Die zunehmenden Hitzewellen stellen nicht nur Städte und Gemeinden vor neue Herausforderungen, sondern auch Arzt- und Physiotherapiepraxen. Im Podcast „Dombo bewegt“ sprach Matthias J. Lange mit Norman Dombo vom Zentrum für Gesundheit Dombo in Maisach über die gesundheitlichen Folgen hoher Temperaturen und darüber, wie jeder Einzelne sich besser schützen kann. Seine zentrale Botschaft: Hitzeschutz beginnt nicht erst im Notfall, sondern mit einfachen Maßnahmen im Alltag.
„Hitze ist ein Phänomen, das in Zukunft laut Wetterforschern häufiger vorkommen wird“, sagt Dombo. Deshalb beschäftigt er sich bereits seit Jahren intensiv mit dem Thema und hat einen umfangreichen Hitze-Ratgeber entwickelt. Das mittlerweile 36 Seiten starke Nachschlagewerk enthält nicht nur allgemeine Verhaltenstipps zu Kleidung, Flüssigkeitszufuhr und Erste Hilfe bei Hitzeschäden, sondern auch ganz praktische Hinweise speziell für Maisach. Darin sind beispielsweise Schattenplätze, öffentliche Aufenthaltsorte und Einrichtungen aufgeführt, in denen Menschen bei großer Hitze Schutz finden können. Hier der Podcast:
Besonders wichtig sei ausreichendes Trinken. Bereits beim Betreten der Physiotherapiepraxis werden Patientinnen und Patienten auf die bereitstehenden Wasserspender aufmerksam gemacht. „Bei heißen Tagen viel trinken“, lautet Dombos einfachste und zugleich wichtigste Empfehlung. Rund zwei Liter täglich gelten als Mindestmenge, bei extremer Hitze könne der Bedarf jedoch auf drei Liter oder mehr steigen. Gerade ältere Menschen würden häufig zu wenig trinken und dadurch schnell dehydrieren. Der Ratgeber erkläre deshalb auch, woran Betroffene oder Angehörige erste Warnzeichen erkennen und wann Hilfe notwendig wird.
Dabei setzt Dombo bewusst auf Leitungswasser. Dieses hält er nicht nur für qualitativ hochwertig, sondern auch für ökologisch sinnvoller als abgefülltes Mineralwasser. „Trinkwasser ist das allerbeste. Es ist ein Nahrungsmittel, das besonderer Wertschätzung gilt“, betont er. Gleichzeitig engagiert sich seine Praxis bei der bundesweiten Initiative Refill. Wanderer, Radfahrer oder Spaziergänger können dort ihre mitgebrachten Trinkflaschen kostenlos mit frischem Leitungswasser auffüllen. Dombo hofft, dass sich weitere Geschäfte in Maisach anschließen: „Es geht um Menschlichkeit, um Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt.“
Auch in der täglichen Arbeit der Physiotherapiepraxis spielt die Hitze inzwischen eine immer größere Rolle. Behandlungen werden an heißen Tagen angepasst, Termine nach Möglichkeit in die kühleren Morgenstunden verlegt und wärmeintensive Anwendungen wie Fango kritisch hinterfragt. „Wir tragen Verantwortung und müssen schauen, wie kreislaufstabil die Menschen sind“, erklärt Dombo. Besonders vulnerable Patientinnen und Patienten müssten in Hitzeperioden besonders sorgfältig betreut werden.
Neben dem persönlichen Verhalten sieht Dombo aber auch die Kommunen in der Pflicht. Er fordert mehr Schattenplätze, zusätzliche Sitzmöglichkeiten und öffentliche Trinkbrunnen. Gleichzeitig appelliert er an die Bürgerinnen und Bürger, selbst aktiv zu werden. Wer einen schattigen Vorgarten besitzt, könne beispielsweise eine Bank oder einen Stuhl bereitstellen, damit sich Menschen bei großer Hitze kurz ausruhen können. „Wir können selber etwas tun und sollten selber etwas tun“, sagt Dombo.
Als positives Beispiel nennt er die Landeshauptstadt München, die bereits umfangreiche Maßnahmen gegen die zunehmende Sommerhitze umgesetzt habe. Maisach könne aus seiner Sicht ebenfalls von einem umfassenden Hitzeschutzkonzept profitieren – insbesondere für Schulen, Kindergärten und öffentliche Plätze.
Den kostenlosen Hitze-Ratgeber aktualisiert Dombo regelmäßig. Durch die digitale Veröffentlichung kann er neue Erkenntnisse sowie weitere Schatten- und Aufenthaltsorte jederzeit ergänzen. Für ihn ist klar: Der Klimawandel macht Hitzeschutz zu einer dauerhaften Gemeinschaftsaufgabe. „Wir müssen lernen, unseren Alltag an diese neuen Bedingungen anzupassen.“
Stillstand ist für Norman Dombo keine Option. In der neuen Folge des Podcasts „Dombo bewegt“ spricht der Inhaber des Zentrums für Gesundheit Dombo in Maisach mit Matthias J. Lange über Weiterbildung, Messebesuche, medizinische Entwicklungen und die Frage, was Patientinnen und Patienten konkret davon haben, wenn ein Unternehmen fachlich am Ball bleibt.
