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Live. Lokal. Echt. Der BistroTalk in Youtube mit Evi Huttenlohrer, dritte Bürgermeisterin Maisach, im sixtyfour am Mittwoch, 10. Juni, 18 Uhr Online und in Maisach

10. Juni 2026

Evi Huttenloher ist die 3. Bürgermeisterin der Gemeinde Maisach. Bei der Gemeinderatswahl 2026 erzielte Huttenloher mit 4.407 Stimmen das beste Ergebnis unter den gewählten Gemeinderatsmitgliedern der CSU und unterstrich damit ihre starke Verankerung in der Gemeinde. Als 3. Bürgermeisterin steht sie für kommunalpolitisches Engagement vor Ort, für Bürgernähe und für die Bereitschaft, Verantwortung in Maisach zu übernehmen. Ihre Aufgabe ist es, die Gemeinde mitzugestalten, Anliegen aus der Bürgerschaft aufzunehmen und gemeinsam mit Gemeinderat und Verwaltung an der Entwicklung Maisachs mitzuwirken. Damit ist Evi Huttenloher eine wichtige Ansprechpartnerin im politischen Leben der Gemeinde.

Im gemütlichen Ambiente des Maisacher Bistros sixtyfour geht das lebendige Talk-Format: der BistroTalk in eine weitere Runde. Gastgeber Matthias J. Lange hat mit Bürgermeisterin Evi Huttenloher eine engagierte Kommunalpolitikerin eingeladen – direkt vor Ort und live im Netz. Wir diskutieren offen, nahbar und ganz ohne Script.
Termin ist am Mittwoch, 10. Juni um 18 Uhr, der Talk dauert etwa eine Stunde und wird ab 18 Uhr live auf YouTube gestreamt.
Die Adresse ist: https://www.youtube.com/@redaktion42/streams

Die Veranstaltung wird unterstützt vom Zentrum für Gesundheit Dombo in Maisach.

Zwischen Glauben, Reform und Livestream: Zeitfragengottesdienst mit Rainer Maria Schießler in Aufkirchen

7. Juni 2026

Beim Zeitfragengottesdienst in der Kirche St. Georg in Aufkirchen stand eine Frage im Mittelpunkt, die viele katholische Gemeinden derzeit beschäftigt: Wie kann Glaube in der Moderne gelebt werden, ohne sich in alten Strukturen, lähmenden Gewohnheiten oder bloßem Warten auf Entscheidungen „von oben“ zu verlieren? Im Auftrag der Katholischen Landvolk Bewegung in Kooperation mit dem Brucker Forum durfte ich den Gottesdienst via Zoom streamen, das Material nachbearbeiten und den Kunden zur Verfügung stellen. Hier das Video

Beim Streaming eines Gottesdienstes in Aufkirchen zeigte sich, wie viel Technik, Planung und Improvisation nötig sind, damit eine kirchliche Feier nicht nur vor Ort, sondern auch digital gut miterlebt werden kann. Der Gottesdienst wurde über Zoom übertragen und mit insgesamt vier Kameras produziert. Damit konnten unterschiedliche Perspektiven eingefangen werden: der Pfarrer am Altar, die liturgischen Handlungen, der Kirchenraum sowie weitere Einstellungen, die den Online-Zuschauerinnen und -Zuschauern einen möglichst lebendigen Eindruck des Gottesdienstes vermitteln sollten.

Es kamen zahlreiche Gläubige nach Aufkirchen, um Pfarrer Rainer Maria Schießler zu hören. Der Münchner Geistliche zählt seit Jahren zu den bekanntesten katholischen Pfarrern Bayerns. Er ist Pfarrer von St. Maximilian in München, Autor mehrerer erfolgreicher Bücher und gilt als Seelsorger, der mit klarer Sprache, volksnaher Art und oft unkonventionellen Positionen weit über seine Gemeinde hinaus wahrgenommen wird.

Das Herzstück meiner Produktion war ein ATEM ISO-Mischer, über den die verschiedenen HDMI-Kamerasignale zusammengeführt und live ausgewählt wurden. Dadurch war es möglich, während des Gottesdienstes zwischen den einzelnen Kameraperspektiven zu wechseln und die Übertragung abwechslungsreicher zu gestalten als mit einer einzigen statischen Kamera. Gerade bei Gottesdiensten ist dies wichtig, weil viele Handlungen räumlich verteilt stattfinden: am Altar, am Ambo, im Kirchenschiff oder bei besonderen Momenten innerhalb der Liturgie.

Für den Ton wurde zunächst ein DJI-Mikrofon eingesetzt, das direkt an der Albe des Pfarrers befestigt war. Die Albe ist ein langes, weißes, knöchellanges Grundgewand, das an das weiße Taufkleid erinnert. Sie heben ihn aus dem Alltag heraus und symbolisieren, dass er in der Messe nicht als Privatperson, sondern in Vertretung Jesu Christi handelt.

Dadurch war die Stimme des Geistlichen klar und gut verständlich zu hören. Diese Lösung erwies sich besonders für die Predigt, die Gebete und die liturgischen Texte des Pfarrers als sinnvoll. Allerdings zeigte sich während der Produktion auch eine typische Herausforderung bei der Übertragung von Gottesdiensten: Wenn nur der Pfarrer mikrofoniert ist, fehlen die übrigen akustischen Elemente der Feier. Gesänge, Antworten der Gemeinde, Musik, Lektorinnen und Lektoren oder andere Mitwirkende werden dann nur unzureichend erfasst.

