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Der Hype um Playmobil Sonderfiguren

11. Juni 2026

Playmobil kann mehr als Piraten, Ritter und Bauernhof. Besonders charmant sind die Sonderausgaben historischer Persönlichkeiten, bei denen große Kulturgeschichte plötzlich auf sieben Zentimeter schrumpft. Martin Luther mit Bibel, Goethe mit „Faust“, Dürer mit Staffelei, Mozart mit Geige oder Richard Wagner mit Notenständer: Diese Figuren sind kleine Botschafter der Geschichte. Sie wirken auf den ersten Blick spielerisch und niedlich, erzählen aber gleichzeitig etwas über Menschen, Orte und Jubiläen, die bis heute Bedeutung haben.

Der Reiz dieser Sonderfiguren liegt genau in diesem Spannungsfeld. Eine Playmobilfigur ist vertraut, freundlich und niedrigschwellig. Man muss kein Museumsexperte sein, um sich ihr zu nähern. Gerade deshalb funktionieren diese Miniaturen so gut. Sie holen große Namen vom Sockel herunter und machen sie greifbar. Martin Luther ist dann nicht nur der Reformator aus dem Geschichtsbuch, sondern eine kleine Figur mit schwarzem Barett und aufgeschlagener Bibel. Richard Wagner ist nicht nur der Komponist der großen Opern und der Bayreuther Festspiele, sondern steht als Playmobilfigur mit Taktstock und Notenständer vor einem. Das nimmt den Persönlichkeiten nichts von ihrer Bedeutung, im Gegenteil: Es macht neugierig.

Viele dieser Figuren entstehen zu besonderen Anlässen oder in Zusammenarbeit mit Städten, Museen, Stiftungen und touristischen Einrichtungen. Der Playmobil-Luther wurde zum großen Erfolg und gilt als besonders populäre Sonderfigur. Auch andere historische Persönlichkeiten wie Goethe, Schiller, Albrecht Dürer, Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart oder regionale Figuren zeigen, wie gut sich Geschichte in dieser Form vermitteln lässt. Bayreuth brachte 2026 passend zum Jubiläum der Bayreuther Festspiele eine exklusive Richard-Wagner-Figur heraus, inklusive Notenständer und spezieller Verpackung.
Die Figur wurde gemeinsam von der Stadt Bayreuth und dem Unternehmen Playmobil entwickelt und kam am 23. Mai 2026 in den Verkauf. Sie zeigt den Komponisten Richard Wagner in historischer Kleidung mit Taktstock und Notenständer. Die Sonderfigur kostet 5,99 Euro und wird in einer eigens gestalteten Sammler-Verpackung angeboten. Erhältlich ist sie unter anderem in der Tourist-Information Bayreuth sowie bei ausgewählten Händlern in der Stadt. Die Edition gilt als offizielles Jubiläumsprodukt der Bayreuther Festspiele und richtet sich sowohl an Wagner-Fans als auch an Sammler von Playmobil-Sonderfiguren.

Das Schöne daran ist: Diese Figuren sprechen ganz unterschiedliche Menschen an. Kinder sehen zunächst eine Spielfigur. Erwachsene erkennen den historischen Bezug. Sammler achten auf Verpackung, Auflage und Zubehör. Touristen nehmen die Figur als Souvenir mit. Und Museen bekommen ein Objekt, das nicht trocken erklärt, sondern sofort ein Lächeln auslöst. Eine kleine Figur kann dadurch mehr bewirken als manche lange Infotafel: Sie senkt die Hemmschwelle, sich mit Kultur und Geschichte zu beschäftigen.