Für Dombo gehört Fortbildung fest zum Selbstverständnis seines Betriebs. „Wir machen eigentlich eine ständige Fortbildung“, sagt er. Dabei gehe es um verschiedene Ebenen: medizinische Weiterbildung, fachlichen Austausch, neue Geräte, wissenschaftliche Entwicklungen und die Frage, welche Angebote Patientinnen und Patienten tatsächlich weiterbringen. Besonders in der Physiotherapie seien Fortbildungen notwendig, auch weil Krankenkassen entsprechende Nachweise verlangten. Doch Dombo macht deutlich: Weiterbildung ist für ihn nicht nur Pflicht, sondern Haltung.
Ein aktueller Anlass war der Besuch der Fachmesse „Therapie“ in München. Erstmals fand diese nicht auf dem Messegelände in Riem, sondern im MOC statt. Für das Zentrum für Gesundheit Dombo war der Messebesuch ein besonderer Tag: Die gesamte Mannschaft wurde eingeladen, Praxis und Trainingsbereich blieben geschlossen. „Es gab hier keinen Betrieb, aber wir konnten uns alle informieren“, berichtet Dombo. Das Team verteilte sich auf der Messe, sammelte Eindrücke und brachte neue Impulse zurück nach Maisach.
Solche Impulse haben im Zentrum für Gesundheit Dombo schon mehrfach konkrete Folgen gehabt. Dombo nennt unter anderem den strahlenfreien Rückenscan, den Skillcourt und Cupping. Viele dieser Angebote seien aus Fortbildungen, Kongressen oder Messebesuchen entstanden. „Das sind für uns dann Alleinstellungsmerkmale, mit denen wir hier natürlich unser Angebot erweitern“, erklärt er. Es gehe darum, das Leistungsspektrum sinnvoll auszubauen und den Patientinnen und Patienten moderne, wirksame Methoden anbieten zu können.
Besonders interessiert zeigte sich Dombo auf der Messe an der stochastischen Resonanztherapie. Mit dieser Methode hatte er sich bereits vor mehr als 20 Jahren beschäftigt. Inzwischen habe sie sich deutlich weiterentwickelt. „Das war für mich unter anderem das Interessanteste, was an der Messe geboten wurde“, sagt Dombo. Entscheidend sei für ihn aber nicht der Neuigkeitswert allein, sondern die Wirkung. „Messbar erfolgreich, das ist immer das, was wir hier auch immer machen wollen.“
Genau dieser Anspruch zieht sich durch das gesamte Gespräch. Dombo betont, dass im Zentrum für Gesundheit Dombo evidenzbasiert und evaluiert gearbeitet werde. Es gehe nicht darum, jedem Trend hinterherzulaufen, sondern um Angebote, deren Nutzen nachvollziehbar ist. „Wir wollen immer messen, dass das, was wir tun, hinterher auch zu Erfolg führt“, sagt er. Patientinnen und Patienten sollen sehen können, welche Entwicklung sie durchlaufen und welchen Weg sie in der Therapie oder im Training zurückgelegt haben.
Auch wirtschaftlich sieht Dombo Weiterbildung und Investitionen als wichtige unternehmerische Aufgabe. Gerade in schwierigen Zeiten dürfe ein Unternehmen nicht nur auf die Bremse treten. „In den schlechten Zeiten zu investieren, ist immer richtig“, sagt er. Wer dann nur spare, könne später schnell ins Hintertreffen geraten. Natürlich müsse Kapital vorhanden sein und verantwortungsvoll gewirtschaftet werden. Aber für Dombo ist klar: Wer vorne bleiben will, muss sich bewegen.
Neben fachlichen Informationen spielt für ihn auch das Netzwerken eine große Rolle. Messebesuche seien immer auch Begegnung, Austausch und Orientierung. „Für mich persönlich ist es extrem wichtig, zu wissen, was geht, was tun die anderen, wo gehen die Reisen hin“, sagt Dombo. Er sei in einem großen Netzwerk von Physiotherapeuten aktiv und stehe im Austausch mit Fachleuten, Ärzten und Wissenschaftlern. Besonders erwähnt er Prof. Dr. Klaus Baum von der Sporthochschule Köln sowie medizinische Kongresse und Symposien in München.
Auch der Kontakt zu Institutionen ist für das Unternehmen wichtig. Auf der Messe führte Dombo Gespräche mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege. Dabei geht es um Themen, die im Alltag eines Gesundheitsbetriebs eine große Rolle spielen: Zuständigkeiten bei Arbeitsunfällen, BG-Ärzte, Rezepte und Zulassungen. Das Zentrum für Gesundheit Dombo verfügt nach seinen Angaben über die Zulassung, auch Patientinnen und Patienten mit BG-Rezept behandeln zu dürfen.