Um dieses Problem auszugleichen, wurde zusätzlich ein Tascam-Recorder eingesetzt. Dieser nahm den Ton des restlichen Gottesdienstes im Kirchenraum auf. Die so aufgezeichnete Atmosphäre, die Gemeindeteile und die weiteren liturgischen Elemente konnten ergänzend zum Signal des Pfarrermikrofons dazugemischt werden. Dadurch entstand ein deutlich vollständigeres Klangbild. Die Online-Teilnehmenden hörten nicht nur die Stimme des Pfarrers, sondern bekamen auch einen Eindruck vom Raum, von der Musik und von der Beteiligung der Gemeinde.

Eine weitere große Herausforderung war die Internetverbindung in der Kirche. Gerade ältere Kirchengebäude sind für Livestreaming oft schwierig: dicke Mauern, schwacher Mobilfunkempfang und fehlende Netzwerkinfrastruktur können eine stabile Übertragung erheblich erschweren. In Aufkirchen wurde dieses Problem durch einen Elektriker aus dem Dorf gelöst. Er sorgte dafür, dass vor Ort eine verlässliche Verbindung eingerichtet werden konnte. Das WLAN wurde über einen Huawei-Router bereitgestellt, der die technische Grundlage für die Zoom-Übertragung lieferte.

Die Erfahrung zeigte, dass ein erfolgreicher Gottesdienst-Stream nicht allein von Kameras und Software abhängt. Entscheidend ist das Zusammenspiel aller Komponenten: Bild, Ton, Internetverbindung, Bedienung des Mischers und ein Verständnis für den Ablauf der Liturgie. Besonders beim Ton wurde deutlich, dass eine gute Verständlichkeit des Pfarrers zwar wichtig ist, aber nicht ausreicht. Ein Gottesdienst lebt auch von Musik, Stille, Raumklang und den Stimmen der Gemeinde. Erst durch die zusätzliche Aufnahme mit dem Tascam-Recorder konnte dieser Charakter besser eingefangen werden.

Der Stream aus Aufkirchen machte deutlich, dass auch mit vergleichsweise kompakter Technik eine ansprechende digitale Gottesdienstübertragung möglich ist. Vier Kameras, ein ATEM-ISO-Mischer, ein DJI-Mikrofon, ein zusätzlicher Tascam-Recorder und eine stabile WLAN-Verbindung über einen Huawei-Router bildeten die technische Grundlage. Gleichzeitig zeigte das Projekt, dass bei Liveproduktionen in Kirchen immer mit unvorhergesehenen Herausforderungen gerechnet werden muss. Entscheidend ist dann, flexibel zu reagieren und Lösungen zu finden, die zur Situation vor Ort passen.

Am Ende stand eine Übertragung, die nicht nur technisch funktionierte, sondern auch zeigte, wie wertvoll lokale Unterstützung sein kann. Ohne die Lösung der Internetfrage durch den Elektriker aus Aufkirchen wäre der Zoom-Stream kaum zuverlässig möglich gewesen. Und ohne die zusätzliche Tonaufnahme wäre der Gottesdienst akustisch deutlich einseitiger geblieben. So wurde aus der Aufgabe, einen Gottesdienst digital zugänglich zu machen, ein gelungenes Zusammenspiel von kirchlichem Leben, moderner Medientechnik und praktischer Hilfe aus dem Dorf. 

Der Gottesdienst stand unter dem Motto „Glaube und Moderne – Kraft aus dem Evangelium“. Schon dieses Thema machte deutlich, dass es nicht nur um eine feierliche Messe, sondern um eine Standortbestimmung ging. Die katholische Kirche steht seit Jahren unter Druck: Kirchenaustritte, Vertrauensverlust, Diskussionen um Machtstrukturen, die Rolle der Frau, den Umgang mit Homosexualität und die Frage, wie Gemeinden vor Ort handlungsfähig bleiben, prägen die Debatten. Schießler griff diese Themen in seiner Predigt direkt auf. Er machte dabei keine einfachen Versprechungen und präsentierte auch kein Patentrezept gegen Kirchenaustritte. Vielmehr stellte er die Verantwortung der einzelnen Gemeinde in den Mittelpunkt. Der Pfarrer betonte, dass er keine „Zaubermittel“ habe, um Austritte zu verhindern, wohl aber helfen könne, den Blick zu schärfen und Mut zu machen. 

Eine zentrale Linie seiner Predigt war der Gedanke der Eigenverantwortung. Schießler verband diesen mit dem Fest Christi Himmelfahrt: Jesus habe die Menschen nicht verlassen, um sie alleinzulassen, sondern ihnen Verantwortung übertragen. Diesen Gedanken machte er anschaulich, indem er einen jungen Ministranten in seine Predigt einbezog und an die Erfahrung erinnerte, zum ersten Mal allein zu Hause gelassen zu werden. Daraus entwickelte Schießler seine Botschaft an die Gemeinde: Christinnen und Christen sollen nicht ängstlich auf fertige Lösungen warten, sondern selbst Verantwortung übernehmen. Für ihn bedeutet Glaube nicht, passiv zu bleiben, sondern im Vertrauen auf das Evangelium mutig zu handeln. Sein Appell an die Gemeinde lautete sinngemäß: Macht es so, wie ihr es für richtig haltet. 

