insideAR: Wie Lego mit augmented reality mehr erreichen kann

AR mit Lego-Boxen ist bekannt, aber es gibt was neues ...

AR mit Lego-Boxen ist bekannt, aber es gibt was neues …

Ich bin Lego-Fan, dies ist keine Neuheit. Und ich bin Technik-Fan und auch das ist keine Neuheit. Da ist es prima, wenn beide Hobby aufeinandertreffen. Dies geschah unlängst bei der wichtigsten Konferenz für augmented reality (AR), die insideAR, die von metaio in München veranstaltet wurde.

insideAR war für mich eine lohnenswerte Veranstaltung.

insideAR war für mich eine lohnenswerte Veranstaltung.

Über die Digital Box in den Lego Stores habe ich schon öfters geschrieben. Hier wieder ein neues Video aus dem Lego Store in Pasing:


Aber auf der insideAR durfte ich einen Prototyp für Lego ansehen. Er betrifft die Lego Creator-Serie. Aus den Lego-Steinen dieser Bausätze bei dieser Serie lassen sich drei unterschiedliche Modelle bauen. Durch augmented reality lässt sich jetzt ein Bausatz scannen und auf dem Display vom Smartphone/Tablet tauchen die anderen drei Modelle auf. So kann der Lego-Bauer sehen, wie die anderen beiden Lego-Modelle aussehen. Zudem kann er die Modelle drehen und steuern. Es existiert bisher nur ein Prototyp für ein Lego-Set. Wenn die Dänen jetzt grünes Licht geben, dann können die anderen Lego-Sets für augmented reality optimiert werden.

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