Am Ende des Gesprächs wird deutlich, dass Weiterbildung für Norman Dombo mehr ist als ein Termin im Kalender. Sie ist Teil der Identität seines Unternehmens. Das Zentrum für Gesundheit Dombo will fachlich auf dem aktuellen Stand bleiben, neue Entwicklungen prüfen und sinnvolle Methoden in die Praxis bringen. „Waren wir und wollen wir sein und werden wir bleiben, garantiert“, sagt Dombo mit Blick auf den Anspruch, up to date zu sein.
Sein Fazit ist eindeutig: Wer sich nicht weiterbildet, bleibt stehen. Und Stillstand passt nicht zu einem Unternehmen, das Gesundheit, Bewegung und Entwicklung schon im Namen trägt.
In der 15. Folge des Podcasts „Dombo bewegt“ spricht Norman Dombo vom Zentrum für Gesundheit Dombo in Maisach mit Matthias J. Lange über eine moderne Form des Schröpfens: das sogenannte Cupping. Was auf den ersten Blick an Kaffeetassen erinnern mag, hat mit einem gemütlichen Heißgetränk wenig zu tun. Vielmehr geht es um eine Behandlungsmethode, die Verspannungen lösen, die Durchblutung fördern und das allgemeine Wohlbefinden steigern soll. Hier der Podcast:
Viele Menschen kennen das klassische Schröpfen noch mit Gläsern. Dabei wird ein Unterdruck erzeugt, der die Haut und das darunterliegende Gewebe anhebt und die Durchblutung anregt. Beim modernen Cupping kommen hingegen elastische Cups in verschiedenen Größen und Härtegraden zum Einsatz. Genau darin sieht Norman Dombo einen entscheidenden Vorteil: Die Cups werden nicht nur auf eine Stelle gesetzt, sondern können mit etwas Creme oder Öl auf der Haut bewegt werden. Dadurch lässt sich entlang eines Muskels arbeiten, das Gewebe kann angehoben, gedehnt, verschoben und wieder gelockert werden.
Diese Beweglichkeit eröffnet nach Angaben von Dombo deutlich mehr Möglichkeiten als das klassische Schröpfen mit Glas. Während ein Glasaufsatz meist an einer Stelle verbleibt und bei Bewegung schnell den Unterdruck verliert, lassen sich die modernen Cups gezielt über Rücken, Nacken, Schultern, Arme oder Beine führen. Auch kleinere Cups für das Gesicht gibt es. Ziel ist es, die Muskulatur besser zu durchbluten, Verspannungen zu lösen und den Abtransport über das Lymphsystem zu unterstützen.
Besonders häufig werde Cupping bei Schulter- und Nackenbeschwerden eingesetzt, erklärt Dombo. Doch die Methode eigne sich grundsätzlich für den ganzen Körper – überall dort, wo Muskulatur behandelt werden kann. Interessant sei Cupping nicht nur für Menschen mit klassischen Verspannungen durch Büroarbeit oder Fehlhaltungen, sondern auch für Sportlerinnen und Sportler. Nach intensivem Training oder bei Muskelkater könne die Behandlung als wohltuend empfunden werden, weil die beanspruchte Muskulatur gelockert und der Stoffwechsel im Gewebe angeregt werde.
Eine Behandlung dauere je nach Körperregion und Beschwerdebild unterschiedlich lange. Als Mindestdauer nennt Dombo etwa 15 Minuten. Cupping sei keine Leistung auf Rezept, könne aber als zusätzliche Behandlung im Zentrum für Gesundheit gebucht werden. Dombo beschreibt die Methode als angenehm und wohltuend – auch für den mentalen Bereich. Durch die Kombination aus Durchblutungsförderung, sanfter Dehnung und Entspannung könne Cupping nicht nur dem Körper, sondern auch dem Kopf guttun.
Auf die Frage, ob die Behandlung schmerzhaft sei, gibt Dombo Entwarnung. Cupping solle nicht quälen, sondern entspannen. Gerade deshalb sieht er darin eine Methode für Menschen unterschiedlichen Alters und mit verschiedenen Bedürfnissen – vom verspannten Büromenschen bis zum Freizeitsportler. Wer neugierig geworden ist, kann im Zentrum für Gesundheit Dombo in Maisach einen Termin vereinbaren und die moderne Variante des Schröpfens selbst ausprobieren.