Damit traf Schießler auch einen Kern des Selbstverständnisses der Katholischen Landvolk Bewegung. Die KLB versteht sich in Bayern als Bildungs- und Aktionsgemeinschaft für Menschen im ländlichen Raum. Sie will die Zukunft der Dörfer mitgestalten, Glauben erfahrbar machen und die Eigenverantwortung der Pfarrgemeinden stärken. Genau diese Verbindung von Glauben, Dorfleben und aktiver Verantwortung war beim Zeitfragengottesdienst in Aufkirchen spürbar. Es ging nicht um eine abstrakte Kirchenreformdebatte, sondern um die konkrete Frage, was Menschen vor Ort tun können, wenn traditionelle Sicherheiten schwinden und zugleich der Wunsch nach lebendiger Gemeinschaft bleibt. 

Schießler sprach auch kontroverse Themen offen an. Besonders deutlich wurde er bei der Rolle der Frau in der Kirche. Die sogenannte Frauenfrage müsse dringend geklärt werden, machte er deutlich. Er stellte infrage, warum Menschen, die sich berufen fühlen, aufgrund ihres Geschlechts ausgeschlossen werden sollten. In diese Linie bezog er auch den Umgang mit Homosexualität ein. Damit blieb Schießler seiner bekannten Haltung treu: Er gehört zu jenen katholischen Stimmen, die eine offenere, menschenzugewandte und weniger ausschließende Kirche fordern. Auch in früheren öffentlichen Äußerungen und Interviews hat er sich wiederholt zu Themen wie Zölibat, Rolle der Frau, Homosexualität und Kirchenaustritten geäußert. 

Bemerkenswert war dabei nicht nur, was Schießler sagte, sondern auch, wie er es sagte. Seine Predigt zielte nicht auf theoretische Kirchenkritik, sondern auf Ermutigung. Er forderte die Gläubigen auf, nicht ständig nach oben zu schauen, sondern auf die Menschen vor Ort. Damit kritisierte er indirekt eine Haltung, die Reformen allein von kirchlichen Papieren, Beschlüssen oder höheren Instanzen erwartet. Stattdessen stellte er die Gemeinde als handelndes Subjekt in den Vordergrund: Kirche beginnt dort, wo Menschen miteinander anders umgehen, voneinander lernen und einander ernst nehmen. Der Satz, dass die Kirche zwar weniger werde, deshalb aber nicht weniger wichtig sei, fasst diese Haltung prägnant zusammen. 

Der große Zuspruch in Aufkirchen zeigt, dass solche Worte auf Resonanz stoßen. Wenn Schießler kommt, füllen sich die Kirchen. Das liegt nicht nur an seiner Bekanntheit, sondern auch daran, dass er vielen Menschen eine Sprache anbietet, die religiöse Tradition mit heutiger Lebenswirklichkeit verbindet. Er spricht über Glauben nicht als abgeschlossenes System, sondern als Kraftquelle, die Menschen befähigen soll, Verantwortung zu übernehmen. Gerade in ländlichen Gemeinden, in denen Kirche oft noch stark mit Vereinsleben, Dorfstruktur, Ehrenamt und persönlicher Begegnung verbunden ist, kann diese Botschaft eine besondere Wirkung entfalten. 

Der Zeitfragengottesdienst in Aufkirchen war damit mehr als ein gut besuchter Gottesdienst mit einem prominenten Pfarrer. Er war ein Signal, dass die Fragen der Zeit auch im kirchlichen Raum offen ausgesprochen werden können: Wie gehen Gemeinden mit Rückgang und Verunsicherung um? Wie viel Mut haben sie, eigene Wege zu gehen? Wie kann Kirche glaubwürdig bleiben, wenn Menschen Ausgrenzung, Erstarrung oder mangelnde Reformbereitschaft erleben? Schießlers Antwort darauf war klar: Nicht warten, sondern anfangen. Nicht zuerst auf Strukturen schauen, sondern auf Menschen. Nicht die Bedeutung der Kirche am Maßstab der Zahlen messen, sondern daran, ob sie vor Ort Hoffnung, Gemeinschaft und Orientierung gibt.

So wurde der Gottesdienst in St. Georg zu einem Plädoyer für eine Kirche, die kleiner werden mag, aber lebendig bleiben kann, wenn sie sich ihrer Verantwortung stellt. Schießlers Botschaft war unbequem und ermutigend zugleich: Die Zukunft der Kirche entscheidet sich nicht allein in Rom, München oder auf kirchlichen Synoden, sondern auch in jeder einzelnen Gemeinde – dort, wo Menschen bereit sind, den Glauben nicht nur zu bewahren, sondern ihn in ihrer Gegenwart neu zu leben.