Besonders bei Martin Luther zeigt sich, wie stark dieses Prinzip funktionieren kann. Die Figur war nicht nur ein Werbeartikel, sondern wurde zu einem kleinen kulturellen Phänomen. Die erste Auflage war schnell vergriffen, später wurden sehr hohe Stückzahlen verkauft; der Luther gilt als erfolgreichste Einzelfigur in der Geschichte von Playmobil. Das zeigt, dass historische Themen keineswegs langweilig sein müssen, wenn man sie klug, liebevoll und zugänglich präsentiert.
Jetzt kam gerade die Playmobil-Sonderfigur Deutsche Jugendfeuerwehr auf den Markt: Die jetzt vorgestellte neue Playmobil-Sonderfigur wurde in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Jugendfeuerwehr entwickelt und spiegelt authentisch deren Erscheinungsbild wider. Denn erstmals wurde eine Playmobil-Sonderfigur in Form und Größe einer Teenagerfigur umgesetzt. Die Startauflage beträgt 34.000 Stück, der Vertrieb erfolgt exklusiv über das Versandhaus Deutscher Feuerwehrverband GmbH.

Natürlich kann man darüber schmunzeln, wenn große Geister als Plastikfiguren erscheinen. Aber genau dieses Schmunzeln ist Teil des Erfolgs. Playmobil-Sonderfiguren machen Geschichte nicht kleiner, sondern nahbarer. Sie schaffen einen spielerischen Zugang zu Menschen, deren Namen man vielleicht kennt, deren Werk einem aber manchmal fern erscheint. Wer eine Wagner-Figur sieht, fragt sich vielleicht wieder, was es mit Bayreuth, den Festspielen oder dem „Ring des Nibelungen“ auf sich hat. Wer Luther in der Hand hält, denkt vielleicht an Reformation, Bibelübersetzung und Religionsgeschichte. Und wer Goethe, Schiller oder Dürer entdeckt, merkt, dass Kultur nicht nur im Museum hängt, sondern auch als kleine Figur auf dem Schreibtisch stehen kann.

Gerade deshalb sind diese Sonderausgaben so sympathisch. Sie verbinden Sammelleidenschaft, Bildungsauftrag und Popkultur auf eine Weise, die leicht verständlich ist und trotzdem Wirkung hat. Aus großen Namen werden kleine Figuren, aus Geschichte wird ein Mitbringsel, aus einem Souvenir vielleicht sogar ein Gesprächsanlass. Und am Ende zeigt sich: Manchmal braucht es keine dicken Bücher, um Interesse an Kultur zu wecken. Manchmal reicht eine sieben Zentimeter große Figur mit Bart, Barett oder Taktstock.

Stolz bin ich auch auf die Göttinger Gänseliesel, die es seit März 2026 gibt. Sie wurde mir von einem Bekannten besorgt, der aus Göttingen stammt Anlass ist das 125-jährige Jubiläum des Wahrzeichens. Die Figur zeigt das Gänseliesel mit den typischen Gänse. Hinter der Miniatur steckt Stadtmarketing: Göttingen Marketing wollte aus dem bekannten Brunnenmotiv ein Souvenir und Sammlerstück machen. Geschäftsführerin Petra Aschenbach bezeichnete das Gänseliesel als Symbol der Stadt, das für viele Menschen mit persönlichen Erinnerungen verbunden sei.
Das Original-Gänseliesel steht seit 1901 auf dem Marktplatz vor dem Alten Rathaus. Die Bronzefigur wurde vom Bildhauer Paul Nisse nach einem Entwurf des Architekten Heinrich Stöckhardt geschaffen. Seit 1990 steht am Brunnen eine Kopie; das Original befindet sich geschützt im Städtischen Museum.
Berühmt wurde die Figur auch durch den Studentenbrauch: Frisch Promovierte bringen Blumen und küssen das Gänseliesel. Wegen solcher Besteigungen gibt es seit 1926 ein offizielles Kussverbot, das zum Jubiläum 2026 an drei Terminen gelockert wurde.

Fest der Gemeinschaft – wie Maisach beim ersten Brauereifest zusammengewachsen ist

7. Juni 2025

„Es gibt viele Volksfeste im Landkreis, aber nur ein Brauereifest – und das ist in Maisach“, so fasste Bürgermeister Hans Seidl den gelungenen Auftakt zum ersten Brauereifest Maisach zusammen. Die örtliche Brauerei, 30 Vereine aus dem Gemeindebereich und die Gemeinde wagten mit dem dreitägigen Brauereifest etwas Neues und legten einen fulminanten Start im Landkreis Fürstenfeldbruck hin.