Im Podcast „Dombo bewegt“ spricht Norman Dombo vom Zentrum für Gesundheit Dombo über eine moderne Möglichkeit der Rückenvermessung: den strahlungsfreien Rückenscan. Dabei kommt ein kleines handliches Gerät zum Einsatz, das früher unter dem Namen „Medi-Maus“ bekannt war und heute als „IDIAG M360“ genutzt wird. Mit Hilfe dieser Technik kann die Wirbelsäule ohne Röntgenstrahlung analysiert werden. Das Gerät wird entlang der Dornfortsätze der Wirbelsäule geführt und misst dabei Winkel, Abstände und Beweglichkeit der einzelnen Wirbelkörper. Die erfassten Daten werden anschließend digital ausgewertet und mit Millionen Vergleichsdaten abgeglichen. Hier der Podcast:
Der große Vorteil des Systems liegt darin, dass nicht nur statische Bilder entstehen, sondern auch Bewegungsabläufe sichtbar gemacht werden können. Dafür werden mehrere Messungen durchgeführt: im normalen Stand, in einer gebeugten Haltung sowie unter Belastung mit Gewichten beim sogenannten Matthias-Test. So lässt sich erkennen, welche Bereiche der Wirbelsäule beweglich sind, wo Fehlhaltungen oder Blockaden bestehen und wie die Rückenmuskulatur arbeitet.
Die Untersuchung eignet sich laut Norman Dombo nicht nur für Menschen mit akuten Rückenproblemen, sondern grundsätzlich für jeden – insbesondere für Menschen mit sitzenden Tätigkeiten oder Büroarbeit. Viele Beschwerden entstehen im Alltag schleichend durch Bewegungsmangel oder Fehlhaltungen, die mit dem Scan frühzeitig erkannt werden können.
Auf Basis der Auswertung erstellen die Therapeuten anschließend individuelle Übungsprogramme. Die Patientinnen und Patienten erhalten einen ausführlichen Ausdruck mit Erklärungen und Übungen für zuhause. Zusätzlich werden die Übungen gemeinsam mit den Therapeuten praktisch eingeübt, damit sie korrekt ausgeführt werden können. Unterstützt wird dies durch die App „PhysioFit“, die weitere Trainingsanleitungen digital bereitstellt.
Besonders interessant ist auch die technische Vernetzung des Systems. Im Zentrum für Gesundheit Dombo können die Daten des Rückenscans direkt mit Trainingssystemen verbunden werden, sodass individuelle Trainingsprogramme noch gezielter angepasst werden können. Der strahlungsfreie Rückenscan verbindet damit moderne Diagnostik, digitale Auswertung und physiotherapeutische Betreuung zu einem ganzheitlichen Konzept für Rückengesundheit.
In der 13. Folge des Podcasts „Dombo bewegt“ des Zentrums für Gesundheit Dombo in Maisach ging es diesmal um ein Gerät, das auf den ersten Blick technisch wirkt, in der therapeutischen Praxis aber vor allem einem Ziel dient: Schmerzen lindern und Bewegung wieder ermöglichen. Im Gespräch stellte Norman Dombo die radiale Stoßwellentherapie vor, die seit über einem Jahr im Zentrum für Gesundheit eingesetzt wird.
Wichtig ist zunächst die Unterscheidung zwischen zwei Formen der Stoßwelle. Die fokussierte Stoßwelle wird gezielt in tieferliegende Strukturen geleitet und darf nur von Ärztinnen und Ärzten angewendet werden. Sie wird beispielsweise in der Medizin genutzt, um Steine im Körper zu zertrümmern. Im Zentrum für Gesundheit Dombo kommt dagegen die radiale Stoßwelle zum Einsatz. Sie wirkt oberflächlicher, dringt nach Angaben von Norman Dombo etwa drei bis vier Zentimeter tief ins Gewebe ein und wird vor allem zur Behandlung von Muskel- und Sehnenbeschwerden genutzt. Und hier ist der Podcast:
Anschaulich erklärt Dombo die Technik mit dem Bild einer kleinen Pistole: Im Inneren des Handstücks wird ein Projektil mit Druckluft beschleunigt. Dieses trifft vorne im geschlossenen Lauf auf, erzeugt dadurch Stoßimpulse und gibt diese über den Behandlungskopf an das Gewebe weiter. Mit Ultraschallgel wird das Gerät auf die betroffene Stelle gesetzt. Die Intensität lässt sich steuern: Frequenz, Anzahl der Stöße und Druck können je nach Beschwerdebild und Körperregion angepasst werden.
Ziel der Behandlung ist es, verspannte oder schmerzhafte Strukturen zu lockern, die Durchblutung anzuregen und Heilungsprozesse im Gewebe zu unterstützen. Besonders häufig wird die radiale Stoßwelle bei Fersensporn eingesetzt, aber auch beim Tennisarm, medizinisch Epikondylitis genannt. Dieser entsteht längst nicht nur beim Sport. Dombo berichtet, dass viele Betroffene gar nicht wissen, woher ihre Beschwerden kommen. Einseitige Belastungen im Alltag, langes Arbeiten an der Tastatur, dauerhafte Maushaltung oder auch das Tragen eines Kindes können solche Beschwerden auslösen.