Live. Lokal. Echt. Der BistroTalk in Youtube mit Metzgermeister Alexander Häuserer, Da Häuserer Gernlinden Maisach, im sixtyfour am Mittwoch, 27. Mai, 18 Uhr Online und in Maisach

27. Mai 2026

Der Metzgermeister Alexander Häuserer von Da Häuserer aus Gernlinden und Journalist Matthias J. Lange sprechen locker und persönlich über das Metzgerhandwerk, die Versorgung der Bevölkerung und die bevorstehende Grillsaison. Die Adresse ist hier

Im gemütlichen Ambiente des Maisacher Bistros sixtyfour geht das lebendige Talk-Format: der BistroTalk in eine weitere Runde. Gastgeber Matthias J. Lange hat mit Metzgermeister Alexander Häuserer von Da Häuserer aus Gernlinden einen Experten für Wurst und Fleisch eingeladen – direkt vor Ort und live im Netz. Wir diskutieren offen, nahbar und ganz ohne Script.

Termin ist am Mittwoch, 27. Mai um 18 Uhr, der Talk dauert etwa eine Stunde und wird ab 18 Uhr live auf YouTube gestreamt. Die Adresse ist: https://www.youtube.com/@redaktion42/streams
Hier die vergangenen beiden BistroTalks zum Nachschauen:

Einmal mit Beate Seyschab, Leiterin der Gemeindebücherei Maisach

Und einmal mit Starkoch Denis M. Kleinknecht, Gasthof Heinzinger, Rottbach

Live. Lokal. Echt. Der BistroTalk in Youtube mit Beate Seyschab, Gemeindebücherei Maisach, im sixtyfour am Mittwoch, 25. März, 18 Uhr Online und in Maisach

24. März 2026

Die Leiterin der Gemeindebücherei Maisach Beate Seyschab und Journalist Matthias J. Lange sprechen locker und persönlich über aktuelle Buchtipps, Veranstaltungen und den ganz normalen Büchereialltag – von der Auswahl neuer Titel bis zu besonderen Aktionen.

Im gemütlichen Ambiente des Maisacher Bistros sixtyfour geht das lebendige Talk-Format: der BistroTalk in eine weitere Runde. Gastgeber Matthias J. Lange hat mit Beate Seyschab, Leiterin der Gemeindebücherei Maisach, eine Expertin für Bücher eingeladen – direkt vor Ort und live im Netz. Wir diskutieren die Abläufe einer Bücherei – offen, nahbar und ganz ohne Script.
Termin ist am Mittwoch, 25. März um 18 Uhr, der Talk dauert etwa eine Stunde und wird ab 18 Uhr live auf YouTube gestreamt. Die Adresse ist: https://www.youtube.com/@redaktion42/streams

Auch das Mitteilungsblatt der Gemeinde druckte einen Hinweis auf die Veranstaltung ab – vielen Dank

Es können Interessierte den Stream live verfolgen, kommentieren und Fragen stellen. Der Stream wird moderiert.
Unterstützt wird das Format vom Treffpunkt Bistro sixtyfour in der Maisacher Zentrumspassage von Gastronom Uwe Flügel.
https://www.youtube.com/@redaktion42/streams

Sicherlich werden wir auch über unseren neuen Podcast Seitensprung aus der Gemeindebücherei sprechen, auf dem wir viel positive Resonanz bekommen haben.

Live. Lokal. Echt. Der BistroTalk in Youtube mit Florian Wiesent vom Ordnungsamt Maisach im sixtyfour am Mittwoch, 11. Februar, 18 Uhr Online und in Maisach

10. Februar 2026

Der nächste Wahltermin für die Gemeinde- und Landkreiswahlen in Bayern ist Sonntag, 8. März 2026. Alle Bürger sind aufgerufen, sich aktiv an der Demokratie zu beteiligen und die Zukunft ihrer Heimat mitzubestimmen. Wir wollen einen parteipolitischen unabhängigen Blick auf Abläufe werfen und das Wahlverfahren erläutern als aktiver Beitrag zur Demokratie in der Gemeinde.

Im gemütlichen Ambiente des Maisacher Bistros sixtyfour geht das lebendige Talk-Format: der BistroTalk in eine weitere Runde. Gastgeber Matthias J. Lange hat mit Florian Wiesent den Amtsleiter Öffentliche Sicherheit und Ordnung der Gemeinde Maisach den Experten für die anstehende Kommunalwahl eingeladen – direkt vor Ort und live im Netz. Wir diskutieren die anstehenden Wahlen in Maisach am 8. März 2026, wie kann gewählt werden, welche Herausforderungen gilt es zu bewältigen, kann überall gewählt werden, wie funktioniert es mit dem Auszählen? – offen, nahbar und ganz ohne Script.
Termin ist am Mittwoch, 11. Februar um 18 Uhr, der Talk dauert etwa eine Stunde und wird ab 18 Uhr live auf YouTube gestreamt. Die Adresse ist: https://www.youtube.com/@redaktion42/streams

Es können Interessierte den Stream live verfolgen, kommentieren und Fragen stellen. Der Stream wird moderiert.
Unterstützt wird das Format vom Treffpunkt Bistro sixtyfour in der Maisacher Zentrumspassage von Gastronom Uwe Flügel.
Also um 18 Uhr einschalten: https://www.youtube.com/@redaktion42/streams

Mein persönlicher Jahresrückblick 2025

31. Dezember 2025

Das Jahr 2025 war ein Jahr der drastischen Veränderung. In diesem Jahr verstarb meine geliebte Mutter überraschend. Ich konnte sie in ihren letzten Momenten nicht begleiten, weil ich an der Ostsee weilte. Zehn Stunden Rückfahrt waren lang. Ich konnte nicht bei ihr sein. Jetzt bin ich nach dem Tod meines Vaters zur Corona-Zeit wirklich das Familienoberhaupt und ich trage schwer an dieser Bürde. Die Bürokratie bei einer Erbschaft frustete mich gewaltig. Aber ganz herzlichen Dank an meine Frau und meine Kinder, die hier immer zur Seite standen.