Das Fest im Hof der historischen Brauerei wurde hervorragend angenommen, und es waren auffällig viele jüngere Besucher vor Ort – alle in bester Feierlaune und guter Stimmung. Das Konzept eines Brauereifestes aus Kühbach wurde auf Maisach übertragen und ging am ersten Abend voll auf. Die frohe Kunde, dass die Maisacher feiern können und eine wahre Attraktion haben, verbreitete sich im Landkreis, sodass auch auswärtige Besucher angelockt wurden und zufrieden waren.

Das Wetter war am Freitag auf der Seite des Partyvolks. Eröffnet wurde das Fest durch den Einzug des Fanfarenzugs Gernlinden. Der traditionsreiche Musikverein pflegt seit seiner Gründung die historische Fanfarenmusik und tritt bei regionalen und überregionalen Veranstaltungen auf. Der Fanfarenzug besteht aus engagierten Musikerinnen und Musikern verschiedener Altersgruppen, die auf Naturfanfaren und Trommeln spielen. Neben der musikalischen Ausbildung legt der Verein großen Wert auf Gemeinschaft.

Und da ist es wieder, das Wort „Gemeinschaft“. Nachdem das örtliche Volksfest nach Corona nicht mehr überzeugen konnte, setzten sich die Verantwortlichen zusammen und überlegten: Wie kann eine Gemeinschaft in der oberbayerischen Gemeinde im Speckgürtel von München durch ein Fest erhalten und wieder gestärkt werden?

Und nachdem vor rund einem Jahr der Kühbacher Brauereichef Freiherr Umberto von Beck-Peccoz in die strauchelnde Brauerei Maisach von Martina Wieser-Sedlmayr eingestiegen ist und das weitere Brauen vor Ort garantierte, war ein idealer Partner gefunden. Was in Kühbach, dem Stammsitz derer von Beck-Peccoz, funktioniert, kann in Maisach auch funktionieren – und zwar nur mit der Unterstützung der örtlichen Vereine. Vereine aus sechs Ortsteilen sorgten für die kulinarische Verpflegung in Buden, die vom Bauhof der Gemeinde aufgestellt wurden. Und die gesamte Gemeinde rührte die Werbetrommel, damit das Fest der Gemeinschaft ein Erfolg wurde.

Dass nicht alles beim ersten Mal rund lief, zeigte sich beim Bieranstich des Bürgermeisters. Der sonst routinierte Hans Seidl bekam den Zapfhahn nicht ins Fass. Das lag jedoch nicht an den kraftvollen Schlägen des Rathauschefs, sondern schlichtweg daran, dass ein falscher Hahn verwendet wurde. Nachdem der richtige Zapfhahn unter Applaus der Bevölkerung besorgt worden war, brauchte Seidl zweieinhalb kraftvolle Schläge, bis das Bier lief.

Die Ansprachen von Bürgermeister Hans Seidl, Brauereichef Freiherr Umberto von Beck-Peccoz und Martina Wieser-Sedlmayr zur Eröffnung drehten sich um den Zusammenhalt der Gemeinde. Besonders bedankt wurde sich bei den Nachbarn des Brauereigeländes, die nun drei Tage lang von Musik und Gesängen des Partyvolkes beschallt wurden. Die Nachbarn schauten winkend vom Balkon zu und nickten freundlich.

Der Einzige, der etwas verwirrt vom ganzen Trubel war, war der Storch auf dem Schornstein der Brauerei. Er schaute immer wieder umher, fand sich aber mit Musik und Menschen ab und ließ sich in seinem Nest nieder.

Die Getränke flossen, die Partyband Volxxbeat rockte die Hütte, die Menschen feierten – das erste Brauereifest Maisach war erfolgreich gestartet.

