Geräte mit dem Internet verbunden sein – im Vergleich zu 10,3 Milliarden Netzwerkverbindungen im Jahr 2011.  Internetfähige Fernsehgeräte werden mehr als 6 Prozent des weltweiten privaten Internetdatenverkehrs (nach 4 Prozent im Jahr 2011) sowie 18 Prozent des Videodatenverkehrs (nach 7 Prozent im Jahr 2011) ausmachen. Dies zeigt auch, dass der Internetzugriff über TV-Geräte in Zukunft deutlich an Bedeutung gewinnen wird.

Größere Zahl von Internetnutzern: Für das Jahr 2016 geht die Studie von 3,4 Milliarden Internetnutzern aus. Dies entspricht etwa 45 Prozent der nach Schätzungen der Vereinten Nationen zu erwartenden Weltbevölkerung.

Schnellere Breitbandverbindungen: Die durchschnittliche Übertragungsgeschwindigkeit von kabelgebundenen Breitbandverbindungen wird sich von 9 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Jahr 2011 auf 34 Mbit/s im Jahr 2016 erhöhen. Dies entspricht einer Erhöhung um das Vierfache.

Videonutzung durch Privatnutzer größter Wachstumstreiber: Bis 2016 wird die Anzahl der weltweiten Benutzer von Internet-Videoservices von 792 Millionen im Jahr 2011 auf 1,5 Milliarden ansteigen.

Zunahme bei der Nutzung von Videoservices: Bis 2016 werden jede Sekunde 1,2 Millionen Minuten an Videoinhalten – dies entspricht einer Abspielzeit von 833 Tagen bzw. mehr als zwei Jahren  – die globalen Datenautobahnen durchlaufen.

Erweiterung der WiFi-Infrastruktur:  Bis zum Jahr 2016 entfällt mehr als die Hälfte des weltweiten Internetdatenverkehrs auf Wi-Fi-Verbindungen.

Tablet-Nutzer sorgten 2011 für den größten Online-Umsatz

22. Januar 2012

Adobe hat die Ergebnisse der ersten Adobe Digital Marketing Insights Studie bekannt gegeben. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie im Überblick:

– Tablet-Nutzer haben pro Einkauf 54 Prozent mehr ausgegeben als Smartphone-Nutzer und 21 Prozent mehr als PC- und Laptop-Nutzer.

  • Tablet-Nutzer haben nahezu dreimal öfter Produkte und Dienstleistungen online gekauft als dies Smartphone-Nutzer taten und ungefähr gleich oft wie PC- und Laptop-Nutzer.

 

Die Untersuchung soll Verantwortlichen im Bereich Marketing, E-Commerce und Handel wertvolle Erkenntnisse zum Thema digitales Marketing liefern. Dabei wurde beispielsweise der Einfluss der genutzten Geräte auf das Kaufverhalten beim Onlinekauf untersucht. In der Studie analysierte Adobe 16,2 Milliarden anonyme Besuche von Webseiten der 150 erfolgreichsten Onlinehändler in den USA. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere während der Weihnachtssaison sowie das gesamte Jahr 2011 über Webseitenbesucher mit einem Tablet pro Einkauf mehr ausgegeben haben als Seitenbesucher mit Smartphones, traditionellen PCs oder Laptops. Somit waren sie die wertvollsten Onlinekunden im Jahr 2011. „Die Studienergebnisse veranschaulichen die Notwendigkeit, vorhandene E-Tail-Strategien für 2012 hinsichtlich Tablet-Nutzern zu optimieren“, so Brad Rencher, Senior Vice President und General Manager Adobe Digital Marketing Business

Das Anpassen von Webseiten für mobile Geräte wie Smartphones wird zunehmend zur Selbstverständlichkeit. Mit dem steigenden Absatz von iPads und Android-Tablets stehen Unternehmen jetzt zusätzlich unter Druck, auch diesen Kunden interessante Online-Einkaufserlebnisse zu bieten. Wenn Händler die Strategien zur Optimierung ihrer Inhalte für Smartphones und Tablets allerdings gleich gewichten, verpassen sie womöglich die Chance, die Kaufkraft der Tablet-Besitzer für sich zu nutzen, die den Studienergebnissen zufolge eine dreimal höhere Konversionsrate aufweisen als Smartphone-Nutzer.

 

Warum Tablet–Nutzer mehr Geld ausgeben

Die Studie von Adobe zeigt, dass demographische Faktoren ebenso wie die größere Flexibilität in Bezug auf die User Experience via Tablet zur stärkeren Kaufkraft der Tablet-Nutzer beitragen. Seitenbesucher mit Tablets sind überwiegend männlich, zwischen 18 und 34 Jahre alt und verfügen im Vergleich zu anderen Onlinekunden zumeist über ein höheres Einkommen. Sie weisen zudem eine höhere Nutzrate am Wochenende auf, wenn mehr Zeit für Online Shopping zur Verfügung steht.

Die Ergebnisse kann die deutsche Android-Plattform SmartAppFinder bestätigen. SmartAppFinder (http://smartappfinder.com/) ist seit Oktober 2010 online. Dort gibt es alle Arten qualitativ hochwertiger Apps für Android-Handys und Tabletts.

 

Der gesamte Adobe Digital Marketing Insights Bericht findet sich unter http://success.adobe.com/en/na/programs/digital-marketing-insights.html?s_cid 43341 sowie auf CMO.com (http://www.cmo.com/mobile/adobe-digital-marketing-study-finds-tablets-rule-shopping).

 

Buchhändler weiter unter Druck

21. Juli 2011

Die Welt ändert sich. Nach unserer Quelle sterben auch klassische Kaufhäuser – und jetzt sind in den USA die Buchläden an der Reihe, die sich auf das Online-Zeitalter nicht eingestellt haben. Broders hatte bereits im Frühjahr Konkurs angemeldet und soll bis September aufgelöst sein. 11.000 Angestellte verlieren ihren Job, in den rund 400 Geschäften, weil das Management geschlafen und die Herausforderung online nicht erkannt hat. Die Kunden von Borders griffen auf elektronische Lesegeräte zurück oder kauften direkt bei Amazon das klassische Buch. Mal sehen, wie lange es die US-Buchhandelskette Barnes & Noble noch in dieser Form gibt.

Rocl´n Roll bei Barnes & Noble

Rocl´n Roll bei Barnes & Noble

Und Amazon greift weiter an. Ich bin zwar ein iPad-Fan, doch wird über kurz oder lang ein Kindle oder dessen Tablet-Nachfolger zusätzlich bei mir stehen. Jetzt eröffnet Amazon in den USA eine Ausleihmöglichkeit für elektronische Bücher. Zielgruppe sind Schüler und Studenten. Damit kann richtig Geld gespart werden. Ich zahle das Buch nur für die Zeit in der ich es wirklich brauche. Also in der Schule oder Studium für eine gewisse Zeit, wenn das Buch durchgenommen wird oder ich für eine Prüfung lerne. Wenn mir das Buch dann weiterhin gefällt, dann kann ich es ja kaufen.

Buchausleihe bei Amazon

Buchausleihe bei Amazon

Bei Seminaren stelle ich bei uns noch eine gewisse Reserviertheit gegenüber eBooks fest. Das liegt vor allem am Preis und die Buchpreisbindung. Aber auch die Weitergabe von Büchern ist noch ein Problem. Wenn ich ein geschütztes eBook gelesen habe, will ich es meiner Frau zum Lesen geben. Das ist im Moment nicht möglich. Ich hoffe zudem, dass das DRM für Bücher fällt, so wie es bei der Musik gefallen ist.