Monster Bürokratie
Aufgelöst haben wir einen Verein BEST, den meine Kollegin Maria Filina und ich mit Unterstützung der Landtagsabgeordneten Barbara Becker gegründet hatte. Er sollte russischsprachigen Menschen eine Eingliederung in das deutsche Gesundheitswesen ermöglichen. Meine persönliche Erkenntnis: Das bürokratische Gesundheitswesen in Deutschland ist oftmals an keiner Lösung interessiert. Den engagierten Leuten werden Hürden in den Weg gelegt. Das frustrierte mich, obwohl wir mit BEST natürlich auch Erfolge hatten. Danke an alle, die sich engagiert haben.

15 Jahre redaktion42
Aber es ging auch aufwärts im vergangenen Jahr. Ich feierte im März den 15. Geburtstag meines Unternehmens redaktion42. Eigentlich ist es schon älter, weil ich es neben meiner damaligen Festanstellung mein Unternehmen parallel dazu aufgebaut habe. Aber seit 15 Jahren bin ich wirklich selbstständig.

Es gelang 2025 mir neue Kunden zu gewinnen, nachdem bestehenden Kunden unter massiver Finanznot zu leiden haben. Für politische Bildung ist trotz finsterer Zeiten immer weniger Geld vorhanden. Die Bäume wachsen nicht mehr in den Himmel. „Du musst den Gürtel enger schnallen“ habe ich immer wieder gehört von Leute in einer soliden Festanstellung. Aber zurücklehnen und zu jammern ist nicht mein Ding, sondern ich versuche aktiv den Markt zu bearbeiten.

BistroTalk nimmt Fahrt auf
Dazu gehört auch eine gewisse Investitionsbereitschaft, die sich nicht sofort in bare Münze auszahlt. So hieß es 2025 experimentieren, zu lernen und Erfahrungen zu sammeln. Eines der Experimente war das Live-Streaming BistroTalk in YouTube aus meinem zweiten Wohnzimmer, der Bar Sixtyfour in Maisach. Gastronom Uwe Flügel und seine Frau Ruby stellten mir ihr Bistro als Streamingstudio zur Verfügung. Ganz herzlichen Dank und auch Dank für eure Freundschaft.

Ich lud lokale Prominenz aus meinem Wohnort Maisach zu diesem Videopodcast ein, sprach mit ihnen vor Publikum und streamte die Veranstaltung live ins Netz mit drei Kameras und einem ATEM-Mischer. Dieses Experiment, das 2026 fortgesetzt wird, brachte dem Bistro und mir neue Kunden und den Gästen lokale Aufmerksamkeit. Also eine Win-Win-Win-Situation für alle. Vielleicht gibt es 2026 die Möglichkeit für den BistroTalk einen lokalen Sponsor zu finden.

Fortbildung zum Digitalbegleiter
Als ich vor Jahren Pressereferent der Handwerkskammer in München und Oberbayern war, schrieb ich in die Reden meines Präsidenten zum Thema Weiterbildung den bekannten Ausspruch von Laozi: „Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.“ Das hab ich mir gemerkt und immer Augen und Ohren offen gehalten, um Bildung zu erhalten. Dieses Jahr stand vor allem das Thema KI an, denn aus meiner Sicht verändert Künstliche Intelligenz unsere Welt drastisch und nachhaltig. Ich saugte Wissen auf, transformierte es in Vorträge und Seminare, um dieses Wissen weiterzugeben. Das habe ich als Journalist gelernt: Komplizierte Sachverhalte zu recherchieren, zu bewerten und weiterzugeben. So oft habe ich erlebt, dass so genannte Experten unfähig sind, ihr Wissen zu vermitteln.

Und ich habe dieses Jahr einen Fortbildung zum Digitalbegleiter gemacht. Im Hinblick auf eine älter werdende Gesellschaft ist es wichtig, dass Senioren den Anschluss an die digitale Welt nicht verpassen. Und so habe ich auch neue Kunden durch diese Fortbildung gewinnen können.

52 Newsletter verschickt
Jeden Sonntag morgen verschicke ich zuverlässig meinen Newsletter. Der dient in erster Linie dazu, meine Seminare und Veranstaltungen zu bewerben. Aber er liefert zudem Informationen aus den Bereichen Internet, KI, Social Media und unterhaltende Elemente wie Film-, Buch- und Musiktipps wobei Links zu meinen Blogposts der vergangenen Woche. Der Newsletter macht ziemlich Arbeit und das gewünschte Ziel, Leute für Seminare zu begeistern, gelingt.

Rund 1000 Interessierte haben den kostenlosen Newsletter abonniert. Sie können gerne auch dabei sein. Vielleicht gelingt es mir 2026 sogar einen Sponsorpartner dafür zu finden, denn das Newsletter-System geht ziemlich ins Geld. Aber ich mache auch 2026 mit meinem wöchentlichen Newsletter weiter. Das Abo gibt es hier.

