Posts Tagged ‘Praktikum’

Podcast Dombo bewegt (22): Praktikum mit Perspektive im Zentrum für Gesundheit Dombo

26. Oktober 2026

Wie findet der Nachwuchs seinen Weg in die Gesundheitsberufe – und wie wichtig sind Praktika, um junge Menschen für die Physiotherapie zu gewinnen? In einer 22. Folge des Podcasts „Dombo bewegt“ geben Norman Dombo und Matthias J. Lange gemeinsam mit Praktikant Lorenz einen Blick hinter die Kulissen des Zentrums für Gesundheit Dombo in Maisach. Dabei geht es nicht nur um den Alltag eines Praktikanten, sondern auch um Fachkräftemangel, persönliche Betreuung und die Frage, warum Physiotherapie trotz Digitalisierung ein Beruf mit Zukunft bleibt.

Diesmal ist die Runde bei „Dombo bewegt“ größer als gewohnt. Neben Norman Dombo und Journalist Matthias J. Lange sitzt Lorenz am Mikrofon. Der junge Mann absolviert derzeit ein Praktikum im Zentrum für Gesundheit Dombo in Maisach und interessiert sich ganz konkret für eine berufliche Zukunft in der Physiotherapie. Hier der Podcast:

Für Norman Dombo ist die Betreuung von Praktikanten längst ein fester Bestandteil der Arbeit. Seit vielen Jahren bietet das Zentrum jungen Menschen die Möglichkeit, Gesundheitsberufe aus nächster Nähe kennenzulernen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Fachoberschule in Fürstenfeldbruck mit ihrem Ausbildungszweig Gesundheit. Regelmäßig kommen Schülerinnen und Schüler für ihre fachpraktische Ausbildung in die Einrichtung nach Maisach.

In diesem Jahr gibt es sogar eine Besonderheit: Gleich zwei Praktikanten sind zeitgleich im Zentrum für Gesundheit tätig. Für Dombo ist das kein lästiger Zusatzaufwand, sondern eine Investition in die Zukunft. Junge Menschen müssten schließlich die Gelegenheit bekommen, Berufe nicht nur theoretisch kennenzulernen, sondern sie im Alltag zu erleben.

Lorenz bringt bereits erste Erfahrungen mit. Schon im vergangenen Jahr absolvierte er ein Praktikum in einer Physiotherapie. Diese Erfahrung habe sein Interesse verstärkt. „Das hat mir dort ziemlich gefallen und mich interessiert einfach der Beruf“, erzählt er im Podcast. Besonders wichtig sei ihm der unmittelbare Kontakt zu anderen Menschen: „Ich mag es gerne, den Leuten zu helfen, und in so einem Bereich kann man das ziemlich gut tun.“

Sein Berufsziel steht deshalb bereits ziemlich deutlich fest: „Der Berufswunsch ist tatsächlich Physiotherapeut.“

Das freut Norman Dombo, denn Nachwuchs wird in der Branche dringend benötigt. Aus seiner Sicht stehen der Physiotherapie in den kommenden Jahren erhebliche personelle Herausforderungen bevor. Viele erfahrene Therapeuten werden altersbedingt aus dem Beruf ausscheiden, während deutlich weniger junge Fachkräfte nachrücken. Gleichzeitig wächst der Bedarf an therapeutischen Angeboten.

Für Berufseinsteiger bedeutet das gute Perspektiven. Wer sich heute für eine Ausbildung oder ein Studium im Bereich Physiotherapie entscheidet, dürfte auf einen Arbeitsmarkt treffen, auf dem qualifizierte Fachkräfte stark gefragt sind. „Der Beruf der Physiotherapie, den wird es auch in etlichen Jahren noch geben“, ist Dombo überzeugt.