Ein Brauereifest aus der Mitte der Gemeinde – Maisach hofft auf eine neue Tradition

28. Mai 2025

Vom 6. bis 8. Juni 2025 feiert die Brauerei Maisach erstmals ihr eigenes Brauereifest – ein neues, gemeinschaftliches Veranstaltungsformat, das als künftige Tradition etabliert werden soll. Initiiert wurde das Fest als Reaktion auf den Wegfall des bisherigen Maisacher Volksfests. „Das Volksfest ist tot, es lebe das Brauereifest“, fasste es Bürgermeister Hans Seidl zusammen. Die Gemeinde Maisach ist meine Wohnortgemeinde im oberbayerischen Landkreis Fürstenfeldbruck.

In einem Gespräch mit mit Blog stellten man das Fest ausführlich vor. Die Verantwortlichen – allen voran der neue Brauereichef Umberto Freiherr von Beck-Peccoz samt Familie, Marlies Wieser-Sedlmayr von der eingesessenen Maisacher Brauereifamilie und zahlreiche Ehrenamtliche – haben gemeinsam mit der Gemeinde ein Konzept entwickelt, das weit über ein gewöhnliches Fest hinausgeht. „Es ist auch ein klares Bekenntnis der Gemeinde Maisach und der Vereine zu ihrer Brauerei“,so Gemeinderat Gottfried Obermair.

Das geplante Brauereifest vereint bürgerschaftliches Engagement, regionale Identität und die Wertschätzung für die ortsansässige Braukultur. Das Maisacher Brauereifest setzt auf Gemeinschaft, Ehrenamt und ein vielfältiges Programm – ein Fest, das die Region bereichern und vielleicht zur neuen Tradition werden könnte. Alle Vertreter in dem Pressegespräch mit mir betonten das „Gefühl der Zusammengehörigkeit und des Miteinanders.“

Engagement der Vereine
Besonders bemerkenswert ist die breite Beteiligung: Rund 30 Vereine aus den sechs größten Ortsteilen der Gemeinde Maisach wirken aktiv an der Organisation und Durchführung mit. Sie betreiben eigenverantwortlich Getränkestände und Verpflegungsbuden, kümmern sich um Programmbeiträge und helfen bei der Logistik. „Es ist eine Art Hochzeitsfest zwischen Brauerei und Gemeinde“, so Bürgermeister Hans Seidl mit Augenzwinkern. Das habe sich in München auch gut bewährt. Entstanden ist damals das Oktoberfest. Die Gemeinde Maisach unterstützt das Fest mit erheblichem personellen und finanziellen Aufwand, etwa durch die Bereitstellung der Infrastruktur, der Stände und der grundlegenden technischen Ausstattung. Ziel ist es, den Vereinen die Möglichkeit zu geben, sich ohne große finanzielle Hürden einzubringen und gleichzeitig das bürgerschaftliche Miteinander zu fördern. Jeder Ortsteil betreibt mit seinen Vereinen eine eigene Schenke, sodass die Vielfalt Maisachs auch im Angebot der Getränke und Speisen spürbar wird.

Idealer Rahmen
Das Festgelände befindet sich auf dem Gelände der Brauerei, das mit seiner historischen Bausubstanz und dem geschlossenen Innenhof den idealen Rahmen für ein Fest dieser Art bietet. Sechs verschiedene Ausschankstationen bieten eine große Auswahl an Biersorten – vom klassischen Hellen über dunkles Bier bis hin zu Weißbieren und alkoholfreien Getränken. Besonders hervorzuheben ist die Hauptschenke, in der die Maisacher Perle direkt aus dem Lagerkeller gezapft wird – ein Alleinstellungsmerkmal, das selbst beim traditionsreichen Kühbacher Brauereifest nicht geboten wird. Ergänzt wird das Angebot durch eine Flaschenschenke mit Spezialbieren, eine Weinschenke in der alten Pichlerei und eine Bar mit Mischgetränken und Spritz-Variationen.

Kulinarischen Meile
Ein vielseitiges kulinarisches Angebot entlang der „Kulinarischen Meile der Emmeringer Straße“ bietet Speisen für jeden Geschmack – von traditionellen Würsteln über vegetarische Optionen bis hin zu regionalen Spezialitäten. Dieses wird größtenteils von den beteiligten Vereinen organisiert, die ihre Stände entlang der Straße betreiben und für die Verpflegung der Gäste sorgen. Aber auch der Wirt des Bräustüberls Harry Faul bietet seine Speisen an.