Matinee im Scala Kino Fürstenfeldbruck
Etabliert hat sich auch meine Matinee im Scala Kino Fürstenfeldbruck. Regelmäßig bespreche ich Filmklassiker vor Publikum. Die Fangemeinde wächst und wächst. Zusammen mit dem Geschäftsführer des Scalas Markus Schmölz haben wir mit phantastischen Filmen gestartet und die Matineen um Komödien und Western erweitert.

Das Programm für das erste Halbjahr 2026 steht fest und ich bin davon überzeugt, dass es angenommen wird. Die Kombination Film und Populärkultur ist meine Leidenschaft. Danke an das Scala für den Mut und die Bereitschaft neue Wege zu gehen.

Persönlich: Mein Buch-Tipp 2025
Mein Buch des Jahres war Ikigai von Ken Mogi. Ken Mogis Ikigai. Die japanische Lebenskunst ist ein schmales, leicht zugängliches Sachbuch, das den japanischen Begriff „Ikigai“ – sinngemäß das, wofür es sich zu leben lohnt – einem westlichen Publikum näherbringen möchte. Mogi, selbst Neurowissenschaftler, verbindet dabei persönliche Beobachtungen, kulturelle Einordnungen und einfache Lebensweisheiten zu einer Art philosophischem Essay über Sinn, Achtsamkeit und Lebensfreude.

Im Zentrum stehen fünf Grundpfeiler des Ikigai: klein anfangen, sich selbst loslassen, Harmonie und Nachhaltigkeit leben, die Freude an kleinen Dingen entdecken und ganz im Hier und Jetzt sein. Diese Prinzipien werden nicht systematisch wissenschaftlich hergeleitet, sondern eher erzählerisch entfaltet. Mogi greift auf Beispiele aus dem japanischen Alltag zurück – von Sushi-Meistern über Handwerker bis hin zu alltäglichen Routinen – und zeigt, wie Sinnstiftung weniger aus großen Lebensentwürfen als aus beständiger Hingabe an das eigene Tun entsteht.

Die Stärke des Buches liegt für mich in seiner ruhigen, unaufgeregten Tonalität. Ikigai lädt zur Entschleunigung ein und wirkt gerade durch seine Einfachheit. Der Autor vermeidet dogmatische Ratschläge und vermittelt stattdessen eine Haltung: Aufmerksamkeit für das Kleine, Respekt vor Prozessen und Geduld mit sich selbst. Ich bekam sogar von einer netten Kollegin ein entsprechendes T-Shirt geschenkt. Vielen Dank Anita.

Persönlich: Mein Album-Tipp 2025
Ich hatte neulich schon über mein Album 2025 ausführlich gebloggt. Nebraska von Bruce Springsteen in der Extended Version. Mit Nebraska zeigte Bruce Springsteen 1982 eine radikale, bis heute verstörend wirkungsvolle Seite seines Schaffens. In der Extended Version entfaltet sich dieses Album noch deutlicher als karges Gegenstück zum Pathos späterer Stadionhymnen. Die Songs, ursprünglich als rohe Heim-Demos aufgenommen, erzählen von Verlierern, Außenseitern und moralischer Leere im amerikanischen Alltag. Springsteens Stimme klingt brüchig, fast dokumentarisch, begleitet nur von Akustikgitarre, Mundharmonika und gelegentlichen düsteren Klangflächen.

Gerade in der erweiterten Fassung wird Nebraska weniger als Sammlung einzelner Lieder, sondern als geschlossenes Stimmungsbild erfahrbar: ein Amerika der leisen Verzweiflung, fern von Glanz und Erlösung. Die zusätzliche Laufzeit verstärkt den Eindruck von Trostlosigkeit und Konsequenz, ohne das Album zu verwässern. Nebraska bleibt damit eines der mutigsten und nachhaltigsten Werke Springsteens – unbequem, reduziert und gerade deshalb von zeitloser Kraft.

Persönlich: Meine Konzerte 2025
Durch den überraschenden Tod meiner Mutter hatte ich eine neue Freiheit gewonnen, die mir durch Pflege meiner Mutter verwehrt gewesen blieb. Nun konnte ich mit meiner Frau wieder reisen und auf Konzerte gehen, in einem Ausmaß, das ich früher nicht machen konnte.

Ich besuchte zahlreiche Privatkonzerte in München mit beispielsweise Dominik Plangger, reiste u.a. zu Neil Young nach Berlin, hörte Kruger und Dorfmeister und auch Karl Bartos, aber die wichtigsten Konzerte für mich im Jahre 2025 waren auf den Stuttgarter Jazz-Festival als ich Kraftwerk, Jean-Michel Jarre und Martin Kohlstedt lauschen durfte. Über all die Konzerte habe ich gebloggt. Kraftwerk bleibt für mich die wichtigste deutsche Band. JMJ begleitet mich seit meiner Jugend und ich wollte diesen einstigen Vertreter der Musique Concrete unbedingt mal live sehen: Überwältigend.

Martin Kohlstedt gehört für mich zu den eigenständigsten Stimmen der zeitgenössischen Instrumentalmusik. Seine Kompositionen bewegen sich zwischen Minimal Music, Neoklassik und elektronischer Offenheit und entwickeln eine große emotionale Tiefe, ohne je pathetisch zu wirken. Besonders charakteristisch ist sein modulares Konzept: Stücke sind keine abgeschlossenen Werke, sondern lebendige Systeme, die sich in Konzerten immer wieder neu formen.