Gerade bei langwierigen Problemen wie Tennisarm oder Fersensporn sieht Dombo gute Einsatzmöglichkeiten. Die Behandlung kommt ohne Medikamente aus und gilt als Selbstzahlerleistung, da sie in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen wird. Für das Zentrum war das Gerät eine Investition, die sich aus Sicht von Norman Dombo vor allem dann lohnt, wenn Patientinnen und Patienten anschließend zufriedener und schmerzfreier aus der Behandlung gehen.
Ein weiterer Vorteil ist die Mobilität des Geräts. Es kann in verschiedene Behandlungsräume gefahren und dort flexibel eingesetzt werden. Je nach Körperstelle wird die Behandlung angepasst: An empfindlichen Bereichen wie der Fußsohle arbeitet man anders als an muskulöseren Regionen wie Oberschenkel oder Oberarm. Ganz schmerzfrei ist die Anwendung nicht immer. Im Podcast wird sie als leichtes Pieksen beschrieben – spürbar, aber gut auszuhalten.
Für das Zentrum für Gesundheit Dombo passt die Stoßwellentherapie in das eigene Leitmotiv „Dombo bewegt“. Menschen sollen wieder in Bewegung kommen, möglichst schmerzfrei und alltagstauglich. Mit der radialen Stoßwelle erweitert das Maisacher Zentrum sein therapeutisches Angebot um eine moderne Methode, die besonders bei hartnäckigen Beschwerden helfen kann. Der Podcast macht deutlich: Hinter dem technischen Gerät steht ein sehr praktischer Anspruch – Schmerzen dort anzugehen, wo sie Bewegung verhindern.
Im Podcast „Dombo bewegt“ stellt Norman Dombo vom Zentrum für Gesundheit gemeinsam mit Matthias J. Lange den sogenannten Skillcourt vor – ein Trainingssystem, das weit mehr ist als ein gewöhnliches Fitnessgerät. Dombo beschreibt den Skillcourt als Instrument, das Bewegung und Denken miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht die Förderung der visuellen, kognitiven und motorischen Fähigkeiten, also genau jener Bereiche, die im Alltag wie auch in der Therapie von großer Bedeutung sind. Das System eignet sich nach seinen Worten für die Physiotherapie ebenso wie für Menschen mit Demenz, Schlaganfall oder anderen neurologischen Erkrankungen. Gleichzeitig sei es aber auch für alle gedacht, die unabhängig vom Alter aktiv bleiben und neben dem Körper auch das Gehirn trainieren wollen – von Kindern bis ins hohe Alter.
Anders als bei einem Fernseher oder Bildschirm, vor dem man nur passiv sitzt, verlangt der Skillcourt ständige Aktivität. Auf einer markierten Fläche am Boden müssen die Nutzer auf visuelle Reize reagieren, bestimmte Felder anlaufen und Aufgaben lösen. Dabei geht es nicht nur um Schnelligkeit, sondern auch um Konzentration, Koordination und Denkleistung. Dombo nennt als Beispiel das neue Programm „Math Run“, bei dem Zahlen addiert werden müssen, während man sich über die Fläche bewegt. In den weiterentwickelten Varianten kommen auch Subtraktion, Multiplikation und Division hinzu. Damit werde das Training zunehmend anspruchsvoller und rege dazu an, körperliche und geistige Fähigkeiten gleichzeitig einzusetzen. Hier der Podcast:
Besonders wichtig ist Dombo, mit dem Vorurteil aufzuräumen, es handle sich bloß um ein spielerisches Unterhaltungsgerät. Gerade im Profisport werde der Skillcourt intensiv genutzt, betont er. Der Unterschied zum Spielzeug liege vor allem darin, dass die Anwendungen wissenschaftlich begleitet und an Universitäten untersucht worden seien. Nach seinen Worten sei nachgewiesen, dass sich Fähigkeiten durch dieses Training tatsächlich verbessern lassen. So wie man im Kraft- oder Ausdauertraining die Muskulatur stärken könne, lasse sich auch das Gehirn trainieren – und zwar bis ins hohe Alter. Hinzu komme, dass das System durch regelmäßige Updates ständig erweitert und verbessert werde.
Ein besonderes Highlight ist für Dombo der „Random Battle Run“, ein Wettkampfmodus, bei dem zwei Personen gleichzeitig gegeneinander antreten. Innerhalb von 15, 30 oder 60 Sekunden müssen möglichst viele farblich markierte Felder erreicht werden. Jeder Spieler bekommt dabei eine eigene Farbe zugewiesen. Entscheidend ist, dass sich kein festes Muster einprägen lässt, denn die Abläufe werden zufällig generiert. Genau das macht den Reiz und zugleich die Herausforderung aus. Dombo erzählt mit einem Augenzwinkern, dass er trotz seines Trainings dabei schon mehrfach verloren habe.