Allerdings sieht er auch Unsicherheiten im Gesundheitswesen. Kosten, Beiträge und Zuzahlungen könnten steigen, und damit werde zunehmend die Frage gestellt, was sich Patienten künftig noch leisten können. Der grundsätzliche Bedarf an Physiotherapie werde dadurch jedoch nicht verschwinden. Im Gegenteil: Eine älter werdende Gesellschaft und der Wunsch, Mobilität und Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten, machen therapeutische Angebote weiterhin notwendig.

Gerade hier sieht Dombo auch eine Grenze der Digitalisierung. Apps, Videos und digitale Trainingsprogramme könnten zwar unterstützen und Übungen vermitteln. Sie ersetzten aber nicht den geschulten Blick eines Therapeuten. „Heute heißt es, alles ist digital und man kann mit einer App auch Übungen machen – aber es kontrolliert keiner“, sagt Dombo. Für ihn bleibt deshalb entscheidend: „Man muss am Menschen mit dem Menschen arbeiten.“

Damit beschreibt er einen Aspekt, den Lorenz während seines Praktikums unmittelbar erlebt. Er darf zwar nicht selbstständig therapeutisch am Patienten arbeiten, kann aber bei vielen unterschiedlichen Behandlungen zuschauen. „Vor allem schaue ich bei Behandlungen zu, bei sehr vielen verschiedenen Behandlungen mit Leuten mit unterschiedlichen Problemen“, erklärt er. Dadurch bekomme er einen Eindruck davon, wie vielfältig die Arbeit von Physiotherapeuten tatsächlich ist.

Dabei lernt er auch, dass Physiotherapie weit mehr bedeutet, als bestimmte Handgriffe oder Übungen zu beherrschen. Kommunikation gehört ebenso zum Beruf. Wer täglich mit Menschen arbeitet, die Schmerzen haben, nach Verletzungen wieder auf die Beine kommen wollen oder mit körperlichen Einschränkungen leben, braucht Einfühlungsvermögen und Geduld.

„Da spielt auch viel Psychologie und Kommunikation mit“, stellt Lorenz bereits nach seinen ersten Erfahrungen fest.

Genau dieser menschliche Faktor macht den Beruf nach Ansicht der Gesprächsrunde aus. Patienten kommen schließlich nicht nur mit einem medizinischen Befund in eine Praxis. Sie bringen Ängste, Erwartungen, Frustrationen und Hoffnungen mit. Physiotherapeuten müssen motivieren können, zuhören und zugleich vermitteln, dass nachhaltige Fortschritte häufig auch Eigeninitiative erfordern.

Matthias J. Lange nimmt das Thema im Podcast mit Humor auf und möchte von Lorenz wissen, ob Freunde bereits mit den ersten Beschwerden zu ihm kommen: Hier zwickt die Schulter, dort tut der Rücken weh – könne der angehende Physiotherapeut nicht einmal schnell helfen?

Noch sei das nicht der Fall, erzählt Lorenz lachend. Er könne sich aber durchaus vorstellen, dass solche Fragen häufiger kommen, wenn er sich intensiver mit dem Beruf beschäftigt.

Norman Dombo kennt dieses Phänomen aus langjähriger Erfahrung. Sobald Menschen erfahren, dass jemand aus der Physiotherapie kommt, seien die ersten Fragen nach Beschwerden meist nicht weit: „Dann heißt es immer: Da zwickt es, was kann das sein? Kann man da mal drücken, kann man da mal ziehen?“ Der Physiotherapeut werde auf einer Feier damit schnell zum gefragten Ansprechpartner – ähnlich wie der Arzt oder Rechtsanwalt, der plötzlich um eine kostenlose Einschätzung gebeten werde.

Dass Lorenz ausgerechnet beim Zentrum für Gesundheit Dombo gelandet ist, hatte zunächst ganz praktische Gründe. Er wollte erneut ein Praktikum im Bereich Physiotherapie absolvieren und suchte nach einer passenden Einrichtung. Die gute Erreichbarkeit in Maisach spielte dabei ebenfalls eine Rolle. „Ich habe gedacht, ich rufe hier halt mal an und frage nach“, erzählt Lorenz. Die Anfrage war erfolgreich.