Und ich traf wieder den großartigen Schriftsteller Tim Pröse bei einer seiner emotionalen Buchvorstellungen.

Persönlich: Meine Reisen
Ich genoss dieses Jahr meine Reise nach Schottland , nach Bayreuth oder auch ins wunderschöne Lübeck. Dieses Jahr war aber meine wichtigste Reise nach Estland. Mitten im Winter zeigte sich dieser baltische Staat von einer Schönheit, die ich so nie erwartet hatte. Und ich habe die Angst der Esten vor einer drohenden russischen Invasion kennengelernt. Die Esten waren mehrmals von Deutschen und Sowjets besetzt und litten darunter. Sie mussten den ersten Cyberkrieg der Russen erleben und sind achtsam. Ich bewundere zudem die weitreichende Digitalisierung. „Die Deutschen denken zuerst nach und handeln dann – nicht!“ Dieser Satz ist mir hängen geblieben. Ich habe die Reise ausführlich mit schwarzweiß Fotos dokumentiert. Dabei habe ich festgestellt, wie stark SW wirkt.

Zum Leidwesen meiner Frau habe ich auch wieder angefangen analog zu fotografieren. Und zwar mit einer SX-70 von Polaroid von 1974. Ja, ganz richtig: Ich habe wieder mit Sofortbilder begonnen. Das war noch Fotografie, wie ich sie liebe.

Eine große Freude und Inspiration war es, den Sohn der großartigen Fotografin Lee Miller Antony Penrose und den renommierten Leica-Fotografen Herbert Piel zu treffen und zu sprechen.

Persönlich: Meine Anschaffung
Ich habe dieses Jahr investiert und mir eine Apple Vision Pro zugelegt. Die Apple Vision Pro ist mehr als ein technisches Wunder – sie ist für mich ein Tor zu einer Welt, in der Arbeit nicht länger an starre Grenzen gebunden ist, sondern sich wie ein lebendiger Strom um den Menschen herum entfaltet. Allerdings habe ich nun eine Lösung für Probleme, die ich bisher nicht hatte.

Ich taste mich Zug um Zug in diese faszinierende virtuelle Welt vor. Hilfe und Unterstützung gibt mir ein virtueller Stammtisch der Facebook-Gruppe VR Familie – Meta Quest, Steam Frame, Apple Vision Pro, PSVR, Galaxy XR. Im Moment schreibe ich diesen Text über die Vision Pro und es ist eine ganz neue Erfahrung. Ich bin gespannt, wohin mich meine Reise bringt.

Persönlich: Meine Ehrenämter
Ich habe mehrere Ehrenämter, die mich ganz schon in Anspruch genommen haben. Da wäre zum einen die Aktion PiT Togohilfe um die Familie Kopp. Dort gehöre ich dem Vorstand an und bringe mich in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ein.

Zum anderen bin ich Mitglied des historischen Arbeitskreises meiner Wohnortgemeinde Maisach. Dort geben wir einmal pro Jahr das Heft Meisaha heraus, bei dem ich Artikel schreibe und die ganzen Artikel layouten sowie die Öffentlichkeitsarbeit mache. Das Heft wird in zahlreichen Geschäften in der Gemeinde und im Rathaus verkauft. Ich darf die Facebook-Seite betreuen, nehme unsere Veranstaltungen und Lesungen auf Video auf.

Und was soll 2026 kommen?
Im kommenden Jahr soll noch ein Online-Shop und die Website für mein Meisaha-Heft hinzukommen. Die Arbeit werde ich nicht aufschieben, denn ich weiß ja nicht, was das Jahr 2026 noch so bringen wird.
Die Erfahrungen mit dem Online-Shop kann ich gleich nutzen, um Teile meines Archivs aufzulösen und Platz zu schaffen. Die Keller sind voll, übervoll und ich werde mich von einigen Sammlungen trennen. Da wäre so ein Online-Shop ganz nützlich.

Live. Lokal. Echt. Der BistroTalk in Youtube mit Stefan Pfannes, Kulturreferent von Maisach im Sixtyfour am Mittwoch, 12. November

11. November 2025

Im gemütlichen Ambiente des Maisacher Bistros sixtyfour geht das lebendige Talk-Format: der BistroTalk in die nächste Runde. Gastgeber Matthias J. Lange hat mit dem Maisacher Kulturreferenten Stefan Pfannes eine spannende Persönlichkeit aus der Gemeinde Maisach eingeladen – direkt vor Ort und live im Netz.