Zugleich betont er, dass das System keineswegs nur auf Tempo und Wettkampf ausgerichtet ist. Wer sich nicht schnell bewegen kann oder gerade in der Rehabilitation ist, kann mit anderen Programmen arbeiten, bei denen keine Zeitvorgabe im Vordergrund steht. Dort geht es etwa darum, Bewegungsabläufe neu zu erlernen, Schrittfolgen zu trainieren oder sich Symbole und Personen wieder besser einzuprägen. Gerade für Menschen mit beginnenden Gedächtnisproblemen oder neurologischen Einschränkungen eröffne der Skillcourt deshalb interessante Möglichkeiten. Die spielerische Gestaltung mit verschiedenen Levels motiviere zusätzlich und mache das Training abwechslungsreich.
Auf die Frage, wie die Resonanz sei, erklärt Dombo, dass der Skillcourt außerhalb des Leistungssports bislang noch vergleichsweise unbekannt sei. Profifußballer, Bundesligaspieler oder auch Teams aus der amerikanischen NFL arbeiteten längst damit, im Alltag vieler Menschen sei das System dagegen noch neu. Deshalb dürfe bei ihm jeder den Skillcourt zunächst ausprobieren. Mit einfachen Einstiegsübungen werde der Zugang erleichtert. Anfangs seien manche noch zurückhaltend, doch sobald sie die ersten Erfahrungen gesammelt hätten, sei die Begeisterung meist groß.
Bemerkenswert findet Dombo die enorme Altersspanne der möglichen Nutzer. Er zitiert dabei die Formel „von 6 bis 106“. Gerade Kinder könnten von einem solchen Training profitieren, weil in jungen Jahren wichtige neuronale Verbindungen geschaffen würden. Was in früher Kindheit an geistiger und motorischer Entwicklung versäumt werde, lasse sich später nur schwer aufholen. In diesem Sinn bezeichnet er den Skillcourt sogar als sinnvolles Geschenk für junge Menschen. Besonders erfreulich sei zudem, dass es mit dem „Skillcoach“ auch einen Online-Präventionskurs für Kinder und Erwachsene gebe, der von den Krankenkassen bezuschusst werde.
Am Ende des Podcasts überwiegt die Begeisterung deutlich. Der Skillcourt erscheint hier als modernes Trainingssystem, das Bewegung, Spiel, Therapie und geistige Herausforderung auf innovative Weise zusammenführt. Dombo lädt Interessierte ausdrücklich dazu ein, das Angebot selbst auszuprobieren, einen Termin zu vereinbaren und sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen. So endet die Folge mit einer offenen Einladung zum Mitmachen – und mit der Botschaft, dass Training eben nicht nur anstrengend, sondern auch motivierend und unterhaltsam sein kann.
Im Podcast „Dombo bewegt“ spreche ich mit Norman Dombo vom Zentrum für Gesundheit Maisach anlässlich des Weltkrebstages über ein Thema, das viele Menschen betrifft und oft sprachlos macht: Krebs – und die Zeit danach. Ausgelöst durch die Nachricht vom Tod einer engagierten Persönlichkeit wird deutlich, wie nah Krankheit, Verlust und Leben beieinanderliegen. Doch der Blick richtet sich bewusst nach vorn: auf das, was möglich ist, was stärkt und was hilft.
Physiotherapie spielt dabei eine entscheidende Rolle. Sie beginnt nicht erst nach einer überstandenen Erkrankung, sondern kann bereits während der Krebstherapie begleiten. Bewegung wird hier nicht als Leistung verstanden, sondern als behutsamer, individuell angepasster Weg zurück zu Kraft, Stabilität und Lebensqualität. Gerade Krebspatientinnen und -patienten sind häufig körperlich geschwächt, leiden unter Erschöpfung, Schmerzen oder der sogenannten Fatigue – einer tiefgreifenden körperlichen und seelischen Müdigkeit. Ohne gezielte Unterstützung droht ein weiterer Abbau.
Genau hier setzt die spezialisierte physiotherapeutische Betreuung an. Durch angepasstes Kraft- und Ausdauertraining, durch gezielte Mobilisation und achtsame Bewegung werden Stoffwechsel, Durchblutung und Lymphfluss angeregt. Muskeln übernehmen wieder ihre natürliche Pumpfunktion, der Körper kommt in Bewegung – und damit auch seine Selbstheilungskräfte. Studien belegen eindeutig: Menschen mit Krebserkrankungen, die in Bewegung bleiben, gewinnen Energie zurück, empfinden mehr Lebensfreude und erleben eine spürbare Verbesserung ihrer körperlichen und psychischen Situation.