Dass Praktikumsplätze keineswegs selbstverständlich sind, weiß Norman Dombo aus der Vergangenheit. Er erinnert sich an eine Praktikantin, deren bereits zugesagter zweiter Praktikumsplatz kurzfristig wegfiel. Die junge Frau stand plötzlich ohne Alternative da. Das Zentrum für Gesundheit sprang ein und ermöglichte ihr auch den zweiten Praktikumsabschnitt – allerdings in einem anderen Bereich der Einrichtung. So konnte sie zunächst die Physiotherapie und anschließend den Trainingsbereich kennenlernen.

Gerade darin sieht Dombo einen Vorteil seines Hauses. Das Zentrum versteht sich nicht ausschließlich als klassische Physiotherapiepraxis, sondern als Gesundheitseinrichtung mit einem breiteren Angebot. Für Praktikanten bedeutet dies, dass sie unterschiedliche Tätigkeitsfelder kennenlernen und „überall reinschnuppern“ können.

Das ist für junge Menschen besonders wichtig. Ein Praktikum soll schließlich nicht nur einen bereits vorhandenen Berufswunsch bestätigen. Es darf auch zeigen, dass eine Vorstellung vom Berufsalltag vielleicht nicht der Realität entspricht. Wer einen Gesundheitsberuf wählt, entscheidet sich für die intensive Arbeit mit Menschen – mit allen schönen, aber auch anstrengenden Seiten.

Für Einrichtungen wie das Zentrum für Gesundheit hat die Betreuung von Praktikanten zugleich eine zweite Bedeutung: Sie ist Nachwuchsarbeit. Angesichts des Fachkräftemangels kann aus einem Praktikum irgendwann eine Ausbildung, ein Studium und vielleicht später sogar eine Beschäftigung werden.

Auf die Frage von Matthias J. Lange, ob er insgeheim darauf hoffe, dass Praktikanten wie Lorenz eines Tages als ausgebildete Fachkräfte zurückkehren, antwortet Dombo deshalb ohne Umschweife: „Ja, natürlich auch.“

Nicht jeder Praktikant werde später Mitarbeiter. In den vergangenen Jahren habe man sehr unterschiedliche junge Menschen kennengelernt und von einigen sei das Team besonders begeistert gewesen. Welche Wege die aktuellen Praktikanten einschlagen werden, lasse sich noch nicht absehen. Sie seien schließlich erst seit wenigen Tagen dabei.

Die Tür bleibt jedoch offen. Wenn Lorenz seine Ausbildung abgeschlossen habe und Interesse an einer Tätigkeit in Maisach bestehe, könne man miteinander sprechen. Angesichts des Fachkräftemangels ist das mehr als eine freundliche Bemerkung. Es zeigt, wie wichtig der frühe Kontakt zwischen jungen Menschen und möglichen Arbeitgebern geworden ist.

Damit bekommt die Podcastfolge einen durchaus ernsten Hintergrund. Nachwuchsförderung beginnt nicht erst bei der Stellenausschreibung für fertig ausgebildete Fachkräfte. Sie beginnt wesentlich früher – möglicherweise mit einem Schüler, der neugierig durch die Tür einer Physiotherapiepraxis kommt und erst einmal zuschaut.

Für Lorenz bietet das Praktikum die Gelegenheit herauszufinden, ob sein bisheriger Berufswunsch auch dem tatsächlichen Berufsalltag standhält. Bislang scheint die Richtung zu stimmen. Er kann Behandlungen beobachten, erlebt den Umgang mit Patienten und bekommt einen Eindruck davon, wie viel Fachwissen, Kommunikation und Einfühlungsvermögen Physiotherapie verlangt.

Für Norman Dombo wiederum ist der Praktikant ein Beispiel dafür, warum Gesundheitseinrichtungen jungen Menschen solche Einblicke ermöglichen sollten. Wer Nachwuchs brauche, müsse Nachwuchs auch fördern und ihm Gelegenheit geben, praktische Erfahrungen zu sammeln.