Gemeinsam wird über die Kultur in der Gemeinde, den Arbeitskreis Geschichte und das Miteinander in der Gemeinde gesprochen – offen, nahbar und ganz ohne Script.
Weiter geht es am Mittwoch, 11. November um 18 Uhr, der Talk dauert etwa eine Stunde und wird ab 18 Uhr live auf YouTube gestreamt. Die Adresse ist:
https://www.youtube.com/@redaktion42/streams

Es können Interessierte den Stream live verfolgen, kommentieren und Fragen stellen. Der Stream wird moderiert. Unterstützt wird das Format vom Treffpunkt Bistro sixtyfour in der Maisacher Zentrumspassage von Gastronom Uwe Flügel.
https://www.youtube.com/@redaktion42/streams

Live. Lokal. Echt. Der BistroTalk in Youtube mit Norman Dombo, Zentrum für Gesundheit Maisach, im sixtyfour

28. Oktober 2025

Es gibt eine neue Folge des BistroTalks in Maisach am Mittwoch, 29. Oktober, 18 Uhr Online und in Maisach. Im gemütlichen Ambiente des Maisacher Bistros sixtyfour geht das lebendige Talk-Format: der Bistrotalk in die vierte Runde. Gastgeber Matthias J. Lange hat mit dem Leiter des Maisacher Zentrums für Gesundheit Norman Dombo eine spannende Persönlichkeit aus der Gemeinde Maisach eingeladen – direkt vor Ort und live im Netz. Gemeinsam wird über 30 Jahre Zentrum für Gesundheit, ein Westerländer in Bayern, ehrenamtliches Engagement, Zivilflieger und das Miteinander in der Gemeinde gesprochen – offen, nahbar und ganz ohne Script.

Los geht’s am Mittwoch, 29. Oktober um 18 Uhr, der Talk dauert etwa eine Stunde und wird ab 18 Uhr live auf YouTube gestreamt. Die Adresse ist:
https://www.youtube.com/@redaktion42/streams

Es können Interessierte den Stream live verfolgen, kommentieren und Fragen stellen. Der Stream wird moderiert. Unterstützt wird das Format vom Treffpunkt Bistro sixtyfour in der Maisacher Zentrumspassage von Gastronom Uwe Flügel.
Hier nochmal der Stream für den 29. Oktober um 18 Uhr: https://www.youtube.com/@redaktion42/streams

Hier die bisherigen Veröffentlichungen:

Live. Lokal. Echt. Der Bistrotalk in Youtube mit Andreas Müller (Feuerwehrkommandant Maisach) im sixtyfour am Mittwoch, 10. September, online und Maisach

9. September 2025

Im gemütlichen Ambiente des Maisacher Bistros sixtyfour geht das lebendige Talk-Format: der Bistrotalk in die dritte Runde. Gastgeber Matthias J. Lange hat mit de dem Maisacher Feuerwehrkommandanten Andreas Müller eine spannende Persönlichkeit aus der Gemeinde Maisach eingeladen – direkt vor Ort und live im Netz. Gemeinsam wird über Engagement, Alltag und das Miteinander in der Gemeinde gesprochen – offen, nahbar und ganz ohne Script.

Los geht’s am Mittwoch, 10. September um 18 Uhr, der Talk dauert etwa eine Stunde und wird ab 18 Uhr live auf YouTube gestreamt. Die Adresse ist: https://www.youtube.com/@redaktion42/streams

Zur Sprache kommen die Herausforderungen einer freiwilligen Feuerwehr im Speckgürtel von München. Es können Interessierte den Stream live verfolgen, kommentieren und Fragen stellen. Der Stream wird moderiert. Unterstützt wird das neue Format vom beliebten Treffpunkt Bistro sixtyfour in der Maisacher Zentrumspassage von Gastronom Uwe Flügel. Wir haben in Maisach Werbung für die Veranstaltung gemacht.

In der Premierenveranstaltung war Bürgermeister Hans Seidl zu Gast und diskutierte mit Matthias J. Lange die Herausforderungen der Gemeinde Maisach- Hier ist die Aufzeichnung.

Anschließend nahm Thomas Köck von der Bürgerenergie Maisacher Land die Einladung an. Hier ist die Aufzeichnung.

Live. Lokal. Echt. Der Bistrotalk in Youtube mit Thomas Köck (Bürgerenergie Maisacher Land) im sixtyfour am Mittwoch, 30. Juli

29. Juli 2025

Im gemütlichen Ambiente des Maisacher Bistros sixtyfour geht das lebendige Talk-Format: der Bistrotalk in die zweite Runde. Gastgeber Matthias J. Lange hat mit de Vorsitzenden der Bürgerenergie Maisacher Land Thomas Köck eine spannende Persönlichkeit aus der Gemeinde Maisach eingeladen – direkt vor Ort und live im Netz. Gemeinsam wird über Engagement, Alltag und das Miteinander in der Gemeinde gesprochen – offen, nahbar und ganz ohne Script.

Los geht’s am Mittwoch, 30. Juli um 18 Uhr, der Talk dauert etwa eine Stunde und wird ab 18 Uhr live auf YouTube gestreamt. Die Adresse ist: https://www.youtube.com/@redaktion42/streams

Zur Sprache kommen die nächsten Vorhaben der Bürgerenergie, besonders die beiden geplanten Windräder in Rottbach und die mögliche Bürgerbeteiligung. Dort können Interessierte den Stream live verfolgen, kommentieren und Fragen stellen. Der Stream wird moderiert.

Unterstützt wird das neue Format vom beliebten Treffpunkt Bistro sixtyfour in der Maisacher Zentrumspassage von Gastronom Uwe Flügel. In der Premierenveranstaltung war Bürgermeister Hans Seidl zu Gast und diskutierte mit Matthias J. Lange die Herausforderungen der Gemeinde Maisach- Hier ist die Aufzeichnung.

Also einschalten und dabei sein: Mittwoch, 30. Juli um 18 Uhr vor Ort oder im Stream https://www.youtube.com/@redaktion42/streams