Rahmenprogramm
Das Rahmenprogramm ist vielfältig und auf alle Altersgruppen zugeschnitten. Das Fest beginnt am Freitagabend um 18 Uhr mit dem traditionellen Anstich durch Bürgermeister Hans Seidl, begleitet vom Fanfarenzug Graf Toerring Gernlinden. Im Anschluss sorgt die bekannte Wiesnband Volxxbeat für ausgelassene Stimmung. Am Samstag stehen ab 14 Uhr die Luitpold-Musikanten mit zünftiger Blasmusik auf der Bühne, während für die kleinen Gäste eine Hüpfburg bereitsteht. Parallel dazu können Besucher das historische Sudhaus und die denkmalgeschützte Dampfmaschine besichtigen oder im kleinen Museum Geschichten vom legendären Räuber Kneißl lauschen. Am Abend heizt die Partyband GETTHAT! die Stimmung weiter an.

Der Sonntag startet um 10:30 Uhr mit einer ökumenischen Festmesse unter freiem Himmel, musikalisch begleitet von der Blaskapelle Maisach. Anschließend gibt es einen Frühschoppen mit Weißwürsten. Der Nachmittag gehört den Familien: Neben Hüpfburg und Kinderschminken findet um 14:30 Uhr eine Mitmach-Konzert-Party mit DONIKKL statt, gefolgt von Tanzaufführungen der KAY Motion Dance Gruppe. Den krönenden Abschluss bildet am Abend die Partyband S.O.S.

Werbung und Marketing
Beworben wird das Brauereifest durch Flyer und Plakate. Im Brauereifest Kühbach werde auf das Brauereifest hingewiesen. „Wer Weiterfeiern will, ist herzlich nach Maisach eingeladen“, so Brauereichef Umberto Freiherr von Beck-Peccoz, der sich sichtlich auf das Brauereifest freut. Klassische Massenmedien werden mit Infos versorgt, auch regionale Blogger wie ich wurden nicht vergessen und es wird auf Social Media gesetzt. Vereinsvertreter werden vor ihren Ortschildern für das Brauereifest werben. Marlies Wieser-Sedlmayr nannte das Hastag der Veranstaltung #brauereifestmaisach – mal messen, wie und ob der Hastag dann auch verwendet wurde.

Sicherheit
Auch in puncto Sicherheit und Organisation ist das Brauereifest gut vorbereitet. Das Gelände ist durch seine Lage weitgehend abgeschlossen und durch gezielte Maßnahmen – wie mobile Absperrungen und kontrollierte Zugänge – gesichert. Ein erprobtes Sicherheitskonzept, das in Anlehnung an das größere Brauereifest in Kühbach entwickelt wurde, sorgt für einen reibungslosen Ablauf. Der Bauhof steht mit seinen Fahrzeugen bereit um die Zugangswege zu blockieren. Security werden eingesetzt. Zusätzlich stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung, die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist gesichert, und eine Sammeltaxistelle besteht.

Festtradition
Das Brauereifest soll nicht nur eine einmalige Veranstaltung bleiben. Ziel ist es, eine neue Maisacher Festtradition zu etablieren, die langfristig das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Gemeinde bereichert. Dabei steht nicht der kommerzielle Erfolg im Vordergrund, sondern die Gemeinschaft: das Miteinander der Ortsteile, die Anerkennung ehrenamtlichen Engagements und die Freude am gemeinsamen Feiern. Die erste Ausgabe soll dafür den Grundstein legen – mit viel Herzblut, Teamgeist und einer ordentlichen Portion Vorfreude.

Organisation
Das Brauereifest ist eine Open-Air-Veranstaltung mit über 1.000 Sitzplätzen, geschützt durch Sonnenschirme. Der Eintritt ist frei, und die Maß Bier kostet 9,50 Euro. Wenn das Wetter nicht mitspielt, dann können Gäste unter den Schirmen Schutz suchen. „Allerdings haben wir bei dem ersten Brauereifest ein Gottvertrauen beim Wetter“, so Seidl.

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