Matthias J. Lange bringt es zum Abschluss auf eine einfache Formel: „Hier kann man wirklich etwas lernen, wenn man etwas lernen will.“

Die neue Folge von „Dombo bewegt“ ist damit tatsächlich ein Blick hinter die Kulissen. Diesmal stehen nicht eine bestimmte Therapieform oder gesundheitliche Beschwerden im Mittelpunkt, sondern diejenigen, die in Zukunft dafür sorgen sollen, dass Patienten weiterhin persönlich betreut werden können.

Und vielleicht sitzt mit Lorenz diesmal nicht nur ein Praktikant am Podcast-Mikrofon, sondern bereits ein Physiotherapeut von morgen.

Große Lücke zwischen Schule und Wirtschaft muss geschlossen werden

18. August 2023

Ich bin kein unbedingter Freund von Andrea Nahles, aber ich würdige es als Demokrat, wenn sie oder andere sinnvolle Beiträge abgeben, die ich unterschreiben kann. Wie unlängst wieder geschehen. Ich halte meinen Blog in der Regel frei von Politik und Religion, aber melde mich dann und wann zu Wort, wenn ich es für richtig halte.

So wie jetzt: Die Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles, fordert eine bessere Vorbereitung von Schülerinnen und Schülern auf die Arbeitswelt. Sie sagte, dass in den Schulen die Berufsorientierung und Berufsvorbereitung der Kinder und Jugendlichen früher beginnen müsse. Damit hat die Frau absolut recht. Ich bin beruflich viel an Schulen, meine beiden Kinder haben Schulen durchlaufen und ich arbeite viel, sehr viel für Mittelstandskunden. Und hier gibt es eine große Lücke zwischen Schule und Wirtschaft.

Für mich steht fest: Schule hat sich von dem Wirtschaftsleben und der wirtschaftlichen Realität sehr weit entfernt, die eine Schulart mehr, die andere weniger. Schüler wissen oftmals gar nicht, wie Wirtschaft funktioniert. Das Produkte und Dienstleistungen erarbeitet werden müssen und das Geld nicht einfach so vom Staat kommt. Viele Jugendliche sind völlig überrascht und überfordert, wenn sie mit dem Wirtschaftsleben konfrontiert werden. Das fängt mit klassisch Rechnen und Schreiben an und endet bei einfachen wirtschaftlichen Zusammenhängen.

Ich arbeite unter anderem für das bayerische Friseurhandwerk und auch für eine lokale Bäckerei und betreue dort die Social Media Kanäle in Instagram, Facebook und YouTube. Und dort habe ich viel mit Nachwuchswerbung zu tun. Mein engagierter Bäckermeister und seine Frau arbeiten mit ihrer Familie Tag und Nacht und sind ein hervorragender Ausbilungsbetrieb. Immer wieder gehe ich auf Termine in Schulen mit und bin mit der Ahnungslosigkeit von Jugendlichen konfrontiert.

Die Lehrerschaft muss den Stoff ihres Lehrplans durchbekommen unter zum Teil schwierigen Verhältnissen und jede Interessengruppe fordert, dass ihr Anliegen berücksichtigt wird. In meiner Kindheit gab es in der Grundschule Handarbeit und Werken. Ich hätte gerne am Gymnasium auch Sachen wir Hauswirtschaft gelernt, aber es gab eher Latein oder Altgriechisch. Wichtig für die Wissenschaft (vielleicht).
Auffallend ist nach den Worten von Nahles beispielsweise, dass in Gymnasien und Förderschulen die Berufsvorbereitung oft nur eine geringe Rolle spiele. So sei ein obligatorisches Praktikum zu wenig. Nahes wünsche sich mehr Verbindlichkeit in den Lehrplänen der Länder. Ein Tag des Handwerks im Jahr bei uns in Bayern ist ja nett, aber eigentlich nur ein Feigenblättchen.
Ich will keine Schuldzuweisungen, aber ich wünsche mir mehr Ehrlichkeit. Viele Bürojobs – irgendwas mit dem Computer – wird künftig mehr und mehr von der KI erledigt.

