Wenn der Land Rover am Nürburgring zum Grill wird

Jaguar mag ich einfach gerne - gesehen am Nürburgring.

Jaguar mag ich einfach gerne – gesehen am Nürburgring.

Ich mag ja die Briten. Trotz Brexit finde ich ihre Art sehr sympathisch – gut, ich liebe die Schotten und ich mag die Briten um ehrlich zu sein. Auf dem 46. Oldtimer Grand Prix am Nürburgring besuchte ich den Stand von Jaguar und ließ mich von den Fahrzeugen inspirieren. Auf der Rennpiste selbst hatte ich mich in einen metallblauen Jaguar verliebt. Später im Historischen Fahrerlager traf ich auf den Flitzer und zeugte meinen Respekt für das wunderschöne Fahrzeug. 

Jaguar hatte am Nürburgring einen eigenen Stand und stellte mehrere Fahrzeuge aus. Im Zentrum stand der Jaguar I-Pace eTrophy, der mich eigentlich gar nicht so interessierte. Mich zog es eher hin zu den Klassikern. Begeistert erblickte ich einen Jaguar XJ 12 der Serie 1. Es war der Wagen von Queen Mum und trug am Kühler noch die entsprechenden Symbole. Ein schönes, würdevolles Auto der Königin Mutter und fest steht: Jaguar baute eindrucksvolle Fahrzeuge. 

Interessant war für mich, dass die Klassiker das Fotomotiv für die Besucher waren. Sie postierten sich vor den historischen Modellen und ließen sich ablichten. Die neue Jaguar-Modelle sind deutlich leistungsfähiger und längst nicht so anfällig, aber das Herz der Besucher schlug eindeutig auf Seiten der Klassiker – mein Herz übrigens auch. 

Die Jaguar Klassiker waren DIE Fotomotive.

Die Jaguar Klassiker waren DIE Fotomotive.

Im hinteren Bereich des Geländes stand das legendäre Concept Car Range Stormer über den ich bereits gebloggt hatte. Und nachdem ein früherer Chef von mir den legendären Range Rover Defender fuhr, trat ich auch einen ersten Land Rover näher heran. Als Filmfan kamen mir sofort die Abenteuerfilme aus den Steppen Afrikas in den Sinn, als ich den grünen historischen Oldtimer entdeckte. 

Irgendwie musste ich an Daktari denken.

Irgendwie musste ich an Daktari denken.

Sagte ich schon, dass ich die Briten mag? Und bei Jaguar wusste ich auch gleich warum. Ich mag das Skurrile der Herrschaften. Am Ende des Standes stand ein Land Rover mit eingebauten Grill. Der Kofferraum des Rovers wurde aufgeklappt und ein komplettes Grillset samt Arbeitsplatten wurde herausgezogen. Zunächst dachte ich, dass der Food-Wagon nur zur Show ausgestellt war – denkste: Im Laufe des Tages wurde der Grill angeschmissen und geladene Besucher wurden verköstigt. Ich gehörte übrigens nicht dazu, ich hab nur zugeschaut. Nette Idee zudem: In Fensterholm sind die Gewürzdosen untergebracht. Also ich mag die Briten. 

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