Physiotherapie ist dabei weit mehr als Ablenkung. Sie ist aktive Nachsorge, gezielte Unterstützung und ein wichtiges Instrument, um dem Gefühl der Ohnmacht etwas entgegenzusetzen. Unter fachkundiger Anleitung, angepasst an die jeweilige Diagnose und den individuellen Zustand, entsteht ein sicherer Raum, in dem Betroffene wieder Vertrauen in ihren Körper fassen können. Die Lebensqualität steigt, Beschwerden nehmen ab – und mit jedem Schritt wächst das Gefühl, der Krankheit nicht ausgeliefert zu sein.
„Dombo bewegt“ macht deutlich, wie wichtig dieses Thema ist – nicht nur am Weltkrebstag, sondern jeden Tag. Die klare Botschaft lautet: In Bewegung bleiben. Für den Körper, für die Seele, für das Leben.
In der sechsten Folge des Podcasts „Dombo bewegt“ sprach ich mit Gastgeber Norman Dombo vom Zentrum für Gesundheit Dombo in Maisach über ein Diagnostik- und Therapiekonzept zur Behandlung von Hals- und Nackenbeschwerden. Im Mittelpunkt steht dabei der sogenannte „Eulentest“, der die Beweglichkeit der Halswirbelsäule misst. Hier der Podcast
Der Eulentest nutzt eine App, um objektiv zu erfassen, wie weit Patientinnen und Patienten den Kopf nach links, rechts, oben und unten bewegen können. Hintergrund ist, dass bei Nackenproblemen häufig Ausweichbewegungen über den Oberkörper stattfinden, weil die eigentliche Kopfrotation eingeschränkt ist. Die Messung dient sowohl der Diagnose als auch der Dokumentation von Therapieerfolgen.
Anschließend kommt ein Therapiegerät namens „Tension Terminator“ zum Einsatz. Dieses wurde in Innsbruck entwickelt und soll durch verschiedene Anwendungen verspannte Muskulatur lockern und Schmerzen reduzieren. Laut Dombo wurde das Gerät wissenschaftlich getestet und in Unternehmen eingesetzt, insbesondere dort, wo Mitarbeitende dauerhaft in belastenden Körperhaltungen arbeiten, etwa bei Tätigkeiten am Mikroskop.
Als Praxisbeispiel berichtet Dombo von einem Unternehmen, in dem der Krankenstand nach Installation des Geräts im Aufenthaltsraum innerhalb von sechs Monaten um rund 60 Prozent gesunken sei. Die Ergebnisse seien sowohl über App-Daten als auch über betriebliche Kennzahlen nachvollzogen worden.
Ein weiteres Thema der Folge ist die Bedeutung strukturierter Terminvergabe: Für den Eulentest und die Nutzung des Geräts empfiehlt Dombo eine vorherige Terminvereinbarung, um ausreichend Zeit für Einweisung und Behandlung zu gewährleisten.
Aufgelockert wird die Folge durch eine symbolische „Eule“, die als Maskottchen für Beweglichkeit und Weisheit steht. Die Hörerinnen und Hörer werden eingeladen, der Eule einen Namen vorzuschlagen.
Die Episode verbindet medizinisch-therapeutische Inhalte mit einem praxisnahen Einblick in moderne Diagnostik- und Präventionsangebote im Gesundheitszentrum Dombo.
Der Podcast „Dombo bewegt“ ist ein Gesprächsformat, in dem ich mich mit Norman Dombo vom Zentrum für Gesundheit Dombo in Maisach über aktuelle Entwicklungen, Erfahrungen und Perspektiven rund um Gesundheit, Bewegung und Unternehmensführung austausche. In der hier vorliegenden Folge steht ein Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr sowie ein Ausblick auf kommende Veränderungen im Mittelpunkt.
Norman Dombo schildert das Jahr als geprägt von hoher Dynamik, zahlreichen Neuerungen und strukturellen Weiterentwicklungen. Dazu zählen unter anderem personelle Veränderungen, neue Mitarbeitende sowie das Feiern zweier Jubiläen: 30 Jahre Physiotherapie und zehn Jahre Trainingsbereich. Diese Meilensteine wurden mit einer Feier und der Einführung eines neuen Trainingsgeräts begleitet. Thematisiert wird dabei insbesondere das sogenannte Skillcord-Training, das visuelle, kognitive und motorische Aspekte miteinander verbindet und den Anspruch unterstreicht, auch nach Jahrzehnten Erfahrung offen für Innovationen zu bleiben.
Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf der besonderen Ausrichtung des Unternehmens. Norman Dombo beschreibt den Anspruch, sich durch ungewöhnliche Ideen und Aktivitäten von klassischen Physiotherapiepraxen abzuheben. Dazu zählen frühe Messeauftritte, Gesundheitsaktionen sowie gemeinsame Ausflüge für Mitglieder, die über den reinen Trainingsbetrieb hinausgehen und der Kundenbindung dienen.
Auch organisatorische Themen kommen zur Sprache, etwa die Öffnungszeiten und der eingeschränkte Betrieb rund um die Feiertage. Dabei wird erläutert, wie Trainingsmöglichkeiten trotz reduzierter Personalstärke aufrechterhalten werden und warum Erholungsphasen für Mitarbeitende und Leitung wichtig sind. Ergänzend wird auf gesundheitliche Aspekte von Stress und Erholung eingegangen.