Ganz wichtig ist aber Ehrlichkeit: Kinder sind unsere Zukunft und wir müssen an dieser Zukunft ehrlich arbeiten. Hier ein paar Gedanken als Anregung: Die Vorbereitung von Schülern auf das Berufsleben ist für mich ein wichtiger Aspekt der Bildung. Es ist wichtig, dass diese Maßnahmen auf die Bedürfnisse der Schüler und die Anforderungen der sich wandelnden Arbeitswelt abgestimmt sind. Eine umfassende und ganzheitliche Herangehensweise an die Berufsvorbereitung kann dazu beitragen, dass Schüler besser auf ihre zukünftigen beruflichen Herausforderungen vorbereitet sind. Hier sind einige Möglichkeiten, wie man Schüler besser darauf vorbereiten kann:

Berufsberatung und -orientierung
Frühzeitige Berufsberatung kann Schülern helfen, ihre Interessen, Stärken und Fähigkeiten zu erkennen. Schulen können Berufsberater einbeziehen, um Schülern bei der Erkundung verschiedener Berufsfelder zu helfen.

Praktika und Jobshadowing
Praktika und Jobshadowing ermöglichen es Schülern, Einblicke in verschiedene Berufe zu gewinnen, indem sie direkt am Arbeitsplatz Erfahrungen sammeln. Dies hilft ihnen, die praktische Seite von Berufen zu verstehen. Jobshadowing, auch als „Schattenarbeit“ oder „Jobbegleitung“ bekannt, bezieht sich auf eine Methode der beruflichen Vorbereitung, bei der ein Schüler die Möglichkeit hat, einen Tag oder eine bestimmte Zeitperiode mit einem erfahrenen Fachmann in einem bestimmten Berufsfeld zu verbringen. Während dieser Zeit „schattet“ die Person praktisch den Berufstätigen, indem sie ihm oder ihr bei der Arbeit folgt, Fragen stellt und Einblicke in den Alltag und die Verantwortlichkeiten des Berufs erhält.
Das Hauptziel des Jobshadowings besteht darin, aus erster Hand zu erleben, wie die Arbeitswelt eines bestimmten Berufs aussieht. Dies kann eine wertvolle Gelegenheit bieten, die praktischen Aspekte, die Herausforderungen und die Dynamik eines Berufs kennenzulernen, bevor man sich für eine bestimmte Karriereentscheidung entscheidet.

Berufsausbildung
Schulen können Berufsausbildungsprogramme in Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen anbieten. Diese Programme können Schülern praktische Fähigkeiten und Fachwissen vermitteln, die in bestimmten Berufsfeldern benötigt werden.

Projektbasiertes Lernen
Durch projektorientiertes Lernen können Schüler Fähigkeiten wie Teamarbeit, Problemlösung und Kommunikation entwickeln. Solche Fähigkeiten sind im Berufsleben äußerst wichtig. Meine Kinder haben davon kaum etwas in der Schule gemacht.

Finanzkompetenz
Schüler sollten grundlegende Finanzkenntnisse erwerben, wie z.B. Budgetierung, Steuern, Sparen und Investieren. Diese Fähigkeiten sind für eine erfolgreiche finanzielle Zukunft unerlässlich.

Soft Skills
Neben Fachwissen sind Soft Skills wie Kommunikation, Zusammenarbeit, kritisches Denken und emotionale Intelligenz entscheidend für den Erfolg im Berufsleben. Schulen können diese Fähigkeiten durch interaktive Aktivitäten und Gruppenprojekte fördern.

Digitale Kompetenz
In der heutigen digitalen Welt sind grundlegende Kenntnisse in der Nutzung von Computern, Software und digitalen Tools unerlässlich. Schüler sollten in diesen Bereichen geschult werden.

Entrepreneurship-Erziehung
Die Förderung unternehmerischer Denkweise kann Schülern helfen, kreativ zu denken, Chancen zu erkennen und Lösungen für Probleme zu finden. Schulen könnten Workshops oder Kurse zum Thema Unternehmertum anbieten.

Berufsvorbereitende Kurse
Schulen könnten spezifische Kurse anbieten, die Schüler auf bestimmte Berufsfelder vorbereiten, sei es in den Bereichen Technik, Medizin, Kunst oder Handwerk.

Mentoring
Die Einbindung von Fachleuten aus verschiedenen Berufsfeldern als Mentoren kann den Schülern wertvolle Einblicke und Anleitung bieten.

Kommunikation mit Eltern
Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Eltern ist wichtig, um sicherzustellen, dass Schüler sowohl in der Schule als auch zu Hause auf das Berufsleben vorbereitet werden.

Flexibles Lernen
Angesichts sich ständig verändernder Berufsanforderungen ist es wichtig, Schülern beizubringen, wie sie kontinuierlich lernen und sich anpassen können.

Journalismus-Studienplatz zu gewinnen

22. Juli 2010

Der Musikfernsehsender YAVIDO und das SAE Institute kooperieren. Gemeinsam fördern die Partner den journalistischen Nachwuchs im Bereich der Online Medien und vergeben einen Studienplatz für Digital Journalism an einem der sieben SAE Standorte in Deutschland. Ich bin derzeit auf Tour, um über den neuen Studiengang zu informieren.

Bei der journalistischen Arbeit spielt die Aufbereitung von digitalen Inhalten eine immer größere Rolle. Vor diesem Hintergrund startet das SAE Institute im September 2010 den neuen Studiengang Digital Journalism, der speziell an den veränderten medialen Anforderungen im Berufsfeld der Journalisten ausgerichtet ist und die Kursteilnehmer optimal auf diese Entwicklung vorbereitet.

Auf der einen Seite, gibt es eine Digital Journalism Camp Tour durch Deutschland, zum anderen gibt es einen coolen Wettbewerb.  Über diesen Wettbewerb verlosen YAVIDO und das SAE Institute einen Platz für diesen neuen Studiengang. Auf der speziell zu diesem Zweck eingerichteten Sub-Seite http://www.yavido.tv/sae haben alle Interessierten die Möglichkeit, sich mit einem eigenproduzierten Beitrag zu bewerben.

Eingereicht werden können Audio- und Videofiles oder Textbeiträge. Eine Jury des SAE Institutes wählt anschließend aus allen eingegangenen Beiträgen den besten aus. Dem Gewinner winkt ein Studienplatz für Digital Journalism. Die Studiengebühren werden von den Partnern übernommen. Als zusätzlichen Ansporn erhält der frischgebackene Student ein MacBook und kann im Anschluss an die Ausbildung ein redaktionelles Praktikum bei YAVIDO absolvieren. Der Einsendeschluss für die Beiträge ist der 31. Juli 2010.

Der Musikfernsehsender YAVIDO zeigt rund um die Uhr interaktives Musikfernsehen – im  Digitalfernsehen, IPTV, Web und Web TV sowie über ein Handyportal. Der Musiksender bedient mit seiner Produktpalette die Nutzungsgewohnheiten der jungen Zielgruppe. Ziel ist es, die Multimediamarke im deutschen Markt zur Nummer eins im Bereich Musikfernsehen zu machen. Das Spektrum des Senders umfasst die Genres Black Music, Dance, Pop und Rock und bildet das Lebensgefühl der jungen Generation ab. YAVIDO bietet seinen Zuschauern 20 verschiedene Sendeformate. Die Musik steht immer im Mittelpunkt. Ein wichtiger Aspekt des Programms ist die Nutzereinbindung. Durch die zahlreichen interaktiven Bestandteile im Programm steht YAVIDO permanent in engem Kontakt mit seinen Zuschauern und Usern.