Abschließend gibt Norman Dombo einen Ausblick auf das kommende Jahr. Ab Januar wird der Reha-Sport eigenständig im Haus organisiert, was eine weitere strukturelle Neuerung darstellt. Die Folge endet mit einem gemeinsamen Weihnachtsgruß und markiert zugleich den Abschluss der Podcast-Reihe für das Jahr 2025, verbunden mit der Ankündigung, das Format 2026 fortzusetzen.
Im Rahmen der zweiten Podcast-Folge „Dombo bewegt“ sprach ich mit Norman Dombo, dem Leiter des Zentrums für Gesundheit Dombo in Maisach. Das Gespräch fand im Büro des Leiters statt, das den organisatorischen Mittelpunkt des Unternehmens bildet. Dombo erläutert darin die Struktur der Öffnungszeiten und Buchungsmöglichkeiten der verschiedenen Bereiche des Zentrums.
Die Physiotherapie verfügt über eigene Behandlungszeiten, die in der Regel um 8 Uhr beginnen. Am Freitag endet der Betrieb bereits um 14 Uhr. Eine Erweiterung der Zeiten ist abhängig von der jeweils verfügbaren Personaldecke. Ergänzend weist Dombo darauf hin, dass alle Öffnungszeiten auch in der hauseigenen App zu finden sind. Der Trainingsbereich wiederum hat gesonderte Öffnungszeiten, die üblicherweise von 8 bis 20 Uhr reichen. Ausnahmen bilden Mittwoch und Freitag, an denen der Trainingsbetrieb bereits um 18:40 Uhr endet. Zusätzlich ist das Training am Samstag von 10 bis 13:30 Uhr möglich. Stoßzeiten lassen sich laut Dombo kaum mehr vorhersagen, da das Besuchsverhalten stark variiert und nicht einmal vom Wetter zuverlässig beeinflusst wird. Einzig eine feste Trainingsgruppe am Montagmorgen kommt regelmäßig und planbar. Hier der Videopodcast:
Bezüglich der Nutzung erklärt Dombo, dass Mitglieder mit Vertrag den Trainingsbereich ohne Terminvereinbarung nutzen können. Personen mit medizinischer Indikation benötigen hingegen feste Termine und werden individuell betreut. Interessierte können ein 14-tägiges Probetraining absolvieren, das ebenfalls terminlich begleitet wird, um Fragen zu klären und die Geräte gründlich zu erklären.
Beim Thema Terminvergabe betont Dombo, dass alle Anrufe erfasst werden und Rückrufe erfolgen können. Aufgrund des laufenden Betriebs sei es jedoch nicht immer möglich, sofort ans Telefon zu gehen. Als Alternative steht ein Online-Terminreservierungssystem (OTR) zur Verfügung, über das Termine angefragt werden können. Diese Anfragen gelten zunächst als Reservierungen und müssen vom Team bestätigt werden, um sicherzustellen, dass die Behandlung mit der Qualifikation des jeweiligen Therapeuten übereinstimmt.
Dombo geht zudem auf das Problem der sogenannten No-Shows ein. Werden Termine nicht rechtzeitig abgesagt, entstehen Leerlaufzeiten, die wirtschaftliche Folgen haben. Bei Absagen weniger als 24 Stunden vor dem Termin können Ausfallgebühren erhoben werden, sofern der Termin nicht kurzfristig an andere wartende Patienten vermittelt werden kann.
Online gebuchte Termine werden per E-Mail bestätigt, da die benötigten Basisdaten bereits bei der Online-Buchung eingegeben werden. Das neue Skill-Code-System, ein technologisch fortschrittlicher Bestandteil des Zentrums, befindet sich derzeit noch in der organisatorischen Integration. Die Buchungslogik hierfür werde in Zukunft überarbeitet und erweitert.
Trotz vieler digitaler Prozesse betont Dombo, dass im Zentrum der Arbeit stets der Mensch stehe. Ganzheitliche Betreuung sei ein Anspruch, der jedoch realistisch eingegrenzt werden müsse. Das Zentrum fokussiere sich auf Orthopädie, das muskuloskelettale System und ergänzende Themen. Wichtig sei vor allem Kontinuität: Patienten sollen möglichst durchgehend vom gleichen Therapeuten betreut werden, um Vertrauen und effiziente Behandlung zu gewährleisten. Ausnahmen ergeben sich lediglich durch Schichtdienst, Urlaub oder Krankheitsausfälle.
Am Ende des Gesprächs verweise ich auf die regelmäßige Erscheinungsweise des Podcasts. Hörerinnen und Hörer werden dazu aufgefordert, den Kanal zu abonnieren, um keine Folge von „Dombo Bewegt“ zu verpassen.